Zitat: Deutsche-Welle-Intendant Peter Limbourg setzt sich für Pressefreiheit ein.

"Wer als Regierender die Pressefreiheit unterdrückt, wird über kurz oder lang scheitern. Menschen wollen nicht nur Wohlstand und Sicherheit, sie wollen auch Freiheit und Gerechtigkeit."

Deutsche-Welle-Intendant Peter Limbourg appelliert an Regierungen, Meinungsfreiheit zu akzeptieren. Medien sollten den Austausch anregen - auch zwischen vermeintlich unüberbrückbaren Positionen.
dw.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Peter Limbourg digitalisiert die Deutsche Welle.
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Burundi lässt Deutsche-Welle-Korrespondenten Antéditeste Niragira frei.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle: Die burundische Polizei lässt Korrespondent Antéditeste Niragira frei. Nachdem der Reporter des deutschen Auslandssenders aus der Haft im Kongo entlassen worden war, wurde er in seinem Heimatland Burundi festgehalten. Niragira sagt, der kongolesische Geheimdienst habe seine Festnahme damit begründet, dass er kein Schreiben hatte, das ihn als Mitarbeiter der Deutsche Welle identifizierte.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

ARD, Deutschlandradio und Gewerkschaften einigen sich über Altersversorgung.


Gnadenbrot-Deal für Rundfunkrentner: Die Journalisten-Gewerkschaften einigen sich mit ARD, Deutschlandradio und Deutscher Welle auf eine Reform der betrieblichen Altersversorgung der Rundfunkanstalten. Die Renten sollen künftig um 1 Prozentpunkt geringer steigen als die Gehälter. Anders als im öffentlichen Dienst ist der Anstieg aber nicht nach oben gedeckelt. Die Verhandlungen dauerten insgesamt fünf Jahre.

Auch befristet angestellte Journalisten können künftig Altersversorgungsansprüche erwerben. Die Tarifparteien müssen die Eckpunkte, die nach fünf Jahren Verhandlungen beschlossen sind, bis 31. Juli in Tarifverträge umsetzen. Die ARD-Vorsitzende Karola Wille sagt, mit dem Kompromiss hätten die Tarifpartner ihre Handlungsfähigkeit und Reformbereitschaft bewiesen. Die Altersversorgung der Rundfunkanstalten habe nun eine dauerhaft tragfähige Grundlage. Die Verhandlungen waren durch eine Kündigung des bisherigen Versorgungstarifvertrags durch die Rundfunkanstalten nötig geworden.
presseportal.de, djv.de1 Kommentar

Deutsche Welle informiert mit Social Videos über das Grundgesetz.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle startet ein Social-Video-Projekt zum Grundgesetz. Etwa einminütige Videos sollen Grundgesetz-Artikel anschaulich erklären. Der deutsche Auslandssender verbreitet die Videos über soziale Medien auf sechs Sprachen - u.a. auf Arabisch, Paschtu und Englisch. Er will zeigen, welche Regeln in Deutschland gelten und welche Werte gesetzlich geschützt sind. Das Projekt startet am heutigen Tag des Grundgesetzes.
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Im Kongo inhaftierter DW-Korrespondent ist wieder frei.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle: Der im Kongo festgenommene Korrespondent Antéditeste Niragira ist wieder frei. Mitarbeiter des kongolesischen Nachrichtendienstes hätten ihn zur Grenze nach Burundi gebracht, wo er seinen Dienstsitz hat, teilt der Sender mit. Bisher lasse die burundische Polizei ihn ohne Angabe von Gründen aber noch nicht zu seiner Familie.
dwdl.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Deutsche-Welle-Korrespondent wird im Kongo festgenommen.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle: Korrespondent Antéditeste Niragira ist bereits am Mittwoch im Kongo verhaftet worden, teilt der Sender mit. Der kongolesische Nachrichtendienst werfe ihm Spionage vor, ohne die Vorwürfe zu begründen. Er wollte in einem Flüchtlingslager über die Bedingungen für burundische Flüchtlinge berichten. Die Deutsche Welle nennt den Vorwurf "ungeheuerlich" und fordert die unverzügliche Freilassung ihres Mitarbeiters.
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Deutsche-Welle-Talk "Quadriga" erscheint bis zur Bundestagswahl auch auf Russisch.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle produziert ihren TV-Talk Quadriga bis zur Bundestagswahl im September auch auf Russisch. Betroffen sind elf Folgen. Der deutsche Auslandssender strahlt den 26-minütigen Politik-Talk zwei Mal im Monat auf der Internetseite und im YouTube-Kanal der Deutschen Welle aus. Bisher erscheint "Quadriga" auf Englisch, Spanisch, Arabisch und Deutsch.
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Deutsche Welle überträgt Eurovison Song Contest.

Deutsche Welle überträgt den Eurovision Song Contest erstmals in die Welt. Der deutsche Auslandssender übernimmt das Programm vom Ersten mit deutschem Kommentar. Allein ist die Deutsche Welle mit dieser Idee nicht: Auch der portugiesische Sender RTP Internacional und der griechische Auslandssender ERT World zeigen den Songschreiber-Wettbewerb weltweit.
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Deutsche Welle bekommt für 2018 gut 11 Mio Euro extra.

Deutsche WelleDeutsche Welle erhält 2018 11,2 Mio mehr aus dem Bundeshaushalt als 2017, insgesamt 337 Mio Euro. 31,8 Mio Euro (2017: 26,8 Mio Euro) sind für Investitionen gedacht, der Rest für den laufenden Betrieb. Insgesamt 14,5 Mio Euro fließen in Inhalte auf Russisch, Ukrainisch, Arabisch und Türkisch - und in "Vorhaben zur Aufarbeitung der Flüchtlingssituation".
medienkorrespondenz.deKommentieren ...

Deutsche Welle startet Plattform InfoMigrants.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle startet gemeinsam mit France Médias Monde und der italienischen Nachrichtenagentur ANSA die Plattform InfoMigrants. Die Seite addresiert auf Englisch, Arabisch und Französisch Menschen aus und in Afrika südlich der Sahara, dem Nahen Osten, Afghanistan und Pakistan. InfoMigrants soll insbesondere Personen, die nach Europa flüchten wollen, über die Gefahren aufklären und realistische Erwartungen vermitteln. Die Kooperation ist zunächst für ein Jahr angesetzt und wird von der Europäischen Kommission finanziert.
infomigrants.netKommentieren ...

Türkische Zeitung wirft Deutscher Welle "Terror-Propaganda" vor.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle wehrt sich gegen den Vorwurf aus der Türkei, "Terror-Propaganda" zu betreiben. Die Zeitung "Günes" erhebt den Vorwurf, weil die türkische Redaktion der DW von einer kurdischen Kundgebung in Frankfurt per Facebook Live berichtete. Intendant Peter Limbourg verteidigt die Übertragung als einen Weg, Meinungsvielfalt anzubieten. Von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung macht auch der türkische Präsident Erdogan Gebrauch: Er wirft Bundeskanzlerin Merkel persönlich Nazi-Methoden vor und nennt den inhaftierten Deniz Yücel einen "terroristischen Agenten".
dw.com, spiegel.de (Erdogan)Kommentieren ...

Ute Brüssel wird politische Vertreterin der Deutschen Welle.

Ute Brüssel (Foto: Jan Röhl/DW)Ute Brüssel, 56, übernimmt Medienpolitik und Public Affairs bei der Deutschen Welle. Die frühere "Bild"-Journalistin kommt vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag und soll die Interessen des deutschen Auslandssenders gegenüber der Politik vertreten. Ihr Vorgänger Alex Mänz kehrt ins Programm zurück und unterstützt die künftige Chefredakteurin Ines Pohl.
dw.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

ARD, ZDF und Co. gönnen sich viel Personal für Auslandsreise.

ARD-ZDF-Deutsche-Welle-Deutschlandradio-150Öffentlich-Rechtliche verpulvern für die letzte Auslandsreise von Bundespräsident Gauck Geld, beobachtet Japan-Korrespondent Patrick Welter. Aus Deutschland reisten zwei ARD-Radioleute, eine Deutschlandradio-Frau und einer von der Deutschen Welle mit, außerdem je ein ARD- und ZDF-Team aus Deutschland. Zwei ARD-Journalisten aus Tokio waren auch vor Ort.
"FAZ", S. 18 (Paid)Kommentieren ...

Kongo verbietet Ausstrahlung der Deutschen Welle.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle soll künftig nicht mehr in den Kongo senden dürfen. Die Regierung ordnet an, dass ausländische Programme ab Mitte Dezember nur noch stundenweise über lokale Medien ausgestrahlt werden dürfen. Präsident Joseph Kabila verhindert seit langem eine Wahl. Betroffen vom Sendeverbot sind u.a. auch BBC und TV 5 Monde.
derstandard.at, deutschewelle.de1 Kommentar

21 Medien arbeiten an der News-App xMinutes mit.

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Große App-Koalition: Daten-Durchblicker Marco Maas beteiligt 21 private und öffentlich-rechtliche Medien an der Entwicklung seines News-Assistenten xMinutes. Die "Tagesschau" und Spiegel Online, "Berliner Morgenpost" und die Medienholding Nord sowie "t3n", "Apotheken Umschau" u.a. liefern gratis Inhalte zu. xMinutes versucht sie ab Dezember 1.000 Test-Nutzern zur richtigen Zeit aufs Handy zu spielen, indem die App zahlreiche Daten zum Nutzungsverhalten analysiert, wie Maas schon im turi2.tv-Interview erläuterte.

Google fördert das App-Projekt mit mehreren hunderttausend Euro aus der Digital News Initiative. Maas will sich im Monatsrythmus mit allen kooperierenden Medienhäusern austauschen, um xMinutes zu verbessern. Wann die App marktreif ist, steht nicht fest. Beteiligt an der algorithmenbasierten Auslieferung von News sind
überregional: "Tagesschau", Spiegel Online, Deutsche Welle, rbb|24, BR24 und dpa infocom;
regional: "Berliner Morgenpost", "Neue Osnabrücker Zeitung", "Hamburger Morgenpost", "Schwäbische Zeitung", "Mannheimer Morgen", mh:n-Gruppe ("Flensburger Tageblatt", "Schweriner Volkszeitung" u.a.) und infranken.de;
Special Interest: t3n, "Apotheken Umschau", "Deutsche Apothekerzeitung" und Piqd.
Maas sucht noch weitere Partner.
presseportal.de, xminutes.net

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Deutsche Welle klagt gegen türkisches Ministerium.

DeutscheWelle_Funkhaus_Berlin
Ausweg Rechtsweg? Die Deutsche Welle hat beim Zivilgericht in Ankara Klage auf Herausgabe von beschlagnahmten Aufnahmen eingereicht. Es handelt sich um ein Interview von Michel Friedman mit dem türkischen Sportminister Kilic für die Sendung Conflict Zone. Kilic hatte das Gespräch nach der Aufzeichnung konfisziert, das Ministerium ließ die Herausgabe-Fristen des Senders verstreichen. Auch die Bundesregierung hat die Herausgabe gefordert.

Karl Jüsten, Vorsitzender des Rundfunkrats der Deutschen Welle, will die türkischen Behörden nun auf dem Rechtsweg zur Herausgabe zwingen: "Es ist sehr beunruhigend, dass die Deutsche Welle gezwungen ist, vor Gericht auf die Herausgabe ihres Interviews mit einem türkischen Minister zu klagen.“
dw.com, spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Türkische Behörden konfiszieren Videomaterial der Deutschen Welle.

DeutscheWelle_Funkhaus_BerlinUnautorisierter Zugriff: Das türkische Ministerium für Jugend und Sport hat Videomaterial der Deutschen Welle konfisziert. Michel Friedman interviewt darin den Sport-Minister Akif Cagatay Kilic für die Sendung "Conflict Zone" u.a. zum Putschversuch sowie der Situation der Presse in der Türkei. Nachdem der Minister sich verabschiedet hatte, untersagte dessen Pressesprecher die Ausstrahlung und verlangte die Herausgabe des Materials, so die Deutsche Welle.

Der Sender zitiert eine Stellungnahme des türkischen Sportministeriums: "Es gab keine Autorisierung des Interviews. Die Fragen, die gestellt wurden, waren nicht die, die im Vorfeld vorgelegt worden waren. Herr Friedman weiß genau, warum all das geschah. Einige Statements waren eher Anklagen. In solch einer Situation kann keine Autorisierung gewährt werden." DW-Intendant Peter Limbourg kritisiert: "Das stellt einen neuen eklatanten Verstoß gegen die Pressefreiheit in der Türkei dar. Was wir hier erleben, erfüllt den Tatbestand der Nötigung durch die türkische Führung."
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China hindert Journalisten der Deutschen Welle an Berichterstattung über G20-Gipfel.

Deutsche Welle 150China verweigert der Deutschen Welle die Akkreditierung für die Berichterstattung vom G20-Gipfel, der morgen in Hangzhou beginnt. Die Nachrichtenredaktion hat Akkreditierungen für drei Redakteure beantragt, auf Nachfrage sagte ein Mitarbeiter des chinesischen Außenministeriums, „dass die Journalisten schon wüssten, warum nicht“. Sie befinden sich bereits in China, dürfen den Konferenzort aber nicht betreten.
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Basta: Burkini-Aufregung ohne Burkini.

BastaKein Itsy-bitsy-Strand-Burkini: Bild.de, Focus Online, Deutsche Welle, Hamburger Morgenpost u.a. berichten über Ordnungshüter am Strand in Nizza, die eine Muslima zwingen, ihren Burkini auszuziehen, in den sozialen Medien geht es daraufhin hoch her. Haken: Die Frau trägt keinen Burkini. Die Süddeutsche Zeitung guckt genau hin und erkennt das Strandoutfit als "Leggins, Tunika und Kopftuch".
bildblog.deKommentieren ...

DRadio-Intendant fordert Bremse für Rentensteigerung.

SteulDeutschlandradio-Intendant Willi Steul fordert laut "Bild am Sonntag" eine Deckelung der Rentensteigerung beim öffentlichen-rechtlichen Rundfunk. Ansonsten drohten Kürzungen im Programm und Stellenabbau, warnt Steul. Für die Deutsche Welle habe Verdi einer Renten-Bremse bereits zugestimmt, für die ARD-Anstalten und das Deutschlandradio bisher nicht.
"Bild am Sonntag", S. 7, blendle.com (Paid), vorab.bams.deKommentieren ...

Deutsche Welle startet wöchentliche Sendung mit Yosri Fouda.

Deutsche Welle 150Yosri Fouda, ägyptischer Journalist, bekommt eine wöchentliche TV-Sendung bei der Deutschen Welle. In "The Fifth Estate" können arabische Bürger ihre Meinung teilen. Die Deutsche Welle sei eines der wenigen Medienhäuser, die die Medien der arabischen Welt noch unterstützen können, sagt Fouda. Er wird auf der arabischsprachigen Website der DW auch Kommentare zur politischen Lage veröffentlichen.
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Ines Pohl wird Chefredakteurin der Deutschen Welle.

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Die große Welle reiten: Ines Pohl, 49, kommt aus Washington zurück nach Deutschland und wird ab März 2017 Chefredakteurin der Deutschen Welle. Die ehemalige "taz"-Chefin folgt auf Alexander Kudascheff, 65, der in den Ruhestand geht. Pohl berichtet seit Ende 2015 für die Deutsche Welle aus Washington.

Wie Intendant Peter Limbourg, der lang bei Sat.1 und ProSieben moderierte, ist Pohl kein Gewächs des Welle-Systems. Sie ist in der Print-Welt journalistisch gewachsen, unter anderem im Ippen-Verlag und bei der "taz". Pohl soll nun mit Limbourg weiter am Ziel arbeiten, die Welle zu einem multimedialen Anbieter auf Augenhöhe mit BBC, CNN und Al-Dschasira zu bringen. Kudascheff beendet seine langjährige Senderkarriere. Er hatte schon bei der DW volontiert.
dw.com, turi2.de (Video-Interview Limbourg)2 Kommentare

Arabische DW-Sendung "Shababtalk" kommt erstmals auf Deutsch.

Deutsche Welle 150Deutsche Welle produziert erstmals und zunächst einmalig eine deutsche Ausgabe ihrer arabischen Jugendsendung Shababtalk. In einer Berliner Flüchtlingsunterkunft diskutieren Politiker mit Flüchtlingen über das neue Integrationsgesetz. Die Sendung läuft ab Sonntag im deutschen DW-Programm. Shababtalk greift gesellschaftliche Themen auf, die im arabischen Sprachraum sensibel oder tabu sind.
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Medien entdecken Deutschlerner als neue Zielgruppe.

Deutschland-Flagge 150Deutsch lernen mit Medienhilfe: Die Deutsche Welle sieht ihre Zielgruppe für Deutschkurse nicht mehr nur im Ausland und zählt monatlich 7 Mio Seitenaufrufe. Das Sprachmagazin Deutsch perfekt steigert die Auflage im 1. Quartal 2016 um 7,5 % auf 24.000 Exemplare. Die App Ankommen vom Goethe-Institut wurde bereits mehr als 135.000 Mal heruntergeladen.
sueddeutsche.deKommentieren ...

interview2: Deutsche-Welle-Intendant Peter Limbourg will im Digitalen radikaler werden.


Welle viral: Intendant Peter Limbourg träumt vom Welt-Nachrichtensender Deutsche Welle und ruft eine digitale Offensive aus. Der ehrgeizige Privatfernseh-Mann will die steuerfinanzierte Anstalt "radikaler, klarer, besser" im Netz machen, sagt er im turi2.tv-Interview. Limbourgs Messlatte liegt bei Millionen-Reichweiten: Das auf Englisch geführte Frauke-Petry-Interview wurde 1 Mio mal geklickt.

Limbourg ist stolz, die wöchentlichen Nutzerzahlen auf allen Kanälen in den vergangenen zwei Jahren um 17,5 % auf fast 120 Mio gesteigert zu haben. Die Datenerhebung ist für die Welle traditionell schwierig, weil die Programme global auf den unterschiedlichsten Wegen verbreitet werden. Die Welle-Inhalte seien zunehmend gefragt, weil das Interesse an deutschen Sichtweisen wachse. Daran will Limbourg online anknüpfen und Produktionsweisen auf die digitale Nutzung abstimmen. Dies erfordere Anstrengungen von Mitarbeitern, gibt er zu – seine Leute seien aber Anstrengungen gewöhnt.
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...