Wir graturilieren: Miriam Meckel wird 50.


Wir graturilieren: Miriam Meckel, Kommunikations-Professorin und Herausgeberin der Wirtschaftswoche feiert heute ihren 50. Geburtstag. An ihrem Ehrentag schnuppert sie Seeluft an der Nordsee und genießt das kurze Glück der Unerreichbarkeit. Über Gratulationen per E-Mail freut sie sich dennoch und verspricht zu antworten, "allerdings vermutlich nicht innerhalb von 24 Stunden".

Meckel hat einen schreibintensiven Sommer geplant, in dem sie an ihrem neuen Buch arbeiten will. Ansonsten hofft die Technik-Optimistin, dass sie bald endlich die geplante Titelgeschichte zum Thema "100 ist das neue 50" machen kann. turi2 schenkt Miriam Meckel zu ihrem 50. Geburtstag einen Eintrag im lexikon2.
lexikon2.de1 Kommentar

lexikon2: Miriam Meckel.


Miriam Meckel ist eine hervorragende Kommunikatorin und für die Verlagsgruppe Handelsblatt und deren Wirtschaftswoche als eine Art Außenministerin unterwegs. Die Herausgeberin glänzt trotz oder gerade wegen eines Burnouts mit einem tiefen Verständnis der modernen, digitalen (Arbeits-)Welt. turi2 schenkt ihr zum 50. Geburtstag einen Eintrag im lexikon2. Weiterlesen …

Online-Chefredakteurin Silke Fredrich verlässt die "WirtschaftsWoche".

WirtschaftsWoche verliert Online-Chefredakteurin Silke Fredrich. Sie hat zum Jahresende "aus persönlichen Gründen" gekündigt. Nach fünf Jahren bei der Verlagsgruppe Handelsblatt will sie sich "anderen Aufgaben widmen". Fredrich arbeitete zuvor u.a. bei der "Rheinischen Post". Die Online-Chefredaktion der "WiWo" übernahm sie Ende 2015.
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Wann kommen Ihnen die besten Ideen, Herr Steingart?


Mehr Muße wagen: Gabor Steingart gibt im Gespräch mit Peter Turi tiefe Einblicke in den Modus Operandi des modernen Verlegers. Steingart rät ab von Termin-Taktungen im Wall-Street-Style. Ideen entstehen, wenn Kopf und Kalender frei sind. Mit klarem Blick analysiert Steingart für die turi2 edition4: Manche Medienmarke kümmert sich "in nostalgischer, fast weinerlicher Absicht" um das Vergangene, statt mutig die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen. Weiterlesen und Videos schauen …

Zitat: Heiko Maas fordert mehr Mut und weniger "deutsche Prinzipienreiterei".

"Wir brauchen keine Privilegien für ausländische Potentaten wie Erdogan. Das Recht soll nicht bevormunden, sondern schützen."

Justizminister Heiko Maas fordert in einem Gastbeitrag in der "Wirtschaftswoche" weniger Ideologie und "deutsche Prinzipienreiterei" und mehr Mut, Lösungen zu finden.
"Wirtschaftswoche", 25/2017, S. 8, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Amazon eröffnet seinen Online-Kiosk Amazon Newsstand in Deutschland.


Büdchen im Netz: Amazon bringt seinen digitalen Kiosk Amazon Newsstand noch diesen Monat nach Deutschland, erfährt DNV Online von mehreren Verlagen und Dienstleistern. Im Sortiment soll es Einzelhefte und Abos geben – von wie vielen Titeln ist noch nicht bekannt. In den Filialen in den USA und Großbritannien liegen bereits die "Süddeutsche", das "Handelsblatt" und die "Wirtschaftswoche" im virtuellen Regal. Einige Verlage sehen das Angebot mit Bauchschmerzen, weil dort verkaufte Exemplare (noch) nicht in die IVW-Statistik zählen.

Amazon verteilt außerdem viele Freiexemplare. In den USA beginnt ein Magazin-Abo mit 30 Gratis-Tagen, ein Zeitungs-Abo mit 14 Tagen für lau. Ein solches Angebot könnte verlagseigene Konditionen schlecht erscheinen lassen – sofern der Verlag nichts kostenlos anbietet. Mittelfristig soll sich die Auslage im Amazon-Kiosk lohnen, schreibt DNV Online. Die "Financial Times" berichte von signifikanten und stabilen Abo-Zahlen. (Foto: Ian Ehm für die turi2 edition1)
dnv-online.net, amazon.com (internationaler Kiosk)Kommentieren ...

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Gabor Steingart steht ganz früh auf für gute Ideen.


Die Ein-Mann-Morningshow: Gabor Steingart ist der auffälligste Herausgeber in der deutschen Zeitungs-Szene. Im Livegespräch zur turi2 edition4 mit Peter Turi philosophiert er über sein "Handelsblatt", Ideen und das Morning Briefing. Für den Newsletter beginnt Steingarts Tag oft um 4.30 Uhr. Ein Team sortiert die nächtliche Lage und klingelt ihn aus dem Bett, erzählt Steingart auf dem Podium von Landau Media in Düsseldorf.

Steingart hängt sich rein – jeden Morgen und überhaupt. Er bringt das "Handelsblatt" auf Vordermann und einen ganzen Verlag auf Trab. Für ihn ist es das Programm "Dornröschen wach küssen". Bei seinem Antritt habe er "eine gewisse Verstaubtheit" vorgefunden und "vielleicht auch eine gewisse Lieblosigkeit". Das ist längst vorbei, aus Steingart sprudeln die Ideen. Das ausführliche Gespräch mit ihm steht gedruckt in der turi2 edition Innovation. Leser sehen Teil 1 des Live-Mitschnitts aus Düsseldorf über die Augmented-Reality-Funktion der edition.
turi2.tv (4-Min-Zusammenfassung im YouTube-Kanal von turi2), turi2.de (Steingart-Gespräch gekürzt)Kommentieren ...

Iris Bode macht das "Handelsblatt" zur Marke für jede Lebenslage.


Mächtige Markenwelt: "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche" wollen sich im Leben ihrer Leser festsetzen. Immer mehr und immer spezifischere Angebote sollen Kunden durch den Tag begleiten. Marketing- und Vertriebschefin Iris Bode gibt auf der Launchparty der turi2 edition4 Einblick in ihre Strategie. Im Video für "Horizont" und turi2.tv sagt sie: "Wir versuchen entlang der Lesegewohnheiten für jede Lebenssituation das passende Angebot zu haben."

Das "Handelsblatt" betrachtet sich schon lange nicht mehr nur als Zeitung. Journalismus hat in Bodes Augen drei Darreichungsformen: gedruckt, digital und live. Bode selbst taucht in die orange Markenwelt meist digital ein. Ihr Tag beginnt mit dem Morning Briefing von Herausgeber Gabor Steingart, tagsüber nutzt sie die mobile Website und am späten Nachmittag die Handelsblatt10-App. Viele Veranstaltungen der verlagseigenen Clubs finden abends statt. Die Berlin-Düsseldorf-Pendlerin nutzt an ihren vollen Tagen oft Flugzeiten, um auf neue Ideen zu kommen.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Verlagsgruppe Handelsblatt heißt ab Dezember Handelsblatt Media Group.

Nomen est omen: Die Verlagsgruppe Handelsblatt gibt sich einen neuen Namen. Künftig soll der Verlag Handelsblatt Media Group heißen, sagt "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart am Dienstagabend am Rande der Launchparty für die turi2 edition4 in Düsseldorf. Die Umbenennung geschehe parallel mit dem Umzug des Verlags in ein neues Gebäude, der für Dezember geplant sei.

Mit dem neuen Namen will Steingart abbilden, dass die Mediengruppe inzwischen mehr als ein Verlag ist, u.a. mit dem Kreativdeck, das Kunden als In-House-Agentur Kommunikationslösungen anbietet. Die englische "Media Group" unterstreiche die internationale Ausrichtung, etwa mit der englischsprachigen Global Edition.
turi2 – eigene Infos1 Kommentar

Bild des Tages: Stein-harte Thesen zur Innovation.


Gabor Stein-smart: Mit forderndem Blick und flottem Mundwerk räsoniert Gabor Steingart am Dienstagabend über Ideen und Innovatives. Der "Handelsblatt"-Herausgeber ist Podiumsgast bei der Präsentation der turi2 edition Innovation in den Räumen von Landau Media in Düsseldorf. Eine Steingart-These: Wer Neues finden will, braucht keine Anzugträger-Armee wie bei der Deutschen Bank. "Innovation braucht eine Kultur voller Verschiedenheit und Vielfalt", sagt Steingart im Gespräch mit Peter Turi. (Foto: Jens Twiehaus)
turi2.de/edition4Kommentieren ...

lexikon2: Gabor Steingart.


Gabor Steingart wollte erst die Welt retten und dann den "Spiegel" – jetzt erfindet er als Junior-Verleger die Verlagsgruppe Handelsblatt neu. Als begnadeter Welterklärer und passionierter Weltverbesserer modernisiert Steingart den Düsseldorfer Wirtschaftsverlag. Steingart ist ein Vordenker der Branche und Vorbild für viele – Markus Trantow stellt ihn vor. Weiterlesen …

Zitat: Hans-Jürgen Jakobs stellt Facebooks Ethik in Frage.

"Das interne Regelbuch macht ganz den Eindruck, als sei die Ethik bei Facebook (fast zwei Milliarden Nutzer) vom eigenen Erfolg überrollt und plattgewalzt worden."

"Handelsblatt"-Autor Hans-Jürgen Jakobs übt im Morning Briefing der Wirtschaftszeitung scharfe Kritik an Facebooks Lösch-Regeln.
morningbriefing.handelsblatt.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Gabor Steingart greift "Spiegel" und "Zeit" für Martin-Schulz-Hype an.

Gabor Steingart schießt sich in seinem Morning Briefing auf "Spiegel" und "Zeit" ein. Der "Handelsblatt"-Herausgeber wirft den Blättern vor, den Martin-Schulz-Hype mit Titeln wie "Und dann kam Martin" ("Zeit") und "Merkeldämmerung" ("Spiegel") angeheizt zu haben. Steingart, der sich schon früh als Schulz-Gegner positioniert hat, vergleicht die Berichterstattung der Kollegen mit dem VW-Skandal: "Wenn bei Nachrichtenmagazinen die gleichen Verbraucherschutzgesetze gelten würden wie bei manipulierten Dieselmotoren, müsste man zumindest für diese Ausgabe sein Geld zurückverlangen."

Die Medien hätten die Neugier der Wähler als Wechselwille missverstanden, schreibt Steingart und feuert eine Breitseite Richtung Bernd Ulrich. Der Politikchef der "Zeit" formuliert in der aktuellen Ausgabe, dass kein Zweifel daran bestehe, "dass Martin Schulz ein politisches Großtalent ist". Steingart kontert: "Wo das Zweifeln verlernt wird, beginnt der Glaube. Und wo der Glaube beginnt, endet der Qualitätsjournalismus."
morningbriefing.handelsblatt.com2 Kommentare

turi2 edition4: Gabor Steingart im Interview über Innovation.


Gabor Steingart wollte erst die Welt retten und dann den "Spiegel". Jetzt erfindet er als Junior-Verleger die Verlagsgruppe Handelsblatt neu. Mit Peter Turi spricht er über Erfolg, Scheitern und Fortschritt

Was, Gabor Steingart, ist die beste Idee, die Sie je hatten?
Die größte Innovation meines Lebens stammt nicht von mir, sondern von Dieter von Holtzbrinck. Auf die Idee, dass ich als Journalist auch einen Verlag führen könnte, wäre ich nicht gekommen.

Was war die schlechteste Idee, die Sie je hatten?
Nach dem Tod von „Spiegel“-Gründer Rudolf Augstein wollte ich von den Mitarbeitern, sprich Miteigentümern des „Spiegel“ als deren Sprecher gewählt werden. Ich glaubte, den beginnenden Sinkflug einer journalistischen Instanz verhindern zu müssen. Das Ergebnis: Ich verlor mit Pauken und Trompeten. Der „Spiegel“ wollte nicht … weiterlesen auf turi2.de

"Medienmacher"-Macher Kai-Hinrich Renner wechselt zu Funke.

Funke gewinnt den Medienjournalisten Kai-Hinrich Renner für seine Zentralredaktion, berichtet Bülend Ürük und Funke bestätigt. Bislang schrieb Renner für das "Handelsblatt", wo er in der wöchentlichen Kolumne Medienmacher viele exklusive Infos auftat. Kolumnen schrieb er zuvor schon für "Welt am Sonntag" und "Hamburger Abendblatt". Für die konkurrierende Zentralredaktion, das RND von Madsack, legt Kolumnistin Ulrike Simon das Ohr auf die Schiene.
kress.de, funkemedien.de

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Wir graturilieren: Hans-Peter Siebenhaar wird 55.

Hans-Peter SiebenhaarWir graturilieren: Hans-Peter Siebenhaar, Österreich-Korrespondent des "Handelsblatts", feiert heute seinen 55. Geburtstag. Der Franke hat im vergangenen Lebensjahr das Buch Österreich - Die zerrissene Republik geschrieben, mit dem er einen Beitrag zur Antwort auf Populismus am Beispiel der Alpenrepublik leisten will. Er kritisiert, dass die Medien lieber ihren Lesern gefallen wollten, statt Haltung zu zeigen.

Privat träumt Siebenhaar von einem mehrmonatigen Segeltörn durch die griechische Inselwelt mit ihm als Skipper. Heute entflieht der promovierte Politikwissenschaftler den kühlen Wiener Temperaturen und feiert seinen Geburtstag mit seiner Familie in Madrid in seinem Lieblingsrestaurant. Glückwünsche sind auf allen Wegen willkommen, zum Beispiel per Mail.
(Foto: Pablo Castagnola)Kommentieren ...

Stream-Tipp: Miriam Meckel diskutiert mit Merkel, Máxima und Trump.

Stream-Tipp: Auf dem Frauengipfel der Bundesregierung diskutieren heute Bundeskanzlerin Merkel, die niederländische Königin Máxima, Währungsfond-Chefin Christine Lagarde und Ivanka Trump, Tochter des US-Präsidenten. "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel (Foto) moderiert das Podium, das um 13 Uhr beginnt.
g20.org (Livestream ab 13 Uhr) via morningbriefing.handelsblatt.comKommentieren ...

VHB entwickelt Magazin "Edison" für Elektroauto-Interessenten und Co.

Verlagsgruppe Handelsblatt entwickelt ein neues Magazin mit dem Arbeitstitel "Edison", berichtet Roland Karle. Franz Rother, "Special Agent" der Verlagsgruppe und zuvor Vize-Chefredakteur der "Wiwo", will das Heft zur Automesse IAA im September an den Start bringen. Kreativdirektor ist Michael Köckritz. Auf 84 Seiten für 8,50 soll "Edison" zweimonatlich u.a. Elektromobilität, erneuerbaren Energien und Sharing Economy behandeln.
horizont.netKommentieren ...

Lese-Tipp: Star-Köche Poletto, Witzigmann und Fehling im Küchen-Interview.

Lese-Tipp: Thomas Tuma trifft die Star-Köche Cornelia Poletto, Eckart Witzigmann und Kevin Fehling zum kulinarischen Schlagabtausch. Die Köche diskutieren über schlecht vorbereitete Kollegen in TV-Shows, den Sterne-Koch als Marke und fehlenden Küchen-Nachwuchs. Beim Thema Food Porn gesteht Witzigmann, dass er "sogar selbst immer mal wieder" sein Essen fotografiert - "als kleines Souvenir".
"Handelsblatt Magazin", 2/2017, S. 20, blendle.com (Paid) Kommentieren ...

Zitat: Miriam Meckel über den Wandel der "Wirtschaftswoche" und die Zukunft des Kiosks.

"Gerade im Wirtschaftsjournalismus schreibt man oft begeistert über diejenigen, die echte Disruption wagen. Nur bitte nicht in der eigenen Branche."

"Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel prognostiziert im Interview mit "kress pro", dass es Kioske in zehn Jahren nur noch am Flughafen und am Bahnhof gibt. Deswegen baut sie schon jetzt digital um.
"kress pro", 2/2017, S. 52-55 (Paid)

Weitere Zitate:

... über den Digital-Umbau des Magazins:

"Wir sind dabei, das klassische Abosystem in den Digitalpass zu transformieren. Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahres die Zahl unserer Digitalpässe zu verdoppeln."

... über Kritik an ihren Entscheidungen - etwa lilafarbene Überschriften:

"Es gibt auch noch genügend Leute, die es als eine Zumutung empfinden, dass eine Frau ein Wirtschaftsmagazin führt. That's life."

... über den Spagat zwischen Paid Content und Werbeerlösen im Netz:

"Irgendwann wird es eine Entscheidung geben müssen. Und unser Medienhaus hat eine klare Präferenz formuliert. Wir glauben, dass unser Journalismus Geld wert ist."

Meckel übt Kritik am Zitate-Ranking, in dem die "Wirtschaftswoche" abgerutscht ist:

"Das Zitate-Ranking stammt aus der alten Zeit, in der zählte, welche Printmedien in anderen Printmedien zitiert wurden."1 Kommentar

Chefredakteur Kevin O’Brien verlässt Handelsblatt Global.

Handelsblatt Global: Chefredakteur Kevin O'Brien verlässt das englischsprachige Newsangebot Ende März, schreibt er in seiner Abschiedsmail an die Mitarbeiter. Nachfolger werde Andreas Kluth, der für den "Economist" aus Berlin berichtet. Laut O'Brien geht auch Managing Director Philipp Fleischmann, ihm folge Justine Powell, die von AP kommt.
turi2 - eigene InfosKommentieren ...

"Handelsblatt" macht sein "Global Magazine" regelmäßiger und exklusiver.

Handelsblatt taktet sein englischsprachiges Global Magazine ab sofort vierteljährlich. Bislang erschienen vier Ausgaben im Jahr unregelmäßig. Ab der heute erscheinenden Ausgabe können Leser das Magazin separat abonnieren. Chefredakteur Kevin O'Brien und Executive Editor Stefan Theil setzen verstärkt auf eigens für das Magazin produzierte Geschichten.
per MailKommentieren ...

Lese-Tipp: Gabor Steingart befragt Leser zur Zukunft der Medien.

Lese-Tipp: "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart hat in seinem Morning Briefing gefragt, welche Medien Deutschland braucht und wie sie sich ändern müssen. Mehr als 350 Leser haben geantwortet, schreibt Steingart und veröffentlicht 20 Statements in einer Extra-Ausgabe des Newsletters.

Die Leser-Kommentare gehen dabei weit auseinander: Die einen beklagen zur wenig Vielfalt und Berichterstattung auf Regierungslinie, die anderen loben die Unabhängigkeit, speziell das "Handelsblatt" und ihren Herausgeber. Die Leser fordern außerdem eine klarere Trennung zwischen Bericht und Kommentar und kritisieren "Nanny-Journalismus". Andere sehen das Übel bei Twitter und Facebook.
handelsblatt.com
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Englische News dienen Verlagen fürs Image.

GroßbritannienEnglischsprachige Newsangebote sind für deutsche Verlage vor allem ein Aushängeschild, aber kein Geschäftsmodell, erfährt Nora Jakob. Spiegel International verbreitet eigene Scoops und seine "Sicht der Dinge". Handelsblatt Global Edition setzt Sachverhalte in internationalen Kontext. Zeit Online übersetzt mehrere Artikel pro Woche, Bild nur sporadisch. Als einzige Regionalzeitung leistet sich der Bonner "General-Anzeiger" ein englisches Angebot, das sich vor allem an die internationalen Bonner Mitarbeiter von UN, Telekom und der Deutschen Post richtet.
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Mein Homescreen: Melanie Petersen.

Mein Homescreen Melanie Petersen
Melanie Petersen, 35, Digital Consultant des "Handelsblatts", Creative Director und Berliner E-Commerce-Unternehmerin, liest Zeitungen nur noch im App-Format und ist zum Musikhören wieder bei Schallplatten angekommen. Beim Entrümpeln hilft mehrmals im Jahr Ebay, denn Petersen mag es clean: Deshalb schreibt sie Texte mobil auf dem iA Writer. Weiterlesen …

"Handelsblatt Magazin" erscheint künftig sieben statt sechs Mal pro Jahr.

Handelsblatt-H-150Handelsblatt Magazin erscheint 2017 mit sieben statt bislang sechs Ausgaben. Zwei der Ausgaben haben den Schwerpunkt Mode - u.a. mit einem Interview der britischen Stil-Ikone Victoria Beckham. Creative Director Donald Schneider sorgt bei den Mode-Specials für die Optik. Schneider erfand die Kooperation zwischen H&M und Designer Karl Lagerfeld und war von 2011 bis 2016 Global Creative Director der Modekette.
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