CNN strahlt neuen Trump-Spot nicht aus, Trumps Kampagnenmanager hält das für Zensur.

CNN Logo 150CNN weigert sich, einen TV-Spot auszustrahlen, der Donald Trumps erste 100 Amtstage feiert. In einer Sequenz sind TV-Journalisten zu sehen, u.a. Wolf Blitzer von CNN, die von den Worten "Fake News" überlagert werden. CNN fordert, die Sequenz zu entfernen, Trumps Kampagnen-Manager Michael Glassner wettert dagegen, die Ablehnung sei "pure Zensur".
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CNN verliert Marketing-Chef Jörg Buddenberg.

Jörg Buddenberg verlässt den US-Sender CNN freiwillig, um sich stärker um eigene Projekte zu kümmern, berichtet kress.de. Mit dem Abgang des bisherigen Marketing-Chefs für Europa und Asien nach rund 14 Jahren bei CNN sei auch die Zukunft des CNN Journalist Awards für Nachwuchsreporter offen. Buddenberg will vermutlich auch mehr Zeit für seinen Verein Investigate! haben, der sich für die Finanzierung von Qualitätsjournalismus einsetzt, schreibt kress.de
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Weißes Haus schließt CNN und weitere Medien von Hintergrundgespräch aus.

CNN Logo 150CNN, "New York Times", "Los Angeles Times", BuzzFeed, und Politico wurden am Freitag von einem Hintergrundgespräch im Weißen Haus ausgeschlossen. Bei der von Pressesprecher Sean Spicer abgehaltenen Veranstaltung waren hingegen die anderen großen TV-Networks sowie unter anderem das rechte Medium Breitbart News zugelassen. AP und das "Time Magazine" blieben der Veranstaltung aus Protest fern.
cnn.com, spiegel.deKommentieren ...

CNN plant Finanz- und Wirtschaftssender für die Schweiz.

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Zürcher Geld-Geschnetzeltes: CNN startet im Herbst einen Ableger für die Schweiz. Der englischsprachige Kanal mit dem Namen CNN Money Switzerland bringt Finanz- und Wirtschaftsnachrichten, soll aber explizit kein Börsensender für Investoren sein. Auch Beiträge über Sport, Unterhaltung und Lifestyle sind geplant - abgestimmt auf das erhoffte, gut betuchte Publikum aus Führungskräften, Geschäftsleuten, Bankern und Meinungsmachern in der Schweiz.

Zunächst sind pro Tag drei Stunden Live-Programm geplant, ergänzt durch Live-Berichte aus London, Singapur und New York. Rund 30 Journalisten arbeiten in zwei Redaktionen in Zürich und Genf, wo der Sender eigene Studios aufbaut. Der Schweizer Ableger soll auch Berichte fürs internationale CNN-Netzwerk zuliefern und ab 2018 die Berichterstattung vom Weltwirtschaftsforum in Davos übernehmen. CNN sieht den Schweizer Sender als "Labor" und will weitere Money-Kanäle in anderen Ländern nicht ausschließen.
persoenlich.com, cash.ch, cnnpressroom.blogs.cnn.comKommentieren ...

Basta: Donald Trump überrascht mit seiner Tisch-Deko.

donald-trump-150Überraschende Tischmanieren: Dass der Tisch, an dem sich Donald Trump von Kai Diekmann interviewen lässt, alles andere als aufgeräumt wirkt, überrascht nicht, auch wenn Trump sagt, er möge Ordnung. Überraschender ist da schon, was für die Kameras prominent auf seinem Tisch liegt: Ein Buch über ihn von dem von ihm als "Fake News" beschimpften TV-Sender CNN.
twitter.com, turi2.de (Interview), turi2.de (CNN)


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Donald Trump beschimpft BuzzFeed und CNN auf Pressekonferenz.

Donald Trump 150Donald Trump nennt auf seiner Pressekonferenz die BuzzFeed-Veröffentlichung, wonach Russland über kompromittierendes Material über ihn verfüge "Fake News". BuzzFeed nennt der gewählte Präsident einen "scheiternden Haufen Müll". Einem CNN-Reporter untersagt Trump, eine Frage zu stellen. Sein Sender sei "furchtbar" und stehe für "Fake News".
edition.cnn.com (30-Sekunden-Video), turi2.de (Background)

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CNN startet Medienmarke für Millennials.

cnn600Jugend im Visier: CNN startet im kommenden Sommer eine neue Medienmarke für Millennials, die als "eigenständiger Teil des CNN Digital-Portfolios" agieren soll. Einen Namen hat die neue Marke noch nicht - das Team dahinter stammt aber von der Video-Messaging-App Beme, die CNN gekauft hat und einstellt. Mit an Bord sind daher der YouTube-Star Casey Neistat sowie Matt Hackett, der früher bei Tumblr arbeitete. Hackett soll sich vor allem um die Technik kümmern, Neistat als Content-Lieferant wirken.

Die neue Marke soll keine klassischen Nachrichten liefern, sondern eher "Inhalte darum herum" finden und präsentieren. Es wird vermutet, dass sie vor allem Portalen wie Vice und Buzzfeed Konkurrenz machen soll.
wuv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

CNN kauft Social-Media-App Beme und stellt sie ein.

CNN Logo 150CNN übernimmt die Social-Media-App Beme von YouTube-Star Casey Neistat. Die App, mit der Nutzer mit dem Smartphone an der Brust 4-Sek-Videoclips aufnehmen und ungefiltert teilen können, wird eingestellt. CNN hat es vor allem auf Neistat und sein Team abgesehen, die unter dem Dach von CNN an einem neuen Projekt arbeiten sollen.
nytimes.com, deadline.com, youtube.com (4-Min-Erklärvideo Beme)Kommentieren ...

Roboter schreiben Nachrichten im US-Wahlkampf.

RoboterjournalismusRoboterjournalismus: Im US-Wahlkampf erhalten Mediennutzer verstärkt Texte, die von Algorithmen und Robotern erstellt werden. Zu den Medien, die etwa per Chatbot maßgeschneiderte News liefern, zählen die "New York Times", die "Washington Post" sowie die Sender CNN und NBC. Leser finden die von Menschen geschriebenen Texte stilistisch besser, die Roboter punkten mit Glaubwürdigkeit.
faz.netKommentieren ...

Umfrage: Clinton gewinnt letztes TV-Duell.

clinton-trump-150TV-Duell: Hillary Clinton gewinnt auch die dritte Diskussion mit ihrem Kontrahenten Donald Trump, sagt eine Blitz-Umfrage von CNN. Der wirkt zwar zurückhaltender als bei den früheren Duellen, sorgt aber für einen Eklat, als er ankündigt, eine mögliche Niederlage nicht anzuerkennen - ein Novum in der US-Geschichte. Moderator Chris Wallace vom Pro-Trump-Sender Fox News fasst beide Kandidaten gleichermaßen hart an.
sueddeutsche.deKommentieren ...

CNN-Moneystream liefert Wirtschaftsnachrichten für News-Junkies.

cnn-moneystreamCNN startet die personalisierte News-App CNN Moneystream. Die Nutzer können Themen, Unternehmen und Personen folgen und erhalten stets aktuelle News zu ihren bevorzugten Interessen. Im News-Stream "The Big Idea" kuratieren Branchengrößen im wöchentlichen Wechsel Wirtschaftsnachrichten, u.a. Richards Branson (Virgin) und John Legere (T-Mobile).
cnnpressroom.blogs.cnn.comKommentieren ...

CNN wildert BuzzFeeds Investigativ-Team.

CNN Logo (Foto_ dpa/picture alliance)CNN jagt BuzzFeed in der heißen Phase des US-Wahlkampfs das komplette vierköpfige Team für politische Investigativ-Recherche ab. Andrew Kaczynski, Kyle Blaine, Nate McDermott und Christopher Massie informierten Buzzfeed am Montag und haben bereits heute ihren ersten Arbeitstag bei CNN. Kaczynski begründet die Fahnenflucht mit den Ressourcen von CNN und der Chance, den letzten Monat der Präsidentschaftswahl besser abzubilden. Das Team soll anschließend zu Gouverneurswahlen und Bürgermeisterwahlen in den USA recherchieren.
huffingtonpost.com via politico.comKommentieren ...

Facebook investiert über 50 Mio Dollar für Vermarktung von Facebook Live.

Facebook fb-logo-neuFacebook greift für die Vermarktung seines Livestreams tief ins Sparschwein: Promis und Medienhäuser wie CNN, "New York Times" und "Huffington Post“ sollen Videos produzieren und mit Facebook Live verbreiten, das Netzwerk investiert dafür über 50 Mio Dollar. Den dicksten Deal schließt Facebook mit BuzzFeed: Reichlich 3 Mio Dollar bekommt das Unternehmen für die Nutzung von Facebook Live bis März 2017.
wsj.comKommentieren ...

CNN sammelt Liebesgeschichten per Anrufbeantworter.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: CNN und "Washington Post" probieren sich in Anrufbeantworter-Journalismus. Beide nutzen Sprachnachrichten, um an Reaktionen ihrer Kunden zu kommen. CNN ruft vor dem Valentinstag dazu auf, Liebes-Geschichten per Sprachnachricht zu teilen - und spielt die schönsten via Twitter und Soundcloud zurück ans Publikum.
journalism.co.uk (12-Min-Podcast), twitter.com/hellolovestoryKommentieren ...

CNN suspendiert Journalistin wegen kritischem Tweet.

Elise Labott 150CNN suspendiert Elise Labott, Korrespondentin für auswärtige Angelegenheiten, für zwei Wochen. Grund ist ein kritischer Tweet der Journalistin. Sie hatte bei Twitter geschrieben: "Die Freiheitsstatue beugt ihren Kopf vor Angst." Zuvor hatte das Repräsentantenhaus ein Gesetz verabschiedet, das es syrischen Flüchtlingen schwerer macht, in die USA zu kommen. Inzwischen hat Labott sich für den Tweet entschuldigt.
theguardian.com, variety.comKommentieren ...

Publisher laufen sich für Apple News warm.

applenews150Apple News: Die neue Nachrichten-App, die nächste Woche offiziell startet, weckt bei Medienfirmen mehr Euphorie als Facebooks Instant Articles, beobachtet Lucia Moses. CNN, Vox Media und Time Inc. stellen quasi all ihren Content auf die neue Plattform. Time-Digitalchef Scott Havens hofft bei Apple News auf zusätzliche Reichweite, während er bei Instant Articles von Kannibalisierungseffekten ausgeht.
digiday.comKommentieren ...