Basta: Daimler nutzte wohl Software-Tricks bei Abgasen, schreibt die "Bild am Sonntag".

Zum Ausfslippen: Laut "BamS"-Bericht spielte wohl auch Daimler beim bunten Abgas-Roulette mit und nutzte eine unzuläs­si­ge Abschalt­vor­rich­tung bei der Abgas­rei­ni­gung. Demnach zeigte der Autobauer auch bei der Namensfindung Kreativität: Softwareprogramme heißen Bit 13, 14 und 15. Eine andere Funktion für das Sauberauto-Image nennt sich "Slipguard".
"Bild am Sonntag", S. 7 (Paid), vorab.bams.de (Vorabmeldung), spiegel.deKommentieren ...

Basta: Frank Plasberg saß mal hungrig im US-Knast.

Hart aber hungrig: Moderator Frank Plasberg saß 1987 eine Nacht im US-Knast, erzählt er der "Bild am Sonntag". Der Rückflug war verspätet, an Bord gab's nichts zu essen und der Anschluss war eh weg. Beim Versuch, außerhalb des Transitbereichs noch etwas Essbares zu bekommen, klickten die Handschellen. Erst am Morgen kam die Erlösung: Die Beamten fuhren ihn zum Pizzaladen.
"Bild am Sonntag", S. 46, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Basta: Mickie Krause soll schwedischen Eishockey-Spielerinnen einheizen.

Alles Roger in Pyeongchang: Die olympische Stadionregie feuert das schwedische Frauen-Eishockeyteam beim Spiel gegen Korea akustisch an – nach jedem der acht Tore erklingt "Alles klärchen am Bärchen, alles klar im BH" aus einer Ballermann-Hymne von Mickie Krause. Die Verantwortlichen hielten sie versehentlich für ein schwedisches Stimmungslied.
faz.netKommentieren ...

Basta: Taylor Swifts Texte sind zu banal für urheberrechtlichen Schutz.

Einfältig, aber eingängig: Taylor Swift soll sich für ihren Hit "Shake It Off" bei dem Song Playas Gon' Play bedient haben. Der Richter findet aber, dass es nun einmal in der wesentlichen Natur von Hatern liegt, dass sie eben haten – für den Schutz durch das Urheberrecht ist das nicht kreativ genug. Glück für TayTay, die dank textlicher Banalität das Gerichtsverfahren abschüttelt.
dailydot.comKommentieren ...

Basta: Apples HomePod hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Bleibender Eindruck: Lang ersehnt war der Verkaufsstart von Apples HomePod und umso freudiger wurde er in der vergangenen Woche von Apple-Fans in das heimische Wohnzimmer integriert. Klar, dass das ein einschneidendes Erlebnis ist – sowohl für jedes Portemonnaie als auch für Holzoberflächen von Möbeln, auf denen der kleine Haushaltshelfer seine Signatur einfräst.
thewirecutter.comKommentieren ...

Basta: Im All wird schon mal alles für eine interstellare menschliche Zivilisation vorbereitet.

Investition in die Zukunft: Frei nach Isaac Asimov enthält der ins All katapultierte Tesla Roadster auch einen Datenträger aus Quarzglas mit der "Foundation"-Trilogie des Science-Fiction-Autors. So soll Wissen für eine interstellare menschliche Zivilisation im All konserviert werden. Die Datenträger aus Quarzglas halten mindestens 14 Mrd Jahre, wir müssen also noch nicht gleich umziehen.
futurezone.atKommentieren ...

Basta: AfD-Politiker Peter Boehringer sendet Mobbing-Mails nur aus Versehen.

Der Fluch des flüchtigen Fluchens: Peter Boehringer stolpert über eine E-Mails aus 2016, die der "Spiegel" ausgräbt. Der AfD-Politiker schreibt dort u.a. über "die Merkelnutte". Alles inoffiziell natürlich, Boheringer findet in seinem Archiv auch nur eine entschärfte Version, und überhaupt: Sollte sein kleiner Zeh eventuell versehentlich doch auf Senden gedrückt haben, dann nur an einen ganz kleinen Privatkreis.
"Spiegel 7/2018", S. 26 (Paid)Kommentieren ...

Basta: Elon Musk schießt einen Tesla ins All.

Marsianer first: Elon Musk katapultiert heute seine Rakete Falcon Heavy ins All – als Nutzlast an Bord: ein kirschroter Tesla Roadster. Die Aliens werden Spaß mit dem Gefährt haben, das obendrein David Bowies Space Oddity spielt. Tesla-Mobile sind auf ihrem Heimatplaneten gerade Mangelware, aber dass das Modell ihnen wieder abgenommen wird, ist angesichts der Reichweite von 1.000 km nicht zu befürchten.
faz.netKommentieren ...

Basta: Katarina Barley recherchiert in der Maske von "Hart aber Fair".

Die Maske entrissen: SPD-Politikerin Katarina Barley versucht sich bei Talker Frank Plasberg erfolgreich als Rechercheurin. In der Diskussion über den Fall Dieter Wedel deckt sie auf, dass die Maskenbildnerinnen bei "Hart aber Fair" sexuelle Belästigung erleben müssen. Plasberg begrüßt die Recherche-Leistung und das Publikum klatscht.
mediathek.daserste.de (75-Min-Video, Barley ab Min 37)Kommentieren ...

Basta: Media-Markt reicht Affiliate-Partnern den schleichenden Apfel der Werbe-Versuchung.

Mediamarkt Logo 150Wie, Werbung? Media-Markt ruft bei seinen Affiliate-Partnern eine "Content-Rallye" aus, für Blogbeiträge über QLED-Fernseher kassieren sie Provisionserhöhungen. Weist der Händler sie darauf hin, dass die Beiträge als Werbung gekennzeichnet werden müssen? Nö. Ist das nicht Schleichwerbung? – "Hauptsache, ihr habt Spaß".
wuv.deKommentieren ...

Basta: Julian Reichelt tönt gegen die "Tagesschau".

Tagesschau App-Logo 150Viel Lärm um Lärm: "Bild"-Oberchef Julian Reichelt entdeckt Ungeheuerliches. Die "Tagesschau" zieht in einem Beitrag den Ton eines Mikros hoch, damit Zuschauer Buh-Rufe gegen US-Präsident Trump hören können. "Tagesschau"-Chef Kai Gniffke reagiert mit einem besonnenen Blogbeitrag, der Reichelt erklärt, wie Fernsehen gemacht wird.
twitter.com (Reichelt), tagesschau.de (Gniffke), welt.deKommentieren ...

Basta: Vanity Fair photoshoppt Promis neue Körperteile dazu.

Dir werd' ich Beine machen! Etwas zu engagiert waren die Grafiker der Hollywood-Spezialausgabe von "Vanity Fair". Das Cover mit dem Who-is-Who der Stars zeigt Schauspielerin Reese Witherspoon mit scheinbar drei Beinen. Moderatorin Oprah Winfrey hat auf einem anderen Bild eine dritte Hand bekommen. Da sag noch einer, Promi-Magazine würden kleine Makel wegretuschieren.
wuv.de, spiegel.de


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Basta: P&G warnt vor Verzehr von Waschmittel-Kapseln.

Ungenießbar: Unter Jugendlichen macht sich seit Jahresbeginn eine gefährliche Internet-Mutprobe breit. Bei der Tide-Pod-Challenge beißen die Teenager in Waschmittel-Kapseln und filmen sich dabei - mit lebensgefährlichen Folgen. Hersteller Procter & Gamble appelliert nun an die Eltern, ihre Kinder zu warnen und will die Videos löschen lassen. Footballspieler Rob Gronkowski richtet sich direkt an die Teenager: "Nehmt die Dinger zum Waschen, nicht zum Essen!"
spiegel.de, news.pg.com, youtube.com (20-Sek-Video)

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