Die ARD ist wie die UNO in klein: Alle reden mit, keiner entscheidet.

Sportmoderatoren von ARD und ZDF arbeiten auch für Sportverbände.

ARD ZDF-150Sportmoderatoren öffentlich-rechtlicher Sender stehen häufig in einem Interessenkonflikt, beobachtet Daniel Bouhs. Mehrere als freie Mitarbeiter beschäftigte Journalisten von ARD und ZDF treten gegen Bezahlung auch auf Veranstaltungen von Verbänden und Vereinen auf. Die Sender-Verantwortlichen sehen die journalistische Unabhängigkeit in den vorliegenden Fällen jedoch nicht gefährdet.
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Alkoholisierte junge Männer greifen MDR-Reporter an.

mdr-neu-2016MDR-Reporter sind bei einem Dreh in Erfurt von einer Gruppe alkoholisierter junger Männer angegriffen worden. Die Angreifer haben einen MDR-Journalisten syrischer Herkunft rassistisch beleidigt und ihn mehrere hundert Meter über die Straße gejagt, teilt der Sender mit. Dem Kameramann hätten sie versucht, die Kamera zu entreißen. Die Polizei hat die Personalien aller Angreifer aufgenommen und die zwei Haupttäter vernommen.
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WDR-Studie: 89 % der Deutschen sind mit medialem Informations-Angebot zufrieden.

lügenpresse_symbolbildMedienvertrauen: Das öffentlich-rechtliche Radio genießt in Deutschland die größte Glaubwürdigkeit, sagt eine WDR-Studie. Die Radiosender kommen demnach auf Zustimmungswerte von 74 %, gefolgt von öffentlich-rechtlichen TV-Sendern (72 %) und den Tageszeitungen (65 %). Allerdings gehen 42 % der Befragten davon aus, dass die Medien politischen Vorgaben folgen. Den Lügenpresse-Vorwurf lehnt eine Mehrheit von 75 % ab - 3 % mehr als vor einem Jahr.
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Handball-WM: ARD, ZDF und RTL bekommen Highlight-Rechte.

Handball-WM 2017 Frankreich 150ARD und ZDF können zumindest in ihren Nachrichten und Sportsendungen von der Handball-WM in Frankreich berichten. Mit dem Rechte-Inhaber beIN Sports haben sich beide Anstalten kurzfristig auf eine Highlight-Berichterstattung geeinigt. Auch RTL und n-tv erwerben kurzfristig TV-Rechte für Nachberichte in den News.
dwdl.de, presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Walulis: ARD engt bei Online-Formaten weniger ein.

walulis150ARD lässt Philipp Walulis bei seinem neuen Format für Funk mehr Freiheiten, als bei TV-Produktionen, sagt er im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Für das Fernsehen gebe es viele vordefinierte Prozesse, die ihn einengen. Nun äußern sich weniger Menschen. "Die meisten interessiert es nicht oder sie glauben, wir machen Teletext", so Walulis.
"Süddeutsche Zeitung", S. 27 (Paid)Kommentieren ...

Video-Tipp: Übermedien lässt Sigmund Gottlieb seine Kommentare kommentieren.

Sigmund Gottlieb 150Video-Tipp: "Seine Botschaft: Floskeln ohne Ende", kommentiert Sigmund Gottlieb die zwölf Kommentare, die er selbst in "Tagesthemen" 2016 präsentierte. Dieser Meta-Kommentar stammt aber nur bedingt von ihm. Übermedien hat den ultimativen Sigmund-Gottlieb-Kommentar zu einem einminütigen Video zusammengeschnitten.
facebook.com, turi2.de (Background)

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Gladbecker Geiselnehmer will nicht weiter gegen ARD-Verfilmung klagen.

geiselnahme-gladbeck-1988-hans-juergen-roesner-150ARD kann den Zweiteiler über die Gladbecker Geiselnahme im August 1988 zeigen. Hans-Jürgen Rösner, einer der beiden Geiselgangster, will nicht länger juristisch gegen die Verfilmung vorgehen und von einer Verfassungsklage vorerst absehen, teilt sein Anwalt mit. Dieser hatte Bedenken, die Verfilmung könnte Rösners Wiedereingliederung in die Gesellschaft gefährden. Die Dreharbeiten sind abgeschlossen, ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.
nrz.deKommentieren ...

BR-Chefredakteur Sigmund Gottlieb ist häufigster “Tagesthemen”-Kommentator 2016.

Sigmund Gottlieb 150Sigmund Gottlieb war 2016 der fleißigste "Tagesthemen"-Kommentator. Der Chefredakteur des BR hat von Januar bei Dezember zwölf Mal die Nachrichtenlage eingeordnet, gefolgt von Tina Hassel (WDR) und Rainald Becker (SWR) mit jeweils neun Auftritten, teilt die ARD auf turi2-Anfrage mit. 2015 war Becker, damals noch als Vize-Chef des Hauptstadt-Studios, führender Kommentator.
turi2 - eigene Infos, tagesspiegel.de (2015)

Top Ten der "Tagesthemen"-Kommentatoren 2016:

Platz 1:
Sigmund Gottlieb, BR (12)

Platz 2:
Tina Hassel, WDR, Rainald Becker SWR (je 9)

Platz 4:
Brigitte Abold, BR, Esther Saoub, SWR (je 7)

Platz 6:
Monika Wagener, WDR, Thomas Baumann, MDR, Alois Theisen, HR, Oliver Köhr, MDR (je 6)

Platz 10:
Sonia Seymour Mikich, WDR, Christian Nitsche, BR, Georg Restle, WDR, Marion von Haaren, WDR (je 5)Kommentieren ...

Zitat: Uwe Esser sieht die Zukunft alter Medienmarken positiv.

uwe-esser-150"In unübersichtlicher werdenden globalen Märkten kommt Medienmarken die Aufgabe zu, den Menschen sowohl Orientierung und ein Zuhause-Gefühl zu vermitteln, als auch den werbungtreibenden Unternehmen ein Leistungsversprechen zu geben, das auch eingehalten wird."

Uwe Esser, TV-Vermarktungschef bei AS&S, findet Leitmedien wichtiger denn je.
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ARD tauscht erneut Krimi für den Neujahrstag aus.

Das Erste_150ARD tauscht den für den Neujahrsabend geplanten Krimi erneut aus. Um 20.15 Uhr soll im Ersten nun ein Rostocker "Polizeiruf 110" zu sehen sein. Der zunächst als Ersatz für den Dortmunder "Tatort" geplante Film aus Saarbrücken wird wie ursprünglich vorgesehen am 29.01. ausgestrahlt. Der SR hatte abgelehnt, den Film vorzuziehen, damit er auf einem regionalen Festival seine Vorabpremiere feiern kann.
abendblatt.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: BR verhilft “Tagesschau” zu mehr Reichweite.

Tagesschau App-Logo 150Zahl des Tages: Durchschnittlich 9,84 Mio Zuschauer erreicht die 20-Uhr-Ausgabe der "Tagesschau" 2016 über alle ausstrahlenden Sender - so viele wie noch nie. 2015 waren es durchschnittlich 9,11 Mio. Der Zuwachs kommt nicht völlig überraschend: Seit April zeigt auch das Bayerische Fernsehen die 20-Uhr-"Tagesschau".
digitalfernsehen.de, horizont.netKommentieren ...

Facetime mit … Sophie Burkhardt: Funk ist nicht abhängig von Facebook.


Allianz ohne Alternativen: Das öffentlich-rechtliche Jugendangebot Funk ist auf Social-Media-Plattformen angewiesen – und glaubt, dennoch nicht abhängig zu sein. Drei Monate nach dem Start spricht Vize-Chefin Sophie Burkhardt im turi2.tv-Interview von einer "Zweigleisigkeit". Ihre Strategie: Reichweite über Facebook und Snapchat aufbauen und die jungen Nutzer darüber ins eigene Haus locken.

Ihr Team lasse keine Inhalte weg, nur weil sie Facebook nicht gefallen könnten, versichert Burkhardt. "Wir sind weder auf die Player, noch auf die Ausspielwege angewiesen", sagt sie, diese Behauptung sei "kein Feigenblatt" für Politik oder Gremien. Die Formate-Macher haben in den vergangenen Wochen viel ausprobiert. Jetzt folgt die Feinarbeit. Bei einer Sache tun sie sich schwer: die ganz jungen Jugendlichen, also die 14- und 15-Jährigen, zu erreichen.
turi2.tv (6-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

TV-Produzenten sehen ihr Geschäft durch Mediatheken gefährdet.

ProduzentenallianzProduzenten-Allianz wehrt sich gegen die längere Verfügbarkeit von Filmen und Serien in den Mediatheken von ARD und ZDF. Die Pläne der Politik würde eine "kommerzielle Nutzung unmöglich" machen und "die Zukunftschancen" der Produzenten gefährden, beklagt der Verband. Bisher sind viele deutsche Produktionen nur sieben Tage in den Mediatheken abrufbar.
dwdl.de, produzentenallianz.deKommentieren ...

Basta: “Tagesschau” lässt die Falsche sterben.

Tagesschau_150x150Kim Namen vertan: Die "Tagesschau" hat zum Tod von Carrie Fisher, bekannt als Prinzessin Leia in "Star Wars", zwar ein Bild der Schauspielerin gezeigt, eingeblendet war aber "Schauspielerin Kim Fisher tot". Im Gegensatz zu Carrie befindet sich Kim Fisher jedoch in bester Verfassung. Die Redaktion bedauert den Fehler und entschuldigt sich bei der versehentlich tot Gemeldeten.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Das Erste hält am Thriller “Spuren der Rache” fest.

Das Erste-150Das Erste will den Thriller Spuren der Rache, in dem es um ein Bomben-Attentat geht, am 2. und 4. Januar wie geplant zeigen. Im Gegensatz zum verschobenen "Tatort" Sturm bestehe keine "inhaltliche Parallelität" zum Terroranschlag in Berlin, da es in dem Zweiteiler mit Heiner Lauterbach nicht um islamistischen Terror geht, sagt ein Sprecher der Programmdirektion.
abendblatt.de, derwesten.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: “Tatort” stellt 2016 neuen Leichen-Rekord auf.

tatort logo 150Club der toten Darsteller: 2016 gab es im "Tatort" so viele Leichen wie noch nie. Die Fan-Seite Tatort Fundus zählt insgesamt 162 Tote. Die meisten Leichen gab es mit 26 in der Folge Im gelobten Land vom SWR, im Bremer "Tatort" Der hundertste Affe kamen 21 Menschen ums Leben. Den Rekord hält Im Schmerz geboren von 2014, in dem die Drehbuchautoren 51 Menschen sterben lassen.
digitalfernsehen.de, tatort-fundus.deKommentieren ...

Hör-Tipp: Sherlock-Holmes-Hörspiel von Bastian Pastewka bei WDR3.

bastian-pastewka-150Hör-Tipp: Comedian Bastian Pastewka hat für den WDR den Krimi Sherlock Holmes und das Geheimnis des weißen Bandes als Hörspiel bearbeitet - der erster Sherlock Holmes seit dem Tod von Arthur Conan Doyle, dem Erfinder des Meister-Detektivs. Der Dreiteiler lief vor Weihnachten im WDR und steht nun kostenlos zum Download.
wdr.de (mit ca. 3-Stunden-Hörspiel, bis 8.1. abrufbar)Kommentieren ...

ARD widerspricht “BamS”-Bericht über “Musikantenstadl”-Reanimation.

Musikantenstadl-150Musikantenstadl: ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber will von einer Rückkehr der Schunkel-Show im Jahr 2018 nichts wissen und widerspricht einem Bericht der "Bild am Sonntag", berichtet DWDL. Ein Sprecher des BR klingt weniger zurückhaltend: Im Anschluss an die geplanten Silvester-Ausgaben werde man "miteinander besprechen, wie es weitergeht".
dwdl.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

“BamS”: ARD und ORF wollen “Musikantenstadl” reanimieren.

Jörg Pilawa 150Musikantenstadl soll 2018 als regelmäßige Sendung zur ARD und ORF zurückkehren, berichtet "Bild am Sonntag" und beruft sich auf Senderkreise. Demnach soll Quizonkel Jörg Pilawa gemeinsam mit Co-Moderatorin Francine Jordi die zuletzt quotenschwache Schunkel-Show reanimieren. Das Konzept soll dabei zu seinen Wurzeln zurückkehren und die Auftritte jüngerer Künstler reduzieren. Bis 2018 sollen nur Silvester-Ausgaben laufen.
"Bild am Sonntag", S. 56 (Paid)Kommentieren ...

Dortmunder Terror-“Tatort” soll wie geplant laufen.

tatort logo 150ARD will den Dortmunder Neujahrs-"Tatort" Sturm, in dem es um Terrorismus geht, trotz des Anschlags in Berlin wie geplant ausstrahlen. Der Film zeige, dass Sicherheit eine Illusion ist, kommentiert Christian Buß. Joachim Huber fürchtet, der Fall könnte bei den Zuschauern "virulente Angstgefühle" befördern. Nach den Anschlägen in Paris im November 2015 hatte das Erste den Schweiger-Tatort "Fegefeuer" verschoben.
spiegel.de (Buß), tagesspiegel.de (Huber)Kommentieren ...

TV-Sender stellen Programm wegen des mutmaßlichen Anschlags von Berlin um.

Mikrofone-150 PressekonferenzTV-Sender nehmen auch heute wegen des mutmaßlichen Anschlags von Berlin Sondersendungen ins Programm, widerstehen aber dem Reiz der Dauerberieselung: Die Pressekonferenz der Berliner Polizei um 13 Uhr läuft gleich bei mindestens vier Sendern, u.a. im ZDF im Rahmen des Mittagsmagazins, bei n-tv, N24 und im RBB. Auch am Morgen haben die Sender live berichtet, allerdings meist in ihren regulären Morgensendungen. Die ARD hat als Ergänzung zum ZDF-Morgenmagazin ab 9 Uhr eine verlängerte "Tageschau" ins Programm genommen, ist dann aber zum Regelprogramm zurückgekehrt.
turi2 - eigene Beobachtung, meedia.deKommentieren ...

“Zapp”: ARD soll sich online selbst an die Kette legen.

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Mehr Video, weniger Text: Die ARD könnte den Zeitungsverlegern offenbar mehr Bewegtbild und weniger Text auf den Sender-Websites unter den Weihnachtsbaum legen. Daniel Bouhs berichtet in "Zapp" über "weit gediehenen" Verhandlungen zwischen BDZV-Boss Mathias Döpfner (Foto links), ARD-Chefin Karola Wille (Mitte) und NDR-Intendant Lutz Marmor. Demnach sollen die Sender eine Art Selbstverpflichtung eingehen: Auf den Startseiten der Online-Angebote zeigen die Sender maximal ein Drittel Text, der Rest müsse aus Bildern, Video und Audio-Playern bestehen.

Die Sender würden damit auf Kritik der Verleger reagieren, die viele öffentlich-rechtliche Nachrichten-Angebote zu textlastig finden und etwa gegen die "Tagesschau"-App klagen. Die ARD-Intendanten sollen offenbar noch in diesem Jahr über die Vorschläge abstimmen. Allerdings gibt es laut "Zapp" Widerstand gegen den Plan: Einige Intendanten fürchten, dass die Verleger nicht auf den Startseiten Halt machen und auch auf Unterseiten Text-Begrenzungen fordern.
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Mutmaßlicher Anschlag in Berlin bringt die Medien in Wallung.

Anschlag mit Lastwagen auf Berliner Weihnachtsmarkt
TV-Sender reagieren besonnen auf den mutmaßlichen Terror-Anschlag am Abend in Berlin, bei dem ein LKW in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast ist und mindestens neun Menschen getötet hat. ARD, ZDF, RTL und die Nachrichtensender N24 und n-tv unterbrechen ihre laufenden Programme und berichten live, sind aber deutlich vorsichtiger mit definitiven Aussagen zur Ursache des Unglücks als noch beim Amoklauf in München im Juli. Am schnellsten sind N24 und n-tv mit aktuellen Nachrichten auf Sendung, teilweise per Smartphone-Streams.

Das ZDF braucht am längsten, um Marietta Slomka mit dem "heute journal" auf Sendung zu schicken und wartet das Ende des laufenden Spielfilms ab. Die Mainzer informieren aber mit Einblendungen über die aktuelle Lage. In der ARD bestreitet "Tagesthemen"-Moderator Ingo Zamperoni die Sondersendung und hat den früheren "Spiegel"-Chef Georg Mascolo an seiner Seite, der vorsichtige Einordnungen versucht.

RTL verzichtet auf "Team Wallraff" und geht mit einem frühen "Nachtjournal" auf Sendung, darin geben Ilka Eßmüller und Peter Kloeppel aktuelle Informationen. Alle Sender haben auch Reporter vor Ort, die aber außer Stimmungsbilder nicht viel Erhellendes liefern können. Die Sender rufen zur Vorsicht auf, was Informationen aus den sozialen Netzwerken angeht und halten sich selbst was das Verbreiten von Netz-Informationen angeht zurück. (Foto: dpa)
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Vox überträgt künftig die Echo-Sause.

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Da ist Musik drin: Der Musikpreis Echo wechselt nach dem Ausstieg der ARD ins Programm von Vox. Nach neun Jahren im Ersten gewinnt die Musikindustrie den RTL-Schwestersender als Partner. Die Veranstalter wollen im Januar neue Regeln verkünden, die Rolle der Jury reformieren und den Ablauf der TV-Sendung verändern.

Vox baut mit der neuen Show im Programm weiter am Image als Sender für Musik-Entertainment. Formate wie "Sing meinen Song" und Musiker-Dokus nehmen inzwischen einen großen Teil der Sendefläche ein. 2015 war Vox deshalb selbst Preisträger und erhielt als Partner des Jahres einen Echo. Nun wird Vox auch offiziell zum Partner der Musikbranche.
presseportal.de, musikindustrie.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...