Basta: RTL2 klont sich die Datingshow-Kandidaten.

Ich glaub', ich seh sechsfach: RTL2 zeigt ab Januar eine Datingshow, bei der sich die Kandidaten am Computer ihren Traumpartner entwerfen. Der Sender sucht nach diesen Kriterien sechs fast identische Frauen bzw. Männer, die bei äußerlicher Gleichheit mit inneren Qualitäten punkten müssen. 2020 landen mindestens fünf der sechs Klone gleichzeitig im Dschungelcamp.
presseportal.de, tvnow.de (Paid)

Basta: Ein neunjähriger Aktivist engagiert sich für Schneeballschlachten.

Runde Sache: Ein Neunjähriger hat in der US-Gemeinde Severance eiskalt für Gerechtigkeit gesorgt, damit auch im Winter alle eine weiße Weste haben. Dank seiner Initiative sind die seit 1921 verbotenen Schneeballschlachten nun nicht mehr strafbar. Als nächstes will er das Gesetz zu Fall bringen, das sein Meerschwein zu einem illegalen Haustier macht.
faz.net

Basta: Trumps Cybersecurity-Berater hat das Internet nicht verstanden.

Dot-In-Blase: Rudy Giuliani, Trumps Cybersecurity-Berater, hat in einem Tweet ein Leerzeichen vergessen. Das Ergebnis: die Domain G-20.In, hinter der ein findiger Follower direkt eine heimliche Botschaft hinterlegt hat. Giuliani, der das Prinzip von Domains offenbar nicht verstanden hat, vermutet nun einen heimtückischen Eingriff vom Anti-Trump-versifften Twitter.
mashable.com, heise.de

Basta: Britische Obdachlose sind dem deutschen Handel einen Schritt voraus.

Revolution in Plastik: Britische Obdachlose sind ab sofort moderner unterwegs als die meisten deutschen Händler und Gastronomen. Sie verkaufen ihre Straßenzeitung "The Big Issue" bargeldlos per Kartenlese-Gerät. Und während nun britische Wohnungslose kontaktlos Geld empfangen, schallt irgendwo in Deutschland ein vorwurfsvolles "Kartenzahlung ab 10 Euro" über den Verkaufstresen.
bigissue.com

Basta: Die ISS hat nun einen High-Tech-Echo.

Weltraum-Alexa: Alexander Gerst hat einen neuen Mitbewohner auf der ISS: Der Airbus-Roboter Cimon soll die Raumfahrer künftig bei Experimenten unterstützen. Im ersten Test wirkt er noch wie eine teure Weltraum-Version eines Echo, doch die Herrschaft der Maschinen im All könnte kurz bevor stehen: Nachdem Gerst Cimon schüttelt, weigert er sich Befehlen Folge zu leisten und fordert den Raumfahrer auf, netter zu sein.
techcrunch.com, youtube.com (8-Min-Video)

Basta: Die Nasa will russische Kosmonauten auf dem Weg zum Mond überholen.

Auf der Überholspur: Die Nasa plant "Moon Partnerships" mit US-Firmen, mit denen sie den Mond zurückerobern will. Die neue Mission starte "eher, als man denkt". Vermutlich hat das nichts mit der neusten russischen Mondmission zu tun. Es sei denn, die Amerikaner haben noch eine irdische Requisite, die dringend vor den Kosmonauten im All sein muss.
businessinsider.de

Basta: Elon Musk will auf den Mars umziehen.

Die Umzugswagen sind schon bestellt: Produktions-Engpässe, Ärger mit der Börsenaufsicht, Beinahe-Pleite – im ausklingenden Jahr musste sich Tesla-Chef Elon Musk mit reichlich irdischen Problemen rumschlagen. Kein Wunder, dass er nun das Weite sucht. Im Interview auf HBO teilt er mit, dass er mit 70 % Wahrscheinlichkeit in 7 Jahren auf den Mars umzieht.
theguardian.com via gruenderszene.de

Basta: Markus Söder stellt Facebook-Foto zu offensichtlich

turi2 hat in dieser Meldung behauptet, beim Telefonieren lasse sich der Homescreen des iPhones nicht anzeigen. Markus Söder habe deshalb ein Telefonat nur gestellt. Unsere Behauptung ist falsch, der Vorwurf nicht haltbar. Wir bitten um Entschuldigung.

Foto verstellt: Foto verstellt: Markus Söder posiert für ein Foto auf seinem Facebook-Kanal telefonierend vor einem ICE. Dabei offenbart sich, dass der bayerische Ministerpräsident entweder beim Inszenieren von Fotos oder beim Telefonieren noch Nachhilfe braucht. Auf dem Telefon an seinem Ohr ist klar der Homescreen zu erkennen.
facebook.com

Basta: Polizei schickt internes Papier versehentlich an Anwalt.

Fehlgeleitet: Die Polizei in Sachsen beobachtet einen Fotografen der linken Szene bei einem Rechtsrock-Konzert, obwohl der gar nicht zur Beobachtung ausgeschrieben war. Immerhin korrigiert die Polizei ihren Fehler durch einen weiteren Fehler gewissermaßen selbst: Das interne Papier zum Vorgang sendet sie statt an die Kollegen in Göttingen an den Anwalt des Fotografen.
ndr.de

Basta: LinkedIn will auch eine Rolle bei den Cool Kids spielen.

Bewerber-Blamage: LinkedIn buhlt mit einer Stories-Funktion um die Gunst von Studenten. Über "Student Voices" sollen sie Erfahrungen über ihre Zeit im Studium posten. Die Inhalte werden nicht wie bei Snapchat oder Instagram gelöscht – Arbeitgeber erhalten also womöglich ein recht authentisches Bild von ihren Bewerbern.
techcrunch.com