Google-Gründer Larry Page finanziert Flug-Motorrad.

Larry Page, einer der Gründer von Google, investiert privates Geld in ein fliegendes Motorrad. Laut "Bloomberg Businessweek" unterstützt Larry Page das Startup Kitty Hawk, das eine Mischung aus Jetski und Katamaran entwickelt hat. Das Gefährt könnte auch über unbesiedeltes Land fliegen, der Prototyp wird aber nur über Binnengewässern getestet.
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"Bild"-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst.

Streaming-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst fürs Handy, urteilt Andreas Maisch im Test für "Bild". Der französische Dienst sei einfacher zu bedienen als Konkurrent Spotify, der auf dem 2. Platz landet. Apple bekommt Abzüge für fehlende Übersichtlichkeit, Amazon für komplizierte Bedienung. Ausdrücklich nicht zu empfehlen ist demnach Google Play Music, das sich als schlecht designter Datenfresser entpuppt.
bild.de (Paid)1 Kommentar

Die Eröffnung des Berliner Google-Campus verzögert sich.

Google erhält vorerst keine Bauerlaubnis für seinen geplanten Campus in Berlin-Kreuzberg. Die für Ende 2017 geplante Eröffnung verzögert sich damit. Der Bezirk fürchte u.a. eine zu große Lärmbelästigung der Nachbarschaft durch Veranstaltungen, sagt der Grünen-Lokalpolitiker Julian Schwarze. Google kann seine Baupläne nun überarbeiten und neu vorlegen. Der US-Konzern will in Berlin ein Startup-Zentrum schaffen.
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Basta: Google löst das Problem mit Hass-Botschaften – in zehn Jahren.

Besser spät als nie: Google erkennt Cyber-Mobbing, Online-Hetze und Fake News als Probleme, verschiebt die Lösung aber in die Zukunft. Während sich etwa bei YouTube die erwachsenen Trolle recht ungestört tummeln, will der Konzern nun Teenager in Kursen dazu erziehen, später keine Trolle zu werden.
cnet.com, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

McDonald’s wirbt mit Google-Suche und ohne Markennennung.

McDonald's probiert Guerilla-Marketing à la Burger King und schaltet im US-TV Spots, in denen Schauspielerin Mindy Kaling den Namen der Fast-Food-Kette nicht nennt. Stattdessen fordert sie die Zuschauer auf, bei Google dem Ort zu suchen, wo Coke so gut schmeckt. In den deutschen Suchergebnissen dominieren inzwischen Spot-Besprechungen. Ursprünglich zielt der Konzern wohl aber auf einen Blogeintrag von vergangener Woche.
nytimes.com, youtube.com (30-Sek-Spot)

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Zahl des Tages: Google zahlt in Russland Kartellstrafe wegen vorinstallierter Android-Apps.

Zahl des Tages: Google muss in Russland 440 Mio Rubel Kartellstrafe zahlen, umgerechnet 7,3 Mio Euro. Die Kartellwächter werfen Google vor, russischen App-Anbietern auf Android-Smartphones den Zugang zu versperren. Der russische Suchmaschinen-Marktführer Yandex hatte dagegen geklagt, dass Google-Apps vorinstalliert sind.
wiwo.de, techcrunch.comKommentieren ...

Google kauft in Nevada Gelände für neues Rechenzentrum – und mögliche Teststrecke.

Google hat in Nevada für 29 Mio Dollar ein knapp fünf Quadratkilometer großes Gelände gekauft, berichtet das "Wall Street Journal". Das Areal im Gewerbegebiet Tahoe Reno Industrial Center nahe der Grenze zu Kalifornien soll Platz für ein neues Rechenzentrum bieten. Google könnte das Gelände laut "WSJ" auch als Teststrecke für selbstfahrende Autos der Alphabet-Tochter Waymo nutzen. Teslas Giga Factory ist nur wenige Meilen entfernt.
googlewatchblog.de, techcrunch.com, wsj.com (Paid)Kommentieren ...

Burger King gelingt Guerilla-Werbespot mit OK Google.

Burger King gelingt in den USA ein Marketingcoup mit einem Werbespot, der ausnutzt, dass Googles Sprachassistent keine Stimmen unterscheiden kann. Im Spot fragt der Burgerverkäufer: "OK Google, what is the Whopper Burger?", tausende Smartphones und Google Home-Geräte aktivieren sich und beantworten die Anfrage. Google hat Wortlaut und Stimme inzwischen für seinen Assistenten gesperrt.
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Google entschuldigt sich offiziell bei taz.de, kritisiert hinter den Kulissen aber inzwischen drei Artikel.

Google vs. taz geht in die nächste Runde: Während Googles Pressestelle von einem Versehen spricht, beschwert sich Google AdSense inzwischen über drei Artikel auf taz.de. Der ursprünglich kritisierte Beitrag verlinkt zu youtube-mp3.org, die Plattform ist Google ein Dorn im Auge. Ein Google-Sprecher sagt auf taz.de-Anfrage, der Konzern würde niemals über AdSense gegen Konkurrenten vorgehen. Die anderen beiden Artikel enthalten dpa-Bildmaterial, an dem Google sich stört bzw. das als "nudity content" gilt.
taz.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Google kooperiert mit Integral Ad Science.

Google holt sich mit Integral Ad Science einen externen Partner ins Boot, um Anzeigenkunden mehr Sicherheit bei ihrer Werbung auf YouTube zu bieten. Der Adtech-Dienstleister soll verhindern, dass Anzeigen ungewollt neben Hassbotschaften erscheinen. Zuletzt hatten Werbetreibende mehr Sicherheit in dieser Hinsicht gefordert. Auch Facebook kooperiert mit Integral Ad Science.
per Mail, turi2.de (YouTube), turi2.de (Facebook)Kommentieren ...

Google will Anzeigen-Auslieferung für taz.de stoppen.

taz.de zankt sich mit Google um gute und böse Inhalte: Google verlangt, einen Artikel zu entfernen, damit taz.de weiter die Anzeigen-Auslieferung über den AdSense-Service nutzen kann. Erst nach Tagen klärt Google auf, dass ein Fehler passiert ist. Pikant: Im zunächst bemängelten Artikel geht es um Musik-Downloads von der Google-Plattform YouTube.
taz.de

Update 17.32 Uhr: Google reagiert mit einem Statement. Der Verstoß habe sich "als unzutreffend herausgestellt". Die "Monetarisierung der betreffenden Seite ist auch weiter ohne jegliche Änderung möglich". Wir haben die ursprüngliche Meldung aktualisiert.Kommentieren ...

Technologiefirmen behandeln Frauen nach wie vor schlecht, urteilt Britta Weddeling.

Silicon Valley ist trotz gegenteiliger Bemühungen das Tal des weißen Mannes, analysiert Britta Weddeling. Die Debatte um Googles Gehaltspolitik zeige, dass die Branche nichts dazugelernt habe. Auch in Deutschland bewirke Frauenförderung kaum etwas. Weddeling plädiert dafür, schlichtweg gleiche Gehälter zu zahlen, statt Diversity-Manager anzuheuern oder Frauen-Förderprogramme auszuloben.
Handelsblatt, S. 20 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Matthias Schrader rät Unternehmen, die Schnittstellen zum Kunden zurückzuerobern.

"Wenn ich im Endkundenbereich arbeite, komme ich an den Spielregeln von Google und Facebook nicht ganz vorbei. Unternehmen müssen um den Kontakt zum Endkunden kämpfen - das geht nur über digitale Produktentwicklung."

Matthias Schrader, CEO und Gründer der Digitalagentur SinnerSchrader, die für einen dreistelligen Mio-Betrag an Accenture verkauft wird, glaubt, Unternehmen müssen die Schnittstellen zu ihren Kunden zurückgewinnen.
"Handelsblatt", S. 14 (Paid), turi2.de (Background Kauf)Kommentieren ...

US-Arbeitsministerium ermittelt wegen ungleicher Bezahlung gegen Google.

Google steht im Visier des US-amerikanischen Arbeitsministeriums. Die Behörde ermittelt wegen Diskriminierung, weil Google Frauen für den gleichen Job weniger Gehalt gezahlt haben soll als Männern. Es gebe "systematische Unterschiede", sagt eine Vertreterin der Behörde. Google weist die Vorwürfe der geschlechtlichen Diskriminierung zurück.
handelsblatt.com, theguardian.comKommentieren ...

Google zeigt Faktenchecks in Suchergebnissen an.


Wahrheitsfindung: Google rollt seinen Faktencheck weltweit aus. Bereits im Oktober hatte Google die Überprüfung von Nachrichtenquellen durch Medien und externe Organisationen in den USA und Großbritannien testweise gestartet. Nun bekommen Nutzer in aller Welt in der News- und Websuche angezeigt, wenn Artikel bereits überprüft wurden. Die Nutzer sehen, wer welche Behauptung aufstellt und ob sie stimmt. Dabei kann es auch passieren, dass verschiedene Faktenchecker bei der Überprüfung zu unterschiedlichen Ansichten kommen.

Mehr als 100 Organisationen weltweit sind bereits aktive Faktenchecker. In den USA überprüfen u.a. "New York Times", "Washington Post" und Politico Netz-Artikel auf ihre Richtigkeit. In Europa sind u.a. die BBC, Danmarks Radio und France Info dabei. Aus Deutschland gibt es bisher keine Teilnehmer.
spiegel.de, germany.googleblog.com
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Zitat: Mathias Döpfner zeichnet ein dunkles Bild digitaler Gegenwart.

"Das ist die digitale Wiederholung radikal kommunistischer Ideologie."

BDZV-Präsident Mathias Döpfner warnt in einer Rede vor Vertretern der Musikindustrie vor Gratiskultur, die die Internetkonzerne predigten, um allein ihre Geschäftsmodelle zu erhalten.

"Unsere größte Angst ist es doch immer, den Zeitgeist zu verpassen. (...) Doch bei aller Liebe zum Zeitgeist müssen noch immer die Gesetze der ökonomischen Schwerkraft gelten."

"Traditionelle Medienkonzerne haben noch immer eine große gefühlte Macht. (...) Google ist lange mit 'Don't do evil' ohne Gelächter aus dem Publikum durchgekommen."

"Es tut sich ein immer größerer Graben auf zwischen dem privaten Sektor (...) und den Öffentlich-Rechtlichen."

"Journalismus ist heute ein genauso flüchtiges Gut wie Musik oder Film."

"Dass Verlage nun Facebook dabei helfen sollen, sein Glaubwürdigkeitsproblem zu lösen, ist ein Treppenwitz der Geschichte."

"Mir stockt der Atem, wenn ich über ein 'Wahrheitsministerium' nachdenke."

turi2 vor Ort bei der Kulturkonferenz des Bundesverbandes Musikindustrie in Berlin

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Amazon, Apple und Google haben Interesse an Toshiba-Chipsparte.

US-Techriesen Amazon, Apple und Google steigen einem Bericht der "Yomiuri Shimbun" zufolge in den Poker um die Chipsparte des angeschlagenen japanischen Unternehmens Toshiba ein. Bisher sind unter anderem die Chiphersteller Micron, SK Hynix und Broadcom als Interessenten bekannt. Broadcom soll zusammen mit dem Finanzinvestor Silver Lake Partners ein Angebot über rund 18 Mrd Dollar hinterlegt haben.
handelsblatt.comKommentieren ...

Zitat: Die coolen Kids sollen endlich den Gremien beitreten.

"Plötzlich sind wir die Uncoolen und geraten ins Hintertreffen, weil Facebook nach irgendwelchen selbst definierten Metriken Leistungswerte ausweist, die uns schlechter aussehen lassen als wir tatsächlich sind? Das kann doch nicht sein!"

Christian Nienhaus, Chef des Springer-Funke-Vermarkters Media Impact, setzt darauf, dass Google und Facebook bald den Branchengremien AGF, Agma und Agof beitreten.
horizont.net
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Zahl des Tages: Milliarden Werbe-Dollar verschwinden im digitalen Nirgendwo.

Zahl des Tages: Ganze 12,48 Mrd Dollar stecken Werbungtreibende vergangenes Jahr in Online-Anzeigen, die nicht angezeigt wurden, schätzt eine Studie des Werbekonzerns WPP – fast 20 % der Ausgaben. Die Branche boomt dennoch: Google und Facebook verdienen dieses Jahr zusammen 100 Mrd Dollar mit Werbung, prognostiziert eMarketer.
axios.com (WPP), horizont.net (eMarketer)Kommentieren ...

Google muss wegen misslungener YouTube-Werbung nachbessern.

Google bekommt einen Warnschuss von der britischen Regierung, nachdem Werbung für öffentliche Einrichtungen in extremistischen YouTube-Videos ausgespielt wurde. Die Regierung stoppt YouTube-Kampagnen und fordert in einer Krisensitzung Nachbesserungen. Die Mediaagentur Havas sowie L'Oreal, McDonald's, Audi u.a. ziehen ihre automatisiert ausgespielten YouTube-Anzeigen zurück.
businessinsider.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Bundesregierung schmiedet Strategien gegen die Übermacht der Internet-Konzerne.

Bundesregierung will die Kartellbehörden neu aufstellen, um die Macht großer Digitalkonzerne wie Google und Amazon zu brechen, berichtet der "Spiegel". Kommende Woche soll das "Weißbuch Digitale Plattformen" eine neue Ordnungspolitik für das Internetzeitalter anstoßen. Eine staatliche Digitalagentur soll Deals und Startup-Übernahmen im Blick behalten, um schneller den Riegel vorschieben zu können. Kartellämter sollen tätig werden, wenn Startups mit weniger als 5 Mio Euro Jahresumsatz für mehr als 400 Mio gekauft werden.

Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries verlangt u.a. von den Konzernen, dass Nutzer ihre Daten bei einem Anbieterwechsel komplett mitnehmen können. Ihr Weißbuch, erstellt von Staatssekretär Matthias Machnig, attestiert Deutschland wenig überraschend eine "digitale Lücke": Große Plattformen sitzen in den USA und die Internet-Infrastruktur hierzulande ist kaum konkurrenzfähig. Mit mehr Regulierung will die Regierung jetzt Augenhöhe erzeugen, analysieren Marcel Rosenbach und Gerald Traufetter. Zypries treiben diverse Pläne um: So könnten soziale Netzwerke verpflichtet werden, nur Mitglieder mit Klarnamen zu akzeptieren.
"Spiegel" 12/2017, S. 30-32, blendle.com (Paid), spiegel.deKommentieren ...

Uber will im Streit mit Google ein öffentliches Gerichtsverfahren vermeiden.

Uber beantragt eine Verhandlung des Streits um den Vorwurf des Diebstahls von Google-Technik vor einem nicht-öffentlichen Schiedsgericht. Google-Schwester Waymo verklagt Uber vor dem US-Bundesgericht in San Francisco wegen mutmaßlicher Patentverletzung und Diebstahl geistigen Eigentums bei der Entwicklung selbstfahrender Autos. Bis zu einem Urteil will Waymo dem Fahrdienstvermittler alle Testfahrten untersagen lassen.
wiwo.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Malte Ubl von Google will mit AMP-Seiten auch Shopping schneller machen.


Internet-Rocker: Der Deutsche Malte Ubl gehört zu den Top-Google-Leuten im Silicon Valley – und erscheint im Iron-Maiden-Shirt zum Videointerview. Das passt: Mit seinen schnell ladenden AMP-Seiten rockt Ubl die Geschwindigkeit im Netz. Und der Entwickler ist stolz: "Es sind alle glücklich damit, wie es funktioniert." Innerhalb eines Jahres haben zahlreiche Verlage ihre Seiten durch AMP beschleunigt. Ein großer Fokus liegt jetzt darauf, Shopping-Seiten schneller zu machen.
(Interview von Ingo Rentz)
youtube.com (9-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Swatch plant eigenes OS für Smartwatches.

Swatch entwickelt ein eigenes Betriebssystem für smarte Armbanduhren und andere Wearables. Die Alternative zu iOS und Android soll nach Angaben des Schweizer Uhrenherstellers weniger Strom verbrauchen und persönliche Daten besser schützen. Ende 2018 soll das erste Modell auf den Markt kommen, Swatch will das System auch anderen Herstellern zur Verfügung stellen.
bloomberg.com via techcrunch.comKommentieren ...

"Guardian" verzichtet nach Anzeigen in extremistischem Umfeld auf Google-Werbung.

GuardianGuardian zieht all seine Werbung bei Google und YouTube zurück. Eine Agentur hatte Online-Anzeigen für das Leserbindungsprogramm Guardian Members über Googles Ad Exchange geschaltet, wodurch die "Guardian"-Werbung im Umfeld extremistischer Inhalte auftauchte, u.a. von Nationalisten und Hass-Predigern. "Guardian"-Chef David Pemsel will nun so lange auf Werbung bei Google verzichten, bis Google eine derartige Fehlplatzierung für die Zukunft ausschließen könne.
theguardian.com, businessinsider.deKommentieren ...

Maas droht sozialen Netzwerken mit Geldbußen bis zu 50 Mio Euro.


Und bist du nicht willig: Heiko Maas legt seinen erwarteten Gesetzentwurf zum Kampf gegen Hasskommentare vor. Darin droht der Justizminister Facebook und Co mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 50 Mio Euro, sollte Hetze nicht schnell genug gelöscht werden. Eindeutige Fälle wie Volksverhetzung sollen künftig innerhalb von 24 Stunden verschwinden, für kompliziertere Fälle bliebe eine Woche Zeit.

Die Netzwerke löschen bisher zu wenige strafbare Inhalte, kritisiert der Minister und will auch das Melden solcher Inhalte künftig erleichtern. Der "Spiegel" hatte bereits am Wochenende darüber berichtet, dass Maas von Facebook und Co vierteljährliche Berichte über den Umgang mit Beschwerden fordert.
spiegel.de, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Google klagt gegen Ubers selbstfahrende Autos ein.

Google will Ubers selbstfahrende Autos per einstweiliger Verfügung stoppen: Alphabet-Tochter Waymo hat beim US-Bundesgericht in San Francisco eine Klage eingereicht, die Uber Patentverletzung und Diebstahl geistigen Eigentums vorwirft. Bis zur Klärung Ende April sollten Uber alle Testfahrten untersagt werden. Uber weist die Vorwürfe als haltlos zurück.
handelsblatt.com, businessinsider.deKommentieren ...