Zitat: Birgit Schrowange findet Print nachhaltiger als Fernsehen.

"Ich habe für mich festgestellt, dass so eine Zeitschrift nachhaltiger ist als z. B. Fernsehen. Man kann die Zeitschrift immer mal wieder in die Hand nehmen und etwas noch einmal lesen."

Birgit Schrowange sagt im Interview mit dem VDZ-Magazin "Print & More", dass sie sofort "Ja" gesagt habe, als Burda sie zum Magazin-Maskottchen machen wollte. Die TV-Moderatorin selbst liest gerne "Bunte" und "Emotion".
"Print & More" 4/2018, S. 67 (PDF)

Klaus Dahm und Silvia von Maydell werden Chefredakteure von Burdas "My Life".

Burda ernennt Silvia von Maydell und Klaus Dahm zu den Chefredakteuren seines "Apotheken Umschau"-Konkurrenten "My Life", schreibt Meedia. Silvia von Maydell ist bereits seit 2016 für Burda als Leiterin der Health Agency sowie als Redaktionsleiterin für das Gesundheitsmagazin "Ma vie" und das Portal Mylife.de aktiv. Klaus Dahm kommt von Klambt, wo er derzeit Chef der Entwicklungsredaktion ist.
meedia.de, turi2.de (Background)

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Von wegen Mini-Merkel: Die Frau, die nicht nur in der CDU alle AKK nennen, hat sich gegen die Alpha-Männer Jens Spahn und Friedrich Merz durchgesetzt. Chapeau!
FOCUS wählt die Menschen des Jahres 2018. Annegret Kramp-Karrenbauer ist auf Platz 2.
Wer ist der Mann des Jahres? Morgen mehr. (Foto: Laif)
Mehr unter: www.menschenimfocus.de

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Fast Forward – Der neue Zukunftspodcast von Burda.
Ist die Blockchain Zukunftstechnologie oder nur leerer Hype? Muss das Internet lokaler werden? Rettet Data Analytics den Journalismus? Im Podcast diskutieren Experten darüber, wie die Welt von morgen aussieht und suchen Antworten auf die großen Fragen.
Ab sofort auf iTunes, Spotify, Soundcloud und überall, wo es Podcasts gibt!

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Halb Deutschland hasst ihn, und er macht immer weiter: Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe, hat dem Land das Diesel-Fahrverbot gebracht. Rächer oder Retter?
FOCUS wählt die Menschen des Jahres 2018.
Jürgen Resch ist auf Platz 3.
Wer ist auf den Plätzen 2 und 1? Morgen mehr. (Foto: Ullstein)
Mehr unter: www.menschenimfocus.de

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Menschen im FOCUS. Diese Woche:
Wie konservativ ist Deutschland? Eine FOCUS-Studie.
Der Panikrocker Udo Lindenberg blickt zurück – mit den Lieblingssongs seines Lebens.
Alexander Gauland im Gespräch: Über den Verlust alter Freunde, Konservative und seine Depressionen.
Mehr zu Typen, Strategien und Standpunkten unter: www.menschenimfocus.de

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Der neue PLAYBOY ist da! 12 Monate, 12 Playmates: Wir werfen einen anregenden Blick zurück. Eine Entscheidung: Die Wahl zur "Playmate des Jahres" startet! Viele gute Typen: Interviews mit Take That, Fritz Karl und Stefan Kretzschmar. Eine Tendenz in elf Quartalen: Auch im dritten Quartal 2018 steigert PLAYBOY seine Abo-Auflage im Vergleich mit dem Vorjahresquartal (IVW 3/2018).
magazin.playboy.de

TV-Tipp: "Aenne Burda" zeigt Aenne Burdas harten Weg zur Verlegerin.

TV-Tipp: In einem Zweiteiler zeichnen ARD und ORF den steinigen Weg von Aenne Burda hin zur erfolgreichen Blattmacherin. Mit dem Namenswechsel von Anne zu Aenne begründet sie den Wandel weg von ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter hin zur Verlegerin von "Burda Moden", das 1950 erstmalig mit 100.000 Auflage erscheint. ARD und ORF zeigen Teil 1 am Mittwochabend um 20.15 Uhr, Teil 2 läuft am kommenden Mittwoch.
derstandard.at

Burda trommelt mit neuem Podcast gegen Internetgiganten.

Burda startet den Podcast Fast Forward über Digitalisierung und Innovationen. Die erste Folge über Datenschutz ist contra Google und bewirbt den Burda-Browser Cliqz. Google kommt nicht zu Wort. Von der Content-Marketing-Maßnahme, offizieller Start ist am 28.11., soll es zunächst sechs Folgen geben, die über iTunes, SoundCloud und Focus Online vertrieben werden. Der Podcaster Christian Alt moderiert, die Agentur Ikone Media produziert.
fastforward.podigee.io, Newsletter Focus Inner Circle

münchen.tv: Jörg van Hooven gibt Chefredaktion nach 14 Jahren ab.

münchen.tv: Chefredakteur Jörg van Hooven, 61, gibt sein Amt "auf eigenen Wunsch" ab, bleibt aber Moderator. Er kam 2005 zu münchen.tv zurück, davor war er sieben Jahre Chef des Vorgängers TV München sowie Chefredakteur bei ProSiebenSat.1 und TV Berlin. München.tv arbeitet als einer der wenigen Lokalsender in Deutschland profitabel, Gesellschafter sind u.a. Burda, Ippen und Helmut Markwort.
presseportal.de

"Playboy" sagt in einem Sonderheft "How to be a Man".

Playboy liegt ab heute mit dem Sonderheft "How to be a Man" am Kiosk. 132 Seiten wollen zeigen, was zum Mannsein dazugehören kann, ohne Selbstoptimierungs-Druck auszuüben. Das Heft will gleichermaßen Krisen-, Urlaubs- und Klamotten-Ratgeber sein. Es erscheint mit 80.000 Auflage für 8,90 Euro. "Playboy"-Abonnenten finden es im Briefkasten. In das Heft sind die Ergebnisse der aktuellen Playboy-Studie eingeflossen. Darin lässt sich das Männermagazin u.a. bestätigen, dass es Männern bei der Selbstfindung hilft und deren Selbstbewusstsein stärkt.
per Mail

Burdas C3 hat nun ein Management Board, drei Geschäftsführer weniger.

C3: Chef Adel Gelbert (Foto) baut den Führungsstab bei Burdas Content-Katapult um: Die Geschäftsführer Gregor Vogelsang, Blundstone Osterberger und Burkhard Tewinkel müssen gehen. An ihre Stelle tritt ein Management Board aus Operativchef Karsten Krämer, Digitalchef Christian Breid, Content-Chefin Christine Beardsell und Finanzchefin Natalie Jupe.
horizont.net

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First in Food ist DAS Vermarktungs-Netzwerk Nummer 1 für Food-Lover. Unsere große Marken, Expertise, Kreativität und Vielfalt machen uns zum besten Partner für alle Unternehmen, die sich im Kontext Food & Lifestyle inszenieren möchten. Unsere Food Agency ist eine Full-Service-Agentur, individuell, professionell, perfekt abgeschmeckt!
www.first-in-food.com

"Unsere Influencer sitzen in der Redaktion": BurdaStyle-Chefin Manuela Kampp-Wirtz baut auf ihre Marken.


Noch nicht aus der Mode: Manuela Kampp-Wirtz wacht als Chefin von Burdas Style-Segment über zahlreiche Medien zu den schönen Seiten des Lebens. Doch die frisch geföhnte Welt von "Elle", "InStyle" und "Harper’s Bazaar" steht besonders unter Druck, seit Internet-Stars sich exzessiv beim Wimpern tuschen filmen. Kampp-Wirtz nimmt die Konkurrenz im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv gelassen: Ihre Mode-Experten säßen weiter in der ersten Reihe vor dem Laufsteg. "Wir haben Expertise, unsere Influencer sitzen in der Redaktion."

Kampp-Wirtz vertraut auf starke Traditionsmarken – zu denen neben den Fashion-Titeln auch "Bunte" und "Freundin" gehören. Sie macht die Marken lieber selbst zu Plattformen, auf denen Influencer stattfinden. Zu Veranstaltungen wie der InStyle Lounge lade Burda selbst Influencer ein, ebenso zahlende Werbekunden und Publikum. Die Burda-Zeitschriften versuchen Instagram und Co zu nutzen, statt sich ausnutzen zu lassen. Mit ihrem Team denkt Kampp-Wirtz auch schon einen Schritt weiter: Burdas Mode-Marken sollen auch auf Sprachassistenten präsenter werden, weil Alexa in immer mehr Haushalten zur Mitbewohnerin wird.
turi2.tv (4-Min-Interview bei YouTube)

Hör-Tipp: DLD-Gründerin Steffi Czerny sieht Konferenzen als "neues Medium".

Hör-Tipp: Im Podcast des Lead-Magazins spricht DLD-Chefin Steffi Czerny über die Zukunft des Journalismus: "Eine gute Geschichte ist immer eine gute Geschichte." Ihr Medium sei die Konferenz, auf der DLD-Bühne arbeite sie auch journalistisch. Czerny wünscht sich weniger Weinerlichkeit und mehr Erfindungsreichtum bei den Journalisten-Kollegen.
soundcloud.com (13-Min-Audio)

Burda startet "My Life" mit Kampfansage in Vermarktung und Vertrieb.

Burda bringt seine Apotheken-Zeitschrift "My Life" zu Kampfkonditionen auf die Pillen-Verkauftheke: Apotheker erhalten im ersten Jahr 150 Hefte gratis. Später liegt der Preis etwa ein Fünftel unter der "Apotheken Umschau", schreibt Roland Pimpl – Mitglieder der Apotheker-Genossenschaft Noweda zahlen 99 Euro pro Monat, alle anderen 149 Euro. "My Life" erscheint ab April alle zwei Wochen mit 1 Mio Auflage, Apotheken-Kunden können sie gratis mitnehmen. Bezahlen müssen, wie bei der "Apotheken Umschau" vom Wort & Bild Verlag, die Apotheker.

Noweda und der Burda-Vermarkter BCN arbeiten eng verzahnt: So sollen "My Life"-Anzeigenkunden vorab im Noweda-Magazin für die Apotheken-Mitarbeiter Advertorials schalten, damit sie Kunden-Fragen beantworten können und frühzeitig genug Pillenpäckchen ordern. Die Pharmafirmen sollen die Apotheker auch per Fax-Bestellformular erreichen können und via App mit Schulungsvideos.
"Horizont" 46/2018, S. 10 (Paid)

"Playboy" zeigt freien Autoren wegen Interview-Fakes an.

Playboy will einen freien Autoren wegen des teils gefälschten Interviews mit Ennio Morricone anzeigen. Der Autor räumt inzwischen ein, dem Filmmusik-Komponisten abfällige Zitate über Quentin Tarantino in den Mund gelegt zu haben. Ob und wie die Burda-Zeitschrift das Interview aus der aktuellen Ausgabe korrigiert, ist unklar.
"Süddeutsche Zeitung", S. 23 (Paid), turi2.de (Background)

Falsche Zitate: "Playboy" distanziert sich von Interview.

Hollywoodreife Panne: Der deutsche "Playboy" räumt schwere Fehler in einem Interview mit Filmmusik-Komponist Ennio Morricone (Foto) ein. Das gesprochene Wort sei "in Teilen nicht korrekt wiedergegeben" worden, sagt Chefredakteur Florian Boitin. Im Interview greift Morricone den Regisseur Quentin Tarantino an, ein freier Autor hat es geführt. Burda prüft rechtliche Schritte.

Morricone bezeichnet Quentin Tarantino in dem Interview als absoluten Chaoten und sagt, auch laut Überschrift, "Tarantino kann mich mal". Davon distanziert sich Morricone und hat bereits rechtliche Schritte gegen "Playboy" angekündigt. Der Autor äußert sich nicht. Das "Playboy"-Interview ist weltweit Gesprächsthema in der Filmszene geworden – und besteht offenbar doch nur aus sehr viel heißer Luft. (Foto: Angelo Carconi / Ansa / Picture Alliance, Montage: turi2)
spiegel.de, sueddeutsche.de

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Der neue PLAYBOY ist da! Auf dem Cover: It-Girl und Internet-Berühmtheit Bonnie Strange. Im Heft: Javi Martínez, Ennio Morricone und der Lamborghini Aventador SVJ. Unter uns: PLAYBOY konnte seine Abo-Auflage im Vergleich mit dem Vorjahresquartal jetzt bereits zum elften Mal in Folge steigern. Darüber mehr erfahren: magazin.playboy.de (Foto: Kate Bellm für Playboy Dezember 2018)

Zitat: Philipp Welte sieht die Verlage in der Pflicht, für journalistische Freiheit zu sorgen.

"Wenn die Freiheit der Presse in einer Gesellschaft in Bedrängnis gerät, steht es schlecht um die Freiheit an sich."

Burda-Vorstand Philipp Welte appelliert beim VDZ Publishers’ Summit für einen Kampf um die Pressefreiheit. Denn die demokratische Freiheit sei durch ein "unauflösbares Band" mit dem "freien, nur der Wahrheit verpflichteten Journalismus" verknüpft.
focus.de

Auch "Focus" bleibt bei wöchentlicher IVW-Meldung.

Focus bleibt nach dem Rückzieher von "Spiegel", "stern" und "Zeit" ebenfalls bei einer wöchentlichen Auflagenmeldung an die IVW. "Wir werden die Suppe, die uns die Hamburger Kollegen eingebrockt haben, nicht alleine auslöffeln", lässt sich BurdaNews-Geschäftsführer Burkhard Graßmann zitieren. Die drei Hamburger Verlage, von denen die Idee ausging, Auflagen nur noch quartalsweise zu melden, machten nach Kritik die Kehrtwende.
kress.de, turi2.de (Background)

Funke-Bosse Saffe und Schoo: Verlags-Kooperationen dürfen kein Selbstzweck sein.


Allein allein: Funke pocht unter Andreas Schoo und Ove Saffe stärker auf Eigenständigkeit. Im Interview mit "Horizont" erteilen die Geschäftsführer der bis Jahresbeginn diskutierten gemeinsamen Vertriebs- und Vermarktungsfirmen mit Burda und Bauer eine Absage: "Wir haben die Kraft, alleine zu leben und auch zu wachsen", sagt Schoo und hebt sich damit stark von seinem Vorgänger Manfred Braun ab, der für mehr Miteinander plädierte. Kooperationen dürften keine Selbstzweck sein und müssten echte Vorteile bringen.

Trotz gelockerten deutschen Kartellrechts würden die strengeren EU-Regeln einer stärkeren Zusammenarbeit der Großverlage im Wege stehen, so Schoo. Ove Saffe sieht vor allem bei den mehr als 250 regionalen Tageszeitungen in Deutschland noch Luft für "Kooperationen, Fusionen oder Übernahmen". Interviewer Roland Pimpl glaubt auch die "persönlichen Differenzen einzelner Akteure" sind möglicher Grund fürs Scheitern von Gemeinschaftsunternehmen der Großverlage.
"Horizont" 43/2018, S. 1, 22-23 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Manfred Braun versprüht beim VDZ Summit 2017 Print-Optimismus.

Burda macht seine Filmredaktionen zu einem internen Dienstleister.

Burda bündelt die Kompetenzen der Redaktionen von "TV Spielfilm" und "Cinema". Unter der Leitung von "Cinema"-Chef Philipp Schulze soll ein Inhouse-Dienstleister für weitere Burda-Titel entstehen. Bislang setzten die Burda-Titel hierfür meist auf freie Autoren oder externe Dienstleister. Zusätzliche Stellen will Burda jedoch zunächst nicht schaffen. "TV Spielfilm" und "Cinema" produzieren bereits für Burda gemeinsam das "Serienmagazin". Die Redaktionen bleiben eigenständig.
meedia.de

Korrektur 19.40 Uhr: In einer früheren Version dieser Meldung entstand der falsche Eindruck, dass Burda die Redaktionen zusammenlegt. Das ist nicht der Fall. Wir bitten, das Missverständnis zu entschuldigen.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Lutz Carstens und Philipp Schulze blättern durch ihr "Serien Magazin".

Burda geht mit der Huffington Post nach Berlin.


Von der Isar an die Spree: Burda zieht seine Huffington Post Ende des Jahres von München nach Berlin um, schreibt Meedia. 17 festangestellte Mitarbeiter sind von dem Umzug betroffen. Sie seien am Mittwoch über die Pläne informiert worden, Burda wolle nun einzeln mit ihnen sprechen und für Umzugsunwillige "Alternativen suchen". In Berlin soll zudem ein neuer Chefredakteur die Redaktion leiten, die Stelle ist seit dem Abgang von Sebastian Matthes unbesetzt.

Mit dem Umzug will die deutsche Huffington Post näher am politischen Geschehen und an Prominenten sein. Die US-Mutter soll als Lizenzgeber zum Umzug nach Berlin gedrängt haben.
meedia.de

Mitarbeit: Andreas Grieß

Helmut Markwort wird Alterspräsident im Bayerischen Landtag.


Fakten, Fakten, Fakten - und an die Wähler denken: Helmut Markwort, 81, zieht in den Bayerischen Landtag ein. Der "Focus"-Gründer und langjährige Chefredakteur ist einer von elf FDP-Abgeordneten, die einen Sitz im Münchner Maximilianeum bekommen. Markwort wird Alterspräsident des Landtags. Von seinem Mandat habe er erst durch eine Glückwunsch-SMS von FDP-Chef Christian Lindner erfahren, sagt Markwort dem "Münchner Merkur".

Markworts Wahlkampf-Engagement im FDP-gelben "Faktomobil" hat sich offenbar gelohnt: In seinem Wahlkreis München-Land-Süd holte er 9.439 Direktstimmen, mit Zweistimmen kommt Markwort in Oberbayern auf insgesamt 14.292 Stimmen. Wähler in anderen Landesteilen konnten ihn gar nicht wählen. Womöglich hat Markworts Promi-Faktor der FDP den haarscharfen Einzug in den Landtag gerettet. Als Alterspräsident kommt ihm die Aufgabe zu, die konstituierende Sitzung des neuen Landtags zu eröffnen. Für eine Grundsatzrede sammele er schon Material. (Foto: Peter Kneffel / dpa / picture alliance)
merkur.de

Ex-"Burda Style"-Chefin Dagmar Bily wird Chefrekteurin des Strickmagazins "Verena".

OZ-Verlag der Media Group Medweth macht Dagmar Bily, 53, zur Chefredakteurin des Strickmagazins Verena. Ihr Ein-Frau-Redaktionsbüro koordiniert ab Ausgabe 2/2019 Autoren und Produktion des Hochglanzheftes. Bily war bis Mitte 2016 Chefredakteurin von "Burda Style". Sie folgt bei "Verena" auf Anja Busse, die den Verlag "auf eigenen Wunsch" und "im gegenseitigen Einverständnis" verlässt.
kress.de, turi2.de (Background)

"Focus Business" beendet monothematische Ausrichtung.

Focus überarbeitet sein Wirtschaftsmagazin Focus Business und stellt es unter den neuen Claim "Wandel verstehen. Chancen nutzen." Das bisher monothematische Heft wird zur Wirtschaftswundertüte und teilt sich in die Bereiche "Wandel", "Chancen" und "Leben". Das Cover ist weniger textlastig als bisher. "Focus Business" erscheint fünfmal im Jahr, die Neuausrichtung bewirbt Burda mit einer Werbekampagne im siebenstelligen Bereich.
burda.com

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