USA: Condé Nast will seinen Umsatz unabhängig von Anzeigen und Magazinen machen.


Adé, Kerngeschäft: Condé Nast USA will in den kommenden zwei Jahren wieder stärker wachsen und dafür die Einnahmen unabhängiger vom sinkenden Anzeigengeschäft und den Printtiteln machen, kündigt Verlagschef Bob Sauerberg an. Bis Ende 2022 soll der Umsatz um 600 Mio Dollar wachsen, 2020 soll der Verlag wieder profitabel arbeiten. Diese Ziele sollen u.a. mit den Bereichen Video, B2B-Marketing und B2C-Services wie dem Affiliate-Programm "GQ Recommends", das Beratung zu Herrenmode anbietet, erreicht werden.

Derzeit liegt der Anzeigen-Anteil am Umsatz bei 70 %, bis 2022 soll er auf 50 % sinken. Schuld daran seine vor allem Facebook, Google und Co, die "so viel Werbegeld aus dem Markt ziehen", sagt Sauerberg. Kündigungen könne er im Transformationsprozess nicht ausschließen. Der Verlag hatte vergangene Woche angekündigt, sich nach 120 Mio Dollar Jahres-Minus von den Magazinen "Brides", "Golf Digest" und "W" zu trennen. Der Verkauf soll laut Sauerberg bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

Im Videobereich will Condé Nast 2019 mit werbefinanzierten Streaming-Angeboten für "Bon Appétit" und "GQ" an den Start gehen. Für die Realisierung von längerem Videocontent für u.a. Netflix ist der Verlag auf der Suche nach einem Studio, das die Produktion unterstützt.
wsj.com (Paid), turi2.de (Background)

"New York Times": Condé Nast will drei US-Magazine verkaufen.

Conde Nast 150Condé Nast will nach 120 Mio Dollar Jahres-Minus drei Magazine in den USA loswerden. Zur Debatte stehen "Brides", "Golf Digest" und "W", berichtet die "New York Times". Der Verkauf ist eine Empfehlung von Beratern der Boston Consulting Group, die den Verlag durchleuchtet haben. Mitarbeiter müssen wohl auch 6 von 23 Etagen im One World Trade Center räumen – die Redaktionen von "The New Yorker" und "Vanity Fair" sollen sich andernorts günstiger einmieten. Condé Nast verdient zunehmend an Web und Video, leidet aber unter der Erosion auf dem einst dominierenden Print-Markt.
nytimes.com

Alexandra Bondi de Antoni wird Redaktionsleiterin von Vogue.de.

Vogue Deutschland holt Alexandra Bondi de Antoni, 28, als Redaktionsleiterin für Vogue.de. Sie kommt von i-D Germany zu Condé Nast Deutschland. Dort verantwortet sie bisher als Chefredakteurin das redaktionelle Konzept, Video-Produktionen und Marken-Kooperationen. De Antoni folgt auf Silke Friedrich, die Condé Nast Ende März "auf eigenen Wunsch" verlassen hat.
condenast.de

Angelica Blechschmidt, Ex-Chefredakteurin der deutschen "Vogue", ist tot.

Angelica Blechschmidt, langjährige Chefredakteurin der deutschen "Vogue", ist tot. Sie starb am Freitagmorgen in Potsdam. Ihr Alter, das sie nie verriet, bleibt auch im Nachruf ungenannt. Blechschmidt arbeitete als Art Directorin und stellvertretende Chefredakteurin für die "Vogue", bevor sie das Magazin von 1989 bis 2003 leitete. Ulf Poschardt würdigt sie in seinem Nachruf als "zeitlose Dame".
"Welt", S. 31 (Paid), tagesspiegel.de (Background Alter)

Condé Nast holt Wolfgang Kerler als Redaktionsleiter für Wired.de.

Condé Nast macht Wolfgang Kerler, 32, zum Redaktionsleiter von Wired.de. Wolfgang Kerler kommt vom BR, für den er aus dem ARD-Hauptstadtstudio in Berlin unter anderem zu Fake News und IT-Firmen berichtet hat. Er übernimmt für den bisherigen Chefredakteur Nikolaus Röttger, der nach der Einstellung des Print-Magazins die redaktionelle Verantwortung abgegeben hat.
per Mail, turi2.de (Background)

Bild des Tages: Condé Nast arbeitet jetzt im Oskar.


Wie im Hochglanz-Magazin arbeitet die Münchner Crew von Condé Nast ab jetzt im Oskar – so heißt der frisch bezogene Bürokomplex. In den großzügigen Räumen entsteht unter anderem "AD Architectural Digest". Die Redaktion hat ihre Arbeitsplätze unter Chefredakteur Oliver Jahn selbst gestaltet und erklärt die Kreationen in der neuen Heft-Ausgabe. (Foto: Elias Hassos für Condé Nast)

Condé Nast Deutschland: Moritz von Laffert plädiert für "Vertrauensstelle".

Conde Nast 150Condé Nast Deutschland: Ein Mitarbeiter hat laut kress.de anonym zur Gründung eines Betriebsrats aufgerufen. Geschäftsführer Moritz von Laffert warnt in einem Schreiben an die Mitarbeiter, das führe zu Bürokratiezunahme, verlangsamter Entscheidungsfindung und Abnahme der Innovationskraft. Statt einer offiziellen Arbeitnehmervertretung schlägt er eine "neutralen Vertrauensstelle" und einen "Mitarbeiter-Kulturrat" vor.
kress.de

Chefredakteur Nikolaus Röttger verlässt Wired.

Wired und Chefredakteur Nikolaus Röttger trennen sich nach der Einstellung des Print-Magazins. Die Redaktion zieht in die Zentrale von Condé Nast in München um, Röttger hat die redaktionelle Verantwortung bereits abgegeben, bleibt für die Übergangsphase bis zum Sommer jedoch noch beratend an Bord.
wuv.de, meedia.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Nikolaus Röttger will auf Papier und digital Kontext schaffen und einordnen. (2015)

Glamour Shopping soll Marken das ganze Jahr über Kundinnen zuführen.

Condé Nast baut seine "Glamour"-Shopping-Week zur ganzjährigen Marketing-Plattform aus, berichtet "Horizont". Unter dem Label Glamour Shopping bündelt der Münchner Verlag alle Themen rund um Fashion und Lifestyle zu einer Bühne für Werbepartner. Ein eigenes Team erstellt den Content und bekommt demnächst noch fünf zusätzliche Mitarbeiter. Zwei Shopping-Wochen pro Jahr sollen als Highlight bleiben, ergänzt durch monothematische Spezial-Veranstaltungen. Für die teilnehmenden Marken sind die Shopping Weeks oft die umsatzstärksten Wochen im Jahr.
"Horizont" 11/2018, S. 9 (Paid)

Berliner Online-Möbel-Händler Monoqi meldet vorläufige Insolvenz an.

Monoqi, Online-Händler für Designer-Möbel mit Sitz in Berlin, meldet vorläufige Insolvenz beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg an, berichtet deutsche-startups.de. Erst Ende Mai hatte Monoqi 15 Mio Euro von arabischen Investoren eingesammelt. Auch der Verlag Condé Nast ist an dem Berliner Startup beteiligt.
deutsche-startups.de, gruenderszene.de, turi2.de (Background)

Update 17.30 Uhr: Monoqi zieht den Insolvenzantrag zurück und sammelt 3 Mio Euro bei Altinvestoren ein.

Google präsentiert eigene Stories-Funktion auf AMP-Basis.

Google fügt seinem Website-Beschleuniger AMP eine Stories-Funktion hinzu. Mit AMP Stories können Publisher ab heute visuelle, mobiloptimierte Beiträge veröffentlichen - zunächst in einer Testphase. Die Stories bestehen aus wischbaren Seiten mit Text, Fotos und Videos. Bei der Entwicklung hat Google mit Vox, Condé Nast, Meredith und CNN zusammengearbeitet - und deren Unkosten bezahlt.
wsj.com (Paid), developers.googleblog.com

Vogue.de wird aktueller und schneller.

Vogue.de will aktueller und facettenreicher aus der internationalen Modewelt berichten. Dazu kann das Team von vogue.de auf die Redaktions- und Tech-Ressourcen des neugegründeten Vogue-International-Hubs in London zugreifen. Condé Nast stellt Vogue.de auf eine neue Plattform, die 50 % schnellere Ladezeit verspricht, Bilder opulenter darstellt und die Nutzerführung vereinfacht. "Vogue"-Webseiten anderer Ländern sollen folgen.
wuv.de

"Vogue" und "Zeit Magazin" führen gemeinsames Lagerfeld-Interview.

Glamouröser Synergieeffekt: Die deutsche "Vogue" und das "Zeit Magazin" kooperieren erstmals auch redaktionell und drucken in dieser Woche ein gemeinsames Interview mit Karl Lagerfeld. Für das Gespräch trafen die "Vogue"-Chefredakteurin Christiane Arp und der "Zeit Magazin"-Chefredakteur Christoph Amend den Modezar in Paris. Die Zusammenarbeit der beiden Magazine begleitet die Vorstellung von Lagerfelds "Métiers d’Art"-Kollektion in der Hamburger Elbphilharmonie am Mittwoch.

Es ist das einzige Interview, das Lagerfeld vorab gegeben hat. Eine Teilauflage der "Vogue" erscheint u.a. in Hamburg mit einem speziellen Karl-Lagerfeld-Cover. Seit drei Jahren veranstalten die "Vogue" und das "Zeit Magazin" eine gemeinsame Konferenz: Zweimal jährlich findet die Mode & Stil Konferenz zur Berliner Fashion Week statt.
per Mail, presseportal.de

Condé Nast verlegt Deutschland-Zentrale in früheres Siemens-Hauptquartier.

Conde Nast 150Condé Nast zieht im 1. Halbjahr 2018 in die frühere Deutschland-Zentrale von Siemens um. Das Gebäude mit mehr als 26.000 Quadratmetern liegt im Zentrum Münchens, bisher sitzt Condé Nast in der noch näher am Münchner Hauptbahnhof gelegenen Karlstraße. Gregory Lipinski schreibt, Gerüchten zufolge prüfe Condé Nast, die deutsche Print-Ausgabe von "Wired" einzustellen.
meedia.de, turi2.de (Background)

Condé Nast baut in den USA 80 Stellen ab und stellt die Druckausgabe der "Teen Vogue" ein.

Conde Nast 150Condé Nast verkündet in den USA einen Einstellungsstopp und baut 80 Stellen ab, berichtet "Women's Wear Daily" - das entspricht 2,5 % der Belegschaft. Die Printausgabe der "Teen Vogue" stellt der Verlag ein. Chefredakteurin Elaine Welteroth, die aus dem glattfrisierten Mädchenheft eine profilierte Stimme gegen die Trump-Regierung geformt hat, soll dem Titel erhalten bleiben.

Laut "Women's Wear Daily" könnte sie zusätzliche Rollen bei Condé Nast bekommen, eventuell als Chefredakteurin bei "Allure" oder "Glamour". Die Druckausgaben von "GQ", "Glamour", "Allure" und "Architectural Digest" erscheinen statt zwölfmal nur noch elfmal pro Jahr. Bei "Vanity Fair", "Vogue", "Wired", "The New Yorker" und "Brides" soll sich nichts ändern.
wwd.com, kontakter.de, spiegel.de

Funke plant gemeinsame Münchner Redaktion für "Donna" und "myself".

Funke will für die beiden zugekauften Frauenzeitschriften "Donna" und "myself" eine gemeinsame Redaktion in München gründen, sagt Manfred Braun der "Süddeutschen Zeitung". Dort entwickelte Reise-, Sport- und Food-Themen sollen nicht nur die beiden Magazine füllen, sondern allen Zeitungen der Funke-Gruppe für deren Service-Rubriken zur Verfügung stehen. Funke hatte beide Frauenzeitschriften erst diesen Sommer übernommen - "Donna" von Burda, "myself" von Condé Nast.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background "Donna"), turi2.de (Background "myself")

Condé Nast gibt Fotograf Terry Richardson den Laufpass.

Conde Nast 150Condé Nast macht Ernst und trennt sich von der Fotografenlegende Terry Richardson. Von Models wurde Richardson seit Jahren sexuelle Nötigung vorgeworfen. Ausschlag für den Rauswurf aus dem Verlag, in dem unter anderem "Glamour", "Vogue" und "GQ" erscheinen, gab nun wohl ein Artikel in der "Sunday Times". Bisher hatte Richardson die Vorwürfe stets bestritten.
welt.de

"Glamour" erscheint in Großbritannien nur noch zwei Mal im Jahr gedruckt.

Condé Nast dampft die britische Ausgabe seines Fashion-Magazins Glamour auf zwei gedruckte Hefte pro Jahr ein - bisher kommt jeden Monat eins heraus. Die neue Devise lautet: Digital first. Im Zuge der Umstellung legt Condé Nast Britain Redaktion und Content-Marketing-Abteilung zusammen, sodass alle Inhalte, auch bezahlte, künftig aus einer Hand kommen. Mit Entlassung wird gerechnet.
theguardian.com

Chefredakteur Graydon Carter verlässt "Vanity Fair" nach 25 Jahren.

Vanity Fair: Graydon Carter, 68, Chefredakteur des US-Magazins, gibt seinen Posten nach 25 Jahren ab. Eigentlich habe er früher gehen wollen, sagt er der "New York Times", die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten habe ihn aber zum Bleiben angespornt. Carter beschrieb Trump einst als "short-fingered vulgarian" – eine Zuschreibung, die sich bis heute hält. Unter Carter wurde Vanity Fair zu einem der wichtigsten Promi-Blätter der USA. Das Monatsheft wird aber auch für seine politischen Artikel gelobt.
nytimes.com, spiegel.de

Frauenmagazine wollen gemeinsam Wahlbeteiligung von Frauen erhöhen.

Frauenmagazine von Bauer, Burda, Condé Nast, Emotion, Funke, Jahreszeiten Verlag und Vision starten die gemeinsame Kampagne #Gerwomany. Mit Anzeigen und ergänzenden redaktionellen Beiträgen wollen die Verlage Frauen motivieren, ihre Stimme bei der Bundestagswahl abzugeben. Ziel sei es zu erreichen, dass die Wahlbeteiligung der Frauen erstmals mindestens so hoch wie die der Männer wird.
presseportal.de

Condé Nast verkauft "myself" an Funke.

Condé Nast verkauft die Frauenzeitschrift "myself" an Funke. Beide Verlage schreiben in ihrer gemeinsamen Erklärung, dass alle "myself"-Mitarbeiter, inklusive Chefredakteurin Sabine Hofmann, das Unternehmen wechseln sollen. Aktuell würden für die Redaktion neue Büroräume in München gesucht. Der Verkauf bedarf noch einer kartellrechtlichen Freigabe und soll frühestens zum 1. Oktober wirksam werden.
funkemedien.de

Condé Nast öffnet Branded-Content-Studio in London und plant "Wired"-Store in Newark.

Conde Nast 150Condé Nast eröffnet in London ein Studio für Branded Content. Ein eigenes Redaktionsteam erstellt Inhalte und Kampagnen für Werbepartner, erster Kunde ist die Luxusauto-Marke Aston Martin. Auf der anderen Seite des Atlantiks arbeitet Condé Nast derweil an einem "Wired"-Store, der Anfang 2018 am New Yorker Flughafen Newark eröffnen soll.
mediapost.com

Condé Nast beerdigt Style.com und verknüpft sich enger mit Farfetch.

Conde Nast 150Condé Nast stellt seine Shopping-Seite Style.com ein und reicht das Geschäft weiter an die Plattform Farfetch. Style.com wuchs nicht so, wie es sich Condé Nast erhofft hatte – das Experiment soll Condé 100 Mio US-Dollar gekostet haben. Künftig leitet die Seite auf Farfetch weiter. An der 2008 gegründeten Plattform ist Condé Nast beteiligt. Sie soll enger mit den Magazin-Marken wie "Vogue" und "GQ" werden, damit Leser ihre Hosen künftig bei Farfetch bestellen.
excitingcommerce.de, nytimes.com, presseportal.de

Condé Nast schließt Vermarktungs-Büros außerhalb Münchens.

Conde Nast 150Condé Nast zentralisiert seine deutsche Vermarktung in München. Vier Außenbüros schließen. Zwölf Mitarbeiter aus Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart erhalten das Angebot, von München aus weiterzuarbeiten. Bei der technischen und kaufmännischen Abwicklung von Werbebuchungen arbeitet Condé Nast künftig mit der AdTech Factory von Burda zusammen, dafür entfallen bei Condé Nast ein bis zwei Stellen.

In der neuen Struktur vermarkten drei spezialisierte Teams die Bereiche Brand, Print und Digital für Condé-Titel wie "Glamour", "Vogue", "GQ", "Myself" und "Architectural Digest". André Pollmann leitet alle Teams und ist zusätzlich Publisher aller Titel. Dafür verlässt "Vogue"- und "AD"-Publisherin Susanne Förg-Randazzo den Verlag. Christina Linder steigt intern zur Chef-Vermarkterin für Print auf, Christine Weinsheimer kommt als Digital-Vermarktungschefin von Yahoo.
meedia.de, condenast.de

Korrektur: In einer früheren Version berichteten wir unter Berufung auf Meedia, dass sechs Büros schließen. Laut Verlag sind es aber nur vier, weil das Verkaufsbüro München in die Zentrale integriert ist und von Münster aus eine freie Vertreterin arbeitet.

Condé Nast will Markenbotschafterin für "Glamour" suchen.

Conde Nast 150Condé Nast will für die "Glamour" eine eigene Influencerin aufbauen, schreibt Manuela Pauker. Im Herbst will der Verlag nach einer Markenbotschafterin suchen, die ab dem Frühjahr 2018 das Magazin bei allen Events begleiten soll. Gleichzeitig setzt Condé Nast bei der "Glamour" auf ein eigenes Beauty-Festival und will das Licensing ausbauen.
"Werben & Verkaufen" 20/2017 S, 62 (Paid)

Reinhard Haas kehrt als Kolumnist zu "GQ" zurück.

Reinhard Haas, ehemaliger Chefredakteur der "GQ", kehrt als Kolumnist zum Magazin zurück. Laut kress.de folgt er damit dem Ruf des aktuellen Chefredakteurs Tom Junkersdorf, der gerade auf Edelfedern-Einkaufstour ist. Haas soll für "GQ" regelmäßig eine "Bucket List" schreiben - über Orte und Ereignisse, die ein Mann einmal im Leben kennengelernt haben sollte.
kress.de

"Wired" und Beratungsgesellschaft PwC starten Karrierenetzwerk.

Wired und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC starten gemeinsam das Next Digital Leader Network, ein Karrierenetzwerk für Studierende und Einsteiger der Digitalbranche. Insbesondere Studenten, die Wirtschaftsinformatik, -mathematik oder -ingenieurwesen belegen, sollen gefördert werden. Ziel sind laut Pressemitteilung "neue Impulse für die deutsche Digitalwirtschaft".
per Mail, next-digital-leader.de (Bewerbungsplattform)

"Vogue Arabia"-Chefredakteurin muss nach zwei Ausgaben gehen.

Vogue Arabia entlässt Chefredakteurin Deena Aljuhani Abdulaziz (Foto) nach nur zwei Ausgaben. Die saudische Prinzessin sei "gefeuert" worden, sagt sie dem Branchendienst Business of Fashion, weil der Ansatz des Verlages im "Konflikt zu den Werten der Leser" gestanden habe. Ihr Nachfolger wird Manuel Arnaut, der seit 2004 im Dienst von Condé Nast steht. Der Verlag lässt ihr die üblichen warmen Worte zukommen, äußert sich zum Konflikt jedoch nicht.
sueddeutsche.de, businessoffashion.com, turi2.de (Background)