Handball-WM: ARD, ZDF und RTL bekommen Highlight-Rechte.

Handball-WM 2017 Frankreich 150ARD und ZDF können zumindest in ihren Nachrichten und Sportsendungen von der Handball-WM in Frankreich berichten. Mit dem Rechte-Inhaber beIN Sports haben sich beide Anstalten kurzfristig auf eine Highlight-Berichterstattung geeinigt. Auch RTL und n-tv erwerben kurzfristig TV-Rechte für Nachberichte in den News.
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TF1 und Mediaset steigen bei Studio71 von ProSiebenSat.1 ein.

Studio71 Logo 150ProSiebenSat.1 holt weitere internationale Partner an Bord seines Multi-Channel-Netzwerks Studio71. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung übernimmt die französische TF1 Group 6,1 % der Anteile, der italienische Konzern Mediaset von Silvio Berlusconi beteiligt sich mit 5,5 %. Die Unternehmensbewertung von Studio71 steigt damit auf rund 400 Mio Euro. ProSiebenSat.1 selbst geht eine strategische Minderheitsbeteiligung an Finder Studios ein, einem französischen Video-Netzwerk, an dem auch TF1 bereits Anteile hält.
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Update: DKB braucht keine Rundfunklizenz für Handball-Streaming.

Handball-WM 2017 Frankreich 150Handball-WM: Die Deutsche Kreditbank braucht fürs geplante Live-Streaming des Turniers im Internet keine Rundfunklizenz. Die ZAK drückt ein Auge zu und duldet die "besondere und außergewöhnliche Einzelfallsituation". Unter anderen Umständen würde die Kommission die Übertragung "aller Voraussicht nach als zulassungspflichtigen Rundfunk" einstufen.
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DKB verzichtet auf Rahmenprogramm zur Handball-WM.

Handball-WM 2017 Frankreich 150Handball-WM: Die Deutsche Kreditbank hat in Frankreich weder ein Studio, noch ein eigenes Team und verzichtet bei den Übertragungen daher auf ein Rahmenprogramm. Markus Götz und Uwe Semrau von Sport1 kommentieren das Eröffnungsspiel sowie das Halbfinale und Finale. Die übrigen Spiele überträgt die DKB mit englischem Kommentar des Veranstalters.
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Vivendi will sich weiter bei Mediaset einkaufen.

vivendiVivendi will seinen Anteil an Silvio Berlusconis Mediaset auch gegen den Willen des italienischen Medienkonzerns aufstocken. Je nach Marktlage will Vivendi bis zu einem Anteil von 30 % Aktien zukaufen, derzeit besitzen die Franzosen 20 %. Die feindliche Übernahme ist Folge eines Streits beider Medienkonzerne über den Aufbau einer gemeinsamen südeuropäischen Video-Plattform.
digitalfernsehen.de, "Handelsblatt", S. 20 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

RTL Group will TV- und Radio-Sender in Frankreich zusammenlegen.

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La Fusion: Die RTL Group stellt sich in Frankreich neu auf und verkauft ihre französische Radiofamilie für 216 Mio Euro an die TV-Sender-Holding Groupe M6. Die wiederum gehört zu 48,26 % RTL. Der Verwaltungsrat der RTL Group und der Aufsichtsrat der Groupe M6 haben den Plan bereits durchgewunken. Die französische Medienaufsicht CSA muss dem Deal noch zustimmen.

Parallel will RTL einen integrierten Vermarkter für TV-, Radio- und Digitalwerbung schaffen und mit crossmedialer Werbung wachsen. Bei Technologie und Vertrieb soll die Fusion Kosten sparen. Die Neuorganisation soll keinen Einfluss auf die redaktionelle Ausrichtung der gebündelten Sender haben.
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“Charlie Hebdo” plant Deutschland-Ausgabe ab Dezember.

Charlie hebdo Cover-150Charlie Hebdo kommt am 1. Dezember mit einer deutschsprachigen Ausgabe an den Kiosk, erfährt Jens Schröder vom Pressegrosso. Die Satirezeitung soll 4 Euro kosten und möglicherweise wöchentlich erscheinen. Wie viele deutsche Inhalte es gibt und ob es auch eine deutsche Redaktion geben soll. Seit dem Attentat in Paris gibt es die französische "Charlie Hebdo" hierzulande an zahlreichen Kiosken.
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Tim und Struppi erzielen 1,55 Mio Euro bei Auktion.

tim-und-struppi-150Tim und Struppi verdienen auf ihre alten Tage 1,55 Mio Euro. Ein Sammler zahlt diesen Preis in Paris für eine Original-Zeichnung der Comic-Helden. Das Bild von Cartoonist Hergé aus dem Jahr 1954 zeigt die Freunde mit Kapitän Haddock auf dem Mond – 15 Jahre bevor Neil Armstrong tatsächlich den Mond betrat.
fr-online.de


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Frankreich-Ableger von Business Insider startet heute.

Business Insider-Logo-150Gruner + Jahr startet heutet den französischen Ableger von Business Insider. G+J-Tochter Prisma Media setzt dafür auf vier Redaktionsmitglieder unter der Leitung von Marie-Catherine Beuth. Die Inhalte der Website sind eine Mischung aus redaktionellen Inhalten der Mutter-Website und Beiträgen der französischen Redaktion. Es ist die achte internationale Lizenz-Ausgabe von Business Insider.
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Snapchat kooperiert in Frankreich mit Medienhäusern.

snapchat150 neues LogoSnapchat sucht sich für die Zusammenarbeit mit Medien außerhalb des englischsprachigen Raums Frankreich als Startland aus: Mit der Discover-Funktion können Medien Videos und Texte zusammenstellen. Die täglich wechselnden Inhalte kommen von "Le Monde", "Paris Match", "L’Equipe", "Melty", "Konbini", "Cosmopolitan", "Vice" und "Tastemade".
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Türkische Oppositions-Zeitung “Zaman” macht französische Ausgabe dicht.

Zaman France 150Zaman France, französischer Ableger der Oppositions-Zeitung aus der Türkei, macht dicht. Grund seien Drohungen gegen seine Redaktion, sagt Chefredakteur Emre Demir und wirft der Türkei eine "Denunziations-Kampagne" vor. Die Erdogan-Regierung macht das Gülen-Netzwerk für den Putschversuch im Juli verantwortlich. Die Zeitung gilt als journalistisches Flaggschiff der Bewegung.
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Mediaset will Verkauf seiner Pay-TV-Sparte an Vivendi juristisch durchsetzen.

mediaset150Mediaset lässt seiner Drohung im Streit mit Vivendi Taten folgen und zieht vor Gericht, um den Verkauf seiner Pay-TV-Sparte durchzusetzen. Die Berlusconi-Firma fordert von Vivendi insgesamt 1,5 Mrd Euro, u.a. eine Entschädigungszahlung für die Verzögerung des Verkaufs. Vivendi will sich nicht dazu äußern.
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“Charlie Hebdo” bekommt auf Facebook neue Attentats-Drohungen.

Charlie Hebdo Logo 150Charlie Hebdo bekommt auf Facebook dutzende Drohungen wie "In 20 Tagen, Attentat". Das Blatt habe die Urheber angezeigt, sagt Redaktionsleiter Eric Portheault der Nachrichtenagentur AFP. Die Drohungen beziehen sich auf Karikaturen, die Charlie Hebdo im Juli und August auf Facebook veröffentlicht hat. Die Redaktion steht noch immer unter besonderem Schutz.
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Französischer Nachrichtensender BFM TV nimmt für Echtzeit-News Grenzüberschreitungen in Kauf.

BFM-TV 150BFM TV hat es mit Live-Berichterstattung in Echtzeit zum umstrittensten, aber zugleich erfolgreichsten Nachrichtenkanal Frankreichs gebracht. Fabienne Hurst porträtiert den Sender, der wie eine Klatsch-Zeitung mit Bewegtbild funktioniert und bewusst Grenzüberschreitungen in Kauf nimmt. Kritiker werfen BFM TV vor, den Populisten in die Hände zu spielen.
"FAZ", S. 19 (Paid)Kommentieren ...

Vivendi und Mediaset streiten sich.

vivendiVivendi vs. Mediaset: Die Übernahme der Pay-TV-Sparte Premium, die Vivendi für den Aufbau seiner europäischen Mediengruppe im Blick hatte, ist gescheitert. Vivendi-Chef Vincent Bollore wollte offenbar den Kaufpreis drücken, weil die Sparte die vereinbarten 800 Mio Euro nicht wert sei. Mediaset will deshalb auf Schadenersatz klagen, Vivendi hält dagegen und droht mit einer Verleumdungsklage wegen Rufschädigung.
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“Les Echos”: Vivendi zieht bei Watchever den Stecker.

vivendiVivendi macht seinen deutschen Video-Dienst Watchever dicht, berichtet die französische Finanzzeitung "Les Echos". Demnach soll bei dem Netflix-Konkurrenten zum 31. Dezember das Licht ausgehen. 17 Mitarbeiter in Berlin seien betroffen und über das Ende informiert worden. Watchever ist 2013 gestartet, seit 2014 gibt es Verkaufsgerüchte. Allein im Start-Jahr hat der Dienst ein Minus von 66 Mio Euro angehäuft.
lesechos.fr (französisch), spiegel.de, meedia.de (Background)Kommentieren ...

Pariser Stadtverwaltung schafft die nostalgischen Zeitungsstände ab.

Paris Eiffelturm 150Frankreich: Die berühmten Pariser Zeitungsstände sollen verschwinden, trauert Martina Meister. Ihre Nachfolger wirkten "wie der Vorstellungswelt von Minecraft-Spielern entsprungen", die Pariser Stadtverwaltung findet sie praktischer. Über 50.000 Anhänger der nostalgischen Schnörkelstände sehen das anders und haben eine Internet-Petition unterschrieben.
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Basta: Haarige Präsidenten-Details aus Frankreich.

francois-hollande150Holla-nde, die Waldfee: Gar nicht zunftübliche 9.895 Euro monatlich bekommt Meistercoiffeur Olivier B. für die Inobhutnahme der Haarpracht des französischen Präsidenten. Ein weniger schnittiger Job als Minister bringt 9.940 Euro – dass Gaspard Gantzer, François Hollandes Kommunikationsberater, nun die Haare zu Berge stehen, liegt aber v.a. an dessen Beteuerung gegenüber dem einfach gestylten Volk, ein – oh, là, là – ganz attitüdenfreier Staatschef zu sein.
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Frankreich plant Siegel für sexismusfreie Video-Spiele.

Axelle Lemaire 150Frankreich: Digital-Ministerin Axelle Lemaire will Sexismus in Videospielen bekämpfen und plant eine Kennzeichnung für Spiele, die ein positives Frauenbild vermitteln, berichtet Le Figaro. Demnach hat sich die Ministerin mit Industrievertretern getroffen und u.a. über finanzielle Anreize gesprochen. Bis Ende des Jahres soll ein Vorschlag vorliegen.
theverge.comKommentieren ...

Hör-Tipp: Paris modernisiert seine Kioske.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: Die Stadt Paris will ihre traditionellen, aber in die Jahre gekommenen Kioske modernisieren. Die Betreiber sind jedoch skeptisch, dass ihnen ein neuer Anstrich hilft, berichtet Stefanie Otto. Die Kioskverkäufer ärgern sich über ihre geringe Gewinnbeteiligung, die meisten hätten Anspruch auf staatliche Zuschüsse, um auf den Mindestlohn zu kommen.
b5aktuell.de (4-Min-Audio)Kommentieren ...

France Télévision überträgt Tennis live in 360 Grad.

Virtual-Reality-Kino150France Télévision überträgt das Tennis-Turnier French Open teilweise live in 360-Grad-Optik und 4K-Bildqualität. In Zusammenarbeit mit Startups streamt der Sender Spiele von drei Plätzen. Nutzer können sich die dafür nötige App für iOS, Android und Samsung Gear VR herunterladen – offenbar aber nur in Frankreich. France Télévision experimentiert parallel mit dem 360-Grad-Player von YouTube.
broadbandtvnews.com, youtube.comKommentieren ...

Französisches Magazin “VSD” übernimmt SpOn-Inhalte.

spiegel online_spon_logo_150Spiegel Online à la française: Das People-Magazin VSD der französischen G+J-Tochter Prisma Media verhilft SpOn zur Präsenz in Frankreich, berichtet "new business". Unter der Rubrik L'Oeil de Spiegel Online finden sich auf Französisch übersetzte Inhalte der Hamburger Redaktion. Auch in der Print-Ausgabe will "VSD" SpOn-Content übernehmen.
new-business.deKommentieren ...