"Hamburger Morgenpost" stellt die Print-Nachtausgabe ein.

DuMont stellt die gedruckte Nachtausgabe der "Hamburger Morgenpost" ein, schreibt Meedia.de. Der Verlag will die Boulevardzeitung digitaler ausrichten und erhofft sich steigende E-Paper-Abozahlen. Laut Meedia.de verkaufte DuMont von der Nachtausgabe zuletzt rund 2.000 Exemplare. "Mopo"-Chefredakteur Frank Niggemeier verschiebt den Redaktionsschluss künftig von 18.30 Uhr auf 21.45 Uhr, um aktueller zu sein.
meedia.de

Facebook fördert deutsche Lokalzeitungen mit 2 Mio Euro.


Den Verlagen geld-fällt das: Facebook überweist 2 Mio Euro Lokalzeitungs-Entwicklungshilfe nach Deutschland – ein Teil der angekündigten 300-Millionen-Initiative. 13 deutsche Verlage nehmen das Angebot an, unter ihnen die "Rheinische Post", Funke, DuMont und Ippen. Facebook finanziert ihnen ein zwölf Wochen dauerndes Programm, in denen sie u.a. mit Digitalabo-Experten an Geschäftsmodellen basteln. Danach arbeiten die Verlage weiter im Facebook Journalism Project mit.

Ex-"Spiegel"-Geschäftsführer Jesper Doub, jetzt Facebook-Manager, sagt "Horizont", Bezahlmodelle seien ein wichtiges Element in der Finanzierung von Journalismus. "Klar ist aber auch, dass ein Abonnementmodell nicht für alle Medien funktionieren wird." Das nun beginnende Programm sei nur ein Anfang. Doub räumt ein, dass in der Zusammenarbeit von Verlagen und Facebook zuletzt öfter mal der Wurm drin war.
de.newsroom.fb.com, horizont.net (Doub, Login erforderlich), turi2.de (Background)

Renner: Madsack könnte DuMont beim Projekt Zeitungsverkauf helfen.

DuMont: Scheitert der Verkauf der Zeitungen, bliebe Madsack als Rettungsanker, meint Kai-Hinrich Renner. Möglich seien Kooperationen und Überkreuzbeteiligungen. Beide Verlage haben gemeinsame Politik-Reporter in Berlin, nutzen Madsack-Software für Anzeigen und Vertrieb und sind Druckerei-Kunden beim jeweils anderen. Allerdings gelten die stark schrumpfenden DuMont-Boulevardblätter "Berliner Kurier", "Express" und "Hamburger Morgenpost" als besonders schwer vermittelbar.
morgenpost.de

Zitat: Hans-Peter Buschheuer beschreibt Versagen bei DuMont.

"Die Schmeichler und Ja-Sager waren es letztlich auch, die schlechte Nachrichten von Alfred Neven DuMont fern hielten. Dass DuMont die digitale Zukunft verschlafen hat, liegt auch an diesem Management-Versagen."

Hans-Peter Buschheuer, bis 2015 Chefredakteur bei DuMont, erinnert sich an "Hofschranzentum" und den Verlagserben Christian Schütte, der 2007 den Tod von Google voraussah.
meedia.de, turi2.de (Background)

DuMonts Boulevardblätter sind die Schwachpunkte, schreiben Catrin Bialek und Co.

DuMont: Die Zeichen stehen nicht auf schneller Zerschlagung des Zeitungs-Portfolios, sondern auf Auslotung, schreiben Catrin Bialek, Hans-Jürgen Jakobs und Hans-Peter Siebenhaar. Die Schwächen sehen sie in den drei Boulevardblättern "Express", "Hamburger Morgenpost" und "Berliner Kurier" sowie in der "Berliner Zeitung". Die Situation im DuMont-Gesellschafterkreis sei kompliziert, die Anteile verteilen sich auf 17 Gesellschafter der Familien Neven DuMont, Schütte und DuMont Schütte, was Entscheidungen zäh mache. Bialek und Co glauben, Madsack könne ein Wunschpartner des Verlags sein.
handelsblatt.com

Renner: DuMont will seine Boulevardblätter in einer Dachgesellschaft bündeln.


Boulevard im Bündel: DuMont will den Kölner "Express", die "Hamburger Morgenpost" und den "Berliner Kurier" in einer Dachgesellschaft zusammenfassen, hört Kai-Hinrich Renner. So wolle der Verlag gleichzeitig Personal abbauen und dem Tarif entgehen. Für potenzielle Käufer könnte die Maßnahme die Attraktivität der drei Boulevardblätter steigern, schreibt Renner. DuMont wolle zu diesem Zweck auch Express.de zu einem bundesweiten Boulevard-Portal ausbauen – und einzig in Norddeutschland an Mopo.de festhalten.

Der geplante Verkauf der Zeitungen trifft die Verlagsmitarbeiter "bis hin in den Führungskreis des Unternehmens" unvorbereitet, schreibt Uwe Vorkötter. "Horizont" veröffentlicht die interne Vorstandsmitteilung im Wortlaut. Dort schreiben Vorstands-Chef Christoph Bauer und Finanzchef Stefan Hütwohl, eine konkrete Entscheidung sei noch nicht gefallen. Sie nennen die Offerte "eine Überprüfung der Strategie". Konkrete Entscheidungen werde es nicht vor Mitte des Jahres geben, mehr könnten sie aktuell nicht sagen.
morgenpost.de (Renner), horizont.net (Vorstandsmitteilung), turi2.de (Background)

DuMont plant, sich von den Zeitungen zu trennen.


Unter Druck: DuMont plant, sich von sämtlichen Regionalmedien zu trennen, schreibt Ulrike Simon bei Horizont.net. Sie berichtet aus einem Verkaufsprospekt der Beratung Goetzpartners für DuMont. DuMont bestätigt eine "mögliche Veräußerung von Teilen des Portfolios" als Option, will aber noch keine Entscheidungen getroffen haben.

Den Unterlagen zufolge plant DuMont, sich vom "Kölner Stadt-Anzeiger", dem "Express", der "Berliner Zeitung", dem "Berliner Kurier", der "Mitteldeutschen Zeitung" und der "Hamburger Morgenpost" sowie allen Druckereien und Anzeigenblättern zu trennen. Mögliche Käufer sollen die Offerte zum Jahresbeginn erhalten haben. Neben einem Gebot sollen die Interessenten auch einzelne Bestandteile bewerten - eventuell könnten also auch einzelne Titel an einzelne Käufer gehen.
horizont.net (Paid), twitter.com/epdmedien (DuMont-Statement)

"Hamburger Morgenpost" investiert in den virtuellen Hamburger Hafen.

Hamburger Morgenpost eröffnet im Frühjahr einen Mini-Indoor-Freizeitpark über den Hamburger Hafen. Im Discovery Dock nahe der Elbphilharmonie bekommen die Besucher mittels VR-Technologie einen Einblick in die sonst verschlossene Hafenwelt und können z.B. Kranführer einer Containerbrücke spielen oder virtuell im Trockendock neben einem Container­schiff stehen. "Mopo"-Tochter DuMont Media investiert 3,5 Mio Euro in das Projekt.
wuv.de, dumont.de

Drei Minuten Print-Debatte – turi2.tv im Schnelldurchlauf.


Debattieren über Druckerzeugnisse: Spannende Köpfe der Medienbranche haben 2018 ihre Sicht auf die Zukunft für Print bei turi2.tv erzählt. Wir zeigen zum Jahreswechsel in drei Minuten die Gedanken von u.a. Springer-Chef Mathias Döpfner, der künftigen "stern"-Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier und Bertelsmann-Boss Thomas Rabe.

Hier geht es direkt zu den Video-Interviews mit ...
... Mathias Döpfner, Springer

... Frank Dopheide, Handelsblatt

... Anna-Beeke Gretemeier, "stern"

... Kai Rose, Klambt

... Thomas Rabe, Bertelsmann

... Florian Haller, Serviceplan

... Robert Schneider, "Focus"

... Horst Ohligschläger, Bayard

... Jochen Arntz, "Berliner Zeitung"

... Manuela Kampp-Wirtz, BurdaStyle

... Rainer Esser, "Zeit"

turi2.tv (3-Min-Video bei YouTube)

"FAZ": DuMont verliert den Druckauftrag für das Bundesgesetzblatt.

Bundesanzeiger Verlag verliert den Auftrag für den Druck des Bundesgesetzblatts, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Das Justizministerium will Gesetze nicht mehr über die DuMont-Tochter, sondern nur noch digital unnd damit kosten- und barrierefrei verkünden. Nach der dafür nötigen Änderung des Grundgesetzes soll im Januar 2022 das erste Gesetz online verkündet werden.
faz.net

Aljoscha Brell wird Geschäftsführer des Berliner DuMont-Newsrooms.

DuMont macht Aljoscha Brell zum Geschäftsführer seines Berliner Newsrooms, er soll die Digitalstrategie sowie die Newsroom-Organisation verantworten. Brell ist seit 2018 bei DuMont im Projektmanagement der Regionalmedien tätig. Er löst Patrick Wölke ab, der den Newsroom interimistisch geleitet hat, neben seines Postens als Geschäftsfüher Marketing Technology.
dumont.de

Führungsquartett soll DuMont-Regionalmedien leiten.

Chefsache: DuMont unterstellt seine Regionalmedien ab 2019 einem Führungsquartett mit CEO Christoph Bauer an der Spitze, berichtet Gregory Lipinski. Auch Finanzchef Stefan Hütwohl, DuMont-Rheinland-Chef Philipp Froben und Tilo Schelsky, Geschäftsführer der "Mitteldeutschen Zeitung", gehören dem Führungsgremium an, das die Geschicke vor allem der Regionalzeitungen leiten soll. Ziel seien die Zusammenarbeit sowie "strategische Allianzen" zwischen den Medienhäusern.

Froben und Schelsky agieren bei der "Hamburger Morgenpost" bzw. dem Berliner Verlag zusätzlich in einer Doppelspitze mit den bisher alleinigen Geschäftsführern Susan Molzow in Hamburg und Jens Kauerauf in Berlin. Beide sollen an ihren Standorten weiterhin operativ verantwortlich sein. Um Strategie kümmern sich Froben und Schelsky.
meedia.de

Otto Christian Lindemann verlässt den Vorstand von DuMont.


Verschlankungskur: Operativchef Otto Christian Lindemann verlässt nach drei Jahren seinen Vorstandsposten bei DuMont, schreibt Marvin Schade. Lindemann habe sich "zum 60. Geburtstag entschieden, die Tätigkeit im Vorstand nicht mehr fortzusetzen". Nach seinem Austritt erhalte er 2019 "neue Aufgaben". Er behalte seinen Stuhl im Aufsichtsrat des Bundesanzeiger-Verlags sowie die Mitgliedschaft im Beirat des Buchverlags.

Der Posten Lindemanns im Vorstand der Mediengruppe soll künftig wegfallen. Vorstandschef Christoph Bauer und Finanzchef Stefan Hütwohl übernehmen die Aufgaben zusätzlich. Dazu zählen u.a. die Geschäfte rund um Callcenter, IT und Druck.
meedia.de

Wegen Gebietsabsprachen: Bundeskartellamt verhängt Strafe gegen DuMont.


Abgesprochen: Das Bundeskartellamt verhängt ein Bußgeld von 16 Mio Euro gegen DuMont sowie eine verantwortliche Einzelperson und einen Rechtsanwalt. Hintergrund ist der Vorwurf, DuMont und die Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH (u.a. "Generalanzeiger") hätten im Jahr 2000 Gebietsabsprachen zu Regionalausgaben getroffen. Diese hätten sich in veränderter Zustellung und ausgedünnter Berichterstattung bemerkbar gemacht. Die Absprachen seien bis 2016 fortgeführt worden und 2005 durch gegenseitige Beteiligungen und ein Vorkaufsrecht seitens DuMonts am Verlag des "Generalanzeigers" verstärkt worden. Das Vorkaufsrecht sei zudem nicht wie erforderlich beim Kartellamt angemeldet worden.

Der aktuelle DuMont-Vorstand hat die Vorwürfe eingeräumt und sich mit dem Bundeskartellamt auf einen Vergleich geeinigt. Dadurch und durch die Kooperation bei den Ermittlungen konnte der Verlag eine höhere Strafe umgehen. Die Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH muss keine Strafe zahlen. Da sie das Verfahren im Rahmen eines Kronzeugenantrags Ende 2017 selbst eingeleitet habe, profitiere sie von einer Bonusregelung, so das Bundeskartellamt. Vor kurzem hatte die "Rheinische Post" den Verlag übernommen.
bundeskartellamt.de, turi2.de (Background)

DuMont kündigt mehreren Auslandskorrespondenten.

DuMont kündigt nach den Mitarbeitern seiner Hauptstadtredaktion auch mehreren seiner Auslandskorrespondenten, schreibt Ulrike Simon. Künftig bezieht DuMont seine überregionalen Inhalte von Madsacks Redaktionsnetzwerk Deutschland. Madsack wolle nur wenige der bisherigen DuMont-Korrespondenten weiterbeschäftigen und wenn nur pro Artikel bezahlen.
spiegel.de (Paid), turi2.de (Background)

Hamburger "Mopo" holt neuen Digitalchef, hat Umsatz-Sorgen.

Hamburger Morgenpost holt Alexander Krug, 43, "spätestens im November" als neuen Digitalchef und Vize-Chefredakteur. Er bündelt damit die Jobs von Henning Langer und Frank Wieding, die das DuMont-Blatt "auf eigenen Wunsch" verlassen. Krug ist bisher Content-Chef der Digitalagentur Supercat. Auch die Digitalvermarkterin Lena Voges verlässt die "Mopo" auf "eigenen Wunsch", schreibt Roland Pimpl. Die Umsätze stimmen nicht, so Pimpl: Der Print-Vertrieb schrumpfe um 4 %, die Print-Werbung um 5 %. Gleichzeitig wachse die Digitalwerbung nur um unterwältigende 7 % statt der geplanten 50 %.
horizont.net, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: DuMont will seinen Digitalanteil von 25 auf 40 % steigern.

Zahl des Tages: Auf 40 % von jetzt 25 soll der Digitalanteil bei DuMont bis 2022 steigen, erklärt Vorstandschef Christoph Bauer im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Da das Zeitungsgeschäft eher stagniere, wolle der Verlag "bei der Digitalisierung noch einen Zahn zulegen" – die Struktur des Unternehmens verändere sich dabei zwangsläufig.
sueddeutsche.de

Zitat: Uwe Vorkötter sieht DuMont vor dem Journalismus, der sich ums große Ganze dreht, kapitulieren.

"Es gibt Fusionen auf Augenhöhe. Es gibt Partnerschaften. Es gibt Beteiligungen. Im Fall DuMont werden wir Zeugen einer Kapitulation."

DuMont gibt mit der Madsack-Fusion jegliche Ambitionen auf, zu den führenden Zeitungsverlagen der Republik zu gehören, analysiert Uwe Vorkötter, Chefredakteur von Horizont und einst von DuMonts "Berliner Zeitung". Damit würden die Eigentümer den Kern des Lebenswerks von Alfred Neven DuMont veräußern – publizistische Ambitionen hätten sie aber sowieso nie gehabt.
horizont.net, turi2.de (Background)

Gewerkschaften und DuMont-Betriebsrat kritisieren Zusammenschluss mit Madsack.

djv-LogoMadsack und Dumont: Die Gewerkschaften und der gemeinsame Betriebsrat der drei Berliner DuMont-Redaktionen kritisieren den Zusammenschluss. "Die Hauptstadtredaktion wird bis zum Herbst dieses Jahres dicht gemacht. Es gibt sie seit acht Jahren, sie hat mit immer weniger Redakteuren unter einem schwierigen Konstrukt immer mehr Arbeit geleistet." In der neuen RND Berlin GmbH gebe es zehn neue Stellen, auf die sich die 17 DuMont-Redakteure im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung neu bewerben sollten. Verdi/dju, DJV Berlin, und JVBB fordern faire Angebote über eine Weiterbeschäftigung für die Redakteure, die nicht in der neuen Redaktion arbeiten werden.
per Mail, turi2.de (Background)

Madsack und DuMont verbünden sich in Berlin.


Berliner Partnerschaft: Die Madsack Mediengruppe und DuMont schmieden eine gemeinsame Hauptstadtredaktion. Wolfgang Büchner und Uwe Dulias werden die Chefs der neuen RND Berlin GmbH, Gordon Repinski leitet das Büro.

Madsacks Redaktionsnetzwerk Deutschland ist an dem Joint Venture mit 75% beteiligt, DuMont mit 25%. Die gemeinsame Redaktion liefert die Politik- und Wirtschaftsinhalte für beide Mediengruppen. Die Redakteure sitzen im bisherigen Hauptstadtbüro des RND im Gebäude der Bundespressekonferenz. Alle in Berlin ansässigen Journalisten des RND wechseln in die neue Gesellschaft. Thorsten Knuf, Korrespondent von DuMont, schreibt auf Twitter, die DuMont-Mitarbeiter "können sich bei einem neuen Gemeinschaftsunternehmen bewerben, das mit der Madsack-Gruppe gegründet werden soll".

Außerdem werden sechs DuMont-Titel Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland: Ab Oktober können "Berliner Zeitung", "Kölner Stadt-Anzeiger", "Mitteldeutsche Zeitung" sowie der "Express", die "Hamburger Morgenpost" und der "Berliner Kurier" auch auf überregionale Inhalte vom RND zugreifen. Das Kartellamt muss dem Zusammenschluss noch zustimmen.
kress.de, madsack.de, twitter.com (Thorsten Knuf) turi2.de (Background)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Uwe Dulias macht Madsacks Volontäre fit für die Zukunft.

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Berliner Zeitung konzentriert sich stärker auf die Hauptstadt, startet neue Kolumnen, u.a. "Platz der Republik" mit wechselnden Autoren und schreibt auf der Seite "Made in Berlin" über die Berliner Wirtschaft, sagt Chefredakteur Jochen Arntz im kress.de-Interview. Die neue Wochenendausgabe gibt Freizeit-Tipps, die Autoren bekommen Bilder unter ihre Texte.
kress.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Berliner Zeitung" und "Berliner Kurier" – Jochen Arntz zeigt den Berliner Newsroom von DuMont.

Bookazine der "Hamburger Morgenpost" gibt Ausflugstipp für "Hamburg mit Kind".

Hamburger Morgenpost bringt ihr erstes Bookazine heraus: Auf 206 Seiten gibt "Hamburg mit Kind" 350 Tipps für Ausflüge bei jedem Wetter, drinnen und draußen. Das Nachschlage-Werk ist in Zusammenarbeit zwischen der"Mopo" und der Redaktionsagentur Moove entstanden, deren Mitgründerin Joy Jensen Chefredakteurin ist. Das Bookazine für 14,95 Euro soll einmal pro Jahr neu erscheinen.
mopo.de