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Zahl der Woche von Gruner + Jahr:
Klischeeliebhaber müssen jetzt stark sein: Das Modell "Frauen wollen Kinder, Männer nur Karriere" hat ausgedient. Den Beweis liefert die BRIGITTE-Studie "Mein Leben, mein Job & ich": Für die haben 2002 Frauen und Männer 151 Fragen beantwortet. Die 10 wichtigsten Ergebnisse gibt's im aktuellen Heft; die wichtigsten Themen für Frauen in jeder Ausgabe. Schon immer. #waszählt
brigitte.de/studie

"Brigitte" lädt Leserinnen regelmäßig zum Shoppen ein.

Brigitte will das Geschäft mit Offline-Shopping weiter ausbauen: Zum zweiten Mal starten kommende Woche die Brigitte Shopping Days, die den Leserinnen der Brigitte Rabatte bei 45 teilnehmenden Einzelhändlern versprechen. Beim ersten Mal waren es 30 Händler und Ketten. Verlagsleiterin Iliane Weiß sieht bei Werbekunden den Wunsch nach neuen Wegen, "um mit unserer großen Zielgruppe in Kontakt zu kommen" und freut sich über neue Anzeigenkunden, die bislang nicht bei "Brigitte" geschaltet haben.
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Gruner + Jahr macht aus dem Frauenmagazin "F Mag" ein Internet-Portal.

Gruner + Jahr setzt den Testballon "F Mag", ein Magazin für junge Frauen, als Internet-Portal fort. Das von Schülern der Henri-Nannen-Schule entwickelte Produkt soll ab September unter der Dachmarke "Brigitte" über Style, Musik und Kultur berichten. Eine gedruckte Testausgabe hat sich laut Verlag etwa 25.000 Mal verkauft.
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Frauenmagazine setzen auf Events zur Leserbindung.

Frauenzeitschriften entdecken Events als Mittel zur Leserinnenbindung, schreibt Gabi Schreier. "Bunte" veranstaltet im Herbst erstmals eine Beauty-Messe und erwartet 5.000 Besucherinnen. Bauers "Tina" bietet ein ausgebuchtes Workshop-Programm an und "Brigitte" lädt bereits zum dritten Mal zum Tag der offenen Tür ins Hamburger Verlagshaus. Dort präsentieren sich neben der Redaktion auch Anzeigenkunden, was dem Verlag zusätzliche Einnahmen beschert und für die Firmen billiger und effektiver ist als ein Messeauftritt.
"Werben & Verkaufen" 21/2017, S. 55/56 (Paid)Kommentieren ...

Niggemeier: Gruner + Jahr kassiert Provisionen mit Jubel-Artikel.

Gruner + Jahr verdient fleißig an Jubel-Artikeln auf brigitte.de, die offiziell "Berichterstattung" und nicht als Anzeige zu erkennen sind, recherchiert Stefan Niggemeier. Ein Artikel über Produkte bei Tchibo enthielt Links, über die G+J mitverdient, wenn Nutzer nach dem Klick auf diese Links shoppen. Aufgescheucht von Niggemeier löscht brigitte.de die Links. Gruner + Jahr korrigiert Zitate, die der Verlag zuvor an Meedia gegeben hatte.
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Meedia: Bauers Wunderweib.de bewegt sich an Grenze zu Schleichwerbung.

Schleichwerbung: Alexander Becker dreht die mutmaßliche Schleichwerbe-Enthüllung von Stefan Niggemeier weiter und findet auch bei Bauers Wunderweib Jubel-Texte über Aldi-BHs. Auch Produkte von Puma und Deichmann würden vom Werbewunder Wunderweib-Portal begeistert präsentiert. Bauer weist den Vorwurf zurück und bezeichnet die Artikel als sachliche Information über Produkte. Niggemeier hatte bei ähnlichen Texten auf Brigitte.de Zweifel an der Trennung zwischen Werbung und Redaktion angemeldet.
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Stefan Niggemeier entdeckt neues Journalismus-Genre: Verfügbarkeitsberichterstattung.

Brigitte.de informiert ihre Leserinnen über Mode-Angebote bei Tchibo und Aldi, sogar per Push-Meldung aufs Smartphone. Im Plauderton preist die Seite die Produkte an, ein Link zur Bestellung ist inklusive. Stefan Niggemeier wundert sich über fehlende Werbehinweise. Die Erklärung von Gruner + Jahr: Die Jubel-Meldungen sind gar keine bezahlte Werbung, sondern das, was Brigitte.de unter Verbraucherservice versteht.
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"Brigitte" wird zweimal im Jahr zum Einkaufs-Katalog.


Otto-Katalog 2.0: Gruner + Jahr baut die "Brigitte" zum Sprungbrett in die wunderbare Welt des Konsums um. In der kommenden Ausgabe erscheint erstmals ein 36-Seiten-Sonderteil voller Partnerangebote. Leserinnen können sie in Online-Shops kaufen, dank der mitgelieferten "Brigitte Shopping Card" gibt es Rabatte. G+J veranstaltet die Shopping Days künftig halbjährlich, berichtet Clap – und ärgert damit Condé Nast: Sie veranstalten mit "Glamour" schon eine Shoppingweek.

Die Shopping Days von "Brigitte" beginnen am 17. März, zwei Tage nach Erscheinen des Hefts. Ab dann gibt es Klamotten, Taschen, Schuhe und Schminke gegen Rabattcodes 10 bis 30 % billiger. Als Partner sind u.a. die Marken Gerry Weber, Apollo, Mustang und Rewe dabei. "Glamour" startet seine Shoppingweek erst am 1. April, wenn die "Brigitte"-Aktion gerade zu Ende geht.

Die Shopping-Queens müssen nicht zwingend Print kaufen, um an die Rabattkarte zu kommen: Sie wird auch für 1,99 Euro über die "Brigitte"-App vertrieben. Die "Brigitte Shopping Days" sind ein erneuter Vorstoß von G+J in den Handel: "Schöner Wohnen" hat gerade eine Möbel-Kollektion bekommen. (Foto: brigitte.de/G+J)
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"F-Mag" feiert Frauentag mit Politik, Sex und Lametta.

Gruner + Jahr bringt morgen F-Mag an den Kiosk, ein Frauenmagazin, das so gar nicht den Klischees üblicher Frauenblätter entsprechen will. "Politik, Sex und Lametta" ist der Untertitel des 156-seitigen "Brigitte"-Ablegers, den Nachwuchs-Journalistinnen der Henri-Nannen-Schule entwickelt haben. 100.000 Exemplare kommen für 2,50 Euro in den Handel. Roland Pimpl vermisst mitunter eine eigene Haltung und Tonart, an der "frau sich reiben könnte".
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interview2: Digital-Chefin Eva Spundflasche will die "Brigitte" zu einer Marke transformieren.


Die Zeitschrift als Marke: Eva Spundflasche, seit Juli 2016 Digital-Chefredakteurin bei der "Brigitte", sieht Print, Online und Mobil nicht als Gattungen an. Stattdessen will sie ihr Magazin in allen Kanälen als Marke erlebbar wissen – auch in Veranstaltungen. Im Rahmen der Social Media Week in Hamburg berichtet Eva Spundflasche stolz, dass die "Brigitte" mittlerweile über alle Kanäle hinweg so viele Menschen erreiche, wie nie zuvor. Dabei falle jedoch auf: Während die Magazinleserin im Schnitt Mitte 40 sei, seien die Desktop-Leserinnen durchschnittlich jünger als 40 und die "Brigitte"-Konsumenten auf mobilen Geräten noch einmal jünger.

Das müsse ihre Redaktion stets bedenken, wenn sie Themen aufbereite, sagt Eva Spundflasche im turi2.tv-Interview im Anschluss an ihren Vortrag. Sie sehe aber keine Risiken sondern "nur Chancen" in den unterschiedlichen Altersgruppen auf verschiedenen Geräten: "Alle Daten, die mir helfen, den Leser zu erfassen, helfen mir rein inhaltlich betrachtet natürlich."
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"Brigitte" gibt bei Events Gas und tritt bei Print ein bisschen auf die Bremse.

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Mehr unterwegs: Gruner + Jahr setzt bei seinem Frauen-Flaggschiff "Brigitte" die Segel auf große Event-Fahrt und will 2017 vor allem bei Veranstaltungen mehr verdienen. Im Kerngeschäft Print bleibt dagegen fast alles, wie es ist - mit Ausnahme einer neuen Zeitschrift, die im März debütieren soll. Über deren Inhalt sagt der Verlag allerdings noch nichts. Den Veranstaltungs-Kurs haben Chefredakteurin Brigitte Huber (Foto, links) und Publisherin Iliane Weiß (rechts) am Vormittag bei einem Pressegespräch abgesteckt: Unter dem Titel "Brigitte Live" gibt es öffentliche Gespräche mit Politikerinnen und Politikern. Mit "Brigitte Backstage", einem Tag der offenen Tür, den es seit zwei Jahren gibt, will der Verlag diesmal Geld verdienen und ermöglicht Sponsoren bezahlte Auftritte. Besucher sollen zwischen 10 und 20 Euro für Einblicke in den Redaktions-Alltag zahlen.

Auch das erstmals 2016 durchgeführte Job-Symposium geht in die Verlängerung. In diesem Jahr soll es gleich zwei Mal stattfinden: im Mai in Hamburg und im September in Berlin. Ein weiteres Projekt ist eine Shopping-Card, die der Ausgabe 7/2017 beiliegen und Leserinnen bei 30 Partnern und Marken Einkaufsrabatte bescheren soll.

Die Zahl der Print-Ausgaben unter "Brigitte"-Segel sinkt 2016 leicht von 68 auf 60 Hefte. Grund ist die Einstellung von "Brigitte Biografie" Mitte 2016. Allerdings kommt der für März geplante neue Ableger noch dazu. (Fotos: dpa)
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Ex-"Brigitte"-Chefredakteurin Anne Volk, 72, ist tot.

anne-volk-sw-150Anne Volk, langjährige Chefredakteurin der "Brigitte", ist tot. Sie ist am Freitag nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren gestorben, teilt Gruner + Jahr mit. Anne Volk hat 1985 die Chefredaktion der Frauenzeitschrift übernommen, wurde 1994 zusätzlich Verlagsgeschäftsführerin und agierte zuletzt bis zu ihren Ruhestand 2004 als Herausgeberin. G+J-Chefin Julia Jäkel würdigt Volk als "eine der großen Blattmacherinnen des deutschen Magazinjournalismus".
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Zahl der Woche von Gruner + Jahr:
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die beliebtesten Webportale im Land? Gruner + Jahr! Mit 25,53 Mio Visits (IVW) und 6,28 Mio Unique Users (AGOF) ist brigitte.de die doppelte Nummer 1 der Frauenportale in Deutschland. Und chefkoch.de wurde bei der Wahl zur Website des Jahres in der Kategorie "Medien" zur besten und beliebtesten Seite gekrönt. Kein Märchen! #waszählt

G+J EMS realisiert für L’Oréal Paris titelübergreifendes Extraheft.

Gruner Jahr ems-150G+J EMS, Vermarktungstochter von Gruner + Jahr, realisiert für L'Oréal Paris einen 36-seitigen Beihefter zum Thema Haarpflege für Frauen ab 50. Das Heft liegt "Gala", "Brigitte", "Brigitte Woman" und "Brigitte Wir" bei und kommt u.a. mit Produktproben. Zusätzliche Inhalte gibt es auf den Websites der Magazine.
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Brigitte holt Bundesverteidigungsministerin für Job-Symposium.

Brigitte_150x150Brigitte fährt schwere Geschütze auf und lässt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für das Frauenmagazin trommeln. Beim "Brigitte"-Job-Symposium Ende September wollen Verlags-Chefin Julia Jäkel und Chefredakteurin Brigitte Huber mit der Verteidigungsministerin über Frauen im Beruf diskutieren. 2013 war bereits Bundeskanzlerin Merkel zum "Brigitte"-Talk angetreten.
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G+ J bringt Sonderheft "Brigitte Malen & Entspannen".

Gruner + JahrGruner + Jahr bringt am Freitag das Brigitte-Sonderheft "Malen & Entspannen" an den Kiosk. Der Verlag reagiert damit auf den Trend um Ausmalbücher für Erwachsene. Das Magazin hat eine Auflage von 80.000 Exemplaren und ist für 5,95 Euro zu haben. Es soll nicht in Serie gehen, "Malen & Entspannen" ist vorerst eine einmalige Produktion.
"Kontakter", 48/2015, S. 25 (paid)2 Kommentare

"BamS" und "Sport Bild" verlieren kräftig im Anzeigenmarkt.

Zeitschriften Magazine-150Publikums-Magazine verlieren in den ersten drei Quartalen 3,4 % Anzeigenumsatz, meldet Nielsen. "Bild am Sonntag" büßt verglichen mit dem Vorjahr 18,4 % ein, "Sport Bild" 18,9 % und "Spiegel" 8,8 %. Bergauf ging es für "Brigitte" mit einem Plus von 2,7 % und "TV Spielfilm" mit 18,1 %.
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"Brigitte" startet Image-Kampagne.

Brigitte werbungMehr Gelassenheit wünscht "Brigitte" ihren Leserinnen. In einer neuen Image-Kampagne appelliert die Ur-Frauenzeitschrift, es mit dem Perfektionismus nicht zu übertreiben. Die inhouse entwickelten Motive werden in frauenaffinen Medien in Print und Online ausgespielt, auch den hauseigenen wie "stern", und "Schöner Wohnen". Die Schaltungen haben einen Wert von 2,5 Mio Euro.
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"Brigitte Milano" erscheint nun als "Brigitte Kreativ".

Brigitte-Kreativ-150Brigitte bringt mit Brigitte Kreativ einen Handarbeits-Ableger an den Kiosk. Das Heft rund ums Stricken, Häkeln und Nähen erscheint zum Copypreis von 6,50 Euro vier Mal im Jahr mit einer Druckauflage von 100.000 Exemplaren. Anfang September macht das Blatt noch unter dem Arbeitstitel "Brigitte Milano" die Runde.
wuv.de, dwdl.de, turi2.de (Backgound)Kommentieren ...

"Brigitte" startet "Brigitte Milano".

Brigitte_150x150Brigitte bekommt den Handarbeits-Ableger "Brigitte Milano". Das Heft soll ab Ende September erstmals erscheinen und alle vier Monate kommen. Es befasst sich auf 120 Seiten mit kreativer Handarbeit wie Stricken, Sticken und Nähen und bietet direkte Bestellmöglichkeiten für Materialien. Mitte des Monats kommt bereits der Ableger "Brigitte Wir" für Leserinnen ab 55 Jahren.
"Kontakter" 36/2015, S. 31 (E-Paper), turi2.de ("Brigitte Wir")Kommentieren ...

Gruner + Jahr produziert Frauenmagazin mit Barbara Schöneberger.

Barbara Schöneberger 150Gruner + Jahr startet das Frauenmagazin "Barbara" - in Zusammenarbeit mit Barbara Schöneberger, wie es in einer sehr schmalen Pressemitteilung des Verlags heißt. Dabei soll es sich um eine "Frauenzeitschrift neuen Typs" handeln, die unter der Leitung von "Brigitte"-Chefin Brigitte Huber entsteht. Das Heft soll ab Herbst monatlich mit stolzen 350.000 Exemplaren erscheinen und 3,80 Euro kosten.
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"Brigitte" bekommt Rätsel- und Ferien-Ableger.

Brigitte_150x150Brigitte bringt Ende Juni zwei Ableger an den Kiosk: Das 132-seitige Rätselheft "Brigitte Spezial" kostet 2,90 Euro, "Brigitte Sommer" mit 182 Seiten ist für 5,90 Euro zu haben. Beide Titel erscheinen mit einer Auflage von jeweils 800.000 Exemplaren. Der für Herbst geplante Versand von Beauty-Boxen nach dem Vorbild von Glossybox liegt laut "Kontakter" derzeit auf Eis.
"Kotakter" 24/2015, S. 26, turi2.de (Background)Kommentieren ...