Neue Wörter im Duden müssen häufig in verschiedenen Textformen vorkommen.

Duden: Neue Wörter müssen über einen längeren Zeitraum häufig in unterschiedlichen Textformen auftreten, auch die rechtschreibliche Schwierigkeit ist ein Kriterium, erklärt Redaktionsleiterin Kathrin Kunkel-Razum. Der Dudenkorpus, eine stetig wachsende elektronische Textsammlung, hilft den Redakteuren bei der Einschätzung. Der gedruckte Duden soll einbändig bleiben, deshalb streicht die Redaktion auch regelmäßig Wörter, online dürfen sie bleiben.
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Basta: Amazon nimmt AfD-Wahlprogramm aus dem Sortiment.

Mängelexemplar: Die AfD ist mit ihrem Versuch, ihr Wahlprogramm als E-Book bei Amazon zu verkaufen, vorerst gescheitert. Der Artikel sei "im Moment nicht erhältlich", da die vom Verlag gelieferte Datei "erhebliche Qualitätsprobleme" aufweise, schreibt Amazon. Ohnehin kam das Programm in den Rezensionen nicht gut weg: "Sowohl die Charaktere, als auch die Nebenhandlungen sind einfach nur ermüdend", schreibt einer, ein anderer kommentiert: "Ich fand das Original 'Mein Kampf' deutlich unterhaltsamer, das ist ein schlechtes Plagiat."
focus.de, faz.netKommentieren ...

Meinung: Der Boykott rechtsradikaler Bücher wie "Finis Germania" nutzt den Völkischen.

Bücher: Die Sanktionierung rechtsradikaler Bücher wie Rolf Peter Sieferles Finis Germania adele diese Werke nur und verwandle sie in politisches Kapital, das den Völkischen nutzt, meint Felix Stephan. Stattdessen könnten Lesen, Kritik und Auseinandersetzung helfen. In kleinmütigen Versuchen, das rechte Gewaber aus den Bestsellerlisten zu verbannen, spiegele sich "ein bürokratischer Gestus, der das Denken schon lange eingestellt hat". Eine Elite, die sich vor lesenden Bürgern fürchte, offenbare Panik. Die Bücher von Extremisten und Faschisten müssten mit intellektuellen und rhetorischen Mitteln bekämpft werden - nicht mit Boykott.
welt.de (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Spiegel"-Chefredaktion löscht rechtes Buch aus der Bestsellerliste.


Augen zu und durch: Der "Spiegel" kickt das antisemitische Sachbuch Finis Germania kommentarlos aus seiner Bestsellerliste. Auf Platz 5 folgt nun Platz 7. Laut Buchreport hat die "Spiegel"-Chefredaktion in die Liste eingegriffen, was ein "absoluter Ausnahmefall" sei. Das rechtslastige Buch war vermutlich erst durch den "Spiegel"-Journalisten Johannes Saltzwedel auf die Liste gekommen – er hatte das Buch mit seinem Voting auf die Liste "Sachbuch des Monats" gebracht und damit bekannt gemacht. Saltzwedel trat schließlich aus der Jury aus. "Spiegel"-Chef Klaus Brinkbäumer begrüßte den Schritt öffentlich und kritisierte seine Punktevergabe.

Mats Schönauer kritisiert bei Übermedien die Lösch-Aktion, weil sie dem Buch mehr Aufmerksamkeit beschere und "weiteres Öl ins 'Lügenpresse'-Feuer" gieße. Nach den vorläufigen Verkaufszahlen von Buchreport schaffe es das Buch kein weiteres Mal in die Bestsellerliste.
uebermedien.de, spiegel.de (Saltzwedel-Austritt), turi2.de (Background)1 Kommentar

Ex-FBI-Chef James Comey schreibt ein Buch und die Verlage stehen Schlange.

James Comey, von Donald Trump entlassener FBI-Chef, will seine "Erfahrungen im öffentlichen Dienst" in einem Buch verarbeiten. Alle größeren Verlage hätten starkes Interesse an dem Werk, schreibt die "New York Times" und erwartet eine Rechte-Auktion für die kommenden Tage. James Comey plane kein klassisches Memoiren-Buch, sondern wolle seine Prinzipien erklären, die ihn zu wichtigen Entscheidungen geführt haben.
nytimes.com via handelsblatt.comKommentieren ...

"Bild"-Buch über Helmut Kohl erscheint im Piper-Verlag.

Bild recycelt ihre Kohl-Berichterstattung in einem Buch. Das 320-Seiten-Werk erscheint im Piper-Verlag und will nicht nur jubeln. So nannte der damalige "Bild"-Chefredakteur Hans-Hermann Tiedje den Kanzler einen "Lügner" und "schamlos", nachdem dieser die Steuern erhöht hatte, obwohl er dies vor der Wahl 1990 ausgeschlossen hatte. Auch die Spenden-Affäre wird im 20 Euro teuren Buch Helmut Kohl – Sein Leben in Bild beleuchtet. Bild.de-Chef Julian Reichelt hat das Vorwort, Kai Diekmann das Nachwort geschrieben.
axelspringer.de, turi2 - eigene Infos, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Bertelsmann stockt den Anteil an Penguin Random House auf 75 % auf.


Mehr Pinguin wagen: Bertelsmann stockt seinen Anteil an Penguin Random House auf 75 % auf. Der Konzern aus Gütersloh kauft dem Partner Pearson 22 % ab, Pearson behält 25 %. Auf Basis der Bewertung ergibt sich ein Kaufpreis von rund 781 Mio Euro für die Aufstockung. Bertelsmann spricht von "äußerst vorteilhaften" Finanzierungskonditionen, hat also nicht, wie zuvor spekuliert, einen Mit-Investor ins Boot geholt.

Die Kartellbehörden müssen dem Deal noch zustimmen. Penguin Random House, der größte Publikumsverlag der Welt mit 250 Einzelverlagen und rund 15.000 Neuerscheinungen pro Jahr, entstand 2013 durch die Fusion von Random House und Penguin, den Verlagshäusern von Bertelsmann und Pearson.
dwdl.de, buchreport.de, presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Schulen wollen den digitalen Amerikanern wieder das ruhige Lesen beibringen.

Lese-Tipp: US-Schulen nehmen vermehrt "Deep Reading" in ihre Lehrpläne auf. Weil immer mehr auf Bildschirmen gelesen wird, mangele es an Konzentration, Durchhaltevermögen und innerer Ruhe, erläutert Markus Günther. Erwachsene US-Amerikaner blicken täglich elf Stunden auf Bildschirme, die Mehrheit liest keine Bücher mehr.
"FAS", S. 5 (Paid)Kommentieren ...

Schwan-Schadenersatz könnte mit Kohls Tod verfallen sein.

Kohl-Schadenersatz: Das Oberlandesgericht Köln muss entscheiden, ob ein Anspruch auf Schadenersatz mit dem Tod erlischt, skizziert Ulrike Simon. Das Landgericht Köln hatte Kohl 1 Mio Euro Entschädigung wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte zugesprochen, beide Seiten haben Berufung eingelegt. Die Anwälte der Witwe Maike Kohl-Richter (Foto) fordern 5 Mio Euro. Experten argumentieren, der Anspruch entfalle mit dem Tod des Geschädigten, da das Geld ihm keine Genugtuung mehr verschaffen kann.
daily.spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Buchladen im Hauptbahnhof Köln schließt.

Lese-Tipp: Die Buchhandlung Ludwig am Kölner Hauptbahnhof ist eine Institution seit Dekaden, Ende 2019 muss sie schließen. Die Bundespolizei will in die Räume einziehen, zum Schutz der inneren Sicherheit. Die Mitarbeiter machen im Netz mobil und hoffen, ihre Buchhandlung doch noch retten zu können. Gianna Niewel gibt in der "SZ" zu bedenken, dass als Seismograf der Gesellschaft auch eine Buchhandlung der inneren Sicherheit dient.
"Süddeutsche Zeitung", S. 3 (Paid), saveludwig.wordpress.comKommentieren ...

Der Bundestag verabschiedet das Urheberrechtsgesetz.

Urheberrechtsgesetz: Der Bundestag stimmt für das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz, es tritt am 1. März 2018 in Kraft und regelt die Nutzung von Büchern durch Bildungseinrichtungen und Bibliotheken. Die zentralen Vorschriften sind auf fünf Jahre befristet, nach vier Jahren sollen die Auswirkungen des Gesetzes evaluiert werden. 600 deutsche Buchverlage hatten an Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel appelliert, das Gesetz zu stoppen.
buchreport.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Neues Urheberrechtsgesetz: Verlage appellieren an Merkel und Gabriel.


Letzte Hoffnung: 600 deutsche Buchverlage sehen sich in ihrer Existenz bedroht und appellieren u.a. in einer ganzseitigen Anzeige in der "FAZ" an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel: "Stoppen Sie unsere Enteignung." Grund ist das Urheberrechts- und Wissensgesellschaftsgesetz, das die Nutzung von Büchern durch Bildungseinrichtungen und Bibliotheken regeln soll. Die Regierungskoalition hat sich laut SPD auf einen Kompromiss geeinigt, der Ende der Woche durch den Bundestag gehen soll. Demnach dürfen Bildungseinrichtungen ohne Rücksprache mit dem Verlag oder Autor bis zu 15 % aus Büchern oder Presseartikeln digitalisieren und vervielfältigen.

Dozenten müssten künftig nicht mehr prüfen, ob es ein "angemessenes Lizenzangebot" gebe, die Vergütung erfolgt pauschal. Forscher dürfen sogar 75 % eines Werks für ihre eigenen Arbeiten verwenden. Die SPD jubelt über den "großen und wichtigen Schritt in Richtung moderne Wissensgesellschaft", die Verlage halten den Entwurf für "verfassungswidrig" und beklagen, das Gesetz nehme ihnen die Möglichkeit, einen "wertvollen Beitrag für den Wissenschaftsstandort Deutschland" zu leisten. Das Gesetz soll - sofern der Bundestag es beschließt - vorerst bis Februar 2023 gelten.
"FAZ", S. 5 (Appell), sueddeutsche.de, boersenblatt.net, buchreport.de, spdfraktion.de
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Amazon startet Lese-Flatrate mit Magazinen und E-Books.


Schnupper-Lektüre: Amazon bietet seinen Prime-Kunden "stern", "Focus" und "Spiegel" zur Gratis-Lektüre an. Die neue Lese-Flatrate Prime Reading ist im Prime-Abo von 69 Euro im Jahr enthalten und bietet Zugriff auf eine wechselnde Auswahl an Magazinen sowie E-Books, Reiseführern, Kurzgeschichten, Comics und Kinderbüchern. Prime-Nutzer können die Bücher und Magazine über die Kindle-App lesen.

Zum Start sind die aktuellen Ausgaben von "Spiegel", "stern" und "Focus" im Portfolio, außerdem Lifestyle-Magazine wie "Glamour", "Vogue" oder "Instyle", daneben auch Klatsch- und Rezepthefte sowie Special-Interest-Titel. Das neue Angebot dürfte Online-Kioske wie Blendle oder Readly nicht ganz kaltlassen. Da aber von einer "wechselnden Auswahl" die Rede ist, wird Amazon seinen Nutzern wohl kaum jede Woche die neuesten Ausgaben aller Titel zugänglich machen. Letztlich dürften daran auch die Verlage kein Interesse haben, weil eigene E-Paper-Angebote mit einer Amazon-Flatrate hinfällig würden. Prime Reading dient daher wohl eher als Lockmittel zum Anfüttern.
haz.de, presseportal.de
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ZS Verlag übernimmt deutsche Ausgabe des "Gault Millau".

ZS Verlag aus München übernimmt den "Gault Millau Restaurantguide Deutschland" und den "Gault Millau Weinguide Deutschland" im Rahmen einer Lizenzpartnerschaft vom französischen Lizenzgeber. Der Gastro-Führer soll sich zu einer multimedialen Plattform für alle Genuss-Themen entwickeln. Bisheriger Lizenznehmer war der Christian Verlag. Patricia Bröhm bleibt Chefredakteurin des "Gault Millau Restaurant Guides".
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EU-Finanzminister vertagen einheitliche Steuer für Presse und Bücher.

Reduzierte Mehrwertsteuer für E-Paper und E-Books lässt weiter auf sich warten. Der EU-Finanzministerrat kann sich wegen des Vetos eines Mitgliedsstaates nicht einigen, beklagen BDZV und VDZ. In Deutschland gilt für die gedruckte Presse ein ermäßigter Steuersatz von 7 %. Für digitale Produkte und auch E-Books sind die vollen 19 % fällig.
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Ex-Hawesko-Finanzvorstand Ulrich Zimmermann heuert bei Bastei Lübbe an.

Bastei Lübbe verpflichtet Ulrich Zimmermann als Finanzvorstand. Bisher hat Vorstandschef Thomas Schierack die Finanzen des Buch-Verlags mitverantwortet. Zimmermann war zuletzt Finanzvorstand beim Weinhändler Hawesko, den er im Sommer 2016 nach 18 Jahren verlassen hat. Bei Bastei Lübbe ergänzt Zimmermann das Führungsgremium um Vorstandschef Schierack und Vertriebsvorstand Klaus Kluge.
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Basta: Trump ist sich selbst gruselig genug.

Stephen King"Es" gibt Schlimmeres: Donald Trump, Twitter-Trillerpfeife und unter Umständen US-Usurpator, blockiert auf Twitter immer wieder Kritiker. Jüngster Fall ist der Horror-Honoratior Stephen King. Vielleicht hat Trump nur Angst davor, von dem Schreck-Spezialisten plagiiert zu werden - der deteriorierende Donald verfasst ja gerade in Echtzeit eine Grusel-Geschichte.
twitter.com, washingtonpost.comKommentieren ...

Tichys Einblick bringt Buch-Edition heraus.

Roland Tichy bringt unter der Marke Tichys Einblick eine Buch-Edition heraus. Im Finanzbuch Verlag der Münchener Verlagsgruppe erscheinen zunächst die Titel "Dunkelflaute" über die Energiewende, "Spurwechsel" zum Thema Flüchtlingspolitik und "Demokratie im Sinkflug". Die Bücher kosten jeweils zwischen 17 und 20 Euro.
tichyseinblick.de

Korrektur: In einer früheren Fassung hatten wir berichtet, der Finanzen Verlag, der auch das Print-Monatsmagazin von "Tichys Einblick" herausbringt, verlege die Buch-Edition. Das ist falsch. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.Kommentieren ...

Zitat: "Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer hat kein Verständnis für Empfehlung von "Finis Germania".

"Ich habe nach der Lektüre der wesentlichen Kapitel kein Verständnis dafür, dass der Kollege Saltzwedel dieses Buch empfohlen hat."

"Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer begrüßt den Rücktritt von "Spiegel"-Redakteur Johannes Saltzwedel aus der Jury für die Sachbücher des Monats, nachdem dieser das umstrittene rechtsextreme Buch "Finis Germania" empfohlen hat.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Spiegel"-Redakteur setzt rechtes Buch auf Sachbücher-des-Monats-Liste.

Sachbücher des Monats: Jurymitglied Johannes Saltzwedel zieht sich nach der Empfehlung eines umstrittenen Buches zurück. Der "Spiegel"-Redakteur habe das rechtsextreme "Finis Germania" auf die Empfehlungsliste gesetzt, erfährt Jan Grossarth. Der "Spiegel"-Mann tritt aus der Jury aus, nachdem Mitorganisator NDR sie aus Protest verlassen hatte. Im Buch "Finis Germania" wird Auschwitz als Mythos bezeichnet. Saltzwedel gibt an, er habe "bewusst ein sehr provokantes Buch" in die Diskussion bringen wollen. Sein Einzelvotum reichte aus, um es an anderen Juroren vorbei auf die Liste zu wählen.
faz.net, ndr.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

NDR verlässt Sachbuch-Jury wegen Verschwörungstheorie-Empfehlung.

NDR zieht sich unter Protest aus der Jury der Sachbücher des Monats zurück. Im Juni sei mit "Finis Germania" ein Buch voller "rechtslastiger Verschwörungstheorien" empfohlen worden, kritisiert NDR Kultur. Die Empfehlung sei eine gravierende Fehlentscheidung und nicht akzeptabel. Der Sender arbeitet bei der Sachbücher-Aktion u.a. mit dem Verbandsorgan "Börsenblatt" und der "Süddeutschen" zusammen.
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Bild des Tages: Anzeige in der "FAZ" blickt in Trumps Kopf.


Inside Trump's Brain: Stolz hält Verleger Peter Haag die heutige Ausgabe der "FAZ" in die Höhe. Die doppelseitige Anzeige des Schweizer Verlags Kein & Aber zeigt eine Mindmap, die visuell veranschaulicht, wie US-Präsident Donald Trump wohl seine oft umstrittenen Entscheidungen trifft. Am Ende führen sie demnach immer dazu, ein Land zu bombardieren. Mit der Anzeige bewirbt der Verlag seinen Ratgeber 50 Erfolgsmodelle - das kleine Handbuch für strategische Entscheidungen.
(Foto: Kein&Aber-Verlag bei Twitter)Kommentieren ...

Deutsche kaufen mehr Bücher für einen höheren Preis, kleine Händler kämpfen trotzdem ums Überleben.

Buchhandel profitiert von starkem Onlinegeschäft und hat 2016 leicht zugelegt, berichtet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Deutsche kaufen mehr Bücher zu einem höheren Preis, aber die Kundschaft kleiner Händler schrumpfe vielerorts. Der stationäre Handel bleibt mit 4,39 Mrd Euro Umsatz dennoch der stärkste Vertriebsweg. Die Produktion neuer Titel sinkt um 5 % auf 72.820 Neuerscheinungen, der niedrigste Wert seit zehn Jahren.
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