Zitat: dpa-Chef Peter Kropsch erwartet Liebe zur Arbeit.

"Nachrichtenagentur-Journalisten müssen verliebt in ihre Arbeit sein, denn sie stehen nicht in der Öffentlichkeit."

dpa-Geschäftsführer Peter Kropsch erwartet in seiner Redaktion Leidenschaft für die stille Arbeit im Hintergrund. Im Video lobt er das Wissen seiner Volontäre und zweifelt an seinen Chancen, heute noch einmal als Redakteur eingestellt zu werden.
turi2.tv (5-Min-Video)Kommentieren ...

dpa-Geschäftsführer Peter Kropsch: Das Finden von Fake News wird zum zentralen Geschäftsmodell.


Richtig wichtig: Kaum ein aktuelles Medium kommt ohne die dpa aus. Seit diesem Jahr führt der Österreicher Peter Kropsch die Nachrichtenagentur. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv gibt er Einblick in seinen Kurs: Für Kropsch wird das Verifizieren von Nachrichten immer wichtiger. Wahr und Falsch in der Info-Flut auseinanderzuhalten, ist für ihn ein zentrales Geschäftsmodell. Nicht nur im Auftrag klassischer Medien: Kropsch sucht neue Kunden vor allem unter Institutionen und Unternehmen.

"Die Information als Vertrauensgut ist immer unser Geschäftsmodell gewesen", sagt Kropsch, der von der Agentur APA aus Wien kommt. "Für uns wird das Bewerten, Einordnen und Verifizieren von Nachrichten als Geschäft immer wesentlicher." Die Redaktion habe deshalb viele Abläufe umgestellt. Im Berliner Newsroom gibt es jetzt einen Radar Officer, der vor allem das Grundrauschen der sozialen Medien im Blick behält. Ein Verification Officer versucht, Fake News zu enttarnen.

Das helfe nicht nur anderen Redaktionen. Auch Institutionen und Unternehmen seien auf faktisch richtige Informationen angewiesen. Für die dpa werden diese Kunden immer wichtiger: Der frühere Wirtschaftsredakteur Kropsch scheut sich nicht, journalistische Dienste noch offensiver Unternehmen anzubieten, die darauf dann ihre PR-Arbeit aufbauen. Die sich ändernde Kundenstruktur ist zumindest ein Drahtseilakt – auch wenn Kropsch eine Firewall zwischen Redaktion und Vertrieb verspricht.
turi2.tv (5-Min-Video auf YouTube), turi2.de (dpa-Dossier, Dezember 2015)Kommentieren ...

Kai Diekmann berät Next Media Accelerator.

Next Media Accelerator: Der Startup-Inkubator der dpa verpflichtet Ex-"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann als Berater. Der "Global Advisor" soll "den internationalen Ausbau unterstützen" - und soll helfen, das Fonds-Programm in den Gründungsmärkten Europa, USA und Israel bekannter zu machen. Zu den Investoren gehören u.a. "Spiegel", "Zeit", Springer, Funke und Madsack.
presseportal.deKommentieren ...

Wir graturilieren: Jens Petersen wird 50.


Wir graturilieren: Jens Petersen, Leiter Konzern-Kommunikation der dpa, feiert heute seinen 50. Geburtstag – und zwar mit einem freien Tag, an dem er sich erst mit seiner Frau durchs spätsommerliche Hamburg treiben lässt, bis die Kinder aus der Schule kommen, und abends beim Lieblingsitaliener in St. Georg dem dolce vita frönt.
Im Job konnte er einen Tag vor dem Runden einen Haken an die Kommunikation der Buzzrank-Übernahme machen. Ansonsten beschäftige er sich gerade mit der philosophischen Frage, ob es tatsächlich eine tolle Sache ist, ein halbes Jahrhundert alt zu sein. Viele behaupten das ja.

Für Petersen persönlich lief das vergangene Lebensjahr sehr gut, global gingen ihm Trump, Erdogan, Kim Jong-un und der ungut überhitzte religiöse Wahnsinn auf die Nerven. Er wünscht sich zum Geburtstag eine entspannte Saison für Werder Bremen und einen würdigen Pizarro-Nachfolger. Geburtstagsgrüße mag er digital, gern auf Twitter, denn da "kriegen's wenigstens alle mit". Ansonsten lässt er sich gerne persönlich umarmen.
twitter.com, linkedin.comKommentieren ...

dpa-Tochter Picture Alliance vermarktet künftig die Fotos von Reuters.


Große Foto-Koalition: Picture Alliance verbreitet künftig die weltweite Bilder-Produktion des Agentur-Giganten Reuters in Deutschland. Kunden der dpa-Tochter Picture Alliance bekommen ab heute Zugriff auf täglich 1.000 neue Reuters-Bilder und ein Archiv mit 9 Mio Aufnahmen. Dazu müssen sie ihre bestehenden Verträge aufstocken. Reuters verkauft seinen Dienst aber auch weiterhin direkt an deutsche Medien.

Den Deal fädelte Picture-Alliance-Chef Andreas Genz ein, der bis 2014 globaler Bildverkaufs-Chef von Reuters war. Genz will Picture Alliance stärker zur zentralen Plattform ausbauen, über die Kunden lizenzierte Fotos aus diversen Quellen beziehen können – Reuters ist ein besonders dicker Fisch an der Angel. Derzeit bietet die Picture-Alliance-Plattform Zugang zum Bildangebot von 250 Partneragenturen, darunter auch Reuters-Konkurrent AP. Reuters erhofft sich, durch Picture Alliance einen neuen Vertriebskanal zu erschließen. (Foto: Picture Alliance/dpa)
turi2 - eigene InfosKommentieren ...

dpa kauft das Social-Media-Monitoring-Tool Buzzrank.

dpa kauft Buzzrank, ein Tool für Echtzeit-Webmonitoring des Beraters Björn Ognibeni. Welche Kunden die Nachrichtenagentur übernimmt, ist noch nicht klar, der Übergang läuft aber schon seit August. Ognibeni bleibt als Berater im Team. Social-Media-Monitoring sei für die dpa ein "signifikantes Wachstumsfeld", sagt Vize-Chefredakteur Roland Freund. Die dpa will ihr Unternehmensgeschäft ausbauen, Buzzrank soll als Ergänzung zu dpa Select dienen. Kunden können Buzzrank entweder in Lizenz erwerben, oder eine Social-Media-Analyse in Auftrag geben.
"W&V 36/2017", S. 16 (Paid)Kommentieren ...

dpa GmbH steigert Umsatz 2016 durch Umgliederungs-Effekte auf 94 Mio Euro.

dpa GmbH meldet für 2016 einen Umsatz von 94 Mio Euro, ein Plus von 3,3 Mio, das durch Umgliederungs-Effekte zustande kommt. Als Jahresüberschuss bleiben knapp 1,4 Mio Euro, in denen allerdings Ausschüttungen der dpa-Töchter schon enthalten sind. 2015 waren es noch 1,8 Mio, vor allem Sportereignisse waren 2016 teurer. Die gesamte dpa-Gruppe erreicht 2016 einen Umsatz von 136,2 Mio Euro.
presseportal.deKommentieren ...

Rademacher neuer dpa-Nachrichtenchef, Dudziak und Haake ziehen um.

dpa baut in der Riege ihrer Nachrichtenchefs um: Daniel Rademacher rückt auf den zentralen Posten im Newsroom. Er hat bislang als Dienstleiter das Tagesgeschäft im Panorama-Ressort gesteuert. Vorgänger Jens Dudziak ist nun Desk- und Vize-Politikchef. Kirsten Haake ist vom Posten der Nachrichtenchefin zu den Kindernachrichten gewechselt und dort jetzt Redakteurin.
kress.de, turi2 - eigene InfosKommentieren ...

dpa nennt in Berichten häufiger die Nationalität von Tätern.

Nationalitäten-Nennung: Die dpa schreibt in Berichten über Mordfälle, Totschlag, Folter, Entführung und Geiselnahmen künftig immer die Nationalitäten der Täter. Bei schweren Straftaten gebe es ein begründetes öffentliches Interesse, sagt Nachrichtenchef Froben Homburger. Dieses Kriterium nennt der Pressekodex seit Kurzem – früher sollte es immer einen Sachbezug zur Tat geben, um die Nationalität zu nennen. Bei einigen weniger schweren Verbrechen will dpa seine Kunden jetzt im anhängenden Notizblock über die Hintergründe der Täter informieren.
kress.de, presserat.de (Background)Kommentieren ...

Jens Petersen kommuniziert künftig für die gesamte dpa.

dpa macht Jens Petersen, 49, zum Leiter Konzern-Kommunikation. Die Stelle wird neu geschaffen: Petersen ist schon Sprecher der Tochter News Aktuell und übernimmt zusätzlich den Posten auch für die Nachrichtenagentur. Der bisherige dpa-Sprecher Chris Melzer verlässt das Unternehmen nach 20 Jahren. Petersen ist auch schon knapp 20 Jahre an Bord, baute presseportal.de mit auf und kommuniziert seit 2008 für News Aktuell.
presseportal.deKommentieren ...

Next Media Accelerator der dpa startet in zweite Runde.

dpa schickt ihre 2015 gestarteten Next Media Accelerator in eine zweite Runde – "mit einer deutlich größeren Finanzausstattung", wie die Nachrichtenagentur mitteilt. In der Runde, die am 1. Juli startet, sollen bis zu 100 mediennahe Startups mit einem Mentoren-Programm und bis zu 50.000 Euro unterstützt werden. Das Geld dafür kommt von mehr als 20 Investoren, darunter dpa, "Spiegel", "Zeit", Springer, Funke und Madsack.
presseportal.deKommentieren ...

dpa befördert Stefan Voß zum Verifikations-Chef.

dpa will noch wahrer werden, schafft die Position eines Wahrheits-Chefs und nennt sie Verification Officer. Stefan Voß, bislang Politik-Dienstleiter, leitet als eine Art Dokumentation 2.0 das Faktencheck-Team, das Info, Bilder und Videos aus dem "Social Web" prüfen soll. Zwar seien Agenturjournalisten von Hause aus "schon immer Faktenchecker", räumt Chefredakteur Sven Gösmann ein - das Medienumfeld mache aber "ständig neue Fähigkeiten" nötig, etwa hohe Social-Media-Kompetenz und das Beherrschen spezialisierter Software. Stefan Voß spricht fließend russisch, er war von 1998 bis 2009 erst Kiew-Korrespondent und später Moskau-Büroleiter der dpa.
presseportal.deKommentieren ...

Wir graturilieren: Klaus-Peter Frahm wird 50.


Wir graturilieren: Klaus-Peter Frahm, Leiter Business Development bei der dpa-Tochter news aktuell, feiert heute seinen 50. Geburtstag. Ein aufregendes Erlebnis im vergangenen Jahr war die SXSW, bei der Frahm gemeinsam mit seinem Co-Autor Wolfgang Wopperer-Beholz sein Buch über Produktinnovation vorgestellt hat. Weniger erbaulich fand Frahm die Entwicklung der weltpolitischen Lage, zum Geburtstag wünscht er sich deshalb besonders eine gefestigte Demokratie und ein wiedererstarkendes Europa. Der Medienwirtschaft stünde außerdem ein bisschen mehr Digitalverständnis gut, wenn die Wunschfee einmal beim Notieren ist.

Neben seiner Steuererklärung – mittelspannend – beschäftigt Frahm sich gerade – ultraspannend – mit verheißungsvollen Projekten bei news aktuell und dpa, dort ist viel in Bewegung. Seinen Geburtstag feiert er klein und fein im Kreise der Familie bei seinem Lieblingsitaliener aus alten Zeiten, dem Sale e Tabacchi in Berlin. Er ist stolz auf seine Ehe, die er persönlich die beste der Welt nennt, und seinen 18-jährigen Sohn, der als Praktikant gerade seinen ersten Kinofilm gedreht hat. Gratulationen sind ihm auf jedem Weg herzlich willkommen, zum Beispiel bei Twitter oder per Mail.

Aus dem Archiv von turi2.tv:
Kommentieren ...

dpa ist fahrlässig mit fragwürdigem Bekennerschreiben umgegangen, kritisiert Andreas Szabo.

Deutsche Presse-Agentur handelt im Fall des Bekennerschreibens zum Dortmund-Anschlag fahrlässig, kritisiert Andreas Szabo. Sie hat aus einem Indymedia-Eintrag eine Eilmeldung gemacht und dabei das Zwei-Quellen-Prinzip außer Acht gelassen. Dass ausgerechnet bei einem so großen Ereignis die Standard-Mechanismen der dpa versagten und sie danach mehrere Stunden brauche, nachzubessern, sei ärgerlich.
flurfunk-dresden.deKommentieren ...

Nachrichtenagenturen dpa, AFP und Ansa starten kostenfreies EU-News-Portal.

dpa arbeitet zusammen mit der französischen AFP und der italienischen Nachrichtenagentur Ansa an einem frei zugänglichen Newsportal mit Nachrichten zu EU-Themen. Der European Data News Hub soll im Juni starten und stellt Medien datenbasierte Nachrichtenpakete auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch kostenfrei zur Verfügung. Zum Portfolio gehören Fotos, Videos, Audiobeiträge, interaktive Grafiken, Infografiken und Texte. Das Projekt bekommt Fördermittel von der Europäischen Kommission, soll aber redaktionell unabhängig bleiben.
presseportal.deKommentieren ...

Heike Betzwieser wird Head of Content bei picture alliance.

dpa holt Heike Betzwieser zu ihrer Foto-Tochter picture alliance und macht sie dort zum Head of Content. In der neuen Position soll sie die Analyse, Weiterentwicklung und Umsetzung der Content-Strategie der Bildagentur steuern. Zuletzt war Heike Betzwieser als selbstständige Beraterin im Bereich Digital Content aktiv, zuvor hat sie unter anderem das Multimedia-Office von T-Online geleitet.
presseportal.deKommentieren ...

"Rheinische Post" will Stärke in Berlin zeigen – Kanzlerin-Korrespondentin Kristina Dunz kommt von der dpa.


Top-Transfer im Raumschiff Berlin: Die "Rheinische Post" gewinnt Kristina Dunz und stockt ihr Berliner Büro auf. Dunz ist seit 25 Jahren bei dpa und bleibt auch ab Oktober bei der "RP" die Kanzlerin-Korrespondentin. Hinter Eva Quadbeck übernimmt sie zudem die Vize-Büroleitung. Dunz ist seit ihrer Konfrontation mit Donald Trump auch in den USA bekannt.

Die "Rheinische Post" hat ihren Standort Berlin gerade erst aufgewertet: Quadbeck ist seit November auch Mitglied der Chefredaktion. Neben Quadbeck arbeiten im Büro Gregor Mayntz, der Vorsitzende der Bundespressekonferenz, Jan Drebes und Birgit Marschall sowie Rena Lehmann von der "Rhein-Zeitung".

Mit mehr Personal macht sich die "RP" interessanter für externe Kunden. Das Büro wird nicht nur zur Konkurrenz für die Zentralredaktionen von Funke, Madsack und DuMont, sondern auch für Dunz' Noch-Arbeitgeber dpa. Texte gehen schon an "Aachener Zeitung", "Allgemeine Zeitung" Mainz, "Wiesbadener Kurier", "Darmstädter Echo" sowie Bonner "General-Anzeiger" und "Kölnische Rundschau".
turi2 – eigene Infos, kress.de, turi2.de (Trump), turi2.de (Background Berlin-Büro)Kommentieren ...

Trump wirft dpa-Reporterin Kristina Dunz "Fake News" vor.

dpa gerät in das Visier Donald Trumps: Der US-Präsident blafft Reporterin Kristina Dunz in der Pressekonferenz mit Angela Merkel an, "Fake News" zu verbreiten. Dunz hatte es gewagt, eine kritische Frage zu stellen. Merkel geht gar nicht darauf ein und wechselt schnell zu anderen Themen. US-Kollegen loben Dunz für ihren Vorstoß.
welt.de (4-Min-Video), stern.de3 Kommentare

Zitat: Damian Imöhl wünscht sich von dpa mehr Fragen zu Wurzeln der Stars.

damian-imöhl-150"Führe ich das Interview mit einem deutschen Star in den USA, dann habe ich den halt auch auf seine lokalen Wurzeln abzuklopfen."

Damian Imöhl, Chef der "Schwäbischen Post" und "Gmünder Tagespost" fordert von dpa, bei Interviews mit Prominenten im Ausland mehr auf die Bedürfnisse von Lokalzeitungen einzugehen und diesen ein passendes Angebot zu machen.
youtube.com (2-Min-Video)

Kommentieren ...

dpa baut spanisches Foto-Angebot aus und partnert mit Agenturen aus Lateinamerika.

dpa_logo 150x150 dpalogodpa baut ihr spanisches Foto-Angebot deutlich aus und wildert damit im Revier der spanischen Agentur EFE. Zu Jahresbeginn ist dpa wegen Meinungsverschiedenheiten über die strategische Ausrichtung aus der europäischen Foto-Agentur epa ausgestiegen, bei der dpa und EFE Gründungsmitglieder waren. Nun sucht dpa neue Allianzen:. Für Fotos aus Lateinamerika arbeitet dpa künftig mit der mexikanischen Agentur Notimex, Télam in Argentinien, Agencia Uno aus Chile und der Agência Brasil zusammen.
presseportal.de , turi2.de (Background)Kommentieren ...

dpa kooperiert mit Faktencheck-Netzwerk First Draft Coalition.

dpa_logo 150x150 dpalogodpa beteiligt sich am Faktencheck-Netzwerk First Draft Coalition. Ziel des Verbunds ist es, Geschichten, die im Netz auftauchen, zu verifizieren oder als Falschmeldung zu deklarieren. Die Partner teilen ihre Ergebnisse untereinander. Mit an Bord sind u.a. AP, Reuters und AFP, die BBC, der "Guardian" und Zeit online sowie Twitter, Google und Facebook.
presseportal.deKommentieren ...

dpa erweitert Foto-Netzwerk um finnischen Partner.

dpa_logo 150x150 dpalogodpa werkelt weiter am Nachfolge-Angebot für die europäische Agentur epa: Ab Januar darf dpa Bilder der finnischen STT-Lehtikuva verbreiten. In den vergangenen Tagen hat sie Verträge mit der britischen PA Images, der schweizer Keystone und der österreichischen APA geschlossen. dpa war im Streit mit der spanischen Agentur EFE aus dem epa-Netzwerk ausgestiegen.
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Fake-News-Debatte zu türkischen Schule war ein Gewinn.

dpa_logo 150x150 dpalogodpa-Meldung zu einem vermeintlichen Verbot einer türkischen Schule, das Thema Weihnachten zu behandeln, hat eine gewinnbringende Debatte ausgelöst, urteilt "taz"-Redakteur Peter Weissenburger. Dass selbst die Arbeit der dpa angezweifelt werde, sei zwar "verunsichernd für JournalistInnen", andererseits sei es jedoch zu begrüßen, "dass die etablierten Medien so lernen, sich mehr nach außen hin zu erklären."
taz.de, spiegel.de (Zusammenfassung der Debatte)Kommentieren ...

dpa legt Recherche zum Weihnachtsverbot an türkischen Schulen offen.

dpa_logo 150x150 dpalogodpa  widerspricht dem Vorwurf, im Fall des Weihnachtsverbots an der deutsch-türkischen Elite-Schule Istanbul Lisesi nicht richtig recherchiert zu haben. Die Agentur hatte berichtet, dass an der Schule ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche im Unterricht mitgeteilt werden darf. Die Information stammte aus einer Email der deutschen Leitung der Schule, die dpa vorliegt. Mit der Meldung war die Agentur in einen Shitstorm in den sozialen Medien geraten.
sueddeutsche.de, meedia.de, spiegel.de

Update: Wie Spiegel Online meldet, hat die Schulleitung nun verkündet, dass der Streit beigelegt sei.
spiegel.de
Kommentieren ...

Picture Alliance macht Millionen AP-Fotos über Picturemaxx-Plattform zugänglich.

associated-press-logo-ap-150Picturemaxx bietet Kunden ab sofort 18 Mio historische und aktuelle Bilder der Nachrichtenagentur AP. Nutzer der Foto-Plattform Picturemaxx können sie abrufen. Vertrieben werden sie in Deutschland von der dpa-Tochter Picture Alliance, die deutlich weniger historische AP-Fotos über ihr Portal anbietet.
presseportal.de, i-picturemaxx.comKommentieren ...