- Anzeige -

Das Potsdamer Publishing House Media Partisans kreiert und verbreitet Branded Videos mit Millionenreichweite.
43% aller Facebook-Nutzer schauen bereits Branded Video und fast jeder Zweite kauft danach ein (Quelle: Studie "The Science of Social Video"). Die GfK bestätigt, dass die Kaufwahrscheinlichkeit durch Facebook-Video-Kampagnen um 25% steigt. Nachzulesen im Branded Video Whitepaper (Download).
www.mediapartisans.com

Verbraucherzentrale: Instagram ändert seine AGB.

Instagram überarbeitet auf Druck von Verbraucherschützern bis Jahresende seine AGB, sagt Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, dem "Tagesspiegel". Künftig soll deutsches Verbraucherrecht gelten, die Foto-App aus dem Hause Facebook soll weniger Nutzungsrechte an den Bildern und Filmen der Nutzer bekommen. Die Verbraucherschützer haben insgesamt 18 Klauseln bemängelt.
tagesspiegel.deKommentieren ...

Meinung: Ansätze, Google zu regulieren, beschränken sich zu sehr auf Algorithmen.

Internet-Regulierung wird oft auf Algorithmen verkürzt, meint Patrick Beuth. Google und Facebook zu einer Offenlegung ihrer Ranking-Kriterien zu verpflichten, sei schwierig. Fielen die offengelegten Angaben zu oberflächlich aus, könne man sich die Aktion sparen. Zudem veränderten selbstlernende Systeme die Gewichtung von Faktoren ständig, dies sei für Nutzer und sogar Entwickler schwer nachzuvollziehen. Algorithmen und Software würden aber von Unternehmen eingesetzt, die etwa dem Antidiskriminierungsgesetz unterliegen. Dies müsse nur durchgesetzt werden.
zeit.deKommentieren ...

Großbritannien droht Sozialen Medien mit Mobbing-Steuer.

Großbritannien liebäugelt mit einer Mobbing-Steuer für Soziale Medien wie Facebook und Twitter, um Nutzer vor Online-Drangsalierungen zu schützen. Die "branchenweite Abgabe" könne zunächst freiwillig sein und als Appell verstanden werden. Die zuständige Ministerin schließt aber auch eine gesetzliche Verankerung nicht aus.
"FAZ", S. 19 (Paid)Kommentieren ...

US-Abgeordnete wollen russische Facebook-Anzeigen aus dem Wahlkampf offenlegen.


Eine unbequeme Wahrheit: Führende US-Politiker zwingen Facebook zur Transparenz. Mitglieder des Geheimdienst-Ausschusses wollen Anzeigen veröffentlichen, die offenbar aus Russland finanziert Stimmung im Wahlkampf machen sollten. Facebook-Operativchefin Sheryl Sandberg traf die Politiker vorher zum Gespräch. Sie ist momentan auf großer Erklär- und Werbetour, weil Behörden allerorten die regulatorischen Daumenschrauben anziehen.

Käufer mit Verbindungen nach Russland sollen im Wahlkampf rund 3.000 Anzeigen geschaltet und mehr als 100.000 Dollar ausgegeben haben. Ziel soll es gewesen sein, die Stimmung im Land und damit die Präsidentschaftswahl zu beeinflussen. Facebook muss sich am 1. November einer Anhörung stellen. Im Senat steht eine Befragung von Facebook, Google und Twitter bevor. Sie alle kämpfen wegen Fake News und undurchsichtiger Strukturen um Vertrauen.
nytimes.comKommentieren ...

Basta: Facebook wollte Champions-League-Rechte für lau.

Facebook-LogoMan kann es ja mal probieren: Facebook scheitert mit dem Versuch, den Milliardenpoker um Sportrechte umzukehren und bekommt von der UEFA vorerst keine Streaming-Rechte für die Champions League in Indien, Afrika und anderen Gebieten, in denen die Spiele nicht im TV übertragen werden. Die Preisvorstellungen lagen dann doch zu weit auseinander. Facebook wollte die rechte umsonst.
digiday.comKommentieren ...

Basta: Bundeswehr-Bot lässt Nutzer gepflegt strammstehen.

Stillgestanden, neue Nachricht: Die Bundeswehr setzt ihre Webvideo-Serie Die Rekruten mit dem Format Bundeswehr Exclusive fort. Fleckgetarnte Nutzer können sich via Facebook Messenger anschnauzen lassen. Der Bot reagiert auf ein "Jawohl!" und hört erst nach dem Kommando "Dienstschluss" auf zu senden.
facebook.com (Bot-Anmeldung), youtube.comKommentieren ...

Vermarkter haben kein Problem mit Werbe-Duopol.

Facebook und GoogleWerbe-Duopol von Google und Facebook geht für viele Vermarkter entgegen der öffentlichen Darstellung in Ordnung, berichtet Seb Joseph. Die unterschiedlichen Messmethoden seien nicht hinderlich, solange sie fortlaufend benutzt werden. Während kleine Werbetreibende und Agenturen mit den geschlossenen Systemen von Google und Facebook Probleme haben, könnten große Unternehmen sogar profitieren und große Reichweiten mit höherer Sicherheit gegen Klickbetrug erzielen.
digiday.comKommentieren ...

US-Verleger-Chef bläst in "Bild" und "Welt" zur Attacke auf Google und Facebook.


Halali im Hause Springer: US-Verleger-Chef David Chavern schießt scharf gegen Google und Facebook. Über Interviews in "Bild" und "Welt" sucht der Chef der News Media Alliance den Schulterschluss mit deutschen Kollegen. Über beiden Blättern thront zufällig Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, zugleich Präsident des deutschen Zeitungsverleger-Verbandes BDZV. Chavern will, dass sich Verleger aus den USA und Europa gemeinsam gegen Internetgiganten wehren.

Der US-Branchenlobbyist beschwert sich via "Bild", wie schwierig es sei, mit den Vertriebspartnern Google und Facebook zu leben. Beide ziehen Werbegeld ab und behinderten Online-Abos. In der "Welt" erkennt Chavern die jüngsten Bemühungen von Google und Facebook für Online-Abos an. Die Verleger würden trotz netter Worte aber "Aktivisten bleiben", bis wirtschaftliche Ergebnisse sichtbar werden. Chavern lobt namentlich EU-Kommissar Günther Oettinger für seine verlegerfreundliche Politik. Vor den Interviews in den beiden Springer-Zeitungen hatte Chavern seine Interview-Rundreise in der "FAZ" begonnen.
"Bild", S. 2; "Welt", S. 10 (Paid); faz.netKommentieren ...

Facebook will politische Anzeigen künftig grundsätzlich manuell überprüfen.

Facebook-LogoFacebook will Anzeigen, deren Zielgruppe auf politische, religiöse, ethnische oder soziale Parameter basiert, künftig generell manuell überprüfen, bevor sie online gehen. Das geht aus einer E-Mail hervor, die das Unternehmen an Werbetreibende gesandt hat und aus der Axios zitiert. Bislang werden die meisten Anzeigen nur automatisch geprüft. Unklar ist bislang, ob die neue Praxis nur in den USA oder weltweit gelten wird.
axios.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Rund 5,1 Mio Pfund Steuern zahlt Facebook in Großbritannien.

Zahl des Tages: Gerade einmal 5,1 Mio Pfund, umgerechnet rund 5,7 Mio Euro, zahlt Facebook UK in Großbritannien für 2016 an Steuern. Dies ist knapp 1 Mio Pfund mehr als 2015. Nach der Abrechnung abzugsfähiger Ausgaben sollen es sogar nur 2,58 Mio Pfund Steuern sein. Facebooks Gewinn für 2016 liegt bei 58,4 Mio Pfund, umgerechnet rund 66 Mio Euro. Seit April 2016 bucht Facebook mehr Werbeeinnahmen über sein Büro in Großbritannien statt über Irland.
bbc.com, reuters.com, theguardian.com, dailymail.co.ukKommentieren ...

OSZE: Facebook-Gesetz von Maas könnte freie Meinungsäußerung behindern.

Facebook-Gesetz von Bundesjustizminister Heiko Maas ist zu ungenau formuliert, sagt die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Soziale Netzwerke könnten deshalb unverhältnismäßig viele Nutzer-Beiträge löschen. Dadurch könne das Gesetz gegen Hasskriminalität im Internet die freie Meinungsäußerung behindern. Deutschland solle eine vorsichtige Umsetzung des Gesetzes gewährleisten.
wiwo.de, netzpolitik.orgKommentieren ...

Studie: Große Mehrheit der Bürger sieht soziale Netzwerke kritisch.

Soziale Medien: Nur knapp drei Mio Deutsche vertrauen Infos bei Facebook und Co mehr als den klassischen Medien, sagt laut "Handelsblatt" eine Studie von Kantar TNS im Auftrag der Landesmedienanstalten. Demnach achten 94 % der Nutzer sozialer Medien auf den Absender der Nachricht, 89 % sehen soziale Medien als Möglichkeit der freien Meinungsäußerung. Doch nur ein Drittel glaube, dort einen guten Überblick über verschiedene Meinungen zu finden.
handelsblatt.comKommentieren ...

Facebook will mit 1.000 neuen Mitarbeitern Anzeigen überprüfen.

Facebook-LogoFacebook will mehr als 1.000 Mitarbeiter einstellen, damit diese bei Anzeigen die Einhaltung der Community-Standards überprüfen. Der Internet-Riese will auch mehr Geld in Software investieren, die anstößige Werbung entfernt. Facebook-Operativchefin Sheryl Sandberg hat im September Schritte gegen diskriminierendes und rassistisches Werbe-Targeting angekündigt. Inhalte, die religiöse, ethnische oder sexuelle Gruppen attackieren, sollten von mehr Mitarbeitern kontrolliert werden.
mashable.com, wsj.com (Paid), finanzen.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Mark Zuckerberg entschuldigt sich für negative Folgen von Facebook.

"Für die Art und Weise, wie meine Arbeit verwendet wurde, um Menschen zu spalten, anstatt uns zusammenzubringen, bitte ich um Vergebung und ich werde daran arbeiten, es besser zu machen."

Facebook-Chef Mark Zuckerberg bittet am Versöhnungstag, dem höchsten jüdischen Feiertag, um Verzeihung für negative Auswirkungen von Facebook.
techcrunch.comKommentieren ...

Analyse: Zuckerberg droht die Kontrolle über sein soziales Netzwerk zu verlieren.

Facebook droht der Kontrolle seines Erfinders Mark Zuckerberg zu entgleiten, analysiert ein Autorenteam der "Welt am Sonntag". Zuckerberg gehe es ähnlich wie dem Schöpfer des Monsters Frankenstein. Ursprünglich für Partys und die Suche nach Freunden und Dates gedacht, lehre Facebook heute Politikern und Wirtschaftsführern das Fürchten. Dem sozialen Netzwerk fehlten Mechanismen, um den Missbrauch der Freiheit, die es gewährt, zu stoppen. Die Microtargeting-Funktion, die Facebook für Werbekunden so wertvoll macht, sei zugleich seine große Schwäche, schreiben Stefan Beutelsbacher, Nikolaus Doll, Thomas Heuzeroth und Cat Zakrzewski.
"Welt am Sonntag", S. 33-34 (Paid)Kommentieren ...

Heiko Maas rüstet personell gegen Facebook und Co auf.

Facebook-Gesetz: Bundesjustizminister Heiko Maas rüstet personell gegen Facebook und Co auf und lässt etwa 50 Mitarbeiter beim Bun­des­amt für Justiz die Einhaltung seines Gesetzes gegen Hasskriminalität im Internet kontrollieren, schreibt Fabian Reinbold. Zum Inkrafttreten des Gesetzes Anfang Oktober soll die erste Hälfte der Mitarbeiter ihren Dienst antreten.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Tech-Konzerne sind der neue Prügelknabe der US-Politiker.

Lese-Tipp: Tech-Riesen sind in den USA vom Liebling zum Prügelknaben der Politiker geworden, analysiert Thomas Schulz. Die Konzerne müssten künftig wie andere Branchen einen mühseligen Lob­by­is­ten-Klein­krieg führen und mit Niederlagen rechnen. Ihnen drohe eine strengere Regulierung. Google, Facebook und Co seien den Politikern zu mächtig geworden. Zudem bieten sie eine gute Zielscheibe für Populisten unter Republikanern und Demokraten.
"Spiegel" 40/2017, S. 76-77 (Paid)Kommentieren ...

EU will 2018 Pläne für Besteuerung von Google und Co präsentieren.

EU-Kommission von Präsident Jean-Claude Juncker will 2018 Pläne vorlegen, IT-Konzerne wie Google und Facebook anders zu besteuern. Die neuen Regeln sollen für eine effektive Besteuerung und Gleichbehandlung von IT-Unternehmen sorgen - egal, ob sie ihr Geld online oder offline verdienen. Die EU-Staaten sind sich aber uneinig, ob IT-Firmen stärker reguliert und besteuert werden sollen.
wiwo.de, derstandard.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

- Anzeige -

Das Potsdamer Publishing House Media Partisans kreiert und verbreitet Branded Videos mit Millionenreichweite.
43% aller Facebook-Nutzer schauen bereits Branded Video und fast jeder Zweite kauft danach ein (Quelle: Studie "The Science of Social Video"). Die GfK bestätigt, dass die Kaufwahrscheinlichkeit durch Facebook-Video-Kampagnen um 25% steigt. Laden Sie das Branded Video Whitepaper herunter und erfahren Sie, warum Branded Video in Ihrer Media-Strategie 2018 nicht fehlen darf.
www.mediapartisans.com

Meinung: Verlage müssen schnell relevante Plattformen aufbauen.

Daten-Allianzen: Medienhäuser müssen beim Aufbau ihrer Daten-Allianzen mehr Gas geben, meint Group-M-Chef Jürgen Blomenkamp. Die Medienhäuser müssten schneller als bisher breit ausgelegte Plattformen aufbauen, sonst würden sie im Wettbewerb weit zurückfallen. Eigene skalierbare Plattformen seien die einzige Möglichkeit, dem Trend Richtung Google und Co etwas entgegenzusetzen.
horizont.netKommentieren ...

Deutsche Welle überträgt Radio für Afrika über Facebook Live Audio.

Deutsche Welle nutzt als erster internationaler Sender Facebook Live Audio im Regelbetrieb und überträgt vier Radioprogramme für Afrika, auf Englisch, Französisch, Haussa und Kisuaheli. Die Deutsche Welle reagiert damit auf den Trend, dass viele Menschen in Afrika Social Media nahezu ausschließlich mobil nutzen und überdurchschnittlich oft Radio am Handy hören.
dw.com
Kommentieren ...

Facebook kauft Video-Rechte für die Football-Liga NFL.

Facebook-LogoFacebook investiert in Sport-Inhalte und kauft für zwei Jahre die Rechte, Zusammenfassungen aus allen NFL-Spielen zu zeigen. NFL Films, die Produktionstochter der Football-Liga, erstellt zudem Shows für Facebooks Video-Plattform Watch. Facebook-Nutzer werden die Videos der Liga-Spiele, Play-off-Spiele und des Super Bowls schon unmittelbar nach Spielende kostenlos sehen können.
recode.net, cnet.comKommentieren ...

Russland stellt Facebook ein Ultimatum zur Speicherung von Daten im Inland.

Russland droht Facebook mit einer Sperre, falls das soziale Netzwerk russische Nutzerdaten nicht ab 2018 im Inland speichert. Ein entsprechendes Gesetz gelte für alle Unternehmen, teilt die Aufsichtsbehörde für Medien und Datenschutz mit. Moskau werde keine Ausnahmen zulassen. Sollte sich Facebook weigern, Daten im Inland zu speichern, müsse es seine Arbeit einstellen. Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat Russland bereits aus diesem Grund blockiert.
wiwo.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Facebook-Pöbler gegen Peter Tauber muss Geldstrafe zahlen.

Zahl des Tages: Eine Geldstrafe von 2.000 Euro muss ein Handwerker aus Düsseldorf zahlen, weil er CDU-Generalsekretär Peter Tauber bei Facebook gedroht hatte, ihn "bei der nächsten Wahl töten" zu wollen, wobei er das Wort "töten" 29 Mal wiederholt hat. Tauber erstattete Anzeige. Der Angeklagte entschuldigt sich und erklärt, er habe den Text geschrieben, aber nicht abgeschickt - seine Katze sei auf die Tastatur gekommen.
bild.de, merkur.deKommentieren ...

Meinung: Facebook hat die AfD gestärkt.

Facebook-LogoAfD würde es ohne Facebook "in dieser Stärke nicht geben", schreibt Martin Giesler. Zwar sei Facebook nicht unmittelbar Schuld am Einzug der Partei in den Bundestag, Facebooks Aufmerksamkeits-Logik sei jedoch dafür verantwortlich, dass das soziale Netzwerk "von Menschenfeinden wie der AfD gekapert und ausgenutzt" werde. Trotz aller Bemühungen habe Facebook bis heute keine Lösungen zur Hand, um der Verbreitung von Unwahrheiten Herr zu werden.
socialmediawatchblog.deKommentieren ...

Funke und t-online.de senden aus Facebook-Wahlstudio.

Facebook stellt deutschen Medien am Wahltag ein TV-Studio für Livestreams. Aus dem Facebook-Wahlstudio sendet u.a. die Funke Zentralredaktion über die Kanäle der "WAZ". Videochefin Johanna Rüdiger spricht mit Chefredakteur Jörg Quoos. Auch t-online.de streamt ein Gespräch zwischen Chefredakteur Florian Harms und Inhalte-Direktor Arne Henkes. Die Sendungen binden Facebook-Daten und Kommentare von Nutzern ein.
facebook.com ("WAZ"-Sendung), facebook.com (t-online.de-Sendung)

Die "WAZ"-Sendung:


Die t-online.de-Sendung:
Kommentieren ...

Mark Zuckerberg bläst Pläne für eine neue Aktienstruktur ab.

Mark Zuckerberg gibt seine Pläne für eine neue Aktienstruktur, die ihm Einfluss im Konzern sichern sollte, auf. Der Facebook-Chef schreibt, er wolle die bisher geplante Anteilsklasse ohne Stimmrechte nicht mehr einführen. Anleger hatten gegen die Pläne geklagt. Zuckerberg wollte für wohltätige Zwecke große Aktienpakete verkaufen, ohne die Kontrolle über seine Firma zu verlieren.
facebook.com, techcrunch.com, businessinsider.deKommentieren ...

Springer experimentiert mit Facebook und Google in Sachen Paid Content.

Springer beteiligt sich an Versuchen von Google und Facebook, Bezahl-Inhalte zu fördern, schreibt Kai-Hinrich Renner. Jan Bayer, Springers Vorstand für Bezahl-Angebote, habe Delegierten und BDZV-Mitgliedern davon beim Zeitungskongress erzählt. Mit Facebook könnte es bereits Ende September losgehen, es handle sich um eine Zusatz-Funktion von Instant Articles. Google wolle helfen, das Auffinden und Bezahlen der Inhalte hinter der Paywall zu erleichtern.
morgenpost.deKommentieren ...

Facebook legt dem US-Kongress Wahl-Werbung aus Russland offen.


Werbegrüße aus Moskau: Facebook hilft dem US-Kongress, russische Beeinflussungs-Versuche auf die US-Wahl zu untersuchen. Das soziale Netzwerk stellt dem Ermittlungs-Ausschuss Daten von 3.000 Werbe-Anzeigen zur Verfügung, die während des Wahlkampfes von Fake-Konten aus Russland kamen, schreibt Mark Zuckerberg in einer Mitteilung auf Facebook. Zur Bundestagswahl in Deutschland am Sonntag sieht der Facebook-Chef keine Beeinflussungs-Versuche in diesem Ausmaß. Facebook hat aber auch hier tausende Fake-Konten gelöscht.

Der Konzern verschärft nun seine Regeln für politische Werbung: Künftig wird bei politischen Anzeigen stets die Seite angegeben, die für die Anzeige bezahlt hat. Außerdem können die Nutzer auf Wunsch sehen, welche Anzeigen die Seite für andere Zielgruppen schaltet.
nytimes.com, faz.net, facebook.com1 Kommentar

Facebook geht gegen beleidigendes Werbe-Targeting vor.


Anstößiges Targeting im Visier: Facebook-Operativchefin Sheryl Sandberg kündigt Schritte gegen diskriminierendes und rassistisches Werbe-Targeting an. Facebooks Anzeigen-Politik werde klargestellt und strenger kontrolliert. Inhalte, die religiöse, ethnische oder sexuelle Gruppen attackieren, durften schon bisher nicht beworben werden. Künftig sollen aber mehr Mitarbeiter die Einhaltung der Community-Standards beim Targeting überprüfen.

Außerdem will Sandberg mit einem neuen Programm Facebook-Nutzer dazu auffordern, Missbräuche des Werbe-Systems zu melden. Hass habe auf Facebook keinen Platz. Als Jüdin, Mutter und Mensch wisse Sandberg, welchen Schaden Hass anrichten kann.

Facebook hatte es Werbetreibenden gestattet, Werbung gezielt an antisemitische und rassistische Nutzer zu richten. Werbekunden konnten Zielgruppen wie "Juden-Hasser" oder "Wie man Juden verbrennt" auswählen.
facebook.com, nytimes.com, reuters.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...