1965 von drei Partnern gegründet wuchs Gruner + Jahr in Hamburg mit dem “stern” zum größten Zeitschriftenhaus Europas. Inzwischen ist G+J ein Konzernteil von Bertelsmann – und Teil der Medienkrise. Weiterlesen im lexikon2.de.

"Art" berichtet in fünf Ausgaben über drei große Kunst-Ausstellungen.

art 150Art, Kunstmagazin von Gruner + Jahr, erhöht die Taktzahl und veröffentlicht in diesem Sommer fünf Ausgaben über Kunst-Großereignisse. In den Heften geht es die Documenta 14 in Athen und Kassel, die Biennale in Venedig und die Ausstellung Skulptur-Projekte in Münster.
Unter dem Motto "Art Kunst-Sommer" legt die Art-Redaktion zwei Sonderhefte über die Ausstellungen an den Kiosk.
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Matthias Peschel übernimmt Standortleitung von Territory Webguerillas Berlin.

Territory, Content-Marketing-Sparte von Gruner + Jahr, engagiert Matthias Peschel, 33, als Standortleiter von Territory Webguerillas in Berlin. Er folgt auf Corinna Nachtigall, die in Elternzeit ist. Peschel kommt vom Technologie-Unternehmen LocaFox, zum Berufsstart war schon einmal für G+J Corporate Editors tätig, heute Territory. Er soll die Hauptstadt-Dependance der Agentur für Social-Media- und Influencer-Marketing weiterentwickeln und wachsen lassen.
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Niggemeier: Gruner + Jahr kassiert Provisionen mit Jubel-Artikel.

Gruner + Jahr verdient fleißig an Jubel-Artikeln auf brigitte.de, die offiziell "Berichterstattung" und nicht als Anzeige zu erkennen sind, recherchiert Stefan Niggemeier. Ein Artikel über Produkte bei Tchibo enthielt Links, über die G+J mitverdient, wenn Nutzer nach dem Klick auf diese Links shoppen. Aufgescheucht von Niggemeier löscht brigitte.de die Links. Gruner + Jahr korrigiert Zitate, die der Verlag zuvor an Meedia gegeben hatte.
uebermedien.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Wirtschaftsmagazin "Impulse" schreibt schwarze Zahlen.


Gut gewirtschaftet: Nikolaus Förster hat sein Wirtschaftsmagazin Impulse vier Jahre nach dem Management-Buyout von Gruner + Jahr profitabel gemacht, schreibt Roland Pimpl. Bei relativ stabilen 4,2 Mio Euro Jahresumsatz stehen 2016 erstmals schwarze Zahlen unterm Strich, der Überschuss beträgt ganze 5.000 Euro. 2015 waren es noch 158.000 Euro Minus. Der Grund für die gute Bilanz sind stark gestiegene Digitalwerbeumsätze, die Einnahmen aus Seminaren haben sich sogar verdoppelt. Die Print-Anzeigenerlöse seien netto relativ stabil geblieben, die Vertriebserlöse leicht rückläufig.

Am Kiosk verkauft "Impulse" nur noch 435 Hefte, mit Abos von Einzelkunden und Unternehmerverbänden, Lesezirkeln und Bordexemplaren kommt das Magazin auf eine verkaufte Auflage von 73.843, ein Zuwachs um 2 %. Schon jetzt sieht Förster seine Heft-Abonnenten als "Mitglieder im Impulse-Netzwerk", die für 159 Euro im Jahr mehr bekommen als nur zehn mal bedrucktes Papier. Zusätzlich zum Heft gibt es den Online-Archivzugang, bei den kostenpflichtigen Seminaren und Veranstaltungen der Impulse Akademie haben Mitglieder Vorrang und bekommen Rabatt.
horizont.net

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Media Impact luchst G+J die Digital-Vermarktung für "National Geographic" ab.

Media Impact vermarktet ab April das deutsche Digital-Angebot von "National Geographic". Gruner + Jahr verliert den Auftrag, gibt aber weiter das gedruckte Magazin heraus und verkauft dafür Anzeigen. Die Website erscheint parallel nach einem Relaunch im neuen Gewand mit Fokus auf "bildgewaltigen Geschichten" und Videos.
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Meedia: Bauers Wunderweib.de bewegt sich an Grenze zu Schleichwerbung.

Schleichwerbung: Alexander Becker dreht die mutmaßliche Schleichwerbe-Enthüllung von Stefan Niggemeier weiter und findet auch bei Bauers Wunderweib Jubel-Texte über Aldi-BHs. Auch Produkte von Puma und Deichmann würden vom Werbewunder Wunderweib-Portal begeistert präsentiert. Bauer weist den Vorwurf zurück und bezeichnet die Artikel als sachliche Information über Produkte. Niggemeier hatte bei ähnlichen Texten auf Brigitte.de Zweifel an der Trennung zwischen Werbung und Redaktion angemeldet.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Stefan Niggemeier entdeckt neues Journalismus-Genre: Verfügbarkeitsberichterstattung.

Brigitte.de informiert ihre Leserinnen über Mode-Angebote bei Tchibo und Aldi, sogar per Push-Meldung aufs Smartphone. Im Plauderton preist die Seite die Produkte an, ein Link zur Bestellung ist inklusive. Stefan Niggemeier wundert sich über fehlende Werbehinweise. Die Erklärung von Gruner + Jahr: Die Jubel-Meldungen sind gar keine bezahlte Werbung, sondern das, was Brigitte.de unter Verbraucherservice versteht.
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"Brigitte" wird zweimal im Jahr zum Einkaufs-Katalog.


Otto-Katalog 2.0: Gruner + Jahr baut die "Brigitte" zum Sprungbrett in die wunderbare Welt des Konsums um. In der kommenden Ausgabe erscheint erstmals ein 36-Seiten-Sonderteil voller Partnerangebote. Leserinnen können sie in Online-Shops kaufen, dank der mitgelieferten "Brigitte Shopping Card" gibt es Rabatte. G+J veranstaltet die Shopping Days künftig halbjährlich, berichtet Clap – und ärgert damit Condé Nast: Sie veranstalten mit "Glamour" schon eine Shoppingweek.

Die Shopping Days von "Brigitte" beginnen am 17. März, zwei Tage nach Erscheinen des Hefts. Ab dann gibt es Klamotten, Taschen, Schuhe und Schminke gegen Rabattcodes 10 bis 30 % billiger. Als Partner sind u.a. die Marken Gerry Weber, Apollo, Mustang und Rewe dabei. "Glamour" startet seine Shoppingweek erst am 1. April, wenn die "Brigitte"-Aktion gerade zu Ende geht.

Die Shopping-Queens müssen nicht zwingend Print kaufen, um an die Rabattkarte zu kommen: Sie wird auch für 1,99 Euro über die "Brigitte"-App vertrieben. Die "Brigitte Shopping Days" sind ein erneuter Vorstoß von G+J in den Handel: "Schöner Wohnen" hat gerade eine Möbel-Kollektion bekommen. (Foto: brigitte.de/G+J)
clap-club.de, brigitte.deKommentieren ...

"F-Mag" feiert Frauentag mit Politik, Sex und Lametta.

Gruner + Jahr bringt morgen F-Mag an den Kiosk, ein Frauenmagazin, das so gar nicht den Klischees üblicher Frauenblätter entsprechen will. "Politik, Sex und Lametta" ist der Untertitel des 156-seitigen "Brigitte"-Ablegers, den Nachwuchs-Journalistinnen der Henri-Nannen-Schule entwickelt haben. 100.000 Exemplare kommen für 2,50 Euro in den Handel. Roland Pimpl vermisst mitunter eine eigene Haltung und Tonart, an der "frau sich reiben könnte".
horizont.net, presseportal.deKommentieren ...

Zitat: Hans-Ulrich Jörges wurde nie gefragt, "stern"-Chefredakteur zu werden.

"Die Wundertüte aus einem Mix mit Unterhaltung und Gesellschaft hat man mir offenbar nicht zugetraut."

"stern"-Urgestein Hans-Ulrich Jörges wurde nie Chefredakteur, weil er nie gefragt wurde. Im großen Interview mit Marvin Schade spricht Jörges auch über das Verhältnis von Politik und Journalismus und wünscht sich wieder mehr Mut, streitbare Positionen einzunehmen.
meedia.de

Weitere Zitate aus dem Interview:

"Das Schreiben war mir immer wichtig und ich rate jedem Journalisten, egal in welche Position er gehievt wird, das auch weiterhin zu tun. Funktionen sind endlich, das Schreiben nicht."

"In der Bonner Republik war die Nähe zur Politik geradezu mafiös."

"CDU-TV ist Realsatire. Dahinter sitzt niemand, der sein Handwerk versteht. Es sind unbeholfene Versuche, das Medium zu nutzen, weil man hip sein möchte."

"Es gibt reichlich Journalisten, die netto so wenig herausbekommen wie eine Kassiererin im Supermarkt. Das darf nicht sein."

"Ich kann jungen Journalisten nur empfehlen, sich ein dickes Fell wachsen zu lassen, damit wir endlich wieder eine streitfreudige Diskussionskultur entwickeln."
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G+J lässt auch neue Ausgabe von "National Crime" verbieten.

Gruner + Jahr erwirkt erneut eine einstweilige Verfügung gegen das Magazin "National Crime" von Livingston Media. G+J sieht auch im neuen Design des Hefts zu viel Ähnlichkeit zum eigenen Blatt "stern Crime". Livingston Media muss alle bereits ausgelieferten Exemplare zurückholen und seinen Lagerbestand an einem Gerichtsvollzieher übergeben.
dnv-online.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

interview2: Digital-Chefin Eva Spundflasche will die "Brigitte" zu einer Marke transformieren.


Die Zeitschrift als Marke: Eva Spundflasche, seit Juli 2016 Digital-Chefredakteurin bei der "Brigitte", sieht Print, Online und Mobil nicht als Gattungen an. Stattdessen will sie ihr Magazin in allen Kanälen als Marke erlebbar wissen – auch in Veranstaltungen. Im Rahmen der Social Media Week in Hamburg berichtet Eva Spundflasche stolz, dass die "Brigitte" mittlerweile über alle Kanäle hinweg so viele Menschen erreiche, wie nie zuvor. Dabei falle jedoch auf: Während die Magazinleserin im Schnitt Mitte 40 sei, seien die Desktop-Leserinnen durchschnittlich jünger als 40 und die "Brigitte"-Konsumenten auf mobilen Geräten noch einmal jünger.

Das müsse ihre Redaktion stets bedenken, wenn sie Themen aufbereite, sagt Eva Spundflasche im turi2.tv-Interview im Anschluss an ihren Vortrag. Sie sehe aber keine Risiken sondern "nur Chancen" in den unterschiedlichen Altersgruppen auf verschiedenen Geräten: "Alle Daten, die mir helfen, den Leser zu erfassen, helfen mir rein inhaltlich betrachtet natürlich."
youtube.com (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Bild des Tages: Am Baumwall lässt’s sich leben.


Verlagshaus aufgemöbelt: Gruner + Jahr macht es sich nett am Baumwall – bis zum Wochenende zeigt eine Hausmesse die erste Möbel-Kollektion von "Schöner Wohnen". turi2-Autor Andreas Grieß hat probegesessen. Und erfahren: Die Ausstellung soll auch Akzeptanz bei jenen Mitarbeitern wecken, die Möbelverkauf nicht als primäre Verlagsaufgabe sehen. (Foto: Andreas Grieß)
turi2.de (Background)

Aus dem Archiv: "Schöner Wohnen"-Chefredakteurin Bettina Billerbeck im turi2.tv-Interview.
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G+J-Greenhouse-Projekt AppLike wird eigene GmbH.

AppLike 150Gruner + Jahr gründet seine im Greenhouse gewachsene App-Marketing-Plattform AppLike in eine eigene GmbH aus. Die bisherigen Leiter Jonas Thiemann, 26, und Carlo Szelinsky, 31, werden Geschäftsführer und berichten an Digital-Chef Arne Wolter. AppLike analysiert das Nutzungsverhalten von Android-Usern und empfiehlt dazu passende Apps.
new-business.de, kress.de, onlinemarketingrockstars.de (Background, 52-Min-Podcast)Kommentieren ...

Gruner + Jahr integriert Mundpropaganda-Marketing von Medweth in eigene Vermarktung.

Gruner Jahr ems-150Gruner + Jahr macht künftig Mundpropaganda-Marketing für Websites des Medweth-Verlags, darunter jolie.de und mädchen.de. Sogenannte Word-of-Mouth-Aktionen der Seiten werden in das Angebot von markenjury.com integriert. Die Plattform sucht Tester für Produkte, die online ihre Meinung teilen und Freunden ihre Erfahrung weitererzählen.
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Volker Schütz hält Facebooks Fact-Checking-Initiative für eine Chance.

Facebook Logo blueFacebook ist durch seine Fact-Checking-Initiative gezwungen, auf Augenhöhe mit deutschen Medienhäusern zu sprechen, urteil "Horizont"-Chefredakteur Volker Schütz. Diese Chance sollten die Verleger nutzen und offensiv ihre Fähigkeiten als Dienstleistung "Truth as a Service" anbieten. Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel habe diesen Weg bereits eingeschlagen.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"National Crime" erscheint nach einstweiliger Verfügung von G+J im neuen Design.

National Crime neues Layout 150National Crime, Kriminalmagazin von Livingston Media, ist seit heute in überarbeiteter Form wieder im Handel. Gruner + Jahr hatte Vertrieb und Bewerbung des Magazins Ende 2016 per einstweiliger Verfügung gestoppt, weil zu große Ähnlichkeit zum eigenen Blatt stern Crime bestünde. Optisch sieht die Neuausgabe jetzt anders ist, die Themen sind die gleichen wie in der gestoppten Erstausgabe. 75.000 Exemplare wurden gedruckt, der Copypreis beträgt 4,90 Euro.
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Zahl der Woche von Gruner + Jahr:
Zertrümmerte Spiegel, 60.000 Swarovski-Kristalle und das Spiel mit Wirklichkeit und Illusion: Es ist Fashion Week – im STERN! Die Kollektion: ein 30-seitiges XXL-Supplement mit spektakulären Bildern von Star-Modefotograf Nick Knight. In der Front-Row: über 7 Millionen Leser. Journalismus Couture in STERN-Tradition! #waszählt
stern.de

"National Geographic" will aktueller werden.

National Geographic Cover 3-2017 Wikinger 150National Geographic richtet sich global inhaltlich neu aus. Florian Gless, Chefredakteur der deutschen Lizenzausgabe von Gruner + Jahr, will sich "mehr als bisher in die Themen unserer Zeit" einmischen, um das "Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge zu fördern". Auf "opulente Fotografie und packende Reportagen" setzt National Geographic auch weiterhin.
presseportal.de

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Zitat: Julia Jäkel will Facebook nicht bedingungslos helfen.

Julia_Jäkel_150"Wir setzen darauf, dass Facebook an einem grundsätzlichen Dialog zwischen Publishern und Plattformbetreibern über die künftigen Formen unserer Zusammenarbeit interessiert ist und seine Verantwortung anerkennt. Wenn wir dann sinnvoll daran mitwirken können, dass sich Falschmeldungen nicht weiter verbreiten, werden wir das tun."

Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel ist nicht grundsätzlich abgeneigt, Facebook als Fake-News-Polizei auszuhelfen, knüpft eine Zusammenarbeit aber an Bedingungen.
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6:0 für Gruner + Jahr: NoSports, das Sportliebhaber-Magazin aus der 11FREUNDE-Redaktion, erscheint ab diesem Jahr 6 Mal! Den ersten Aufschlag 2017 gibt’s mit der brandneuen Ausgabe 3 – und Stories von Autos in Boxen (Nico Rosberg – Formel 1-Weltmeister mit Kopf und Herz), Boxen im Ring ("Käpt'n" Marco Huck – Gegenentwurf eines Gentleman-Boxers) und dem Ringen um den härtesten Angriff (Dirk Westphal – Volleyball-Profi in der iranischen Super League). 140 Seiten ganz großer Sport! #waszählt
www.nosports.com

Sechs Verlage starten gemeinsame Kindermedien-Studie.

Kinder umarmen-150Medienforschung: Blue Ocean (Burda), Egmont Ehapa, Gruner + Jahr, Panini, "Spiegel" und Zeitverlag wollen gemeinsam das Mediennutzungsverhalten von Kindern erforschen, berichtet "new business". Die Studie soll die Lebenswelten von 4- bis 13-Jährigen abbilden und am 8. August erstmals erscheinen. Die Untersuchung folgt der KidsVA von Egmont Ehapa, die der Verlag von 1993 bis 2015 durchgeführt hat.
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Gruner + Jahr steigt in den Reisemarkt ein.

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Mit Gruner + Jahr in den Urlaub: Das Verlagshaus mit Blick auf den Hamburger Hafen weckt Fernweh.

Baumwall-Reisen: Gruner + Jahr schafft sich über seine Zeitschriften-Marken ein Standbein im Tourismus-Business. Über die Lizenz- und Merchandising-Sparte G+J Brand Business macht der Verlag Lesern seiner Print-Titel zielgruppengenaue Reiseangebote. Mit dem stern soll es etwa auf Rundreisen und Kreuzfahrten gehen, Brigitte schickt Leser auf Kurz- und Städtetrips, mit Gala geht es zum Shopping rund um die Welt. Die Geo-Angebote zielen auf Fernreisen, Eltern fahren in den Familienurlaub.

Ende des Monats startet auch ein Angebot für das "Geo"-Beiboot "Geo Saison", im Herbst sollen Reisewelten für "Beef", "Essen & Trinken", "Schöner Wohnen", "Living at Home" sowie "Geolino" folgen. Der Hamburger Großverlag bietet bereits seit Jahren Leserreisen an, das neue Reiseprogramm geht darüber aber deutlich hinaus.
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Zahl der Woche von Gruner + Jahr:
Reeperbahn. Einer dieser zugigen Winterabend. Draußen setzt sich ein Peterwagen an der Davidwache in Bewegung. Drinnen bereiten sich ein paar hundert Menschen auf einige Morde vor. Grusel steht auf dem Programm: An vier Abenden füllte stern Crime live mit Lesungen das St. Pauli Theater. Das Magazin über wahre Verbrechen begeistert seine Fans: 80.000 Käuferinnen und Käufer bei jeder Ausgabe – und nun auch auf der Bühne. True story! #waszählt
www.stern-crime.de

Meedia: DuMont zieht bei BerlinOnline.de den Stecker.

DuMont-Mediengruppe-150DuMont macht die Website BerlinOnline.de dicht, meldet Meedia. Die Seite war 1996 noch unter Gruner + Jahr gegründet worden, um "Berliner Zeitung" und "Berliner Kurier" im Netz eine Adresse zu geben. Inzwischen haben die Zeitungen eigene Seiten und BerlinOnline spielt von den Nutzerzahlen keine Rolle mehr. Jobs fallen durch das Aus der Seite nicht weg.
meedia.de1 Kommentar