Verlagsgruppe Handelsblatt heißt ab Dezember Handelsblatt Media Group.

Nomen est omen: Die Verlagsgruppe Handelsblatt gibt sich einen neuen Namen. Künftig soll der Verlag Handelsblatt Media Group heißen, sagt "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart am Dienstagabend am Rande der Launchparty für die turi2 edition4 in Düsseldorf. Die Umbenennung geschehe parallel mit dem Umzug des Verlags in ein neues Gebäude, der für Dezember geplant sei.

Mit dem neuen Namen will Steingart abbilden, dass die Mediengruppe inzwischen mehr als ein Verlag ist, u.a. mit dem Kreativdeck, das Kunden als In-House-Agentur Kommunikationslösungen anbietet. Die englische "Media Group" unterstreiche die internationale Ausrichtung, etwa mit der englischsprachigen Global Edition.
turi2 – eigene Infos1 Kommentar

lexikon2: Gabor Steingart.


Gabor Steingart wollte erst die Welt retten und dann den "Spiegel" – jetzt erfindet er als Junior-Verleger die Verlagsgruppe Handelsblatt neu. Als begnadeter Welterklärer und passionierter Weltverbesserer modernisiert Steingart den Düsseldorfer Wirtschaftsverlag. Steingart ist ein Vordenker der Branche und Vorbild für viele – Markus Trantow stellt ihn vor. Weiterlesen …

Zitat: Hans-Jürgen Jakobs stellt Facebooks Ethik in Frage.

"Das interne Regelbuch macht ganz den Eindruck, als sei die Ethik bei Facebook (fast zwei Milliarden Nutzer) vom eigenen Erfolg überrollt und plattgewalzt worden."

"Handelsblatt"-Autor Hans-Jürgen Jakobs übt im Morning Briefing der Wirtschaftszeitung scharfe Kritik an Facebooks Lösch-Regeln.
morningbriefing.handelsblatt.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Gabor Steingart greift "Spiegel" und "Zeit" für Martin-Schulz-Hype an.

Gabor Steingart schießt sich in seinem Morning Briefing auf "Spiegel" und "Zeit" ein. Der "Handelsblatt"-Herausgeber wirft den Blättern vor, den Martin-Schulz-Hype mit Titeln wie "Und dann kam Martin" ("Zeit") und "Merkeldämmerung" ("Spiegel") angeheizt zu haben. Steingart, der sich schon früh als Schulz-Gegner positioniert hat, vergleicht die Berichterstattung der Kollegen mit dem VW-Skandal: "Wenn bei Nachrichtenmagazinen die gleichen Verbraucherschutzgesetze gelten würden wie bei manipulierten Dieselmotoren, müsste man zumindest für diese Ausgabe sein Geld zurückverlangen."

Die Medien hätten die Neugier der Wähler als Wechselwille missverstanden, schreibt Steingart und feuert eine Breitseite Richtung Bernd Ulrich. Der Politikchef der "Zeit" formuliert in der aktuellen Ausgabe, dass kein Zweifel daran bestehe, "dass Martin Schulz ein politisches Großtalent ist". Steingart kontert: "Wo das Zweifeln verlernt wird, beginnt der Glaube. Und wo der Glaube beginnt, endet der Qualitätsjournalismus."
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turi2 edition4: Gabor Steingart im Interview über Innovation.


Gabor Steingart wollte erst die Welt retten und dann den "Spiegel". Jetzt erfindet er als Junior-Verleger die Verlagsgruppe Handelsblatt neu. Mit Peter Turi spricht er über Erfolg, Scheitern und Fortschritt

Was, Gabor Steingart, ist die beste Idee, die Sie je hatten?
Die größte Innovation meines Lebens stammt nicht von mir, sondern von Dieter von Holtzbrinck. Auf die Idee, dass ich als Journalist auch einen Verlag führen könnte, wäre ich nicht gekommen.

Was war die schlechteste Idee, die Sie je hatten?
Nach dem Tod von „Spiegel“-Gründer Rudolf Augstein wollte ich von den Mitarbeitern, sprich Miteigentümern des „Spiegel“ als deren Sprecher gewählt werden. Ich glaubte, den beginnenden Sinkflug einer journalistischen Instanz verhindern zu müssen. Das Ergebnis: Ich verlor mit Pauken und Trompeten. Der „Spiegel“ wollte nicht … weiterlesen auf turi2.de

"Medienmacher"-Macher Kai-Hinrich Renner wechselt zu Funke.

Funke gewinnt den Medienjournalisten Kai-Hinrich Renner für seine Zentralredaktion, berichtet Bülend Ürük und Funke bestätigt. Bislang schrieb Renner für das "Handelsblatt", wo er in der wöchentlichen Kolumne Medienmacher viele exklusive Infos auftat. Kolumnen schrieb er zuvor schon für "Welt am Sonntag" und "Hamburger Abendblatt". Für die konkurrierende Zentralredaktion, das RND von Madsack, legt Kolumnistin Ulrike Simon das Ohr auf die Schiene.
kress.de, funkemedien.de

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Wir graturilieren: Hans-Peter Siebenhaar wird 55.

Hans-Peter SiebenhaarWir graturilieren: Hans-Peter Siebenhaar, Österreich-Korrespondent des "Handelsblatts", feiert heute seinen 55. Geburtstag. Der Franke hat im vergangenen Lebensjahr das Buch Österreich - Die zerrissene Republik geschrieben, mit dem er einen Beitrag zur Antwort auf Populismus am Beispiel der Alpenrepublik leisten will. Er kritisiert, dass die Medien lieber ihren Lesern gefallen wollten, statt Haltung zu zeigen.

Privat träumt Siebenhaar von einem mehrmonatigen Segeltörn durch die griechische Inselwelt mit ihm als Skipper. Heute entflieht der promovierte Politikwissenschaftler den kühlen Wiener Temperaturen und feiert seinen Geburtstag mit seiner Familie in Madrid in seinem Lieblingsrestaurant. Glückwünsche sind auf allen Wegen willkommen, zum Beispiel per Mail.
(Foto: Pablo Castagnola)Kommentieren ...

Stream-Tipp: Miriam Meckel diskutiert mit Merkel, Máxima und Trump.

Stream-Tipp: Auf dem Frauengipfel der Bundesregierung diskutieren heute Bundeskanzlerin Merkel, die niederländische Königin Máxima, Währungsfond-Chefin Christine Lagarde und Ivanka Trump, Tochter des US-Präsidenten. "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel (Foto) moderiert das Podium, das um 13 Uhr beginnt.
g20.org (Livestream ab 13 Uhr) via morningbriefing.handelsblatt.comKommentieren ...

VHB entwickelt Magazin "Edison" für Elektroauto-Interessenten und Co.

Verlagsgruppe Handelsblatt entwickelt ein neues Magazin mit dem Arbeitstitel "Edison", berichtet Roland Karle. Franz Rother, "Special Agent" der Verlagsgruppe und zuvor Vize-Chefredakteur der "Wiwo", will das Heft zur Automesse IAA im September an den Start bringen. Kreativdirektor ist Michael Köckritz. Auf 84 Seiten für 8,50 soll "Edison" zweimonatlich u.a. Elektromobilität, erneuerbaren Energien und Sharing Economy behandeln.
horizont.netKommentieren ...

Lese-Tipp: Star-Köche Poletto, Witzigmann und Fehling im Küchen-Interview.

Lese-Tipp: Thomas Tuma trifft die Star-Köche Cornelia Poletto, Eckart Witzigmann und Kevin Fehling zum kulinarischen Schlagabtausch. Die Köche diskutieren über schlecht vorbereitete Kollegen in TV-Shows, den Sterne-Koch als Marke und fehlenden Küchen-Nachwuchs. Beim Thema Food Porn gesteht Witzigmann, dass er "sogar selbst immer mal wieder" sein Essen fotografiert - "als kleines Souvenir".
"Handelsblatt Magazin", 2/2017, S. 20, blendle.com (Paid) Kommentieren ...

Zitat: Miriam Meckel über den Wandel der "Wirtschaftswoche" und die Zukunft des Kiosks.

"Gerade im Wirtschaftsjournalismus schreibt man oft begeistert über diejenigen, die echte Disruption wagen. Nur bitte nicht in der eigenen Branche."

"Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel prognostiziert im Interview mit "kress pro", dass es Kioske in zehn Jahren nur noch am Flughafen und am Bahnhof gibt. Deswegen baut sie schon jetzt digital um.
"kress pro", 2/2017, S. 52-55 (Paid)

Weitere Zitate:

... über den Digital-Umbau des Magazins:

"Wir sind dabei, das klassische Abosystem in den Digitalpass zu transformieren. Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahres die Zahl unserer Digitalpässe zu verdoppeln."

... über Kritik an ihren Entscheidungen - etwa lilafarbene Überschriften:

"Es gibt auch noch genügend Leute, die es als eine Zumutung empfinden, dass eine Frau ein Wirtschaftsmagazin führt. That's life."

... über den Spagat zwischen Paid Content und Werbeerlösen im Netz:

"Irgendwann wird es eine Entscheidung geben müssen. Und unser Medienhaus hat eine klare Präferenz formuliert. Wir glauben, dass unser Journalismus Geld wert ist."

Meckel übt Kritik am Zitate-Ranking, in dem die "Wirtschaftswoche" abgerutscht ist:

"Das Zitate-Ranking stammt aus der alten Zeit, in der zählte, welche Printmedien in anderen Printmedien zitiert wurden."1 Kommentar

Chefredakteur Kevin O’Brien verlässt Handelsblatt Global.

Handelsblatt Global: Chefredakteur Kevin O'Brien verlässt das englischsprachige Newsangebot Ende März, schreibt er in seiner Abschiedsmail an die Mitarbeiter. Nachfolger werde Andreas Kluth, der für den "Economist" aus Berlin berichtet. Laut O'Brien geht auch Managing Director Philipp Fleischmann, ihm folge Justine Powell, die von AP kommt.
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"Handelsblatt" macht sein "Global Magazine" regelmäßiger und exklusiver.

Handelsblatt taktet sein englischsprachiges Global Magazine ab sofort vierteljährlich. Bislang erschienen vier Ausgaben im Jahr unregelmäßig. Ab der heute erscheinenden Ausgabe können Leser das Magazin separat abonnieren. Chefredakteur Kevin O'Brien und Executive Editor Stefan Theil setzen verstärkt auf eigens für das Magazin produzierte Geschichten.
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Lese-Tipp: Gabor Steingart befragt Leser zur Zukunft der Medien.

Lese-Tipp: "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart hat in seinem Morning Briefing gefragt, welche Medien Deutschland braucht und wie sie sich ändern müssen. Mehr als 350 Leser haben geantwortet, schreibt Steingart und veröffentlicht 20 Statements in einer Extra-Ausgabe des Newsletters.

Die Leser-Kommentare gehen dabei weit auseinander: Die einen beklagen zur wenig Vielfalt und Berichterstattung auf Regierungslinie, die anderen loben die Unabhängigkeit, speziell das "Handelsblatt" und ihren Herausgeber. Die Leser fordern außerdem eine klarere Trennung zwischen Bericht und Kommentar und kritisieren "Nanny-Journalismus". Andere sehen das Übel bei Twitter und Facebook.
handelsblatt.com
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Englische News dienen Verlagen fürs Image.

GroßbritannienEnglischsprachige Newsangebote sind für deutsche Verlage vor allem ein Aushängeschild, aber kein Geschäftsmodell, erfährt Nora Jakob. Spiegel International verbreitet eigene Scoops und seine "Sicht der Dinge". Handelsblatt Global Edition setzt Sachverhalte in internationalen Kontext. Zeit Online übersetzt mehrere Artikel pro Woche, Bild nur sporadisch. Als einzige Regionalzeitung leistet sich der Bonner "General-Anzeiger" ein englisches Angebot, das sich vor allem an die internationalen Bonner Mitarbeiter von UN, Telekom und der Deutschen Post richtet.
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Mein Homescreen: Melanie Petersen.

Mein Homescreen Melanie Petersen
Melanie Petersen, 35, Digital Consultant des "Handelsblatts", Creative Director und Berliner E-Commerce-Unternehmerin, liest Zeitungen nur noch im App-Format und ist zum Musikhören wieder bei Schallplatten angekommen. Beim Entrümpeln hilft mehrmals im Jahr Ebay, denn Petersen mag es clean: Deshalb schreibt sie Texte mobil auf dem iA Writer. Weiterlesen …

"Handelsblatt Magazin" erscheint künftig sieben statt sechs Mal pro Jahr.

Handelsblatt-H-150Handelsblatt Magazin erscheint 2017 mit sieben statt bislang sechs Ausgaben. Zwei der Ausgaben haben den Schwerpunkt Mode - u.a. mit einem Interview der britischen Stil-Ikone Victoria Beckham. Creative Director Donald Schneider sorgt bei den Mode-Specials für die Optik. Schneider erfand die Kooperation zwischen H&M und Designer Karl Lagerfeld und war von 2011 bis 2016 Global Creative Director der Modekette.
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Martin Dowideit wird beim "Handelsblatt" zum starken Mann fürs Digitale.

Handelsblatt befördert Martin Dowideit, 38, zum Boss aller Digitalangebote. Er verantwortet Website, Live-App, die Smartphone-App H10, Video und Social Media. Dowideit soll vor allem digitale Bezahlangebote ausbauen. Der Journalist kam 2012 von der "Stuttgarter Zeitung" zum "Handelsblatt" und ist derzeit noch Chef des Finanzen-Desks.
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Beat Balzli wird Chefredakteur der "Wirtschaftswoche", Miriam Meckel Herausgeberin.

beat-balzli-miriam-meckel-600Neuer Beat in Düsseldorf: Die "WirtschaftsWoche" holt Beat Balzli, 50, von WeltN24 und macht ihn ab April zum Chefredakteur. Miriam Meckel, 49, bleibt an Bord und wechselt auf den Posten der Herausgeberin. Meckel soll, befreit vom tagesaktuellen Stress, u.a. den WirtschaftsWoche Club mit Live-Formaten weiterentwickeln und kluge Essays beisteuern. Balzli, derzeit zuständig für "Welt am Sonntag", verantwortet die Redaktion Print und Online.

Die neue Aufgabenteilung kommt überraschend: Meckel hatte noch kürzlich angekündigt, der Verlagsgruppe Handelsblatt treu zu bleiben. Ihre Beurlaubung an der Hochschule Sankt Gallen hat sie verlängert. Ihre Ankündigung, in Düsseldorf zu bleiben, ist aber nicht falsch – nur ihr Wechsel auf den neuen Posten war nicht abzusehen. Der Job als Herausgeberin ist aber nur logisch: Meckel kann künftig noch mehr Zeit in strategische Gedanken stecken und muss sich nicht mit dem Kleinklein der Blattmacherei herumschlagen.
vhb.de2 Kommentare

Zitat: Gabor Steingart lobt Kai Gniffke für den offenen Umgang mit Kritik.

Gabor Steingart 2011 dap Karlheinz Schindler 150"So funktioniert Mediendemokratie. Karl Popper wäre stolz auf den Journalisten aus Hamburg gewesen: Die offene Gesellschaft und ihre Freunde."

"Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart lobt "Tagesschau"-Chef Kai Gniffke für den offenen Umgang mit der Kritik an der Nicht-Berichterstattung im Mordfall Maria und seine Kurskorrektur.
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VG Media: Steingart wird Aufsichtsrat, Burda verlässt die Gesellschaft.

Gabor Steingart 2011 dap Karlheinz Schindler 150VG Media: "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart wird Aufsichtsratsmitglied bei der Verwertungsgesellschaft für Leistungsschutzrechte. Er verdankt den Posten dem Einstieg der Verlagsgruppe Handelsblatt Ende September. Burda verlässt nach dem Ausstieg aus den Wahrnehmungsverträgen nun auch als Gesellschafter die VG Media, die Gesellschaft zieht Burdas 8,7 % ein.
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Handelsblatt holt Gerrit Schumann als Digital-Offizier nach Düsseldorf.

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Da ist Musik drin: Die Verlagsgruppe Handelsblatt löst Gerrit Schumann, 43, aus der Musikindustrie aus und holt ihn in die Band. Als Chief Digital Officer berichtet Schumann an Bandleader Gabor Steingart. Schumann soll dem Digitalvertrieb Beine machen und digitale Geschäftsmodelle und Produkte entwickeln.

Sein Posten wird neu geschaffen, die Geschäftsführung erweitert. Er hat selbst Startups gegründet, u.a. den Streaming-Dienst Simfy. Seit 2013 ist Schumann Chief International Officer beim Spotify-Konkurrenten Deezer in London.
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Google fördert Software-Projekt der "Wirtschaftswoche".

wirtschaftswoche-freitag-150Wirtschaftswoche bekommt Fördergeld aus Googles Digital News Initiative: Der Suchkonzern unterstützt die Entwicklung der Webdesign-Software Storyflow mit einem sechsstelligen Betrag. Das Programm soll es Redakteuren und Layoutern ohne Programmier-Kenntnisse ermöglichen, individuell gestaltete, teilweise animierte Inhalte für den Online-Auftritt zu produzieren.
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