YouTube lässt Influencer Premium-Abos für ihre Kanäle verkaufen.

YouTube lässt seine Influencer künftig exklusive Inhalte direkt zu Geld machen. Kanäle mit mehr als 100.000 Abonnenten sollen für 4,99 Dollar abonnierbar sein - bisher dürfen das nur ausgewählte Kanäle unter dem Namen Sponsorships. YouTube behält 1,50 Dollar des Betrags. Die Kunden bekommen u.a. exklusive Inhalte, zusätzliche Emojis und eigene Kommentarbereiche. YouTube aus den USA mit mehr als 10.000 Abonnenten können künftig Fanartikel direkt in ihrem Kanal verkaufen.
spiegel.de, zeit.de, googleblog.com (Ankündigung)

YouTube: Connected TV ist stärkster Wachstumsmarkt.

YouTube: Die Nutzung der Google-Tochter auf Smart TVs steigt rasant, sagt YouTube-Chefin Susan Wojcicki bei den Cannes Lions. 70 % des Traffics würde zwar immer noch über Smartphones und Tablets kommen, Connected TVs legten aber am deutlichsten zu. Die 1,9 Mrd Nutzer würden täglich 180 Mio Stunden Inhalte über smarte Fernseher schauen.
mediapost.com

Autobauer und Technikfirmen erforschen gemeinsam Folgen autonomen Fahrens.

Autobauer, Technik- und Logistikfirmen erforschen gemeinsam die Folgen autonomen Fahrens für Menschen und die Arbeitswelt. Zu der Forscher-Allianz gehören unter anderem Daimler, Toyota, Ford, Waymo, Uber, Lyft und die Logistikfirmen FedEx und American Trucking Association. Ihren Zusammenschluss nennen sie Partnership for Transportation Innovation and Opportunity.
theverge.com

Test: YouTube Music bietet tolle Suchfunktion, wirkt aber unfertig.

YouTube Music, Googles neuer Spotify-Konkurrent, punktet mit einer Suchfunktion als echtem Highlight, urteilt Andreas Proschofsky in einem Test. Auch Textpassagen finden den richtigen Song. Noch fehlten aber viele Funktionen, YouTube Music wirke noch unfertig, kritisiert Proschofsky. Audio und Video seien im Dienst gut miteinander verbunden.
derstandard.at, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Wie beim Spotify-Konkurrenten Deezer aus Daten ein Musik-Programm wird.

YouTube startet Musik-Streaming-Dienst und Bezahl-Angebot ohne Werbung.



Schöner streamen: YouTube startet einen Spotify-Konkurrenten und einen werbefreien Bezahl-Dienst in Deutschland. Nutzer finden auf YouTube Music gratis Musikvideos, Playlists und Live-Auftritte – für 10 Euro im Monat ist das Angebot werbefrei, kann im Hintergrund abgespielt werden und ist offline nutzbar. Mit YouTube Premium für 12 Euro im Monat bekommen Nutzer das Musik-Angebot plus sämtliche Videos ohne Werbung. Für Herbst kündigt YouTube erste deutsche Eigenproduktionen an.

Im Einzelnen:

YouTube Music vereint auf einer Plattform alle Musik-Angebote von YouTube. Die Start-Ansicht soll sich dynamisch der Nutzung und dem Standort des Nutzers anpassen. Wie bei Spotify oder Deezer gibt es Playlists. Nutzer sollen nach Musik googeln können, indem sie Stichworte oder ein Teil des Songtextes eingeben. Für 9,99 Euro im Monat kommt der Dienst ohne Werbung, läuft auf dem Handy im Hintergrund weiter. Außerdem können Nutzer Musik zum Beispiel vor einer Zugfahrt herunterladen.

YouTube Premium enthält die Leistungen von YouTube Music Premium und geht darüber hinaus: Abonnenten dieses Services bekommen überall auf YouTube keine Werbung zu sehen, können Videos im Hintergrund weiterlaufen lassen und sie für Offline-Zeiten herunterladen. Zahlende Kunden bekommen außerdem vollen Zugriff auf eigens produzierte YouTube-Serien und -Filme. Ab Herbst soll es erste deutsche Produktionen geben, auf Englisch gibt es bereits F2 Finding Football und The Sidemen Show.
per Mail, music.youtube.com, youtube.com/premium

Google investiert in JD.com, will Logistik-Sachverstand nutzen.

Google holt sich Handels- und Logistik-Sachverstand an Bord und investiert strategische 550 Mio Dollar in JD.com, den nach Alibaba zweitgrößten chinesischen E-Commerce-Konzern. Die beiden Firmen wollen im Endkundengeschäft in Europa, den USA und Südostasien zusammenarbeiten. JD.com verfügt in China über ein Versandzentrum für 200.000 Bestellungen am Tag, in dem nur vier Menschen arbeiten - um die Roboter zu warten. Die Beteiligung entspricht knapp 1 % des Firmenwerts.
techcrunch.com

Kritik: "Zeit" wirbt mit Medienkunde-Broschüren, die Facebook und Co zahlen.

Werbung: Richard Gutjahr kritisiert, dass die "Zeit" Broschüren und Arbeitsblätter zum "verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet" an Schulen verschickt und sich das Material u.a. von Google und Facebook finanzieren lässt. Die Content-Tochter Tempus Corporate hat bei Gutjahr angefragt, ob einer seiner "Zeit"-Artikel für ein Arbeitsblatt zum Thema Hatespeech verwendet werden darf. Er wundert sich, dass die "Zeit" sich für getarnte Werbung – an deutschen Schulen verboten – als Kooperationspartner hergibt. In der Broschüre Medienkunde zählt Gutjahr ein halbes Dutzend Werbeanzeigen zu Verlags-Produkten und kommerziellen Bildungsprogrammen.
gutjahr.biz

Eyeo kennzeichnet Fake News mit der Browser-Erweiterung "Trusted News".

Eyeo, Betreiber von Adblock Plus, veröffentlicht die Browser-Erweiterung Trusted News für das Aufspüren von Fake News. Mit Hilfe der Datenbanken von Fact-Checking-Organisationen wie Snopes und Politifact können Inhalte in vertrauenswürdig, nicht vertrauenswürdig oder befangen eingestuft werden. Auch Satire und Clickbaiting-Inhalte kennzeichnet die Erweiterung – vorerst aber nur in Googles Chrome und für englische Inhalte.
techcrunch.com, adweek.com

Facebook beantwortet die Fragen des US-Kongresses auf 454 Seiten.

Facebook-LogoFacebook macht seine Hausaufgaben und überreicht dem US-Kongress 454 Seiten mit Antworten auf die Fragen, die Mark Zuckerberg bei seiner Anhörung Anfang April nicht beantworten konnte. Facebook nennt dabei u.a. Google, Twitter, YouTube und Amazon als seine Konkurrenten. Das soziale Netzwerk gibt an, nur 6 % der 650 Mrd Dollar des globalen Werbemarktes auszumachen – Plakatwerbung und Printanzeigen seien eine Alternative zu Facebook.
fossbytes.com, techcrunch.com (komplette Antworten), turi2.de (Background)

Basta: Da haben wir den Salat … aber ohne Ei.

Keine Eier: Google schnippelt neuen Salat in die Schüssel – und hat nach Meinung von Kritikern einen Sprung in selbiger. Dem Salat-Emoji von Android ist das Ei abhanden gekommen. Die zuständige Google-Managerin will so die Herzen der Veganer zurück gewinnen.
watson.de



Google will künstliche Intelligenz nicht für Waffen einsetzen.

Künstliche Intelligenz: Google-Chef Sundar Pichai kündigt an, KI nicht für Waffen oder illegale Überwachung einzusetzen. Mit dem Militär und Regierungen wolle Google dagegen weiterhin zusammenarbeiten, etwa zum Thema Cyber-Sicherheit. Mit den neuen Leitlinien reagiert Google auf Kritik von Mitarbeitern, Google-Technologie bei der Auswertung von Drohnen-Bildern einzusetzen.
blog.google via handelsblatt.com (Paid), focus.de

"Handelsblatt": Google Pay startet Ende Juni in Deutschland.

Google bringt seine Smartphone-Bezahllösung Google Pay Ende Juni nach Deutschland, berichtet das "Handelsblatt". Als Startpartner sei die Commerzbank dabei. Kunden können damit u.a. in Geschäften per NFC zahlen, die gespeicherten Kartendaten werden nicht an den Händler übertragen. Zum Start sollen zunächst nur Kreditkarten unterstützt werden.
handelsblatt.com (Paid)

Studie: Mitarbeiter von Tech-Firmen haben stark mit Burnout zu kämpfen.

Techriesen: Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter (57 %) fühlen sich durch ihren Job ausgebrannt, ergibt eine Umfrage der anonymen Kollegen-Chat-App Blind. Bei Snapchat und Lyft liegen die Quoten bei 60 %, bei Amazons knapp darunter bei 59 %. Uber (49 %), Facebook (48 %), Twitter (43 %), PayPal (41 %) und Netflix (38 %) belegen die letzten fünf Plätze der Top 30.
businessinsider.de

Google verlängert seinen Vertrag mit dem US-Militär nicht.

Google beendet seine Zusammenarbeit mit dem Pentagon, nach harscher Kritik tausender Mitarbeiter. Der Vertrag für das Projekt "Maven" laufe im kommenden Jahr aus und solle nicht verlängert werden, berichtet gizmodo.com unter Berufung auf Mitarbeiter. Der Internetriese hat mit dem US-Militär mithilfe Künstlicher Intelligenz an der verbesserten Nutzung von Drohnenvideos gearbeitet.
gizmodo.com, faz.net

"Evening Standard" soll Google und Uber positive Berichte verkauft haben.

Google und Uber sollen der britischen Tageszeitung "Evening Standard" 0,5 Mio Pfund für positive Berichterstattung gezahlt haben. James Cusick, Ex-Korrespondent der Zeitung, berichtet auf dem Portal Opendemocracy.net davon. Die Firmen sollten demnach das Zeitungsprojekt "London 2020" unterstützen und dafür neben Advertorials positive Kommentare und eine Berichterstattung bekommen, "die man mit Geld nicht kaufen kann". Fragwürdig bei der Einbindung von Uber ist auch, dass George Osborne, Chefredakteur des "Evening Standard", hohe Anteile am Taxischreck hält. Ein Verlags-Manager von ESI Media dementiert die Vorwürfe. Google und Uber äußern sich ebenfalls nicht.
golem.de, opendemocracy.net (Bericht)

Waymo legt sich weitere 62.000 Minivans von Fiat-Chrysler zu.

Waymo stockt seine Robo-Taxi-Flotte um 62.000 Minivans des Typs Chrysler Pacifica von Fiat-Chrysler auf. Zahlen nannten beide Firmen nicht, der Deal könnte jedoch mehr als 1 Mrd Dollar wert sein, schreibt The Verge. Die im Januar veröffentlichte Bestellung von "tausenden Minivans" der Google-Schwester sei in den 62.000 Stück inbegriffen.
nytimes.com, theverge.com, turi2.de (Background)

"New Business": Ströer strebt Mehrheitsbeteiligung bei ReachLocal an.

Ströer will beim deutschen Ableger der Online-Marketingfirma ReachLocal einsteigen, berichtet "New Business". ReachLocal plant und steuert vor allem Google AdWords-Kampagnen für kleine und mittelständische Unternehmen. Eine Mehrheitsbeteiligung sei beim Kartellamt angemeldet, Ströer wolle damit sein Digital-Geschäft und seine regionale Vermarktung stärken. ReachLocal gehört zum US-Medienkonzern Gannett, Herausgeber der Zeitung "USA Today".
new-business.de

Silicon Valley setzt zunehmend auf medizinische Forschung.

Silicon Valley entdeckt zunehmend die Medizin für sich, berichtet Thomas Schulz. Viele Unternehmen und Start-Ups spezialisieren sich insbesondere auf die Erkennung von Krankheiten und die Datenanalyse. Zu den Geldgebern gehören viele Tech-Größen: Google hat mit Verily ein eigenes Schwester-Unternehmen für Medizin. Unternehmer wie Jeff Bezos oder Bill Gates investieren in verschiedene Unternehmen für digitalen Medizin.
"Spiegel" 22/2018, S. 61 (Paid)

Zitat: Rainer Esser will die Reihen der Verlage schließen.

"Zeitungsverlage untereinander sollten sich nicht bekämpfen, so ein Bullshit. Wir müssen möglichst viel kooperieren, unsere Inhalte austauschen – dann können wir ein Gegengewicht zu ausländischen Monopolen bilden."

"Zeit"-Geschäftsführer Rainer Esser will die Panik vor Facebook und Google nutzen, um Kollegen konstruktiv zur Zusammenarbeit zu bewegen.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

"Da ist viel Neid dahinter" – "Zeit"-Chef Rainer Esser kritisiert Facebook-Angst vieler Verlage.


Freundschaftsanfrage vom Verlagsboss: "Zeit"-Chef Rainer Esser stellt sich ungewöhnlich klar auf die Seite von Facebook und Google – und geht mit seiner Branche hart ins Gericht. Hinter der Kritik an den Konzernen stecke der Neid, dass sich "tradierte Geschäftsmodelle bei weitem nicht so skalieren lassen wie soziale Netzwerke oder die Google-Suche", sagt Esser im turi2.tv-Interview beim European Newspaper Congress in Wien.

Essers Ratschlag: Mehr machen, weniger meckern. "Wir sollten uns abgucken, weshalb Facebook so gut funktioniert, weshalb die so viele User haben", sagt Esser und liefert die Antwort gleich mit. Die Digitalbranche habe viel früher erkannt, in welche Richtung sich die Nutzer bewegen. Die Strategie des "Zeit"-Geschäftsführers lautet schlicht: besser sein als die Internetkonzerne – und nicht in Panik verfallen: "Das Privatfernsehen hat viel mehr Geld abgezogen, als es aufkam."
turi2.tv (3-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Google trifft sich mit Publishern, um DSGVO-Bedenken zu diskutieren.

Google lädt Verlage am 24. Mai in seine Niederlassungen in New York, Washington, San Francisco und London ein, um über ihre Bedenken bezüglich der europäische Datenschutzverordnung zu diskutieren. Viele Verlage wollen im Namen ihrer verschiedenen Ad-Tech-Partner die nötige Nutzererlaubnis gesammelt einholen, Google hat dem noch nicht zugestimmt. Die News Media Association, die News Media Alliance, der European Publishers Council und Digital Content Next haben einen gemeinsamen Brief an Google-Chef Sundar Pichai geschickt, in dem sie Google auffordern, nicht bis zur letzten Minute mit DSGVO-Änderungen zu warten.
wsj.com

Bloomberg: Amazon testet eigenes Retargeting für Marketplace-Händler.

Amazon greift Google laut Bloomberg an, wo es wehtut: Der Shopping-Riese teste ein Programm, mit dem Händler seines Marketplace auf anderen Websites und in Apps für ihre Produkte werben können. Solche Retargeting-Anzeigen verfolgen Nutzer, die sich ein Produkt angesehen haben, quer durchs Web. Amazon stellt nur Gebühren für erfolgte Klicks in Rechnung. Neben Google bietet u.a. die französische Firma Criteo vergleichbare Dienste an.
bloomberg.com

Zitat: Justus Haucap erklärt die besondere Monopolstellung von Internetriesen.

"Sie verfügen nicht nur über Marktmacht im traditionellen Sinn, sondern auch über Vertrauensgüter: nämlich Daten."

Justus Haucap, Volkswirt und Ex-Vorsitzender der Monopolkommission, erklärt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", warum Facebook, Google und Co mächtiger sind als klassische Monopolisten. Die Wettbewerbshüter steckten in einem Lernprozess, der gut voranschreitet.
sueddeutsche.de

Waymo will mit seinem Design den Eindruck von Kontrolle vermitteln.

Waymo, Google-Schwester für selbstfahrende Autos, will durch Design Vertrauen in die Technik gewinnen. Das Unternehmen bemüht sich im Fahrgastbereich den Eindruck von Kontrolle vermitteln, schreibt Britta Weddeling. Die Wagen starten erst auf Knopfdruck. Der Innenraum ist betont langweilig, ein Bildschirm vermittelt mit einer vereinfachten Karte der Landschaft für Ruhe.
handelsblatt.com

Googles Journalismus-Stipendien sind umstritten.

Verlage: Google vergibt Stipendien, mit denen Redaktionen wie "Spiegel" und "FAZ" Praktikanten sehr gut bezahlen können – z.B. 5.500 Euro für zwei Monate Praktikum bei der "Wirtschaftswoche". Kritiker wie Frederik von Castell und Lorenz Matzat finden, das Geld, das Google den Verlagen einspart, wiege deren Unabhängigkeit nicht auf. Sie sehen auch einen Konflikt mit der Geschenke-Ziffer des Pressekodex. "Vocer"-Herausgeber Stephan Weichert findet das "weltfremd", die Realität von Journalisten sehe heute anders aus und Stipendien seien keine Geschenke.
deutschlandfunk.de

Google I/O: Mit Android P soll die Smartphone-Nutzung bewusster gestaltet werden.


Alles I/O: Google stellt auf seiner Entwickler-Konferenz I/O das neue Android P vor, das Nutzern dabei helfen soll, bewusster mit ihrem Smartphone umzugehen. Apps wie YouTube können mit einer zeitlichen Sperre versehen werden, um endlosem Binge-Watchen vorzubeugen. Liegt das Telefon mit dem Bildschirm nach unten, werden alle Mitteilungen und der Vibrationsalarm ausgeschaltet.

Auch der Google Assistant bekommt eine Generalüberholung. Mit sechs neuen Stimmen, darunter u.a. R&B-Musiker John Legend, soll die KI natürlicher wirken. Durch ein besseres Verständnis kontextbezogener Fragen soll es Nutzern erspart bleiben, vor jedem Satz "OK Google" sagen zu müssen. Auch komplexere Fragen sollen für den smarten Assistenten kein Problem mehr sein.

Für die Sicherheit am Steuer führt Google seinen Assistant mit dem Navigator Maps zusammen. Damit beim Autofahren weniger auf dem Smartphone getippt wird, kann so einem anderen mitgeteilt werden, wann man einen vereinbarten Treffpunkt erreicht.

Mit einer neuen Technik namens Duplex soll der Google Assistant Nutzern Telefongespräche abnehmen, um beispielsweise einen Tisch in einem Restaurant zu reservieren. Durch Sprechpausen, unregelmäßig eingestreute Ahhs und Mhms soll die Stimme der KI besonders realistisch werden. Im Sommer will Google einen ersten Testlauf für Duplex starten.
engadget.com (YouTube), techcrunch.com (Google Maps), techcrunch.com (Duplex), spiegel.de

Meinung: Google hat bisher beim Datenschutz einfach Glück gehabt.

Google sammelt mehr Daten als Facebook, duckt sich aber bisher erfolgreich vor Datenskandalen weg, beobachtet Marcus Schuler. Während des Cambridge-Analytica-Skandals habe sich der Suchriese auffällig still verhalten. Beim Thema Künstliche Intelligenz habe Google die Nase vorn, bleibe aber die Antwort schuldig, wie private Daten vor allzu schlauen Maschinen geschützt werden.
tagesschau.de

YouTube startet erste eigene europäische Serie.

YouTube startet Mittwoch die erste Eigenproduktion in Europa. Der britische Comedian Jack Whitehall begleitet in zehn Folgen Top-Fußballer wie Thomas Müller, Mario Götze und Gareth Bale. Die Serie "Training Days" ist kostenlos und werbefinanziert. In den USA gibt es Eigenproduktionen, die Abonnenten des Bezahldienstes YouTube Red vorbehalten sind.
per Mail, youtube.com (90-Sek-Trailer)

Google bringt seinen Bezahl-Dienst Google Pay auf den Desktop und zu iOS.

Google erweitert das Angebot seines Bezahl-Dienstes Google Pay auf weitere Browser wie u.a. Firefox und Safari. Auch auf dem iPhone soll der Dienst genutzt werden können. Bislang war das nur im Chrome-Browser oder auf Android-Geräten möglich. Durch die Erweiterung will Google seine Position zu Konkurrent Apple Pay stärken.
thenextweb.com, internetworld.de