"Clap": Sky und Vice President Vernon von Klitzing gehen getrennte Wege.

Sky: Vice President Value & Trading Vernon von Klitzing verlässt Sky innerhalb seiner Probezeit, schreibt "Clap". Der erst im Februar bei Sky gestartete Manager gehe laut Unternehmenskreisen "auf eigenen Wunsch". Von Klitzing hatte 2016 nach 14 Jahren die Burda-Zeitschrift "Playboy" verlassen.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Vernon von Klitzing von 2009.
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Burda-Töchter BCN und C3 gründen b.famous Content Studios.

Burda: Die Konzerntöchter BCN und C3 gründen die b.famous Content Studios. Das Joint-Venture in München wird für Kunden Kampagnen entwickeln, die exklusiv auf den journalistischen Plattformen von Burda laufen. Die Kampagnen sollen den Konsumenten in den Mittelpunkt der Kommunikation stellen. Geschäftsführerin wird Christine Fehenberger.
burda.comKommentieren ...


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"Focus" bringt nach Kohls Tod aktualisierte Ausgabe an den Kiosk.


Flinke Finger im "Focus": Burdas "Focus" reagiert am schnellsten unter den wöchentlichen Nachrichtenmagazinen auf den Tod von Altkanzler Kohl und hat bereits seit heute Nachmittag eine aktualisierte Ausgabe seines am Samstag erschienenen Hefts im E-Paper-Angebot. Im Handel liegt das Heft mit 100.000 Auflage ab morgen früh. Es berichtet auf rund 30 Seiten über Kohl, Weggefährten wie Fahrer Eckhard Seeber schreiben über ihre Erlebnisse mit dem Altkanzler. Seeber verrät, dass er stets Kölnisch Wasser und englische Ice-Bonbons im Handschuhfach aufbewahren musste.

Auch Texte des Ufa-Chefs Nico Hofmann und des verstorbenen Kohl-Biografen Hans-Peter Schwarz erscheinen. Hofmann zeigt sich von Kohls Ausstrahlung und Wissen über Filme beeindruckt. Zudem veröffentlicht das Burda-Magazin das 170-seitige E-Book Helmut Kohl – Ein großer Deutscher mit einem Preis von 3,99 Euro.
per Mail, dnv-online.net, "Focus" 25/2017 (Paid)Kommentieren ...

Chefreporterin Margarete van Ackeren verlässt den "Focus".

Focus verliert Chefreporterin Margarete van Ackeren, berichtet "Kress Pro". Sie habe sich für eine "generöse Abfindung" dazu entschieden, den "Focus" Ende 2017 freiwillig zu verlassen. Sie gilt als eine der profiliertesten Politik-Journalistinnen in Berlin und verantwortet beim "Focus" die CDU-Berichterstattung.
"Kress Pro" 5/2017, S. 87 (E-Paper)Kommentieren ...

Hubert Burda übergibt an seine Kinder, bleibt aber Herr im Haus.


Sanfter Übergang: Verleger Hubert Burda, 77, überträgt seinen Kindern die Kapitalmehrheit am Burda-Konzern. Elisabeth (Lisa) Furtwängler und Jacob Burda besitzen nun jeweils 37,43 %, Altverleger Burda nur noch 25,1 %, bestätigt der Konzern gegenüber Gregory Lipinski. Hubert Burda behält jedoch vorerst die Macht: Durch ein sogenanntes Nießbrauchsrecht behält er die Stimmen jener Anteile, die er seinen Kindern übertragen hat. Operativ führt Paul-Bernhard Kallen die Geschäfte.

Elisabeth und Jacob sind 25 bzw. 27 Jahre alt und noch in der Ausbildung. Sie sind Kinder aus der Ehe mit Schauspielerin Maria Furtwängler. Beiden wird großes Interesse nachgesagt, ihrem Vater unternehmerisch nachzufolgen. Bislang sind sie aber nur sporadisch in der (Medien)öffentlichkeit unterwegs. Elisabeth hat mit ihrer Mutter die Stiftung MaLisa gegründet, die sich für Mädchen einsetzt, die Opfer von Menschenhändlern wurden. Außerdem macht sie Musik unter dem Künstlernamen Lisa Fou. Jacob beschäftigt sich mit der Digitalisierung und sprach 2016 auf der DLD-Konferenz.
meedia.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Burda und G+J machen 20 % ihres Digital-Umsatzes mit Native Advertising.

Zahl des Tages: Bereits rund 20 % des Digitalumsatzes erwirtschaften Burda und Gruner + Jahr mit Native Advertising, erfährt Meedia in einer Verlagsumfrage. Einig sind sich alle Verlage, die bezahlten Inhalte klar als solche zu kennzeichnen. Die Nachfrage seitens der Werbekunden sei groß.
meedia.deKommentieren ...

Früherer Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker wird Chef-Lobbyist bei Burda.


Standleitung nach Berlin: Burda rüstet politisch auf und verpflichtet Olaf Glaeseker, 56, als Chef-Lobbyisten. Der frühere Sprecher von Bundespräsident Christian Wulff soll vom Dienstsitz München aus die Drähte nach Brüssel und Berlin glühen lassen, erfährt Bülend Ürük. Burda bestätigt den Top-Transfer. Seine Stelle wird neu geschaffen – offenbar verspürt Burda erhöhten Bedarf, Offenburger Interessen in der Politik zu platzieren.

Glaeseker war bereits Wulff-Sprecher zu dessen Zeiten als Ministerpräsident von Niedersachsen. Der gebürtige Oldenburger hat also besten Zugang zur CDU und zur mächtigen Hannover-Connection. 2014 endete ein Korruptionsprozess gegen ihn gegen 25.000 Euro Geldauflage. Derzeit lobbyiert Glaeseker noch für den Modehändler New Yorker, der in Braunschweig sitzt. (Foto: Peter Steffen / dpa / Picture Alliance)
kress.deKommentieren ...

Wir graturilieren: Alexander Steudel wird 51.


Wir graturilieren: Alexander Steudel, Chefredakteur der "Fit for Fun", feiert heute seinen 51. Geburtstag, und zwar privat im kleinen Kreis. Beruflich beschäftigt ihn zur Zeit, warum die Deutschen gefühlt immer sportlicher und gesünder leben und essen wollen, aber gleichzeitig die Statistik etwas ganz anderes sagt: Nämlich, dass noch nie so viele Deutsche so dick waren. Und die Frage, wie man diesen Trend stoppen kann. Steudel selbst, schon von Berufs wegen sportlich, hat sich im vergangenen Lebensjahr einen Oberschenkelhalsbruch beim Skifahren zugezogen, inklusive sieben Wochen Krücken. Er hofft, künftig nie wieder mit ihnen herumhüpfen zu müssen, und wünscht sich außerdem noch mehr Ideen. Ansonsten meint das Schicksal es sehr gut mit ihm, er ist seit zwölf Jahren in einer tollen Beziehung, hat zwei Söhne und einen Job, der einfach nicht langweilig werden will. "Fit for Fun" hat zuletzt außerdem als Nummer 1 im Segment noch Marktanteile dazugewonnen. Insgesamt: viele Gründe, zu feiern. Und zu gratulieren – Steudel freut sich auf jedem Weg über Glückwünsche, zum Beispiel bei Facebook oder per Email. (Foto: Johannes Arlt für die turi2 Edition)

Aus dem turi2-Archiv: turi2 edition3: Alexander Steudel, Chefredakteur der "Fit for Fun", schaut nicht nur auf den schönen Schein.

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TV Spielfilm kooperiert für TV-Streaming mit der Telekom.

Burda macht das Fernsehen auf Smartphone und Tablet mobil: Der Konzern bringt seine TV-App TV Spielfilm live ins StreamOn-Angebot der Telekom. Kunden, die die Option nutzen, können künftig über das Mobilfunknetz Live-TV streamen, ohne dass der Traffic auf das Datenvolumen angerechnet wird. Eine ähnliche Zusammenarbeit gibt es seit 2016 bereits mit O2. Bei der Telekom-Option StreamOn sind Amazon Prime Video, Netflix, Sky und andere als Partner an Bord. StreamOn ist für die Telekom-Kunden kostenlos. Alle Inhalte-Anbieter haben laut Telekom die Möglichkeit, bei StreamOn mitzumachen.
per Mail, turi2.de (Backgound)Kommentieren ...

Condé Nast schließt Vermarktungs-Büros außerhalb Münchens.

Conde Nast 150Condé Nast zentralisiert seine deutsche Vermarktung in München. Vier Außenbüros schließen. Zwölf Mitarbeiter aus Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart erhalten das Angebot, von München aus weiterzuarbeiten. Bei der technischen und kaufmännischen Abwicklung von Werbebuchungen arbeitet Condé Nast künftig mit der AdTech Factory von Burda zusammen, dafür entfallen bei Condé Nast ein bis zwei Stellen.

In der neuen Struktur vermarkten drei spezialisierte Teams die Bereiche Brand, Print und Digital für Condé-Titel wie "Glamour", "Vogue", "GQ", "Myself" und "Architectural Digest". André Pollmann leitet alle Teams und ist zusätzlich Publisher aller Titel. Dafür verlässt "Vogue"- und "AD"-Publisherin Susanne Förg-Randazzo den Verlag. Christina Linder steigt intern zur Chef-Vermarkterin für Print auf, Christine Weinsheimer kommt als Digital-Vermarktungschefin von Yahoo.
meedia.de, condenast.de

Korrektur: In einer früheren Version berichteten wir unter Berufung auf Meedia, dass sechs Büros schließen. Laut Verlag sind es aber nur vier, weil das Verkaufsbüro München in die Zentrale integriert ist und von Münster aus eine freie Vertreterin arbeitet.Kommentieren ...

Polnisches Mediengesetz ist schlecht für Springer, Bauer, Burda und "Passauer Neue Presse".

Polen: Springer, Bauer, Burda und die Passauer Neue Presse würde ein neues Mediengesetz in Polen hart treffen, schreibt Gregory Lipinski. Das Gesetz will Beteiligungen ausländischer Unternehmen auf 30 % begrenzen. Springer Ringier verlegt 13 Pressetitel, Bauer hat das größte Zeitschriften- und das größte private Radiohaus Polens, Burda gibt 26 Zeitschriften heraus, die Passauer 23 Regionalzeitungen.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Edeka-Chef Markus Mosa stellt das Presse-Grosso in Frage.


Gipfeltreffen vor der Kühltheke: Burda-Boss Philipp Welte und Edeka-Deutschlandchef Markus Mosa blättern durch die "Bunte". turi2 hat die beiden Topmanager zum Einkaufen in einen Edeka-Markt in Hamburg geschickt. (Foto: Johannes Arlt)

Druck aus dem Supermarkt: Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender von Edeka, ärgert sich über das Presse-Grosso, das die Zeitschriften-Regale in seinen Märkten in Eigenregie bestückt. "Wir würden gern mitentscheiden, was präsentiert wird und wie es präsentiert wird", sagt der Chef der größten Supermarktkette Deutschlands im großen Doppelinterview mit Burda-Boss Philipp Welte. Für die turi2 edition zum Thema Innovation sind die Topmanager in einem Edeka in Hamburg gemeinsam einkaufen gegangen und haben mit Peter Turi über Markt, Macht und Medien gesprochen.

Edeka-Chef Mosa stellt die Macht und die Kompetenz des Grossos in Frage: "Was uns stört, sind Zwischenhändler, die den Kunden nicht wirklich kennen, keine wirtschaftliche Verantwortung tragen und trotzdem die höchste Marge einstreichen." Die Zeitschriftenregale seien zu eng bestückt, einzelne Titel zum Teil kaum noch wahrnehmbar. Auch Philipp Welte ärgert sich, wenn er im Supermarkt unaufgeräumte Regale sieht. "Das Zeitschriftenregal ist heute die Lebensader unserer gesamten Industrie", sagt er, "hier entscheidet sich unsere Zukunft".

Deshalb wünscht sich auch Welte neue Regeln fürs Grosso: "Unser System entstammt einer Zeit des Mangels an medialen Angeboten, und diese Zeit ist wirklich vergangen." Für den Burda-Vorstand sind vor allem Blätter, die er als "Plagiate" empfindet, schuld an verstopften Presse-Regalen. Als Beispiel nennt er Burdas "Freizeit Revue". Von dem Yellow-Titel zählt Welte "über 30" Nachahmer. "Es kann nicht sein, dass die Plagiate im Handel genauso viel Raum einnehmen wie das Original", sagt Welte.

Das komplette Gespräch von Markus Mosa und Philipp Welte mit Peter Turi lesen Sie in der "turi2 edition" zum Thema Innovation. Das Buch erscheint am 26.5. und liegt im Bahnhofsbuchhandel, an Flughäfen und ausgewählten Kiosken. Außerdem ist es bei Amazon und direkt auf turi2.de/bestellen erhältlich.
"turi2 edition" Innovation, S. 162-171 (Paid)

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Frauenmagazine setzen auf Events zur Leserbindung.

Frauenzeitschriften entdecken Events als Mittel zur Leserinnenbindung, schreibt Gabi Schreier. "Bunte" veranstaltet im Herbst erstmals eine Beauty-Messe und erwartet 5.000 Besucherinnen. Bauers "Tina" bietet ein ausgebuchtes Workshop-Programm an und "Brigitte" lädt bereits zum dritten Mal zum Tag der offenen Tür ins Hamburger Verlagshaus. Dort präsentieren sich neben der Redaktion auch Anzeigenkunden, was dem Verlag zusätzliche Einnahmen beschert und für die Firmen billiger und effektiver ist als ein Messeauftritt.
"Werben & Verkaufen" 21/2017, S. 55/56 (Paid)Kommentieren ...

Tobias van Duynen wechselt von Klambt zu BurdaStyle.

Burda holt Tobias van Duynen und macht ihn zum gruppenübergreifenden Vermarktungschef bei BurdaStyle. Tobias van Duynen war zuletzt als Anzeigenleiter und Vermarktungschef bei Klambt aktiv. Seine Tätigkeiten übernehmen Jan Magatzki und Carmen Kleinfeldt im Bereich Verkauf und die von G+J EMS kommende Katharina Kinkel im Bereich Vermarktung.
per Mail, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Robert Pölzer ist unsicher, ob er AfD-Politikern eine Bühne bieten will.

"Früher gab es den Bunte-Slogan "In ist, wer drin ist". Da sehe ich meine Verantwortung als Chefredakteur: Wem gebe ich eine Bühne, wem verleihe ich dieses Etikett?"

"Bunte"-Chef Robert Pölzer will sich im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" nicht festnageln lassen, ob AfD-Politiker ein "Bunte"-Thema sein können, grundsätzlich seien "ungewöhnliche Lebensmodelle" spannend.
sueddeutsche.de

weitere Zitate:

"Das ist ja die Kunst unseres Gewerbes, dass sich jemand zurücklehnt und Dinge erzählt, die er für sich behalten wollte - und es hinterher nicht bereut."

"Uns wurde (...) vorgeworfen, wir hätten nicht bei der Familie Schumacher angefragt. Doch es ist so: Du fragst ständig bei der Familie und beim Management an - und die Antwort ist sowieso immer die gleiche."Kommentieren ...

Burda entdeckt das Blumengeschäft.

Burda entdeckt seine blumige Seite und investiert in den britischen Online-Blumenhändler Bloom & Wild. 4,4 Mio Euro erhält das Startup von den Offenburgern. Experten werten das Investment als verstärkten Vorstoß Burdas in die junge E-Commerce-Szene: Auch die Kaffee-Plattform Roast Market freut sich über eine Finanzspritze ungenannten Volumens.
excitingcommerce.de, turi2.de (Background Roast Market)Kommentieren ...

Burda investiert in Kaffee-Plattform Roast Market.

Burda investiert in den Stoff, der die Redaktionen am Laufen hält, und beteiligt sich an der Kaffee-Plattform Roast Market. In dem Online-Shop können Kunden deutsche und internationale Kaffeesorten und Zubehör kaufen. Bisher haben Burda und der Online-Händler aus Frankfurt auf der Basis von Media for Revenue zusammengearbeitet, nun nimmt der Verlag auch Geld in die Hand – wie viel, sagen die Partner nicht. Roast Market ist seit 2015 am Markt.
per Mail, roastmarket.de
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Focus Online verschreibt sich Anzeigen-Fasten.

Bye-Bye Bling-Bling: Focus Online bemerkt, dass Nutzer nicht sonderlich auf wuselige Werbung stehen und verschreibt sich eine Annoncen-Schlankheitskur. Ab sofort sollen maximal zwei Anzeigen im sichtbaren Bereich der Website stehen; Chefredakteur Daniel Steil gibt zu, "Nutzer akzeptieren nur eine verträgliche Menge an gut platzierter und ausgewählter Werbung".
horizont.net2 Kommentare

Zitat: Philipp Welte will mit anderen Medienhäusern kooperieren.

"Wir müssen lernen, effizient miteinander zu arbeiten, um in einer ökonomisch unsicheren Zukunft nachhaltig in die Qualität unserer Produkte und unserer journalistischen Inhalte investieren zu können."

Burda-Vorstand Philipp Welte appelliert auf ein Neues an die deutschen Medienhäuser: Nur in Kooperation habe man eine Chance gegen Google und Facebook.
"Handelsblatt", S. 33 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv:

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Focus-Online-Chef Daniel Steil wehrt sich gegen Vorwürfe von Springer.

Daniel Steil, Chefredakteur bei Focus Online, bezieht im "Handelsblatt"-Interview Stellung zur Klage der "Bild" wegen vermeintlichen Content-Diebstahls. Wie in der Klageerwiderung seines Hauses spricht Steil von "branchenüblichen" Verhalten. Ziel seiner Redaktion sei es, "Wissen zu vermitteln und Inhalte anzubieten, die unsere Nutzer interessant finden". Die Klage habe ihn verwundert, da sowohl Burda als auch er persönlich ein gutes Verhältnis zu Springer pflegten.
.handelsblatt.com (Paid), turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Julian Reichelt erklärt die Klage.
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Gericht verurteilt "Bunte" zu 50.000 Euro Schadenersatz an Michael Schumacher.

Bunte 150Bunte muss Michael Schumacher 50.000 Euro Schadenersatz zahlen, urteilt das Landgericht Hamburg. Das Gericht ist der Auffassung, die aufgestellten Tatsachenbehauptungen in einem Bericht von 2015, in dem es heißt, Schumacher könne wieder gehen, sind unwahr. Die Existenz eines Informanten, auf den sich Bunte-Vize-Chefin Tanja May beruft, sei jedoch unstrittig, sagte Vorsitzende Richterin Simone Käfer. Andernfalls wäre die Schadenersatz-Summe deutlich höher ausgefallen. Schumachers Anwälte hatten 100.000 Euro gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Burda bestreitet Sparziel von 20 Redakteuren beim "Focus".

Focus Weltkugel ohne SchriftzugBurda bestreitet gegenüber Meedia, dass der Verlag sich beim "Focus" bereits auf Stellenkürzungen von 20 Personen festgelegt habe. Da man sich noch Gesprächen befinde, sei unklar, wie viele Redakteure das Abfindungsangebot annähmen. Zudem sei es falsch, dass der Verlag sich weigere, einen Sozialplan aufzustellen, vielmehr würden dafür die rechtlichen Mittel fehlen. Gestern meldete der "Journalist", der Focus wolle sich am Standort Berlin von 20 Redakteuren trennen.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Focus Online wehrt sich gegen "Bild"-Klage wegen Inhalte-Diebstahls.

Focus Online weist den Vorwurf des Content-Klauens zurück: Das Online-Portal will die Klage von "Bild" abschmettern und reicht Erwiderung beim Landgericht Köln ein. Aus Inhalten anderer zu zitieren, sei branchenüblich. "Bild" feiere sich sogar für die Aufmerksamkeit, die ihre Artikel in anderen Medien erfahren. Bei Springer sehen sie es anders: Den Verlag nervt, dass Focus Online innerhalb von Minuten Bezahlinhalte aufgreift und gratis verbreitet.
per Mail, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv
von turi2.tv: Julian Reichelt erklärt die Klage.
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