t3n: Springer hält Anteile an der Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Bergfürst.

Springer hat sich bereits 2016 an der Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Bergfürst beteiligt, berichtet t3n. WeltN24 gewährt Bergfürst Werbezeit und bekommt im Gegenzug Firmenanteile. Verwässert durch den Einstieg weiterer Investoren liegt Springers Anteil derzeit bei knapp über 2 %. Springer und Bergfürst bestätigen den Deal, ohne Details zu nennen.
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Basta: Autor Neil Gaiman soll Speisekarte vorlesen.

Käsekuchen-Prosa: US-Komikerin Sara Benincasa hat Erfolgsautor Neil Gaiman zu einer Wette herausgefordert. Sollte sie es schaffen, 500.000 Dollar für eine Hilfsorganisation seiner Wahl einzusammeln, trägt Gaiman in einer Lesung Lyrik der besonderen Art vor. Gaiman willigt ein und wird, sollten 500.000 Dollar fürs Flüchtlingshilfswerk UNHCR zusammenkommen, die Speisekarte der Restaurant-Kette Cheesecake Factory vorlesen.
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Schweizer Journalismus-Startup Republik sammelt 1,5 Mio Franken in 24 Stunden.

Republik, Schweizer Medien-Startup von Constantin Seibt und Christof Moser, hat sein Crowdfunding-Ziel schon am ersten Tag mehr als übertroffen. 3.000 Abonnenten sollten in rund einem Monat zusammenkommen, um das Projekt zu realisieren. Inzwischen sind es bereits mehr als 5.700 Unterstützer, die fast 1,5 Mio Franken zahlen.
republik.ch, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Freie Autorin Petra Reski sammelt Geld für Rechtskosten im Mafia-Prozess.

Petra ReskiMafia-Berichterstattung: Die freie Journalistin Petra Reski sammelt per Crowdfunding Geld für ihre Gerichts- und Anwaltskosten. Für die Wochenzeitung von Jakob Augstein hatte sie über die Mafia recherchiert. Ein italienischer Geschäftsmann verklagt sie, weil sein voller Name in der Zeitung stand. Sowohl Augstein als auch die Gewerkschaft Verdi haben Reski finanziellen Beistand für die Prozesskosten versagt. Von den benötigten 20.000 Dollar sind bisher knapp 9.000 erreicht.
faz.net, generosity.com (Crowdfunding), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Newscomer vernetzt Flüchtlinge und Lokal-Reporter.

Newscomer will Flüchtlinge und Lokalredaktionen miteinander vernetzen. Die Reporter-Tandems bekommen ein Jahr lang Workshops und Mentoring bei gemeinsamen Projekten. Hinter dem Projekt stehen die Journalisten Ann-Kathrin Seidel, Jessica Schober und Patrick Bauer sowie Übersetzer Thaer Abughoush, die zur Finanzierung von Newscomer um Crowdfunding-Geld werben.
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Basta: Donald Trump bekommt seinen eigenen Troll.

Trump Puppe Credit: Chuck WilliamsTroll dich, Trump: Große Füße, kleine Hände, kugelrunder Bauch - Donald Trump hat bald seinen eigenen Troll. Für die Produktion der Puppe mit Föhn-Frisur sammelt der Designer Chuck Williams bei Kickstarter derzeit Unterstützer. 38.000 Dollar waren sein Ziel - mehr als 100.000 sind bisher zusammengekommen. (Foto: Chuck Williams)
stern.de, kickstarter.comKommentieren ...

Medien-Startup Project R zieht in ehemaliges Stundenhotel.

project-r-150Project R, Schweizer Medien-Startup von Constantin Seibt und Christof Moser, nimmt Gestalt an. Geschäftsführerin wird Susanne Sugimoto, ehemals Kommunikatorin der Handelskette Coop und des Baustoffherstellers Holcim. Auch Personal für Strategie, IT und Software-Entwicklung ist bereits an Bord. Der Geschäftssitz von Project R befindet sich vorerst im Züricher Hotel Rothaus, einem ehemaligen Stundenhotel.
persoenlich.com, meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Netzpolitik.org braucht mehr Geld.

Netzpolitik-Logo-150Netzpolitik.org wendet sich in einem offenen Brief an seine Leser und bittet um mehr Spenden, da das Blog sonst Stellen abbauen muss. Es fehlen monatlich zwischen 5.000 und 10.000 Euro - die Zahlfreudigkeit der User sinkt, obwohl die Reichweite des Portals stark wächst. Den Ausbau der Redaktion hatte Netzpolitik.org mit Spenden im Zuge der Landessverrat-Affäre finanziert.
netzpolitik.org (Offener Brief), turi2.de (Background Spenden), turi2.de (Background Landesverrat)Kommentieren ...

Project R bringt Bewegung in den Schweizer Medienmarkt.

project-r-150Project R wirbelt den Schweizer Medienmarkt auf: Seitdem die renommiertem Journalisten Christof Moser und Constantin Seibt angekündigt haben, ein digitales Magazin zu planen, erhalten sie "wahnsinnig viele Bewerbungen". Dabei ist bisher nur bekannt, dass Project R im Januar 2017 mit dem Crowdfunding beginnen will, im Sommer soll das Team stehen.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

DJS-Schüler bringen "RLY?"-News auf Papier.

rly-magazin-150Journalistenschüler der DJS sammeln per Crowdfundig Geld für die Printausgabe von "RLY?". Unter diesem Namen verbreiten sie bei Twitter, Facebook und Instagram irre Nachrichten im Stil viraler Sprüche-Seiten, aber mit Link zu den echten Newsquellen. Das gedruckte Magazin soll dem "RLY?" auf den Grund gehen. Mehr als die Hälfte der benötigten 2.000 Euro sind schon eingesammelt.
startnext.com/dosiskurioses, facebook.com/rlynews, twitter.com/rlynewsofficialKommentieren ...

Bezahl-Plattform Steady testet Finanzierung erster Projekte.

steady-150Fortlaufendes Crowdfunding: Die Plattform Steady, gegründet von den Krautreporter-Vätern, testet die Finanzierung erster journalistischer Projekte. Nutzer können etwa die Sensorstory eines freien Reporter-Teams abonnieren. Steady kümmert sich um Verwaltung und Technik. Hinter der Plattform stehen die Krautreporter-Gründer Sebastian Esser und Philipp Schwörbel, die dafür 350.000 Euro aus der Digital News Initiative von Google erhalten.
sensorstory.steadyhq.com, turi2 – eigene Infos, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Krautreporter-Köpfe gründen Bezahl-Plattform Steady.

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Ready, steady, pay: Die Krautreporter-Chefs Sebastian Esser (links) und Philipp Schwörbel entwickeln die Plattform Steady, über die Journalisten und Blogger Abos für ihre Angebote verkaufen können. Unterstützt von 350.000 Euro aus der Digital News Initiative von Google programmiert ein Team Software, die laut Esser ein "fortlaufendes Crowdfunding" ermöglicht. Steady übernimmt die Abwicklung der Zahlung und Papierkram, dafür berechnen Esser und Schwörbel 5 % des Abopreises als Gebühr. Ab Oktober sollen erste Seiten das Bezahlen über Steady testen. Weiterlesen …

Mitgründer Bernhard Eickenberg verlässt Perspective Daily.

Bernhard Eickenberg-150Perspective Daily verliert Mitgründer Bernhard Eickenberg. Er mache sich "auf zu neuen Ufern", schreiben seine Kollegen Maren Urner und Han Langeslag. Die Plattform für konstruktiven Journalismus war erst Ende Juni offiziell gestartet. 14.000 Mitglieder zahlen 60 Euro im Jahr für die Texte des Startups aus Münster.
per Mail, turi2.de (Interview Urner)

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Paul-Josef Raue schickt Perspective Daily in die Nachprüfung.

Paul-Josef Raue-150Perspective Daily: Paul-Josef Raue seziert die ersten Texte des konstruktiv denkenden Journalismus-Startups. Der Ex-Chefredakteur findet zwar viel Leidenschaft, aber schlechte Recherche und keine Lösungen. Der Initiatorin Maren Urner haut er Substantivierungen und mäßig attraktive Verben um die Ohren.
kress.de, perspective-daily.de, turi2.de (Interview Urner)

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Positiv-Portal Perspective Daily startet.

Perspective Daily-150Perspective Daily, von 14.000 Mitgliedern finanziertes Medien-Startup, geht offiziell an den Start. Das Redaktionsteam probiert konstruktiven Journalismus. Mitglieder sollen nicht nur von Problemen erfahren, sondern auch lesen, wie sie lösbar sind. Der Jahresbeitrag beträgt 60 Euro. Zum Auftakt schreibt Gründer Han Langeslag über gestohlenes Öl auf den Weltmärkten.
perspective-daily.de, turi2.de (Video-Interview)

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Hundehasser-Magazin "Kot&Köter" ist pleite.

Kot&Köter-150Kot & Köter, die Zeitschrift für den Deutschen Hundefeind, ist pleite und steht vor dem Aus. Es wurden zu wenig Einzelhefte bestellt, zu wenig Abos geordert, das Ziel von 5.000 Abonnenten nicht erreicht, bedauert Chefredakteur Wulf Beleites im Editorial der siebten und wohl letzten Ausgabe. Die ursprüngliche Schnapsidee wurde 2013 durch Crowdfunding in die Tat umgesetzt.
kotundkoeter.de via twitter.com/KaiDiekmann1 Kommentar

Erklär-Plattform "Der Kontext" startet mit TTIP-Übersicht.

Der Kontext Logo-150Der Kontext, ein visuell orientiertes Digitalmagazin aus München, ist gestartet. Die erste Ausgabe widmet sich dossierförmig dem geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Die Idee von Der Kontext ist, komplexe Themen hintergründig zu erklären und sie grafisch aufzubereiten, damit Leser nicht frustriert aussteigen, sondern auch unübersichtliche Themen überblicken können. Das Team um Julia Köberlein hat im Vorfeld 10.000 Euro per Crowdfunding eingesammelt, ein Jahresabo kostet 80 Euro, ermäßigt 60 Euro.
derkontext.com (Editorial), sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Konstruktiv-Projekt Perspective Daily schafft Crowdfunding.

pdmedien600Konstruktives Vertrauensvotum: Perspective Daily, Online-Magazin für konstruktiven Journalismus, hat sein Crowdfundingziel von 12.000 Unterstützern erreicht. Am Ende der Frist stand die Uhr bei 12.533 Mitgliedern, die für das erste Jahre je 42 Euro Jahresgebühr zahlen. Der reguläre Preis liegt bei 60 Euro pro Jahr.

Die drei Gründer, die journalistisch erfahrenen Naturwissenschaftler Maren Urner, Han Langeslag und Bernhard Eickenberg, verlängerten die ursprünglich nur bis Februar geplante Finanzierungsrunde einmal. Das Magazin soll zu Berichten über Probleme auch Lösungsansätze bieten.
twitter.com, turi2.de (Background)

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Perspective Daily veröffentlicht ersten Artikel.

Perspective-Daily 150Perspective Daily, Nachrichtenportal für konstruktiven Journalismus, startet mit dem ersten eigenen Artikel. Maren Urner erklärt darin die negative Weltsicht der Menschen mit einem überwiegend negativen Nachrichtenfokus. Über 9.000 Menschen finanzieren das Projekt bisher im Crowdfunding, um wirklich starten zu können fehlen noch gut 2.000 Unterstützer.
perspective-daily.de, turi2.tv (4-Min-Interview)1 Kommentar

Realsatire.de schafft Crowdfunding-Ziel.

realsatire-match150Kai Diekmann darf Ende Mai eine Runde Tischtennis mit Günter Wallraff spielen. Erkauft hat sich Diekmann das Match für 1.111 Euro, mit denen er die Seite realsatire.de unterstützt. Deren Crowdfunding-Kampagne hat einen Tag vor Ende das gesteckte Ziel von 11.111 Euro erreicht und will ab Mai "das unfreiwillig Komische des Alltags aufspüren".
meedia.de, facebook.com/realsatire.deKommentieren ...

Perspective Daily sammelt weiter Geld.

Perspective-Daily 150Perspective Daily verlängert das Crowdfunding. Das geplante Online-Magazin für konstruktiven Journalismus sammelt nun bis zum 28. März Geld ein. Eigentlich wollten die Initiatoren bis morgen Abend 12.000 Unterstützer gewinnen, die fürs erste Jahr 42 Euro zahlen. Bei derzeit rund 5.800 Zahlern unwahrscheinlich bis unmöglich.
perspective-daily.de, turi2.tv (Video-Interview)Kommentieren ...

interview2: Maren Urner will mit konstruktivem Journalismus Probleme lösen.


Machen statt meckern: Maren Urner gründet mit zwei Kollegen Perspective Daily - ein digitales Magazin für konstruktiven Journalismus. "Wir stellen nicht eine Lösung für ein Problem vor, sondern vergleichen verschiedene Ansätze", erklärt Urner im turi2.tv-Interview. Ihr Team traf sich mit Krautreporter, um aus deren Fehlern zu lernen. Bis Sonntagabend braucht Perspective Daily 42 Euro von 12.000 Crowdfundern - ist davon aber noch weit entfernt. Gelingt die Finanzierung, baut das Team eine Redaktion in Münster auf.

Bei Perspective Daily sollen nicht nur Journalisten schreiben: "Jeder Autor bekommt einen thematischen Schwerpunkt, nicht ein Ressort, und soll verschiedene Facetten eines Themas beleuchten", sagt Urner, die promovierte Neurowissenschaftlerin ist. Die Mitgründer Han Langeslag und Bernhard Eickenberg sind ebenfalls Neuro- bzw. Naturwissenschaftler und keine Journalisten. Sie setzen sich hohe Ziele: Kurz nach dem Start soll die Mitgliederzahl auf 20.000 steigen, damit das Projekt wächst und "impact" erzeugen kann, wie Urner sagt.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2), perspective-daily.de, indiskretionehrensache.de

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"Der Kontext" kann loslegen.

Der Kontext Logo-150Der Kontext, von der Crowd finanziertes digitales Magazin, kann an den Start gehen. Das neunköpfige Münchner Team um Designerin Julia Köberlein schafft das Funding-Ziel von 10.000 Euro und will Nachrichten-Hintergründe erklären. Der Kontext baut auf Mitglieder - Vorbild ist das Krautreporter-Vorbild De Correspondent aus den Niederlanden.
startnext.com, derkontext.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Altersfreigabe für trocknende Farbe.

Farbe beim Trocknen 150Trockner Humor: Der junge Regisseur Charlie Lyne führt das Prüfungsverfahren der britischen Filmbehörde BBFC ad absurdum. Die verlangt für die Altersfreigabe umgerechnet 133 Euro und pro Minute Film weitere 9 Euro. Per Crowdfunding hat Lyne fast 6.000 Pfund gesammelt, um seinen Film "Paint Drying" prüfen zu lassen. Das Werk zeigt in 4K zehn Stunden lang Farbe beim Trocknen.
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Substanz sucht Investor.

Substanz-150Substanz, gescheitertes Wissenschaftsmagazin, ist auf der Suche nach einem Investor, um im Frühjahr 2016 wieder erscheinen zu können. Gründer Georg Dahm und Denis Dilba, die mit dem Projekt für den Leadaward nominiert waren, wären nicht wählerisch: Sie könnten sich den Einstieg eines Verlags oder eines Mäzens vorstellen. Die Seite des Magazins ist weiterhin online, tapfere Rest-Abonnenten überweisen noch immer neun Euro monatlich. Aber: Sollte sich bis Ende des Jahres kein Investor finden, wird das Projekt möglicherweise doch beerdigt.
journalist.de, blendle.de (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

detektor.fm sammelt Geld für mehr moderiertes Programm.

detektor fmdetektor.fm sammelt per Crowdfunding Geld für ein moderiertes Programm am Vormittag. 45.000 Euro sollen zusammenkommen, um ein Jahr lang zusätzliche Moderationsschichten und Redaktionsarbeit sowie Gema- und GVL-Gebühren zu zahlen. Danach sollen Werbepartner das zusätzliche Programm bei detektor.fm finanzieren.
detektor.fm, visionbakery.com (Crowdfunding)Kommentieren ...

Wissenschaftler starten konstruktiv-journalistisches Webmagazin.

perspective-daily150Perspective Daily soll eine neue Nachrichten-Website heißen, die sich komplett dem Ansatz des konstruktiven Journalismus verschreibt. Das Team besteht aus Wissenschaftlern mit journalistischer Erfahrung. Die Gründer Maren Urner, Bernhard Eickenberg und Han Langeslag wollen mit einem Beitrag pro Tag "Zusammenhänge aufzeigen" und Lösungsansätze liefern. Die werbefreie Seite soll sich durch zunächst 12.000 Abos à 42 Euro jährlich finanzieren, die in einem Crowdfunding ab Januar zusammengetrommelt werden sollen. Ein Exist-Gründerstipendium des Bundeswirtsschaftsministeriums hilft auf den ersten Metern.
wuv.de, perspective-daily.de, facebook.comKommentieren ...

turi2.tv: Rob Wijnberg fährt mit De Correspondent auf Expansions-Kurs.


De Correspondent, Krautreporter-Vorbild aus den Niederlanden, denkt groß: Statt um jeden einzelnen Leser zu betteln, plant Gründer Rob Wijnberg mit 37.000 Abonnenten im Rücken, mehr Artikel in Englisch zu publizieren. "Wir versuchen herauszufinden, ob es ein Publikum für unsere übersetzten Geschichten gibt", sagt Wijnberg im Branchenfernsehen turi2.tv. "Vielleicht erschaffen wir eine englischsprachige Version von De Correspondent, die auf der ganzen Welt gelesen werden kann - mit unseren Geschichten und womöglich neuen Redakteuren und Korrespondenten."

Als potenzielle Einnahmequelle sieht der Journalist auch das selbst gebaute Redaktionssystem. Wijnberg denkt über Lizenzen für andere Crowdfunding-Projekte und Nutzer außerhalb des Journalismus nach. Den Kern von De Correspondent bildet jedoch Journalismus - und den definiert Wijnberg stark über die Personen. "Jeder unserer Journalisten ist Chefredakteur seines Themas", sagt er. Autoren-Persönlichkeiten stünden im Vordergrund - und nicht hinter ihrem Thema. "The storyteller is as important as the story told", lautet ein wichtiger Grundsatz.

Wijnberg hält wenig von einem freien Autoren-Kollektiv, sondern setzt auf feste redaktionelle Strukturen: "Du brauchst Leute, die zusammenkommen, sich gegenseitig inspirieren, Ideen teilen und sich korrigieren."
turi2.tv (4-Min-Video im turi2-Kanal auf YouTube), decorrespondent.nl, krautreporter.deKommentieren ...

Student finanziert Titel-Anzeige bei "20 Minuten" per Crowdfunding.

20minuten-15020 Minuten schaltet am 14. Oktober eine ganzseitige Anzeige von Donat Kaufmann. Der Student hat die dafür notwendigen rund 140.000 Franken per Crowdfunding eingesammelt. Er störte sich an der ganzseitigen Anzeige der Schweizerischen Volkspartei am 15. September. Mit seiner Anzeige will er ein Statement u.a. gegen die "Inhaltslosigkeit" des Wahlkampfes und die "Käuflichkeit der Medien" setzen.
nzz.ch, wemakeit.com (Crowdfunding), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Gegen-Anzeigen per Crowdfunding.

20minuten-150Paid Content: Der Schweizer Student Donat Kaufmann sammelt per Crowdfundig Geld, um eine ganzseitige Anzeige auf dem Titel der Pendlerzeitung 20 Minuten zu kaufen. Damit reagiert er auf eine Anzeige der Schweizerischen Volkspartei, die dort großflächig für einen Walkamfsong geworben hatte. Rund ein Zehntel der knapp 26.000 Franken sind schon zusammen.
persoenlich.com, wemakeit.com (Projektseite)Kommentieren ...

Konstruktiv-Portal Positive Daily will Lösungen liefern.

Positive-Daily-150Positive Daily will "lösungsorientiert über die wichtigen Fragen unserer Zeit" berichten. Im Herbst soll das Contructive-News-Portal an den Start gehen - finanziert durch Jahresbeiträge der Leser. Hinter dem Projekt stehen die drei Wissenschaftler und Journalisten Maren Urner, Han Langeslag und Bernhard Eickenberg.
taz.de, positive-daily.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...