"Berliner Zeitung" fokussiert Berlin-Themen und neue Kolumnen.

Berliner Zeitung konzentriert sich stärker auf die Hauptstadt, startet neue Kolumnen, u.a. "Platz der Republik" mit wechselnden Autoren und schreibt auf der Seite "Made in Berlin" über die Berliner Wirtschaft, sagt Chefredakteur Jochen Arntz im kress.de-Interview. Die neue Wochenendausgabe gibt Freizeit-Tipps, die Autoren bekommen Bilder unter ihre Texte.
kress.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Berliner Zeitung" und "Berliner Kurier" – Jochen Arntz zeigt den Berliner Newsroom von DuMont.
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Bookazine der "Hamburger Morgenpost" gibt Ausflugstipp für "Hamburg mit Kind".

Hamburger Morgenpost bringt ihr erstes Bookazine heraus: Auf 206 Seiten gibt "Hamburg mit Kind" 350 Tipps für Ausflüge bei jedem Wetter, drinnen und draußen. Das Nachschlage-Werk ist in Zusammenarbeit zwischen der"Mopo" und der Redaktionsagentur Moove entstanden, deren Mitgründerin Joy Jensen Chefredakteurin ist. Das Bookazine für 14,95 Euro soll einmal pro Jahr neu erscheinen.
mopo.deKommentieren ...

"Hamburger Morgenpost" investiert in einen Erlebnishafen.

Hamburger Morgenpost will zusammen mit Partnern in der Hamburger Speicherstadt einen sogenannten Erlebnishafen errichten, schreibt Kai-Hinrich Renner. Mit einer Virtual-Reality-Brille sollen die Besucher u.a. in einem gläsernen Fahrstuhl auf den Grund der Elbe fahren können. Das Projekt könnte bereits in diesem Jahr starten und soll bis 2025 jährlich 2,9 Mio Euro erlösen.
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Wir graturilieren: Matthias Linnenbrügger wird 42.


Wir graturilieren: Matthias Linnenbrügger, Sportchef und geschäftsführender Redakteur der "Hamburger Morgenpost", feiert heute seinen 42. Geburtstag. Er freut sich, dass er im vergangenen Jahr viele Prozesse vorantreiben konnte, die für seine Zeitung "eine stabile Zukunft versprechen". Privat konnten seine Familie und er ein neues Zuhause finden, "in dem wir uns rundum wohlfühlen".

Für die Zukunft wünscht sich Linnenbrügger Gesundheit, Harmonie, Kraft und Erfolg - "und dass unsere beiden Hunde nicht nur tierisch süß sind, sondern auch ab und zu gehorchen". Heute feiert der Journalist mit seiner Familie in New York. Gratulationen sind auf allen Kanälen willkommen, unter anderem per E-Mail.Kommentieren ...

Eine Redaktion, zwei Marken: Wie "Berliner Zeitung" und "Berliner Kurier" im gemeinsamen Newsroom entstehen.


BoulevaRegionalzeitung: DuMont hat in Berlin eine ungewöhnliche Redaktion etabliert. Ein gemeinsames Team erstellt das Abo-Blatt "Berliner Zeitung" und den Boulevard-Titel "Berliner Kurier". Chefredakteur Jochen Arntz zeigt in der turi2.tv-Videoreportage, wie das funktioniert. Nach Personal-Abbau und vollzogener Vereinigung kündigt er neue Bezahl-Apps und Newsletter an.

150 Mitarbeiter zählt die Redaktionsgemeinschaft, ansässig direkt an der alten Zonengrenze zwischen Kreuzberg (West) und Mitte (Ost), geleitet die vom Dreigestirn Arntz, Elmar Jehn und Thilo Knott. Arntz verschweigt nicht, dass die Zusammenlegung keine Liebeshochzeit war. Eine Redaktion müsse "wirtschaftlich sein", sagt er, was so viel heißt wie: Auf dem turbulenten Berliner Zeitungsmarkt war Sparen angesagt. Viele Mitarbeiter mussten im Zuge der Zusammenlegung gehen. Arntz versucht es positiv zu nehmen: "Wir haben eine Redaktion neu aufbauen können - von der Technik und den Arbeitsabläufen her."

Im Alltag gibt es nun gemeinsame Ressorts, aus denen sowohl lange "Berliner Zeitung"-Stücke wie auch knallige "Kurier"-Schlagzeilen kommen – für die Zeitungen und die digitalen Kanäle. Arntz sagt, dass alle voneinander profitieren, fügt jedoch hinzu: "Wir haben unsere Dinge zusammen geworfen, wissen aber auch, wann wir sie wieder trennen müssen." Anders gesagt: Der "Kurier" beschäftigt sich häufiger mit den Schönheiten des weiblichen Körpers, die "Berliner Zeitung" widmet sich den schönen Künsten eher im Feuilleton.

Trotz aller Unterschiede startet der Berliner Newsroom nun auch gemeinsame Produkte. Ohne großen Rummel kam Ende 2017 die App Best of Berlin in die Stores. Sie bereitet täglich zehn Themen in anspruchsvoller Mobil-Ansicht auf; nach 30 Testtagen kostet sie 4,99 Euro. Arntz linst wie die Kollegen vom "Tagesspiegel" auf die Zielgruppe der Entscheider. Er sieht noch Potenzial für neue Spezial-Bezahlangebote, wie etwa Newsletter.
turi2.tv (5-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Auch bei turi2.tv: Jochen Arntz zeigt die Sonderausgabe der "Berliner Zeitung" zum Mauer-Jubiläum.
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Mauer-Ausgabe der "Berliner Zeitung" soll die Stärken von Print ausspielen.


Geschichte auf Papier: Die "Berliner Zeitung" feiert heute ein besonderes Mauer-Jubiläum mit einer Magazin-Ausgabe. Die ersten 28 Seiten der Zeitung drehen sich um Historie und die heutige Mauer in den Köpfen – Aktuelles und Nachrichten finden in einem achtseitigen Kompakt-Teil statt. Chefredakteur Jochen Arntz zeigt die Zeitung im turi2.tv-Video. Solch eine besondere Aktion sei die Stärke von Print, sagt er: "Das ist etwas zum Aufheben, wie eine Art Geschichtsbuch." Das Jubiläum ist ein Rechenspiel: Am Montag ist die Berliner Mauer so viele Tage verschwunden, wie sei einst stand.
turi2.tv (85-Sek-Video)Kommentieren ...

"Hamburger Morgenpost" sucht Umsatz abseits des Journalismus.


Boulevard und Business: Die "Hamburger Morgenpost" will Umsatz und Marke mit neuen Nebengeschäften stabilisieren. Susan Molzow (Foto), Geschäftsführerin des DuMont-Blatts, spricht beim Presse-Lunch in Hamburg von Geschäftsfeldern, abseits vom klassischen Verlagsgeschäft und Journalismus, ohne konkret zu werden. Derzeit liefen "Partnergespräche". Aktuell verdient sich die "MoPo" als Veranstalter des Fahrrad-Festivals Velo und einer Jobmesse sowie mit Corporate Publishing ein Zubrot.

"Die gedruckte Zeitung ist das Herzstück der Marke 'Morgenpost'", sagt Chefredakteur Frank Niggemeier. Print sei für den Verlag trotz sinkender Auflagen weiterhin das wichtigste Geschäft. Der geplante Umzug vom maroden Standort Griegstraße in den modernen Neubau OttensenOpen soll im Juni oder Juli über die Bühne gehen, sagt Molzow.

Auch in der Vermarktung geht der Verlag neue Wege: Eine regionale Vermarktungs-Kombi mit dem "Abendblatt" von Funke und der "Bild" Hamburg befinde sich im Laborstadium und werde Kunden bereits angeboten.
turi2 vor Ort beim Presse-Lunch der "MoPo" in HamburgKommentieren ...

Frank Niggemeier will "Hamburger Morgenpost" vom Boulevard- zum Meinungsblatt machen.

Hamburger Morgenpost will den Auflagenschwund mit dem Relaunch vom Boulevardtitel zum "Meinungs- und Debattenblatt" stoppen, sagt Chefredakteur Frank Niggemeier. Er will mehr Hintergrund bieten und selbst Hamburg-Themen setzen, statt nur Nachrichten hinterher zu hechten. In jedem Ressort gibt es künftig einen Kommentar täglich, aus dem bisherigen Thema des Tages wird ein zweiseitiger, subjektiver Standpunkt. Der Relaunch bringt für sechs Politik-Redakteure den Ortswechsel nach Berlin und den Abbau von elf Jobs mit sich.
meedia.de, turi2.de (Background) Kommentieren ...

Gemeinsamer Newsroom von "Kölner Stadt-Anzeiger" und "Express" startet mit 100 Mitarbeitern.

DuMont Mediengruppe eröffnet den angekündigten, gemeinsamen Newsroom für den "Kölner Stadt-Anzeiger" und "Express", 100 Mitarbeiter beider Redaktionen arbeiten auf rund 1.000 Quadratmetern und nutzen gemeinsam die Bereiche SEO, Webanalyse, Video, Grafik und Social-Media-Management. Das Motto laute "So viel gemeinsam, wie möglich. So viel getrennt, wie nötig." Anders als beim gemeinsamen Newsroom von "Berliner Zeitung" und "Berliner Kurier" handele es sich in Köln um ein "Kooperationsmodell".
dumont.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Video-Tipp: DuMont setzt bei der "Mopo" auch Urgesteine vor die (Rathaus-)tür.

TV-Tipp: DuMont ist für den personellen Kahlschlag bei der "Hamburger Morgenpost" wenig heilig. "Zapp" trifft Rathaus-Reporterin Renate Pinzke, der nach 17 Jahren während des Urlaubs am Telefon gekündigt wurde. Nicht nur Kollegen, sondern auch die Fraktionen der Hamburger Bürgerschaft protestieren für Pinzke.
ndr.de (5-Min-Video), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Funke und DuMont können sich nicht auf Kooperation in Berlin einigen.


Keine Einheit in Berlin: Funke und DuMont brechen Gespräche über Kooperationen auf dem Zeitungsmarkt der Hauptstadt ab. DuMont will keine Inhalte von Funkes Zentralredaktion kaufen. Funke wiederum soll das großspurige Auftreten des DuMont-Chefs Christoph Bauer abgeschreckt haben, berichtet die "FAZ". In Berlin gibt Funke die "Berliner Morgenpost" raus, DuMont die "Berliner Zeitung" und den "Berliner Kurier". Ein DuMont-Sprecher sagt auf turi2-Nachfrage: "Wir äußern uns nicht zu irgendwelchen Gerüchten, die absurd scheinen."

Statt Artikel von Funke zu übernehmen, setzt DuMont offenbar nachhaltig auf seine eigene Gemeinschaftsredaktion. Der Politik-Teil der "Hamburger Morgenpost" soll künftig auch in Berlin entstehen. Funke bietet laut "FAZ" eine Zeitungsseite für eine "niedrige dreistellige Summe" an, hat aber noch keine externen Kunden. Auf dem angespannten Berliner Zeitungsmarkt werden Kooperationen erwartet, nachdem das neue Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB-Novelle) dafür den Weg frei gemacht hat.
"FAZ", S. 21 (Paid)

Update, 4. Oktober, 09.15 Uhr: Die Funke Mediengruppe teilt mit, sich dazu nicht zu äußern.2 Kommentare

Hamburger Bürgerschaft protestiert gegen Kürzungen bei der "Mopo".

Hamburger Morgenpost: Die Hamburger Bürgerschaft fordert DuMont in einem von allen Fraktionen unterzeichneten Brandbrief auf, die angekündigten Sparmaßnahmen zurückzunehmen. Offenbar beruht der Appell aber auf falschen Fakten: Der Brandbrief kritisiert z.B. einen "Abbau von 65 Stellen" - betroffen sind aber nur elf. DuMont nennt die Darstellung der Bürgerschaft "absurd" und wittert eine gezielte Instrumentalsierung des Stadtparlaments.
meedia.de (Brandbrief), meedia.de (Reaktion DuMont)Kommentieren ...

MairDumont und RTL-Tochter Netletix starten Joint-Venture.

MairDumont Netletix bekommt von den Kartellbehörden grünes Licht: Das gemeinsame Vermarktungs-Joint-Venture von MairDumont Media und der Mediengruppe RTL startet wie geplant am 1. Oktober. Die Geschäftsführung übernimmt Michael Zeiler, bisher Bereichsleiter Sales & Content Network Management sowie Prokurist bei Netletix. Der bisherige Netletix-Gerschäftsführer Martin Schwager hat das Unternehmen "auf eigenen Wunsch" verlassen. Zusammen vermarkten beide Partner rund 400 Digital-Angebote mit einer monatlichen Reichweite von mehr als 20 Mio Unique Usern.
dwdl.de, presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Hamburger Morgenpost" zieht nächsten Sommer nach Ottensen.

Hamburger Morgenpost zieht mit Redaktion und Verlag in den Stadtteil Ottensen. Die Verträge für Büros im Neubau OttensenOpen sind unterzeichnet. Im kommenden Sommer sollen die Mitarbeiter in die Barnerstraße 14 umziehen – etwa zwei Kilometer vom bisherigen Verlagshaus entfernt. Der Mietvertrag dort läuft im Juni 2018 aus. DuMont verspricht, Mitarbeiter in die Planung der neuen Räume mit einzubeziehen. Der Betriebsrat bemängelt, keine Details zu kennen, obwohl seit Wochen an Planungen gearbeitet werde.
turi2 - eigene Infos, dumontschauberg.wordpress.comKommentieren ...

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Die Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung sucht ab sofort und in Vollzeit eine/n Chefreporter (m/w) in Köthen. Sie sind in enger Abstimmung mit dem/r Regiodeskchef/in verantwortlich für das Erstellen von lesernahen und interessanten Beiträgen im digitalen und Printbereich. Hier finden Sie die komplette Stellenausschreibung: jobs.dumont.de

"Hamburger Abendblatt"-Mitarbeiter schreiben Protestbrief wegen Kürzungen bei der "Mopo".

Hamburger Morgenpost erhält Unterstützung von 62 Kollegen des konkurrierenden "Abendblatts". Sie fordern in einem offenen Brief an DuMont-Chef Christoph Bauer, den angekündigten Abbau von elf Stellen zu stoppen. Der Verlag gefährde die Existenz des Titels und ihre Kollegen, wenn ausgerechnet im Lokalen gekürzt werden soll. DuMont will 15 % der Stellen einsparen. Der "Mopo"-Mantel soll künftig aus Berlin kommen.
turi2.de (E-Mail als PDF), turi2.de (Background)Kommentieren ...

DuMont verbietet Michael Graeter, seine geplante Zeitung "München Express" zu nennen.

DuMont stoppt den Plan von Klatschreporter Michael Graeter, seine geplante Zeitung über die Münchner Gesellschaft "München Express" zu nennen, schreibt Ulrike Simon. Der Zeitungsverlag des Kölner "Express" hat eine einstweilige Verfügung gegen Graeter erwirkt. Der stellt sich ein ausführliches Feuilleton in der Mitte, Lokales, sechs Seiten Sport und täglich eine Kolumne vor, die er selbst schreiben will. Einen Verleger habe er bereits gefunden, die erste Ausgabe soll im Oktober erscheinen. Er hoffe auf ein Gentlemen's Agreement mit DuMont.
daily.spiegel.de1 Kommentar

DuMont kürzt 11 Stellen in Redaktion und Layout bei der "Hamburger Morgenpost".

In Hamburg sagt man tschüß: DuMont kürzt bei der "Hamburger Morgenpost". Geschäftsleitung und Chefredaktion haben im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung heute bekannt gegeben, dass rund 15 % der Stellen in der Redaktion wegfallen sollen. Betroffen sind vor allem die Lokalredaktion und der Sport. Insgesamt fallen in Redaktion, Produktion und Verlag elf Stellen weg, davon sechs in der Redaktion, drei in der Produktion und zwei im Verlag. Erste Gespräche für Einzelfall-Kündigungen habe es bereits gegeben. Im Layout will die Zeitung künftig zum Teil mit vorgefertigten Layout-Elementen arbeiten.

Der Betriebsrat kritisiert die Pläne als "Ausdruck einer mangelnden Zukunftsstrategie" und verweist darauf, dass der Verlag bislang gerade Sport und Lokales als künftige Schwerpunkte definiert habe. Die Belegschaft habe kein Vertrauen in die Geschäftsleitung, so der Betriebsrat. Chefredakteur Frank Niggemeier entgegnet, er sehe aus wirtschaftlicher Perspektive keine Alternative zu den Plänen. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass die "Hamburger Morgenpost" ihren Politikteil künftig statt in Hamburg von Berlin aus produzieren lässt. (Foto: dpa)
kress.de (Betriebsrat), kress.de (Niggemeier), meedia.de, turi2.de (Background)
1 Kommentar

"Hamburger Morgenpost" produziert Politik-Teil künftig in Berlin.

Mopo Hamburger Morgenpost 150DuMont verlegt die Produktion des Politik-Teils seiner "Hamburger Morgenpost" ab 2018 nach Berlin, berichtet Marvin Schade. Sechs Redakteure und ein Layouter sollen von Hamburg in die Hauptstadt umziehen und dort weiter Angestellte der Morgenpost bleiben. Weitere Maßnahmen will DuMont zu einem späterem Zeitpunkt bekannt geben. Der Betriebsrat rechnet mit Sparmaßnahmen.
meedia.deKommentieren ...

DuMont steigert Erlöse bei Regionalmedien.

DuMont setzt im Geschäftsjahr 2016 insgesamt 592 Mio Euro um, rund 1 % mehr als 2015. Als Gewinn verbucht die Mediengruppe 3,2 Mio Euro - im Vorjahr standen 4,9 Mio Euro. Das operative Ergebnis ist kräftig gewachsen, ohne "einmalige Sondereffekte" liegt der Ebitda bei 67,2 Mio Euro. Die Zahlen sind nur begrenzt mit Vorjahreswerten vergleichbar, denn DuMont hat von der IFRS-Bilanz auf Bilanzierung nach deutschem Handelsrecht umgestellt. Alle Regionalmedien hätten ihre Erlöse in Vermarktung und Vertrieb gesteigert. Im Berichtsjahr sei DuMonts Belegschaft um 261 auf 3.637 Beschäftigte angewachsen.
dumont.de, meedia.deKommentieren ...

Meedia: "Mitteldeutsche Zeitung" streicht 19 Sekretariats- und Service-Stellen.

Mitteldeutsche Zeitung baut 19 Service- und Sekretariats-Stellen ab, schreibt Marvin Schade. Unter anderem soll ein Service-Center in Halle mit fünf Stellen geschlossen werden. Besitzer DuMont sagt, in Zeiten der Digitalisierung reiche eine andere Service-Stelle in Halle aus. Der Verlag wolle sozialverträgliche Lösungen für den Stellenabbau finden.
meedia.deKommentieren ...

Trump-Titelseite des "Berliner Kuriers" geht viral um die Welt.

Berliner Kurier trifft mit seinem Aufmacher "Erde an Trump: Fuck you!" weltweit den Nerv vieler Trump-Gegener, die entsetzt über den Ausstieg aus dem Pariser Klima-Abkommen sind. Besondere Aufmerksamkeit verschafft der Titelseite "Harry Potter"-Autorin Joanne K. Rowling‏. Sie twittert "Very much enjoying the German press at the moment" und bekommt dafür bisher mehr als 20.000 Retweets und mehr als 50.000 Likes.
mashable.com, theguardiansofdemocracy.com, twitter.com/jk_rowling/Kommentieren ...

DuMont und DDV schließen Vertrag, um Streit um Marke Mopo zu beenden.

DuMont und die Gruner-Tochter DDV legen ihren Streit um die Marke Mopo bei, berichtet "Horizont". Demnach schließen sie einen Vertrag, der vorsieht, dass DDV die Domain mopo24.de nur noch bis Ende 2017 nutzt. Die Kennzeichnung Morgenpost und Mopo darf der Verlag für seine Zeitungen und Dienste in Sachsen online und offline jedoch weiter nutzen. Strittig ist noch, ob DuMont Mitte 2018 die Domain mopo24.de nutzen kann.
"Horizont" 22/2017, S. 8 (Paid)Kommentieren ...

Bild des Tages: Die Freiheit nehmen wir uns.


Mit Pauken und Plakaten ziehen Demonstranten am heutigen Tag der Pressefreiheit vor die Türkische Botschaft in Berlin. Sie fordern die Freilassung von Journalisten – und Freiheit für das Wort. Mehrere deutsche Medien starten parallel Aktionen: Bei welt.de gibt die Redaktion für einen Tag symbolisch die Nutzer-Kommentare vor. "Berliner Zeitung" und Havas erinnern unter zeitung-61.de an die 61 im vergangenen Jahr getöteten Reporter. (Foto: Maurizio Gambarini/dpa/Picture Alliance)Kommentieren ...

"Mitteldeutsche Zeitung" bekommt ein neues Layout und eine tägliche Kinderzeitung.

Mitteldeutsche Zeitung erscheint ab morgen in neuem Layout. Online und Print stehen dabei gleichwertig nebeneinander. Neu ist u.a. eine tägliche, vierseitige und herausnehmbare Kinderzeitung. Auf der Meinungsseite will die "MZ" auch Stimmen aus sozialen Netzwerken einbinden. Eine eindeutige Bildsprache soll wichtige Themen klarer hervorheben. Zum Neustart lässt DuMont eine Beilage mit den Neuerungen an alle rund 650.000 Haushalte im Verbreitungsgebiet verteilen.
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"Hamburger Morgenpost" streitet mit Til Schweiger ums Wasser.

Hamburger Morgenpost versalzt Til Schweiger eine Gegendarstellung auf der Titelseite. Die "Mopo" hatte getitelt, der Schauspieler verkaufe in seinem Restaurant Barefoot Deli für 4,20 Euro pro Liter das teuerste Leitungswasser. Schweiger widerspricht - nicht dem Preis, sondern dass er damit der Teuerste ist. Die Redaktion gibt Schweiger zwar Recht, stichelt aber weiter gegen das überteuerte Wasser aus dem Hahn. Immerhin stehe auf der Karte nun "fein gefiltertes Hamburger Trinkwasser", lobt die "Mopo" gehässig.
stern.de, haz.de


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"Hamburger Morgenpost" startet Portal "Just in Hamburg".

Hamburger Morgenpost sucht in der Digitalvermarktung eigene Pfade und startet das Portal Just in Hamburg, das dem Verlag Werbeerlöse durch Native Advertising einbringen soll und sich an kleine Geschäfte und eine junge Zielgruppe richtet. Ein Team aus zunächst drei Studenten produziert kurze Text-Bildformate, Nutzer bekommen täglich sechs Gastro-, Veranstaltungs-, Ausflugs- und Einkaufs-Tipps.
horizont.netKommentieren ...

DuMont spart Bonner "Express"-Ausgabe ein.

DuMont stellt die eigenständige Bonner Ausgabe seiner Boulevardzeitung "Express" ein, bestätigt DuMont-Sprecher Björn Schmidt. Ab dem 24. April erscheinen Bonner Themen auf anderthalb Seiten im Kölner "Express". Zudem bietet die freitägliche Beilage "Bonn kompakt" auf mindestens sechs Seiten Platz für lokale Anzeigen und Berichte. DuMont verspricht sich einen höheren Absatz in Zeitungsautomaten, die früher beliefert werden können, und ein "neu geschnittenes, attraktives Werbeumfeld".
meedia.de1 Kommentar