Meinung: Tech-Verantwortliche handeln nicht absichtlich böse.

Facebook-LogoFacebook, Google und Co rutschen durch die "computerlogische Denkweise in der Tech-Industrie" in Skandale, glaubt Soziologe Oliver Nachtwey. Die Verantwortlichen dächten sich oft nichts Böses und nutzten schlichtweg die technischen Möglichkeiten, z.B. bei Google Streetview. Gesellschaftliche Probleme lösen sie laut Nachtwey durch Technologie, vergessen aber die Probleme, die daraus folgen – z.B. steigende Mietpreise durch Airbnb.
faz.net

Zitat: Markus Beckedahl fordert Wege, um Facebook oder Google zu zerschlagen.

"Natürlich brauchen wir Wege, um marktdominante Plattformen wie Facebook oder Google zu zerschlagen."

Republica-Gründer Markus Beckedahl sagt im "Handelsblatt"-Interview, dass die EU-Kommission die Übernahme von WhatsApp durch Facebook annullieren sollte.
handelsblatt.com

Aus dem turi2.tv-Archiv: Markus Beckedahl fürchtet, dass Facebook und Co. noch mächtiger werden. (05/2017)

Video-Tipp: Facebook will Fake News bei Europawahl eindämmen.

Facebook-LogoVideo-Tipp: Um Fake News bei der Europawahl einzudämmen, eröffnet Facebook ein "Election Operation Center", eine Art Lagezentrum, das die ARD als einziges deutsches TV-Team besucht. Fragwürdige Facebook-Inhalte sollen künftig frühzeitig erkannt werden, um Manipulationen im EU-Wahlkampf zu verhindern.
tagesschau.de (3-Min-Video)

Bitkom knüpft Datenteilungspflicht für Digitalkonzerne an Bedingungen.

Bitkom, Interessenverband der Digitalindustrie, fordert klarer definierte Bedingungen, wann der Zugang zu Daten von Digitalkonzernen wie Google oder Facebook erlaubt ist, schreibt das "Handelsblatt". Eine Marktmacht, wie von Bundesjustizministerin Barley angedacht, reiche allein nicht aus. Ähnlich wie bei Patenten, könnten die Inhaber die Nutzung zu "angemessenen Bedingungen" gestatten.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Meinung: Die Tech-Riesen in den USA treiben erfolgreich ihre eigene Transformation voran.

Tech-Riesen in den USA erfinden sich derzeit, obwohl hochprofitabel, überwiegend erfolgreich neu, schreiben Alexander Armbruster und Roland Lindner. Microsoft habe unter Satya Nadella die Verwandlung vom Windows-Konzern zu einem Cloud-Anbieter, der an Zukunftstechniken forscht, geschafft. Facebook wolle vom Social Network zum "digitalen Wohnzimmer" werden und auf Privatsphäre setzen, Apple dränge auf den Software und Inhalte-Markt. Amazon und Google versuchten, in die Breite zu wachsen.
"FAZ", S. 24 (Paid)

Meinung: Wahlwerbung auf Facebook gewinnt bei der Europawahl an Bedeutung.

Facebook-LogoFacebook ist beim Kampf um Stimmen bei der kommenden Europawahl ein wichtiger Schauplatz, schreibt Marcel Wollscheid im "Focus". Die SPD gebe zum Beispiel 2019 für den Online-Wahlkampf 80-mal so viel aus, wie 2014. Facebook wolle mit strengeren Regeln Missbrauch und Einmischung aus dem Ausland verhindern. Experten würden jedoch befürchten, dass die Gegenspieler sich der Situation anpassen würden, etwa durch Strohmänner.
"Focus" 19/2019, S. 34 (Paid)

Facebook sperrt rechtsextreme Influencer dauerhaft, weil sie "gefährlich" sind.


Abgemeldet: Facebook verbannt eine Reihe prominenter US-Rechtsextremer von seinen Plattformen, wie das Unternehmen mitteilt. Zu den gesperrten Personen zählen Alex Jones mitsamt seiner Marke Inforwars, der "Nation of Islam"-Führer Louis Farrakhan, der Blogger und Ex-Breitbart-Redakteur Milo Yiannopoulos sowie die Verschwörungstheoretikerin und Aktivistin Laura Loomer. Facebook begründet die Sperren damit, dass die Betroffenen "gefährlich" seien. Für die Bewertung hat das Unternehmen auch die Aktivitäten der nun Gesperrten außerhalb Facebooks in seine Entscheidung einfließen lassen.

Der Schritt bedeutet einen Kurswechsel für Facebook, das bislang dauerhafte Sperren weitestgehend ausschloss und mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit die Grenzen von Hassrede eher eng fasste. Facebook und andere Social-Media-Plattformen hatten Jones bereits zuvor gesperrt – jedoch nicht dauerhaft.
washingtonpost.com, theverge.com

FTC will Facebook einen Datenschutz-Beauftragen aufdrängeln.


Online im Sinne von angeleint: Der US-Verbraucherschutz FTC plant, Privatsphäre-Experten in Führungsrollen des Facebook-Managements zu installieren, berichtet Politico. Der Hebel der FTC sind laufende Verhandlungen über eine außergerichtliche Einigung in Ermittlungen zum Cambridge-Analytica-Skandal. Facebook droht wahrscheinlich noch eine Geldstrafe zwischen 3 und 5 Mrd Dollar.

Die Geldstrafen schocken Anleger kaum, beobachtet Politicos Tech-Expertin Nancy Scola. Behördlich erzwungene Änderungen am Geschäftsmodell schon eher. Im Detail bekäme Facebook dem Plan nach einen unabhängigen Datenschutz-Beirat, indem auch Mitglieder des Facebook-Verwaltungsrats sitzen dürften. Außerdem müsste Facebook einen von US-Bundesbehörden abgenickten Datenschutzbeauftragten berufen. Das könnte, schreibt Cecilia Kang in der "New York Times", ironischerweise ausgerechnet Mark Zuckerberg werden.
politico.com, nytimes.com

Analyse: Medien posten zu 77 % Links und URLs auf Facebook.

Medienunternehmen posten bei Facebook zu 77 % Links und URLs, zeigt eine Untersuchung des Social-Media-Analysten Quintly. 12 % der Posts enthalten Bilder, 11 % Videos. Videos zahlen sich laut der Analyse aus: Sie rufen 38 % mehr Interaktionen hervor als Bilder. 34 Mio Posts aus dem Jahr 2018 von 4.600 Profilen, darunter u.a. Netflix, "The Guardian", ARD und ZDF, wurden für die Analyse untersucht.
"Horizont" 18/2019, S. 18 (Paid)

Facebook richtet sich nach privater Nutzung aus, sagt Mark Zuckerberg.

Facebook-LogoF8: Mark Zuckerberg sagt auf Facebooks alljährlicher Entwicklerkonferenz, er plane einen "Neuanfang der Privatsphäre" – alle Dienste sollen deshalb z.B. Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Für Messenger gibt es eine Desktop-App und eine Funktion, um gemeinsam Videos zu schauen. Whatsapp bekommt "Business Catalogs", in denen Unternehmen ihre Produkte vorstellen können. Für Instagram gibt es künftig u.a. Spenden-Sticker.
venturebeat.com, newsroom.fb.com

Zitat: Facebook und Co sollen ihre Daten teilen, sagt Margrethe Vestager.

"Anstatt über die Zerschlagung der Unternehmen sollten wir lieber darüber diskutieren, das Rohmaterial aufzuteilen, auf dem ihr Geschäftsmodell aufgebaut ist: Daten."

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sagt im "Handelsblatt"-Interview, Zugang zu den nötigen Datenmengen könnte helfen, die Marktmacht von Amazon, Facebook und Co zu begrenzen.
"Handelsblatt", S. 6 (Paid)

Zahl des Tages: Facebook hat 21 Partner für das Fact-Checking bei der Europawahl.

Zahl des Tages: Prüfwütige 21 Partner für das Fact-Checking vor der Europawahl hat Facebook inzwischen gesammelt. Mit fünf neuen Partnern, u.a. aus Griechenland, Kroatien und Portugal, deckt das soziale Netzwerk 14 Sprachen ab. Alle neuen Partner sind durch das internationale Faktenchecker-Netzwerk IFCN akkreditiert.
adweek.com

Facebooks neue Chefjuristin kennt sich mit Datensammelei aus.

Facebook holt Jennifer Newstead als Chefjuristin aus dem US-Außenministerium. Sie wurde 2017 Teil der Trump-Administration und war in der Regierung von George W. Bush maßgeblich an der Entstehung des umstrittenen Patriot Act beteiligt, der weitreichende Befugnisse zur Überwachung enthält. Jennifer Newstead folgt auf Colin Stretch, der seinen Rückzug schon im Sommer 2018 angekündigt hatte.
theverge.com, turi2.de (Background)

Sri Lankas Regierung blockiert Facebook und YouTube nach Bombenanschlag.

Fake News: Nach dem Bombenanschlag am Ostersonntag in Sri Lanka blockiert die Regierung den Zugriff auf Plattformen wie Facebook, WhatsApp, Instagram oder YouTube. Die Maßnahme solle das Verbreiten von Gerüchten und gezielten Falschmeldungen eindämmen. Twitter und SMS sollen weiterhin funktionieren, schreibt die "Washington Post".
washingtonpost.com, heise.de

US-Handelskommission FTC will Mark Zuckerberg zur Verantwortung ziehen.

An der kurzen Leine: Die US-Handelskommission FTC erwägt nach den Datenschutzpannen bei Facebook, eine Kontrollinstanz für CEO Mark Zuckerberg einzuführen, schreibt die "Washington Post". Die FTC mache nicht nur das Unternehmen, sondern auch Zuckerberg persönlich für die Datenschutzverstöße verantwortlich.

Die FTC und Facebook haben den Zeitungsbericht bisher nicht kommentiert. Die US-Handelskommission hatte aufgrund des Cambridge-Analytica-Skandals eine Untersuchung gegen Facebook eingeleitet. Der Konzern könnte die 2018 zugesagte Datenschutzvereinbarung gebrochen haben, sodass die FTC Konsequenzen einfordere.
washingtonpost.com (Paid), mashable.com, handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Facebook greift E-Mail-Kontakte von bis zu 1,5 Mio Nutzern ab.

Facebook-LogoFacebook hat die E-Mail-Kontakte von bis zu 1,5 Mio Nutzern ohne deren Wissen angezapft. Das Vorgehen sei ein Versehen, die Daten würden gelöscht, teilt das Unternehmen mit. Die Panne betrifft Nutzer, die sich über ihr E-Mail-Passwort bei Facebook angemeldet haben. Das Adressbuch dieser Nutzer sei ohne Zustimmung auf Facebook-Server hochgeladen worden.
businessinsider.com, spiegel.de

Facebook arbeitet an einem eigenen Sprachassistenten.


Alexa, was hat Facebook vor? Facebook rüstet im Kampf gegen Amazon, Apple und Google auf und plant einen eigenen smarten Sprachassistenten, berichtet CNBC. Der Speaker soll Amazons Alexa, Apples Siri und Googles Home Konkurrenz machen. Bereits seit Anfang 2018 arbeitet die AR- und VR-Abteilung an dem Projekt.

Der KI-Assistent soll u.a. in Oculus Headsets oder Facebooks smartem Videochat-Bildschirm Portal (Foto) laufen, bestätigt Facebook. Portal arbeitet bereits mit einer integrierten Spracherkennung. Nutzer können ihn mit "Hey Portal" aktivieren, jedoch nur einfache Kommandos erteilen. Für komplexere Anfragen ist bislang Amazons Alexa integriert.
cnbc.com, theverge.com

Meinung: Facebook schnürt Journalismus die Luft ab und inszeniert sich als Überlebenshelfer.

Facebook: Für das Geschäft der Tech-Konzerne hat Journalismus keine Relevanz, sagt der Journalist Mathew Ingram im Medienwoche-Interview. Wenn Medien Facebook den Rücken kehrten, büßten sie Reichweite ein. Doch etablierte Marken könnten die Interaktionsrate mit den Nutzern auf deren Online-Portalen als "wertvollere Währung" ausbauen.
medienwoche.ch

Zitat: EU legt Daumenschrauben zu langsam an, sagt Burda-Boss Paul-Bernhard Kallen.

"Wenn die Landschaft erst ausgedörrt ist, können Sie zwar irgendwo in der Sahara Bäumchen pflanzen. Geld wird aber nur in den Oasen verdient."

Burda-Boss Paul-Bernhard Kallen antwortet im "Süddeutsche"-Interview mit Flora-Metapher auf die Frage, warum ihm die Maßnahmen von EU und Kartellamt gegen Facebook und Co zu lange dauern.
"Süddeutsche Zeitung", S. 12

Facebook war am Sonntagvormittag erneut von Störungen betroffen.

Facebook hatte am Sonntagvormittag rund 2,5 Stunden technische Störungen, meldet das Portal downdetector.com. Die Gründe sind bisher unklar. Die technischen Probleme waren nicht so massiv wie im März als Facebook, WhatsApp und Instagram für viele User rund 24 Stunden lang nicht abrufbar waren.
downdetector.com, spiegel.de, theverge.com, futurezone.at, turi2.de (Background)

Facebook verdoppelt 2018 die Sicherheitskosten für Mark Zuckerberg.


Safety First: Facebook zahlt Mark Zuckerberg einen symbolischen Dollar Gehalt, dafür aber 22,6 Mio Dollar für seine Sicherheit. Die Kosten für den Schutz des Konzernchefs und seiner Familie haben sich 2018 nach Unternehmensangaben mehr als verdoppelt. Facebook nennt "negative Stimmung gegenüber unserem Unternehmen" als Grund für die Kostenexplosion.

Facebook erhöhte 2018 das Sicherheitspersonal an Zuckerbergs Wohnorten sowie während seiner Reisen. Der Facebook-Gründer geriet nach Skandalen rund um Cambridge Analytica zuletzt stärker in die öffentliche Kritik. Zum Vergleich: Amazon soll für die Sicherheit ihres Gründers Jeff Bezos 2018 rund 1,6 Mio Dollar aufgewendet haben.
sec.gov, businessinsider.de, turi2.de (Cambridge-Analytica-Skandal)

Facebook holt Peggy Alford in den Aufsichtsrat, Reed Hastings und Erskine Bowles gehen.

Facebook: Netflix-Chef Reed Hastings (Foto) und Erskine Bowles, ehemaliger Stabschef im Weißen Haus, verlassen den Aufsichtsrat nach acht Jahren. Neu in das Gremium kommt als erste dunkelhäutige Frau Peggy Alford. Sie ist derzeit bei PayPal Vice President für die Kernmärkte und arbeitete bereits als CFO für Mark Zuckerbergs Stiftung.
techcrunch.com

Instagram will einige Inhalte abstrafen, auch wenn sie nicht gegen die Richtlinien verstoßen.


Empfehlungs-Filter: Facebook kündigt an, bei Instagram künftig unangemessene Inhalte auch dann abzustrafen, wenn sie nicht gegen die Community-Richtlinien verstoßen. Solche Beiträge mit Spam, Gewalt, aber auch sexuellen Andeutungen, werden künftig nicht mehr in der Entdecken-Rubrik oder auf Hashtag-Seiten angezeigt. Dadurch wird es für Nutzer, die solche Beiträge posten, schwerer, neue Follower zu erreichen. In der Timeline und bei Stories soll es zunächst keine Abstufung geben. Dies könnte perspektivisch aber der Fall werden, wie Äußerungen von Facebook-Verantwortlichen vermuten lassen.

Facebook macht keine genauen Angaben dazu, ab wann ein Inhalt als "nicht empfehlenswert" gilt, was es für Nutzer schwer macht, die Maßnahmen einzuschätzen. Die Bewertung soll maschinell erfolgen. Dafür würde der Algorithmus derzeit antrainiert, indem Moderatoren bei der Überprüfung von verdächtigen Inhalten entsprechende Labels verteilen.
techcrunch.com, fb.com

Facebook schafft neue Funktionen zur Verwaltung des digitalen Nachlasses.


Like in Frieden: Facebook schafft neue Funktionen, um die Accounts von Verstorbenen zu verwalten. COO Sheryl Sandberg kündigt in einem Blogeintrag an, dass Nutzer künftig auf einer separate "Tribiutes"-Timeline im Profil von Verstorbenen Gedenkeinträge hinterlassen können. Die Sektion existiert nur, wenn das Profil in den Erinnerungs-Zustand versetzt wurde. Der vom Toten zuvor eingetragene Account-Nachlassverwalter kann die Beiträge moderieren und bestimmen, wer posten kann.

Zusätzlich kündigt Facebook an, dass die Eltern verstorbener Minderjähriger nun beantragen können, den in den Gedenkzustand versetzen Account zu verwalten. Auf private Nachrichten sollen sie keinen Zugriff erhalten. Technisch will Facebook zudem vermeiden, dass Freunde von Verstorbenen an deren Geburtstag erinnert werden oder aufgefordert werden, sie zu Veranstaltungen einzuladen – auch wenn ein Account noch nicht umgeschaltet wurde.
spiegel.de, fb.com, turi2.de (Background)

Lese-Tipp: Netzpolitik.org rekonstruiert die Arbeit in Facebooks Essener Löschzentrum.

Facebook-LogoLese-Tipp: Netzpolitik.org spricht mit Insidern und rekonstruiert die Arbeitsbedingungen im Essener Löschzentrum von Facebook, das wie ein "Hochsicherheitsbereich" aufgezogen sei. Die Mitarbeiter müssten auf ihrem Weg zur Arbeit zweimal ihren Fingerabdruck scannen. Persönliche Gegenstände müssen in einem videoüberwachten Raum eingeschlossen werden, darunter u.a. Stifte, Papier und Speichermedien.
netzpolitik.org

Australien verabschiedet Gesetz gegen Gewaltvideos.

Australien: Das Parlament handelt schnell und verabschiedet ein Gesetz gegen Gewaltvideos im Internet. Die Idee wurde vor einer Woche vorgestellt – als Reaktion auf den Facebook-Livestream des Massenmords im neuseeländischen Christchurch durch den Täter. Das Gesetz kriminalisiert Anbieter, die bei ihnen gespeicherte Videos mit "abscheulich gewalttätigem Verhalten" nicht umgehend entfernen. Es sieht bis zu drei Jahre Haft vor.
theguardian.com

Facebook bezahlt "Daily Telegraph" für positive Berichterstattung.

Daily Telegraph veröffentlicht im März Dutzende Artikel, die Facebook bezahlt hat – entsprechend lobhudelnd fallen sie aus, es geht u.a. um den Umgang des Netzwerks mit Terrorismus, Hassreden und Cybermobbing. Die Serie "Being human in the information age" besteht bislang aus 26 Artikeln, die in Print und online erscheinen. Die Zeitung und Facebook schweigen darüber, was die Berichterstattung kostet und wer die Themen setzt.
businessinsider.com