Wir graturilieren: Kay Oberbeck wird 50.

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Wir graturilieren: Kay Oberbeck, Chefsprecher für Nord- und Zentraleuropa bei Google, wird heute runde 50 Jahre alt. Er blickt mit Freude auf die vielen Konzerte zurück, die er sich 2016 gegönnt hat - darunter sechs Gigs seiner Lieblingsband Kraftwerk. Wie in fast jedem Jahr war das Fußballjahr für den St.-Pauli-Fan wieder eine Achterbahnfahrt - das sei aber "auch wieder toll". Beruflich freut er sich über sein "an den Aufgaben" und in der Personalstärke gewachsenes Team.

Für das neue Lebensjahr wünscht sich Kay Oberbeck noch mehr Konzerte und genug Zeit für seine "tollste" Frau und seine beiden "bezaubernsten" Töchter.

Zur Feier des Tages teilt Kay Oberbeck seine Bucket-List - er will in diesem Leben noch:
- mit einem Walhai tauchen
- Kraftwerk-Gründer Ralf Hütter treffen
- das Instrument bzw. den Musikcomputer "Maschine" von Native Instruments besser beherrschen
- in Deutschland mit fahrerlosen Autos fahren können
- sich einen Oldtimer zulegen und den dann doch selbst fahren
- mehr Sprachen lernen
- mal in Asien arbeiten
- seiner Mutter "erfolgreich vermitteln, was ein Kommunikationsleiter bei Google eigentlich so macht"

Seinen Geburtstag verbringt Kay Oberbeck "ganz klein", nur mit einigen Freunden und der Familie in einem Restaurant. Im Sommer will er "ganz groß" nachfeiern. Das werde dann "laut, launig, lauschig & lang". Gratulanten finden Wege, ihm zu gratulieren, ziemlich sicher im Internet. Wer gewisse Suchmaschinen umgehen möchte, kann aber auch eine E-Mail senden. (Bild: dpa)Kommentieren ...

US-Techkonzerne wehren sich gegen Einfluss durch Aktionäre.

Dow closes over 20,000 for the first time in historyAktien von US-Techunternehmen berechtigen kaum zur Mitbestimmung am Unternehmen, kritisiert Dennis Kremer. Snapchat räume als erstes Unternehmen in der Geschichte des amerikanischen Aktienmarktes seinen Investoren keinerlei Stimmrechte ein. Damit, so Kremer, setzen die Firmen ein Grundprinzip des westlichen Wirtschaftssystems aufs Spiel: das des Eigentums.
"FAS", S. 33 (Paid)Kommentieren ...

Pkw-Hersteller überholen Tech-Firmen beim autonomen Fahren.

Google Self-Driving Car ProjectPkw-Hersteller haben in Sachen autonomes Fahren und hochauflösende Karten die Konkurrenz der amerikanischen Tech-Giganten hinter sich gelassen, schreiben Holger Schmidt und Susanne Stephan. Die Automobilkonzerne setzen dabei vor allem auf die Masse an Fahrzeugen, die sie mit Sensoren ausstatten, um so Daten zu sammeln. Mit denen lassen sich in Zukunft auch andere Rückschlüsse über die Fahrer gewinnen, was für die Werbung interessant sein könnte.
"Focus" 09/2017, S. 76 (Paid)Kommentieren ...

Google kämpft mit künstlicher Intelligenz gegen Hass-Kommentare.

Alphatbet Jigsaw 150Google setzt im Kampf gegen Hass-Kommentare auf künstliche Intelligenz. Für das Projekt Perspective der Alphabet-Tochter Jigsaw wurden Millionen von Kommentaren unter Beiträgen der "New York Times" sowie Debattenbeiträge in der englischen Wikipedia von Menschen als beleidigend oder nicht markiert. Auf Basis dieser Daten gleichen Algorithmen neue Kommentare auf ihren Hass-Wert ab und geben eine Tendenz, entscheiden müssen letztlich menschliche Moderatoren
welt.de, fortune.comKommentieren ...

Zitat: Isabelle Sonnenfeld wirbt in deutschen Redaktionen für die Zusammenarbeit mit Google.

isabelle-sonnenfeld150"Natürlich haben viele Journalisten Sorge, dass Strukturen, die bislang erfolgreich waren, durch die Digitalisierung infrage gestellt werden."

Isabelle Sonnenfeld, Chefin von Google News Lab, beobachtet in vielen deutschen Redaktion aber auch Experimentierfreude und Aufbruchstimmung.
"Horizont", 8/2017, S. 16 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Isabelle Sonnenfeld reist als Gesicht von Google durch deutsche Redaktionsstuben und verbreitet Digital-Optimismus.

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Rainer Esser kritisiert Vorgehen der VG Media gegen Google.

Rainer Esser 150"Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser kritisiert in "Horizont" die Klage der VG Media gegen Google. Sie berge die Gefahr, das Anliegen der Verlage zu schwächen. Die Rechtsgrundlage der Klage könne Esser zudem nicht erkennen. "Einige der Verlage, die Google am lautesten anklagen, investieren selbst am allermeisten in SEO", so Esser. Er halte das Leistungsschutzrecht jedoch "grundsätzlich für richtig", auch wenn die aktuelle Fassung nicht optimal sei.
"Horizont" 07/2017, S. 8 (Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv:
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Google und H&M-Label Ivyrevel kreieren Data Dress.

Data Dress Google Ivyrevel 150Google arbeitet mit der H&M-Marke Ivyrevel unter dem Namen Coded Couture an digital geschneiderter Maßkleidung. Dazu zeichnet eine App eine Woche lang alle Aktivitäten der Nutzerinnen auf, vom Jogging, übers Meeting bis hin zum Abendessen im Restaurant und errechnet daraus ein individuelles, auf den persönlichen Lebensstil abgestimmtes "Data Dress" zum Preis ab 99 Dollar.
techcrunch.com, android-developers.googleblog.comKommentieren ...

Google und Facebook wollen gemeinsam Fake News zu Wahlen in Frankreich eindämmen.

google-facebook-150Frankreich: Google und Facebook machen im Kampf gegen Fake News gemeinsame Sache. Die US-Tech-Riesen unterstützen die Initiative CrossCheck mit speziell entwickelten Tools, u.a. um mögliche Fake News frühzeitig aufzuspüren. Bei CrossCheck arbeiten 17 französische Medienunternehmen zusammen, darunter AFP, BuzzFeed und "Le Monde".
techcrunch.com, handelsblatt.comKommentieren ...

VG Media trägt Snippet-Streit mit Google in die nächste Runde.

VG Media Google Leistungsschutzrecht-600Probier's mal mit Urheberrechtlich-keit: Der Streit zwischen der VG Media und Google kommt vor das Landgericht Berlin. Das Gericht soll feststellen, ob Google ein Inhalte-Verwerter im Sinne des Gesetzes ist. Davon verspricht sich die Verwertungsgesellschaft einen Anspruch auf Schadenersatz für die vergangenen dreieinhalb Jahre in Höhe von 6 % von Googles Umsätzen im Suchmaschinengeschäft in Deutschland.

Laut VG-Glaskugel, Google legt seine länderspezifischen Umsätze nicht offen, wären das knapp 1 Mrd Euro. Die VG Media scheiterte zuvor damit, Google kartellrechtlich in die Knie zu zwingen, sowohl beim Bundeskartellamt als auch vorm Landgericht Berlin. Ein Schiedsverfahren beim Deutschen Patent- und Markenamt scheiterte.
handelsblatt.com (Paid), turi2.de (Kartellklage), turi2.de (Schiedsverfahren)

Mitarbeit: Dirk Stascheit
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FBI darf auf ausländische E-Mail-Server von Google zugreifen.

Gmail-icon 150Google muss dem FBI Zugriff auf E-Mails auf Servern außerhalb der USA gewähren, entscheidet ein Amtsgericht in Philadelphia. Google will in Berufung gehen und argumentiert, den FBI-Forderungen mit der Bereitstellung von E-Mails auf US-Servern bereits nachzukommen. Zudem sei nicht immer klar, auf welchen Servern einzelne E-Mails gespeichert sind, weil Google seine Daten auf verschiedene Server verteilt.
spiegel.de, reuters.com
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Alphabet trennt sich von Satelliten-Firma Terra Bella.

Terra Bella Logo 150Google-Mutter Alphabet verkauft Terra Bella, Anbieter von hochaufgelösten Satelliten-Fotos, an das Startup Planet Labs, das sich auf Satelliten-Aufnahmen spezialisiert hat. Der Kaufpreis bleibt ungenannt, The Verge berichtet von 500 Mio Dollar. Teil der Vereinbarung ist ein mehrjähriger Vertrag, mit dem Google sich verpflichtet, Satelliten-Bilder von Planet zu beziehen.
theverge.com, techcrunch.com
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Google spendet 4 Mio Dollar für Flüchtlingsorganisationen.

Google-G neues Logo2015-150Google spendet als Reaktion auf die Erlasse von Donald Trump 4 Mio Dollar für Einwanderungs- und Flüchtlingsorganisationen. Die Hälfte des Geldes stammt vom Unternehmen selbst, die andere Hälfte von Mitarbeitern, so Google. Das Geld fließt an vier Organisationen: die American Civil Liberties Union (ACLU), das Immigrant Legal Resource Center (ILRC), das International Rescue Committee (IRC) und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.
techcrunch.comKommentieren ...

Google und Microsoft setzen auf innovative Büros.

Google Logo neu 150Google und Microsoft setzen bei ihren Büros auf untypische Einrichtungen, berichtet Marco Dettweiler. In der Ausarbeitung unterscheiden sich beide Firmen aber deutlich. Während Microsoft beim vom Fraunhofer-Institut mitentwickelten Büro auf feste Arbeitsplätze verzichtet, gibt es diese bei Google weiterhin. Hier ist auch kein Home-Office erwünscht. Dafür gibt es allerhand Freizeit-Angebote innerhalb des Gebäudes.
"FAS", S. 56 (Paid)Kommentieren ...

Google ruft Mitarbeiter nach Trumps Einreisestopp zur Rückkehr auf.

Google-G neues Logo2015-150Google ruft in einen internem Memo von CEO Sundar Pichai Mitarbeiter, die sich derzeit im Ausland befinden und von den von Donald Trump erlassenen Einreise-Beschränkungen betroffen sein könnten, auf, schnellstmöglich in die USA zurückzukehren, berichtet Bloomberg. Mindestens 187 Mitarbeiter seien von den Maßnahmen betroffen.
bloomberg.com, techcrunch.com, faz.netKommentieren ...

Zahl des Tages: Alphabet macht 1,08 Mrd Dollar Miese mit “anderen Wetten”.

alphabet150Zahl des Tages: Läppische 1,08 Mrd Dollar Verlust produzierte die Sparte "Other Bets" in Googles Mutterkonzern Alphabet im zurückliegenden Quartal. Die Sparte umfasst alles außer Google und YouTube, zum Beispiel Nest und das selbstfahrende Auto. Alphabet kann es sich leisten: In Gänze meldete der Konzern 6,59 Mrd Dollar Gewinn.
theverge.comKommentieren ...

Google wirft 2016 doppelt so viel schlechte Werbung raus wie 2015.

Google
Wer schlecht wirbt, fliegt! Google hat 2016 insgesamt 1,7 Mrd Anzeigen gelöscht, die gegen die eigenen Werbe-Richtlinien verstoßen haben. 2015 waren es mit 780 Mio weniger als halb so viele. Zudem hat Google allein im 4. Quartal 2016 die Werbe-Accounts von 200 Publishern gesperrt, die Fakenews verbreiten. Die Folge: Google-Anzeigen werden auf diesen Seiten nicht mehr ausgespielt, die Einnahmen bleiben aus.

Die Verdoppelung schlechter Anzeigen heißt aber nicht automatisch, dass die Werbung früher besser war, Google greift nur häufiger ein. So werden seit Juli Anzeigen für Kredite und Darlehen geblockt, wenn sie hohe Risiken für den Nutzer mit sich bringen. Zudem habe Google die Algorithmen verbessert, die schlecht Werbung aufspüren.
horizont.net (Bad Ads), recode.net (Fakenews-Publisher), blog.googleKommentieren ...

Union fordert von sozialen Netzwerken, Fake News richtigzustellen.

Twitter Facebook-150CDU/CSU-Fraktion will soziale Netzwerke dazu verpflichten, Fake News richtigzustellen - und diese Richtigstellung allen zu zeigen, die die Ursprungsmeldung gesehen haben. Auch ein Anspruch auf Gegendarstellung in Netzwerken wie Facebook und Twitter soll geprüft werden, heißt es in einem Positionspapier der Bundestagsfraktion, das laut "Spiegel" am Dienstag beschlossen werden soll.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Google gewinnt “New York Times”-Journalisten für sein Cloud-Programm.

Google-G neues Logo2015-150Google angelt sich in Quentin Hardy einen erfahrenen "New York Times"-Journalisten und macht ihn zum Redaktionschef für sein Cloud-Programm. Welche Aufgaben er auf der neu geschaffenen Position übernehmen soll, verraten beide Seiten bisher nicht. Quentin Hardy arbeitet seit fünf Jahren für die "New York Times" und ist deren stellvertretender Ressortleiter im Bereich Technologie.
recode.netKommentieren ...

Uber verpflichtet Führungskräfte von Google.

Amit Singhal 150Uber engagiert gleich zwei Top-Kräfte von Google: Ex-Such-Chef Amit Singhal (Foto) wird Senior Vice President of Engineering und steht in dieser Funktion der Abteilung Maps und Marketplace vor. YouTubes bisheriger Vice President of Engineering Kevin Thompson wird bei Uber Chef für Marketplace Engineering und berichtet an Singhal.
techcrunch.com, businessinsider.com (Singhal), techcrunch.com (Thompson)Kommentieren ...

US-Tech-Riesen sagen Anhörung im Bundestag ab.

Bundestag Bundesadler 150NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag bekommt einen Korb von Google, Facebook, Apple und Microsoft. Der Ausschuss hatte die Führungskräfte der vier Konzerne zur Anhörung geladen, um zu erfahren, wie sich der Schutz von Kundendaten mit der Weitergabe von Daten an US-Geheimdienste verträgt. Nach Kompromissen und einer Terminverschiebung haben die vier Tech-Riesen kurzfristig mitgeteilt, nicht für eine öffentliche Sitzung zur Verfügung zu stehen. Google sagt, seine Experten stünden bereit.
stuttgarter-nachrichten.de, netzpolitik.orgKommentieren ...

Wir graturilieren: Isabelle Sonnenfeld wird 32.

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Wir graturilieren: Isabelle Sonnenfeld, Deutschland-Chefin des Google News Lab, wird heute 32. Sie hat sich erstmals an ihrem Geburtstag freigenommen, denn ihr Mann hat ein volles Programm vom ausgiebigen Brunch bis zum abendlichen Dinner organisiert. Die Kollegen verwöhnt sie am Donnerstag mit Kuchen.

Im neuen Lebensjahr will Isabelle Sonnenfeld gern nach Japan reisen und ihre noch eher grundlegenden Fähigkeiten im Kitesurfen ausbauen. Angesichts der angespannten politische Weltlage fragt sie sich, "welchen Beitrag jeder Einzelne leisten kann, um eine offene, tolerante Gesellschaft zu bewahren". Neben der Arbeit mit "tollen Kollegen und Partnern" freut Isabelle Sonnenfeld sich auf neue Veranstaltungen der von ihr mitorganisierten Event-Reihe #Rolemodels, in der erfolreiche Frauen auf die Berliner Tech-Community treffen. Geschenke und Blumen per Post sind natürlich am willkommensten, digitale Gratulationen reichen aber auch und kommen per Twitter, Facebook oder E-Mail gut an.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Isabelle Sonnenfeld reist als Gesicht von Google durch deutsche Redaktionsstuben und verbreitet Digital-Optimismus.
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Google verkauft seine Smart Home Produkte in Deutschland.

DLD17 Conference Munich - "...what's the plan?" - January 15-17, 2017
Ab ins Nest: Google expandiert mit seinem Smart-Home-Unternehmen Nest Labs und verkauft ab Februar auch in Deutschland, Österreich, Spanien und Italien. Der Konzern hat das StartUp vor drei Jahren für 3,2 Mrd Dollar übernommen und bietet inzwischen vier Produkte an: Überwachungskameras für den Innen- und Außenbereich, einen mitdenkenden Rauchmelder und ein selbstlernendes Thermostat, das die Gewohnheiten der Hausbewohner erkennt. In Deutschland kooperiert Google beim Vertrieb mit Amazon, Händlern wie Media Markt, Saturn, Cyberport und Conrad und der Versicherung Generali.

Nest profitiert bei der Produktentwicklung laut Mitgründer Matt Rogers von Googles großem Sicherheitsteam, das die Produkte prüfe und gegen Hackerangriffe rüste. Nutzer behielten die Kontrolle über ihre Daten, ohne ihre Zustimmung geschehe nichts. Auch Alphabet und Google hätten keine besonderen Rechte.
tagesspiegel.de, faz.net, handelsblatt.comKommentieren ...

Bloomberg: Android-Erfinder Andy Rubin arbeitet an neuem Super-Smartphone.

Andy Rubin 150Andy Rubin, Erfinder von Googles Android-Betriebssystem, kehrt ins Smartphone-Geschäft zurück, berichtet Bloomberg. Mit seiner neuen Firma entwickelt er demnach ein Smartphone mit randlosem Display. Das Gerät soll zudem Hardware-Updates erhalten können und so länger aktuell bleiben. Laut Bloomberg soll das Telefon mit dem iPhone und Android-Flaggschiffen konkurrieren. Rubin hatte Google vor zwei Jahren verlassen.
bloomberg.comKommentieren ...

Google-App hilft Kindern beim Geschichtenerzählen in 3D.

Google Toontastic 150Google zielt auf die Kreativität von Kindern: Die Gratis-App Toontastic 3D ermöglicht es dem Digital-Nachwuchs, dreidimensionale Geschichten zu erzählen und sich darin selbst zum Hauptdarsteller zu machen. Google will Kinder mit dem "digitalem Puppentheater" ermutigten, "Technologie fantasievoll einzusetzen" - und den Nachwuchs frühzeitig an den Konzern binden.
germany.googleblog.com, theverge.comKommentieren ...

Google-Autos fahren die meiste Zeit offline.

waymo-car-frontal-150Google lässt seine selbstfahrenden Autos lieber offline fahren - aus Angst vor Hackerangriffen. Die Fahrzeuge "kommunizieren mit der Außenwelt nur, wenn es nötig ist", sagt Waymo-Manager John Krafcik der "Financial Times". Für ihn jedoch kein Manko: Autonomes Fahren bedeute nach Googles Verständnis auch, dass es "keine ständige Cloud-Verbindung gibt".
manager-magazin.de, handelsblatt.comKommentieren ...

Greenpeace: Apple belegt beim Einsatz von Ökostrom den Spitzenplatz.

Apple-schwarz-150Grüner Apfel: Greenpeace beruhigt das ökologische Gewissen aller Apple-Nutzer und lobt den Konzern für den Einsatz erneuerbarer Energien - zum dritten Mal in Folge. 83 % des Stroms beziehe der US-Technologieriese aus regenerativen Quellen. Auf Platz 2 und 3 folgen Facebook (67 % Ökostrom) und Google (56 %). Schlecht schneidet im Report der Umweltschützer hingegen Amazon ab.
horizont.net, businessinsider.com, clickclean.org (Report)Kommentieren ...