Funke ist mit seiner "TV Digital" Launch-Partner für Samsungs Sprachassistenz.

Funke kooperiert mit Samsung beim Deutschland-Start des Sprachassistenten Bixby. Die Programmzeitschrift "TV Digital" liefert voreingestellt die Antworten, wenn Nutzer nach dem TV-Programm fragen. Funke liefert seit 2015 bereits die entsprechenden Datensätze für den elektronischen Programmführer auf Samsungs Smart TVs.
funkemedien.de, turi2.de (Background)

René Benko will Funke-Anteile der "Kronen Zeitung" komplett übernehmen.


Öxit-Chance: Immobilien- und Handelsmogul René Benko (Foto links) will sein Medien-Geschäft weiter ausbauen und Funke auch die restlichen Anteile an der "Kronen Zeitung" abkaufen, sagt Benko im Interview mit der "Presse am Sonntag". Er hält seit November 2018 rund ein Viertel an der "Krone", weitere rund 25 % liegen bei Funke, 50 % besitzt die Gründerfamilie Dichand. Benko sagt, er wolle künftig nicht mehr nur "Beifahrer" sein.

Benko wolle als "aktiver Gesellschafter" wirken, eine komplette "unfreundliche Übernahme" des Boulevard-Blatts strebe er aber nicht an. Dem Erben, Herausgeber und Chefredakteur Christoph Dichand gibt er praktisch eine Jobgarantie. Funke hat in Österreich immer wieder Streit mit der "Krone"-Verlegerfamilie Dichand.
diepresse.com (Paid), handelsblatt.com, orf.at, turi2.de (Background)

Mitarbeit: Markus Trantow

Funke verkauft "Thüringer Backzeit"-Magazin mit Leserrezepten.

Funke knetet sich das Magazin "Thüringer Backzeit" aus 50 Rezepten von Lesern. Auf 84 Seiten geht es um klassische Kuchen-Ideen und Ofen-Experimente. Das Magazin wird über die Geschäftsstellen der Thüringer Funke-Zeitungen verkauft sowie in einer regionalen Konditorei, telefonisch und online. Es kostet 3,90 Euro, Zeitungsabonnenten zahlen 1 Euro weniger.
funkemedien.de

Facebook fördert deutsche Lokalzeitungen mit 2 Mio Euro.


Den Verlagen geld-fällt das: Facebook überweist 2 Mio Euro Lokalzeitungs-Entwicklungshilfe nach Deutschland – ein Teil der angekündigten 300-Millionen-Initiative. 13 deutsche Verlage nehmen das Angebot an, unter ihnen die "Rheinische Post", Funke, DuMont und Ippen. Facebook finanziert ihnen ein zwölf Wochen dauerndes Programm, in denen sie u.a. mit Digitalabo-Experten an Geschäftsmodellen basteln. Danach arbeiten die Verlage weiter im Facebook Journalism Project mit.

Ex-"Spiegel"-Geschäftsführer Jesper Doub, jetzt Facebook-Manager, sagt "Horizont", Bezahlmodelle seien ein wichtiges Element in der Finanzierung von Journalismus. "Klar ist aber auch, dass ein Abonnementmodell nicht für alle Medien funktionieren wird." Das nun beginnende Programm sei nur ein Anfang. Doub räumt ein, dass in der Zusammenarbeit von Verlagen und Facebook zuletzt öfter mal der Wurm drin war.
de.newsroom.fb.com, horizont.net (Doub, Login erforderlich), turi2.de (Background)

Grimberg: Funke spart als Nächstes im Lokalen.

Funke streicht und zentralisiert in der lokalen Berichterstattung, berichtet Steffen Grimberg. In den Ruhrgebiet-Lokalausgaben fällt je eine individuelle Seite weg, stattdessen gibt es eine für alle produzierte Ruhrgebiet-Seite. Der Lokalsport soll nicht mehr vor Ort, sondern an einem Desk in Essen produziert werden. Auch die Leserbriefe sollen zentral betreut werden. Funke bestätigt die Pläne und ergänzt, dass die "NRZ" bereits einen Lokalsportdesk hat, der nun auch für die "WAZ" diskutiert werde. Der Verlag könnte laut Betriebsrat in NRW bis zu 300 Stellen streichen, auch viele Geschäftsstellen sollen schließen.
kress.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv (01/2019): "User First": Chefredakteur Andreas Tyrock zeigt die neue "WAZ"-Redaktion in Essen.

Lese-Tipp: Funke erntete 2018 zu wenig Honig.

Lese-Tipp: Bei der Mediengruppe Funke fließt zu wenig Honig, findet das "manager magazin" heraus - die 20.000 Bienen auf dem Dach hätten in diesem heißen Sommer zu wenig produziert. Auch das Geschäft mit Zeitungen sei seit Jahren rückläufig, die Gewinne flößen "immer spärlicher". Deshalb seien bei Verlegerin Julia Becker jetzt nicht "Grandezza", sondern "Saniererinnenqualitäten" gefragt.
"manager magazin" 4/2019, S. 56-59 (Paid)

Media Impact holt Julia Wehrle in die Geschäftsführung.

Media Impact: Der neue Chef Carsten Schwecke holt Julia Wehrle (Foto), bisher General Managerin Bild Digital. Sie verantwortet das operative Geschäft sowie die Finanzen und folgt auf Ralf Hermanns, der neben seinem Job als Finanzchef der Sparte News Media Print künftig auch Operativchef des deutschen Springer-Druckgeschäfts ist.
axelspringer.com, turi2.de (Background)

Lese-Tipp: "Zeit" fährt mit Zeitungsbotin über die Dörfer.

Lese-Tipp: Martin Machowecz begleitet Dagmar Hauke durch den Harz – sie fährt frühmorgens Funkes "Thüringer Allgemeine" übers Land. Leser und Zusteller sind verunsichert, weil Funke ein Ende der täglichen Papierausgabe erwägt. Hauke fährt weite Strecken und wird in vier Orten noch 103 Zeitungen los. Nachmittags sitzt sie bei Rossmann an der Kasse.
"Zeit" 11/2019, S. 20 (Paid)

"medium magazin": "WAZ" stemmt sich mit Online-Strategie gegen Auflagenschwund.

WAZ verliert sowohl Print-Auflage als auch Personal und versucht deshalb, mit Paid Content und einer User-First-Strategie im Lokalen gegenzusteuern, schreibt das "medium magazin". Viele Inhalte wandern online hinter die Paywall, in NRW gewinnt die "WAZ" laut Chefredakteur Andreas Tyrock täglich rund 50 neue Digital-Abos. Reporter und Editoren arbeiten getrennt, die Reporter sollen nur schreiben, mit Fokus auf die Online-Kanäle. Befreit von Produktion und Redigierarbeit könnten sie so mehr und längere Geschichten liefern.
presseportal.de, turi2.tv (6-Min-Video mit Andreas Tyrock 1/2019)

Aus dem turi2.tv-Archiv (01/2019): "User First": Chefredakteur Andreas Tyrock zeigt die neue "WAZ"-Redaktion in Essen.

"Horizont": Funke will 130 Vermarktungs-Stellen streichen.

Funke will auch in der Vermarktung sparen, schreibt "Horizont". Nach Infos des Betriebsrates streicht Funke 120 der 335 Stellen der Regionalmedien-Vermarktung in Nordrhein-Westfalen und verschiebt 40 Mitarbeiter in eine andere Firma. Von 24 Außenbüros sollen nur acht bis zwölf bleiben. In den Regionalmedien-Vermarktungen in Hamburg und Berlin sollen zwei sowie vier Stellen abgebaut werden. Funke wolle außerdem die Handelsvertreterstruktur prüfen. In Thüringen werden vakante Vermarktungs-Stellen nicht neu besetzt, befristete Verträge laufen aus. Funke schweigt zu den Zahlen.
horizont.net, turi2.de (Background)

Zitat: Sergej Lochthofen traut Funkes Sparplänen für Thüringen nicht.

"In Essen haben sie keine Vorstellung davon, wie die Orte in Thüringen heißen, wer die Leser überhaupt sind und was die hier so machen."

Sergej Lochthofen, ehemaliger Chefredakteur der "Thüringer Allgemeinen", sieht in Funkes Zukunftsprogramm einen Print-Rückzug auf Raten. Der Standort Thüringen sei in Essen "offensichtlich unwichtig", sagt er der "FAZ".
faz.net

Meinung: Funke verfolgt die gleiche Taktik wie Madsack – aber weniger energisch.

Funke und Madsack sind Profiteure der Marktkonsolidierung auf dem Zeitungsmarkt und verfolgen eine ähnliche Taktik, schreibt Ulrike Simon in "Horizont". Allerdings gehe Madsack dabei konsequenter vor, habe neben einer Zentralredaktion auch die Verlagsbereiche zentralisiert. Funke ziehe jetzt erst nach. Außerdem ließen die Essener die Zügel lockerer, erlaubten den einzelnen Redaktionen mehr Freiheiten und benötigten deshalb bislang mehr Personal.
"Horizont" 07/2019, S. 14 (Paid)

Meinung: Funke redet von Verbesserung, meint aber Kürzung, schreibt Hans Hoff.

Funke redet von Verbesserung, meint aber Kürzung, schreibt Hans Hoff. Der Verlag wolle "agil ticken", doch hinter den PR-Leerformeln stecke Zynismus. Neu strukturiert werde nur das Leben der Ex-Mitarbeiter, ohne die im "Essener Protzbau" alles besser laufen solle. Die Folge seien aus Zentralredaktionen belieferte Zeitungstitel, in denen überall dasselbe stehe.
dwdl.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "User First" – Chefredakteur Andreas Tyrock zeigt die neue "WAZ"-Redaktion in Essen.

Funke strukturiert um und streicht eine dreistellige Zahl von Stellen.

Funke entfacht Sparflamme: Die Funke-Mediengruppe streicht eine dreistellige Zahl von Stellen und will Kosten in Höhe eines zweistelligen Mio-Betrags einsparen, schreibt Ulrike Simon. Dafür werde die Druckerei in Essen mit 120 Mitarbeitern geschlossen. Funke verlagert den Druck der Printtitel komplett an den Standort Hagen und investiert hier einen niedrigen zweistelligen Mio-Betrag.

Auch die Berliner Zentralredaktion ist von den Streichungen betroffen. Der Rotstift wird hier in erster Linie bei den individuellen Anpassungen für die jeweiligen Printtitel angesetzt. Die Serviceredaktion lagert Funke an Tochter Raufeld Medien aus. In der Hauptstadt streicht Funke die Printausgabe "Berliner Morgenpost Kompakt", in NRW werde die Warsteiner Lokalausgabe der "Westfalenpost" wegfallen. In Hamburg plante Funke eine eine zentrale Redaktion für alle Wochenblätter. Die erhofften Synergien aus dem Springer-Funke-Deal mit dem Kauf der Springer-Regionalzeitungen hätten sich bisher nicht eingestellt, schreibt Ulrike Simon.
horizont.net (Paid), funkemedien.de, turi2.de (Background)

Anne Krum wird stellvertretende Chefredakteurin der Funke-Zeitungen in NRW.

Funke befördert Anne Krum, 39, zur stellvertretenden Chefredakteurin für "WAZ", "Westfalenpost" und "Westfälischen Rundschau". Bei der "Neuen Ruhr/Neuen Rhein-Zeitung" übernimmt sie die Verantwortung für die digitale Transformation. Krum war zuletzt Redaktionsleiterin der Onlineauftritte WAZ.de, NRZ.de, WP.de und WR.de.
funkemedien.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "User First" – Chefredakteur Andreas Tyrock zeigt die neue "WAZ"-Redaktion in Essen.

Funke legt das Malbuch "Herzstück Meditation" an den Kiosk.

Funke Women Group zeichnet mit "Herzstück Meditation" für ein Erwachsenen-Malbuch verantwortlich. Das Sonderheft lädt ab 7. Februar für 5,95 Euro zum Malen nach Zahlen ein. Mit der Mal-Meditation sollen Leser entspannen und entschleunigen, sagt Herzstück-Chefredakteurin Anne Hoffmann.
funkemedien.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: So sieht es bei Funke aus – Heiko Hansler zeigt die neue Heimat der Mediengruppe.

So sieht es bei Funke aus: Heiko Hansler zeigt die neue Heimat der Mediengruppe.



Funk(e)haus: Heiko Hansler ist Immobilien-Chef der Funke Mediengruppe, gemeinsam mit turi2-Redakteurin Maria Gramsch geht er durch das neue Haus in Essen: von der Funke Lounge, durch das historische Gründerzimmer bis zur LED-Medientreppe im Foyer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Gebäude-IT konnten die Mitarbeiter der Funke Mediengruppe in zwei Umzugswellen Ende Januar ihre neue Heimat am Jakob-Funke-Platz 1 in Essen beziehen.

Das schwarz gehaltene Medienhaus 1 soll gleichermaßen den Steinkohleflöz und Druckerschwärze symbolisieren – "das beides verbindet uns mit der Region und den Medien", erklärt Hansler. Der runde Medienturm soll an die Form eines Druckzylinders erinnern. In seinem Erdgeschoss hat die Mediengruppe den "Kiosk 2.0" entwickelt. In dem modernen Büdchen können die Leser "alle Produkte der Funke Mediengruppe nicht nur kaufen, sondern auch konsumieren".
turi2.tv (5-Min-Video)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Ein Bekenntnis zum Ruhrgebiet": Funke-Chef Michael Wüller über die neue Zentrale in Essen.

Funke löst heftig.co-Gründer ab – Joana Cidade und Björn Wendler übernehmen.


Heftig-neue Chefs: Funke macht Joana Cidade (Foto), 33, und Björn Wendler, 39, zur Doppelspitze des Social-Media-Publishers Media Partisans, u.a. mit Heftig.co und der Food-Plattform Leckerschmecker. Cidade war zuletzt Head of Content bei Media Partisans, Wendler Chef des Affiliate-Netzwerks Belboon. Die Gründer und bisherigen Chefs Peter Schilling und Michael Glöß übernehmen eine beratende Funktion und behalten ihre Anteile. Funke hatte die heftig.co-Mutter Media Partisans Ende 2016 von den Gründern übernommen.
funkemedien.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: heftig.co-Gründer Peter Schilling im Gespräch über virale Klickmonstern (3/2017)

"Ein Bekenntnis zum Ruhrgebiet": Funke-Chef Michael Wüller über die neue Zentrale in Essen.



Funkenagelneu: An diesem Wochenende sind in Essen wieder die Umzugswagen gerollt – für die zweite Umzugswelle der Funke Mediengruppe vom alten ins neue Hauptquartier. Michael Wüller, Finanz-Experte unter den drei Funke-Geschäftsführern, erklärt im Interview mit turi2.tv, dass seine Mit-Geschäftsführer und er künftig nicht mehr durch lange Gänge und Büro-Wände voneinander getrennt arbeiten. Im Open Space sollen Wege schneller, Abstimmungen kürzer werden.

Der Neubau ist für Wüller "ein Bekenntnis zu Essen und zum Ruhrgebiet – hier sind unsere Wurzeln". Die Bedeutung der anderen Standorte, etwa der Zentralredaktion in Berlin, die Chefredakteur Jörg Quoos seit 2015 aufbaut und leitet, solle das neue Haus nicht schmälern.
turi2.tv (4-Min-Video)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "User First" – Chefredakteur Andreas Tyrock zeigt die neue "WAZ"-Redaktion in Essen.



"User First": Chefredakteur Andreas Tyrock zeigt die neue "WAZ"-Redaktion in Essen.


Frische Fugen für Funke: Die Funke Mediengruppe hat sich ein neues, schickes Stammhaus in Essen gebaut – in dieser Woche fand die erste Umzugs-Runde an den Jakob-Funke-Platz statt. Eine Adresse, die so frisch ist, dass Google Maps sie beim Besuch von turi2.tv noch nicht recht finden will. Im Video-Rundgang durch seine neue Redaktion sagt "WAZ"-Chefredakteur Andreas Tyrock, dass in den neuen Räumen der digitale Leser stärker im Mittelpunkt stehen soll. Seit Montag produziert Tyrock hier, seit Mittwoch lautet die Parole: "User first". Die Redaktion beginnt schon morgens um sechs Uhr mit der Arbeit, damit die Online-Leser früher frische Texte zu lesen bekommen. Auf zwei großen Video-Wänden haben die Macher ihre Nutzer in Echtzeit im Blick.

Abgesehen von der schöneren Arbeits-Umgebung soll sich für die Journalisten wenig ändern: "Die Redaktion ist seit zehn Jahren Newsroom-Arbeit gewöhnt", erklärt Chefredakteur Tyrock. Die Reporter behalten etwa ihre festen Arbeitsplätze im Open Space. Wer vertraulich telefonieren oder mit Kollegen sprechen wolle, könne sich in sogenannte "Think Tanks" zurückziehen – kleine, schalldichte Besprechungsräume. Wo seine Mitarbeiter arbeiten, ist Tyrock im Prinzip egal: "Es geht darum, gute Ergebnisse zu liefern. Und für mich ist es da erst einmal zweitrangig, wo der Kollege sitzt und seinen Text schreibt."
turi2.tv (6-Min-Video)

Funke bündelt Programmies in Hamburg.

Funke bündelt die Programmies in Hamburg, schreibt Roland Pimpl. Betroffen sind die bisher in München ansässigen Programmzeitschriften "TV Direkt", "Nur TV", "TV Sudoku" und "TV Clever". Mit "TV Direkt"-Chefredakteur Carsten Pfefferkorn (Foto) "werden zurzeit Gespräche geführt", teilt Funke mit, 11 Jobs fallen weg. Gesamt-Chefredakteur soll Christian Hellmann werden. In München entsteht eine zentrale Themenredaktion. Der "Content Hub" soll Themen rund um Gesundheit, Reise, Ratgeber, Food, Mode und Beauty liefern.
horizont.net, turi2 - eigene Infos

Funke-Zentrale ist nun umzugsreif.

Funke bezieht nach einiger Verzögerung durch fehlende "Gebäudeintelligenz" nun endlich die neue Firmenzentrale in Essen, schreibt Gregory Lipinski bei Meedia. Der Personalpool von 1.200 Funkern soll in zwei Wellen hereinschwappen. Am 21. Januar soll die erste "WAZ" im neuen Haus entstehen. Einen neuen Termin für die funky Eröffnungsfeier gibt es, eventuell sicherheitshalber, noch nicht.
meedia.de

Funke Mediengruppe verzeichnet 2017 Umsatzrückgang.

Funke Mediengruppe hat 2017 laut Geschäftsbericht rund 1,26 Mrd Euro Umsatz erwirtschaftet, das sind 3,5 % weniger als im Vorjahr. Der Umsatz ist nach 2016 zum zweiten Mal zurückgegangen. Die Tageszeitungen erwirtschaften mit rund 44 % und 553,8 Mio Euro den größten Umsatzanteil, danach kommen die Zeitschriften mit rund 30 % und 373,9 Mio Euro. Sinkende Erlöse im Werbemarkt sorgen bei beiden Segmenten für Rückgänge. Im Digitalgeschäft stiegen Funkes Umsätze "deutlich", genaue Zahlen nennt der Verlag nicht.
dnv-online.de

Drei Minuten Digitalisierung – der Medienwandel bei turi2.tv.


Internet geht nicht mehr weg: Die Digitalisierung aller Lebensbereiche treibt Medien- und Markenmacher auch 2018 um. In turi2.tv-Interviews sprechen die spannendsten Köpfe der Branche, wie sie die Chancen des Netzes für sich nutzen. "Handelsblatt"-Chefredakteur Sven Afhüppe beschreibt, dass der digitale Kunde zum wichtigsten werde, Startup-Löwe Frank Thelen sieht keine Alternative zur "Volldigitalisierung" und Vaunet-Chef Hans Demmel missfällt das Vollpumpen sozialer Netzwerke mit Inhalten.

Hier geht es direkt zu den Video-Interviews mit ...
... Sven Afhüppe, "Handelsblatt"

... Frank Thelen, Startup-Investor

... Sebastian Matthes, "Handelsblatt"

... Ove Saffe, Funke

... Thomas Rabe, Bertelsmann

... Nico Hofmann, UFA

... Hans Demmel, Vaunet

... Rainer Esser, "Zeit"

... Miriam Meckel, Ada-Verlegerin

turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Drei Minuten Kulturwandel – turi2.tv-Gespräche zur Zukunft der Medienarbeit.


Culture eats everything: Medien wandeln sich und mit ihnen das Miteinander in den Häusern. turi2.tv zeigt zum Jahreswechsel die spannendsten Gedanken aus den Interviews: So erzählt Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel vom Ende der Burnout-Kultur, Handelsblatt-Chef Frank Dopheide von der Umstellung von Mann- auf Raumdeckung und Funke-Verlegerin Julia Becker schmunzelt über Männer in Führungspositionen.

Hier geht es direkt zu den Video-Interviews mit ...
... Frank Dopheide, Handelsblatt

... Mathias Döpfner, Springer

... Julia Becker, Funke

... Rainer Esser, "Zeit"

... Julia Jäkel, Gruner + Jahr

... Katarzyna Mol-Wolf, Inspiring Network

turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Funke macht Nancy Klatt zur Verlagsleiterin bei der "Braunschweiger Zeitung".

Funke befördert Nancy Klatt im BZV-Medienhaus ("Braunschweiger Zeitung") zur Gesamtleiterin Marktentwicklung und zur Verlagsleiterin. In der neu geschaffenen Position verantwortet sie alle Aktivitäten im Werbe- und Lesermarkt und soll neue Geschäftsfelder erschließen. Klatt ist seit 2017 im BZV-Medienhaus tätig und verantwortet bislang Marketing, Vertrieb und Kundenservice.
funkemedien.de

Funke-Betriebsrat fürchtet in Kürze neue Sparpläne.

Funke: Der Betriebsrat erwartet "gruppenweit Sparpläne", die auch die Berliner Zentralredaktion betreffen könnten, erfährt Boris Rosenkranz. Eine für gestern angesetzte Betriebsversammlung wurde mangels Informationen verschoben. In der Belegschaft brodelt es, nachdem Funke-Chef Andreas Schoo in einem "W&V"-Interview suggeriert hat, seine Zeitungsredakteure würden ihren Arbeitstag ab 12 Uhr gemütlich angehen.
uebermedien.de (Paid), turi2.de (Schoo-Interview)