Sänger Cliff Richard bekommt 236.000 Euro Schadenersatz von der BBC.

BBC muss Cliff Richard 236.000 Euro Schadenersatz zahlen. Der Sender hatte 2014 über eine Razzia im Londoner Haus des britischen Sängers berichtet und dabei u.a. einen Hubschrauber eingesetzt. Das Gericht kritisiert die "sensationslüsterne Art" der Berichterstattung und sieht eine Verletzung der Privatsphäre. Die Beamten ermittelten wegen eines Vorwurfs der sexuellen Belästigung aus den 1980er Jahren. Es kam nie zu einer Anklage.
nytimes.com

Öffis finanzieren sich in den meisten europäischen Ländern durch Gebühren.

Öffentlich-Rechtliche finanzieren sich in Europa meist mit einem ähnlichen Modell wie in Deutschland. Die Rundfunkanstalt SRG in der Schweiz setzt überwiegend auf Gebühren, in Österreich variieren sie für den ORF je nach Wohnort. Dänemark erhebt eine Rundfunkgebühr pro Haushalt, will sie aber 2022 abschaffen und ersetzt sie durch Änderungen des persönlichen Steuer-Freibetrags. In Großbritannien zahlt jeder Haushalt einen Festbetrag für die BBC, die Niederlande finanzieren den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus Steuermitteln.
digitalfernsehen.de

Britisches Unternehmen verklagt türkische Regierung auf 5 Mrd US-Dollar.

Türkei Flagge 150Türkei: Die britische Investmentfirma Ipek Investment verklagt die türkische Regierung. Sie fordert vor dem Schiedsgericht der Weltbank 5 Mrd US-Dollar für die Schließung regierungskritischer Medien. Die Firma hält Anteile an der Ipek-Mediengruppe. Anleger können Staaten bei bilateralen Investitionsabkommen vor Schiedsgerichten verklagen.
derstandard.at

Zahl des Tages: BBC-Sport-Moderator Gary Lineker bekommt das höchste Gehalt.

BBC-Logo-150x150Zahl des Tages: Mit einem Jahresgehalt von 1,75 Mio Pfund, fast 2 Mio Euro, ist Sport-Moderator Gary Lineker der höchstbezahlte BBC-Mitarbeiter. In der Top 20 der Top-Verdiener stehen nur zwei Frauen. Einige Männer verzichten zugunsten gleicher Bezahlung auf einen Teil ihres bisherigen Gehalts. Lineker gehört nicht dazu.
bbc.co.uk via theguardian.com, nytimes.com

Datenskandal: UK verhängt über Facebook eine vorläufige Strafe von 500.000 Pfund.

Facebook: Der Datenschutzbeauftragte Großbritanniens verhängt eine vorläufige Strafe über Facebook für die Versäumnisse im Datenskandal um Cambridge Analytica in Höhe von 500.000 Pfund – das höchste Strafmaß, das in einem solchen Fall verhängt werden kann. Es handelt sich dabei allerdings nur um eine angedrohte Strafe, nach Verhandlungen mit Facebook soll es im Oktober ein weiteres Update geben.
bloomberg.com, washingtonpost.com, turi2.de (Background)

Zitat: Richard Branson will sein nächstes Buch auf dem Mond schreiben.

"Mein nächstes Buch werde ich in einem Liegestuhl auf dem Mond schreiben – mit einem Blick zurück auf die Erde."

Richard Branson, Virgin-Gründer und Multimillionär, will sich mit seiner Space-Abteilung Virgin Galactic selbst ins All schießen und dort an der Fortsetzung seiner Biografie arbeiten, erklärt er im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".
sueddeutsche.de

Uber darf in London wieder durchstarten – für 15 Monate.


London Uberground: Uber setzt sich in seinem Berufungsverfahren durch, fährt in den nächsten 15 Monaten jedoch nur mit angezogener Handbremse und einer vorläufigen Lizenz für den weiteren Betrieb in London. Das Gericht gewährte diesen zeitlichen Spielraum, damit Uber weiter daran arbeiten kann, die Vorgaben der Londoner Verkehrsbehörde Transport for London (TfL) zu erfüllen. Nach sechs Monaten sollen die Fortschritte überprüft werden. Hält sich Uber an die Bewährungsauflagen, kann es darauf hoffen, sich um eine reguläre Lizenz für fünf Jahre bemühen zu dürfen.

TfL hatte Ubers Lizenz im September nicht verlängert, die Behörde warf dem Taxi-Schreck verantwortungsloses Verhalten u.a. im Hinblick auf das Melden von Straftaten vor. Uber erhob Einspruch, durfte in der Zwischenzeit jedoch weiter in London operieren. Uber greift in London auf ein Netz von 48.000 registrierten Fahrern zurück. Die Verfahrenskosten für den Fahrdienstvermittler belaufen sich auf 425.000 Pfund.
techcrunch.com, handelsblatt.com, turi2.de (Background) (Foto: Yui Mok / empics / Picture Alliance)

Basta: Bei der Hochzeit von Rose Leslie und Kit Harington ist was im Busch.

Groupie Is Coming: Rose Leslie und Kit Harington, Stars der Erfolgsserie Game of Thrones, haben sich bei ihrer Trauung am Samstag kein Beispiel an Harry und Meghan genommen – der Pöbel musste leider draußen bleiben. Für einen Superfan jedoch kein Grund, das Spektakel zu verpassen: Die Sicht aus dem Gebüsch neben der Kirche war auch akzeptabel.
mashable.com (Foto: Jane Barlow / AP / Picture Alliance)

Zahl des Tages: Britische Regierung erlässt Netflix 174.000 Pfund Steuern.

Zahl des Tages: Rabattierte 174.000 Pfund Steuern erlässt die britische Regierung Netflix 2017. Die Steuergutschrift habe Netflix erhalten, weil Dreharbeiten für den Film War Machine u.a. im englischen Surrey stattgefunden haben. Trotz Einnahmen von rund 500 Mio Pfund zahlt Netflix 2017 auch keine Körperschaftssteuer im UK – der Sitze der Firma liegt in den Niederlanden.
theguardian.com

Studie: Tweets sind in der Nacht besonders emotional.

Twitter: Tweets werden nachts von existenziellen Ängsten dominiert, erforscht ein Team der University of Bristol. Über vier Jahre haben die Forscher 800 Mio Tweets aus den 54 größten Ballungsräumen Großbritanniens hinsichtlich des emotionalen und kognitiven Zustands der Absender ausgewertet. Auffällig waren außerdem die Morgenstunden, hier häuften sich Tweets, die eher auf analytisches Denken hindeuten.
sueddeutsche.de

"Zeit" und Zeit Online starten internationalen Aufruf an Whistleblower.


Whistleblower-Werbung: Die "Zeit" und Zeit Online richten einen internationalen Aufruf an Whistleblower aus IT-Unternehmen. Neben dem Hamburger Medienhaus beteiligen sich außerdem die französische Internet-Zeitung Mediapart, der britische Daily Telegraph, das US-Portal The Intercept sowie die britische Internet-Zeitung WikiTribune. Der Aufruf der Medienhäuser richtet sich an Mitarbeiter, die hinter den Kulissen von IT-Unternehmen arbeiten und u.a. im Umgang mit Daten oder der Zusammenarbeit mit Geheimdiensten Missstände entdecken.

Der Kontakt zu den Redaktionen erfolgt über verschlüsselte Telefonnummern, E-Mail-Postfächer oder den anonymen digitalen Briefkasten von Zeit Online. Gemeinsam erreichen die beteiligten Medien ein globales Publikum mit mehr als 46 Mio Lesern in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch).

Für die Absicherung der Whistleblower arbeiten die Medien mit The Signals Network zusammen. In der gemeinnützige US-Stiftung kümmern sich die Whistleblower Antoine Deltour und John Kiriakou zusammen mit Menschenrechtsnawalt Ben Wizner um den Schutz der Whistleblower, um Anwälte, psychologische Betreuung bis hin zu einer sicheren Unterbringung im Ernstfall.
"Zeit" 26/2018, S. 27 (Paid), zeit.de, thesignalsnetwork.org

Bild des Tages: Londoner gedenken des Brandes im Grenfell Tower vor einem Jahr.


Grenfell-Gedenken: Londoner, darunter Überlebende und Hinterbliebene der Opfer, versammeln sich mit weißen Rosen bei einer Gedenkveranstaltung für den Brand im Grenfell Tower vor einem Jahr. Bei dem Feuer in der West-Londoner Wohnanlage starben 72 Menschen. So viele Menschen sind seit dem Zweiten Weltkrieg in Großbritannien nicht mehr durch einen Brand ums Leben gekommen. (Foto: Stefan Rousseau / AP / Picture Alliance)

Hör-Tipp: Paul Dacre lehrte die Mächtigen das Fürchten.

Hör-Tipp: Paul Dacre hat in seinen 26 Jahren als Chef die "Daily Mail" zu einer der wichtigsten und aggressivsten Zeitungen Großbritanniens gemacht, beobachtet Friedbert Meurer. Dacre habe sowohl die Mächtigen des Landes als auch seine eigenen Redakteure das Fürchten gelehrt. So habe der scheidende Chefredakteur manchmal zwei Reporter gegeneinander um die beste Story zu einem Thema konkurrieren lassen.
deutschlandfunk.de (6-Min-Audio)

Springer bringt Upday auf Samsungs Smart TV QLED.

Springer vorinstalliert seine News-App Upday auch auf Samsungs Smart TV QLED in zwölf europäischen Ländern, darunter u.a. Deutschland, Großbritannien und Italien. Upday kann so in Samsungs Ambient Modus verwendet werden, in dem sich der smarte Fernseher an den Hintergrund der Wand anpasst. Upday ist bereits für Samsungs Smartphones, Smartwatches und intelligente Kühlschränke verfügbar.
axelspringer.de

Basta: Schotte kauft Riesenbild einer Brücke vor seinem Fenster.

Doppelbrücke: Der Schotte Stuart Slicer hat bei einer Wohltätigkeitsauktion im Sportverein spontan ein drei Meter langes Bild der Forth Bridge nordwestlich von Edingburgh ersteigert. Er hatte aber schon ein paar Drinks intus, sonst wäre ihm wohl aufgefallen, dass er genau diese Brücke auch aus dem Fenster seines Hauses sehen kann.
mashable.com


Neuer Chefredakteur der "Daily Mail" bringt neue Haltung zum Brexit mit.

Daily Mail: Neuer Chefredakteur der streitbaren britischen Zeitung wird Geordie Greig, bisher Chefredakteur der Sonntagsausgabe. Er ist gegen den Brexit - im starken Gegensatz zum scheidenden Chefredakteur, Paul Dacre (Foto), 69, der die "Mail" seit 26 Jahren verantwortet und als einflussreichster und meistgehasster Zeitungsmacher Großbritanniens gilt. Greigs Ernennung sei Teil einer "Entgiftung" der "Daily Mail", erfährt der "Guardian".
theguardian.comsueddeutsche.de

"Evening Standard" soll Google und Uber positive Berichte verkauft haben.

Google und Uber sollen der britischen Tageszeitung "Evening Standard" 0,5 Mio Pfund für positive Berichterstattung gezahlt haben. James Cusick, Ex-Korrespondent der Zeitung, berichtet auf dem Portal Opendemocracy.net davon. Die Firmen sollten demnach das Zeitungsprojekt "London 2020" unterstützen und dafür neben Advertorials positive Kommentare und eine Berichterstattung bekommen, "die man mit Geld nicht kaufen kann". Fragwürdig bei der Einbindung von Uber ist auch, dass George Osborne, Chefredakteur des "Evening Standard", hohe Anteile am Taxischreck hält. Ein Verlags-Manager von ESI Media dementiert die Vorwürfe. Google und Uber äußern sich ebenfalls nicht.
golem.de, opendemocracy.net (Bericht)

BBC verliert Matt LeBlanc als Moderator von "Top Gear".


Vollbremsung: Der Friends-Star Matt LeBlanc nimmt seinen Fuß vom Gas und verlässt die BBC-Kultsendung Top Gear nach seiner vierten Staffel wieder. Die Sendung habe dem US-Schauspieler zwar großen Spaß gemacht – er habe aber Probleme mit dem vielen Reisen und der wenigen Zeit für Familie und Freunde, zitiert ihn die BBC.

LeBlanc hatte 2016 die Moderation von "Top Gear" zusammen mit Chris Evans übernommen, nachdem die BBC sich von Jeremy Clarkson getrennt hatte. Nachdem Co-Moderator Evans die Sendung nach einer Staffel bereits wieder verlassen hatte, führte LeBlanc die Sendung mit Rory Reid und Chris Harris weiter.
bbc.com, hollywoodreporter.com, turi2.de (Background)

Studie: Mehrheit der Deutschen würde Daten nicht einmal an ihre Lieblingsmarke verkaufen.

Datenschutz: Zwei Drittel der deutschen Verbraucher würden ihre Daten nicht einmal an ihre Lieblingsmarke verkaufen, zeigt eine Syzygy-Studie. Briten und Amerikaner sehen den Verkauf der eigenen Daten mit 52 % bzw. 55 % lockerer. Für personalisierte Inhalte sind nur knapp 17 % der Deutschen bereit, ihre Anonymität im Netz aufzugeben.
horizont.net

Zahl des Tages: Bloomsbury steigert seinen Umsatz auf 161,5 Mio Pfund.

Zahl des Tages: Auf magische 161,5 Mio Pfund steigert der britische Verlag Bloomsbury seinen Umsatz – eine Steigerung von 13 %. Besonders Jubiläumsausgaben und illustrierte Bände der Harry-Potter-Reihe von J.K. Rowling sind Umsatztreiber: Bei Kinder- und Jugendbüchern legt Bloomsbury um 24 % auf 69 Mio Pfund zu.
theguardian.com, boersenblatt.net

ZDF weist Vorwürfe zurück, bei der royalen Hochzeit rassistisch berichtet zu haben.

ZDF logo_150ZDF wehrt sich gegen die Vorwürfe, bei der royalen Hochzeit rassistisch und sexistisch über Meghan Markle berichtet zu haben. Ein Sprecher des Senders räumt jedoch ein, es wäre wünschenswert gewesen, "eine Repräsentantin oder einen Repräsentanten der schwarzen Community" zu Wort kommen zu lassen. "Einige Formulierungen" seien auch beim ZDF selbstkritisch diskutiert worden.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Basta: "Bild" adelt den Dienstag zum Sonntägchen.

BastaAuch wochentags königlich: Springer beweist Mut zum kalendarischen Freistil und wirft am 22. Mai, einem Dienstag, eine Sonderausgabe seiner "Bild am Sonntag" an den Kiosk. Es handelt sich um ein Sonderheft mit 84 Seiten zur royalen Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle, die wiederum schon am Samstag steigt. Die echte "BamS" hat nur bürgerliche 24 Sonderseiten.
dnv-online.de

Bild des Tages: Wachsfiguren stimmen Windsor-Besucher auf die royale Hochzeit ein.


Royales Wachsfigurenkabinett: Touristen versammeln sich in dem kleinen britischen Städtchen Windsor um das angehende Brautpaar Prinz Harry und Meghan Markle. Für das perfekte Erinnerungsfoto mit den beiden Wachsfiguren thront im Hintergrund das Schloss Windsor. Bis zur Ankunft des echten Brautpaars müssen sich die treuen Royalisten noch bis zum Samstag gedulden – nach der Trauung steht eine 25-minütige Kutschfahrt durch Windsor im Protokoll. (Foto: Alastair Grant / AP / Picture Alliance)

Studie: Männer dominieren die Nachrichten in Europa.

Journalismus: Frauen sind in europäischen Nachrichten unterrepräsentiert, zeigt eine Studie des Europäischen Journalismus Observatoriums. In Autorenzeilen dominieren Männer mit 41 %, Frauen machen nur 23 % aus. Auch bei Fotos (43 % Männer, 15 % Frauen), Artikellängen sowie Fotogrößen in Zeitungen herrscht ein erhebliches Ungleichgewicht. Die Studie hat je zwei Zeitungen und digitale Nachrichtenportale in elf Ländern Europas, darunter u.a. Deutschland und Großbritannien, untersucht.
niemanlab.org

"Guardian": Cambridge Analytica hat Facebook-Daten länger gespeichert, als bisher bekannt.


Löschen fehlgeschlagen: Cambridge Analytica hat die Daten von Facebook-Nutzern offenbar länger gespeichert, als bisher bekannt gewesen ist, berichtet der "Guardian". Facebook habe die Datenanalyse-Firma seit 2015 immer wieder aufgefordert, illegal ausgewerteten Daten zu löschen. Cambridge Analytica habe zwar die Rohdaten gelöscht, jedoch die für Mikrotargeting viel wertvolleren Vorhersagemodell zu u.a. psychologischen Gruppierungen in der Bevölkerung weiterhin gespeichert und für den US-Wahlkampf von Donald Trump genutzt. Facebook habe erst im April 2017 eine verbindliche Zusage zur kompletten Löschung erhalten.

Zwei ehemalige Mitarbeiter von Cambridge Analytica haben dem "Guardian" bestätigt, dass die Nutzer-Daten auch noch nach dem US-Wahlkampf auf den Servern der Firma gespeichert waren. Sie seien zwar versteckt worden, wären aber auffindbar gewesen, "wenn man wusste, wo sie waren". Intern habe es den Mitarbeitern gegenüber geheißen, die Daten seien gelöscht und dürften nicht mehr angewendet werden.
theguardian.com, spiegel.de, turi2.de (Background)

Werbeausgaben in Großbritannien steigen – aber nur digital.

TV-Werbung im Fernseher 150Werbespendings in Großbritannien steigen 2017 um 4,6 % auf 22,2 Mrd Pfund. Profiteure sind Facebook und Google. Während die Digitalausgaben um 14,3 % steigen, verzeichnen die klassischen Medien Rückgänge. TV-Sender erzielen ein Minus von 3,2 %, überregionale Zeitungen eines von 5,6 %, lokale und regionale Zeitungen sogar eines von 13,1 %. Zeitschriften müssen mit 11,5 % geringeren Werbeeinnahmen im Print auskommen. Bei ihnen sinken sogar die Digitalerlöse.
wuv.de

Zahl des Tages: "Guardian" erreichen 2.400 Reaktionen auf das neue Tabloid-Format.

GuardianZahl des Tages: Überwiegend positiv gestimmte 2.400 Rückmeldungen von Lesern sind beim "Guardian" seit der Umstellung auf das Tabloid-Format Mitte Januar eingegangen. Der anfängliche Schub in den Verkäufen am Kiosk sei inzwischen wieder zurückgegangen, Aboverkäufe seien hingegen stark gestiegen.
theguardian.com, turi2.de (Background)

Basta: Blaues Blut schützt vor Schlafmangel nicht.

Royaler Schlafmangel: Nach der Geburt seines dritten Kindes am Montag kommt Prinz William schon wieder eifrig seinen royalen Pflichten nach. Bei einer Gedenkveranstaltung zum ANZAC Day in der Westminster Abbey war er jedoch besonders eifrig damit beschäftigt, seine Augen offen zu halten. Schlaflose Nächte mit Neugeborenen machen offenbar auch vor dem Königshaus nicht Halt.
mashable.com