Faz.net startet den werktäglichen Wahl-Newsletter "Countdown".


Dahinter steckt immer ein Frühaufsteher: Faz.net startet einen Themen-Newsletter rund um die Bundestagswahl. Der "Countdown" wird bis zum Wahltag werktäglich um 6.30 Uhr verschickt und soll den Lesern morgens politischen Überblick verschaffen. Die Redaktion widmet sich dem Merkel-Schulz-Duell, Geschichten von hinter den Kulissen und schreibt, welche politischen Themen die Wahl beeinflussen. "Eingeordnet und mit persönlicher Handschrift der "FAZ"-Autoren", verspricht Mathias Müller von Blumencron in der Ankündigung. Der Countdown reiht sich in ein breites Newsletter-Angebot ein, die "FAZ" bietet noch 18 weitere Newsletter an, u.a. mit Politik-, und Finanzanalysen und Tageszusammenfassungen.
faz.netKommentieren ...

Wacken-Chef Thomas Jensen ist neuester "kluger Kopf" der "FAZ".

FAZ findet klugen Kopf mit Vorliebe für wildes Kopfschütteln zu lauter Metal-Musik. Thomas Jensen, Gründer des Metal-Festivals Wacken Open Air, hat sich auf der Festival-Bühne für die Verlags-Kampagne Dahinter steckt immer ein kluger Kopf fotografieren lassen. Wie auch Metal könne er die "FAZ" nicht mal eben nebenbei konsumieren, sondern müsse sich darauf einlassen, sagt Jensen.
faz.net



(Fotos: FAZ)Kommentieren ...

IVW im Q2/2017: Auflagen sinken besonders stark bei "Bild"-Gruppe.

IVW: "Bild" und "BamS" verlieren im 2. Quartal 2017 je rund 9 % an Auflage im Vergleich zum Vorjahr und gehören damit zu den größten Verlierern der Statistik mit vielen roten Zahlen. Auch "FAZ" und "Welt am Sonntag" verlieren stark. Der "Freitag" verzeichnet hingegen ein starkes Plus von 20 %, analysiert Jens Schröder. Bei den Zeitschriften rauscht "Neon" mit 31 % Verlust in den Keller, insgesamt geht es für 83 der 100 stärksten Zeitschriften bergab.
meedia.de (Zeitungen), meedia.de (Zeitschriften)Kommentieren ...

Studie: Medien haben in der Flüchtlingskrise versagt.

Medienkritik: Sogenannte "Mainstream-Medien" haben während der Flüchtlingskrise versagt und Losungen der Politik unkritisch übernommen, sagt eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung unter der Leitung von Michael Haller. Wer Angela Merkels Regierungslinie kritisierte, sei von vielen Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verdächtigt worden. Die Studie, über die die "Zeit" vorab berichtet, attestiere den klassischen Medien laut "Zeit" "gravierende Dysfunktionen". Die Autoren haben nach eigenen Angaben Tausende Artikel von "Süddeutscher Zeitung", "FAZ", "Welt", "Bild" und Regionalzeitungen aus dem Zeitraum von Anfang 2015 bis Frühjahr 2016 analysiert.
welt.de, zeit.de (Bericht), zeit.de (Vorabmeldung)

Update 4.8.
In einer früheren Version dieser Meldung hatte turi2 getitel, die Medien hätten "völlig versagt". Diese Aussage ist durch die OBS-Studie nicht gedeckt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.
3 Kommentare

ProQuote Medien hebt die Messlatte auf 50 % Frauen in Führungspositionen an.


Halbe-Halbe: Der Journalistinnen-Verein ProQuote Medien will sich mit seinem einst ausgegebenen Ziel nicht mehr zufriedengeben und erhöht die Messlatte. Vor fünf Jahren hatten die Medienfrauen 30 % weibliche Führungskräfte in allen Redaktionen bis 2017 gefordert, nun sollen es 50 % werden. Das bisherige Ziel von 30 % haben bisher nur "Zeit" (36,4 %), "Spiegel" (34,7 %) und "Bild" (32,2 %) erfüllt. "Süddeutsche" (19,6 %) und "FAZ" (13,9 %) lägen "beschämend" darunter, bei Regionalzeitungen verharre der Anteil der Führungsfrauen gar bei "mageren 5 %". "Wir wären gerne überflüssig, aber wir sind es leider nicht", sagt ProQuote-Vorsitzende Maren Weber.

Bei Online-Medien sind mehr Frauen an der Macht als bei Print. Von den acht gezählten Publikationen haben immerhin zwei Chefredakteurinnen an ihrer Spitze: Barbara Hans bei Spiegel Online und Julia Bönisch bei Süddeutsche.de. Insgesamt kommt die "Süddeutsche" im Online-Bereich auf 26,6 % Führungsfrauen, ein Vorbild, "das die Kollegen in der Printredaktion sicher motiviert", sagt Weber. Neben Zeit Online (35,7 %) und Spiegel Online (32,3 %) hat auch stern.de (34,6 %) die 30-Prozent-Hürde übersprungen.
turi2 - eigene Infos, pro-quote.de (Forderung), pro-quote.de (aktuelle Werte)Kommentieren ...

Meedia: "FAZ" baut Anzeigenvermarktung um.

FAZ baut die Anzeigenvermarktung für den Stellenmarkt um, schreibt Meedia. Demnach stehen die Außenbüros - u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München - auf dem Prüfstand. "FAZ"-Geschäftsführer Thomas Lindner wolle den Bereich auf eine "lösungsorientierte Beratung und den Verkauf von individuellen Kommunikationskonzepten" neu ausrichten. In "FAZ"-Kreisen werde befürchtet, dass sich Lindner von einem Großteil der Außenbüros trennen will, um die Arbeit am Verlagssitz Frankfurt zu konzentrieren.
meedia.de1 Kommentar

Bild des Tages: Anzeige in der "FAZ" blickt in Trumps Kopf.


Inside Trump's Brain: Stolz hält Verleger Peter Haag die heutige Ausgabe der "FAZ" in die Höhe. Die doppelseitige Anzeige des Schweizer Verlags Kein & Aber zeigt eine Mindmap, die visuell veranschaulicht, wie US-Präsident Donald Trump wohl seine oft umstrittenen Entscheidungen trifft. Am Ende führen sie demnach immer dazu, ein Land zu bombardieren. Mit der Anzeige bewirbt der Verlag seinen Ratgeber 50 Erfolgsmodelle - das kleine Handbuch für strategische Entscheidungen.
(Foto: Kein&Aber-Verlag bei Twitter)Kommentieren ...

Die deutsche Gesellschaft diskutiert zu wenig über Homophobie, meint Johannes Kram.

Medienkritik: Blogger und Marketingexperte Johannes Kram kritisiert, dass Homophobie-Debatten in Deutschland kaum geführt werden und nimmt auch die Medien dafür in die Verantwortung. Er fragt in einem konkreten Fall bei Claudius Seidl, Chef des "FAS"-Feuilletons, nach. Eine Antwort bekommt er nicht, aber den Hinweis, "homophob" sei das falsche Wort, "homosexuellenfeindlich" treffender.
bildblog.deKommentieren ...

"FAZ"-Herausgeber wenden sich mit ganzseitigem Brief an den Bundesrat.

FAZ Logo 150"FAZ"-Herausgeber wenden sich in der Freitags-Ausgabe mit einem ganzseitigen Offenen Brief an die Mitglieder des Bundesrats. In ihrem Schrieb rufen sie die Mitglieder auf, dem Entwurf zum neuen Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz abzulehnen. Sie begründen, der Entwurf gefährde das Geschäftsmodell der Zeitungen, weil er erlaube, vollständige Texte für Forschung, Unterreicht und Lehre frei zu nutzen. Außerdem erlaube der Entwurf der Deutschen Nationalbibliothek, einmal im Internet frei verfügbare Texte dauerhaft frei anzubieten, was das Archivgeschäft der Zeitungen zerstöre.
"FAZ", S. 5 (Paid)Kommentieren ...

"FAZ"-Initiative will Wahlbeteiligung auf 80 % hochschrauben.

FAZ startet Initiative für mehr Wahlbeteiligung. Bei der Aktion 80 Prozent für Deutschland kann jeder einen Einsatz anbieten, den er erfüllt, wenn bei der Bundestagswahl 80 % der Wahlberechtigten an die Urnen gehen. Erste prominente Unterstützer sind die Schauspieler Tyron Ricketts, Valerie Niehaus und Florian Bartholomäi. Die "FAZ" liefert Lehrern zudem Unterrichtsmaterial, Erstwählern vergünstigte Digital-Abos.
80prozentfuerdeutschland.de via "FAZ, S. 7"Kommentieren ...

"Frankfurter Allgemeine Woche" startet mit knapp 12.000 Abonnenten bei IVW.

IVW weist in ihrem aktuellen Auflage-Reporting erstmals Werte für den "FAZ"-Ableger "Frankfurter Allgemeine Woche" und die rechte Zeitschrift "Tichys Einblick" aus. Demnach vertrieb die FAZ im ersten Quartal 2017 rund 49.000 Exemplare ihrer neuen Zeitschrift – wovon jedoch nur 11.900 auf Abonnenten und 7.080 auf Einzelverkäufe entfielen. "Tichys Einblick" kam auf 7.764 Einzelverkäufe und 6.214 Abos.
meedia.de, turi2.de (Background "Frankfurter Allgemeine Woche"), turi2.de (Background "Tichys Einblick")Kommentieren ...

Thomas Baumann heuert beim "FAZ"-Regionalvermarkter RheinMainMedia an.

RheinMainMedia engagiert Thomas Baumann, 50, als Geschäftsführer. Er folgt beim Vermarkter der "Frankfurter Rundschau", der "Frankfurter Neuen Presse" und der "FAZ Rhein-Main-Zeitung" auf Michael Hollfelder, der zu Haas Media in Mannheim wechselt. Baumann war zuletzt Verlagsleiter der Neuen Pressegesellschaft in Ulm.
kress.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Wir graturilieren: Ingo Müller wird 42.

Wir graturilieren: Ingo Müller, Vermarktungschef des "FAZ"-Verlags, feiert heute seinen 42. Geburtstag. Im vergangenen Jahr hat der kluge Kopf den Launch vieler neuer "FAZ"-Produkte begleitet - von der Frankfurter Allgemeinen Woche bis zur Frankfurter Allgemeine Quarterly. Die neuen Magazine lieferten Inspirationen und Denkanstöße für die Welt von morgen. Der begeisterte Hobby-Koch und Läufer ist voller Energie, doch die noch leere Batterie seines Motorrads beschäftigt ihn zurzeit. Heute feiert Müller mit Freunden gemütlich im Wirtshaus. Gratulationen würden besonders stark wahrgenommen, falls sie als Anzeige in der überregionalen Qualitätspresse erscheinen. Wem dafür das nötige Kleingeld fehlt, kann Müller zum Beispiel auch per E-Mail gratulieren.Kommentieren ...

Lese-Tipp: "FAS" begibt sich in die Tiefen der vernetzten Welt.

Lese-Tipp: Corinna Budras unternimmt einen Ausflug in die Tiefen der vernetzten Welt. Durch analogen Stau auf Kaliforniens Straßen kämpft sie sich zum Hauptsitz von Google und ist fasziniert, aus dem Flugzeug über Grönland ihre Amazon-Echo-Lautsprecher zu Hause steuern zu können. Sie besucht den größten Datenknotenpunkt der Welt im Hochsicherheits-Rechenzentrum in Frankfurt, wo es in den 90er Jahren keine Straße gab, die nicht aufgerissen wurde, um Glasfaserkabel zu verlegen. Im Zukunftslabor von IBM in München begegnen ihr vernetzte Maschinen, die selbst lernen, was sie tun sollen und was nicht.
"FAS", S. 25-27 (Paid), blendle.comKommentieren ...

Meinung: "FAZ" stellt Fehler bei Solidaritätsanzeige falsch dar.

#FreeDeniz: FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube (Foto) hat den Fehler bei den Unterschriften für die Solidaritätsanzeige für Deniz Yücel "fehlerhaft wiedergegeben", sagen die Organisatoren der Aktion. Das Organisations-Komitee um die Spiegel-Online-Autorinnen Margarete Stokowski und Sybille Berg und Moderator Jan Böhmermann habe vorab mehrfach per Mail und Telefon versucht, die "FAZ" zu erreichen, damit diese die Anzeige unterstütze. Die irrtümliche Aufnahme eines "FAZ"-Herausgebers in die Unterschriftenliste erklären die Organisatoren mit der falschen Zuordnung einer Mail. Der Fehler sei jedoch wenige Minuten nach dem Hinweis darauf korrigiert worden, sagen die Organisatoren.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"FAZ"-Mitarbeiter wurden für Free-Deniz-Anzeige nicht gefragt.

FAZ hat die Solidaritätsanzeige für Deniz Yücel nicht abgedruckt, weil "ehrliche Absichten" nicht zu erkennen waren, schreibt "FAZ"-Herausgeber Jürgen Kaube. Die Lock-Behauptung, auch ein "FAZ"-Herausgeber gehöre zu den Unterzeichnern, sei falsch gewesen - dieser wurde nie gefragt. Das Herausgeber-Gremium sowie die allermeisten Redakteure hätten erst durch die Veröffentlichung von der Anzeige erfahren. Kaube vermutet, dass die Beteiligung von "FAZ"-Mitarbeitern "gar nicht gewollt war".
faz.net
Kommentieren ...

Meinung: Offenlegung von Hintergrundgesprächen würde Scoops verhindern.

Michael HanfeldUnter drei: Auskünfte zu Hintergrundrunden von Politikern mit Journalisten würden Scoops verhindern, meint Michael Hanfeld. Sollten die Teilnehmer und Themen der Gespräche bekannt werden, wäre es mit vertraulichen Gesprächen zwischen Politikern und Journalisten vorbei. Hintergrundgespräche seien keine Kungelrunden, sondern dienten als Verständnishilfe, so Hanfeld. Ein Journalist des "Tagesspiegels" verklagt das Bundeskanzleramt auf Auskunft, mit welchen Journalisten sich Kanzlerin Angela Merkel 2016 zu vertraulichen Gesprächen getroffen hat und welche Themen besprochen wurden.
faz.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"FAZ"-Journalist Hans Barbier stirbt im Alter von 79 Jahren.

Hans Barbier 600
Neoliberale Stimme verstummt: Hans Barbier, 79, ist tot. Der frühere Leiter des Wirtschaftsressorts der "FAZ" starb in der Nacht von Donnerstag auf Freitag nach kurzer, schwerer Krankheit in Bonn, berichtet die "FAZ". Herausgeber Holger Steltzner würdigt den Journalisten als "ordnungspolitischen Prüfstein der Wirtschaftsredaktion", durch dessen Schule "Generationen von Jungredakteuren" gegangen seien.

Barbier kam 1969 zur "FAZ" und schrieb bis 1974 für die Börsenredaktion der Zeitung. Er wurde Bonner Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung", 1986 holte ihn die "FAZ" als Chef des Wirtschaftsressorts zurück, das er bis 2002 leitete. Nach seiner Pensionierung schrieb er weiter die "FAZ"-Kolumne "Zur Ordnung" und wirkte bis 2014 als Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Außerdem arbeitete er als Botschafter für die neoliberale Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. (Foto: dpa)
faz.net, kress.de

Mitarbeit: Markus Trantow2 Kommentare

Zitat: Mathias Müller von Blumencron sieht bei Verlagen Nachholbedarf im Verkauf.

Mathias Müller von Blumencron 150"Was die meisten Verlage in Deutschland noch lernen müssen, ist die Perfektion im Verkauf. Gemessen an der Leichtigkeit eines Abschlusses bei Netflix, Spotify oder Amazon haben wir noch Nachholbedarf."

Mathias Müller von Blumencron, Digitalchef der "FAZ", will von den Tech-Riesen lernen. Im Interview mit Stefan Winterbauer erteilt er Instant Articles bei Facebook gleichzeitig eine Absage: "Es ist nicht unsere Aufgabe, den Börsenwert von Facebook zu steigern."
meedia.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "FAZ" startet abgeschlossene Digital-Ausgabe.

Kommentieren ...

Bundeswehr bestraft DOSB-Athletensprecher wegen Kritik an Sportförderung.

Max Hartung 150Bundeswehr reagiert auf die Kritik von DOSB-Athletensprecher Max Hartung angefressen: Das Militär lehnt einen Antrag auf Einberufung zu einer Wehrübung des ehemaligen Soldaten ab und nennt Hartungs Kritik an der Sportförderung in der "FAZ" als Grund. Ex-Militärdienstleistende können sich zu Wehrübungen einberufen lassen, um bei späteren Wettkämpfen wirtschaftlich abgesichert zu sein.
faz.netKommentieren ...

Michael Hollfelder verlässt RheinMainMedia.

Michael Hollfelder-150 (Bild: obs/RheinMainMedia GmbH/Isabella Frank)Medienvermarkter RheinMainMedia verliert seinen Geschäftsführer Michael Hollfelder. Er verlässt das Unternehmen Ende Juli mit ungenanntem Ziel, laut Mitteilung "auf eigenen Wunsch". Die RheinMainMedia-Gesellschafter Frankfurter Societät ("Frankfurter Rundschau", "Frankfurter Neue Presse") und "FAZ" suchen einen Nachfolger. Michael Hollfelder kam Mitte 2015 von der "Pforzheimer Zeitung" zu RheinMainMedia.
presseportal.deKommentieren ...

Bild des Tages: "FAZ" ersetzt Fotografen durch Roboter.

FAZ-Kluger-Kopf-Kuka600Kluge Roboter treffen kluge Köpfe: Die zwei orangenen Automatisierungsroboter wirken wuchtig, doch mit ihren Greifarmen halten sie mit höchster Präzision eine Zeitung fest. Zuvor haben sie die Zeitung eigenständig aus dem Briefkasten geholt, den Drehstuhl drapiert und ihrem Chef einen Kaffee eingeschenkt. Auch das Foto hat ein Roboter geschossen. Hinter der Zeitung versteckt sich Till Reuter, Chef des Automatisierungsunternehmens Kuka. Es ist das neueste Motiv der "FAZ-Werbekampagne Dahinter steckt immer ein kluger Kopf.
(Foto: FAZ / Scholz & Friends, Making-of-Video: verlag.faz.net)

150_100_4C_Z_Reuter_Mak_Of_redaktionell.inddKommentieren ...

Basta: Cat-Content für kluge Köpfe.

Embassy Cat 150Für die Katz: "FAS"-Autor Jörg Albrecht hat sich mit einer der radikalsten Lobbygruppen überhaupt angelegt - Katzenliebhaber. In einem Kommentar hatte er die Einführung einer Katzensteuer angeregt. Dafür erntet er Reaktionen wie "faschistoid, populistisch und undifferenziert" oder "unsachlicher Artikel auf niedrigstem Niveau", aber auch Zuspruch. Das reicht in der Sonntagszeitung für eine ganze Seite voll Cat-Content-
"FAS", S. 7 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Jürgen Kaube findet die Empfänglichkeit für Fake-News problematisch.

Jürgen Kaube, FAZ"Kommunikation hat, Stichwort Warentest, gegenüber Geschirrspülmaschinen den Vor- wie Nachteil, dass sie ganz leicht hervorzubringen ist und umso leichter, wenn in Lügenabsicht einfach nur das Gegenteil von anderer Kommunikation behauptet werden soll."

"FAZ"-Herausgeber Jürgen Kaube sieht beim Thema Fake-News nicht ihre Produktion, sondern die Empfänglichkeit für sie als eigentliches Problem.
"FAZ", S. 11 (Paid)Kommentieren ...

Autor Udo Ulfkotte, 56, ist tot.

Udo Ulfkotte-150_swUdo Ulfkotte, 56, rechter Autor und früher Journalist bei der "FAZ", ist tot. Wie die Zeitung "Junge Freiheit" mitteilt, starb Udo Ulfkotte am Freitag an einem Herzinfarkt. Laut Spiegel Online hat Ulfkottes Familie den Tod des Autors bestätigt. Ulfkotte schrieb von 1986 bis 2003 für die "FAZ", seit 2008 veröffentlichte er Bücher im rechten Kopp-Verlag. Er galt als Verschwörungstheoretiker und setzte sich mit Büchern wie "So lügen Journalisten" an die Spitze der Lügenpresse-Rufer.
jungefreiheit.de, spiegel.deKommentieren ...

Stephan Holthoff-Pförtner findet "nicht alles super, was von uns kommt".

Stephan Holthoff-Pförtner, neuer VDZ-Präsident und Gesellschafter von Funke, sieht bei unterhaltenden Zeitschriften große "Versuchung zur Spekulation" und findet daher auch "nicht alles super, was von uns kommt". Staatliche Beihilfen für Verlage lehnt Stephan Holthoff-Pförtner entschieden ab. Das "FAZ"-Interview mit ihm ist jetzt online frei abrufbar.
faz.net, turi2.de (Background)

Kommentieren ...

Ex-"FAZ"-Politkorrespondent Karl Feldmeyer, 78, ist tot.

karl-feldmeyer-2001-150Karl Feldmeyer, langjähriger Bonn- und Berlin-Korrespondent der "FAZ", ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Karl Feldmeyer galt als Experte der Politik und inneren Strukturen von CDU und CSU. Willi Winkler sieht ihn als "Kanzlermacher" von Angela Merkel. Nach seiner Pensionierung schrieb Feldmeyer unentgeltlich weiter, zuletzt für die AfD-nahe Online-Zeitung Freie Welt.
sueddeutsche.de (Winkler), nwzonline.deKommentieren ...