Wir graturilieren: Isabelle Sonnenfeld wird 32.

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Wir graturilieren: Isabelle Sonnenfeld, Deutschland-Chefin des Google News Lab, wird heute 32. Sie hat sich erstmals an ihrem Geburtstag freigenommen, denn ihr Mann hat ein volles Programm vom ausgiebigen Brunch bis zum abendlichen Dinner organisiert. Die Kollegen verwöhnt sie am Donnerstag mit Kuchen.

Im neuen Lebensjahr will Isabelle Sonnenfeld gern nach Japan reisen und ihre noch eher grundlegenden Fähigkeiten im Kitesurfen ausbauen. Angesichts der angespannten politische Weltlage fragt sie sich, "welchen Beitrag jeder Einzelne leisten kann, um eine offene, tolerante Gesellschaft zu bewahren". Neben der Arbeit mit "tollen Kollegen und Partnern" freut Isabelle Sonnenfeld sich auf neue Veranstaltungen der von ihr mitorganisierten Event-Reihe #Rolemodels, in der erfolreiche Frauen auf die Berliner Tech-Community treffen. Geschenke und Blumen per Post sind natürlich am willkommensten, digitale Gratulationen reichen aber auch und kommen per Twitter, Facebook oder E-Mail gut an.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Isabelle Sonnenfeld reist als Gesicht von Google durch deutsche Redaktionsstuben und verbreitet Digital-Optimismus.
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Google verkauft seine Smart Home Produkte in Deutschland.

DLD17 Conference Munich - "...what's the plan?" - January 15-17, 2017
Ab ins Nest: Google expandiert mit seinem Smart-Home-Unternehmen Nest Labs und verkauft ab Februar auch in Deutschland, Österreich, Spanien und Italien. Der Konzern hat das StartUp vor drei Jahren für 3,2 Mrd Dollar übernommen und bietet inzwischen vier Produkte an: Überwachungskameras für den Innen- und Außenbereich, einen mitdenkenden Rauchmelder und ein selbstlernendes Thermostat, das die Gewohnheiten der Hausbewohner erkennt. In Deutschland kooperiert Google beim Vertrieb mit Amazon, Händlern wie Media Markt, Saturn, Cyberport und Conrad und der Versicherung Generali.

Nest profitiert bei der Produktentwicklung laut Mitgründer Matt Rogers von Googles großem Sicherheitsteam, das die Produkte prüfe und gegen Hackerangriffe rüste. Nutzer behielten die Kontrolle über ihre Daten, ohne ihre Zustimmung geschehe nichts. Auch Alphabet und Google hätten keine besonderen Rechte.
tagesspiegel.de, faz.net, handelsblatt.comKommentieren ...

Bloomberg: Android-Erfinder Andy Rubin arbeitet an neuem Super-Smartphone.

Andy Rubin 150Andy Rubin, Erfinder von Googles Android-Betriebssystem, kehrt ins Smartphone-Geschäft zurück, berichtet Bloomberg. Mit seiner neuen Firma entwickelt er demnach ein Smartphone mit randlosem Display. Das Gerät soll zudem Hardware-Updates erhalten können und so länger aktuell bleiben. Laut Bloomberg soll das Telefon mit dem iPhone und Android-Flaggschiffen konkurrieren. Rubin hatte Google vor zwei Jahren verlassen.
bloomberg.comKommentieren ...

Google-App hilft Kindern beim Geschichtenerzählen in 3D.

Google Toontastic 150Google zielt auf die Kreativität von Kindern: Die Gratis-App Toontastic 3D ermöglicht es dem Digital-Nachwuchs, dreidimensionale Geschichten zu erzählen und sich darin selbst zum Hauptdarsteller zu machen. Google will Kinder mit dem "digitalem Puppentheater" ermutigten, "Technologie fantasievoll einzusetzen" - und den Nachwuchs frühzeitig an den Konzern binden.
germany.googleblog.com, theverge.comKommentieren ...

Google-Autos fahren die meiste Zeit offline.

waymo-car-frontal-150Google lässt seine selbstfahrenden Autos lieber offline fahren - aus Angst vor Hackerangriffen. Die Fahrzeuge "kommunizieren mit der Außenwelt nur, wenn es nötig ist", sagt Waymo-Manager John Krafcik der "Financial Times". Für ihn jedoch kein Manko: Autonomes Fahren bedeute nach Googles Verständnis auch, dass es "keine ständige Cloud-Verbindung gibt".
manager-magazin.de, handelsblatt.comKommentieren ...

Greenpeace: Apple belegt beim Einsatz von Ökostrom den Spitzenplatz.

Apple-schwarz-150Grüner Apfel: Greenpeace beruhigt das ökologische Gewissen aller Apple-Nutzer und lobt den Konzern für den Einsatz erneuerbarer Energien - zum dritten Mal in Folge. 83 % des Stroms beziehe der US-Technologieriese aus regenerativen Quellen. Auf Platz 2 und 3 folgen Facebook (67 % Ökostrom) und Google (56 %). Schlecht schneidet im Report der Umweltschützer hingegen Amazon ab.
horizont.net, businessinsider.com, clickclean.org (Report)Kommentieren ...

Google und Apple werfen LinkedIn-App in Russland aus den App-Stores.

LInkedIn-150Russland: Die LinkedIn-App ist für russische Nutzer nicht mehr erreichbar, Apple und Google haben sie auf Geheiß der Behörden aus ihren jeweiligen App-Stores entfernt. Russland blockiert das Karrierenetzwerk bereits seit November 2016, die Aufsichtsbehörde in Moskau teilte damals mit, die Plattform verstoße gegen russische Gesetze.
theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Darüber reden Roboter.

BastaKünstliche Intelligenz: Die Zukunft gehört den Bots und den Algorithmen, das ist klar. Wie sehr die Betonung dabei aber auf "Zukunft" liegt, zeigt ein Experiment auf Twitch: Jemand hat dort zwei Google-Home-Lautsprecher nebeneinander gestellt und lässt die Sprachprogramme der beiden miteinander sprechen. Das klingt noch nicht intelligent, aber doch menschlich: Die beiden klingen nämlich reichlich genervt.
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Google will Mitarbeiter-Gehälter nicht offenlegen, US-Arbeitsministerium klagt.

Google Logo neu 150Google: Das US-Arbeitsministerium verklagt den Konzern, der sich weigert, die Gehälter seiner Mitarbeiter offenzulegen. Die Behörde will offenbar prüfen, ob Google Mitarbeiter aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts diskriminiert. Das Ministerium droht mit einer Anordnung, die alle Verträge des Unternehmens mit der Regierung für ungültig erklärt und künftige blockiert, wenn Google die Daten nicht bereitstellt. Der Konzern hält manche der Unterlagen für zu detailliert und beruft sich auf den Schutz der Privatsphäre seiner Mitarbeiter.
handelsblatt.comKommentieren ...

dpa kooperiert mit Faktencheck-Netzwerk First Draft Coalition.

dpa_logo 150x150 dpalogodpa beteiligt sich am Faktencheck-Netzwerk First Draft Coalition. Ziel des Verbunds ist es, Geschichten, die im Netz auftauchen, zu verifizieren oder als Falschmeldung zu deklarieren. Die Partner teilen ihre Ergebnisse untereinander. Mit an Bord sind u.a. AP, Reuters und AFP, die BBC, der "Guardian" und Zeit online sowie Twitter, Google und Facebook.
presseportal.deKommentieren ...

Zitat: Kai Diekmann will sich nicht allein auf Facebook und Google verlassen.

Kai Diekmann 2015b - 150"Gegen die Übermacht von Facebook und Google, digitale Inhalte zu vermarkten und sich die Werbegelder zu sichern, kommen wir kaum an."

"Bild"-Herausgeber Kai Diekmann hält Facebook und Google zwar momentan für einen "lebensnotwendigen Kiosk", weiß aber, dass sich Verlage auf Dauer noch andere Modelle überlegen müssen.
deutschlandradiokultur.de (9-Min-Audio)Kommentieren ...

Basta: Google verbietet Mitarbeitern das Schreiben von Romanen über Tech-Firmen.

Google-G neues Logo2015-150Literaten unerwünscht: Google verbietet Mitarbeitern anscheinend das Schreiben von Geschichten über die Arbeit bei Tech-Unternehmen. Das geht aus einer Klage hervor, die ein Ex-Produktmanager eingereicht hat. Außerdem beschwert er sich über ein "Spionage-Programm", das Mitarbeiter dazu ermutigen solle, einander zu denunzieren. Wenn es nach Google geht, ist die Klage allerdings selbst reine Fiktion.
mashable.comKommentieren ...

Google schickt 100 Waymo-Autos zum Testen auf die Straße.

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Google uber-nimmt die Straße: Waymo, die Auto-Tochter des Google-Konzerns, setzt 2017 eine autonom fahrende Familienkutsche auf die Straße. Fiat Chrysler produziert 100 Fahrzeuge des Modells Pacifica. Für ihre Partnerschaft legen beide Seiten den sechsten Gang ein: Erst im Mai ist die Allianz verkündet worden. Als nächstes könnte ein Google-Fiat-Taxidienst folgen, der Uber angreift.

Erste Prototypen des mit Sensoren und Computern vollgestopften Hybrid-Wagens haben zuletzt 200 Teststunden absolviert. Nun legt Fiat Chrysler eine kleine Serienproduktion nach, mit der alte und junge Tester sowie ganze Gruppen über US-Straßen kurven sollen. Vor kurzem war noch über das Scheitern des Google Car berichtet worden. Wie Apple konzentriert sich Google nun auf die digitale Technologie und lässt den Autobauer das tun, was er besser können sollte: Autos bauen.
wired.de, motor-talk.deKommentieren ...

Lese-Tipp: Sundar Pichai ist ein Optimist im Bezug auf künstliche Intelligenz.

Sundar Pichai-150Lese-Tipp: Uwe Jean Heuser porträtiert Google-Chef Sundar Pichai. Der Aufsteiger ist längst nicht mehr nur der verlängerte Arm der Google-Gründer, sondern prägt Google mit eigenen Ideen. Getrieben wird er vom Optimismus. Den hat er auch in Bezug auf künstliche Intelligenz - anders als einige seiner Kollegen.
"Zeit" 52/2016, S. 19 (Paid)Kommentieren ...

Google-Auto wird nur noch als Kooperationsprojekt entwickelt.

GooglecarGoogle hat beim autonomen Fahren die Strategie verändert, berichtet "The Information": Statt dem knubbeligen eigenen Auto ohne Lenkrad und Pedale (Foto) gehe es nun nur noch um Kooperationen mit etablierten Autoherstellern, darunter ein Minivan mit Fiat Chrysler. Die neuen Pläne gingen auf Alphabet-Chef Larry Page und Finanzchefin Ruth Porat zurück, so der Bericht. Mitgründer Sergey Brin habe eher das komplett eigene Auto favorisiert. Das Projekt für autonomes Fahren soll aus der Ideenschmiede Google X in eine eigene Alphabet-Tochterfirma übergehen.
theinformation.com (Paid), theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: T-Online.de-Mitarbeiter protestieren auf Google gegen Massenentlassung.

Ströer-150Mit den eigenen Waffen geschlagen Werberiese Ströer hat ein Problem mit Werbung zur eigenen Aktie. Wer derzeit auf Google nach "Ströer Aktie" sucht, erhält als erstes Ergebnis eine Anzeige, die von Mitarbeitern geschaltet wurde. Dumm nur: Es handelt sich dabei um Mitarbeiter von T-Online.de, die damit auf die Massenentlassung im Unternehmen aufmerksam machen.
per Mail, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Google läutet Ende von Flash im Chrome-Browser ein.

chrome 150Google legt den Zeitplan für das Ende von Flash zugunsten von HTML5 in seinem Browser Chrome fest. In der aktuellen Version 55 müssen zunächst 1 % der Nutzer beim ersten Besuch einer Webseite dem Einsatz von Flash zustimmen. In Beta-Version 56 sind es bereits 50 %, ab Februar müssen 100 % der Nutzer Flash-Inhalte einzeln genehmigen. Nur die zehn meistbesuchten Webseiten mit Flash, darunter YouTube, Facebook und Yahoo, bekommen noch eine längere Schonfrist.
googlewatchblog.de, stern.deKommentieren ...

Google macht sich mit University Network an Journalistenschulen ran.

Google Logo neu 150Google umwirbt den Nachwuchs und schließt Partnerschaften mit vier deutschen Journalistenschulen, entdeckt Daniel Bouhs. Datenjournalist Lorenz Matzat fürchtet, das University Network wolle ein Gefühl von Dankbarkeit bei den Jungen erzeugen. DJS-Leiter Jörg Sadrozinski aus München sieht kein Problem, weil seine Schüler nicht exklusiv mit Google-Werkzeugen arbeiten.
taz.deKommentieren ...

Kamera-Drohnen sollen Infos für Apple Maps sammeln.

apple-maps-150Apple motzt sein Landkarten-Angebot mithilfe von Drohnen auf, berichtet Bloomberg. Statt Kameraautos sollen fliegende Fotoapparate Straßenschilder aufnehmen und Baustellen aufspüren. Apple Maps (auf deutsch: Karten) soll künftig auch innerhalb bestimmter Gebäude den Weg weisen können. Exakte Navigations-Anwendungen wie Google Maps oder Here, inzwischen im Besitz von Audi, BMW und Daimler, sind insbesondere für selbstfahrende Autos wichtig.
bloomberg.comKommentieren ...

Google baut Startup-Zentrum in Berlin.

Google-G neues Logo2015-150Google eröffnet einen Campus für Startups in Berlin-Kreuzberg. Das weltweit siebte Zentrum dieser Art soll junge Unternehmer auf 2.400 Quadratmetern fördern, schulen und vernetzen. Die Eröffnung ist für Ende 2017 geplant. Google fördert für weitere drei Jahre das Berliner Gründerzentrum Factory, in dem auch Soundcloud und Uber Büros hat.
per Mail, gruenderszene.de, campus.coKommentieren ...

Google frischt seine App Sites auf.

Google-G neues Logo2015-150Google holt sein Tool Sites aus der Mottenkiste und verpasst ihm längst überflüssige Funktionen wie responsive Design und die Möglichkeit, mit mehreren Nutzern parallel an einer Seite zu arbeiten. Sites ermöglicht interne Websites im Stile eines Wiki mit enger Anbindung an andere Google-Tools, aber auch die rudimentäre Erstellung von offenen Websites. Bestehende Sites sollen ab 2017 in das neue Format übertragen werden können.
techcrunch.comKommentieren ...