Julia Klöckner hat offenbar Teile ihres "FAS"-Gastartikels abgeschrieben.

CDU-Politikerin Julia Klöckner hat sich für einen Meinungsbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" bei einem Aufsatz des Juristen Hans Hofmann bedient, ohne die entsprechenden Passagen als Zitat zu kennzeichnen, werfen ihr die Jusos vor. Die CDU-Pressestelle beschwichtigt, die Sache sei "zu klein", um als Plagiat zu gelten, zumal es sich nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung handle. Hans Hofmann selbst, aktuell tätig im CDU-geführten Bundesinnenministerium, hält die Übernahme der Textpassagen für legitim.
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"Kress pro": Fazit-Stiftung sucht externe Partner für "FR" und "FNP".


Hat die Fazen dicke: Die Fazit-Stiftung sucht laut "kress pro" externe Partner für die "Frankfurter Rundschau" und die "Frankfurter Neue Presse". Demnach sei die "FAZ"-Muttergesellschaft aktiv auf zwei große deutsche Medienhäuser zugegangen, um eine mögliche Zusammenarbeit zu sondieren. Die Stiftung habe die Gespräche bestätigt, es gebe aber keine "spruchreifen Pläne". Beim BDZV-Kongress will "kress pro" sogar Gerüchte ausgemacht haben, wonach die Fazit-Stiftung die "Frankfurter Rundschau" und "Frankfurter Neue Presse" zum Verkauf anbiete.

"Frankfurter Rundschau" und "Frankfurter Neue Presse" gehören beide zur Mediengruppe Frankfurt, die zuvor als Frankfurter Societäts-Medien firmierte. 2013 übernahm sie die angeschlagene "Frankfurter Rundschau" von DuMont und der SPD-Medienholding DDVG.
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"FAZ" will Redaktionssitz verkaufen und umziehen.


Umzug geplant: Die "FAZ" will Mitte 2019 mit Verlag und Redaktion in ein neues Gebäude ziehen und sucht derzeit nach geeigneten Immobilien, berichtet Gregory Lipinski. Grund für die Standortsuche sei ein möglicher Verkauf der "FAZ"-Immobilien in der Hellerhofstraße. Geschäftsführer Thomas Lindner erwäge, die unweit des Bankenviertels in derzeit gefragter Lage stehenden Gebäude zu Geld zu machen, um mit den Einnahmen die Transformation des Verlags zu beschleunigen. Zudem müssten die beiden Häuser anderenfalls teuer saniert werden.

Vorbilder für den möglichen Schritt der "FAZ" gibt es derzeit mehrere. Springer plant, seinen Neubau zu verkaufen und im Anschluss anzumieten. Ähnlich geht Gruner + Jahr vor, das sich zudem von seinem alten Sitz am Baumwall trennt.
meedia.de, tur2.de (Springer), turi2 (Gruner + Jahr)Kommentieren ...

Hülsbömer verlässt "FAZ", Heyer und Ludwig übernehmen.

FAZ verliert André Hülsbömer, Geschäftsführer des Fachverlags Frankfurt Business Media und des FAZ-Instituts. Hülsbömer macht sich abseits der Medienbranche selbständig. Seine Aufgabe beim Fachverlag übernimmt Dominik Heyer. Hannes Ludwig folgt beim Institut und wird zugleich Chef für Corporate Publishing. Als Leiterin des Bereiches Neue Geschäftsfelder folgt auf Ludwig Miriam Goetz vom Deutschen Anwaltverlag.
verlag.faz.net (Hülsbömer), verlag.faz.net (Ludwig)Kommentieren ...

Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron verlässt die "FAZ".


Nächste Station: Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron verlässt die "FAZ" Ende 2017 auf "eigenen Wunsch". Nachfolger wird Carsten Knop, 48, bisher verantwortlicher Redakteur für die Wirtschafts- und Unternehmensberichterstattung der "FAZ". "Es war ein Privileg, dieser Zeitung beim digitalen Aufbruch zu helfen", sagt Müller von Blumencron, "nun ist es Zeit weiterzuziehen". Das Ziel ist der Öffentlichkeit bisher unbekannt. Der Verlag bedauert den Abschied und bedankt sich: "Unser Haus hat enorm von seiner Erfahrung und Begeisterungsfähigkeit profitiert", lässt sich Berthold Kohler, Vorsitzender der Herausgeberkonferenz, zitieren.

Müller von Blumencron ist seit Oktober 2013 in Frankfurt tätig, in dieser Zeit hat er das Digital-Angebot der Zeitung runderneuert und dabei u.a. das Bezahl-Angebot FAZ Plus sowie die App Der Tag eingeführt. Diesen Weg soll Nachfolger Carsten Knop weiter voranschreiten. Die Zahl der kostenpflichtigen Geschichten auf faz.net werde sich erhöhen, zudem will Knop "einzelne Interessengruppen intensiver bedienen".

Carsten Knop kam 1993 als Volontär zur "FAZ", war danach Wirtschaftsredakteur der "Börsen-Zeitung", kehrte zur "FAZ" zurück und berichtete als Wirtschaftskorrespondent aus Düsseldorf, New York und San Francisco. Er zeichnet bisher verantwortlich für die Seiten "Menschen und Wirtschaft" und ist Mitglied im "Digital Board" der "FAZ".
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Basta: "FAZ" lässt Wahlergebnis von Magier vorhersagen.

Hokus, Pokus, FAZibus: Die "FAZ" hat Mental-Magier Harry Keaton beauftragt, das Ergebnis der Bundestagswahl vorherzusagen. Seine Prognose hat er auf einem Zettel notiert, der in drei Kästchen gut verschlossen wurde und erst am Montag wieder herausgeholt wird. Zur Bundestagswahl 2002 und der Fußball-WM 2006 lag Magier Keaton mit seiner Vorhersage richtig.
faz.net (3-Min-Video)Kommentieren ...

Zitat: Mathias Müller von Blumencron glaubt an eine Zukunft für gedruckte Zeitungen.

"Wer den Großteil seines Umsatzes und den glänzenden Ruf einem Papierprodukt verdankt, dieses Papierprodukt aber nicht mehr lieben würde, hätte es auch im Digitalzeitalter schwer."

FAZ.net-Chef Mathias Müller von Blumencron betont im Interview mit "Horizont" seinen Glauben daran, dass "noch lange Zeitungen auf Papier" gelesen werden.
horizont.netKommentieren ...

FAZ.net verpasst sich ein neues, aufgeräumteres Layout und kürzere Ladezeiten.

FAZ.net räumt auf: Das Online-Portal präsentiert sich übersichtlicher und in neuem Layout. Artikel-Seiten lenken ohne zusätzliche Spalten weniger vom Lesen ab, die Übersichtsseiten dagegen zeigen mehr Artikel im Blickfeld, um eine "endlose Scroll-Wurst" zu vermeiden, schreibt Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron. Mobil- und App-Lesern verspricht er kürzere Ladezeiten.
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Thomas Scheen, Afrika-Korrespondent der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", ist tot.

Thomas Scheen, 52, ist tot. Er starb am Samstag in Nairobi an den Folgen eines Unfalls. Der gebürtige Belgier berichtete seit 2000 erst aus Abidjan, dann aus Johannesburg und seit 2016 aus Nairobi als Afrika-Korrespondent der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". 2008 wurde der viersprachige Journalist im Kongo entführt, 2009 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis, zählt "FAZ"-Herausgeber Berthold Kohler in seinem Nachruf auf.
faz.net (Nachruf), kress.deKommentieren ...

Jürgen Kaube: ARD und ZDF sollen Bürger nicht für dumm verkaufen.

ARD und ZDF sollen die Bürger nicht für dumm verkaufen, meint "FAZ"-Herausgeber Jürgen Kaube. Er habe nichts gegen Spaßköche, Heimatklänge und "Unterhaltung unter dem eigenen Niveau", doch Bürger sollten dies nicht unabhängig von der Nutzung teuer bezahlen müssen. Der Großteil des zwangsfinanziert Ausgestrahlten habe nichts mit der Demokratie oder einem Bildungsauftrag zu tun. Das Deutschlandradio, Arte, 3sat und ARD-Alpha seien hingegen positive Beispiele. Zudem habe die "FAZ" das Wort "Staatsrundfunk", anders als vom Deutschlandfunk behauptet, in den vergangenen zwei Jahren für ARD und ZDF nicht verwendet, nur einmal zitiert.
"FAZ", S. 1 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Brigitte Baetz verteidigt ARD und ZDF gegen Kritik der "FAZ".

"Natürlich haben wir mehr Geld als ihr. Aber diese finanzielle Sicherheit ist, im Grundsatz natürlich, nicht in der Höhe, so von der Verfassung gewollt."

Deutschlandfunk-Mitarbeiterin Brigitte Baetz versteht die Kritik der "FAZ" am öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Das Land leiste sich ARD und ZDF, um eine Grundversorgung an Information sicherzustellen.
deutschlandfunk.de (4-Min-Audio)Kommentieren ...

"SZ": Welchen Rundfunkbeitrag ARD und ZDF fordern werden, ist offen.

ard_zdf_150x150Rundfunkbeitrag: Ob ARD, ZDF und Deutschlandradio wie von der "FAZ" berichtet eine Erhöhung des Beitrags auf 21 Euro fordern werden, ist offen, schreibt Hans Hoff. Dies entscheide sich erst im September. Die angebliche Forderung von 21 Euro Rundfunkbeitrag stamme aus einem öffentlichen Papier auf der ARD-Homepage vom November 2016 und sei nur eine Modellrechnung.
sueddeutsche.de, ard.de (ARD-Papier, Modellrechnung S. 27, PDF), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Faz.net startet den werktäglichen Wahl-Newsletter "Countdown".


Dahinter steckt immer ein Frühaufsteher: Faz.net startet einen Themen-Newsletter rund um die Bundestagswahl. Der "Countdown" wird bis zum Wahltag werktäglich um 6.30 Uhr verschickt und soll den Lesern morgens politischen Überblick verschaffen. Die Redaktion widmet sich dem Merkel-Schulz-Duell, Geschichten von hinter den Kulissen und schreibt, welche politischen Themen die Wahl beeinflussen. "Eingeordnet und mit persönlicher Handschrift der "FAZ"-Autoren", verspricht Mathias Müller von Blumencron in der Ankündigung. Der Countdown reiht sich in ein breites Newsletter-Angebot ein, die "FAZ" bietet noch 18 weitere Newsletter an, u.a. mit Politik-, und Finanzanalysen und Tageszusammenfassungen.
faz.netKommentieren ...

Wacken-Chef Thomas Jensen ist neuester "kluger Kopf" der "FAZ".

FAZ findet klugen Kopf mit Vorliebe für wildes Kopfschütteln zu lauter Metal-Musik. Thomas Jensen, Gründer des Metal-Festivals Wacken Open Air, hat sich auf der Festival-Bühne für die Verlags-Kampagne Dahinter steckt immer ein kluger Kopf fotografieren lassen. Wie auch Metal könne er die "FAZ" nicht mal eben nebenbei konsumieren, sondern müsse sich darauf einlassen, sagt Jensen.
faz.net



(Fotos: FAZ)Kommentieren ...

IVW im Q2/2017: Auflagen sinken besonders stark bei "Bild"-Gruppe.

IVW: "Bild" und "BamS" verlieren im 2. Quartal 2017 je rund 9 % an Auflage im Vergleich zum Vorjahr und gehören damit zu den größten Verlierern der Statistik mit vielen roten Zahlen. Auch "FAZ" und "Welt am Sonntag" verlieren stark. Der "Freitag" verzeichnet hingegen ein starkes Plus von 20 %, analysiert Jens Schröder. Bei den Zeitschriften rauscht "Neon" mit 31 % Verlust in den Keller, insgesamt geht es für 83 der 100 stärksten Zeitschriften bergab.
meedia.de (Zeitungen), meedia.de (Zeitschriften)Kommentieren ...

Studie: Medien haben in der Flüchtlingskrise versagt.

Medienkritik: Sogenannte "Mainstream-Medien" haben während der Flüchtlingskrise versagt und Losungen der Politik unkritisch übernommen, sagt eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung unter der Leitung von Michael Haller. Wer Angela Merkels Regierungslinie kritisierte, sei von vielen Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verdächtigt worden. Die Studie, über die die "Zeit" vorab berichtet, attestiere den klassischen Medien laut "Zeit" "gravierende Dysfunktionen". Die Autoren haben nach eigenen Angaben Tausende Artikel von "Süddeutscher Zeitung", "FAZ", "Welt", "Bild" und Regionalzeitungen aus dem Zeitraum von Anfang 2015 bis Frühjahr 2016 analysiert.
welt.de, zeit.de (Bericht), zeit.de (Vorabmeldung)

Update 4.8.
In einer früheren Version dieser Meldung hatte turi2 getitel, die Medien hätten "völlig versagt". Diese Aussage ist durch die OBS-Studie nicht gedeckt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.
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ProQuote Medien hebt die Messlatte auf 50 % Frauen in Führungspositionen an.


Halbe-Halbe: Der Journalistinnen-Verein ProQuote Medien will sich mit seinem einst ausgegebenen Ziel nicht mehr zufriedengeben und erhöht die Messlatte. Vor fünf Jahren hatten die Medienfrauen 30 % weibliche Führungskräfte in allen Redaktionen bis 2017 gefordert, nun sollen es 50 % werden. Das bisherige Ziel von 30 % haben bisher nur "Zeit" (36,4 %), "Spiegel" (34,7 %) und "Bild" (32,2 %) erfüllt. "Süddeutsche" (19,6 %) und "FAZ" (13,9 %) lägen "beschämend" darunter, bei Regionalzeitungen verharre der Anteil der Führungsfrauen gar bei "mageren 5 %". "Wir wären gerne überflüssig, aber wir sind es leider nicht", sagt ProQuote-Vorsitzende Maren Weber.

Bei Online-Medien sind mehr Frauen an der Macht als bei Print. Von den acht gezählten Publikationen haben immerhin zwei Chefredakteurinnen an ihrer Spitze: Barbara Hans bei Spiegel Online und Julia Bönisch bei Süddeutsche.de. Insgesamt kommt die "Süddeutsche" im Online-Bereich auf 26,6 % Führungsfrauen, ein Vorbild, "das die Kollegen in der Printredaktion sicher motiviert", sagt Weber. Neben Zeit Online (35,7 %) und Spiegel Online (32,3 %) hat auch stern.de (34,6 %) die 30-Prozent-Hürde übersprungen.
turi2 - eigene Infos, pro-quote.de (Forderung), pro-quote.de (aktuelle Werte)Kommentieren ...

Meedia: "FAZ" baut Anzeigenvermarktung um.

FAZ baut die Anzeigenvermarktung für den Stellenmarkt um, schreibt Meedia. Demnach stehen die Außenbüros - u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München - auf dem Prüfstand. "FAZ"-Geschäftsführer Thomas Lindner wolle den Bereich auf eine "lösungsorientierte Beratung und den Verkauf von individuellen Kommunikationskonzepten" neu ausrichten. In "FAZ"-Kreisen werde befürchtet, dass sich Lindner von einem Großteil der Außenbüros trennen will, um die Arbeit am Verlagssitz Frankfurt zu konzentrieren.
meedia.de1 Kommentar

Bild des Tages: Anzeige in der "FAZ" blickt in Trumps Kopf.


Inside Trump's Brain: Stolz hält Verleger Peter Haag die heutige Ausgabe der "FAZ" in die Höhe. Die doppelseitige Anzeige des Schweizer Verlags Kein & Aber zeigt eine Mindmap, die visuell veranschaulicht, wie US-Präsident Donald Trump wohl seine oft umstrittenen Entscheidungen trifft. Am Ende führen sie demnach immer dazu, ein Land zu bombardieren. Mit der Anzeige bewirbt der Verlag seinen Ratgeber 50 Erfolgsmodelle - das kleine Handbuch für strategische Entscheidungen.
(Foto: Kein&Aber-Verlag bei Twitter)Kommentieren ...

Die deutsche Gesellschaft diskutiert zu wenig über Homophobie, meint Johannes Kram.

Medienkritik: Blogger und Marketingexperte Johannes Kram kritisiert, dass Homophobie-Debatten in Deutschland kaum geführt werden und nimmt auch die Medien dafür in die Verantwortung. Er fragt in einem konkreten Fall bei Claudius Seidl, Chef des "FAS"-Feuilletons, nach. Eine Antwort bekommt er nicht, aber den Hinweis, "homophob" sei das falsche Wort, "homosexuellenfeindlich" treffender.
bildblog.deKommentieren ...

"FAZ"-Herausgeber wenden sich mit ganzseitigem Brief an den Bundesrat.

FAZ Logo 150"FAZ"-Herausgeber wenden sich in der Freitags-Ausgabe mit einem ganzseitigen Offenen Brief an die Mitglieder des Bundesrats. In ihrem Schrieb rufen sie die Mitglieder auf, dem Entwurf zum neuen Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz abzulehnen. Sie begründen, der Entwurf gefährde das Geschäftsmodell der Zeitungen, weil er erlaube, vollständige Texte für Forschung, Unterreicht und Lehre frei zu nutzen. Außerdem erlaube der Entwurf der Deutschen Nationalbibliothek, einmal im Internet frei verfügbare Texte dauerhaft frei anzubieten, was das Archivgeschäft der Zeitungen zerstöre.
"FAZ", S. 5 (Paid)Kommentieren ...

"FAZ"-Initiative will Wahlbeteiligung auf 80 % hochschrauben.

FAZ startet Initiative für mehr Wahlbeteiligung. Bei der Aktion 80 Prozent für Deutschland kann jeder einen Einsatz anbieten, den er erfüllt, wenn bei der Bundestagswahl 80 % der Wahlberechtigten an die Urnen gehen. Erste prominente Unterstützer sind die Schauspieler Tyron Ricketts, Valerie Niehaus und Florian Bartholomäi. Die "FAZ" liefert Lehrern zudem Unterrichtsmaterial, Erstwählern vergünstigte Digital-Abos.
80prozentfuerdeutschland.de via "FAZ, S. 7"Kommentieren ...

"Frankfurter Allgemeine Woche" startet mit knapp 12.000 Abonnenten bei IVW.

IVW weist in ihrem aktuellen Auflage-Reporting erstmals Werte für den "FAZ"-Ableger "Frankfurter Allgemeine Woche" und die rechte Zeitschrift "Tichys Einblick" aus. Demnach vertrieb die FAZ im ersten Quartal 2017 rund 49.000 Exemplare ihrer neuen Zeitschrift – wovon jedoch nur 11.900 auf Abonnenten und 7.080 auf Einzelverkäufe entfielen. "Tichys Einblick" kam auf 7.764 Einzelverkäufe und 6.214 Abos.
meedia.de, turi2.de (Background "Frankfurter Allgemeine Woche"), turi2.de (Background "Tichys Einblick")Kommentieren ...

Thomas Baumann heuert beim "FAZ"-Regionalvermarkter RheinMainMedia an.

RheinMainMedia engagiert Thomas Baumann, 50, als Geschäftsführer. Er folgt beim Vermarkter der "Frankfurter Rundschau", der "Frankfurter Neuen Presse" und der "FAZ Rhein-Main-Zeitung" auf Michael Hollfelder, der zu Haas Media in Mannheim wechselt. Baumann war zuletzt Verlagsleiter der Neuen Pressegesellschaft in Ulm.
kress.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Wir graturilieren: Ingo Müller wird 42.

Wir graturilieren: Ingo Müller, Vermarktungschef des "FAZ"-Verlags, feiert heute seinen 42. Geburtstag. Im vergangenen Jahr hat der kluge Kopf den Launch vieler neuer "FAZ"-Produkte begleitet - von der Frankfurter Allgemeinen Woche bis zur Frankfurter Allgemeine Quarterly. Die neuen Magazine lieferten Inspirationen und Denkanstöße für die Welt von morgen. Der begeisterte Hobby-Koch und Läufer ist voller Energie, doch die noch leere Batterie seines Motorrads beschäftigt ihn zurzeit. Heute feiert Müller mit Freunden gemütlich im Wirtshaus. Gratulationen würden besonders stark wahrgenommen, falls sie als Anzeige in der überregionalen Qualitätspresse erscheinen. Wem dafür das nötige Kleingeld fehlt, kann Müller zum Beispiel auch per E-Mail gratulieren.Kommentieren ...

Lese-Tipp: "FAS" begibt sich in die Tiefen der vernetzten Welt.

Lese-Tipp: Corinna Budras unternimmt einen Ausflug in die Tiefen der vernetzten Welt. Durch analogen Stau auf Kaliforniens Straßen kämpft sie sich zum Hauptsitz von Google und ist fasziniert, aus dem Flugzeug über Grönland ihre Amazon-Echo-Lautsprecher zu Hause steuern zu können. Sie besucht den größten Datenknotenpunkt der Welt im Hochsicherheits-Rechenzentrum in Frankfurt, wo es in den 90er Jahren keine Straße gab, die nicht aufgerissen wurde, um Glasfaserkabel zu verlegen. Im Zukunftslabor von IBM in München begegnen ihr vernetzte Maschinen, die selbst lernen, was sie tun sollen und was nicht.
"FAS", S. 25-27 (Paid), blendle.comKommentieren ...

Meinung: "FAZ" stellt Fehler bei Solidaritätsanzeige falsch dar.

#FreeDeniz: FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube (Foto) hat den Fehler bei den Unterschriften für die Solidaritätsanzeige für Deniz Yücel "fehlerhaft wiedergegeben", sagen die Organisatoren der Aktion. Das Organisations-Komitee um die Spiegel-Online-Autorinnen Margarete Stokowski und Sybille Berg und Moderator Jan Böhmermann habe vorab mehrfach per Mail und Telefon versucht, die "FAZ" zu erreichen, damit diese die Anzeige unterstütze. Die irrtümliche Aufnahme eines "FAZ"-Herausgebers in die Unterschriftenliste erklären die Organisatoren mit der falschen Zuordnung einer Mail. Der Fehler sei jedoch wenige Minuten nach dem Hinweis darauf korrigiert worden, sagen die Organisatoren.
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"FAZ"-Mitarbeiter wurden für Free-Deniz-Anzeige nicht gefragt.

FAZ hat die Solidaritätsanzeige für Deniz Yücel nicht abgedruckt, weil "ehrliche Absichten" nicht zu erkennen waren, schreibt "FAZ"-Herausgeber Jürgen Kaube. Die Lock-Behauptung, auch ein "FAZ"-Herausgeber gehöre zu den Unterzeichnern, sei falsch gewesen - dieser wurde nie gefragt. Das Herausgeber-Gremium sowie die allermeisten Redakteure hätten erst durch die Veröffentlichung von der Anzeige erfahren. Kaube vermutet, dass die Beteiligung von "FAZ"-Mitarbeitern "gar nicht gewollt war".
faz.net
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Meinung: Offenlegung von Hintergrundgesprächen würde Scoops verhindern.

Michael HanfeldUnter drei: Auskünfte zu Hintergrundrunden von Politikern mit Journalisten würden Scoops verhindern, meint Michael Hanfeld. Sollten die Teilnehmer und Themen der Gespräche bekannt werden, wäre es mit vertraulichen Gesprächen zwischen Politikern und Journalisten vorbei. Hintergrundgespräche seien keine Kungelrunden, sondern dienten als Verständnishilfe, so Hanfeld. Ein Journalist des "Tagesspiegels" verklagt das Bundeskanzleramt auf Auskunft, mit welchen Journalisten sich Kanzlerin Angela Merkel 2016 zu vertraulichen Gesprächen getroffen hat und welche Themen besprochen wurden.
faz.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"FAZ"-Journalist Hans Barbier stirbt im Alter von 79 Jahren.

Hans Barbier 600
Neoliberale Stimme verstummt: Hans Barbier, 79, ist tot. Der frühere Leiter des Wirtschaftsressorts der "FAZ" starb in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nach kurzer, schwerer Krankheit in Bonn, berichtet die "FAZ". Herausgeber Holger Steltzner würdigt den Journalisten als "ordnungspolitischen Prüfstein der Wirtschaftsredaktion", durch dessen Schule "Generationen von Jungredakteuren" gegangen seien.

Barbier kam 1969 zur "FAZ" und schrieb bis 1974 für die Börsenredaktion der Zeitung. Er wurde Bonner Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", 1986 holte ihn die "FAZ" als Chef des Wirtschaftsressorts zurück, das er bis 2002 leitete. Nach seiner Pensionierung schrieb er weiter die "FAZ"-Kolumne "Zur Ordnung" und wirkte bis 2014 als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Außerdem arbeitete er als Botschafter für die neoliberale Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. (Foto: dpa)
faz.net, kress.de

Mitarbeit: Markus Trantow2 Kommentare