Funke gründet Foto- und Video-Agentur.

Funke-tionale Ausgründung: Funke lagert seine Foto- und Video-Aktivitäten in eine Tochter-Agentur aus. Spätestens ab Anfang 2018 soll die Funke Foto Services GmbH ihre Arbeit aufnehmen und die bisherige Einheit ersetzen. Der Verlag kündigt an, mit der neuen Tochter verstärkt auch als Dienstleister für andere Verlage auftreten zu wollen. Die Leitung der Agentur übernimmt Mark-Oliver Multhaup, der bereits Funke Redaktions Services aufgebaut hat.

In seiner Mitteilung schreibt Funke, in der Agentur neue Arbeitsplätze zu schaffen, kündigt zugleich jedoch an, einen Sozialplan für Mitarbeiter auszuhandeln, die die Mediengruppe verlassen. Die bisherige Unit umfasst 20 Stellen. Wie viele Stellen in der neuen Agentur geschaffen werden, stehe noch nicht fest, schreibt der Verlag auf Nachfrage.
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Gong Verlag kauft VoD-Vergleichsportal WerStreamt.es.

Gong Verlag, Münchner Tochter der Funke-Gruppe, übernimmt das VoD-Vergleichsportal WerStreamt.es. Die Seite soll die Programmzeitschriften und Apps des Verlags ergänzen. Johannes Hammersen hat WerStreamt.es Ende 2014 gelauncht. Nutzer können sich auf dem Portal informieren, welcher Video-On-Demand-Anbieter eine Sendung aktuell im Programm hat.
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Stephan Holthoff-Pförtner ist kein unabhängiger Medienminister, fürchtet die Opposition.

Unabhängigkeits-Zweifel: Die Ministerehrenkommission von Nordrhein-Westfalen hat sich bisher noch nicht mit Stephan Holthoff-Pförtner befasst, der seit kurzem Medienminister ist und gleichzeitig 16,7 % Anteile an der Funke-Mediengruppe hält. Juristen und Oppositionspolitiker zweifeln seine Unabhängigkeit an, auch wenn er seine Stimmrechte im Verlag an seinen Adoptivsohn übertragen hat. Die Landesregierung hat als wichtige Aufgabe die Erneuerung des WDR-Gesetzes auf der To-Do-Liste stehen, es geht um Werbezeiten und Aufsichtsratsplätze. Die Lokalradios fordern eine Werbebeschränkung für den WDR, Funke ist an 14 Lokalsendern beteiligt. Ministerpräsident Armin Laschet versichert, Holthoff-Pförtner werde sich nicht an Entscheidungen beteiligen, "die seine Verlagsgesellschaft unmittelbar betreffen".
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Klick-Tipp: "Berliner Morgenpost" visualisiert Mietsteigerungen in 79 Städten.

Klick-Tipp: Die "Berliner Morgenpost" wertet Mietkosten und Einkommen der Bürger aus 79 Großstädten aus. Nutzer der "Mieten-Skyline" sehen, in welchen Städten und Stadtteilen die Mieten am stärksten steigen und welchen Anteil am Durchschnitts-Einkommen die Bewohner für die Miete zahlen müssen. Am unerschwinglichsten seien die Mieten in Berlin - bundesweit müssen nur in fünf Vierteln der Hauptstadt Menschen mehr als 40 % vom Durchschnitts-Einkommen für die Miete ausgeben.
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Frauenmagazine wollen gemeinsam Wahlbeteiligung von Frauen erhöhen.

Frauenmagazine von Bauer, Burda, Condé Nast, Emotion, Funke, Jahreszeiten Verlag und Vision starten die gemeinsame Kampagne #Gerwomany. Mit Anzeigen und ergänzenden redaktionellen Beiträgen wollen die Verlage Frauen motivieren, ihre Stimme bei der Bundestagswahl abzugeben. Ziel sei es zu erreichen, dass die Wahlbeteiligung der Frauen erstmals mindestens so hoch wie die der Männer wird.
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Funke kauft "Donna" von Burda.

Funke kauft die Frauenzeitschrift Donna von Burda. Der Verkauf muss noch durch das Kartellamt genehmigt werden und wird frühestens Ende November wirksam. "Donna" erscheint monatlich und erreichte im zweiten Quartal eine verkaufte Auflage von rund 92.000. Burda startet "Donna" 2010 als "Freundin" für Ältere und hat die Redaktion im Herbst 2016 komplett ausgelagert an das Münchner Redaktionsbüro Storyboard. Erst vor wenigen Tagen gab Funke den Erwerb der "myself" von Condé Nast bekannt.
funkemedien.de, turi2.de ("myself"), turi2.de (Storyboard)Kommentieren ...

Condé Nast verkauft "myself" an Funke.

Condé Nast verkauft die Frauenzeitschrift "myself" an Funke. Beide Verlage schreiben in ihrer gemeinsamen Erklärung, dass alle "myself"-Mitarbeiter, inklusive Chefredakteurin Sabine Hofmann, das Unternehmen wechseln sollen. Aktuell würden für die Redaktion neue Büroräume in München gesucht. Der Verkauf bedarf noch einer kartellrechtlichen Freigabe und soll frühestens zum 1. Oktober wirksam werden.
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"Hamburger Abendblatt" veröffentlicht One-Shot-Magazin "Das neue Hamburg".

Funke erweitert die Magazin-Reihe beim "Hamburger Abendblatt" und legt heute das Magazin "Das neue Hamburg" bundesweit an den Kiosk. Das 180-Seiten umfassende Heft kommt mit 20.000 Auflage zum Preis von 8 € und ist als One-Shot gedacht. In seiner Magazinreihe hat das "Abendblatt" bereits ein Heft zur Elbphilharmonie veröffentlicht. Weitere Hefte sind in Planung.
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Klick-Tipp: "Berliner Morgenpost" wertet Daten rund um Bus- und Bahnlinien aus.

Klick-Tipp: Die "Berliner Morgenpost" gleicht Bevölkerungs-Daten mit 250 Linien von Bussen, Bahnen und Trams ab. Nutzer können entlang ihrer Linie schauen, wie alt die Nachbarschaft ist, wie viele Biomärkte es gibt oder wie viele Räder geklaut werden. Der Haltestellen-Check führt das soziale Gefälle innerhalb der Hauptstadt vor Augen.
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Manfred Braun verlängert seinen Vertrag bei Funke bis Ende 2020.

Manfred Braun, der heute 65 Jahre alt wird, hat nach Informationen von turi2 seinen Vertrag als Geschäftsführer der Funke Mediengruppe bis Ende 2020 verlängert. Manfred Braun kam nach 35 Jahren bei Bauer 2007 zu Funke, 2012 wurde er Chef. Er gilt als Architekt der neuen Funke-Gruppe (früher WAZ-Gruppe). Der Streit um Stephan Holthoff-Pförtner beim VDZ und der Austritt mehrerer Verlage hatten Braun zugesetzt.
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Wir graturilieren: Manfred Braun wird 65.

"Wo ist Manfred Braun?" fragte ein Video von "Horizont", als der Geschäftsführer der Funke Verlagsgruppe zum Medienmann des Jahres 2015 gewählt wurde – in Anspielung auf die vier Arbeitsplätze Brauns in Essen, Hamburg, München und Berlin. turi2 weiß, wo Manfred Braun, der am heutigen Donnerstag 65 Jahre alt wird, steckt: Im Hamburger Süden, im Sachsenwald-Idyll Aumühle, in der Bismarckallee – zuhause, hinter Buchenhecken. Dort versucht Braun, der keine Profile im Internet hat und eigentlich auch seinen Geburtstag nicht verrät, den Tag zu ignorieren, an dem er eigentlich das Rentenalter erreicht. turi2 verrät, wie lange Braun die expandierende Mediengruppe Funke noch führen wird, und schenkt ihm zum 65. Geburtstag, was sich niemand kaufen kann: einen Eintrag ins lexikon2 für Medien und Marken. weiterlesen …

lexikon2: Manfred Braun.

Manfred Braun ist der Mann, der die Zeitschriften liebt – und diese Liebe zugleich dementiert: "Liebe ist keine betriebswirtschaftliche Kategorie. Was zählt, sind Renditen und inhaltliche Qualität", sagt Braun im Interview mit der turi2 edition. Und Braun liebt auch zweistellige Renditen, stets schaut der studierte Betriebswirt mit einem Auge auf die Kosten. Er hasst Verschwendung und überbesetzte Redaktionen – weiterlesen …

"Berliner Morgenpost" intensiviert Lokalberichterstattung mit neuer Redaktion.

Berliner Morgenpost geht unter die Reinickendorfer und baut in dem Nordberliner Bezirk eine Lokalredaktion mit drei Redakteuren auf. Die neue Außenstelle soll der Start einer intensiveren Berichterstattung aus den Stadtteilen sein. Die Reinickendorf-Ausgabe hat eine Auflage von rund 8.000 Exemplaren.
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"Hamburger Abendblatt" berichtet morgen ausschließlich über die G20-Bilanz.

Hamburger Abendblatt erscheint Montag erstmals mit einer monothematischen Ausgabe und berichtet nur über die G20-Gipfeltage. Chefredakteur Lars Haider will mit Reportagen und Interviews die vergangenen Tage lokal und weltpolitisch einordnen. Der Titel fragt: "Was habt ihr aus unserer Stadt gemacht?" Das "Abendblatt" wirbt bei Hoteldirektoren, auswärtigen Polizisten gratis Zimmer zu stellen, damit sie privat das "weltoffene, liberale, liebenswerte" Hamburg kennenlernen können.
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Aus dem Archiv von turi2.tv: Lars Haider singt ein Loblied auf Funkes Zentralredaktion.
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NRW-Medienminister Holthoff-Pförtner behält seine Funke-Anteile.

Funke: Stephan Holthoff-Pförtner, neuer Medienminister in NRW, behält trotzdem seine 17,6 % an der Mediengruppe, schreibt Roland Pimpl. Den offensichtlichen Interessenkonflikt soll entschärfen, dass der Anwalt, Intimus von Helmut Kohl und Adoptivsohn der Funke-Erbin Gisela Holthoff, seine Stimmrechte in Aufsichtsrat, Gesellschafterausschuss und Präsidialausschuss an seinen Adoptivsohn und Kanzleisozius Georg Scheid überträgt. Die sogenannte Ministerehrenkommission habe die Konstruktion abgenickt, zitiert Pimpl einen Funke-Sprecher.
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"WAZ" testet mit Projekt Bochum Lokaljournalismus-Innovationen.

WAZ startet morgen das Projekt Bochum, mit dem der Bochumer Lokalteil für zwei Jahre zur Lokaljournalismus-Teststrecke wird. Die Redaktion wird dafür aufgestockt und will gemeinsam mit den Lesern neue Rubriken, Darstellungsformen und Erzählformate ausprobieren. Was sich bewährt, soll auch bei anderen Zeitungen der Funke-Gruppe angewandt werden. Die Leser bestimmen per Fragebogen, was sie interessiert. In einem Blog berichten die Redakteure über Fortschritte, Ideen und Probleme.
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Oliver Perzborn leitet den neuen Trend-Bereich bei Media Impact.

Media Impact holt Oliver Perzborn, 49, als Chef des neuen Bereichs Marketing Services & Media Innovation. Der Springer-Funke-Vermarkter will seinen Riecher für Trends verbessern. Perzborn soll die Portfolio-Vermarktung ausbauen und Marktchancen und Zukunftspotenziale im Bereich Vermarktung finden. Er kommt von Beyondlabs, das er gegründet hat.
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VDZ-Präsident Stephan Holthoff-Pförtner tritt zurück – geht in die Politik.


Kurzes Gastspiel: Stephan Holthoff-Pförtner, seit nicht mal einem Jahr Präsident des Zeitschriften-Verlegerverbandes VDZ, tritt von seinem Amt zurück und geht in die Politik. Der Funke-Miteigentümer wird in der schwarz-gelben Landesregierung von Nordrhein-Westfalen Minister für Europa und Medien. Damit nimmt ein Verlegerpräsident seinen Hut, dessen Wahl den mächtigen Verband seit Ende 2016 spaltet. Gruner + Jahr, Spiegel, Medweth und Zeit kritisieren das Procedere der Wahl und haben sich sich aus dem Verband weitgehend zurückgezogen.

Der VDZ muss nun einen neuen Präsidenten finden. Die richtige Person könnte dafür sorgen, dass die Rebellen um Gruner + Jahr zurückkehren. Offiziell ausgetreten sind die Abtrünnigen noch nicht. Georg Altrogge glaubt, dass Funke-Chef Manfred Braun das politische Netzwerk fehlt und hält Burda-CEO Paul-Bernhard Kallen für einen geeigneten Kandidaten. Als "interessante Variante" bezeichnet er Julia Jäkel.
horizont.net, meedia.de, meedia.de (Altrogge) turi2.tv (5-Min-Interview mit Holthoff-Pförtner)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Video-Interview zum Antritt von Stephan Holthoff-Pförtner als VDZ-Präsident. (November 2016)

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"Hamburger Abendblatt" verteilt Sonderausgabe zum G20-Gipfel.

Hamburger Abendblatt startet die Berichterstattung zum G20-Gipfel in der Hansestadt in anderthalb Wochen heute mit einer Sonderausgabe. Das Funke-Blatt verspricht den Lesern auf 20 Seiten "alles über das Treffen der Mächtigen". Die Ausgabe geht mit 1 Mio Auflage an alle Haushalte in Hamburg. Am 7., 8. und 10. Juli erscheint die reguläre Ausgabe der Tageszeitung mit jeweils 20 Sonderseiten.
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"kresspro": VDZ-Präsident Holthoff-Pförtner sieht Fake News als Chance für Verlage und verteidigt Yellow-Titel.


Fake News nein, Yellow Press ja: Stephan Holthoff-Pförtner, VDZ-Präsident und Funke-Gesellschafter, outet sich im Titel-Interview mit kresspro als Klatschblatt-Leser: Er selbst lese die Funke-Yellows "mit großem Genuss" und spielt die Übertreibungen der bunten Blätter herunter. "Wer Yellows kauft, weiß, dass er Unterhaltung bekommt. Nicht mehr und nicht weniger", sagt Holthoff-Pförtner und gibt sich überzeugt, dass die Mehrheit der Leser Nachrichten und Yellow Press auseinanderhalten könne.

Zuvor plädiert Holthoff-Pförtner für Investitionen ins journalistische Produkt. Er sieht in Fake News eine Chance für Verlage und Verleger, die Pressefreiheit zu sichern und warnt: "Wir haben zu viele Leute nicht mitgenommen. Die Medien spielen da eine tragende Rolle." Facebook habe zwar klassischen Medien die "alleinige Hoheit" über die Verbreitung von Nachrichten abgenommen, doch nicht jeder, der dort veröffentliche, tue das mit der Sorgfalt eines Verlages. Daher gewinne die Quelle einer Nachricht an Bedeutung.

Verlage müssten in der Bevölkerung das "journalistische Markenbewusstsein" stärken, zu dem auch gehöre, dass es Pressefreiheit und Qualitätsjournalismus nicht umsonst gebe. "Die Leute regen sich wahnsinnig auf, wenn irgendein Huhn nicht frei herumgelaufen ist. Ob ein Journalist frei herumläuft, ist viel zu vielen egal", gibt Holthoff-Pförtner zu bedenken. "Hier müssen wir Medienhäuser ansetzen. Alles andere ist gefährlich für unsere Gesellschaft."

Interviewer Bülend Ürük spricht mit Holthoff-Pförtner auch über den Streit beim VDZ, der Ende 2016 zum Rückzug der Hamburger Verlage um Gruner + Jahr führte, allerdings ohne neue Erkenntnis. Zudem befragt Ürük den Verleger-Präsidenten zu dessen Homosexualität und seinem Outing. "Ich habe lange geglaubt, damit leben zu können, ohne es zu thematisieren. Das geht aber nicht." Als Grund für sein Comingout nennt er Google. "Ich wollte nicht, dass jemand meinen Namen eingibt und dann überprüft, wie es um mein Privatleben steht."
"kresspro" 5/2017, S. 16-22 (E-Paper)

Aus dem Archiv von turi2.tv: VDZ-Präsident Stephan Holthoff-Pförtner will für die Medienfreiheit kämpfen.
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"Berliner Morgenpost" will mit eigenen Seiten aus Bezirken berichten.

Berliner Morgenpost geht in den Straßenkampf: Chefredakteur Carsten Erdmann testet noch diesen Sommer Lokalseiten für einzelne Bezirke im Westen der Stadt. Die "Morgenpost" startet mit einem Bezirk, drei könnten folgen – mit jeweils eigenem Büro und drei Redakteuren. Der "Tagesspiegel" probiert es – von Google finanziert – mit kostenlosen E-Mail-Newslettern für die Bezirke.
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Basta: Ein großer Sprung für die Zeitungszustellung.

Grau ist die Hoffnung: Funkes Mediengruppe Thüringen übernimmt die Patenschaft für ein graues Riesenkänguru im Erfurter Zoo mit dem programmatisch-schönen Namen "Hope". Konsequent: Das Tier ist laufstark, hat einen großen Beutel und verlangt statt Mindestlohn nur Blattwerk - das gibt es in Thüringen ("Das grüne Herz Deutschlands") ja immerfort am Wegesrand.
thueringer-allgemeine.deKommentieren ...

Funke muss für Schumacher-Schlagzeile 100.000 Euro Entschädigung zahlen.

Funke muss der Familie von Michael Schumacher 100.000 Euro Entschädigung zahlen, entscheidet das Landgericht Hamburg. "Die Aktuelle" hatte getitelt "Er ist nicht mehr unter uns" und sich auf einen Insider berufen. Funke argumentiert, es handele sich um eine "Aussage grundsätzlicher Art", da die Familie Schumacher von der Außenwelt abschirme. Die Richter sehen das anders, weil der Eindruck erweckt wurde, Schumacher sei gestorben.
maz-online.de, meedia.deKommentieren ...

"W&V"-Test: Media Impact und Bauer Advertising sind die besten Print-Vermarkter.

Media Impact und Bauer Advertising sind die besten Print-Vermarkter, ergibt ein Test von Werben & Verkaufen. Besonders bei einer Test-Anfrage schneiden Bauer Advertising und das Vermarktungs-Joint-Venture von Springer und Funke gut ab. Den 3. Platz teilen sich Burda Community Network und Spiegel Media. Insgesamt sind die Leistungen der Verkaufsabteilungen der Verlage ernüchternd, sagt "W&V"-Chef Jochen Kalka.
wuv.de, "Werben & Verkaufen" 21/2017, S. 22-25, "Werben & Verkaufen" 21/2017, S. 3 (Paid)Kommentieren ...

BZV Medienhaus bringt Regional-Magazine für Fußball-Fans und Radler raus.

Funke-Tochter BZV Medienhaus, Herausgeber der "Braunschweiger Zeitung", bringt gleich zwei neue Magazine an den Kiosk. Das Fan-Heft "Eintracht 1967" erinnert auf 120 Seiten an den ersten und einzigen Meisterschaftsgewinn von Eintracht Braunschweig. 10.000 Exemplare werden für 6,90 Euro verkauft. Das Fahrrad-Magazin "Zweiradzeit" für 8,90 Euro liefert auf 116 Seiten u.a. 19 Touren zwischen Harz und Heide.
funkemedien.de (Eintracht), funkemedien.de (Fahrrad)Kommentieren ...

Next Media Accelerator der dpa startet in zweite Runde.

dpa schickt ihre 2015 gestarteten Next Media Accelerator in eine zweite Runde – "mit einer deutlich größeren Finanzausstattung", wie die Nachrichtenagentur mitteilt. In der Runde, die am 1. Juli startet, sollen bis zu 100 mediennahe Startups mit einem Mentoren-Programm und bis zu 50.000 Euro unterstützt werden. Das Geld dafür kommt von mehr als 20 Investoren, darunter dpa, "Spiegel", "Zeit", Springer, Funke und Madsack.
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Funke kauft Marktforscher für Arbeitgeber-Marketing.

Funke: Die Jobbörsen-Tochter Absolventa übernimmt den Marktforscher Trendence vom der britischen Firma GTI. Die Firma ist auf Informationen und Marktanalysen zu Schülern, Studenten und jungen Arbeitnehmern spezialisiert. Zum Kaufpreis äußert sich Funke nicht. Die Firma soll weiter "unverändert" bestehen und von Gründer Holger Koch geleitet werden.
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"Medienmacher"-Macher Kai-Hinrich Renner wechselt zu Funke.

Funke gewinnt den Medienjournalisten Kai-Hinrich Renner für seine Zentralredaktion, berichtet Bülend Ürük und Funke bestätigt. Bislang schrieb Renner für das "Handelsblatt", wo er in der wöchentlichen Kolumne Medienmacher viele exklusive Infos auftat. Kolumnen schrieb er zuvor schon für "Welt am Sonntag" und "Hamburger Abendblatt". Für die konkurrierende Zentralredaktion, das RND von Madsack, legt Kolumnistin Ulrike Simon das Ohr auf die Schiene.
kress.de, funkemedien.de

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Funke macht Christine Beuler und Matthias Huber zu Zeitschriften-Geschäftsführern.

Funke befördert Christine Beuler und Matthias Huber zu Geschäftsführern seiner Zeitschriften Service GmbH. Zusammen mit Stefan Schweser bilden sie künftig eine Dreifach-Spitze. Ihre aktuellen Positionen als Personalleiterin bzw. Geschäftsführer für Herstellung und IT behalten beide bei. Beuler und Huber folgen auf Ernst Rebelein, der künftig Funkes Deutschen Rästelverlag leitet.
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Deutscher "Krone"-Verlagschef klagt auf Nachzahlung von drei Monatsgehältern.

Kronen Zeitung: Geschäftsführer Bernhard Schneider, Funke-Vertreter in Wien, verklagt den Verlag auf drei ausstehende Monatsgehälter à 34.000 Euro. Schneider vertritt die Auffassung, sein zuletzt 2015 um ein Jahr verlängerter Vertrag sei immer noch gültig, Herausgeber Christoph Dichand bestreitet das. Vor dem Arbeitsgericht Wien berichtet Schneider, er komme nach wie vor jede Woche von Dienstag bis Donnerstag nach Wien geflogen und arbeite gleichberechtigt mit Dichand-Geschäftsführer Wolfgang Altermann. Im Juli geht der Prozess weiter, alle bisherigen Einigungsversuche sind gescheitert.
derstandard.atKommentieren ...

Chefredakteurin Karina Caspers verlässt "Neue Welt" – Claudia Groß-Trybuhl übernimmt.

Funke und Karina Caspers, Chefredakteurin der "Neuen Welt", gehen schon wieder getrennte Wege. Caspers hatte die Chefredaktion der Frauenzeitschrift erst Mitte Juli 2016 übernommen. Laut Verlag kehrt sie "wieder in ihre badische Heimat" zurück. Claudia Groß-Trybuhl, Chefredakteurin von "Frau von Heute" und dem "Goldenen Blatt" übernimmt das Heft zusätzlich.
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Urteil: Corinna Schumacher unterliegt der "Aktuellen".

Funke: Das Klatschblatt "Die Aktuelle" setzt sich vor Gericht gegen Corinna Schumacher durch. Die Ehefrau von Michael Schumacher hatte gegen ein Cover geklagt, das mit einer neuen Liebe im Hause Schumacher aufmachte und Corinna Schumacher zeigte. Tatsächlich ging es in der Geschichte um den neuen Freund der Tochter. Schumacher forderte 50.000 Euro Entschädigung, das Landgericht Hamburg entschied für die Zeitschrift.
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Funke legt der "NRZ" mehr Magazine bei.

Funke baut die Magazin-Beilagen der Neuen Ruhr / Neuen Rhein Zeitung aus: Die halbjährlich erscheinende Saisonbeilage "Sommerlust" (bzw. "Wintergenuss") bekommt im Juni ein Spezialheft zum Sommer in den Niederlanden. Bei der Produktion der Hefte kooperiert die "NRZ" mit anderen Verlagen der Funke-Gruppe – beim aktuellen Sommerheft etwa mit LandIdee und dem Klartext Verlag.
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BZV Medienhaus in Braunschweig übernimmt Citycards-Verteiler New CityMedia.

Funke kauft über sein BZV Medienhaus die New CityMedia in Braunschweig. Der regionale Werbevermarkter verteilt Citycards in der Gastronomie und vermarktet Plakatflächen in sieben Landkreisen östlich von Hannover. Bisher hält die Frische Ideen GmbH aus Magdeburg die Mehrheit der Anteile, sie soll auch künftig weiter mit New CityMedia zusammenarbeiten.
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fragebogen2: Christian Nienhaus.


fragebogen2: Christian Nienhaus hat einen außergewöhnlichen letzten Wunsch – er würde gerne seine eigene Beerdigung überleben. Der bescheidene Chef des Springer-Funke-Vermarkters Media Impact gibt im turi2-Videofragebogen nicht viel preis, verrät aber: Aus dem jungen Nienhaus sollte eigentlich ein Profifußballer oder ein Politiker werden. Für einen Politiker hegt Nienhaus dann auch besondere Sympathien: Winston Churchill. Der sei ein Journalist gewesen, "der richtig was geworden ist".
turi2.tv (1-Min-Video), turi2.tv (5-Min-Interview)

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