Zitat: Patricia Riekel findet Horst Seehofer interessanter als Til Schweiger.

"Ich würde gerne tiefer in sein Herz hineinschauen, seine Motivation kennen, die Dinge so anzugehen, wie er es tut."

Patricia Riekel, frühere Königin des People-Journalismus bei Burdas Promi-Bibel "Bunte" und aktuell Wahlkampf-Assistentin ihres Lebensgefährten Helmut Markwort, würde für eine Homestory lieber Horst Seehofer als Til Schweiger besuchen, sagt sie im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen".
augsburger-allgemeine.de

Aus dem Archiv von turi2.tv Patricia Riekel beendet die News-Jagd. (2015)

Patricia Riekel öffnet ihren Giftschrank für eine TV-Serie.

Patricias Poesiealbum: Patricia Riekel, 69, bis 2016 zwei Jahrzehnte lang Chefredakteurin von Burdas Promi-Bibel "Bunte", verarbeitet ihre Erlebnisse mit den Reichen und Schönen in einer TV-Serie, berichtet der "Spiegel". Riekel arbeitet als Beraterin für die fiktionale Serie "Herzogpark" von Produzentin Yoko Higuchi-Zitzmann, 47, und Autorin Regina Dietl. "Ich liefere den Stoff, wie Ruhm, Macht und Geld Menschen verändern, nicht immer zum Besseren", zitiert "Spiegel"-Mann Martin Wolf die People-Journalistin. Dass sich Riekels Nachbarn im feinen Münchner Stadtteil Herzogpark auf dem Bildschirm wiedererkennen, ist wohl eher unwahrscheinlich. "Das wäre nicht professionell."

Die Produktionsfirma Letterbox kündigt die Serie als "Gesellschaftskomödie" an, welcher Sender die Produktion zeigen und wann sie laufen wird, stehe noch nicht fest. Die Tochtergesellschaft von Studio Hamburg produziert u.a. die Serien "Tatortreiniger" und "Großstadtrevier" für die ARD, steht aber auch hinter der ZDF-Serie "Bad Banks".
"Spiegel" 28/2018, S. 135 (Paid)

Mitarbeit: Markus Trantow

Zitat: Patricia Riekel vergleicht "Bunte"-Konferenzen mit Reality-Shows.

"Wenn man sich an Konferenztischen mit einer bestimmten Kategorie von Prominenten befasst, dann reagiert man abgehärtet. Die Bunte-Konferenzen wären manchmal die besten Reality-Shows der Welt gewesen."

Patricia Riekel, frühere Königin des People-Journalismus, gibt Einblicke in die Atmosphäre bei der "Bunten", Erlebnisse mit Karl Lagerfeld und verrät im Interview mit der "SZ", sie führe Gespräche über ein TV-Format.
sueddeutsche.de

Weitere Zitate aus dem Interview:
"Ich arbeite an Drehbüchern mit, ich kommentiere öfters aktuelle Ereignisse im Fernsehen. Es gibt Gespräche über ein TV-Format."

Über die Relevanz des Privatlebens von Politikern:
"Weil Politiker in unser Privatleben hineinregieren. Sie machen Gesetze, schaffen Bestimmungen, haben als Leitbilder eine moralische Vorbildfunktion. Sie sind einfach wichtig für unser Leben und unsere Zukunft. Da will ich schon wissen: Was sind das für Menschen? Kann man ihrem Wort trauen?"

Aus dem Archiv von turi2.tv Patricia Riekel beendet die News-Jagd. (2015)

Wir graturilieren: Julia Bauer wird 32.


Wir graturilieren: Bunte.de-Chefredakteurin Julia Bauer wird heute 32 Jahre alt. Ist alles gut gelaufen, schlummert sie zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung tief und fest – Bauer feierte mit Freunden auf einer Sommernachtsparty in den Geburtstag hinein. Zu feiern gibt es genügend: Sie fühlt sich gesund und glücklich und erfreut über das Reichweiten-Wachstum von bunte.de.

Fürs neue Lebensjahr hat sie "keine Änderungswünsche ans Leben", schöne Überraschungen seien aber willkommen. Bauer freut sich auf die vielen Chancen, die die digitale Welt noch bietet – und auch auf Glückwünsche. Willkommen sind alle digitalen und analogen Wege – etwa E-Mail, Instagram, Xing oder LinkedIn. (Foto: Lisa Hantke)

Zitat: Hubert Burda war bei "Bunte" anfangs verhasst.

"Ich war jung, überheblich und arrogant. Zunächst gingen mal alle Türen zu und die Kollegen kamen sehr zögernd zu den Redaktionskonferenzen. Die wollten mich als Neuling buchstäblich aushungern."

Hubert Burda erinnert sich im "Bunte"-Jubiläumsheft an seine Anfänge als Chefredakteur. Manche Heft konnte er nur mithilfe der Redaktion in Wien füllen.
"Bunte" 16/2018, Sonderheft "70 Jahre Bunte", S. 38/39 (Paid), meedia.de (Interview im Volltext)

Weitere Zitate aus dem Interview:

"Der 'stern', der mehr auf Dinge aufmerksam macht, die nicht funktionieren, der kritisch ist, der Widerspruch hervorruft, steht im klaren Gegensatz zu 'Bunte", die sich mit denjenigen Faktoren beschäftigt, die die Dinge wieder in Ordnung bringen. Was beim 'stern' 'kritischer leben' hieß, war bei 'Bunte' 'schöner leben'."

"Der Erfolg von 'Bunte' hat sicher auch damit zu tun, dass durch die Niederlage im Zweiten Weltkrieg alle tradierten Sozialstrukturen zerstört wurden."

"Zeitschriften werden in dieser gloablisierten Welt immer wichtiger, weil sie Geschehnisse einordnen, Menschen Relevanz verleihen, die Spielregeln erklären."

"Bunte" feiert 70 Jahre Jubiläum mit einem Sonderheft.

Bunte legt heute ihrer Ausgabe zum 70. Jubiläum ein 44-seitiges Sonderheft bei. Verleger Hubert Burda erzählt die Geschichte des People-Magazins, das ursprünglich Das Ufer hieß. Zudem präsentiert "Bunte" für jedes Jahrzehnt eine Persönlichkeit, die das Blatt geprägt hat, z.B. Udo Jürgens, Senta Berger und Michael Schumacher. Kristina Gräfin Pilati blickt z.B. auf ihre Beziehung mit Rudolf Scharping und die "Bunte"-Story darüber zurück.
wuv.de, wdr.de (Background "Das Ufer")

Zitat: Patricia Riekel ist noch immer ein News-Junkie.

"Mein Mann und ich lesen ständig Zeitung, wir sind Nachrichten-Jun­kies. Alles, was in der Welt passiert, erzeugt noch immer die gleichen Reflexe: Ist das eine Geschichte? Was kann man damit machen?"

Patricia Riekel will auch nach ihrem Abschied als "Bunte"-Chefredakteurin nicht vom Journalismus lassen. Für sie war der Beruf immer Berufung, sagt sie im Interview mit "Kress Pro".
"Kress Pro" 1/2018, S. 82 (Paid)

Weitere Zitate:

"Ich gehe nur noch da hin, wo es mir wirklich gefällt, nicht dorthin, wo meine Präsenz erwünscht ist."

"Natürlich verringern sich manche Anfragen, wenn man keinen Platz mehr in 'Bunte' zu vergeben hat. Gute Beziehungen, Bekanntschaften oder Freundschaften überleben so etwas."

"Ich kannte zum Beispiel jahrelang nur die Frühmaschine von Berlin nach München, damit ich es rechtzeitig zur Redaktionskonferenz schaffe. Jetzt kann ich auch mal die 9-Uhr-Maschine nehmen."

"Ich glaube, dass man nach 20 Jahren an der Spitze einer Zeitschrift gehen darf."


Aus dem Archiv von turi2.tv Patricia Riekel beendet die News-Jagd. (2015)

Zitat: "Bunte"-Chef Robert Pölzer sieht sich nicht als Promi.

"Als Chefredakteur muss ich natürlich auch bei gesellschaftlichen Ereignissen präsent sein, mich zeigen und mit Prominenten sprechen. Ich glaube aber nicht daran, dass man als Chefredakteur selbst ein Promi sein muss."

"Bunte"-Chefredakteur Robert Pölzer spricht im ausführlichen Meedia-Interview u.a. über seine Bekanntheit, die allein am Posten des Chefredakteurs hängt.
meedia.de

Weitere Zitate aus dem Interview

über persönliche Kontakte zu den Promis:

"Einen direkten Draht herzustellen, ist definitiv schwieriger geworden. Das liegt daran, dass heute mindestens ein bis fünf Agenten zwischen Journalist und Protagonist agieren. Manche von ihnen bauen ihre Daseinsberechtigung darauf auf, Dinge auf den Kopf zu stellen – beispielsweise ein Interview."

"Ein Journalist ohne Kontakte ist nur ein halber Journalist. Dienstreiseanträge abzuzeichnen, ist eine meiner wichtigsten Aufgaben. Nur so können wir authentisch aus der Mitte der Gesellschaft berichten und müssen nicht den Beobachter spielen."

über Influencer:

"Influencer teilen mit, aber sie lassen an ihrem Leben nicht teilhaben. Ich bezeichne das als eine Form des Verlautbarungsjournalismus. Sie bekommen in den sozialen Medien schließlich nur transportiert, was transportiert werden soll. People-Journalisten haben die Aufgabe, diese Einseitigkeit zu durchbrechen."

über Exklusivität:

"Das exklusive Foto hat an Wert eingebüßt. Durch die Digitalisierung landen diese Bilder innerhalb weniger Stunden im Netz, oft unter Missachtung sämtlicher Copyrights. Als Verkaufsargument dient heute mehr denn je die Geschichte dahinter. Wobei diese ebenfalls schnell weiterverbreitet oder abgeschrieben wird."

"Bunte" launcht mithilfe von Amazon eine Reiseführer-Reihe.

Bunte startet mithilfe von Amazon eine Reiseführer-Reihe mit dem Namen "Top 100 Hot-Spots". In der Auftakt-Ausgabe stellt das Magazin von Hubert Burda Museen, Galerien, Bars und andere Orte aus München vor. Prominente wie Veronica Ferres geben Empfehlungen. Amazon produziert die Städte-Guides im Print-on-Demand-Verfahren.
"New Business" 50/2017, S. 31 (Paid)

Lese-Tipp: Burda feiert mit Editor’s Lunch und Jubiläums-Bildband 70 Jahre "Bunte".

Bunte 150Lese-Tipp: Burda hat auf einem Editor's Lunch mit Prominenten wie Uschi Glas den 336-seitigen "Bunte"-Jubiläums-Bildband Bunte Republik Deutschland präsentiert. Verleger Hubert Burda erinnerte anlässlich 70 Jahren "Bunte" daran, wie sein Vater Franz Burda nach dem Krieg mit der Lizenz für ein Magazin den Grundstein für den Erfolg legte und wie Hubert Burda selbst als "Bunte"-Chefredakteur wirkte. Ex-Chefredakteurin Patricia Riekel fasste die "Bunte"-Selbstsicht zusammen: "In ist, wer drin ist!"
focus.de, turi2.de (Background)

Audible startet 22 Podcasts: "Spiegel", "Brand Eins" und "Bunte" produzieren eigene Formate.


Attacke auf die Ohren: Audible startet heute 22 Podcast-Eigenproduktionen in Deutschland. Die Hörbuch-Plattform von Amazon wandelt sich damit zur App für Audio-Inhalte aller Art. An der Offensive beteiligen sich deutsche Verlage und prominente Moderatoren: Interviewer Jörg Thadeusz talkt wöchentlich für "Brand Eins" über Wirtschaft, Nina Ruge berichtet für "Bunte" über Promis. Auch "Spiegel", "11 Freunde", Vice und "Galore" liefern Sendungen im Wochentakt.

Die Podcasts sind ausschließlich bei Audible verfügbar und werbefrei, Nutzer zahlen 9,95 Euro für ein Monatsabo. Audible beauftragt die Produktionen und bezahlt sie, bestätigt das Unternehmen auf turi2-Nachfrage. Es investiert bis Ende 2018 nach eigenen Angaben einen Millionenbetrag. Einige Formate sind aus einem 2016 gestarteten Aufruf an Produzenten entstanden und basieren auf Pilotfolgen und Marktforschung. Das Programm soll in Zukunft monatlich um zwei Formate wachsen. Audible verspricht investigative Reportagen, Late-Night-Shows und tägliche Kolumnen von Journalisten.

Ab heute starten 17 deutsch- und 5 englischsprachige Sendungen unter der Marke Audible Original Podcasts. Darunter sind:
- Wilde Liga, ein Podcast der "11 Freunde"-Redaktion,
- Das Gespräch von "Brand Eins", geführt von RBB- und WDR-Mann Jörg Thadeusz,
- Das "Bunte"-Gespräch mit Moderatorin Nina Ruge,
- Sagen, was ist heißt der "Spiegel"-Podcast der Redakteure Olaf Heuser und Christina Pohl,
- Juwelen im Morast der Langeweile ist ein Gespräch zwischen Dschungelcamp-Autor Micky Beisenherz und Brachial-Komiker Oliver Polak,
- In Rönne & Rammstedt philosophieren die Autoren Ronja von Rönne und Tilman Rammstedt, die zugleich privat ein Paar sind,
- Der endgültige Satirepodcast nennt sich der Beitrag der "Titanic"-Redaktion,
- Radio Motherboard ist ein Technik-Podcast aus dem Hause Vice,
- In Unüberhörbar spricht ARD-Literaturkritiker Denis Scheck mit Autoren,
- Straight ist der Podcast der gleichnamigen Zeitschrift für Lesben,
- Nach Deutschland kommen außerdem englischsprachige Sendungen wie The Dark Web und Queen Elizabeth II: Life of a Monarch.

Mit dem umfassenden Programm springt Audible auf den Podcast-Trend auf und positioniert sich gegen starke Konkurrenz: Der Streaming-Dienst Spotify produziert eigene Formate wie Fest & Flauschig mit Jan Böhmermann und Olli Schulz, bei Deezer sprechen Sarah Kuttner und Medienkritiker Stefan Niggemeier übers Fernsehen, Deutschlandfunk und ARD bauen gerade eigene Audiotheken auf.
per Mail, turi2 - eigene Infos, audible.de (Übersicht), youtube.com (Trailer)

Karl Theodor zu Guttenberg scheitert mit Klage gegen Burdas "Bunte".

Karl Theodor zu Guttenberg scheitert vor dem Landgericht München I mit zwei einstweiligen Verfügungen gegen die "Bunte". Das Gericht hebt die Beschlüsse auf. Zu Guttenberg hatte sich gegen die Aussage gewehrt, dass seine Beraterfirma einen "lukrativen Vertrag" mit dem US-Bundesstaat Delaware habe und er sich für den Bitcoin einsetze. Der "Bunte"-Text sei zum Teil zwar "grober Unsinn, aber keine Tatsachenbehauptung", sagt der Richter. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
meedia.de, turi2.de (Background)

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Bunte ist Deutschlands größtes People-Magazin
Unschlagbar in Auflage und Reichweite: Mit 120.000 zusätzlichen Lesern und dem zweiten IVW-Plus in Folge bei Abo + Einzelverkauf steht Bunte weiterhin unangefochten an der Spitze des People-Segments. Bunte erreicht 4,43 Millionen Menschen (MA 2017 ll) und verkauft knapp eine halbe Million Exemplare pro Woche (468.710; IVW 2/2017).
In ist, wer drin ist: bcn.burda.de

Bunte.de erweitert Themenspektrum, um mehr Werbe-Umfelder zu schaffen.

Bunte emanzipiert sich von reinen People-News und stellt ihr Online-Angebot thematisch breiter auf. Die neuen Ressorts Familie, Fitness, Beauty und Fashion ergänzen das bisherige Angebot um Stars und Royals. Damit will Bunte.de nicht weniger als "Deutschlands relevanteste Content-Destination für Frauen" werden, sagt Nina Zimmermann, Managing Director BurdaStudios. Das erweiterte Themenspektrum biete Werbekunden "authentische Umfelder für ihre Produkte" und erlaube eine "besonders glaubwürdige Einbindung" von Native Advertising und Branded Videos.
"Horizont" 27/2017, S. 6 (Paid)

Herbert Grönemeyer setzt sich vor Gericht gegen Bauer, Springer und Bunte durch.

Herbert Grönemeyer erlangt vor Gericht einen weiteren Sieg im Hinblick auf eine vermeintlich handgreifliche Auseinandersetzung mit einem Fotografen 2014. Das Landgericht Köln untersagt Springer, Bauer und der "Bunten" weitere Berichterstattung über den Vorfall. Die "Bunte" muss zudem eine Richtigstellung drucken.
meedia.de, turi2.de (Background)

Hör-Tipp: "Bunte"-Chefredakteur Robert Pölzer rät Politikern, in Homestorys Schwächen zu zeigen.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: Das "DLF-Magazin" widmet sich den Tücken der Politiker-Homestory, u.a. am Beispiel des Ex-Verteidigungsministers Rudolf Scharping, der sich 2001 in der "Bunten" mit seiner neuen Flamme zeigte und dafür viel Kritik einsteckte. Chefredakteur Robert Pölzer sagt, Politiker brauchten die Medien, um glaubwürdig Authentizität zu zeigen.
deutschlandfunk.de (5,5-Min)

Frauenmagazine setzen auf Events zur Leserbindung.

Frauenzeitschriften entdecken Events als Mittel zur Leserinnenbindung, schreibt Gabi Schreier. "Bunte" veranstaltet im Herbst erstmals eine Beauty-Messe und erwartet 5.000 Besucherinnen. Bauers "Tina" bietet ein ausgebuchtes Workshop-Programm an und "Brigitte" lädt bereits zum dritten Mal zum Tag der offenen Tür ins Hamburger Verlagshaus. Dort präsentieren sich neben der Redaktion auch Anzeigenkunden, was dem Verlag zusätzliche Einnahmen beschert und für die Firmen billiger und effektiver ist als ein Messeauftritt.
"Werben & Verkaufen" 21/2017, S. 55/56 (Paid)

Zitat: Robert Pölzer ist unsicher, ob er AfD-Politikern eine Bühne bieten will.

"Früher gab es den Bunte-Slogan "In ist, wer drin ist". Da sehe ich meine Verantwortung als Chefredakteur: Wem gebe ich eine Bühne, wem verleihe ich dieses Etikett?"

"Bunte"-Chef Robert Pölzer will sich im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" nicht festnageln lassen, ob AfD-Politiker ein "Bunte"-Thema sein können, grundsätzlich seien "ungewöhnliche Lebensmodelle" spannend.
sueddeutsche.de

weitere Zitate:

"Das ist ja die Kunst unseres Gewerbes, dass sich jemand zurücklehnt und Dinge erzählt, die er für sich behalten wollte - und es hinterher nicht bereut."

"Uns wurde (...) vorgeworfen, wir hätten nicht bei der Familie Schumacher angefragt. Doch es ist so: Du fragst ständig bei der Familie und beim Management an - und die Antwort ist sowieso immer die gleiche."

Gericht verurteilt "Bunte" zu 50.000 Euro Schadenersatz an Michael Schumacher.

Bunte 150Bunte muss Michael Schumacher 50.000 Euro Schadenersatz zahlen, urteilt das Landgericht Hamburg. Das Gericht ist der Auffassung, die aufgestellten Tatsachenbehauptungen in einem Bericht von 2015, in dem es heißt, Schumacher könne wieder gehen, sind unwahr. Die Existenz eines Informanten, auf den sich Bunte-Vize-Chefin Tanja May beruft, sei jedoch unstrittig, sagte Vorsitzende Richterin Simone Käfer. Andernfalls wäre die Schadenersatz-Summe deutlich höher ausgefallen. Schumachers Anwälte hatten 100.000 Euro gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
meedia.de