Basta: Twitter-Trend #Mehlgate besorgt backende Bundesbürger.

Wenn besorgte Burger Brötchen backen: Bei Twitter verbreitet sich das #Mehlgate mit reihenweise Fotos von offenbar zu gering befüllten 1-Kilo-Mehl-Packungen. Doch weder Kanzlerin Merkel noch die Illuminaten machen Mehl madig: Mit der Zeit verliert Mehl im Supermarkt an Feuchtigkeit und damit an Gewicht.
haz.de, twitter.com


Basta: Die Liebe fällt, wohin sie will.

Gebrochene Herzen: Die Großbank HSBC in Hongkong will zum Valentinstag die Herzen ihrer Mitarbeiter höher schlagen lassen: Männliche Mitarbeiter bekommen Angebote für vergünstigte Laptops, Kameras und Kopfhörer, weibliche für Staubsauger und Küchengeräte. Vielleicht ohnehin verlorene Liebesmüh, seit bekannt wurde, dass bei HSBC die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern wieder steigen.
faz.net

Basta: Zuckerbergs Hund hat den WhatsApp-Deal eingetütet.

Trick Wuff-zehn: Mark Zuckerberg erzählt in einem CNN-Interview, bei der Verhandlung um den Verkauf von WhatsApp sei die Stimmung kalt wie eine Hundeschnauze gewesen. Dann wedelte sein Schäferhund Beast herein, sprang WhatsApp-Gründer Jan Koum auf den Schoß – und der auf das Angebot an. Ob Zuckerberg strategisch Leckerli drapiert hat, ist nicht bekannt.
businessinsider.com

Basta: Milliardär Musk flirtet mit Mars-Mädchen bei Twitter.

Blind Date auf dem Mars: Elon Musk will als SpaceX-Gründer Menschen zum Mars fliegen, was ein anonymer Twitter-Account namens "Mars" aufgreift: Musk sei jederzeit willkommen. "I want you baby", antwortet er flirtend - "Schick mir heiße Bilder und ich komme sofort". Milliardär Musk mag eben Mars-Mädchen.
cnet.com, futurezone.at, twitter.com, turi2.de (Background)



Basta: Crowdfunding-Initiative will Apple-Store in Melbourne verhindern.

Australische Anti-Apple-Allianz: Eine Initiative in Melbourne will einen Apple-Store nahe der Nationalgalerie verhindern. Die Aktivisten befürchten eine Kommerzialisierung des Platzes und wollen per Crowdfunding die Immobilie erwerben. "The next big thing" droht zu scheitern: Der Staat kassiert 40 Mio australischen Dollar für das Gebäude - mit Apple Pay in Echtzeit.
theage.com.au via spiegel.de, theguardian.com

Basta: YouTuber brauchen WLAN statt Wasser zum Überleben.

Hauptsache WLAN: YouTube-Star Bibi spielt "Quizduell" in der ARD. Bei der Frage, ob es auf dem Mars WLAN, Strom, Wasser oder doch eine Fußbodenheizung gibt, tippt die Influencerin ohne Dr. Google auf WLAN, da ihr im Internet ein angebliches Grundstück auf dem Mars angeboten wurde - inklusive WLAN. YouTuber leben eben von Luft und Liebe WLAN statt von Wasser.
stern.de, twitter.com

Basta: Bluffende Bürgermeisterin bringt bellenden Bello in Bedrängnis.

Hunde die bellen, klauen nicht? Die Ortschefin des rheinland-pfälzischen Guldentals steht unter Diebstahlverdacht eines Handys und schiebt die Schuld auf ihren "kleptomanischen Hund". Die bluffende Bürgermeisterin bringt den bellenden Bello in Bedrängnis: Dieser habe das Diebesgut in den Büschen versteckt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt - allerdings nicht gegen den Hund.
allgemeine-zeitung.de

Basta: Seeleoparden sind sehr auf ihre Privatsphäre bedacht.

Selfie-Stick: Neuseeländische Forscher haben in den Ausscheidungen eines Seeleoparden einen USB-Stick gefunden. Darauf gespeichert sind Paparazzi-Fotos von – Seeleoparden. Das Tier wollte offenbar kompromittierenden Fotos verschwinden lassen – gesichert durch einen Zugangskot
stern.de, twitter.com

Basta: Trumps Work-Life-Balance präferiert Home Office statt Oval Office.

Trumps Terminkalender Trick: 60 % von Trumps Arbeitszeit soll frei von Terminen sein, sagt ein Kalender-Leak aus dem Weißen Haus. Offiziell geht Trump im Home Office seiner "Executive Time" nach, die zufällig Arbeitnehmer-freundlich die ersten drei Stunden des Arbeitstages betreffen. Selbst ein Twitter-Präsident kann eben nicht alles transparent machen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 8 (Paid)

Basta: Tanzen im Dienste der Wissenschaft.

Die wollen (nicht) nur spielen: Immer mehr junge Forscher binden sich Flossen auf den Rücken und tanzen in Ballettschuhen komplexe Sachverhalte - ganz im Sinne der Wissenschaft. In dem Wettbewerb Dance Your PhD werden Doktorarbeiten tanzend erklärt. Die besten Videos werden prämiert. Im Vorjahr gewinnt eine Mathematikerin, die sich kreuzende Kurven in mehrdimensionalen Räumen untersucht - natürlich tanzend als Luftakrobatin.
deutschlandfunknova.de

Basta: Scheuer schaudert’s.

Ente süß-sauer: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hält in einem Twittervideo unter dem Hashtag #EntedesTages eine überdimensionale, gelbe Gummiente in die Kamera und lässt sich über Verkehrs-Falschmeldungen der Medien aus. Was die Luft seines Fehler-Federvieh-Formats etwas dünn werden lässt: Er selbst berichtet auch mit Ungenauigkeiten.
deutschlandfunk.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: Verkehrsminister Andreas Scheuer zeigt sein Instagram-Zimmer.

Basta: Der Klimawandel bringt meteorologische Murmeltiere durcheinander.

Murmeltiertag-Meteorologen sind sich uneinig: Punxsutawney Phil (Foto) hat seinen Schatten nicht gesehen und prognostiziert deshalb einen zeitigen Frühling. Sein Kollege Shubenacadie Sam hingegen hat einen Schatten und prophezeit nun das Gegenteil. Da bleibt wettertechnisch nur eine Gewissheit: Bei dem einen hat die Sonne geschienen, bei dem anderen wohl nicht.
mashable.com

Basta: Kanadierin verschenkt Villa über Brief-Lotterie.

Haus am See: Mit dem kreativsten Brief und umgerechnet knapp 17 Euro wechselt der Haustürschlüssel einer Villa den Besitzer. Die Eigentümerin fand zuvor keinen Käufer. Ganz selbstlos ist die Aktion nicht: Bis April hofft die Kanadierin auf 68.000 Zuschriften, sodass der ursprüngliche Kaufpreis von umgerechnet rund 1,1 Mio Euro eingenommen ist - andernfalls wolle sie die Lotterie verlängern.
mashable.com, edition.cnn.com

Basta: Polizei hilft beim Ausbruch.

Safety First: Mit Menschen, die hinter Schloss und Riegel sitzen, kennt sich die Polizei aus. In Hamburg hilft sie sogar beim Ausbruch - aus einem Zugabteil. Aus Angst vor Taschendieben versperrte ein Fahrgast in einem Nachtzug die Tür mit einem Fahrradschloss. Ein Eindringen war damit nicht mehr möglich - ein Rauskommen ohne Bolzenschneider aber auch nicht.
abendblatt.de