Zitat: Gabor Steingart würdigt Roland Berger als Mann der Kommunikation.

"Er sendet und empfängt. Er nimmt und er gibt zurück. Und falls gerade kein geeigneter Gesprächspartner zur Verfügung steht, kann Roland Berger auch mit sich selbst in den geistigen Austausch treten."

"Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart würdigt Unternehmensberater Roland Berger als Mann der Kommunikation. Autor Hans-Jürgen Jakobs porträtiert Berger zum 80. Geburtstag als "Neugierigen, der es mit den Existenzialisten hielt".
morningbriefing.handelsblatt.com (Steingart), "Handelsblatt", S. 18-21, blendle.com (Jakobs, Paid)Kommentieren ...

Zitat: Hans-Jürgen Jakobs erinnert sich an Thomas Ebeling als "Mann des zu offenen Mundwerks".

"Thomas Ebeling hatte die Chance, als großer Löwenreiter der Digitalisierung und Aktienkurs-Beschwörer in die Annalen einzugehen – doch womöglich wird man sich seiner eher als Mann des zu offenen Mundwerks erinnern."

Hans-Jürgen Jakobs erinnert sich im Morning Briefing zum Abgang von Thomas Ebeling bei ProSiebenSat.1 an dessen markige Sprüche.
morningbriefing.handelsblatt.comKommentieren ...

Middelhoff-Biograf Bognanni wechselt vom "Handelsblatt" zum WDR.

Massimo Bognanni ist am 6. November vom "Handelsblatt"-Investigativteam zum Investigativressort des WDR in Köln gewechselt, wie erst nun öffentlich bekannt wird. Der Middelhoff-Biograf Bognanni ist damit Teil des Rechercheverbunds von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung". Er arbeitete seit 2012 beim "Handelsblatt". Sein Werk Middelhoff: Abstieg eines Star-Managers ist eines der aktuell meistverkauften Wirtschaftsbücher.
new-business.de, twitter.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Gabor Steingart sagt: "Kopf hoch, Deutschland!"

Buch-Tipp: Gabor Steingart, Junior-Verleger des "Handelsblatts" und flamboyanter Welterklärer mit massiven Schlafstörungen, hat die schönsten Formulierungen aus seinem Morning Briefing in die Form eines Buches gegossen und unter dem Titel "Kopf hoch, Deutschland" für 15 Euro bei Knaus (und damit dem Holtzbrinck-Konkurrenten Bertelsmann) veröffentlicht.
morningbriefing.handelsblatt.com (mit 51-Sek-Video), amazon.comKommentieren ...

Meinung: Honorare bei Orange, dem jungen "Handelsblatt", sind zu niedrig.

Orange, Jugendableger des "Handelsblatt", sucht Autoren, die für 50 bis 100 Euro Beiträge schreiben, und erntet dafür zu Recht Kritik, findet Christian Jakubetz. Vize-Chefredakteur Maximilian Nowroth sagt, das Angebot richte sich "in erster Linie an Studenten und Journalistenschüler." Jakubetz schreibt, deutsche Journalistenschüler lieferten meist druckreifes Material, das weit mehr Honorar verdiene. Was es für den Journalismus bedeute, wenn ihn nur noch die machten, die es sich leisten können, will Jakubetz lieber nicht wissen.
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Lese-Tipp: "Handelsblatt" stellt Frauennetzwerke vor.

Lese-Tipp: Erfolgreiche Frauen wollen Männern beim Netzwerken nicht mehr nur zuschauen und gründen ihre eigenen Netzwerke – "Handelsblatt"-Chefreporterin Tanja Kewes stellt vier Netzwerke vor. Darunter der Merton-Kreis, der von Tina Müller mitgegründet wurde und in dem sich u.a. Donata Hopfen vernetzt. Bei Generation CEO ist Julia Jäkel aktiv – gegründet wurde das Netzwerk von einem Mann: Personalberater Heiner Thorborg.
"Handelsblatt", S. 64-67 (Paid)Kommentieren ...

"Handelsblatt" wirbt zwei Korrespondenten bei Spiegel Online ab.

Handelsblatt schickt zwei neue Korrespondenten nach Washington und London. Annett Meiritz, 35, berichtet ab November aus der US-Hauptstadt, Carsten Volkery, 44, aus dem UK. Beide kommen von Spiegel Online, wo sie als Chef vom Dienst bzw. Parlamentskorrespondentin tätig waren. Beim "Handelsblatt" übernehmen sie für Moritz Koch (New York) und Katharina Slodczyk (London), die künftig aus Deutschland weiter für die Zeitung berichten.
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Die schönsten Seiten der Wirtschaft: Siebenmal in diesem Jahr beleuchtet das Handelsblatt Magazin die glamourösesten Seiten der Wirtschaft. In der aktuellen Ausgabe geht es ganz stark um Familienfirmen: Im großen Interview plaudern die Mailänder Geschwister Kean und Veronica Etro über ihr Mode-Imperium. Da beleuchten wir die Geheimnisse eines anderen Patriarchen: des Besitzers des milliardenschweren Dessous-Konzerns Victoria's Secret. Und da gehen wir dem Geschäftsmodell einer ganz besonderen Familienfirma auf den Grund: der Rolling Stones.
magazin.handelsblatt.com

Lese-Tipp: Publicis-Chef Arthur Sadoun digitalisiert den Werbe-Riesen mit großen Schritten.

Lese-Tipp: Arthur Sadoun, seit Juni CEO von Publicis, ist erst der dritte Chef in der 91-jährigen Geschichte des Werbe-Riesen. Catrin Bialek porträtiert "Arthur I." als ungeduldigen Manager, der alles infrage stellt und Silo-Denken ablehnt. Sadoun hält nichts vom Wehklagen über die dicken Werbebrocken von Google und Facebook, stattdessen ist er auf einen Digital-Anteil von 51 % beim eigenen Umsatz stolz. Sein neuestes Digitalprojekt ist eine App namens "Marcel", über die 80.000 Publicis-Mitarbeiter in 130 Ländern ihre Arbeit organisieren sollen. Um das Projekt zu finanzieren, gibt es ein Jahr lang keine Kreativ-Wettbewerbe wie die Löwen in Cannes.
"Handelsblatt", S. 44, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Sebastian Matthes wechselt in die Chefredaktion des "Handelsblatts".


Von der Isar zurück an den Rhein: Das "Handelsblatt" beruft Sebastian Matthes, 40, seit Ende 2013 Chefredakteur der deutschen HuffPost, in die Chefredaktion. Matthes wechselt spätestens im ersten Quartal 2018 nach Düsseldorf, wo er Stellvertreter von "Handelsblatt"-Chefredakteur Sven Afhüppe wird. Als Head of Digital zeichnet Matthes für die journalistische Weiterentwicklung der Digital-Produkte verantwortlich.

Sebastian Matthes sei "der richtige Mann für diese wichtige Position", lobt Afhüppe. Mit ihm an der Spitze wolle das "Handelsblatt" seine Bezahl-Modelle weiter ausbauen. Der neue Job ist für Matthes auch eine Rückkehr zur Verlagsgruppe Handelsblatt. Vor seinem Ausflug zu Burda, dem Betreiber der deutschen "HuffPost", war er Redakteur und Ressortleiter bei der "Wirtschaftswoche". Sein Handwerk hat er in der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten gelernt.
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VHB-Vernetzerin Franziska Bluhm macht sich selbständig.

Verlagsgruppe Handelsblatt verliert Franziska Bluhm, seit Dezember 2015 Leiterin für Digitale Vernetzung und davor Chefredakteurin von wiwo.de, erfährt Bülend Ürük. Sie verlasse die VHB bereits zum Monatsende, um sich selbständig zu machen, zwei Kunden habe sie bereits an der Angel. Als Beraterin möchte Bluhm u.a. Mitarbeiter und Redakteure für digitale Publikations- und Kommunikationskanäle begeistern.
kress.deKommentieren ...

Thomas Middelhoff geht gegen Werbung für eine Biographie im Campus-Verlag vor.

Thomas Middelhoff will Werbung für das Buch Middelhoff: Abstieg eines Star-Managers von Investigativreporter Massimo Bognanni untersagen. Die Werbekampagne für das Buch aus dem Campus-Verlag erwecke fälschlicherweise den Eindruck, es handle sich um eine autorisierte Biographie, meint Middelhoff. Damit werde dem Buch ein ungerechtfertigtes "Qualitätssiegel" verliehen. Das Hamburger Landgericht muss über den Fall entscheiden. In dem Streit behauptet die Anwältin von Big T, sein Buch A115 – Der Sturz sei keine Autobiographie. Deshalb könne Bognannis Buch für eine autorisierte Biographie gehalten werden. "A115 – Der Sturz" wird im Handel jedoch als Autobiographie beworben.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Gabor Steingart wünscht sich ein grassierendes "Gründungsfieber".

"Das Gründungsfieber ist das einzige Fieber, von dem man hofft, dass es ansteckend ist."

Gabor Steingart wünscht sich mehr Gründungsfieber in Deutschland und empfiehlt in seinem Morning Briefing das Gründertreffen Bits & Pretzels, das am Wochenende in München stattfindet und u.a. Vorträge von Kevin Spacey, Philipp Lahm und Stefan Raab bietet.
morningbriefing.handelsblatt.comKommentieren ...

VHB-Digitalchef Gerrit Schumann will die Paywall dicker bauen.

Verlagsgruppe Handelsblatt tendiert bei Paid Content zur harten Paywall, sagt Digitalchef Gerrit Schumann. Er nennt auch die "Financial Times" als Vorbild für handelsblatt.com und wiwo.de. Eine klare Trennung zwischen kostenlos und kostenpflichtig funktioniere in der Zielgruppe besser als das aktuelle Freemium-Modell.
"DNV" 19/2017 via dnv-online.net
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"Handelsblatt" will bei der Integration von Flüchtlingen helfen.

Verlagsgruppe Handelsblatt partnert mit der Stiftung Wir zusammen von 1&1-Boss Ralph Dommermuth bei der Integration von Flüchtlingen. Der Verlag will "Erfahrungsaustausch und praktische Hilfe" bei der beruflichen Eingliederung staatlich anerkannter Zuwanderer bieten – online und bei einer Veranstaltung heute Abend in Berlin. "Erfolg oder Misserfolg der deutschen Flüchtlingspolitik entscheidet sich nicht im Mittelmeerraum, sondern in den heimischen Betrieben", sagt Herausgeber Gabor Steingart.
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"Handelsblatt" bringt E-Lifestylemagazin "Edison" an den Kiosk.

Verlagsgruppe Handelsblatt legt ab heute das Elektrizitäts-Magazin "Edison" ins Zeitschriften-Regal. Als Zielgruppe macht der Düsseldorfer Verlag die sogenannte "Generation E" aus, der mit einem Themenmix aus Elektromobilität, regenerativen Energien und Sharing Economy ein Licht aufgehen soll. "Edison" kostet knackige 8,50 Euro. Die 80.000 Hefte liegen sechsmal jährlich am Kiosk. Im Netz entsteht parallel ein Themenportal zum Heft.
morningbriefing.handelsblatt.com, meedia.de, edison.handelsblatt.comKommentieren ...

"Handelsblatt": Julia Jäkel schlägt einen Kodex für Corporate Media Responsibility vor.

Julia Jäkel gibt dem "Handelsblatt" ein großes Interview und bringt sich damit ein weiteres Mal als Kämpferin für den Qualitätsjournalismus in Stellung. Jäkel gilt als mögliche Kandidatin für die vakante VDZ-Präsidentschaftsstelle. Sie wünscht sich einen Corporate-Media-Responsibility-Kodex für Unternehmen, die sich damit "für Pressefreiheit, für unabhängige Medien, gegen Fake News oder ähnliches aussprechen". Die G+J-Chefin fürchtet "eine Krise der demokratischen Öffentlichkeit", weil globale Online-Player wie Facebook und Google die Rolle der Medien beschnitten. Sie appelliert an die soziale Verantwortung der Konzernchefs.
"Handelsblatt", S. 16 (Paid)Kommentieren ...

"Wirtschaftswoche" schreibt 49 Thesen für Deutschland in eine Sonderausgabe.

Wirtschaftswoche liegt ab heute mit einer Sonderausgabe zur Wahl am Kiosk und bei den Abonnenten. Die Redaktion verfasst auf 68 Seiten einen Wunschzettel an die künftige Regierung in 49 Thesen "für das nächste Wirtschaftswunder" in Deutschland. Zu den Forderungen der Journalisten gehören gerechtere Steuern, ein höheres Kindergeld, die Möglichkeit eines Euro-Austritts auf Zeit und eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. 40 Prominente, darunter Iris Berben, Wolfgang Grupp und Brigitte Zypries schreiben, was sie sich wünschen. Das Heft erscheint mit derselben Auflage wie die reguläre "Wiwo" von rund 120.000 und kostet 5,90 Euro.
turi2 – eigene Infos, emagazin.wiwo.deKommentieren ...

Video-Tipp: Gabor Steingart interviewt Angela Merkel.

Video-Tipp: Gabor Steingart hat sein Konzept vom Live-Journalismus heute Mittag im Interview mit Angela Merkel vorgeführt. In gut 90 Minuten entlockt der "Handelsblatt"-Herausgeber der Kanzlerin nicht nur politische Ansichten und Meinungen, sondern auch ihre Urlaubslektüre über den Komponisten Dmitri Schostakowitsch. Am Freitag erscheint das Gespräch im gedruckten "Handelsblatt".
facebook.com (94-Min-Video)

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"Handelsblatt" interviewt Maschmeyer-Rufschädiger Stefan Schabirosky.

Handelsblatt interviewt Stefan Schabirosky, der angeblich eine groß angelegte Schmutzkampagne gegen Carsten Maschmeyer gefahren und vom Konkurrenzunternehmen DVAG bezahlt bekommen hat. Schabirosky sagt, mit seinem Enthüllungsbuch wolle er reinen Tisch machen, Maschmeyer bezahle ihn nicht dafür. Er habe sich an Maschmeyer gewandt, um sein Gewissen zu erleichtern und in der Hoffnung, Maschmeyer verklage die DVAG. Die meisten Insiderinformationen, die Schabirosky hatte, seien gar nicht dramatisch, aber leicht aufzubauschen gewesen. Die Journalisten hätten irgendwann nicht mehr richtig geprüft, was er ihnen anbot. 2014 und 2015 habe er versucht, sich erst dem "stern" und dann dem NDR zu offenbaren, beide Medien seien aber nicht darauf eingegangen. Maschmeyer und er hätten sich inzwischen ausgesprochen.
"Handelsblatt", S. 28 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Maschmeyer-Whistleblower Schabirosky hat seinen Ruf liquidiert, findet Hans-Jürgen Jakobs.

"Moral der Rufmord-Klamotte: Wer auf Rache sinnt, sollte am besten gleich zwei Gräber graben."

"Handelsblatt"-Autor Hans-Jürgen Jakobs findet, dass der angebliche Maschmeyer-Whistleblower Stefan Schabirosky "seinen eigenen Ruf liquidiert" hat.
morningbriefing.handelsblatt.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Christian Meier und Stefan Winterbauer podcasten über "Die Medienwoche".


Plauschangriff: WeltN24 und Meedia testen den gemeinsamen Podcast "Die Medienwoche". Immer freitags reden sich "Welt"-Medienmann Christian Meier und Meedia-Chefredaktionsmitglied Stefan Winterbauer durch die vergangenen Tage. Die Springer-Holtzbrinck-Koproduktion läuft auf den Seiten beider Partner und ist auf Spotify und Soundcloud verfügbar. Meier war früher Teil der Meedia-Chefredaktion.

Zum Auftakt sprechen die Medienjournalisten u.a. über den Streit zwischen ARD und Mehmet Scholl und den Start der Wahlinterviews im TV. Hellster Moment in dem gut halbstündigen Talk: Winterbauer spricht anhand der Aufregung um Dunja Hayali und einen Hasskommentar, dem sie gekontert hat, über die Erregungsspirale in den Medien, der auch Meedia folgt.

Auch andere deutsche Medien sind im Podcast-Fieber – im Juni startete "Bild" den Podcast Sicherheit für die Ohren, Spiegel Online bietet den Politik-Podcast Stimmenfang, den Tech-Podcast "Netzteil" und Sascha Lobos Debatten-Podcast, Funk den Podcast Clarify und der BR veranstaltete im Frühjahr den Call for Podcast.
soundcloud.com (34-Min-Audio), spotify.com, "Welt", S. 24 (Paid)



Mitarbeit: Jens TwiehausKommentieren ...

Zitat: Für WDR-Intendant Tom Buhrow sind Journalisten nicht der Nabel der Welt.

"Es ist wichtig, die Menschen ernst zu nehmen und sich als Journalist nicht als Nabel der Welt zu sehen, der anderen erzählt, was richtig und was falsch ist."

WDR-Intendant Tom Buhrow plädiert bei den "Terrassengesprächen" der Verlagsgruppe Handelsblatt dafür, als Journalist seine Filterblase zu verlassen.
handelsblatt.com (mit Videos)Kommentieren ...

Verlagsgruppe Handelsblatt übernimmt die Mehrheit am Seminar- und Kongress-Veranstalter Euroforum.


Live ist Trumpf: Gabor Steingart baut die Investitionen des "Handelsblatts" in Live-Journalismus und Veranstaltungen aus. Die Verlagsgruppe, die künftig als Handelsblatt Media Group firmiert, übernimmt mit 81 % die Mehrheit bei dem Seminar-, Kongress- und Weiterbildungs-Veranstalter Euroforum ein. Die übrigen 19 % gehören weiter der bisherigen Mutter Informa plc. in London, nach eigenen Angaben der weltweit größte Anbieter in dem Bereich. Der Gesamtwert des Unternehmens liegt laut Pressemitteilung bei 15 Mio Euro.

Das "Handelsblatt" und Euroforum sind bereits eng verbunden: Schon heute machen Veranstaltungen des Verlags 40 % des Euroforum-Umsatzes aus. Euroforum veranstaltet mit 140 Mitarbeitern pro Jahr 250 Events und macht 30 Mio Euro Umsatz. Die Verlagsgruppe kommt auf 200 Veranstaltungen jährlich. Gabor Steingart hat den Live-Journalismus mit Veranstaltungen für die Wirtschafts-Clubs von "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche" als drittes Standbein neben Print und Digital erschlossen. Künftig soll Live-Journalismus auch ein Ausbildungszweig an der Georg von Holtzbrinck-Schule werden.

Steingart widmet heute den Großteil seines Morning Briefings der Akquisition: "Das Kerngeschäft bleibt hochwertiger Wirtschaftsjournalismus, nur dass er zeitgemäß interpretiert wird", schreibt der Junior-Verleger und lädt seine Leser zum Interview mit Angela Merkel als Live-Event ein, das Ende August in Berlin entsteht und später gedruckt in der Zeitung erscheint. (Foto: Jens Twiehaus)
presseportal.de, morningbriefing.handelsblatt.com, turi2.tv (Interview mit Gabor Steingart)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Gabor Steingart erklärt im Gespräch mit Peter Turi, wie das "Handelsblatt" seine Leser durch den ganzen Tag begleitet. (ab Minute 12)

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