Basta: Forscher benennt alternativ-modische Mottenart nach Donald Trump.

neopalpa-donaldtrumpi150Flatterhaft: Der Biologe Vazrick Nazari hat eine neue Mottenart entdeckt und sie Neopalpa donaldtrumpi getauft. An den künftigen US-Präsidenten erinnert ihn nicht etwa, dass die Spezies von Scheinwerferlicht angezogen wird oder wie Twitter-König Trump nachtaktiv ist - als Kopfschmuck trägt das Tierchen putzig frisierte blonde Schuppen. (Foto: Vazrick Nazari)
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Basta: Großbanken kommen in TV-News meist schlecht weg.

BastaBad Bank: Das Medien-Image von Großbanken ist genauso gut wie das der Mafia. Das Schweizer Institut Mediatenor hat über sieben Jahre TV-Nachrichten aus verschiedenen Ländern ausgewertet und stellt bei 60 % der Berichte über Banken eine negative Tonalität fest. Damit liegen die Finanzinstitute nur knapp hinter Al-Qaida und dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un.
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Basta: Donald Trump überrascht mit seiner Tisch-Deko.

donald-trump-150Überraschende Tischmanieren: Dass der Tisch, an dem sich Donald Trump von Kai Diekmann interviewen lässt, alles andere als aufgeräumt wirkt, überrascht nicht, auch wenn Trump sagt, er möge Ordnung. Überraschender ist da schon, was für die Kameras prominent auf seinem Tisch liegt: Ein Buch über ihn von dem von ihm als "Fake News" beschimpften TV-Sender CNN.
twitter.com, turi2.de (Interview), turi2.de (CNN)


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Basta: Weder Streaming-Agitation noch Webcast-Propaganda.

russia-today-150So fängt es an: In den USA geht die Angst vor russischem Einfluss um, wohl auch bei den armen Seelen, die einen schönen Wintertag vor dem Stream des US-Parlaments-TV C-Span verbringen. Dort lief gestern auf einmal das Programm von Russia Today. Angeblich ist kein Hack verantwortlich, sondern ein falscher Knopfdruck bei C-Span.
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Basta: Radio Galaxy stoppt Brustvergrößerung.

Radio Galaxy Traumbusen 150Boobs, I did it again: Eine Brustvergrößerung für 5.000 Euro wollte Radio Galaxy Ingolstadt an eine Hörerin verlosen. Die Medienwächter der BLM in München finden die Werbeaktion eines örtlichen Schönheitschirurgen aber gar nicht sexy und fürchten eine "Entwicklungsbeeinträchtigung" junger Hörer. Der Sender zieht die Reißleine und lässt aus dem "Traumbusen" die Luft raus.
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Basta: BuzzFeed reagiert mit Humor auf Trump-Beschimpfung.

buzzfeed_garbageMüll-Verwertung: BuzzFeed reagiert unverzüglich auf die Beschimpfung von Donald Trump. Auf seiner Pressekonferenz nannte er das Online-Magazin einen "scheiternden Haufen Müll" ("failing pile of garbage"). Im Online-Shop verkauft BuzzFeed nun Aufkleber und T-Shirts mit dem Zitat - und einen Mülleimer. Der Geschäftsmann Trump wäre stolz.
shop.buzzfeed.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Rainer Esser ist der ideale “moderne 60-Jährige”.

Rainer Esser 150Schöner altern mit Esser: Bei Zeit Online schreibt Alina Schadwinkel unter dem Titel "60 ist nicht das Ende" über die angenehmen Seiten des Alterns. Zur Illustration dient ihr das "Symbolbild" eines "modernen 60-Jährigen". Wer genau hinschaut, erkennt Verlagschef und Geburtstagskind Rainer Esser, der beim Shooting allerdings erst 58 Lenze zählte.
zeit.de, turi2.de (Fotoshooting)Kommentieren ...

Basta: Spotify bietet Obama einen Job an.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Präsidiale Playlist: Spotify bemüht sich scherzhaft um Barack Obama. Mit einer Stellenanzeige, auf die CEO Daniel Ek Obama via Twitter aufmerksam macht, sucht das Unternehmen einen "President of Playlists". Theoretisch kann sich jeder bewerben – wenn er oder sie die Qualifikationen wie acht Jahre Erfahrung an der Spitze eines Landes und einen Friedensnobelpreis mitbringt.
cnet.com, spotify.com (Stellenanzeige)Kommentieren ...

Basta: Amazon Echo bestellt haufenweise Puppenhäuser.

amazon-echo-150Ungeplanter Lauschangriff: Der Lautsprecher Amazon Echo ordert via Sprachassistentin Alexa in den USA zig Puppenhäuser, weil Nachrichtensprecher Jim Patton den Satz "Alexa hat mir ein Puppenhaus bestellt" im Fernsehen sagt. Viele Alexas in den zuschauenden Haushalten werden hellhörig, kurz darauf trudeln beim Sender CW6 Beschwerden über automatisch geordertes Spielzeug ein. Patton wollte über ein Mädchen berichten, das mit Alexa kommunizierte und versehentlich eine Bestellung auslöste.
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Basta: Darüber reden Roboter.

BastaKünstliche Intelligenz: Die Zukunft gehört den Bots und den Algorithmen, das ist klar. Wie sehr die Betonung dabei aber auf "Zukunft" liegt, zeigt ein Experiment auf Twitch: Jemand hat dort zwei Google-Home-Lautsprecher nebeneinander gestellt und lässt die Sprachprogramme der beiden miteinander sprechen. Das klingt noch nicht intelligent, aber doch menschlich: Die beiden klingen nämlich reichlich genervt.
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Basta: “Washington Post” illustriert Frauen-Thema mit Männer-Symbol.

wp-express-marssymbol-150Symbolische Gleichberechtigung: Das Gratis-Magazin der "Washington Post" macht mit einer Kundgebung auf, bei der Frauen für Emanzipation und Gleichstellung demonstrieren. Der Grafiker hatte die Idee, das Thema mit Menschen zu illustrieren, die einen Kreis bilden, aus dem ein Pfeil herausragt, das so genannte Marssymbol - das allerdings für Männer steht.
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Basta: Aldi wirbt in der Schweiz mit dem Slogan “Ich bin ein Aldi-Kind”.

aldisuisserahmen150Aldi schwelgt in Elterngefühlen, es sind Mehrlinge mit Schweizer Staatsbürgerschaft: Der Discounter wirbt, unterstützt von Scholz & Friends, in der Schweiz ab sofort mit dem Claim Ich bin ein Aldi-Kind. Die Kampagne kündet u.a. im TV, Print und Online vom Kinderglück, die Botschaften beginnen realitätsgetreu stets mit "Ich will..."
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Basta: Wie Spiegel Online die Artikel des ersten “Spiegel” betitelt hätte.

spiegelClickbait von 1947: Deutschlandradio Kultur widmet sich der Erstausgabe des "Spiegel" und übersetzt die Überschriften einiger Beiträge in den Stil von Spiegel Online. Hätten damals die Onliner das Magazin gestartet, hätten die Deutschen demnach unter anderem gelesen: Russen füllen Berliner mit Wodka ab.
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Basta: ZDF steckt Mitarbeiter in den Container.

ZDF logo_150Ab in den Container heißt es ab Oktober im Wechsel für rund 1.250 ZDF-Mitarbeiter. Keine neue TV-Show à la "Big Brother", sondern bauliche Notwendigkeit: Das ZDF-Hochhaus auf dem Mainzer Lerchenberg wird saniert, um dem Brandschutz gerecht zu werden. In 15 bis 20 Jahren drohe dem ZDF die eigentliche Kernsanierung, schreibt die Mitarbeiterzeitung "Kontakt" und meint damit wohl das Gebäude, nicht das Programm.
allgemeine-zeitung.deKommentieren ...

Basta: Polizeifunk geht bei Stromausfall der Saft aus.

Polizei Polizeiabsperrung-150Nicht voll unter Strom: Polizei und andere Einheiten nutzen ein eigenes digitales Mobilfunknetz, das besonders sicher sein soll. Im Fall einer Katastrophe soll das Netz drei Tage lang mit Notstrom versorgt werden können, empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Nun kommt raus, dass die Polizei diese Marke knapp verpasst: Der Notstrom reich nur für zwei Stunden.
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Basta: Mariah Carey verabschiedet 2016 mit Pannen-Auftritt.

Mariah CareyEnde mit Schrecken: Sängerin Mariah Carey sollte in der Silvesternacht der musikalische Höhepunkt vor dem Jahreswechsel am Times Square werden. Stattdessen machte sie dem Pannenjahr 2016 ein letztes Mal alle Ehre: Als das Playback nicht einsetze, sang die erfahrene Künstlerin nicht etwa live, sondern suchte Ausreden und lies das Publikum wissen: "Ich wollte auch gern Urlaub haben, habe ich aber nicht."
stern.de

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Basta: Italienischer Dirigent wird gefeuert, weil er am Weihnachtsmann zweifelt.

BastaWer nicht glaubt an Santa Claus, der ist raus: Ein italienischer Dirigent hat seinen Job verloren, weil er die Zuschauer eines Kinderkonzerts wissen ließ: "Den Weihnachtsmann gibt es nicht". Eltern waren empört, Kinder hätten geweint, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Der Veranstalter reagiert und postet bei Facebook ein Bild, dass den neuen Dirigenten mit Weihnachtsmann zeigt.
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Basta: “Tagesschau” lässt die Falsche sterben.

Tagesschau_150x150Kim Namen vertan: Die "Tagesschau" hat zum Tod von Carrie Fisher, bekannt als Prinzessin Leia in "Star Wars", zwar ein Bild der Schauspielerin gezeigt, eingeblendet war aber "Schauspielerin Kim Fisher tot". Im Gegensatz zu Carrie befindet sich Kim Fisher jedoch in bester Verfassung. Die Redaktion bedauert den Fehler und entschuldigt sich bei der versehentlich tot Gemeldeten.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: “Tatort” stellt 2016 neuen Leichen-Rekord auf.

tatort logo 150Club der toten Darsteller: 2016 gab es im "Tatort" so viele Leichen wie noch nie. Die Fan-Seite Tatort Fundus zählt insgesamt 162 Tote. Die meisten Leichen gab es mit 26 in der Folge Im gelobten Land vom SWR, im Bremer "Tatort" Der hundertste Affe kamen 21 Menschen ums Leben. Den Rekord hält Im Schmerz geboren von 2014, in dem die Drehbuchautoren 51 Menschen sterben lassen.
digitalfernsehen.de, tatort-fundus.deKommentieren ...