CNN zieht mit seinen Daten in die Amazon-Cloud.

CNN Logo 150CNN zieht mit seinen Diensten zu Amazon und dessen Servern um. Mutterkonzern Turner schickt sein gesamtes Entertainment-, Nachrichten- und Sportangebot in die Cloud der Amazon-Tochter AWS. Alleine das Archiv des TV-Senders CNN ist 15 Mrd Megabyte groß. Die BBC und Netflix vertrauen ihre Daten bereits Amazon an. Gegen die Amazon-Macht schmieden nun Microsoft und SAP eine Cloud-Allianz.
techchrunch.com (AWS), handelsblatt.de (Microsoft & SAP)Kommentieren ...

Bloomberg: Klage der US-Regierung kann Time-Warner-Übernahme verhindern.


Trump-Grätsche? Das US-Justizministerium klagt gegen die Übernahme von Time Warner durch AT&T. Der Deal schade dem Wettbewerb und müsse deshalb verhindert werden, sagt das Ministerium. Den US-Bürgern drohten andernfalls höhere Kosten für das Kabelfernsehen und weniger Innovationen.

Es ist das erste Mal seit Jahrzehnten, dass das Justizministerium eine Fusion zwischen zwei Firmen, die keine direkten Wettbewerber sind, anfechtet. AT&T hält an den Kaufplänen fest. Beim Prozess will der Mobilfunkriese Einsicht in die Kommunikation zwischen Justizministerium und Weißem Haus verlangen, um herauszufinden, ob US-Präsident Donald Trump sich eingemischt hat.
bloomberg.com, theguardian.com, assets.documentcloud.org (Klage), turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Verkauf von CNN soll Voraussetzung für Time-Warner-Übernahme durch AT&T sein.

CNN Logo 150CNN könnte der Übernahme von Time Warner durch AT&T zum Opfer fallen. Laut "Financial Times" fordert das US-Justizministerium den Verkauf als Voraussetzung für seine Zustimmung zum Milliarden-Deal. Alternativ könnte AT&T auch seinen Satelliten-TV-Anbieter DirecTV abtreten, schreibt die "New York Times". AT&T will CNN nicht verkaufen und würde gegen diese Vorgabe auch vor Gericht ziehen.
mashable.com, nytimes.comKommentieren ...

CNN führt 2018 online ein Abo-Modell ein.

CNN Logo 150CNN führt 2018 ein Abo-Modell für die Digital-Inhalte ein und verabschiedet sich damit vom bisherigen, reinen Anzeigenmodell. Der Sender will keine komplette Paywall hochziehen, sondern Abonnenten z.B. Zugang zu speziellen Inhalten von CNN Money und CNN Politics gewähren. Die Preise stehen noch nicht fest. Das Abo-Modell gehört zu CNNs Fünfjahresplan: Bis 2022 soll der digitale Umsatz auf 1 Mrd US-Dollar wachsen. Aktuell generiert CNN den meisten digitalen Umsatz mit Anzeigen vor Videos.
wsj.com, mashable.comKommentieren ...

CNN erhält Dauergenehmigung für Drohnenflüge.

CNN Logo 150CNN erhält von der US-Luftfahrtbehörde FAA erstmals die Genehmigung für unbegrenzte Drohnenflüge über Menschenmengen. CNN darf die 620 Gramm schwere Snap-Kameradrohne des Herstellers Vantage Robotics für Luftaufnahmen in einer Höhe von bis zu 45 Metern fliegen lassen. Die Drohe ist so gebaut, dass sie bei einem Absturz auseinanderbricht, um Schäden zu minimieren.
cnet.com, cnnpressroom.blogs.cnn.comKommentieren ...

CNN setzt auf neue Internet-Ableger.

CNN Logo 150CNN setzt bei seiner Expansion derzeit vor allem auf zwei Digital-Projekte, berichtet Timo Niemeier. Das Portal The Great Big Story soll zu einem 24-Stunden-Stream ausgebaut werden. Mit Beme will der Nachrichtensender junges Publikum erreichen. Treibende Kraft hinter den Projekten ist Digitalchef Andrew Morse. Den Namen CNN will er in die neuen Projekte nicht einbinden, um die Marke zu schützen und den Altersunterschied klar zu machen.
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Basta: Fox-Reporter Clay Travis lässt sich seinen Bock auf "Boobs" nicht nehmen.

Boobs, he did it again: Sportmoderator Clay Travis sprengt eine CNN-Sendung. Im Live-Interview sagt der Fox-Journalist mit ernster Miene, er glaube nur an den ersten Verfassungszusatz und Brüste ("Boobs"). Die perplexe Moderatorin hakt nach – und bricht ab, als sie merkt, einen 13-Jährigen gefangen im sabbernden Körper eines Erwachsenen vor sich zu haben.
youtube.com (3-Min-Video) via derwesten.de

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Lese-Tipp: Trump-Chefdeuter Lord soll CNN-Zuschauern zeigen, wie schräg Trump ist.

Jeffrey LordLese-Tipp: Jürgen Schmieder porträtiert Jeffrey Lord (Foto), der bei CNN den Trump-Chefdeuter spielt. Lord stelle sich als "tumben Hinterwäldler" und Trumps Gefolgsmann dar. Dies solle den liberalen CNN-Zuschauern zeigen, wie schräg Trump und seine Anhänger seien, schreibt Schmieder. Lord lasse sich seine Rolle als Prügelknabe des Trump-kritischen TV-Kanals ordentlich bezahlen.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Trump twittert Prügel-Video gegen CNN.

Donald Trump greift den US-Sender CNN mit einem Prügel-Video auf Twitter an. Es zeigt den Milliardär im Jahr 2007 bei einem Schaukampf am Rande eines Wrestling-Rings. Das Gesicht des Gegners, den Trump verprügelt, ist von einem CNN-Logo verdeckt. Trump rufe damit zu Gewalt gegen Journalisten auf, schreibt der Sender in seiner Reaktion.
faz.net, theguardian.com


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Drei CNN-Mitarbeiter treten nach Fake-News-Vorwürfen zurück.

CNN Logo 150CNN: Drei Reporter des US-Senders kündigen, nachdem sie einen Artikel über vermeintliche Treffen eines Trump-Mitarbeiters mit dem Chef eines russischen Investmentfonds zurückziehen mussten. Thomas Frank, Autor des am Donnerstag erschienenen und am Freitag gelöschten Artikels, geht ebenso wie Investigativchef Lex Harris und der Vizechef des Washingtoner Büros, Eric Lichtblau. Die Geschichte sei unüblich schlecht intern überprüft worden. Unklar ist bisher, was genau an der Geschichte faktisch falsch ist.
theguardian.comKommentieren ...

AfD und rechte Blogger werfen CNN vor, muslimische Demo in London inszeniert zu haben.

Fake News: Rechte Blogger und die AfD säen das Gerücht, CNN habe eine Demonstration muslimischer Frauen in London inszeniert. In einem Clip scheinen Kameraleute und Fotografen, darunter CNN-Reporterin Becky Anderson, Demonstranten zu dirigieren. CNN weist die Vorwürfe als "Unsinn" zurück. Die Protestanten seien weder Schauspieler noch bezahlt, bestätigt ein Journalist, der vor Ort war.
faz.net, taz.deKommentieren ...

CNN strahlt neuen Trump-Spot nicht aus, Trumps Kampagnenmanager hält das für Zensur.

CNN Logo 150CNN weigert sich, einen TV-Spot auszustrahlen, der Donald Trumps erste 100 Amtstage feiert. In einer Sequenz sind TV-Journalisten zu sehen, u.a. Wolf Blitzer von CNN, die von den Worten "Fake News" überlagert werden. CNN fordert, die Sequenz zu entfernen, Trumps Kampagnen-Manager Michael Glassner wettert dagegen, die Ablehnung sei "pure Zensur".
nytimes.comKommentieren ...

CNN verliert Marketing-Chef Jörg Buddenberg.

Jörg Buddenberg verlässt den US-Sender CNN freiwillig, um sich stärker um eigene Projekte zu kümmern, berichtet kress.de. Mit dem Abgang des bisherigen Marketing-Chefs für Europa und Asien nach rund 14 Jahren bei CNN sei auch die Zukunft des CNN Journalist Awards für Nachwuchsreporter offen. Buddenberg will vermutlich auch mehr Zeit für seinen Verein Investigate! haben, der sich für die Finanzierung von Qualitätsjournalismus einsetzt, schreibt kress.de
kress.deKommentieren ...

Weißes Haus schließt CNN und weitere Medien von Hintergrundgespräch aus.

CNN Logo 150CNN, "New York Times", "Los Angeles Times", BuzzFeed, und Politico wurden am Freitag von einem Hintergrundgespräch im Weißen Haus ausgeschlossen. Bei der von Pressesprecher Sean Spicer abgehaltenen Veranstaltung waren hingegen die anderen großen TV-Networks sowie unter anderem das rechte Medium Breitbart News zugelassen. AP und das "Time Magazine" blieben der Veranstaltung aus Protest fern.
cnn.com, spiegel.deKommentieren ...

CNN plant Finanz- und Wirtschaftssender für die Schweiz.

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Zürcher Geld-Geschnetzeltes: CNN startet im Herbst einen Ableger für die Schweiz. Der englischsprachige Kanal mit dem Namen CNN Money Switzerland bringt Finanz- und Wirtschaftsnachrichten, soll aber explizit kein Börsensender für Investoren sein. Auch Beiträge über Sport, Unterhaltung und Lifestyle sind geplant - abgestimmt auf das erhoffte, gut betuchte Publikum aus Führungskräften, Geschäftsleuten, Bankern und Meinungsmachern in der Schweiz.

Zunächst sind pro Tag drei Stunden Live-Programm geplant, ergänzt durch Live-Berichte aus London, Singapur und New York. Rund 30 Journalisten arbeiten in zwei Redaktionen in Zürich und Genf, wo der Sender eigene Studios aufbaut. Der Schweizer Ableger soll auch Berichte fürs internationale CNN-Netzwerk zuliefern und ab 2018 die Berichterstattung vom Weltwirtschaftsforum in Davos übernehmen. CNN sieht den Schweizer Sender als "Labor" und will weitere Money-Kanäle in anderen Ländern nicht ausschließen.
persoenlich.com, cash.ch, cnnpressroom.blogs.cnn.comKommentieren ...

Basta: Donald Trump überrascht mit seiner Tisch-Deko.

donald-trump-150Überraschende Tischmanieren: Dass der Tisch, an dem sich Donald Trump von Kai Diekmann interviewen lässt, alles andere als aufgeräumt wirkt, überrascht nicht, auch wenn Trump sagt, er möge Ordnung. Überraschender ist da schon, was für die Kameras prominent auf seinem Tisch liegt: Ein Buch über ihn von dem von ihm als "Fake News" beschimpften TV-Sender CNN.
twitter.com, turi2.de (Interview), turi2.de (CNN)


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Donald Trump beschimpft BuzzFeed und CNN auf Pressekonferenz.

Donald Trump 150Donald Trump nennt auf seiner Pressekonferenz die BuzzFeed-Veröffentlichung, wonach Russland über kompromittierendes Material über ihn verfüge "Fake News". BuzzFeed nennt der gewählte Präsident einen "scheiternden Haufen Müll". Einem CNN-Reporter untersagt Trump, eine Frage zu stellen. Sein Sender sei "furchtbar" und stehe für "Fake News".
edition.cnn.com (30-Sekunden-Video), turi2.de (Background)

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CNN startet Medienmarke für Millennials.

cnn600Jugend im Visier: CNN startet im kommenden Sommer eine neue Medienmarke für Millennials, die als "eigenständiger Teil des CNN Digital-Portfolios" agieren soll. Einen Namen hat die neue Marke noch nicht - das Team dahinter stammt aber von der Video-Messaging-App Beme, die CNN gekauft hat und einstellt. Mit an Bord sind daher der YouTube-Star Casey Neistat sowie Matt Hackett, der früher bei Tumblr arbeitete. Hackett soll sich vor allem um die Technik kümmern, Neistat als Content-Lieferant wirken.

Die neue Marke soll keine klassischen Nachrichten liefern, sondern eher "Inhalte darum herum" finden und präsentieren. Es wird vermutet, dass sie vor allem Portalen wie Vice und Buzzfeed Konkurrenz machen soll.
wuv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

CNN kauft Social-Media-App Beme und stellt sie ein.

CNN Logo 150CNN übernimmt die Social-Media-App Beme von YouTube-Star Casey Neistat. Die App, mit der Nutzer mit dem Smartphone an der Brust 4-Sek-Videoclips aufnehmen und ungefiltert teilen können, wird eingestellt. CNN hat es vor allem auf Neistat und sein Team abgesehen, die unter dem Dach von CNN an einem neuen Projekt arbeiten sollen.
nytimes.com, deadline.com, youtube.com (4-Min-Erklärvideo Beme)Kommentieren ...

Roboter schreiben Nachrichten im US-Wahlkampf.

RoboterjournalismusRoboterjournalismus: Im US-Wahlkampf erhalten Mediennutzer verstärkt Texte, die von Algorithmen und Robotern erstellt werden. Zu den Medien, die etwa per Chatbot maßgeschneiderte News liefern, zählen die "New York Times", die "Washington Post" sowie die Sender CNN und NBC. Leser finden die von Menschen geschriebenen Texte stilistisch besser, die Roboter punkten mit Glaubwürdigkeit.
faz.netKommentieren ...

Umfrage: Clinton gewinnt letztes TV-Duell.

clinton-trump-150TV-Duell: Hillary Clinton gewinnt auch die dritte Diskussion mit ihrem Kontrahenten Donald Trump, sagt eine Blitz-Umfrage von CNN. Der wirkt zwar zurückhaltender als bei den früheren Duellen, sorgt aber für einen Eklat, als er ankündigt, eine mögliche Niederlage nicht anzuerkennen - ein Novum in der US-Geschichte. Moderator Chris Wallace vom Pro-Trump-Sender Fox News fasst beide Kandidaten gleichermaßen hart an.
sueddeutsche.deKommentieren ...

CNN-Moneystream liefert Wirtschaftsnachrichten für News-Junkies.

cnn-moneystreamCNN startet die personalisierte News-App CNN Moneystream. Die Nutzer können Themen, Unternehmen und Personen folgen und erhalten stets aktuelle News zu ihren bevorzugten Interessen. Im News-Stream "The Big Idea" kuratieren Branchengrößen im wöchentlichen Wechsel Wirtschaftsnachrichten, u.a. Richards Branson (Virgin) und John Legere (T-Mobile).
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CNN wildert BuzzFeeds Investigativ-Team.

CNN Logo (Foto_ dpa/picture alliance)CNN jagt BuzzFeed in der heißen Phase des US-Wahlkampfs das komplette vierköpfige Team für politische Investigativ-Recherche ab. Andrew Kaczynski, Kyle Blaine, Nate McDermott und Christopher Massie informierten Buzzfeed am Montag und haben bereits heute ihren ersten Arbeitstag bei CNN. Kaczynski begründet die Fahnenflucht mit den Ressourcen von CNN und der Chance, den letzten Monat der Präsidentschaftswahl besser abzubilden. Das Team soll anschließend zu Gouverneurswahlen und Bürgermeisterwahlen in den USA recherchieren.
huffingtonpost.com via politico.comKommentieren ...

Facebook investiert über 50 Mio Dollar für Vermarktung von Facebook Live.

Facebook fb-logo-neuFacebook greift für die Vermarktung seines Livestreams tief ins Sparschwein: Promis und Medienhäuser wie CNN, "New York Times" und "Huffington Post“ sollen Videos produzieren und mit Facebook Live verbreiten, das Netzwerk investiert dafür über 50 Mio Dollar. Den dicksten Deal schließt Facebook mit BuzzFeed: Reichlich 3 Mio Dollar bekommt das Unternehmen für die Nutzung von Facebook Live bis März 2017.
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CNN sammelt Liebesgeschichten per Anrufbeantworter.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: CNN und "Washington Post" probieren sich in Anrufbeantworter-Journalismus. Beide nutzen Sprachnachrichten, um an Reaktionen ihrer Kunden zu kommen. CNN ruft vor dem Valentinstag dazu auf, Liebes-Geschichten per Sprachnachricht zu teilen - und spielt die schönsten via Twitter und Soundcloud zurück ans Publikum.
journalism.co.uk (12-Min-Podcast), twitter.com/hellolovestoryKommentieren ...