"Glamour" erscheint in Großbritannien nur noch zwei Mal im Jahr gedruckt.

Condé Nast dampft die britische Ausgabe seines Fashion-Magazins Glamour auf zwei gedruckte Hefte pro Jahr ein - bisher kommt jeden Monat eins heraus. Die neue Devise lautet: Digital first. Im Zuge der Umstellung legt Condé Nast Britain Redaktion und Content-Marketing-Abteilung zusammen, sodass alle Inhalte, auch bezahlte, künftig aus einer Hand kommen. Mit Entlassung wird gerechnet.
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Chefredakteur Graydon Carter verlässt "Vanity Fair" nach 25 Jahren.

Vanity Fair: Graydon Carter, 68, Chefredakteur des US-Magazins, gibt seinen Posten nach 25 Jahren ab. Eigentlich habe er früher gehen wollen, sagt er der "New York Times", die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten habe ihn aber zum Bleiben angespornt. Carter beschrieb Trump einst als "short-fingered vulgarian" – eine Zuschreibung, die sich bis heute hält. Unter Carter wurde Vanity Fair zu einem der wichtigsten Promi-Blätter der USA. Das Monatsheft wird aber auch für seine politischen Artikel gelobt.
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Frauenmagazine wollen gemeinsam Wahlbeteiligung von Frauen erhöhen.

Frauenmagazine von Bauer, Burda, Condé Nast, Emotion, Funke, Jahreszeiten Verlag und Vision starten die gemeinsame Kampagne #Gerwomany. Mit Anzeigen und ergänzenden redaktionellen Beiträgen wollen die Verlage Frauen motivieren, ihre Stimme bei der Bundestagswahl abzugeben. Ziel sei es zu erreichen, dass die Wahlbeteiligung der Frauen erstmals mindestens so hoch wie die der Männer wird.
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Condé Nast verkauft "myself" an Funke.

Condé Nast verkauft die Frauenzeitschrift "myself" an Funke. Beide Verlage schreiben in ihrer gemeinsamen Erklärung, dass alle "myself"-Mitarbeiter, inklusive Chefredakteurin Sabine Hofmann, das Unternehmen wechseln sollen. Aktuell würden für die Redaktion neue Büroräume in München gesucht. Der Verkauf bedarf noch einer kartellrechtlichen Freigabe und soll frühestens zum 1. Oktober wirksam werden.
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Condé Nast öffnet Branded-Content-Studio in London und plant "Wired"-Store in Newark.

Conde Nast 150Condé Nast eröffnet in London ein Studio für Branded Content. Ein eigenes Redaktionsteam erstellt Inhalte und Kampagnen für Werbepartner, erster Kunde ist die Luxusauto-Marke Aston Martin. Auf der anderen Seite des Atlantiks arbeitet Condé Nast derweil an einem "Wired"-Store, der Anfang 2018 am New Yorker Flughafen Newark eröffnen soll.
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Condé Nast beerdigt Style.com und verknüpft sich enger mit Farfetch.

Conde Nast 150Condé Nast stellt seine Shopping-Seite Style.com ein und reicht das Geschäft weiter an die Plattform Farfetch. Style.com wuchs nicht so, wie es sich Condé Nast erhofft hatte – das Experiment soll Condé 100 Mio US-Dollar gekostet haben. Künftig leitet die Seite auf Farfetch weiter. An der 2008 gegründeten Plattform ist Condé Nast beteiligt. Sie soll enger mit den Magazin-Marken wie "Vogue" und "GQ" werden, damit Leser ihre Hosen künftig bei Farfetch bestellen.
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Condé Nast eröffnet GQ Bar in Berlin.

Condé Nast gibt seinem Vogue Café, das in diesem Jahr in Berlin eröffnen soll, ein männliches Pendant: Im Herbst eröffnet die erste GQ Bar in Westeuropa – wie das Vogue Café ebenfalls unter dem Dach des Patrick Hellmann Schlosshotels in Berlin. In Dubai gibt es bereits eine GQ Bar, in London eröffnet heute eine Popup-Bar unter dem Label des Männermagazins.
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Condé Nast schließt Vermarktungs-Büros außerhalb Münchens.

Conde Nast 150Condé Nast zentralisiert seine deutsche Vermarktung in München. Vier Außenbüros schließen. Zwölf Mitarbeiter aus Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart erhalten das Angebot, von München aus weiterzuarbeiten. Bei der technischen und kaufmännischen Abwicklung von Werbebuchungen arbeitet Condé Nast künftig mit der AdTech Factory von Burda zusammen, dafür entfallen bei Condé Nast ein bis zwei Stellen.

In der neuen Struktur vermarkten drei spezialisierte Teams die Bereiche Brand, Print und Digital für Condé-Titel wie "Glamour", "Vogue", "GQ", "Myself" und "Architectural Digest". André Pollmann leitet alle Teams und ist zusätzlich Publisher aller Titel. Dafür verlässt "Vogue"- und "AD"-Publisherin Susanne Förg-Randazzo den Verlag. Christina Linder steigt intern zur Chef-Vermarkterin für Print auf, Christine Weinsheimer kommt als Digital-Vermarktungschefin von Yahoo.
meedia.de, condenast.de

Korrektur: In einer früheren Version berichteten wir unter Berufung auf Meedia, dass sechs Büros schließen. Laut Verlag sind es aber nur vier, weil das Verkaufsbüro München in die Zentrale integriert ist und von Münster aus eine freie Vertreterin arbeitet.Kommentieren ...

Condé Nast will Markenbotschafterin für "Glamour" suchen.

Conde Nast 150Condé Nast will für die "Glamour" eine eigene Influencerin aufbauen, schreibt Manuela Pauker. Im Herbst will der Verlag nach einer Markenbotschafterin suchen, die ab dem Frühjahr 2018 das Magazin bei allen Events begleiten soll. Gleichzeitig setzt Condé Nast bei der "Glamour" auf ein eigenes Beauty-Festival und will das Licensing ausbauen.
"Werben & Verkaufen" 20/2017 S, 62 (Paid)Kommentieren ...

Reinhard Haas kehrt als Kolumnist zu "GQ" zurück.

Reinhard Haas, ehemaliger Chefredakteur der "GQ", kehrt als Kolumnist zum Magazin zurück. Laut kress.de folgt er damit dem Ruf des aktuellen Chefredakteurs Tom Junkersdorf, der gerade auf Edelfedern-Einkaufstour ist. Haas soll für "GQ" regelmäßig eine "Bucket List" schreiben - über Orte und Ereignisse, die ein Mann einmal im Leben kennengelernt haben sollte.
kress.deKommentieren ...

"Wired" und Beratungsgesellschaft PwC starten Karrierenetzwerk.

Wired und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC starten gemeinsam das Next Digital Leader Network, ein Karrierenetzwerk für Studierende und Einsteiger der Digitalbranche. Insbesondere Studenten, die Wirtschaftsinformatik, -mathematik oder -ingenieurwesen belegen, sollen gefördert werden. Ziel sind laut Pressemitteilung "neue Impulse für die deutsche Digitalwirtschaft".
per Mail, next-digital-leader.de (Bewerbungsplattform)Kommentieren ...

"Vogue Arabia"-Chefredakteurin muss nach zwei Ausgaben gehen.

Vogue Arabia entlässt Chefredakteurin Deena Aljuhani Abdulaziz (Foto) nach nur zwei Ausgaben. Die saudische Prinzessin sei "gefeuert" worden, sagt sie dem Branchendienst Business of Fashion, weil der Ansatz des Verlages im "Konflikt zu den Werten der Leser" gestanden habe. Ihr Nachfolger wird Manuel Arnaut, der seit 2004 im Dienst von Condé Nast steht. Der Verlag lässt ihr die üblichen warmen Worte zukommen, äußert sich zum Konflikt jedoch nicht.
sueddeutsche.de, businessoffashion.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Britische "Vogue" bekommt erstmals einen Chefredakteur.

Emanzipation andersherum: Die britische "Vogue" ernennt erstmals in 100 Jahren einen Mann zum Chefredakteur. Edward Enninful, 45, kommt gebürtig aus Ghana und ist derzeit noch Mode- und Kreativdirektor beim Magazin "W". Er ist der Sohn einer Näherin und war als Teenager Model. Bei der italienischen "Vogue" übernahm mit Emanuele Farneti ebenfalls jüngst ein Mann den Chefsessel.
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Basta: Jakob Augsteins Style beeindruckt "GQ".

Augstein, ein Augschein: "Freitag"-Verleger Jakob Augstein ist der bestgekleidete Medienmann Deutschlands, sagt das Männermagazin "GQ". Viele deutsche Medienmanager würden beim Versuch "einer Art einheimischen Silicon-Valley-Styles" scheitern, Augstein dagegen schaffe es "mit souveräner Lässigkeit", begründet Chefredakteur Tom Junkersdorf die Wahl. Blaue Maß-Anzüge, tailliertes Hemd und Augsteins "bewusster Verzicht auf Manschettenknöpfe" stellten eine "neue Offenheit" dar. Auf Platz 2 rangiert Kai Diekmann.
horizont.net, meedia.de, condenast.deKommentieren ...

Condé Nast sucht neue Struktur in der deutschen Vermarktung.


Condé neu: Deutschland-Chef Moritz von Laffert holt Berater zu Condé Nast, um ein "optimales Set-up" in der Vermarktung zu finden. Ob das Set-up zum throw-out von people Personal führt, ist laut Gregory Lipinski offen. Laffert will neue Kunden gewinnen und eine Verlagssprecherin teilt mit, Condé Nast werde sich "im Vermarktungsbereich personell verstärken".

Für die großen Print-Titel "GQ", "Vogue" und "Glamour" geht es bei der Auflage abwärts. Das Unheil noch größer macht die jüngst für 2015 veröffentlichte Unternehmensbilanz mit einem Minus von 1,2 Mio Euro. Der Verlag selbst sieht sich als hochprofitabel – das Minus in der Bilanz komme konzernintern durch Lizenzgebühren und Umlagen zustande. Sparen wird Condé Nast in Deutschland dennoch – durch die Auslagerung der Schlussredaktion.
meedia.de, turi2.de (Schlussredaktion)Kommentieren ...

Condé Nast lagert Schlussredaktion in München aus, streicht vier Stellen.

Conde Nast 150Condé Nast Deutschland lagert die Schlussredaktion am Standort München im Laufe des Jahres an einen "externen Partner" aus, berichtet Bülend Ürük. Vier feste Arbeitsplätze im Verlag fallen weg, bestätigt eine Sprecherin. Der neue Dienstleister könne die "Kapazitäten flexibler an die schwankenden redaktionellen Produktionsphasen von Monatsmagazinen anpassen".
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Wolfgang Blau löst Nicholas Coleridge als Auslandschef von Condé Nast ab.

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Generationswechsel: Condé Nast tauscht die Spitze seines internationalen Ablegers aus. Nicholas Coleridge, 59 und seit fast 27 Jahren bei Condé Nast, tritt zurück. Für ihn übernimmt Wolfgang Blau, seit 2015 Digitalchef von Condé Nast International. Die Amtsübergabe erfolgt zum 1. August. Coleridge bleibt als Chairman von Condé Nast Britain bis mindestens Ende 2019 im Unternehmen - dann wird er 30 Jahre für den Verlag tätig gewesen sein.

Blau, 49, geboren in Stuttgart, war 2015 vom britischen "Guardian" zu Condé Nast gewechselt, wo er sich im Rennen um die Chefredaktion Katharine Viner geschlagen geben musste. Zuvor war er fünf Jahre lang Chefredakteur von Zeit Online.
tagesspiegel.deKommentieren ...

Archiv-Bilder sollen Condé Nast neue Einnahmen bringen.

Conde Nast 150Condé Nast will sein Archiv mit acht Mio Fotos und Illustrationen aus "Vanity Fair", "The New Yorker", "Vogue" und anderen Magazinen zu Geld machen. Der Verlag plant, limitierte Drucke zu verkaufen, T-Shirts mit Wunschmotiv anzubieten oder historische Motive auf Kaffebecher und Kissen zu drucken. Archiv-Besuche von Social-Media-Influencern sollen das Geschäft ankurbeln.
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Donald Trump beflügelt Abo-Geschäft von "Vanity Fair".

vanity-fair-vf-150Vanity Fair verdankt Donald Trump einen unerwarteten Abo-Zuwachs. Trump hat über das Blatt bei Twitter gelästert, nachdem Vanity Fair sein Restaurant Trump Grill verrissen hatte. Chefredakteur Graydon Carter unterstellte Trump "kein Talent, wird rausfliegen". Die Folge: Innerhalb von 24 Stunden zählt "Vanity Fair" rund 13.000 Abo-Neuabschlüsse - das Hundertfache des normalen Tagesdurchschnitts.
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Condé Nast bietet modische Mailkonten.

voguemail150Condé Nast Deutschland geht unter die E-Mail-Anbieter und startet unter dem Namen "Vogue Mail" Gratis-Postfächer im Vogue-Design. Das Angebot soll sich "mittelfristig" über Werbung finanzieren. Die Server stehen in Deutschland, das Angebot sei in nur sechs Wochen entwickelt worden, sagt Digitalchef Jan Sobota. Anfang 2017 soll eine eigene App verfügbar werden.
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Blattkritik: Julia Werner, Chefredakteurin "Unikat", über "Berliner".

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Julia Werner, Chefredakteurin der Luxusbeilage Unikat von Condé Nast, liest für turi2 den "Berliner", die neue Magazin-Beilage des "Tagesspiegel". Die hauptberufliche Vize-Chefredakteurin von "Glamour", nebenher Stilkolumnistin der "Süddeutschen", entdeckt im "Berliner" eine gewisse Unentspanntheit durch stetig vorgetragene Offenheit, aber auch viel Interessantes und Lesenswertes. Weiterlesen …

Condé Nast bringt markenübergreifendes Supplement "Unikat" heraus.

unikat-600Jugend verlegt: Eine Auflage von 800.000 Stück des Magazins "Unikat" legt Condé Nast heute ins Kioskregal - als Beilage zu sechs Condé-Nast-Magazinen. Das 100 Seiten starke Heft wurde von 21 Kreativen entwickelt, die normalerweise für verschiedene Zeitschriften des Verlags arbeiten.

Das Team wolle "Themen auf den Kopf stellen", und das "inhaltlich wie visuell", sagt "Unikat"-Chefredakteurin Julia Werner, sonst Vize-Chefredakteurin bei "Glamour". Ergebnis sind unter anderem eine Reportagereise nach Görlitz, ein Erfahrungsbericht über das Verwalten eines fremden Facebook-Accounts und eine Geschichte über das Model-Dasein mit Glatze. Das als Luxusmagazin verortete Blatt zum Thema "Perspektivenwechsel" erscheint auch als E-Paper.
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Condé Nast startet Job-Ableger des Frauenmagazins "Myself".

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"Myself" macht Karriere: Condé Nast startet heute einen Ableger seines Frauenmagazins für berufstätige Leserinnen. "Myself Job & Style" ist die erste Line-Extension der Zeitschrift von Chefredakteurin Sabine Hofmann. Das Karriere-Heft ist 100 Seiten dick, 4,90 Euro teuer und erscheint mit 80.000 Auflage. Es kombiniert Karriere- mit Mode-Tipps und erzählt Geschichten über glückliche Businessladys. Auch myself.de fokussiert sich auf Job-Themen. Parallel startet Condé Nast eine Auszeichnung für digitale Führungsfrauen.

Der Verlag arbeitet für den Preis #digitalfemaleleader mit dem Netzwerk Women in Digital zusammen, die Verleihung findet im Dezember in München statt. "Myself Job & Style" begibt sich in einen umkämpften Markt: Inspiring Network hat mit Emotion schon ein Heft für Karriere-Frauen und mit Working Women ein Spezial auf dem Markt, veranstaltet zudem im November eine Konferenz in Hamburg. Edition F hat sich als digitales Magazin etabliert und zeichnet in Berlin ebenfalls starke Frauen aus. "Myself" veranstaltet bereits Trainings-Wochenenden zu Beruf und Stil. (Foto: Frank Bauer / Montage: turi2)
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Basta: Die Journalisten-Frisuren könnten ihn verscheucht haben.

BastaDer Haar-Lack ist ab: Es gibt Personalien, die lassen kein gutes Haar an der Medienbranche. Wenn etwa Vermarkter wie Stefan Barchfeld die Branche verlassen, gute zehn Jahre vor dem "besten Alter". Und dann stattdessen dort anheuern, wo sich Gel und Blondiercreme gute Nacht sagen – er ist nun Chef der Klier-Frisörkette.
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Wir graturilieren: Ines Thomas wird 36.

Ines Thomas 150Wir graturilieren: Ines Thomas, Pressesprecherin beim Condé Nast Verlag, wird heute 36 Jahre alt. Das vergangene Lebensjahr war intensiv und spannend, v.a. dank ihres Academic Sabbaticals an der UC Berkeley in Kalifornien. Thomas feiert ihren Geburtstag auf Sylt, und orientiert sich passend dazu für die nächsten zwölf Monate an einem Leitspruch der Nordfriesen: "Rüm hart – klåår kiming" bedeutet so viel wie "weites Herz – klarer Horizont".

Heute wartet sie auf Wind. Ihr Bruder nimmt an der deutschen Windsurf-Meisterschaft auf Sylt teil, aktuell reicht der allerdings noch nicht für den Startschuss. Gratulationen deshalb gern in Form von Wind-Ersuchen direkt an Petrus – oder via Xing, LinkedIn oder E-Mail. Kommentieren ...

Condé Nast startet arabische "Vogue".

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Mode-Mekka: "Vogue" expandiert in die arabische Welt. Das Mode-Magazin von Condé Nast startet im Herbst eine englisch- und arabischsprachige Webseite, im Frühjahr 2017 soll eine Printausgabe folgen. Regionaler Partner ist der Verlag Nervora aus Dubai, der die Seite Style.com/Arabia betreibt und in die Partnerschaft einbringt. Chefredakteurin wird Deena Aljuhani Abdulaziz (Foto), Gründerin der Mitglieder-Mode-Boutique D'NA aus Riad, die auf der arabischen Halbinsel als Instanz in Sachen Fashion gilt.

Shashi Menon, CEO von Nervora, freut sich, mit "Vogue Arabia" den Erfolg von Style.com/Arabia fortzusetzen und die Modewelt im arabischen Raum zu verändern. Karina Dobrotvorskaya, bei Condé Nast International für neue Märkte und Markenentwicklung verantwortlich, findet es aufregend, "arabische Mode-Kultur in einen internationalen Kontext" zu stellen. Der 22. Regional-Ableger von "Vogue" ist der erste, der zunächst nur online erscheint.
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Mein Homescreen: Nikolaus Röttger.

Bei Nikolaus Röttger, Chefredakteur der deutschen Wired, macht es dauernd "Ping" – entweder klingeln Breaking-News oder Nachrichten aus der Redaktion. Aber sein iPhone hilft ihm auch beim Runterkommen: Mit früheren "jetzt"-Kollegen tippt er Bundesliga-Ergebnisse, mit der App Headspace bringt sich der Tech-Journalist meditativ ins Gleichgewicht. weiterlesen …

"Glamour"-Shopping-Card kommt erstmals auch als App.

Glamour-Heft-Fächer-150Condé Nast digitalisiert die Glamour Shopping Card. Zusätzlich zur haptischen Rabatt-Karte, die ab Samstag dem Heft beiliegt, können Leserinnen Vergünstigungen für Mode, Kosmetik und Accessoires auch per App nutzen. Die Freischaltung erfolgt per Abo-Nummer oder Aktivierungscode. Dank Standortbestimmung werden u.a. Angebote in der Nähe angezeigt.
"Horizont" 9/2016, S. 9 (Paid)Kommentieren ...