Keine TV-Schalte: Team von Stefan Raab widerspricht "Bild" und Spiegel Online.

Raab-Rückkehr: Das Team des Entertainers widerspricht auf Facebook Meldungen von "Bild" und Spiegel Online, wonach ein Teil oder gar der ganze Live-Auftritt Raabs live auf ProSieben gezeigt werde. Die Informationen seien "in großen Teilen schlicht erfunden", auch die Zusammenstellung der Gäste sei nicht korrekt. Das Team droht ferner mit rechtlichen Schritten "wegen Täuschung der Öffentlichkeit". ProSieben twittert, es gebe keine Liv-Schalte. Spiegel Online hat seinen Beitrag korrigiert, Bild.de die entsprechende Passage zur Live-Schalte entfernt.
bildblog.de, facebook.com (Raab-Team), twitter.com (ProSieben), turi2.de (Background)

Video-Tipp: "Bild" widmet Wolfgang Bosbach eine Porträt-Serie.

Video-Tipp: "Bild" setzt Wolfgang Bosbach ein Denkmal in bewegten Bildern. Sieben 12-Minuten-Folgen begleiten den Markus-Lanz-gestählten Polit-Rentner auf den Golfplatz und beim Schreiben der ersten eigenen E-Mails. Im pathetischen Trailer sagen u.a. Reiner Calmund, Claudia Roth und Bosbach freundliche Dinge über Bosbach.
axelspringer.com, bild.de, youtube.com (2-Min-Trailer)

Jörg Kachelmann kriegt weitere 235.000 Euro von Springer.

Springer muss noch einmal für "Bild"-Berichte über Jörg Kachelmann blechen, entscheidet der Bundesgerichtshof. Der Wetter-Moderator erhält weitere 235.000 Euro Schmerzensgeld einschließlich Zinsen für die Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte durch bild.de. Wegen Print-Berichten musste Springer bereits 295.000 Euro zahlen, also nun insgesamt 530.000 Euro. Die Entscheidung ist rechtskräftig, Springer prüft jedoch eine Verfassungsbeschwerde – das Geld muss dennoch fließen. Kachelmann war 2011 vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden, nachdem eine Frau ihn falsch beschuldigt hatte.
ndr.de, turi2.de (Background)

"Bild" dokumentiert rechtswidrige Beitrags-Löschungen von Facebook.

bildlogoBild dokumentiert drei seltsame Fälle, in denen Facebook Nutzer-Beiträge gelöscht und dies mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz begründet hat. In zwei Fällen haben Gerichte Facebook bereits verboten, den Beitrag zu löschen und den Nutzer zu sperren. In einem dieser Fälle hatte der Betroffene eine Nutzerin in Schutz genommen, die beschimpft worden war.
"Bild", S. 2 (Paid)

BuzzFeed: Ströer verbreitet ohne Kennzeichnung Werbe-Links bei Facebook.


Entfreundungsmaßnahme: Ströer Social Publishing verbreitet über seine eigenen Facebook-Seiten Links zu Inhalten von Werbekunden, ohne sie als Anzeige zu kennzeichnen, schreibt BuzzFeed. Im Gießkannen-Prinzip und mit Clickbait-Überschriften streue Ströer Links u.a. zu Artikeln von Burda, Gruner + Jahr, "Bild" oder Bento. Mit den Themen der Seite haben die Werbe-Posts oft nichts zu tun – viele Fans sind verärgert. Auf Nachfragen von BuzzFeed wollten weder Ströer noch Facebook antworten.

Laut BuzzFeed betreibt Ströer Social Publishing mindestens 62 Themen-Seiten, u.a. Unnützes Wissen, Lach-Zentrum, Dinge, die eine Erzieherin nicht sagt oder Wir Kinder der 90er. Bei rund der Hälfte der Seiten liege die Interaktionsrate bei 0,0 %. BuzzFeed legt nahe, dass Ströer einige der Themenseiten von früheren Betreibern gekauft haben könnte, was einen Verstoß gegen die Regeln von Facebook darstellen würde.
buzzfeed.com

Ulrike Simon: "Bild" veredelt mit dem Video-Foto die gedruckte Zeitung.

Bild will die Print-Liebe der Leser mit Augmented Reality erhalten, beobachtet Ulrike Simon. Das Video-Foto, das Bilder aus der "Bild" in der App in Bewegtbild verwandelt, könne den Bruch zwischen Print und Digital ausmerzen, hofft Sport-Chef der "Bild"-Gruppe Matthias Brügelmann. Die neue Technologie sei geschmeidiger als der "sperrige QR-Code" und halte Leser "in der Welt von Bild".
"Horizont" 34/2018, S. 4 (Paid)

Springer und DFL kooperieren und produzieren Video-Zeitungsbilder.


Hinter der Bildfläche: Die Deutsche Fußball-Liga und die Bild-Gruppe starten ein gemeinsames Video-Angebot mit Augmented-Reality-Technologie. Ab der neuen Bundesliga-Saison können Leser per Handyscan Fußball-Videos hinter markierten Zeitungsfotos abrufen. Das Angebot kommt in der "Bild", "Sport Bild", "Fußball Bild", "Bild am Sonntag", "B.Z." und "B.Z. am Sonntag" zum Einsatz.

Printleser sehen spieltagsaktuelle und historische Spielszenen sowie Mitschnitte von Pressekonferenzen. Für die zehn- bis 30-sekündigen Clips bekommt Springer Zugriff auf das Deutsche Fußball-Archiv des DFL, in dem 140.000 Stunden Bewegtbild-Material aus mehr als fünf Jahrzehnten gespeichert sind. Leser können über eine der Apps der Bild-Gruppe, z.B. die Bild.de-App, auf das Angebot zugreifen.
axelspringer.de

Bild-Gruppe bündelt Sportberichterstattung ab 2019 in Berlin.

Bewegliche "Bild": Springer zentralisiert sein vor einem Jahr gegründetes Kompetenzzentrum Sport in Berlin. Die Redaktion der "Sport Bild" verlässt im Rahmen des Umbaus den ohnehin stark geschrumpften Standort Hamburg und zieht in die Hauptstadt – 30 Mitarbeiter sind davon betroffen. Die Verlagsleitung solle allerdings an der Elbe bleiben, so Springer.

Matthias Brügelmann, Sport-Chef der Bild-Gruppe und Chefredakteur der "Sport Bild", will mit dem Umzug "durch noch engere Verzahnung in allen Bereichen die Qualität auf allen Plattformen weiter steigern". Künftig soll die zentrale Redaktion alle Titel von Springers roter Gruppe mit Sportberichten versorgen. Anfang 2019 soll der Umzug abgeschlossen sein. Am Standort Hamburg verbleiben dann neben der Verlagsleitung das Kompetenzcenter Auto unter Tom Drechsler und die Redaktion von "Computer Bild".
new-business.de, axelspringer.de

Zitat: "Bild" nutzt "Refugees Welcome"-Banner nur noch als Feigenblatt.

"Im Spätwerk Diekmanns wollte 'Bild' von den Eliten, den Intellektuellen, den Kollegen gemocht werden. Reichelts 'Bild' ist wieder plumper geworden, verbohrter, dümmer, rechter."

Stefan Niggemeier beobachtet, "Bild" sei nach einem "kostspieligen Ausflug in die Welt der Menschlichkeit" wieder "für AfD-Anhänger und Pegida-Spaziergänger lesbar".
uebermedien.de

Kai-Hinrich Renner: Madsacks Druckerei in Leipzig verliert "Bild" als Kunden.


Ausgedruckt: Die Madsack-Tochter Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft verliert den Druckauftrag der "Bild", schreibt Kai-Hinrich Renner. Sie druckt aktuell täglich 270.000 Exemplare, das ist mehr als die Hälfte des täglichen Druckvolumens der Druckerei. Spätestens zum Jahreswechsel 2019/20 wolle Springer die Teilauflage in die eigene Druckerei in Berlin-Spandau holen.

Madsacks "LVZ"-Schwesterblatt "Dresdner Neueste Nachrichten" könnte laut Renner zur Dresdener DDV-Mediengruppe wechseln, einer Tochter von Gruner + Jahr. Madsack und DDV würden auch "über weitere Verlagsdienstleistungen" sprechen. Sollte die Leipziger Druckerei zur Disposition stehen, stünden die Chancen für DuMonts Druckerei in Halle gut, den Auftrag zu erhalten, schreibt Renner - dort entsteht, eine halbe Autostunde von der Leipziger Druckerei entfernt, die "Mitteldeutsche Zeitung".
abendblatt.de

Lese-Tipp: "Basler Zeitung" interviewt Franz Josef Wagner zu seinem 75. Geburtstag.

Lese-Tipp: Michael Bahnerth und Erik Ebneter interviewen "Bild"-Kolumnist Franz Josef Wagner zu seinem 75. Geburtstag. Seine Kolumne in der "Bild" helfe ihm, fit zu bleiben. Es sei schön, "den Maschinenraum anzuwerfen, sich zu informieren, nachzudenken". Den Appetit aufs Schreiben hole er sich mit "Espresso und Gitanes".
tablet.baz.ch

Zitat: Julian Reichelt will Promis zwingen, sich kritische Nachfragen anzuhören.

"Die Lesart, dass Mesut Özil als Einzelperson das Opfer einer Medienkampagne ist, ist schlichtweg absurd."

"Bild"-Babo Julian Reichelt will erreichen, dass Promis trotz reichweitenstarker PR-Kanäle in Sozialen Medien gezwungen sind, sich den kritischen Nachfragen traditioneller Medien zu stellen.
wwwagner.tv (Audio, ab 18:20)

"Bild" zeigt TV-Doku auf eigenem Portal.

bildlogoBild scheint, ihre "Operation Netflix" anzuschieben: Die Print-Ausgabe kündigt für heute 18 Uhr eine TV-Doku über die Höhlenrettung von Thailand an. Die Produktion des Discovery Channels soll unter doku.bild.de laufen – die Seite ist derzeit noch nicht erreichbar. "Bild"-Chef Julian Reichelt hat schon 2017 aufwändige Bewegtbild-Eigenproduktionen angekündigt.
"Bild", S. 1 (Paid), doku.bild.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Jakob Wais erklärt die Videostrategie von "Bild".

Meinung: "Bild" exerziert an Özils Rücktritt den Höhepunkt ihrer Kampagne.

Bild arbeitet sich zwei Monate lang an der "Ausbürgerung von Mesut Özil" ab, kritisiert Patrick Bahners. Als Höhepunkt dieser Boulevardkampagne stelle das Springer-Blatt Özil nach seinem Rücktritt aus der Fußball-Nationalmannschaft als Schwächling und Jammerlappen hin. Zur Unterstützung dafür habe "Bild" auf "anerkannte Männlichkeitsexperten wie Mario Basler und Lothar Matthäus" zurückgegriffen.
"FAZ", S. 9 (Paid)

IVW: Überregionale Tageszeitungen verlieren im 2. Quartal fast alle Auflage.

IVW ergibt Auflagenverluste bei den meisten Tages- und Wochenzeitungen: "Bild" verliert mehr als 10 % seiner Abonnenten und Kiosk-Käufer, bleibt aber mit Abstand die populärste deutsche Tageszeitung. Auf Platz 2 und 3 folgen die "Süddeutsche Zeitung" und die "FAZ", die beide 3,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum einbüßen. Das "Handelsblatt" kommt, Digital-Kunden sei Dank, auf ein Plus von 0,4%.
meedia.de

Meinung: Besinnung auf Bissigkeit bei "Bild" bewirkt bisher keine Besserung.

Bild: Der krawallige Kurs von Chefredakteur Julian Reichelt scheint die Auflage bisher nicht zu retten, bilanziert Peter Zudeick. Das Blatt verkauft weniger als 1,5 Mio Ausgaben am Tag, nach 5 Mio in den 80ern und noch 4 Mio 2002. Reichelt skandalisiere, wo er eine Chance dazu sieht - dabei sei er selbst für die Aufnahme syrischer Kriegsflüchtlinge und den Familiennachzug.
deutschlandfunkkultur.de

"Bild" erreicht im Juni die meisten Interaktionen in sozialen Netzwerken.

Bild kommt laut dem Social-Media-Ranking von Storyclash im Juni auf die meisten Interaktionen in sozialen Medien. Mehr als 7 Mio mal wurden Inhalte geteilt, geliked oder kommentiert. Damit übernimmt "Bild" wieder die Spitze vom "Kicker", der im Mai mit mehreren Fußball-Endspielen die Spitze übernommen hatte. Dahinter landen Sky Sport und die Seite Epoch Times, die oft ein rechtes Spektrum anspricht.
horizont.net

"Journalist"-Analyse: Leserschaft der "Bild"-Zeitung repräsentiert nicht mehr die Gesellschaft.

bildlogoLeser-Analyse: Die "Bild"-Zeitung bildet nicht mehr die Gesellschaft ab, sondern erreicht hauptsächlich mittelalte Männer ohne Abitur, ergibt eine Analyse des "Journalist". 1965 entsprach die damalige Leserschaft-Struktur noch der Gesamtbevölkerung in Geschlecht, Altersschnitt und Bildungsniveau.
presseportal.de

Korrektur: In einer ersten Version schrieben wir fälschlicherweise, die Leserschaft der "Bild" bilde nicht mehr die Gesellschaft ab. Die Analyse des "Journalist" bezieht sich allerdings allein auf die "Bild"-Zeitung.

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bild.de

Eric Markuse, ehemals "Bild" Süddeutschland, wird Pressechef von Ilse Aigner.

Ilse Aigner, Vize-Ministerpräsidentin und Bauministerin von Bayern, holt Eric Markuse als neuen Kommunikationschef in ihr Ministerium. Eric Markuse war bis April Redaktionsleiter für die "Bild" in Süddeutschland. Im Ministerium übernimmt er einen zuletzt vakanten Posten, da Aigners altes Presseteam nach der Kabinettsumbildung im Wirtschaftsressort verblieben ist.
ovb-online.de

MABB duldet Live-Streams von "Bild" noch bis Ende August.

Springer bekommt von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg eine Schonfrist bis 31. August für die Live-Streams "Bild live", "Die richtigen Fragen" und den "Bild Sport-Talk mit Thorsten Kinhöfer". Die MABB hatte im Mai Rundfunklizenzen für die Streaming-Angebote gefordert. Das Verwaltungsgerichts Berlin prüft den Sachverhalt und hatte sich die Verlängerung der Frist von der MABB erbeten.
horizont.net, turi2.de (Background)

Bericht: Entwicklung des Zukunftsfonds ist bisher ein "Debakel".

Zukunftsfonds von Kai Diekmann und Ex-Starbanker Leonhard Fischer generiert bisher trotz Werbekampagne kaum Zuflüsse von Kleinanlegern, schreibt Finanzjournalist Heinz-Roger Dohms. In den vergangenen Wochen sind demnach nur wenige Zehntausend Euro in den Fonds geflossen. Pikant sei, dass ein anderer Fonds Anteile am Zukunftsfonds halte, dessen Verwaltungsmandat bei Greiff Capital Management liege - Greiff-Vorstand Volker Schilling ist aber zugleich Fondsmanager des Zukunftsfonds.
finanz-szene.de, turi2.de (Background)

Streaming-Streit um "Bild" könnte bis hoch vors Verfassungsgericht gehen.

Springer und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg werden im Streit um Rundfunklizenzen fürs Live-Streaming durch die Instanzen gehen, schätzt Medienrechtler Karl-Nikolaus Peifer. Der Streit könnte vor dem Verfassungsgericht landen. Springer geht es ums Prinzip, eine Lizenz für Streams von "Bild" kostet maximal 10.000 Euro. Die Verfahren werden sich wohl über Monate ziehen. Der Fall liegt vor dem Verwaltungsgericht – das durch Klagen abgelehnter Asylbewerber überlastet ist.
nzz.ch, turi2.de (Background)

Meinung: "Bild" dient sich unter Julian Reichelt dem AfD-Lager an.

Bild titelt unter Sturmschütze Chefredakteur Julian Reichelt häufiger über Asyl-Missbrauch und Flüchtlinge, beobachtet Moritz Tschermak. Seit dem 21. April kreischt es 21 mal "Flüchtlings-Randale" oder "Asyl-Chaos" von Seite 1. Mit der Berichterstattung über den mutmaßlichen Mörder der 14-jährigen Susanna texte "Bild" im Stil eines AfD-Tweets oder Beatrix-von-Storch-Posts, kritisiert Tschermak.
bildblog.de

"Mehr als eine Sparmaßnahme" – Stephan Fritz über Springers Kompetenzcenter Auto.



Auto-Dachmarke: Stephan Fritz steuert als General Manager der Auto Bild Gruppe die Vermarktung von Springers Autozeitschriften. Seit zehn Monaten entstehen unter seiner Gesamtverantwortung nicht nur das Flaggschiff "Auto Bild" und deren Ableger, sondern auch die Autoinhalte für "Bild" und "Bild am Sonntag". Als Sparmaßnahme will er die Konzentration von Springers Auto-Kompetenzen in Hamburg allerdings nicht verstanden wissen und erklärt im turi2.tv-Interview die wirtschaftliche Seite des Kompetenzcenters.

Es ergebe "unheimlich viel Sinn", das Knowhow der "Auto Bild" mit ihren 700 Auto-Tests pro Jahr für alle Marken der Gruppe zu nutzen. Damit der Inhalt auch bei denen ankommt, die lieber Carsharing nutzen, als ein eigenes Auto zu besitzen, setzt Fritz auf einen regelmäßigen Dialog mit den Lesern. Auch Kampagnen und Kooperationen mit Kunden aus der Autoindustrie lassen sich besser umsetzen, wenn die Vermarktung für alle Ausspielwege aus einer Hand kommt, sagt Fritz.
turi2.tv (3-Min-Interview bei YouTube)

Springer verteilt "Bild"-Gratisausgabe über Heimat.

Bild zwangsbeglückt heute ganz Deutschland mit einer Gratis-Ausgabe zum Thema Heimat. Die 24-seitige Sonderausgabe mit mehr als 40 Mio Auflage erscheint parallel zur regulären Ausgabe. In der "Bild für alle" spricht Altbundespräsident Joachim Gauck über Heimat-Liebe, Pop-Star Nena lässt auf der Titelseite 99 Luftballons fliegen. Die Deutsche Post ist Vertriebspartner der Verteilaktion. Springer hatte vorab auf eine Ankündigung verzichtet.
axelspringer.de