"Vogue" macht jetzt auch Mode.

Vogue Deutschland will künftig nicht mehr nur über Mode schreiben, sondern sie auch selbst designen. Die Mode-Bibel kooperiert dafür mit Influencern, Designern und Marken. Zum Start legt das Condé-Nast-Magazin eine Kollektion mit Veronika Heilbrunner auf - die Influencerin schreibt bereits eine Kolumne bei Vogue.de. Parallel bietet die Zeitschrift unter dem Namen "Classics Edition" mit dem Vogue-Logo gebrandete Oberteile vor. Chefredakteurin Christiane Arp will die Marke "für den modebegeisterten Endkunden noch greifbarer" machen.
wuv.de

Jessica Peppel-Schulz startet bei Condé Nast mit 120 % Power.


Aus der Auszeit an die Spitze: Jessica Peppel-Schulz ist seit dem 1. April neue Deutschlandchefin von Condé Nast. Geplant war das nicht, denn eigentlich wollte sie sich nach ihrem Ausstieg bei der Digital-Agenturgruppe UDG 2017 zwei Jahre Auszeit gönnen. Doch der Job bei Condé Nast war zu verlockend, sagt sie im Interview von turi2.tv beim VZB-Mediengipfel in München, ihr erstes Video-Interview seit ihrem Amtsantritt. "Mein Herz ist gesprungen für diese Herausforderung. Deshalb war das dann doch eine leichte Entscheidung." Gereizt habe sie vor allem das global orientierte Markenportfolio von Condé Nast.

Frisch im Amt will Peppel-Schulz zu ihren Plänen und Strategien für Condé Nast noch nichts sagen und spricht lieber über ihr Sabbatical. Seit ihrem 15. Lebensjahr habe sie "noch nie nicht gearbeitet". Ihre Auszeit war für sie "die Chance, einmal einfach in den Tag hineinleben zu dürfen." Statt "fancy Weltreisen" bedeutete das für die Mutter dreier Kinder aber vor allem: "den Alltag einer Familie genießen". Die Familie hat sie während ihrer Auszeit ordentlich auf Trab gehalten, "und deshalb bin ich jetzt energetisch 120 % da." Außer einem Energieschub bringt sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Verlag mit, den Plan, Innovationsprozesse "mit Ruhe, Gelassenheit und Reife" zu begleiten - und den guten Vorsatz, "regelmäßig zu Mittag zu essen".
turi2.tv (5-Min-Video bei YouTube)

Tech-Experte Roger Lynch wird globaler Chef von Condé Nast.


Chef fürs Condénsierte Nast: Roger Lynch heuert als globaler CEO bei Condé Nast an – Lynch kommt vom Musik-Streamingdienst Pandora und gilt als Experte für Unternehmen in stürmisch-digitalen Zeiten. Condé Nast ist der Verlag von "Vogue", "Vanity Fair" und "The New Yorker" – und kämpft wie fast die ganze Branche mit der Transformation.

Gerade erst hat Condé Nast das US- und das International-Geschäft zusammengelegt. Der Verlag ist neben den USA auch in Europa, Asien und Latein-Amerika aktiv und will künftig global verzahnter arbeiten. Lynch ist für diese Aufgabe der neue gemeinsame Kopf und bringt Techie-Erfahrung aus San Francisco in die Condé-Nast-Zentrale New York. (Foto: AP / Picture Alliance, Montage: turi2)
nytimes.com, turi2.de (Background)

Frühere Wired.de-Macher gründen die Plattform 1E9.


Die 1E9-Gründer (von links): Wolfgang Kerler, Daria Saharova, Krischan Lehmann und Herbert Mangesius. (Foto: 1E9)

Digitale Auferstehung: Die Macher der eingestellten deutschen "Wired" starten unter dem Namen 1E9 eine neue Plattform zu Technologie-Themen. Ex-Redaktionsleiter Wolfgang Kerler und der frühere Digitaldirektor von Condé Nast, Krischan Lehmann, gehören zum Gründungs-Quartett. 1E9 will sich eng mit einer technikbegeisterten Community austauschen, Events anbieten und später ein Mitglieder-Bezahlmodell aufsetzen.

Für den 11. Juli ist eine Konferenz im Deutschen Museum München geplant, auf der u.a. Flixbus-Gründer Daniel Krauss sprechen soll. Zu den 1E9-Gründern gehören auch Daria Saharova und Herbert Mangesius, Organisatoren der Programmierer-Konferenz Daho.am. Saharova und Mangesius arbeiten für Vito, den Investmentarm des Heizungsbauers Viessmann. Der kryptische Name 1E9 steht für 1 mal 10⁹, also eine Milliarde.
turi2 - eigene Infos, 1e9.community, onebillion.tech, turi2.de (Wired-Aus)

"Vogue" entwickelt B2B-Produkte, beobachtet Lucinda Southern.

Conde Nast will Vogue unabhängiger von Werbeeinnahmen machen und entwickelt deshalb unter dem Dach Vogue Business B2B-Produkte, beobachtet Lucinda Southern. Die Produkte, u.a. für Recruiting, entstehen in einem fünfstufigen Prozess und am besten für mehrere "Vogue"-Märkte, damit die Profitabilität stimme. Für Ideen hat das Team u.a. Menschen aus der Modebranche gefragt, welche Probleme sie haben.
digiday.com, turi2.de (Background)

Zitat: Apple fordert zu viel.

"Apple liebt den Journalismus so sehr, dass die Firma den Verlagen einen Deal anbietet, der noch schlechter ist als der, den die Musikindustrie bekommen hat."

Wolfgang Blau, Chef des Condé-Nast-Geschäfts außerhalb der USA, ist von der geplanten hälftigen Umsatzaufteilung bei Apple News, der geplanten Flatrate für Inhalte von Zeitungen und Zeitschriften, nicht gerade begeistert.
twitter.com

Condé Nast startet mit "Vogue Business" einen B2B-Nischen-Newsletter.

Maschen-Post für Profis: Condé Nast International, Wolfgang Blaus Verlagssparte für Leser außerhalb der USA, startet heute den digitalen Modebusiness-Newsletter "Vogue Business". Er erscheint zweimal pro Woche und hat eine eigene Redaktion abseits von "Vogue" mit insgesamt 21 Mitarbeitern, davon sechs Redakteure.

Publikationssprache ist zunächst Englisch, zwei weitere Sprachen seien geplant. "Vogue Business" ist zunächst gratis, gegen Jahresende könnten käufliche Abos angeboten werden. Ziel sei aber zunächst, Einfluss und Wahrnehmung aufzubauen, um zusätzliche Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Wolfgang Blau sagt, sein Ziel sei nicht große Reichweite, sondern eine hochwertige Beziehung zur Branche.
bbc.com, businessinsider.de, digiday.com

Condé Nast will in den USA alle Online-Titel mit Bezahlschranke versehen.

Conde Nast 150Condé Nast plant noch 2019 für alle seine US-Onlineangebote eine Bezahlschranke einzuführen. "The New Yorker", "Vanity Fair" und "Wired" verfügen bereits über eine Metered Paywall. "Bon Appétit", Glamour", "GQ" und "Vogue" sollen nun folgen. Condé Nast will unabhängiger von Werbung werden und deren Anteil am Gesamtumsatz bis 2022 von derzeit 70 % auf 50 % senken.
new-business.de

Condé Nast macht Wolfgang Blau übergangsweise zum Deutschland-Chef.

Condé Nast ernennt Wolfgang Blau übergangsweise zum Chef für sein deutsches Verlagsgeschäft, schreibt Meedia. Er folgt auf Moritz von Laffert, der seinen Posten bereits zum Jahreswechsel und damit eher als zunächst geplant verlässt. Der frühere Zeit-Online-Chef Blau ist seit Anfang 2017 Präsident von Condé Nast International in London.
meedia.de, turi2.de (von Laffert), turi2.de (Blau)

Condé Nast legt US- und Globalgeschäft zusammen, Chef geht.

Condé Nast, Zeitschriftenverlag mit ikonischen Titeln wie "Vogue" und "Vanity Fair", verschmilzt sein US-Geschäft und das von Condé Nast International im Angesicht sinkender Auflagen und Anzeigenumsätze. US-Chef Bob Sauerberg geht - er soll noch bis zur Berufung eines neuen CEO die Stellung halten. Jonathan Newhouse, bisher Chef von Condé Nast International, wird Chef des Verwaltungsrats. Wolfgang Blau behält seinen Job als President des internationalen Geschäfts.
wsj.com (Paid)

Condé Nast startet eigene Agentur in London, Zalando will im Kreativmarkt mitmischen.


Alle wollen Werbung (machen): Verlage und Marken wittern Potential in der Werbebranche – Condé Nast hat heimlich, still und leise in London eine Agentursparte aufgebaut, Zalando steigt ebenfalls in den Kreativ-Markt ein. Beide eint, dass sie ihr Zielgruppen-Wissen und die über sie gesammelten Daten jeweils für Werbekunden in ihrer Nische einsetzen wollen. Condé Nast baut ein Creative Studio für den britischen Markt mit 50 Beschäftigten auf, besteht aus den Ressorts Data & Insights, Creative Strategy und Consulting. Ziel ist vor allem der Luxusmarkt.

Zalando bietet Kunden künftig Zielgruppenanalyse und Kreation an. Die Abteilung soll "bei Mode und modenahen Lifestyle-Themen" auch an Pitches teilnehmen, sagt Marketing-Chef Andreas Antrup.
thedrum.com via new-business.de (Condé Nast), horizont.net (Zalando)

"Vogue" eröffnet einen Laden im Outlet-Center.

Condé Nast macht "Vogue" shoppable: Die Medienmarke eröffnet im November ein Geschäft in der Outletcity Metzingen an der Schwäbischen Alb. Bis April liegen eigene Produkte und ausgewählte Designer-Stücke im Regal. Google stellt Smartphones, damit Kunden via Augmented Reality Infos abrufen können. Bereits diese Woche gibt es ein Shopping-Event in Kooperation mit Google im Berliner KaDeWe.
condenast.de

Wolfgang Blau findet EUtube falsch, maschinelles Übersetzen sinnvoll.

Europäisches YouTube ist aus der Perspektive leidender Inhalte-Anbieter gedacht und befriedigt kein Bedürfnis von Nutzern, kritisiert Condé-Nast-Topmanager Wolfgang Blau. Er wünscht sich stattdessen 1 Mrd Euro EU-Förderung für maschinelles Übersetzen. So könnten sich Plattformen über Sprachgrenzen in Europa entwickeln statt ihr Glück gleich in den USA zu versuchen.
newsroom.de, turi2.de (Background)

Julia Werner verlässt "Glamour", Lea Groß-Walbersdorf übernimmt ihren Job.

Condé Nast: Julia Werner, Vize-Chefredakteurin der "Glamour", verlässt den Verlag, um sich "eigenen Projekten widmen zu können". Lea Groß-Walbersdorf übernimmt den Posten, sie hat bereits von 2007 bis Anfang 2018 bei Condé Nasts "Vogue" gearbeitet. Textchef Georg Wittmann wird zum Stellvertreter der Chefredakteurin befördert.
condenast.de

Condé Nast will weltweit mit eigenen Marken wachsen.

Condé Nast schließt den Kauf neuer Marken nicht aus, will aber lieber in die geografische Expansion eigener Marken und Geschäftsfelder drumherum investieren, sagt Wolfgang Blau, President von Condé Nast International, im Interview mit Gregory Lipinski. Die Kriegskasse sei "groß genug". Das Deutschland-Geschäft sei "operativ profitabel", auch wenn der Geschäftsbericht einen Mio-Verlust ausweist. Dem Hauptsitz in London wolle Condé Nast trotz Brexit treu blieben, da es für globale Unternehmen im Kreativ-Sektor wenig Alternativen gebe.
meedia.de

Studie: "Glamour" Shopping Week steigert Umsatz von Online-Shops um 10,6 %.

Glamour Shopping Week steigert den Online-Umsatz von teilnehmenden Shops in der Aktionswoche um 10,6 %, ermittelt eine durch Condé Nast beauftragte Auswertung der Advertising-Plattform Criteo. Im selben Zeitraum der Shopping Week im Frühjahr sanken die Umsätze bei nicht teilnehmenden Stores durchschnittlich um 7,6 %.
wuv.de

Geschäftsführer Moritz von Laffert hört bei Condé Nast auf.


Laffert lässt los: Moritz von Laffert, Geschäftsführer von Condé Nast Deutschland und Vice President von Condé Nast International, verlässt den Verlag 2019 nach fast zehn Jahren. In der Übergangszeit will er die Geschäfte weiterführen. Geht es nach der Verlagsmitteilung, hat von Laffert seinen Posten selbst wegrationalisiert: Die Ländergesellschaften sollen sich künftig stärker an der Zentrale in London ausrichten. Er selbst habe den Wandel mitgestaltet.

Von Laffert fährt bei Condé Nast seit Jahren einen Sanierungskurs: Schlussredaktionen strich er weg, das Magazin "Wired" machte er dicht und verkaufte das Frauenblatt "myself" an Funke. Zuletzt verweigerte er sich gegen einen von der Belegschaft geforderten Betriebsrat. Den Auflagen-Verlust bei Vorzeige-Magazinen wie "Vogue" und "GQ" konnte er nicht bremsen.
kress.de, meedia.de

Mitarbeit: Markus Trantow

Ex-"Wired" Chefredakteur Nikolaus Röttger wechselt zu Hering Schuppener.

Seitenwechsel: Nikolaus Röttger, ehemaliger Chefredakteur der deutschen "Wired" und zuvor Chef von "Business Punk", arbeitet nun bei der Kommunikationsberatung Hering Schuppener. Im Berliner Büro ist er als Senior Advisor aktiv und berät Unternehmen zur digitalen Transformation.
prreport.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Nikolaus Röttger will auf Papier und digital Kontext schaffen und einordnen. (2015)

Wir graturilieren: Ingrid Hedley wird 56.


Wir graturilieren: Ingrid Hedley, Marketingchefin bei der deutschen "Vogue", feiert heute ihren 56. Geburtstag. Einer ihrer Höhepunkte im vergangenen Jahr war die Brand-Initiative Vogue loves Kampen/Sylt, ein Shopping-Event auf der Nordsee-Insel. Ein privates Highlight war das Übertrittszeugnis ihres Sohnes. Ingrid Hedley liebt es, Partys und Feste zu organisieren und zu feiern - aber nicht ihre eigenen. Daher verbringt sie ihren Geburtstag ganz normal im Büro und lässt sich am Abend von der Familie zum Essen einladen. Glückwünsche erreichen sie u.a. per E-Mail.

Musical-Riese Stage Entertainment gehört jetzt zu Advance Publications.

Advance Publications kauft den Hamburger Musical-Veranstalter Stage Entertainment. Dazu gehören 13 Spielhäuser in Deutschland, u.a. "König der Löwen" in Hamburg und das Theater des Westens in Berlin. Zuletzt war Stage im Besitz des Produzenten Joop van den Ende und des Finanzinvestors CVC Capital Partners. Advance Publications gehört der "Vogue"-Verlag Condé Nast.
handelsblatt.com

USA: Condé Nast will seinen Umsatz unabhängig von Anzeigen und Magazinen machen.


Adé, Kerngeschäft: Condé Nast USA will in den kommenden zwei Jahren wieder stärker wachsen und dafür die Einnahmen unabhängiger vom sinkenden Anzeigengeschäft und den Printtiteln machen, kündigt Verlagschef Bob Sauerberg an. Bis Ende 2022 soll der Umsatz um 600 Mio Dollar wachsen, 2020 soll der Verlag wieder profitabel arbeiten. Diese Ziele sollen u.a. mit den Bereichen Video, B2B-Marketing und B2C-Services wie dem Affiliate-Programm "GQ Recommends", das Beratung zu Herrenmode anbietet, erreicht werden.

Derzeit liegt der Anzeigen-Anteil am Umsatz bei 70 %, bis 2022 soll er auf 50 % sinken. Schuld daran seine vor allem Facebook, Google und Co, die "so viel Werbegeld aus dem Markt ziehen", sagt Sauerberg. Kündigungen könne er im Transformationsprozess nicht ausschließen. Der Verlag hatte vergangene Woche angekündigt, sich nach 120 Mio Dollar Jahres-Minus von den Magazinen "Brides", "Golf Digest" und "W" zu trennen. Der Verkauf soll laut Sauerberg bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

Im Videobereich will Condé Nast 2019 mit werbefinanzierten Streaming-Angeboten für "Bon Appétit" und "GQ" an den Start gehen. Für die Realisierung von längerem Videocontent für u.a. Netflix ist der Verlag auf der Suche nach einem Studio, das die Produktion unterstützt.
wsj.com (Paid), turi2.de (Background)

"New York Times": Condé Nast will drei US-Magazine verkaufen.

Conde Nast 150Condé Nast will nach 120 Mio Dollar Jahres-Minus drei Magazine in den USA loswerden. Zur Debatte stehen "Brides", "Golf Digest" und "W", berichtet die "New York Times". Der Verkauf ist eine Empfehlung von Beratern der Boston Consulting Group, die den Verlag durchleuchtet haben. Mitarbeiter müssen wohl auch 6 von 23 Etagen im One World Trade Center räumen – die Redaktionen von "The New Yorker" und "Vanity Fair" sollen sich andernorts günstiger einmieten. Condé Nast verdient zunehmend an Web und Video, leidet aber unter der Erosion auf dem einst dominierenden Print-Markt.
nytimes.com

Alexandra Bondi de Antoni wird Redaktionsleiterin von Vogue.de.

Vogue Deutschland holt Alexandra Bondi de Antoni, 28, als Redaktionsleiterin für Vogue.de. Sie kommt von i-D Germany zu Condé Nast Deutschland. Dort verantwortet sie bisher als Chefredakteurin das redaktionelle Konzept, Video-Produktionen und Marken-Kooperationen. De Antoni folgt auf Silke Friedrich, die Condé Nast Ende März "auf eigenen Wunsch" verlassen hat.
condenast.de

Angelica Blechschmidt, Ex-Chefredakteurin der deutschen "Vogue", ist tot.

Angelica Blechschmidt, langjährige Chefredakteurin der deutschen "Vogue", ist tot. Sie starb am Freitagmorgen in Potsdam. Ihr Alter, das sie nie verriet, bleibt auch im Nachruf ungenannt. Blechschmidt arbeitete als Art Directorin und stellvertretende Chefredakteurin für die "Vogue", bevor sie das Magazin von 1989 bis 2003 leitete. Ulf Poschardt würdigt sie in seinem Nachruf als "zeitlose Dame".
"Welt", S. 31 (Paid), tagesspiegel.de (Background Alter)

Condé Nast holt Wolfgang Kerler als Redaktionsleiter für Wired.de.

Condé Nast macht Wolfgang Kerler, 32, zum Redaktionsleiter von Wired.de. Wolfgang Kerler kommt vom BR, für den er aus dem ARD-Hauptstadtstudio in Berlin unter anderem zu Fake News und IT-Firmen berichtet hat. Er übernimmt für den bisherigen Chefredakteur Nikolaus Röttger, der nach der Einstellung des Print-Magazins die redaktionelle Verantwortung abgegeben hat.
per Mail, turi2.de (Background)

Bild des Tages: Condé Nast arbeitet jetzt im Oskar.


Wie im Hochglanz-Magazin arbeitet die Münchner Crew von Condé Nast ab jetzt im Oskar – so heißt der frisch bezogene Bürokomplex. In den großzügigen Räumen entsteht unter anderem "AD Architectural Digest". Die Redaktion hat ihre Arbeitsplätze unter Chefredakteur Oliver Jahn selbst gestaltet und erklärt die Kreationen in der neuen Heft-Ausgabe. (Foto: Elias Hassos für Condé Nast)

Condé Nast Deutschland: Moritz von Laffert plädiert für "Vertrauensstelle".

Conde Nast 150Condé Nast Deutschland: Ein Mitarbeiter hat laut kress.de anonym zur Gründung eines Betriebsrats aufgerufen. Geschäftsführer Moritz von Laffert warnt in einem Schreiben an die Mitarbeiter, das führe zu Bürokratiezunahme, verlangsamter Entscheidungsfindung und Abnahme der Innovationskraft. Statt einer offiziellen Arbeitnehmervertretung schlägt er eine "neutralen Vertrauensstelle" und einen "Mitarbeiter-Kulturrat" vor.
kress.de

Chefredakteur Nikolaus Röttger verlässt Wired.

Wired und Chefredakteur Nikolaus Röttger trennen sich nach der Einstellung des Print-Magazins. Die Redaktion zieht in die Zentrale von Condé Nast in München um, Röttger hat die redaktionelle Verantwortung bereits abgegeben, bleibt für die Übergangsphase bis zum Sommer jedoch noch beratend an Bord.
wuv.de, meedia.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Nikolaus Röttger will auf Papier und digital Kontext schaffen und einordnen. (2015)