Meinung: Es gibt zu viele "One-Trick-Ponies" unter den Agenturen.

Content Marketing: Agenturen müssen viele unterschiedliche Kompetenzen kombinieren, um erfolgreich zu sein, meint C3-Chef Rainer Burkhardt im Interview mit Meedia. Es gäbe zu viele "One-Trick-Ponies" unter den Agenturen, ihr Konzept funktioniere heute nicht mehr. Der Trend gehe zu größeren Einheiten und Kollaborationen. Kunden seien zu häufig "Silos", dies müsse sich ändern.
meedia.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: C3-Co-Chef Lukas Kircher fühlt sich mitschuldig am Niedergang der klassischen Medien.
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RTL2 und McFit starten Kooperation mit Product Placement.

RTL2 und die Fitnesskette McFit starten eine Marketing-Partnerschaft und setzen dabei u.a. auf Product Placement. Die beiden Unternehmen bewerben gegenseitig die Fitness-Marke und das TV-Format Berlin – Tag & Nacht. Ab Dienstag wird McFit in die Story der Soap integriert - ein Charakter arbeitet künftig als McFit-Trainerin. In den 164 Fitness-Studios in Deutschland will RTL2 Spots für die TV-Serie ausstrahlen.
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Zitat: Franziska von Lewinski konstatiert viel konservatives Denken im Marketing.

"Manche Marken tun sich immer wieder schwer, aus dem Kunden heraus zu denken – und nicht von innen nach außen Inhalte zu entwickeln."

Franziska von Lewinski sieht immer mehr Unternehmen zu kreativen Medienmachern werden. Manche stehen sich aber mit Hauspolitik selbst im Weg.
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Franziska von Lewinski glaubt, dass jede Marke zum Medium werden kann.


Medien überall: Franziska von Lewinski ist die Frau für Innovationen im Vorstand von FischerAppelt. Die Ex-Triathletin und selbst ernannte "Yoga-Tante" beobachtet, wie alle Marken selbst zu Medien werden. "Jede Marke hat spannende Geschichten zu erzählen", sagt von Lewinski im turi2.tv-Videointerview auf der Republica und Media Convention Berlin. Aus ihrem Fachwissen können Unternehmen glaubwürdigere Medien machen als klassische Zeitungen und Magazine.

Andersherum lobt von Lewinski das "Handelsblatt". Die Wirtschaftszeitung habe sich zu einer 360-Grad-Marke entwickelt, digital, auf Papier und über Events im echten Leben. "Das machen sie auf hohem Niveau und bleiben sich dabei selbst treu." Die Marken-Expertin würde persönlich nicht nur gern für Nike und Adidas arbeiten, sondern auch für Unternehmen, die komplexe Produkte verkaufen – falls die richtigen Menschen an Bord sind, die gemeinsam mit ihr Geschichten für die Zielgruppe suchen.
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

PR-Agentur Mashup tauft sich in Storytelling-Agentur um.

Mashup Communications aus Berlin krempelt sich von der PR- zur Storytelling-Agentur um. 20 Mitarbeiter wollen Kunden künftig ausschließlich beibringen, wie sie ihre Geschichten spannend erzählen. Agentur-Gründerin Miriam Rupp erkennt einen Trend zu menschlicher und an Werten orientierter Kommunikation, "die Grenzen zwischen intern und extern überwindet".
per Mail, mashup-communications.deKommentieren ...

Zitat: C3-Digitalchef Blundstone Osterberger verteidigt Kreation im Content Marketing.

"Die Kreation als Commodity abzukanzeln, ist irrsinnig respektlos. Nach dieser Logik ist jeder, der Photoshop bedienen kann, ein Designer, und jeder, der einen Stift halten kann, ein Journalist. Was für ein ausgemachter Blödsinn!"

Blundstone Osterberger, Digital-Chef bei Burdas Content-Marketing-Schmiede C3, ist Kreativer aus Leidenschaft. Im "Horizont"-Interview rechnet er mit der Branche ab, die sich mit kulturellem Hintergrund der 80er Jahre an "Vignettenpornos" erfreue und am liebsten selbst Awards verleihe.
"Horizont" 17/2017, S. 22 (Paid)Kommentieren ...

Credit Suisse startet zwei Kundenmagazine.

Credit Suisse startet die Kundenmagazine "forward" und "Aspekte". Aspekte richtet sich an Privatkunden und kommt vierteljährlich mit 400.000 Auflage. Halbjährlich mit 40.000 Auflage richtet sich "forward" an vermögende Privatkunden. Beide Hefte erscheinen in Sprachversionen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. "Aspekte" wird von Primafila produziert, "foward" von NZZ Content Solutions.
cpwissen.deKommentieren ...

Christoph Ulrich leitet den Bereich Gesundheit bei wdv.

wdv holt Christoph Ulrich, 49, als Leiter für das Geschäft mit Gesundheits-Medien. Ulrich war zuletzt Berater und davor u.a. bei Hoffmann und Campe sowie der Ganske Verlagsgruppe. Vorgänger Michael Kaschel ist in die Geschäftsführung des Corporate-Publishing-Verlags aufgestiegen. wdv produziert Medien für die AOK, für Apotheken und weitere Kunden.
wdv.deKommentieren ...

Stefan Setzkorn wird Chef der Territory- und Kolle-Rebbe-Agentur Honey.

Honey, Content-Campaigning-Agentur von Territory und Kolle Rebbe in Hamburg, holt Stefan Setzkorn als Chef an Bord. Bis Mitte März war er noch Kreativchef bei Tack. Nun soll er das Team des Joint Ventures um Joerg Strauss, Lorenz Ritter und Stephan Koch führen. Territory und Kolle Rebbe halten jeweils 50 % an dem Unternehmen.
wuv.deKommentieren ...

Territory legt runderneuertes Lufthansa-Magazin "Woman’s World" vor.

Lufthansa hebt künftig mit einer optisch und inhaltlich aufgehübschten Woman's World ab. Das Magazin für Vielfliegerinnen kommt mit edler, schwarzer Lackierung und bietet im Inneren eine neue Technik-Kolumne sowie den Blick auf die Schreibtische erfolgreicher Frauen. Dazu gibt es Reise-Tipps und Reportagen. Das Magazin fliegt mit 200.000 Auflage in der First Class mit, liegt in Lufthansa Lounges und in den Briefkästen der Vielfliegerinnen. Hinter dem Heft steht Territory, der Content-Tanker von Gruner + Jahr, mit Chefredakteur Adrian Pickshaus.
cp-monitor.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Adrian Pickshaus, Chefredakteur Lufthansa Medien, macht Lifestyle-Journalismus mit Kranich-Label.

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Ringier-Chef Marc Walder will Werbekunden das Komplettpaket liefern.


Züchten statt Zukaufen: Ringier-CEO Marc Walder sagt Kreativ- und Mediaagenturen den Kampf an. Die bisherigen Aufgaben der Dienstleister sieht Walder künftig als Teil des Verlagsgeschäfts: "Man baut eigene Sales-Teams auf und bietet Kunden Komplettpakete an: die Kreation der Werbung, die Produktion, die Distribution", sagt Walder im "Horizont"-Interview und denkt an Digital-Vorbilder wie Vice oder BuzzFeed. Agenturen einfach zuzukaufen kommt für Walder nicht infrage: "Das ist nicht die Strategie. Wir bauen die Kompetenz selber auf", sagt er.

Ringier macht heute 60 % seines Gewinns durch Digital-Geschäfte, doch die Subventionierung des publizistischen Angebots durch die Einnahmen aus E-Commerce und Plattform-Geschäften steht für Walder nicht zur Diskussion: "Mit welcher Begründung wollen Sie eine Familienzeitschrift mit Geldern aus digitalen Marktplätzen subventionieren?"
"Horizont" 13/2017, S. 40/41 (Paid)Kommentieren ...

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BEWIESEN: Native ist die erste Werbung, die Ihre Zielgruppe liebt!
Native Advertising kann etwas, wozu klassische Online-Werbung nicht in der Lage ist: Zielgruppen mit erstklassigem Storytelling für Markenbotschaften zu aktivieren! 20 Native Kampagnen und über 5.000 Leser-Befragungen des BILD Brand Studios bilden die Grundlage für ein exklusives Case Book. Die Daten belegen: Native bei BILD wirkt!
bild.de

Wir graturilieren: Aleksandra Solda-Zaccaro wird 49.


Wir graturilieren: Aleksandra Solda-Zaccaro, Geschäftsführerin von Territory in München, feiert heute ihren 49. Geburtstag. Ihr Highlight im vergangenen Jahr war die Berufung in den Vorstand der Digitalen Stadt München. In dem Verein will sie als Vize-Vorsitzende Unternehmen, Gründer, Bildungseinrichtungen und Medien vernetzen und die "Digitalisierung gestalten". Schade findet Solda-Zaccaro, dass jeder Tag für Arbeit, Familie und Hobbys lediglich 24 Stunden bietet. Deswegen wünscht sie sich für das neue Lebensjahr auch "den richtigen Umgang mit den 24 Stunden pro Tag". Geburtstagsglückwünsche sind in Form von Fotos willkommen: "Schön wäre ein '27.3.-Selfie' von jedem, der mit mir vernetzt ist und an mich denkt", sagt Aleksandra Solda-Zaccaro. Die digitale Geburtstagspost kommt via Twitter, LinkedIn oder E-Mail an.

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Matthias Peschel übernimmt Standortleitung von Territory Webguerillas Berlin.

Territory, Content-Marketing-Sparte von Gruner + Jahr, engagiert Matthias Peschel, 33, als Standortleiter von Territory Webguerillas in Berlin. Er folgt auf Corinna Nachtigall, die in Elternzeit ist. Peschel kommt vom Technologie-Unternehmen LocaFox, zum Berufsstart war schon einmal für G+J Corporate Editors tätig, heute Territory. Er soll die Hauptstadt-Dependance der Agentur für Social-Media- und Influencer-Marketing weiterentwickeln und wachsen lassen.
kress.deKommentieren ...

fragebogen2: Lukas Kircher.


fragebogen2: An Lukas Kircher ist ein Regisseur verloren gegangen. Weil er Österreich für eine solche Karriere aber ungeeignet fand, ist er in die Medien gegangen. Heute führt der gelernte Zeitungsdesigner bei Burdas Content-Marketing-Dickschiff C3 Regie. Und das, obwohl seine Mutter den Studienabbrecher lieber länger an der Uni gesehen hätte.
turi2.tv (1-Min-Videofragebogen)Kommentieren ...

Deutsche Bahn startet Content-Offensive mit Toleranz-Spot in den sozialen Medien.


Der Content kommt: Die Deutsche Bahn verlängert ihre aktuelle Kampagne "Diese Zeit gehört Dir" um emotionale Social-Media-Spots. Der Erstling zeigt die Begegnung zwischen einer jungen Frau mit Kopftuch und einem Studenten in einem ICE und wirbt für Toleranz. Zunächst hat der Mann Vorurteile, die sich auflösen, als er mit der Frau ins Gespräch kommt. Antje Neubauer, Marketing- und PR-Chefin der Bahn, will künftig häufiger "Bahn-Geschichten im gesellschaftlich aktuellen Kontext" erzählen.

Bereits im Januar hatte Neubauer im Gespräch mit Peter Turi angekündigt, die Werbung der Deutschen Bahn journalistischer machen und die Kunden bei ihren Bedürfnissen abholen zu wollen. Die Kreation für den aktuellen Spot, der vor allem in den sozialen Medien laufen soll, kommt von Ogilvy & Mather Frankfurt. Im Juni 2016 hatte die Bahn einen Viral-Erfolg mit einem Clip gelandet, der mit dem Tabu homosexueller Fußballspieler bricht.
youtube.com (50-Sek-Spot) via wuv.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Antje Neubauer will die Werbung der Deutschen Bahn journalistischer machen.

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Yvonne Beister geht im "Bild Brand Studio" auf Herz- und Hirn-Jagd.


Werbung auf die subtile Art: Yvonne Beister leitet das Bild Brand Studio – eine Einheit bei Springers Boulevard-Haubitze, die Anzeigen in Form von Artikeln gestaltet. Native Advertising heißt der heiße Scheiß der Online-Werbung. Und auch Yvonne Beister steht im Videointerview unter Feuer: "Native kann, was klassische Werbung nicht kann: ins Herz und ins Hirn der Kunden vordringen." Nutzer schauen ihre Werbe-Inhalte im Schnitt 1:43 Minute an – freiwillig.

Die frühere "Bild"-Redakteurin denkt als Werberin weiter wie eine Journalistin: "Nur die Kernkompetenz, die ich als Journalistin habe, stelle ich zur Verfügung für starke Marken." Gute Geschichten zu erzählen, sei Kerngeschäft im Journalismus wie auch in der Werbung. "Bei unseren Geschichten steht aber nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern die Zielgruppe", sagt Beister. Die Botschaft der Marke tauche nur "ganz subtil" auf.
youtube.com (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Klinik-Konzern Asklepios geht mit Health TV auf Sendung.

Asklepios, Betreiber von 150 Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, wird zum TV-Doktor: Der Sender Health TV soll ab Mai 2017 ein Vollprogramm rund um die Gesundheit liefern. Zu den geplanten Formaten gehören Reportagen, Wissenssendungen und Übungsreihen für Yoga oder Pilates. Das Programm soll über Kabel und Satellit frei empfangbar sein.
healthcaremarketing.euKommentieren ...

Zitat: Amir Kassaei rechnet mit der Werbebranche ab und will bald aussteigen.

"Es gibt genug Beispiele für alternde Werber, die sich lächerlich machen, weil sie zu eitel sind zu erkennen, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Ich werde nicht dazu gehören."

Amir Kassaei, weltweiter Kreativchef von DDB, rechnet im großen "Horizont"-Interview mit der Werbe-Branche ab und kündigt seinen Ausstieg an, sobald er die Marke Seat neu positioniert hat.
"Horizont", 10/2017, S. 14 (Paid)


Weitere Zitate:

- Über den Realitätsbezug der Werbe-Branche:

"Unsere Branche lebt davon, dass wir die Finger am Puls der Zeit haben. Das haben wir aber nicht mehr. Stattdessen feiern wir uns für Sachen, die im richtigen Leben keinerlei Bedeutung haben."

- Zum Opel-Verkauf und der hochgelobten Kampagne "Umparken im Kopf":

"Die Kampagne 'Umparken in Kopf' war komplett daneben, weil sie das eigentlich relevante Thema ignoriert hat."

- Zum Abgas-Skandal von VW:

"Bei Opel haben alle die Neubemalung der Fassade gefeiert, ohne zu gucken, wie es dahinter aussieht. Bei VW haben wir es mit einem stabilen Fundament und soliden Wänden zu tun."

- Über Werbe-Awards und Kreativ-Rankings:

"Wir haben ein Monster geschaffen, dass uns alle auffrisst."

- Über Content Marketing als alten Hut:

"Content ist keine Neuigkeit. Neu sind nur einige Anbieter, deren geschäftlichen Interessen es dient, diesen Eindruck zu erwecken."Kommentieren ...

Sascha Pallenberg will bei Daimler die Zukunft der Mobilität definieren.


Pallenberg macht mobil: Sascha Pallenberg sieht sich in seinem neuen Job in der Unternehmenskommunikation von Daimler nicht als Autoverkäufer. "Daimler verkauft keine Autos, das macht Mercedes", sagt der ehemalige Tech-Blogger im Videointerview von turi2.tv und "Horizont" beim Online Marketing Rockstars Festival. Stattdessen will er mit Daimler die Mobilität der Zukunft definieren und nennt Schlagworte wie "mobility as a service" und Elektrifizierung. Content Marketing will Pallenberg das nicht nennen. Er sieht sich eher in der Tradition von Kundenzeitschriften wie der "Apotheken Umschau" und fragt: "Ist das Content Marketing?"

Deswegen steht der Erfinder der Mobilegeeks auch weiter zu seiner Kritik am E-Plus-Portal Curved, dem er einst vorgeworfen hat, den Absender zu verschleiern. In seinem neuen Job will Pallenberg dagegen selbstbewusst unter der Marke Daimler kommunizieren. Die Marke stehe für "sehr, sehr starke Werte", sagt er und verspricht, "deswegen wird das auch überall drüber stehen".
youtube.com (7-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2), turi2.de (Background)

Mitarbeit: Markus Trantow
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Depot bringt Lifestyle-Kundenmagazin heraus.

Depot, Handelskette für Einrichtungs- und Deko-Artikel, bringt ein eigenes Print-Lifestyle-Magazin heraus. "Schön hier by Depot" bietet auf 64 Seiten Dekoideen und Inspirationen sowie Fitness- und Wellnesstipps. Das Magazin soll mehrmals im Jahr erscheinen, die Auflage liegt bei rund einer Mio. Depot hat das Magazin zusammen mit der Hamburger Content Marketing-Agentur loved produziert.
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Olaf Beck leitet neue Einheit Content Solutions bei Motor Presse Stuttgart.


Was mit Content: Die Motor Presse Stuttgart baut eine neue Einheit für Content Marketing im Bereich Sport auf. Olaf Beck (Foto), 50, bisher Chefredakteur des Magazins Outdoor, leitet die Abteilung namens Content Solutions, die für Kunden aus Tourismus und Industrie "crossmediale Angebote" erarbeiten soll. Bei "Outdoor" rückt Alex Krapp, 43, bisher geschäftsführender Redakteur, zum Chefredakteur auf.

Unter dem Dach von Content Solutions bündelt der Verlag auch alle bisherigen Content-Marketing- und Corporate-Publishing-Aktivitäten aus dem Bereich Sport. Die Einheit solle "wie eine interne Agentur arbeiten", erklärt Geschäftsbereichsleiter Henry Allgaier. Schwerpunktthemen sind zunächst Rad und Outdoor. Das erste Projekt der neuen Einheit ist ein 52-seitiges "Outdoor"-Extra zum Thema Nachhaltigkeit.
cp-monitor.de, motorpresse.deKommentieren ...

Stefan Westendorp, zuletzt "TV Movie"-Chef, wird Berater.

Stefan Westendorp, bis vor einem Jahr Chef von Bauers "TV-Movie", macht sich als Berater selbstständig. Mit seiner Westendorp Media in Hamburg und München will er Medienhäuser bei der Entwicklung neuer und bestehender Produkte beraten. Außerdem bietet er Corporate Publishing und Content Marketing an. Westendorp war 17 Jahre lang Chef von "TV Movie".
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Dirk Aschoff wechselt von "Bild" zu C3.

Dirk Aschoff 150C3 wirbt Dirk Aschoff (Foto) von Springer ab. Der bisherige Leiter des Ressorts Infografik und Storytelling bei "Bild" ist ab März Creative and Content Director Information Design bei dem Content Marketing Netzwerk. Er soll digitales und datengetriebenes Storytelling vorantreiben. Aschoff arbeitete schon bei C3-Vorgänger KircherBurkhardt als Senior Art Director Infografik.
horizont.netKommentieren ...