Bettina Schön wechselt mit dem "Mittagsmagazin" vom BR zum RB.

ARD-Mittagsmagazin nimmt beim Wechsel vom BR zum RBB Bettina Schön, 41, mit. Schön, bisher Vize-Redaktionsleiterin beim BR, ist laut kress.de bereits zum RBB gewechselt, wo sie ab 2018 als Redaktionsleiterin des "Mittagsmagazins" arbeitet. Mit weiteren Münchner "Mima"-Mitarbeitern liefen Bewerbungsgespräche. Der amtierende Redaktionsleiter Klemens Hübner bleibt beim BR.
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"SZ": Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks sind sehr verunsichert.

Bayerischer Rundfunk erlebt zurzeit den größten Umbruch seiner Geschichte, schreiben Claudia Tieschky und Katharina Riehl. Die Mitarbeiter seien äußerst verunsichert, viele hätten die Angst, Reform und Trimedialität seien nur andere Worte für Stellenstreichungen. Intendant Ulrich Wilhelm sagt hingegen, die Veränderungen im Sender würden im Vergleich zu anderen Medien "vergleichsweise liebevoll und beschützend" durchgeführt.
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BR darf Puls auch über UKW senden, entscheidet das Oberlandesgericht.

Bayerischer Rundfunk darf sein bisher nur digital verbreitetes Programm Puls auch über UKW senden und die Frequenzen dafür mit BR-Klassik tauschen, entscheidet das Oberlandesgericht München. Die Rechtslage war umstritten: Der Rundfunkstaatsvertrag verbietet einen Tausch, das Rundfunkgesetz erlaubt ihn. Die Klage von 40 lokalen Privatradios und dem landesweiten Sender Antenne Bayern ist damit vorerst gescheitert. Sie können allerdings in Berufung zum Bundesgerichtshof gehen. Albrecht Hesse, Juristischer Direktor des BR, sagt, der Sender warte mit dem Tausch, bis das letztinstanzliche Urteil vorliegt.
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ARD und ORF drehen Gesellschaftssatire über Rudolph Moshammer.

ARD und ORF verfilmen das Leben von Modezar Rudolph Moshammer als Gesellschaftssatire. Die fiktive Geschichte mit dem Arbeitstitel "Ich und R" handele von einer ungewöhnlichen Freundschaft und davon, was Geld aus Leuten macht, schreibt der BR. Schauspieler Thomas Schmauser übernimmt die Rolle des Rudolph Moshammer. Die Dreharbeiten in Prag haben begonnen, 2018 soll der Film im Ersten laufen.
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Bayern 1 ist der große Gewinner der Mediaanalyse 2017 Radio II.

Bayerischer Zweikampf: Bayern 1 ist laut der Mediaanalyse 2017 Radio II der meistgehörte Radiosender in Deutschland. Der Sender erreicht werktäglich 1.106.000 Hörer pro Stunde, ein sattes Plus von 13,2 % gegenüber den Werten des vergangenen Halbjahrs. Damit ist Bayern 1 unter den großen Sendern zugleich der größte Gewinner. WDR 2 und SWR3 halten sich weitestgehend stabil und erreichen 1.020.000 (-2,8 %), beziehungsweise 1.008.000 (+0,6 %) Hörer. Großer Verlierer ist der WDR-Jugendkanal 1Live, der ein Minus von 13,1 % verzeichnet und nur noch auf 879.000 Hörer kommt.

Bester privater Sender ist nach wie vor Antenne Bayern. Werktäglich erreicht der Kanal nun 1.044.000 Hörer und ist damit der zweitmeistgehörte Radiosender insgesamt. Werktäglich schalten 6,7 % Hörer mehr ein als im vorherigen Untersuchungszeitraum. Damals war Antenne Bayern noch der große Verlierer der Medienanalyse. Als stärkster Anbieter sieht sich der Lokalsender-Verbund Radio NRW. Die Gruppe erreicht 1.657.000 Hörer, ein Minus von 1,5 %. Radio NRW addiert die Reichweiten von 45 Lokalsendern im Westen wie Antenne Düsseldorf, Radio Duisburg und Antenne Niederrhein.

Öffentlich-rechtliche und private Sender sind laut MA etwa gleich auf. Die ARD-Sender erreichen 10 Mio Hörer, die privaten 10,6 Mio. Größter Vermarktungsverband ist weiterhin AS&S Radio Deutschland-Kombi mit etwa 9,9 Mio Hörern vor RMS Super Kombi mit 9,4 Mio Hörern.
ma-trend.rms.de, reichweiten.de, turi2.de (Background)
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Roland Pimpl wirft "Spiegel" und BR vor, Männer-Diskriminierung nicht zu benennen.

Spiegel und BR legen eine Studie zu Diskriminierung bei der Wohnungssuche vor, verwerten sie aber nicht vollständig, kritisiert Roland Pimpl. Sie zeige nicht nur, dass Vermieter Interessenten mit arabischen Namen seltener einladen, sondern auch Männer benachteiligt werden. Auf Anfrage sagen die Autoren, Männer stellten keine Minderheit dar, deshalb spreche man nicht von Diskriminierung. Pimpl fragt sich, ob das auch so gehandhabt würde, wenn Frauen benachteiligt würden.
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"Spiegel" und BR kooperieren für Daten-Projekt "Hanna und Ismail".

Spiegel und Bayerischer Rundfunk veröffentlichen eine gemeinsame Daten-Recherche mit dem Titel "Hanna und Ismail" zu Diskriminierungen auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Gemeinsam haben die Daten-Teams beider Medien 20.000 E-Mail-Anfragen für Wohnungsbesichtigungen versendet und dabei verglichen, wie die Reaktionen auf identische Mails bei verschieden klingenden Namen ausfielen. Dabei stellten sie deutliche Unterschiede zwischen Nationalitäten, Geschlechtern und untersuchten Städten fest.
hanna-und-ismail.deKommentieren ...

BR, Arte, ORF und SRF launchen Projekt zu Verschwörungstheorien.

Bayerischer Rundfunk, Arte, ORF und SRF starten das gemeinsame Projekt "Die Weltherrschaft" zu Verschwörungstheorien. Eine TV-Dokumentation soll die Mechanismen von Verschwörungstheorien beleuchten. Mitte Juni soll das Portal dieweltherrschaft.net loslegen. Nutzer können dort künftig mit einem interaktiven Video-Baukasten ihre eigene Theorien entwerfen.
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Hör-Tipp: Medienmagazin von Radio eins über den Betrugsskandal beim IRT.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: Im Medienmagazin von Radio eins berichtet Daniel Bouhs über den Betrugsskandal beim Institut für Rundfunktechnik, bei dem ein Patentanwalt systematisch Geld abgezweigt haben soll. Bouhs berichtet u.a. über den aufwändigen Lebensstil des Mannes und dass das Geld offenbar in die Familien-Firma des Beschuldigten geflossen ist. Außerdem würdigt das Magazin den verstorbenen Musikkritiker Joachim Kaiser mit einer Laudation des ebenfalls verstorbenen Frank Schirrmacher von 2014.
wwwagner.tv (60-Min-Audio), turi2.de (IRT), turi2.de (Kaiser)Kommentieren ...

OLG München verschiebt Entscheidung über UKW-Frequenz für BR-Jugendsender Puls.

BR: Das Oberlandesgericht München vertagt seine Entscheidung zum UKW-Frequenztausch zwischen BR-Klassik und dem rein digitalen Jugendsender Puls, wogegen 38 Privatradios klagen, u.a. Antenne Bayern. Beeindruckt habe das Gericht insbesondere das Argument der Klägerseite, dass auch Aufmerksamkeit eine Währung sein könne, schreibt Stephan Handel. Die Privatsender sehen sich im Nachteil, sollte Puls auf UKW senden, selbst wenn das Programm werbefrei bleibt.
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Jugendstudie Generation What: Jugendliche vertrauen Medien, Politik und Religionen kaum.

Europäische Jugendliche haben kaum Vertrauen in Medien, Politik und religiöse Institutionen, sagt der Abschlussbericht der europäischen Jugendstudie Generation What von BR, SWR und ZDF. 82 % der Befragten vertrauen der Politik nicht, am schlechtesten schneiden religiöse Institutionen ab, in die 86 % der Jugendlichen kein Vertrauen haben. Medien genießen bei 79 % kein Vertrauen, wobei die Aussagen von Alter, Geschlecht und Bildung weitestgehend unabhängig sind.
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Zitat: Christian Nitsche erwartet von BR-Journalisten Mobile Reporting.

"Ich kann bei einem Anschlag in Deutschland nicht warten, bis ein Kamerateam ankommt."

Christian Nitsche, ab April Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks, erwartet von seinen Reportern, in Eil-Situationen mit dem Handy live für die "Tagesschau" zu berichten - "egal, ob das wackelt". Dafür sollen die Redakteure Fortbildungen bekommen.
dwdl.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Hör-Tipp: BR pilotiert zehn Podcast-Konzepte.

Bayerischer-Rundfunk_150Hör-Tipp: Der BR hat aus 600 Einreichungen seines Wettbewerbs Call for Podcast zehn Ideen ausgewählt und je eine Pilotfolge produziert. Das Themenspektrum reicht von der Suchen nach einem "Mann für Mama" über das Aufwachsen und Leben im Osten und den Diskurs um Pornografie bis hin zum "Froh und Flüssig", einem Podcast über Geld und gutes Leben.
callforpodcast.de (Pilotfolgen), br.de (Übersicht), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Auch RBB und MDR drohen Verleger-Klagen, schreibt Ulrike Simon.


Sende(r)pause im Internet: Die Verleger aus Berlin und Ostdeutschland planen juristische Schritte gegen die Online-Angebote von RBB und MDR, erfährt Ulrike Simon. Wie in Bremen und im bundesweiten Streit um die Tagesschau-App geht es um die Frage, ob die öffentlich-rechtlichen Angebot zu "presseähnlich" sind. Um das zu prüfen, lädt sich der Verleger-Verband VZBO in seinen Expeditionen ins öffentlich-rechtliche Netz bis zu 7.000 Internetseiten herunter.

Simon fürchtet, der ewige Kampf zwischen Verlegern und ARD-ZDF-Gremien verfolge sie bis in die Rente. In vielen Bundesländern aber sehen die Verleger das regionale Angebot der Sender entspannt: SWR, NDR und BR drohen wohl kein Ungemach. Beim RBB will die Online-Redaktion jedoch schon vor den Gerichten handeln und rbb24 umbauen, schreibt Simon. Bis dahin könnten sich die Verleger aber auch schon das Internet heruntergeladen und ausgedruckt haben.
rnd-news.de, turi2.de (Bremen), turi2.de (Tagesschau-App)1 Kommentar

ZDF und RBB kooperieren künftig bei ARD-"Mittagsmagazin".

rbbRBB und ZDF arbeiten ab Januar 2018 bei der Produktion des ARD-Mittagsmagazins zusammen. Der RBB nutzt für die Produktion des Magazins das ZDF-Studio in Berlin. Die Kooperation sei ein Zeichen für bessere Strukturen und Abläufe bei ARD und ZDF. Der RBB übernimmt 2018 die Verantwortung für das "Mittagsmagazin" vom BR. Die Bayern hatten den Wechsel mit Sparmaßnahmen ihres Senders erklärt.
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Ulrich Wilhelm fordert klare Trennung von Meinung und Nachricht.

"Mir hat bei der Berichterstattung rund um die Wahl von Donald Trump teils die journalistische Distanz, die Trennung zwischen Nachricht und Kommentar, gefehlt."

Ulrich Wilhelm ermahnt die Medien, sorgfältig zwischen Kommentar und Nachricht zu unterscheiden. Der Intendant des Bayerischen Rundfunks sagt, ARD und ZDF müssten ihr Programm für alle Teile der Bevölkerung machen.
"Spiegel", 10/2017, S.75-77 (Paid)Kommentieren ...

"Tatort" und Co. sind künftig länger online verfügbar.

Das Erste_150Das Erste hält fiktionale Inhalte künftig länger online verfügbar. Der BR-Rundfunkrat hat ein entsprechendes Konzept genehmigt. Nicht angekaufte Reihen, wie insbesondere der "Tatort", sind in Zukunft bis zu ein halbes Jahr online. Bisher galt für sie eine Frist von drei Monaten. Tägliche Unterhaltungsserien (z.B. "Sturm der Liebe") hält das Erste statt sieben Tage bis zu drei Monate verfügbar, wöchentliche Unterhaltungsserien (z.B. "Um Himmels Willen") statt sechs Wochen bis zu sechs Monate.
br.de, dwdl.de1 Kommentar

BR und HR haben laut Studie hohen Anteil an fiktionaler Unterhaltung im Programm.

Bayerischer-Rundfunk_150Bayerischer Rundfunk und Hessischer Rundfunk weisen einen hohen Anteil an fiktionaler Unterhaltung auf, bilanziert eine Studie der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung. Dies lasse "weniger Sendezeit für informierende Angebote". Der BR kritisiert, eine quantitative Analyse sei nicht aussagekräftig und stehe einer kreativen Programmplanung entgegen.
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Telekolleg sucht zu seinem 50-jährigem Bestehen seine Bedeutung für die Zukunft.

Mariah CareyTelekolleg hat fünfzig Jahre nach seinem Start an Bedeutung verloren und wirkt aus der Zeit gefallen, schreibt Benedikt Frank. Nur noch Bayern und Brandenburg sind beteiligt. Früher waren es sechs Bundesländer. Der BR, der das Programm produziert, will die Bedeutung des Telekollegs wieder erhöhen: Geplant ist, für das Internet zu produzieren und mit Nachhilfestunden Schüler von Gymnasien als Zielgruppe zu gewinnen.
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Zahl des Tages: BR verhilft "Tagesschau" zu mehr Reichweite.

Tagesschau App-Logo 150Zahl des Tages: Durchschnittlich 9,84 Mio Zuschauer erreicht die 20-Uhr-Ausgabe der "Tagesschau" 2016 über alle ausstrahlenden Sender - so viele wie noch nie. 2015 waren es durchschnittlich 9,11 Mio. Der Zuwachs kommt nicht völlig überraschend: Seit April zeigt auch das Bayerische Fernsehen die 20-Uhr-"Tagesschau".
digitalfernsehen.de, horizont.netKommentieren ...

Das ARD-"Mittagsmagazin" kommt ab 2018 aus Berlin, erfährt Ulrike Simon.

ard-mittagsmagazin-150ARD sendet ihr "Mittagsmagazin" künftig aus Berlin, erfährt Ulrike Simon. Der BR verliert die Sendung, der RBB erhält den Zuschlag zum 1. Januar 2018. Der BR bestätigt die Information. Der RBB muss die Produktion aus dem bestehenden Etat stemmen. Auch das ZDF überlegt laut Simon, sein "Mittagsmagazin" von Mainz nach Berlin zu verlagern, wo die "Morgenmagazin"-Mannschaft sitzt.
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Thomas Gottschalk moderiert wieder im Bayerischen Rundfunk.

thomas gottschalk2-150Thomas Gottschalk kehrt zum Radio zurück und moderiert ab Januar einmal monatlich auf Bayern 1. Startschuss ist am 8. Januar, danach soll Gottschalk jeden ersten Sonntag im Monat von 19 bis 22 Uhr zu hören sein. Der Moderator hatte bereits in den 70ern begonnen, für den BR zu arbeiten und war 2013 kurzzeitig für einige Sendungen zu Bayern 3 zurückgekehrt.
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Zwei Dritttel der jungen Deutschen haben wenig Vertrauen in die Medien.

generation-what-150Jugendstudie: 25 % der 18- bis 34-jährigen in Deutschland haben kein Vertrauen in die Medien, 40 % stehen den Medien skeptisch gegenüber. Diese Zahlen veröffentlicht das Sinus-Institut auf Basis der europaweiten Jugendstudie Generation What von BR, SWR und dem ZDF . Nur 3 % haben angegeben, den Medien völlig zu vertrauen, 28 % mehr oder weniger. Auch bei Politik und religiösen Institutionen überwiegt das Misstrauen.
presseportal.de, turi2.de (Background)
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Wir graturilieren: Sigmund Gottlieb wird 65.

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Wir graturilieren: Sigmund Gottlieb, Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens, wird heute 65 Jahre alt. Ein Vierteljahrhundert lang hat er das dritte Programm des BR geprägt und der ARD eine starke, konservative Stimme hinzugefügt - mit Kommentaren in den "Tagesthemen" und der Moderation von "Brennpunkten". Nun bereitet er sich auf den Ruhestand vor - im Frühjahr muss sich der BR einen neuen Fernsehchef suchen.

Gottlieb will dann viel lesen - in seinem Büro stapeln sich Bücher, zu denen er noch nicht gekommen ist - und die Erfahrungen, die er in seinem Journalistenleben gemacht hat, weitergeben. Die Frage, wie sich erstklassiger Journalismus in unserer komplexen Welt erhalten und fördern lässt, beschäftigt ihn dabei besonders. Seinen Geburtstag feiert Gottlieb heute "dankbar und leise", wie er sagt. Gratulationen kommen auf "allen Vertriebswegen" an, zum Beispiel per E-Mail. (Foto: br.de)
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BR und Spotify starten Ausschreibung für Podcast-Macher.

Bayerischer-Rundfunk_150Bayerischer Rundfunk kooperiert mit Spotify und sucht nach Ideen für Podcasts. Beim Call for Podcast können sich Macher bewerben, mehrere erhalten Budget für eine Pilot-Produktion. Die drei besten Piloten bekommen Preisgeld und Angebote für Staffel-Produktionen in den BR-Studios. Sie sollen bei Spotify laufen, aber nicht exklusiv. Spotify beteiligt sich laut BR nicht finanziell am Projekt.
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21 Medien arbeiten an der News-App xMinutes mit.

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Große App-Koalition: Daten-Durchblicker Marco Maas beteiligt 21 private und öffentlich-rechtliche Medien an der Entwicklung seines News-Assistenten xMinutes. Die "Tagesschau" und Spiegel Online, "Berliner Morgenpost" und die Medienholding Nord sowie "t3n", "Apotheken Umschau" u.a. liefern gratis Inhalte zu. xMinutes versucht sie ab Dezember 1.000 Test-Nutzern zur richtigen Zeit aufs Handy zu spielen, indem die App zahlreiche Daten zum Nutzungsverhalten analysiert, wie Maas schon im turi2.tv-Interview erläuterte.

Google fördert das App-Projekt mit mehreren hunderttausend Euro aus der Digital News Initiative. Maas will sich im Monatsrythmus mit allen kooperierenden Medienhäusern austauschen, um xMinutes zu verbessern. Wann die App marktreif ist, steht nicht fest. Beteiligt an der algorithmenbasierten Auslieferung von News sind
überregional: "Tagesschau", Spiegel Online, Deutsche Welle, rbb|24, BR24 und dpa infocom;
regional: "Berliner Morgenpost", "Neue Osnabrücker Zeitung", "Hamburger Morgenpost", "Schwäbische Zeitung", "Mannheimer Morgen", mh:n-Gruppe ("Flensburger Tageblatt", "Schweriner Volkszeitung" u.a.) und infranken.de;
Special Interest: t3n, "Apotheken Umschau", "Deutsche Apothekerzeitung" und Piqd.
Maas sucht noch weitere Partner.
presseportal.de, xminutes.net

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