Belgien: Gericht verbietet Facebook, weiter Nutzerdaten zu erheben.

Facebook-LogoFacebook darf in Belgien keine Nutzerdaten mehr sammeln, weil das Netzwerk die Nutzer nicht ausreichend über die Verwendung der Daten aufklärt. Der Konzern muss außerdem alle Daten, die er bereits erhoben hat, löschen. Das zuständige Gericht droht Facebook andernfalls mit 250.000 Euro Strafe pro Tag.
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Arvato stockt Facebook-Löschteam in Berlin auf 1.000 Mitarbeiter auf.

Facebook-LogoFacebook verlängert den Vertrag mit Arvato, schreibt new-business.de. Die Bertelsmann-Tochter betreibt für Facebook in Berlin ein Lösch-Zentrum, wo derzeit rund 700 Mitarbeiter gemeldete Posts begutachten und bei Verstößen löschen. Mittelfristig stockt Arvato das Löschteam auf 1.000 Mitarbeiter auf.
new-business.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Facebooks Lauschsprecher Portal kommt offenbar in zwei Ausführungen im Juli.

Facebook-LogoPortal, Facebooks Angriffsversuch auf Amazons Echo Show, kommt im Juli in zwei verschiedenen Ausführungen, berichtet digitimes.com. Beide Lauschsprecher, die unter den Decknamen Aloha und Fiona laufen, kommen mit 15-Zoll-Touchscreens und sollen mehr als nur sozial Vernetzen können. Auch die Lizenzverträge mit Sony und Universal Music sollen eine Rolle spielen.
digitimes.com, turi2.de (Portal), turi2.de (Sony), turi2.de (Universal Music)Kommentieren ...

Zitat: Medien müssen in den sozialen Netzwerken mehr moderieren.

"Mit dem Verweis auf die Netiquette ist es nicht getan, es wäre was, wenn diese auch eingehalten würden."

Hannes Ley, Kommunikationsberater und Gründer der Gegenrede-Initiative #Ichbinhier, wünscht sich im Interview mit teleschau.de von den Medien mehr Moderation und weniger Clickbait-Teaser in den sozialen Netzwerken.
teleschau.deKommentieren ...

Unilever fordert von Facebook & Co Bereinigung von "giftigen Inhalten".

Unilever droht Facebook und Co mit Werbe-Entzug, sollten die Plattformen sich nicht von "giftigen Inhalten" säubern. Marketing-Chef Keith Weed kündigt an, der Konsumgüter-Konzern werde nicht mehr auf Plattformen werben, die Kinder nicht vor schädlichen Inhalten schützen und mit Fake News, Rassismus und Sexismus eine Spaltung der Gesellschaft befördern.
marketingweek.com, manager-magazin.deKommentieren ...

Die Öffentlich-Rechtlichen müssen ihre Facebook-Strategie ändern, fordert Kai-Hinrich Renner.

ARD, ZDF und Deutschlandradio brauchen eine neue Strategie im Umgang mit Facebook, YouTube und Co, kritisiert Kai-Hinrich Renner. Die Öffentlich-Rechtlichen hätten die Bedrohung durch Facebook, Google und Co zwar erkannt, tummelten sich aber weiterhin fleißig auf deren Pllattformen. Deshalb würde es nicht schaden, sich nach österreichischem Vorbild mit den Verlagen gegen die Marktmacht der US-Internetriesen zusammenzutun.
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Verlage halten Google für kooperativer als Facebook.

Google verhält sich in der Zusammenarbeit mit traditionellen Medien kooperativer als Facebook, will Springer unter den Teilnehmern seines "International Paid Content Summit" herausgehört haben. Eine Umfrage unter den Teilnehmern zeige, dass viele Potential in der Zusammenarbeit mit den Internetriesen beim Vertrieb von Digitalabos sähen. An dem Treffen haben u.a. Vertreter von "Spiegel", "Zeit", "FAZ" "Le Monde", "New York Times" und dem "Guardian" teilgenommen.
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Größte Tageszeitung Brasiliens kehrt Facebook den Rücken.

Facebook-LogoFacebook: Die größte Zeitung Brasiliens, "Folha de São Paulo", will künftig keine Inhalte mehr auf Facebook posten. Die Zeitung begründet den Schritt mit Facebooks Entscheidung, Inhalte von Freunden stärker zu gewichten als Inhalte von Medien. Dadurch werde die Tendenz verstärkt, dass Nutzer nur die eigene Meinung gezeigt bekommen, schreibt "Folha de São Paulo".
haz.deKommentieren ...

Mobilfunkanbieter vereinfachen Login mit Mobile Connect.

Login-Allianz: Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland schließen sich zusammen und vereinfachen und vereinheitlichen das Einloggen mithilfe von Mobiltelefonen. Durch den GSMA-Dienst Mobile Connect können sich Nutzer ab Mitte 2018 mit Telefonnummer und Handy einloggen, die Eingabe von Nutzername und Passwort entfällt.

Springers Daten-Bündnis Verimi will den Dienst Mobile Connect, der in Konkurrenz zum einheitlichen Login mit dem Facebook- oder Google-Konto steht, ebenfalls nutzen und so das Einkaufen in Online-Shops oder die Anmeldung in Internet-Portalen sicher vereinheitlichen. Auch der Kontakt mit Behörden soll so ermöglicht werden.
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Für Facebook fühlt sich das Lösch-Gesetz "nicht richtig an".

Facebook: Chef-Lobbyist Richard Allan weist den Vorwurf zurück, das Netzwerk lösche besonders großzügig, um Feuer in die Debatte über das Netz-DG zu bringen. Facebook mit dem Netz-DG alle Verantwortung zu übertragen, fühle sich aber "nicht richtig an". Hassrede solle von staatlichen Stellen bewertet werden. Der derzeitige Druck mache Facebook ungewollt zum "Akteur in der politischen Debatte" und zum "Welt-Verleger".
plus.faz.net (Paid)Kommentieren ...

Ex-Mitarbeiter von Google und Facebook bilden neue Anti-Tech-Organisation.

Technik-Angst: Frühere Google- und Facebook-Mitarbeiter schließen sich zum Center for Humane Technology zusammen, um vor sozialen Medien und Smartphones zu warnen. Gemeinsam mit einer Nonprofit-Organisation starten sie die Kampagne The Truth About Tech, die auf 55.000 US-Schulen abzielt. Die neue Organisation will auch politisches Lobbying betreiben.
nytimes.comKommentieren ...

Amazon ist die wertvollste Marke der Welt.

amazonAmazon ist mit einem Markenwert von rund 150 Mrd Dollar die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus einem Ranking von Brand Finance hervor. Amazon steigert den Wert seiner Marke um 42 %. Auf den Plätzen folgen weitere Tech-Konzerne: Apple bleibt mit rund 146 Mrd Dollar Markenwert Zweiter, es folgen Google (121 Mrd Dollar), Samsung (92 Mrd Dollar) und Facebook (90 Mrd Dollar). Die wertvollsten deutschen Marken im Ranking sind Mercedes-Benz (15. mit 44 Mrd Dollar) und BMW (17. mit 42 Mrd Dollar).
horizont.net, brandirectory.comKommentieren ...

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Zahl der Woche von Gruner + Jahr:
Kinder, Mami geht jetzt in den Klub! Isabell Horn und rund 200.000 weitere Muttis sind schon da. Im Mamiklub, der neuen Müttermarke von G+Js Social-Media-Unit VidClubs, gibt's statt Perfektionismus die ganze Playlist Realität: von Höllenschmerzen bei der Geburt bis zum süßen Wahnsinn auf 2 Beinen. Dresscode: Come as you are. Who run the world: Mamis! #waszählt
facebook.com/Mamiklub

Bundeskartellamt untersucht Verhältnisse im Online-Werbemarkt.


Walled-Garden-Schau: Das Bundeskartellamt startet eine Sektoruntersuchung im Online-Werbemarkt. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, begründet den Schritt mit der "großen wirtschaftlichen Bedeutung für Werbetreibende sowie für Inhalteanbieter im Netz" und mit Diskussionen um ein schwieriges wettbewerbliches Umfeld. Unternehmen wie Google und Facebook käme erhebliche Marktbedeutung zu. Das Kartellamt wolle überprüfen, ob sie tatsächlich sogenannte Walled Gardens etablieren können. Auch den Zugang zu Daten und deren Verarbeitung, etwa bei der Sichtbarkeitsmessung und der Betrugsprävention, will die Behörde untersuchen. Neben der aktuellen Markstruktur will das Kartellamt auch absehbare technische Entwicklungen berücksichtigen.

In einem ersten Schritt wollen die Wettbewerbshüter Gespräche mit verschiedenen Unternehmen aus den betroffenen Wirtschaftskreisen führen. Wie lange die Prüfungen der Behörden andauern werden, ist noch unklar. Eine Sektoruntersuchung ermöglicht es dem Kartellamt bei begründetem Verdacht, die Verhältnisse in einem kompletten Markt zu untersuchen, ohne dabei gegen ein einzelnes Unternehmen zu ermitteln. Das Instrument existiert seit Mitte 2017. Aktuell laufen auch Untersuchungen in der Milchbranche und zu Preisabsprachen an Tankstellen.
bundeskartellamt.de, spiegel.de, horizont.netKommentieren ...

Kursschwenk bei Facebook könnte Werbetreibenden langfristig nützen.

Facebook hat sich in den vergangenen Jahren zu sehr in Richtung der Werbekunden orientiert und dadurch an Attraktivität bei seinen Nutzern verloren, schreibt Earnesto-Chef Johst Klems. Die jüngsten Änderungen am Newsfeed seien daher notwendig, um wieder ein soziales Netzwerk zu werden und das Interesse der Nutzer aufrecht zu erhalten. Langfristig würden dadurch auch Werbende profitieren: Wenn die Nutzer mehr Zeit auf Facebook verbringen, gäbe es dadurch auch wieder mehr Raum für Werbung. Zudem sei mit stärkerer Interaktion zu rechnen.
horizont.netKommentieren ...

Werber nutzen Änderungen bei Facebook für höhere Budgets.

Werber bekommen mit der Änderung des Facebook-Newsfeeds ein Argument für höhere Mediabudgets bei Social Media, schreibt Seb Joseph. Seit Facebook bevorzugt Posts von Freunden anzeigt, seien Unternehmen eher bereit, Geld für Werbung auf Facebook auszugeben. Einige, wie Audi und Barclaycard, würden sogar ihre Taktik ändern und nicht mehr auf organische Reichweite setzen.
digiday.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Facebook macht mehr Umsatz, bindet Nutzer aber schlechter.

Facebook-LogoZahl des Tages: Stramme 12,97 Mrd Dollar setzt Facebook im vierten Quartal um, fast 50 % mehr als vor einem Jahr. 4,27 Mrd Dollar bleiben als Gewinn. Änderungen im Newsfeed führen dazu, dass die Nutzer täglich 50 Mio Stunden weniger bei Facebook verbringen. Das Nutzerwachstum verlangsamt sich – die Börse reagiert enttäuscht.
handelsblatt.com, techcrunch.com, theverge.comKommentieren ...

"Facebook wird vollgepumpt": Privatfunk-Chef Hans Demmel will ARD und ZDF im Netz einschränken.


Mehr Zurückhaltung, bitte: Den privaten Sendern in Deutschland sind die Social-Media-Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio ein Dorn im Auge. "Facebook wird vollgepumpt", kritisiert Hans Demmel, Vorstandschef des VPRT, im Interview von "Horizont" und turi2.tv. "Wir zahlen Gebühren dafür, dass Facebook im Umfeld Werbegelder einnimmt." Demmels Appell zur Zurückhaltung ist dringend: Heute beraten die Ministerpräsidenten über den neuen Telemedienauftrag.

Demmel verlangt von den Öffentlich-Rechtlichen, Facebook nur als Werbekanal zu nutzen. Auch die privaten Sender versuchten, Facebook-Nutzer auf die eigenen Seiten zu lotsen statt Programm exklusiv für die Plattformen zu machen. Öffentlich-rechtliche Journalisten dürften nicht verpflichtet werden, Facebook voll zu pumpen und einen US-Konkurrenten stärker zu machen. "Ein ausgeglichenes Spielfeld – mehr wollen wir gar nicht", sagt Demmel, im Hauptjob Geschäftsführer von n-tv, am Rande des Deutschen Medienkongress.

Er beobachtet, wie sich in Deutschland eine Opposition gegen das Mediensystem formt. Demmel schätzt, dass in einer Abstimmung heute ein Viertel der Deutschen gegen den Rundfunkbeitrag stimmen würden. Aus staatsbürgerlicher Sicht für ihn kein guter Zustand. Darum verlangt er Reformen und eine Besinnung auf den Kernauftrag. Doch den verlören die Sender oft aus dem Blick: Höherklassige Dokus würden immer häufiger im Nachtprogramm verschwinden oder auf Spartensender abgeschoben.
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2.tv)Kommentieren ...

Gruner + Jahr startet auf Facebook einen "Mamiklub".

Gruner + Jahr startet die Social-Media-Marke Mamiklub, zunächst auf Facebook. Reichweite kommt von Schauspielerin Isabell Horn, die für das Projekt mit G + J kooperiert. Der Verlag hat die Marke in seinem Innovationslabor Greenhouse entwickelt. VidClubs, die Social-Media-Einheit des Verlags, betreut die Marke.
presseportal.de, facebook.com (Mamiklub-Seite)Kommentieren ...

Meinung: Claudia Zettel wünscht sich chronologische Newsfeeds zurück.

Social Media: Claudia Zettel nervt der Algorithmus, der ihr "drei Tage alte Breaking News" und Fotos vom vergangenen Wochenende in die Facebook-Timeline spült, selbst wenn sie den Feed umstellt. Sie wünscht sich die Chronologie zurück, weil sie wirkliche Neuigkeiten oft verpasst und sich von Facebook, Twitter und Instagram entmündigt fühlt.
futurezone.atKommentieren ...

Facebook zeigt US-Nutzern bevorzugt lokale Nachrichten.


Nachbarschaft im Newsfeed: Facebook bevorzugt künftig lokale Themen. Wer Medien aus seinem Umfeld abonniert hat, bekommt sie in den USA nun weiter oben angezeigt, kündigt Mark Zuckerberg an. Dies soll auch bald für Nutzer in weiteren Ländern gelten. Facebook hält zwar an seinem Kurs fest, Inhalte klassischer Medien abzustufen. Nachrichten aus der Umgebung würden aber das soziale Miteinander und ziviles Engagement fördern, begründet Zuckerberg den Schritt.

Facebook kündigt zudem an, einen bereits getesteten Bereich für lokale Nachrichten innerhalb der App auf weitere Regionen auszudehnen. Die Funktion Today In war zuletzt für sechs US-Städten freigeschaltet. In einem Blogbeitrag deutet Facebook an, die jüngsten Maßnahmen seien erst der Anfang der Bemühungen, hochqualitative News zu bevorzugen. Qualität ist in Facebooks Sinne vor allem das, was Interaktion fördert.
facebook.com (Zuckerberg), fb.com (Today In)Kommentieren ...

Zitat: TBWA-Chef Troy Ruhanen hat volles Vertrauen in Google und Facebook.

"Ich bin einer, der an Facebook und Google glaubt. Diese Firmen sind seriös und wollen die Nutzer nicht manipulieren, auch nicht die Werbekunden."

Troy Ruhanen, Chef des Werbeagentur-Netzwerks TBWA, findet das Ausmaß digitalen Werbebetrugs nicht so dramatisch. Es lohne sich nicht, deshalb auf diese wichtigen Werbeumfelder zu verzichten.
persoenlich.comKommentieren ...

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Quo vadis … Mister Zuckerberg?
Egal ob Facebook oder Twitter, es scheint genau das eingetreten zu sein, was die Kritiker prognostiziert hatten: übervorsichtig eingestellte Algorithmen löschen in Zweifelsfällen lieber eine Meinungsäußerung, als das Risiko einer Strafzahlung einzugehen. Gleichzeitig verliert Facebook das Interesse an professionellen Inhalten. Wie geht’s weiter?

EuGH erklärt Sammelklage gegen Facebook für unzulässig.

Facebook-LogoFacebook: Der österreichische Datenschützer Max Schrems darf keine grenzüberschreitende Sammelklage gegen Facebook in Österreich einreichen, entscheidet der Europäische Gerichtshof. Die Richter bekräftigen aber, dass er als Einzelperson in seiner Heimat gegen den Konzern klagen kann, obwohl Facebook seinen europäischen Sitz in Irland hat. Max Schrems wirft Facebook Datenschutzverstöße vor.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Lösch-Quote von Hate-Speech liegt bei dubiosen 100 % in Deutschland.

Zahl des Tages: Erstaunliche 100 % beträgt die Lösch-Quote von Hate-Speech bei Facebook, Twitter und YouTube, laut der EU-Kommission. Sie bezieht sich auf durch die FSM beanstandete Beiträge. Da die sozialen Medien allerdings immer schneller werden, blieben der FSM lediglich 45 zu meldende Beiträge – und die wurden alle gelöscht.
zeit.de
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Google zahlt am meisten Geld für Lobbyarbeit in Washington.

Google gibt so viel Geld für Lobbyarbeit aus wie kein anderes Unternehmen in den USA, schreibt die "Washington Post". Demnach hat Google 2017 mehr als 18 Mio Dollar bezahlt, um im Kongress, in Bundesbehörden und dem Weißen Haus Gehör für seine Interessen zu finden. Im Mittelpunkt standen Einwanderung, die Steuerreform und kartellrechtliche Fragen. 2016 war noch Kabel-Gigant Comcast Spitzenzahler. Auch andere Tech-Riesen lassen sich ihren Einfluss in Washington einiges kosten: Amazon gab fast 13 Mio Lobby-Dollar aus, Facebook über 11 Mio und Apple immerhin noch 7 Mio.
washingtonpost.com via nrz.deKommentieren ...

BDZV schließt sich Murdoch-Forderung nach Geld von Facebook an.

BDZV unterstützt wenig überraschend die Forderung von Rupert Murdoch, wonach Facebook und vergleichbare Anbieter Verlagen Geld für die Verbreitung von vertrauenswürdigen Inhalten zahlen sollen. "Unsere Produkte werden gedruckt und digital als seriöse Quellen wahrgenommen mit weitem Abstand vor den sozialen Medien. Davon profitieren die Plattformanbieter nicht nur inhaltlich, sondern auch mit einem Zugewinn an Image", begründet der Verleger-Verband.
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Rupert Murdoch fordert von Facebook Geld für News.

Rupert Murdoch will Facebook für News blechen lassen. Er reagiert damit auf Facebooks Plan, Inhalte von "vertrauenswürdigen" Quellen vorrangig anzuzeigen. Für Murdoch ist klar: "Wenn Facebook 'vertrauenswürdige' Verlage anerkennen will, sollte es ihnen eine ähnliche Gebühr bezahlen, wie sie bei Kabel-Unternehmen üblich ist."
handelsblatt.com, newscorp.comKommentieren ...