Basta: CBS-Moderatorin King will Instagram-Chef Adam Mosseri nicht glauben.

Unerhört: Instagram-Chef Adam Mosseri soll in einem CBS-Interview Moderatorin Gayle King erklären, warum sie passende Werbung angezeigt bekommt, auch wenn sie nicht nach den Produkten gesucht habe. King bemüht den Zufall, Datenabgleich und vorausschauende Algorithmen als Erklärung. King hat eine einfachere Erklärung: Instagram höre ihre Gespräche mit.
mashable.com, twitter.com (2-Min-Video)



Basta: US-Teenies deorollern zu wenig.

Smells like Teenspirit: Vier von zehn US-Teenies nutzen kein Deo, sagt eine YouGov-Studie, Popstar Justin Bieber eilt zur Hilfe. Er entwickelt ein Deo namens Here + Now, das eine "Verbindung zu den Mitmenschen" schaffen soll – was bisher wohl Teenieschweiß-Duftstoffe tun. Ob es wirkt, weiß im Hier und Jetzt noch keiner, doch junges Geld stinkt nicht, und das findet Unilever, Konzern im Bieber-Odeur-Hintergrund, wohl dufte.
"Welt am Sonntag" (Paid)

Basta: Britische Regierung muss Porno-Filter verschieben.

Europ-Wer?: Die britische Regierung muss ihre geplanten Altersüberprüfungen im Internet, mit denen Minderjährigen der Zugriff auf pornografische Inhalte verwehrt werden soll, erneut verschieben. Grund: Die Regierung hat vergessen, Brüssel über seine Pläne zu informieren. Aber da warten die Politiker ja auch noch vergeblich auf ganz andere Pläne von der Insel.
bbc.com

Basta: Donald Trump leidet an einer Hustenintoleranz.

Eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt: Donald Trump unterbricht ein Interview und verweist seinen Stabschef des Raumes. Er hatte sich erdreistet zu husten. Trump muss seine Antwort wiederholen – vermutlich war er abgelenkt, weil er sein Personalkarussell nach einem gesunden Nachfolger abgesucht hat.
tmz.com

Basta: Mariah oder Marie – Hauptsache Italien.

Careful what you wish for: Ein Geburtstagskind in Großbritannien hat sich einen Kuchen mit dem Konterfei von Mariah Carey gewünscht. Beim Backen hat sich der Bäcker wohl in der Kuchen-Kartei vertan: Statt Mariah verirrte sich Marie auf das Backwerk.
mashable.com, twitter.com

Basta: In den Golanhöhen gibt es nun eine Trump-Siedlung.

Golanhöhen und Tiefen: Der israelische Regierungschef Netanyahu benennt die Siedlung Bruchim in den besetzen Golanhöhen in Ramat Trump - übersetzt Trump Höhen um. Die zehn Einwohner müssen sich dennoch nicht umgewöhnen: Nicht nur, dass die Golanhöhen international nicht als Teil Israels anerkannt werden. Da Netanyahu nur geschäftsführend im Amt ist, ist die Umbenennung auch nach israelischem Recht formell derzeit nicht möglich.
tagesschau.de

Basta: Star-Trek-Logo auf dem Mars sorgt für Diskussionen.

Unendliche Weiten: Die Nasa entdeckt auf dem Mars eine Formation, die aussieht, wie das Logo der Sternenflotte aus Star Trek. Anders als beim Marsgesichts wittern die Kommentatoren dahinter jedoch keine Botschaft von Aliens. Mark Hamill sieht darin viel mehr einfach einen Boomerang. Das könnte allerdings auch mit etwas anderem zu tun haben: Hamills Herz schlägt als Luke Skywalker eher für die Konkurrenz von Star Wars.
comicbook.com

Basta: Google macht Nestlé einen Strich durch die Rechnung.

Kreuzweise: Während Nestlé die meisten Beobachter mit seiner Ankündigung, etwas Zucker zu streichen, nicht überzeugen kann, muss sich der Lebensmittelkonzern zwischenzeitlich damit abfinden, dass Google etwas anderes streicht – und zwar durch. Bei einer Suche nach Nestlé zeigt die Suchmaschine statt des Firmenlogos zwischenzeitlich eine durchgestrichene Version des Emblems.
onlinemarketing.de

Basta: Skandinavier reisen mit Tui klimaneutral – alle anderen Gäste nicht.

Zweiklassenfluggesellschaft: Tui bietet seinen Reisenden eine kostenlose Klimakompensation an. So werden u.a. CO2 aus dem verflogenen Kerosin und der Stromverbrauch von Hotels mit Sonnen- und Windkraftanlagen in Indien, Thailand oder Vietnam "wieder gut gemacht". Klimaschutz ist für Tui aber offenbar ein lokales Ansinnen – das Angebot gilt nur für strejkende Gäste aus Skandinavien.
wiwo.de, tui.se

Basta: Attila Hildmann schmeckt sein veganes Food zur Zeit besonders gut.

Wohlstandsbäuchlein: Attila Hildmann ist mit seinem Fitness-gestählten Body und veganen Rezepten berühmt geworden. Aktuell bringe er 20 Kilo mehr auf die Waage – was bei seinen Followern Fragen aufwirft. Einst reckte Hildmann besonders gern Bizeps und Sixpack in die Kamera – seine enttäuschten Anhänger hingegen beschimpft er nun als oberflächlich.
stern.de