Sebastian Doedens wird Strategie-Direktor von “Focus”.

Sebastian Doedens-150Burda sieht strategischen Nachholbedarf bei "Focus": Chef-Lobbyist Sebastian Doedens, 36, übernimmt die neu geschaffene Position des Strategie-Direktors. Doedens soll das Profil der Marke schärfen und das Magazin in der digitalisierten Medienwelt positionieren. Chef-Kommunikator Philipp Wolff übernimmt kommissarisch Doedens' alten Job.
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Xing verzeichnet Rekord bei Mitgliederwachstum.

xing150Xing meldet für 2016 einen Rekord bei seinen Mitgliederzahlen - die Zahl der Nutzer wächst mit 1,8 Mio neuen Nutzern so stark wie noch nie. Die Burda-Tochter kommt nun auf fast 12 Mio registrierte Mitglieder, davon zahlen 929.000 für die Premium-Mitgliedschaft. Der Umsatz erhöht sich um 21 % auf 148,5 Mio Euro. Größter Wachstumstreiber sei das E-Recruiting, dort steigt der Umsatz um ein Drittel. Das Karriere-Netzwerk machte 23,6 Mio Euro Gewinn.
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Burda und Springer beteiligen sich an Finanzierungsrunden ausländischer Startups.

burda-150Burda investiert rund 4,4 Mio Euro in den britischen Online-Blumenhändler Bloom & Wild, berichtet "new business". Springer steckt derweil weiteres Geld in die französische Suchmaschine Qwant.com, an der der Verlag bereits 20 % hält. Nun schießt Springer in einer weiteren Finanzierungsrunde 3,5 Mio Euro nach. Der gehaltene Anteil bleibt bei 20 %.
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Thilo Boss verhilft “Superillu” zu Imagegewinn im Wirtschaftsjournalismus.

Thilo Boss_150Burda ist es gelungen der "Superillu" durch die Verpflichtung von Thilo Boss auch ein Profil als Wirtschaftsmagazin zu verleihen, schreibt Bülend Ürük. Thilo Boss setzt als ein-Mann-Ressort auf exklusive Nachrichten aus dem Osten und Interviews mit Firmenbossen. Größter Erfolg war jüngst ein Exklusiv-Interview mit Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank.
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Sechs Verlage starten gemeinsame Kindermedien-Studie.

Kinder umarmen-150Medienforschung: Blue Ocean (Burda), Egmont Ehapa, Gruner + Jahr, Panini, "Spiegel" und Zeitverlag wollen gemeinsam das Mediennutzungsverhalten von Kindern erforschen, berichtet "new business". Die Studie soll die Lebenswelten von 4- bis 13-Jährigen abbilden und am 8. August erstmals erscheinen. Die Untersuchung folgt der KidsVA von Egmont Ehapa, die der Verlag von 1993 bis 2015 durchgeführt hat.
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Burda-Browser Cliqz kauft Ghostery.

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Die Geister, die ich rief: Burda verstärkt die Tarnkappe seines Browser-Projekts Cliqz und übernimmt mit dem Startup den Konkurrenten Ghostery, meldet das "Handelsblatt". Der Anti-Tracking-Anbieter aus den USA zählt rund 10 Mio Nutzer pro Monat. Cliqz will die Technologie beider Unternehmen fusionieren und so zum Technologieführer werden. Zudem soll die Übernahme helfen, Cliqz international zu etablieren. Wie viel Geld Burda für Ghostery in die Hand nimmt, ist nicht bekannt.

Burda hat seinen Browser Anfang 2016 gestartet und verspricht den Nutzern besonders datensicheres Surfen. Der Browser soll keine Rückschlüsse auf Personen und ihr Surfverhalten zulassen, gleichzeitig aber Werbung nicht vollständig blockieren. Zudem nutzt Cliqz einen eigenen Suchalgorithmus und kratzt damit ein bisschen an Google. Seit August ist Firefox-Entwickler Mozilla als strategischer Investor bei Cliqz an Bord.
"Handelsblatt", S. 17 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Florian Boitin feiert die Rückkehr nackter Haut in den US-“Playboy”.

Florian Boitin 150"Es wäre für uns nie in Frage gekommen, 'Playboy' um seinen Markenkern zu bringen."

Florian Boitin, deutscher "Playboy"-Boss bei Burda, sieht sich angesichts der wiedererwachten Fleischeslust beim US-"Playboy" als wahren Häschen-Hüter.
per Mail, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob.
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Burda übernimmt weitere Anteile an C3.

c3_600Burda macht sich im Content Marketing breiter und übernimmt weitere Anteile an C3, der gemeinsamen Content-Marketing-Agentur mit Lukas Kircher und Rainer Burkhardt. Kircher und Burkhardt verkaufen 35 % der Anteile an Burda, berichtet "CP-Monitor".

Burda hält bisher 50 % an der Agentur, Ergebnis der Fusion von BurdaCreative mit KircherBurkhardt Ende 2014. Kircher und Burkhardt gehören bisher je 25 %. Den Kaufpreis nennen die Beteiligten nicht.
cp-monitor.de, wuv.de, horizont.net, bundeskartellamt.de (Liste der laufenden Verfahren)

Aus dem Archiv von turi2.tv: C3-Chef Lukas Kircher fühlt sich mitschuldig am Niedergang der klassischen Medien.
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Burda vermarktet eine “Fit for Fun”-Küche.

Fit-for-Fun-Kueche600
Küchengeflüster: Burdas Fitness- und Lifestyle-Magazin Fit for Fun geht unter die Küchenverkäufer, berichtet "new business". Gemeinsam mit dem Küchenanbieter Küche & Co der Otto Group vermarktet "Fit for Fun" eine Einbauküche, die speziell für einen gesunden Lebensstil ausgestattet ist. Die Fit-forFun-Küche hat u.a. einen integrierten Dampfgarer und einen Kühlschrank mit "Hyperfresh-Kühlfach", in dem die Vitamine von Gemüse und Kräutern besonders lange erhalten bleiben. Die Basis-Ausstattung mit Einbaugeräten kostet 7.699 Euro.

"Fit for Fun" bewirbt die Küche in seiner Print-Ausgabe. Burda ist Lizenzgeber und sieht sich als "optimaler Partner", weil "Fit for Fun" "wie keine andere Marke" für ein "bewusst gesundes Leben" steht, sagt André Möllersmann, Burdas Director Brand Licensing. André Pape, Geschäftsführer von Küche & Co, sieht in der Kooperation die Möglichkeit, die Bekanntheit der eigenen Marke zu stärken und neue Kunden zu gewinnen. (Foto: Küche & Co)
"new business" 6/2017, S. 29 (Abo)Kommentieren ...

BurdaForward steigt bei Native-Ad-Plattform von Mediascale ein.

DruckBurdaForward, unter anderem Betreiber von Focus Online, Chip und Huffington Post, arbeitet künftig mit dem Native Campaign Cockpit von Mediascale zusammen. Über die Plattform können Werbetreibende plattformübergreifend Native Advertising platzieren. Mediascale arbeitet hier bereits mit IP Deutschland und Gruner + Jahr zusammen.
serviceplan.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

interview2: C3-Chef Lukas Kircher fühlt sich mitschuldig am Niedergang der klassischen Medien.


Zwei Herzen in der Brust: Lukas Kircher, Chef von Burdas Content-Marketing-Riesen C3, hilft Marken dabei, selbst zu Medien zu werden. Dass er dabei Teil der Bewegung ist, die klassischen Medien die Werbeetats abzieht, findet er selbst nicht gut. Den Medien sei es nicht gelungen, die Entwicklung weg von der klassischen Werbung, hin zu inhaltlicherer Werbung mitzunehmen, sagt Kircher im Interview mit Peter Turi am Rande des Deutschen Medienkongresses und lobt Verlage, die auf Native Advertising setzen.

Content Marketing bezeichnet Kircher als "das neue Gold, das neue Öl, die neue Elektrizität" und gibt sich gelassen, angesichts neuer Konkurrenz von Media-Agenturen, die ankündigen, das Geschäft an sich reißen zu wollen. "Der Markt ist groß genug für uns alle", findet der Content-Marketing-Pionier, es gebe kaum ein Unternehmen, dass sich nicht mit Content-Strategien beschäftige.

Wie Kommunikation aussehen könne, "die einen normalen Menschen wieder interessiert", sei die Frage, die bei C3 alle umtreibe, sagt Kircher. Derzeit beschäftige C3 mehr als 100 Journalisten, die für unterschiedliche Marken arbeiten, dazu kämen Kreative. Ein Szenario, in dem irgendwann mehr Journalisten im Content Marketing arbeiten als für unabhängige Medien, will Kircher sich allerdings nicht vorstellen: "Journalismus ist so dermaßen wichtig - für mich, für die Gesellschaft, Politik. Ich glaube auch nicht, dass das passieren wird."
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Burda bringt “Focus Business” an den Kiosk.

Focus Business 150Focus bekommt einen neuen Ableger, berichtet "Clap". "Focus Business" erscheint erstmals am kommenden Dienstag zum Preis von 6,90 Euro. Die Druckauflage liegt bei "mindestens 100.000". Das Sonderheft ersetzt die Reihe "Focus Spezial" und soll unregelmäßig, laut Mediadaten jedoch vier Mal im Jahr erscheinen und Themen der Wirtschafts- und Arbeitswelt enthalten. Die erste Ausgabe stellt die besten Arbeitgeber vor.
clap-club.de, burdanews.de (Mediadaten)Kommentieren ...

BGH bemängelt Zusammenarbeit von Burda und SWR beim “ARD Buffet Magazin”.

ARD Buffet 150Bundesgerichtshof hält das ARD Buffet Magazin für rechtswidrig, das Burda zusammen mit dem SWR herausgibt. Geklagt hatte Bauer, dem die teils mit Rundfunkgebühren finanzierte Zusammenarbeit ein Dorn im Auge ist. Der Rundfunkstaatsvertrag erlaube öffentlich-rechtlichen Sendern zwar, "programmbegleitende Druckwerke", einem Dritten - in diesem Fall Burda - das Recht einzuräumen, Magazine mit dem Namen von TV-Sendungen herauszugeben, sei jedoch unlauterer Wettbewerb. Der BGH gibt den Fall an das Oberlandesgericht Hamburg zurück, das sein Urteil wohl revidieren wird. Der SWR will die Entscheidung prüfen.
handelsblatt.com, meedia.de presseportal.de (SWR)Kommentieren ...

Petra Hornberger wird Managing Director bei Burda Home.

Petra Hornberger 150Burda verpflichtet Petra Hornberger, 46, als Managing Director bei Burda Home. In dieser Funktion verantwortet sie am Burda-Standort Offenburg Titel wie "Mein schöner Garten", "Wohnen & Garten" und "Das Haus". Hornberger kommt vom "Handelsblatt"-Vermarkter iq media und folgt spätestens zum 1. Juli auf Malte Schwerdtfeger, der "auf eigenen Wunsch" geht.
kress.de, wuv.de, burda.com (Background Schwerdtfeger)Kommentieren ...

BGH verbietet “Superillu” Diagnose von Michael Schumacher.

SuperIllu_150Superillu darf Michael Schumacher nicht mehr als "gebrechliche und in jeder Hinsicht hilflose Person" darstellen, entscheidet der Bundesgerichtshof. Die Karlsruher Richter untersagen dem Burda-Blatt zwei Passagen aus einem Artikel von 2014. "Superillu" zitiert darin eine Neurologin u.a. mit der Diagnose, Schumacher müsse "alles neu erlernen".
sueddeutsche.de, aerztezeitung.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Native Advertising erhöht Kaufbereitschaft.

Burda Forward-150Zahl des Tages: Um 49,7 % steigt bei Nutzern, die eine Native-Advertising-Kampagne gesehen haben, die Kaufbereitschaft für das beworbene Produkt, sagt Burda Forward. Laut eigener Studie mit 7.915 Befragten legt die Markenbekanntheit durch Native Ads um 32,9 % zu, die Sympathie für die Marke wächst um 15,6 %.
"Horizont" 3/2017, S. 6 (Paid)
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Franz Burda junior, 84, ist tot.

Franz Burda Junior 150Franz Burda junior ist im Alter von 84 Jahren in Offenburg gestorben, berichtet die "Badische Zeitung". Der älteste Sohn des Verleger-Ehepaares Aenne und Franz Burda war Chef des Burda-Druckerei-Imperiums. Nach dem Tod des Vaters 1986 übernahm Bruder Hubert Burda das Verlags- und Druckereigeschäft. Franz Burda junior und sein Bruder Frieder Burda erhielten Beteiligungen an Springer, Papierfabriken und Speditionen.
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Hubert Burda lässt seinen Kindern Zeit bei der Nachfolge.

hubert-burda150Hubert Burda hat sich "offenbar damit arrangiert, dass die nächste Generation noch auf sich warten lässt", schreibt Lisa Priller-Gebhardt. Derzeit gebe es keine konkreten Pläne für den Eintritt seiner Tochter Lisa, 25, und seines Sohns Jacob, 26, ins Unternehmen. Es spreche für Hubert Burda, dass er seinen Nachwuchs nicht "zwangsverpflichten" wolle. Beide Kinder halten zusammen 49 % der Anteile am Konzern.
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Helmut Markwort tritt als “Focus”-Herausgeber ab.

Helmut Markwort-600
Abgang im Geheimen: Helmut Markwort, 80, hat seine Rolle als Herausgeber von Burdas Nachrichtenmagazin "Focus" unbemerkt und ohne großes Aufsehen abgelegt. Zum letzten Mal stand Markwort in dieser Funktion in der Ausgabe vom 27.12.2016 im Impressum. Seit Anfang des Jahres wird er dort als Gründungschefredakteur geführt. Aufgefallen ist das zuerst der "Süddeutschen Zeitung", der Burda den Abtritt bestätigt. Die Funktion Herausgeber fehlt im Impressum derzeit.

Zwar ist Markwort jetzt nicht mehr Herausgeber, ein Abschied vom "Focus" ist das aber nicht. Seine Kolumne Das Tagebuch behält Markwort ebenso wie sein Büro im Verlag. Zudem bleibt er Geschäftsführer von Burda Broadcast Media, der Verlagstochter für Radio-Beteiligungen.
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“Bild” verklagt Focus Online wegen Content-Diebstahls aus “Bild Plus” – Julian Reichelt erklärt die Klage.


Haltet den Content-Dieb: Springer bringt den jahrelangen Streit mit Focus Online über vom Bezahlangebot Bild Plus abgeschriebene Inhalte vor Gericht und klagt wegen Content-Diebstahls. Im Interview mit turi2.tv am Rande des Deutschen Medienkongresses sagt Bild.de-Chef Julian Reichelt, dass Springer monatelang zwei Umzugskartons mit belastendem Material gesammelt habe, mit dem der Verlag Focus Online systematischen Content-Klau beweisen will.

Dabei gehe es nicht um das Zitieren von Nachrichten und Exklusiv-Meldungen: "Wir hängen daran, dass unsere exklusiven Nachrichten von unseren Mitbewerbern zitiert werden, das ist Teil der Marke 'Bild'", sagt Reichelt. Ihm gehe es um das Kopieren von Features, Hintergründen und Analysen, die sich auch zu Hauf bei Focus Online wiederfänden. Reichelt nennt etwa Geschichten wie "Sieben Regeln, nach denen Rocker-Clans funktionieren". Auch solche Meldungen seien aufwändig recherchiert, gehörten, so Reichelt, aber nicht zur Nachrichten-Grundversorgung.

"Bild" wirft der Konkurrenz vor, systematisch schon kurz nach der Veröffentlichung solche Bezahlinhalte abzukupfern und auf der eigenen Seite frei zugänglich zu veröffentlichen. Das Vorgehen behindere das Geschäftsmodell von Bild Plus gezielt und verletzte das Datenbankrecht. "Bild" fordert vor dem Landgericht Köln Unterlassung und Schadenersatz.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2), axelspringer.de

Mitarbeit: Markus Trantow2 Kommentare

Burda geht mit Digital-Community wandern.


Der Berg ruft: Zum Ende der Digital-Konferenz DLD in München und noch vor der Abfahrt vieler Teilnehmer nach Davos ruft Burda zum nächsten Get-together - nicht in geschlossenen Konferenzräumen, sondern unter freiem Himmel, an der frischen Luft. Beim ersten DLD-Hike will DLD-Gründerin Steffi Czerny im Juni mit "ausgewählten Freunden des DLD-Ecosystems" vier Tage über die Alpen wandern. "Miteinander spazieren zu gehen, miteinander Höhenmeter zu überwinden, das schafft Erlebnisse, die man miteinander teilt", sagt Czerny im Interview mit turi2.tv.

Zwischen 80 und 150 Teilnehmer können mitwandern, die genaue Zahl steht noch nicht fest, die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich. "Wir werden aus den unterschiedlichsten Themenkreisen interessante Leute einladen", verspricht Czerny und sagt: "Wenn ich wollte, hätte ich die Wandergruppe schon zusammen." Und obwohl Wandern eine recht analoge Tätigkeit ist, kann Steffi Czerny Digitaljunkies beruhigen: Auf der voraussichtlich viertägigen Wanderung über Berghütten und durch Täler wird es "schon zwischendrin auch mal Wifi geben".
turi2.tv (2-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Burda expandiert nach Großbritannien und übernimmt Immediate Media.

Paul-Bernhard Kallen 600
Reif für die Insel: Burda macht offiziell, was bereits vor Weihnachten informierte Spatzen von britischen Dächern pfiffen und steigt groß ins Verlagsgeschäft in Großbritannien ein. Die Offenburger übernehmen Immediate Media, Mutter der legendären Radio Times und 70 weiterer gedruckter und digitaler Marken. Das Portfolio umfasst etwa Sport, Reise- und DIY-Titel aber auch den Shopping-Sender Jewellery Maker. Der Kaufpreis soll zwischen umgerechnet 300 Mio und 317 Mio Euro liegen. Immediate ist 2011 aus Origin Publishing, Magicalia and BBC Magazines entstanden und gehört bisher dem Finanz-Investor Exponent Private Equity.

Burda-CEO Paul-Bernhard Kallen nennt den Verlag "eine großartige Plattform für das Zeitschriften-, genauso wie für das digitale Konsumentengeschäft" und sieht Burda und Immediate als Perfect Match, was das Portfolio und das "unternehmerische Denken" angeht. Die Offenburger geben auf der Insel bereits mehrere Magazine heraus. Zuletzt hat Burda die aktuelle Finanzierungsrunde des Online-Marktplatzes Notonthehighstreet.com als Hauptinvestor angeführt.
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DLD-Chefin Steffi Czerny: “Amerikanische Events schmoren oft in ihrem eigenen Saft”.

stephanie-czerny150US-Medienkonferenzen schmoren zu sehr im eigenen Saft, kritisiert DLD-Chefin Steffi Czerny. Speaker aus dem Ausland würden zu selten eingeladen. Die Gründerin von Burdas Digitalkonferenz fordert, dass sich deutsche Politiker mehr mit dem Thema Medienkompetenz auseinandersetzen. Kinder müssten schon im Kindergarten Medien und das Internet kennen lernen. Am Sonntag beginnt in München die nächste DLD-Konferenz.
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Burda-Tochter Jameda kauft Video-Sprechstunde Patientus.

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Face-to-Face mit Dr. Int.Ern.Et: Burda intensiviert sein Engagement als Mittler zwischen Ärzten und Patienten. Jameda, Burdas Portal für Arztbewertungen und Terminvereinbarungen, übernimmt für einen ungenannten Preis Patientus, eine Plattform für Videosprechstunden. Im Laufe des Jahres sollen die Funktionen von Patientus bei Jameda integriert werden.

Patientus ermöglicht Patienten schon seit 2012, per Video-Konferenz einen Arzt zu konsultieren, ohne seine Praxis aufzusuchen. Lukrativ wird das Geschäft für Ärzte aber erst jetzt: Das E-Health-Gesetz regelt, dass Video-Sprechstunden ab Juli 2017 Teil der vertragsärztlichen Regelversorgung sind und damit von den Krankenkassen bezahlt werden. "Wir sprechen also nicht mehr von einem Nischenthema, sondern von einem politisch gewollten, breit angelegten Richtungswechsel hin zu mehr Digitalisierung und Service", sagt Jameda-Geschäftsführer Florian Weiss und sieht seine Firma durch die Übernahme "auf diese Entwicklung optimal vorbereitet".
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Xing startet Werbekampagne in TV, Radio und digitalen Medien.

Xing-150Burda setzt der Konkurrenz von LinkedIn eine Kampagne für sein eigenes Business-Netzwerk Xing entgegen: Drei kurze Spots unter dem Motto "Mach Schluss mit eigentlich" laufen im TV, dazu schaltet Burda Werbung im Radio und bucht Außenwerbung. Die Kampagne läuft bis Ende Februar. Xing zählt 11 Mio deutschsprachige Mitglieder - LinkedIn nur noch rund 2 Mio weniger.
horizont.net

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“Fit for Fun” legt 50.000 Rezeptesammlungen an den Kiosk.

fit-for-fun-food-150Fit for Fun testet ab Januar sein Food-Sonderheft mit 50.000 Auflage und 4,95 Euro Copypreis. Die Zeitschrift druckt 90 Low-Carb-Rezepte auf 100 Seiten. Der EVT einen Tag nach Neujahr ist bewusst gewählt: Besonders viele Menschen wollen dann ihren Weihnachts-Wanst loswerden. Ab 20. Januar gibt es "Fit for Fun Food" digital für 3,99 Euro.
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