Basta: HBO möchte nicht, dass Trump "Game of Thrones"-Memes postet.

Meme is coming: Nach der Veröffentlichung des Mueller-Reports reagiert Donald Trump wie gewohnt – via Twitter. Auf das "Game of Thrones"-Meme des US-Präsidenten reagiert auch Sender HBO. Der zeigt sich not amused und ermahnt den Präsidenten trotz aller GoT-Begeisterung, das geistige Eigentum des Senders künftig nicht mehr für politische Zwecke zu verwenden.
cnet.com, twitter.com (Meme)

Basta: Stop, look, listen to your heart.

Luftschoten: Apples Hipster-Hörgeräte machen Friseuren und Baristas das Leben schwer. Viele finden es respektlos, wenn Kunden ihre Airpods nicht rausnehmen, weil so unklar bleibt, ob sie zuhören. Vielleicht gilt das ja als Zustimmung zur Glatze oder zum Senf im Kaffee.
buzzfeednews.com


Basta: Pödcåst hilft Ikea-Fans beim Einschlafen.

Ha en god natt! Ikea hilft Kunden, nach einer aufreibenden Runde durchs Möbelhaus geordnet runterzukommen. In einem Schlaf-Podcast lesen schwedische Mitarbeiter Produktnamen aus dem Katalog vor. Gestartet für den australischen Markt, schlummern auch Europäer irgendwann zwischen Matratzenschoner Stjärnlök und Tischleuchte Knixhult ein.
ikeaau.podbean.com, spotify.com, podcasts.apple.com via twitter.com

Basta: Jack Ma lobt 12-Stunden-Arbeitstage.

996 statt 911: Alibaba-Chef Jack Ma versteht nicht, warum junge Chinesen kritisieren, dass sie an sechs Tagen die Woche von 9 bis 21 Uhr arbeiten müssen – in China unter der Formel 996 bekannt. Viele hätten schließlich gar nicht die Möglichkeit, so viel zu arbeiten und dadurch so viel Respekt zu verdienen. Schade nur, dass seine Mitarbeiter diese motivierenden Worte gar nicht erst lesen: Dafür haben sie schließlich keine Zeit.
spiegel.de

Basta: Dorothee Bär überrascht beim Computerspielpreis mit ihrem Outfit.

Verspielt: Bei der Verleihung des Deutschen Computerspielepreises sorgt Staatsministerin Dorothee Bär auch ohne Flugtaxi für Aufmerksamkeit. Während ihr CSU- Parteifreund Andreas Scheuer - welch Überraschung – im Anzug kommt, erscheint Bär im Superheldin-Look mit Latexkleid. Hoffentlich musste sie anschließend kein italienischer Klempner retten.
bild.de

Basta: Der Amazonas lässt sich nicht von Amazon kaufen.

Waldreichende Probleme: Amazon will die Top-Level-Domain .amazon. Die zuständige Behörde Icann spielt aber noch nicht mit, weil acht Länder Einwände haben. Ihr Argument: In ihrem Territorium gebe es einen Fluss und Regenwald mit demselben Namen. Mutmaßlich muss die Icann nun abwägen, was noch länger existiert: Das Unternehmen oder das Naturgebiet.
businessinsider.com

Basta: Schweiger-"Tatort" ist reif für die Insel.

Eiland der Hoffnung: Til Schweiger dreht seinen nächsten "Tatort" auf der Insel Neuwerk im Wattenmeer – Kommissar Tschiller brauche einen gechillten Neuanfang. Vielleicht sucht Schweiger, zuletzt wegen gefloppten Honig-Kopfes belächelt und als Kommissar umstritten, auch eine neue Zielgruppe – das Pilcher-Publikum sitzt auf dem Trockenen und ist mit Insel-Stoff gut zu ködern.
dwdl.de

Basta: Freunde zählen für Justiz in Tadschikistan nicht zur Familie.

Kein Happy Birthday: Eine Sängerin feiert ihren Geburtstag mit Freunden und Fans statt mit ihrer Familie und macht sich im islamisch-autoritär geprägten Tadschikistan damit strafbar. Das Gesetz solle Bürgern das "verschwenderische Feiern" ersparen. Teuer wird es trotzdem: Als Geburtstagsgeschenk zahlt die junge Frau umgerechnet über 400 Euro Strafe.
n-tv.de

Basta: Roger Schawinski und Markus Somm beenden Sendung mit Brüll-Duell.

Dumm bisch du gsi! Roger Schawinski und Markus Somm haben ihre gemeinsame Schweizer Radio-Show womöglich live on air beerdigt. Der frühere Sat.1-Chef und der Ex-Verleger diskutieren über den Mueller-Bericht zu Donald Trump. Aber plötzlich ist es vorbei mit der Schweizer Gemütlichkeit – die Sendung wird nach einem Brüll-Duell abgebrochen.
soundcloud.com (88-Sekunden-Audio) via persoenlich.com

Basta: Fotograf schreit vor Glück im Streit um Abmahngebühren.

Nicht versandkostenfrei: Zalando verschickt Pressefotos an die Bloggerin Berit Müller mit der "Bitte einer Veröffentlichung". Der Haken: Die Pressemitteilung verschweigt, dass die Nutzungsdauer der Fotos zeitlich befristet ist und beschert dem Fashion-Magazin eine "vierstellige Summe" an Abmahngebühren. Der Fotograf, der von Zalando ebenfalls Abmahngebühren kassiert, schreit vor Glück oder schickt die Inkassorechnung zurück.
meedia.de, the-shopazine.de

Basta: Elon Musk geht unter die Rapper.

Musiker Musk macht sich zum Affen: Der Tesla-Chef geht unter die Rapper und veröffentlicht bei Soundcloud den Titel "RIP Harambe". Der Gorilla Harambe wurde 2016 in einem US-Zoo erschossen. Die Twitter-Gemeinde rätselt, ob es sich tatsächlich um Musks Stimme oder doch einen vorgezogenen Aprilscherz handelt. Musikexperten sind sich dagegen einig: Sie wollen Musk Musikkünste lieber auf den Mond Mars schießen.
techcrunch.com, soundclound.com