Jack Dorsey: Twitter zensiert keine rechten Meinungen.

Twitter: CEO Jack Dorsey wehrt sich im Interview mit CNN gegen den Vorwurf, rechte Meinungen zu unterdrücken. "Wir bewerten keine Inhalte, wir bewerten Verhalten", sagt Dorsey. Twitter selbst habe zwar eine linke Ausrichtung, das spiele bei der Bewertung von Inhalten aber keine Rolle.
mashable.com, twitter.com (2-Min-Video)


ADAC startet erste große Image-Kampagne nach der Krise 2014 – ohne TV.

Wieder wilde Werbung: Der ADAC setzt bei seiner ersten großen Image-Kampagne nach der Krise 2014 auf außergewöhnliche Motive. Der Spot soll den Weg des Autofahrer-Klubs zur Mobilitätsplattform unterstreichen und "offen mit dem Negativen brechen", sagt Marketingchef Christian Garrels in "Werben & Verkaufen". Das Web-Video kommt mit Sätzen wie "Wir sind nicht allgemein" und "Wir sind nicht automobil". Der Leitsatz der Kampagne lautet "Einfach weiter". Das vergleichsweise schmale Budget von 1,5 Mio Euro fließt in Online- und Plakat-Werbung, nicht ins TV. Zuletzt hatte der ADAC mit der Kampagne Don't call Mom vor allem junge Nutzer angesprochen.
"Werben & Verkaufen" 34/2018, S. 40 (Paid), turi2.de (Background)

Lese-Tipp: BMW bilanziert Marketing ein halbes Jahr nach dem Print-Aus.

Digital statt Print: Uwe Dreher, Markenkommunikation, und Jörg Poggenpohl, Digital-Marketing, erklären das Content-Marketing bei BMW ein halbes Jahr nach dem Aus des gedruckten "BMW-Magazins". Auf BMW.com setzt die Marke auf snackable Story-Telling zu markenkompatiblen Themen ohne direkte Verkaufsabsicht. Wer sich für neue BMW-Modelle interessiert, wird eher auf der Länderseite BMW.de fündig.
"Werben & Verkaufen" 34/2018, S. 33-39 (Paid)

Zitat: Diversität ist Voraussetzung für gute Geschäfte, findet Fränzi Kühne.

"Vielfalt ist kein Hippie-Lifestyle, das ist Business."

Fränzi Kühne, Mitgründerin der Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr, sagt im Interview mit "Red Bulletin Innovator", dass Unternehmen sich Chancen verbauen, wenn sie aus Bequemlichkeit einen Mann befördern, wo eine Frau den besseren Job machen würde.
"Red Bulletin Innovator" 2/2018, S. 36-41 (E-Paper bei Issuu)

weitere Zitate von Fränzi Kühne ...

... über ihre Forderung nach einer Frauenquote:

"Die Quote hilft dabei, Frauen zu 'finden', wo vermeintlich keine sind."

... über den Führungsstil in Zeiten des digitalen Umbruchs:

"Mehr menschliche Nähe und Natürlichkeit! Das tut der Wirtschaft in so komplexen Zeiten gut"

... über Angst angesichts ihrer Verantwortung für 180 Mitarbeiter:

"Ich mache mir das alles selten in dieser Dimension bewusst. Wenn ich bei einem Projekt bin, blende ich die anderen aus; alles andere würde mich ablenken."

... über Projekte, die scheitern:

"Erfahrungen mitnehmen und rein ins nächste."

Gabor Steingart startet täglichen Briefing-Podcast am Montag.

Radio-aktiv: Gabor Steingart startet seinen angekündigten Briefing-Podcast am morgigen Montag. Der ehemalige "Handelsblatt"-Herausgeber will Schalten an Finanzplätze, zu Experten, Politikern und wirtschaftlichen Akteuren einbauen - und duzt seine Hörer, zumindest im Trailer.

Steingart hostet seinen Podcast beim Dienstleister Podigee. Die Sendung ist als Podcast-Abo für die üblichen Empfangsprogramme sowie bei Spotify verfügbar. Zusätzlich steht eine entsprechende Gratis-App in Apples Appstore bereit.
per Mail, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Gabor Steingart startet eine Podcast-Morningshow.

Wir graturilieren: Heide Herbst wird 30.

Wir graturilieren: Heide Herbst, Chefin des Verkaufsteams beim Blog-Vermarkter Blogfoster, feiert heute ihren 30. Geburtstag. Anlässlich des runden Jubiläums geht es gemeinsam mit ihrer Frau und dem geliebten VW-Käfer-Cabrio zu einem entspannten Picknick ins Elsass.

Reisefreudige zehn Länder besuchte Heide Herbst neben ihrer erfolgreichen Ausbildung zum systemischen Business Coach in den vergangenen zwölf Monaten. Auf der Wunschliste für das neue Lebensjahr stehen "ganz viel Sonne und Wärme, Tauchen lernen auf Malta und unverhoffte Begegnungen mit interessanten Menschen". Gratulationen sind jederzeit willkommen per E-Mail.

E-Sport knackt 2018 neuen Umsatzrekord.

E-Sport: Die weltweiten Jahresumsätze haben sich in den vergangenen drei Jahren knapp verdreifacht, errechnet "Focus" in seiner aktuellen Ausgabe. 2018 sollen die Umsätze auf rund 906 Mio US-Dollar steigen, in Deutschland auf 90 Mio Euro. Von der Goldgräberstimmung wollen auch immer mehr Unternehmen abseits der Gaming-Industrie profitieren - wie DHL oder Mercedes. Immerhin zählt jeder zweite Deutsche zu den Gamern, sodass immer mehr Bundesliga-Vereine den Einstieg in das Millliardengeschäft planen. Während der FC Schalke 04 bereits seit 2016 über ein eigenes "League of Legends"-Team verfügt, verurteilt Rekordmeister FC Bayern professionelles Zocken dagegen als "Schwachsinn".
"Focus" 34/2018, S. 46 (Paid)

Lese-Tipp: Nebenan.de-Gründer Vollmann gibt Tipps für gute Nachbarschaft.

Nachbarschaftsverein 2.0: Nebenan.de-Gründer Christian Vollmann will, dass auch Großstädter im digitalen Zeitalter mit den Nachbarn in realem Kontakt bleiben. "Wenn du ein großes Ziel erreichen willst, suche dir den kleinstmöglichen ersten Schritt und fang damit an," rät Vollmann im Gespräch mit "Red Bulletin Innovator" nicht nur Start-Up-Gründern, sondern auch im privaten Lebensbereich.

Anderen zum ersten Mal von einer Idee zu erzählen, koste viel Überwindung. Das Gleiche gelte, wenn man Nachbarn zum ersten Mal anspreche. Doch egal ob Bohrmaschine oder Babysitting: Gemeinsam sei man in der Nachbarschaft stärker. Zudem helfe die Schwarmintelligenz auch auf lokaler Ebene bei der Problemlösung und schaffe kreative Denkansätze durch unterschiedlichste Charaktere.
"Red Bulletin Innovator" 2/2018, S. 50 (E-Paper bei Issuu)

Insolvenzverwalter will Marke Air Berlin vorerst nicht verkaufen.

Air Berlin: Der Gläubigerausschuss legt den Plan auf Eis, die Markenrechte der gescheiterten Airline zu verkaufen. Grund sei die Betreuung der 1,3 Mio Gläubiger, die meisten von ihnen Passagiere. Für sie sei eine Website eingerichtet worden, die den Markennamen verwendet. Die Marke und die Website airberlin.com sollen zu einem späteren Zeitpunkt verkauft werden.
n-tv.de

Zitat: Frank Thelen will, dass Gründer aus seinen Fehlern lernen.

"Ich war zu voreilig, habe nicht auf die Finanzen geachtet und das Team falsch aufgebaut."

Startup-Investor Frank Thelen gibt im Interview mit "Red Bulletin Innovator" zu, alle Fehler gemacht zu haben, die er seinen Gründern heute austreiben will: "Ich habe für euch geblutet und jetzt gucke ich, dass ihr schwitzt."
"Red Bulletin Innovator" 2/2018, S. 69 (E-Paper bei Issuu)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Startup-Löwe Frank Thelen fordert von der Medien-Branche die Volldigitalisierung.

Wolfgang Winter nimmt sich Zeit für eine Uhren-Plattform.

Zeitlos: Wolfgang Winter, früher Publisher bei Condé Nast und General Manager bei Red Bull Mediahouse, gründet zusammen mit dem Uhren-Experten und Autoren Gisbert Brunner die Online-Plattform Uhrenkosmos.com, berichtet "New Business". Die Gründer wollen die Welt der teuren Zeitmesser zeigen und Stil-Empfehlungen geben. Offenbar sind längerfristig auch Veranstaltungen und Uhren-Verkauf geplant.
new-business.de, uhrenkosmos.com

Lese-Tipp: Unternehmer Robert LoCascio will die Website überflüssig machen.

Fragen ist das neue Suchen: Gründer Robert LoCascio ist mit Chat-Fenstern, über die Firmen auf ihren Websites mit Kunden kommunizieren, reich geworden. Nun will er mit seiner Firma LivePerson Websites abschaffen, schreibt Stefan Beutelsbacher in seinem Porträt in der "Welt". LoCascio glaubt, dass intelligente Roboter, integriert in Chatprogramme, die Kunden-Kommunikation übernehmen und sogar den Suchriesen Google überflüssig machen könnten.
"Welt", S. 12 (Paid)

Alibaba will "South China Morning Post" zur globalen Medienmarke machen.

South China Morning Post wird vom neuen Mutterkonzern Alibaba seit der Übernahme vor zwei Jahren mit Geld überschüttet, um die Lokalzeitung aus Hongkong zu einer globalen Medienmarke aufzubauen, schreibt Ann-Kathrin Nezik im "Spiegel". Obwohl der chinesische Konzern sich offiziell heraus halte, kritisierten Beobachter, dass die Zeitung chinafreundlichen Themen nun mehr Platz gebe.
"Spiegel" 34/2018, S. 66-67 (Paid), scmp.com

Meinung: Smartphones gehören in die Schule, leitartikelt der "Spiegel".

Smartphones sollten im Schulunterricht sinnvoll eingesetzt, statt verboten werden, argumentiert Miriam Olbrisch im Leitartikel des "Spiegel". Für Schüler, die kein eigenes Gerät besitzen, sollten die Schulen Leihgeräte vorhalten. Voraussetzungen seien klare Regeln: Jede Minute, in der das Telefon nicht explizit gebraucht werde, müsse es tabu sein. Nicht sehen will Olbrisch Handys in der Grundschule: "Erst wer flüssig liest und schreibt, kann einen kompetenten Umgang mit dem Smartphone lernen."
"Spiegel" 34/2018, S. 6 (Paid)

Deutsche Bahn will sich mit eigenem Glasfasernetz am Breitbandausbau beteiligen.


Breitband statt Schmalspur: Die Deutsche Bahn will ihr parallel zu weiten Teilen des Schienennetzes verlaufendes Glasfasernetz für den allgemeinen Datenverkehr öffnen, wie der "Spiegel" berichtet. Digitalvorstand Sabina Jeschke suche dafür zurzeit einen passenden Partner aus der Telekommunikationsbranche. Für die Suche nach Geldgebern habe der Konzern die Investmentbank Morgan Stanley beauftragt.

Die Bahn hat auf Zehntausenden Kilometern Schächte parallel zu ihren Schienen, in denen Datenkabel liegen, vielerorts bereits Glasfaserkabel. Bisher verwendet sie diese nur, um den Zugverkehr zu steuern. Die Mobilfunkanbieter brauchen Zugang zu schnellen Glasfaserverbindungen, um daran die Empfangsstationen für das neue 5G-Mobilfunknetz anzuschließen. (Foto: Geisler-Fotopress / Picture Alliance)
"Spiegel" 34/2018, S. 50 (Paid)

Analyse: Politiker verpassen den Kontakt mit jungen Wählern in sozialen Medien.

Politiker verschenken Kontaktmöglichkeiten mit jungen Wählern, weil sie in sozialen Medien nicht aktiv sind oder ihre Profile vernachlässigen, analysiert Tim Kummert. 82 % der 14- bis 29-Jährigen nutze täglich Snapchat, aber nur 2 % der Abgeordneten im Bundestag waren 2017 angemeldet. SPD-Vorsitzende Andrea Nahles z.B. ist zwar auf Instagram, ihr letztes Foto hat sie aber 2012 gepostet.
"Wirtschaftswoche" 34/2018, S. 36-38 (Paid)

Facebook weitet sein Gaming-Programm Level Up in Europa aus.


Nächstes Level: Facebook hievt seine Zusammenarbeit mit Gamern aufs nächste Level und bringt sein Programm Level Up nach Deutschland, Frankreich, Spanien und Irland. Level Up soll Livestreamer mit einer Creator-Seite für Gaming-Videos beim Aufbau ihrer Community unterstützen. Mindestvoraussetzung für die Teilnahme sind 100 Abonnenten sowie regelmäßiges Streamen.

Das Programm läuft bereits in den USA, Großbritannien, den Philippinen, Malaysia und Thailand. Über Facebook Stars können die Gamer ihren Kanal monetarisieren – über die Funktion können Fans während des Livestreams virtuelle Waren kaufen und versenden. Teilnehmer am Level Up-Programm können außerdem auf einen personalisiertem Facebook-Support zugreifen sowie ihre Videos in HD-Qualität streamen.
venturebeat.com, facebook.com

Lese-Tipp: "WiWo" zeichnet die teils dubiose Geschichte von Wirecard nach.

Lese-Tipp: Melanie Bergermann, Volker ter Haseborg, Maximilian Grün und Matthias Kamp zeichnen in der "Wirtschaftswoche" den Weg des Online-Bezahldienstleisters Wirecard. Das Münchner Unternehmen könnte bei seinem Aufstieg in die Börsenelite bald die Commerzbank aus dem Dax verdrängen. Mit dubiosen Geschäften, wie der Abzocke über versteckte Internet-Umleitungen auf teure 0190er-Nummern, soll der Grundstein für den heutigen Erfolg gelegt worden sein.
"Wirtschaftswoche" 34/2018, S. 46-51 (Paid)

Zitat: Maschinen können dem menchlichen Gehirn nicht nachempfunden werden, sagt Chris Boos.

"Wer so was sagt, sollte zur Strafe seiner alten Bio-Lehrerin beweisen, dass die Amöbe dem menschlichen Körper nachempfunden ist."

KI-Pionier Chris Boos findet den Vergleich von Maschinen und dem menschlichen Gehirn unsinnig, erklärt er im "Handelsblatt"-Interview. Während neuronale Netzwerke mit 1 Mio Knoten ein halbes Atomkraftwerk bräuchten, komme ein menschliches Gehirn mi 84 Mrd Neuronen mit einem Butterbrot aus.
"Handelsblatt", S. 48-49

"NYT": Google Mitarbeiter sind gegen zensierte Suche für China.

Google: Die Mitarbeiter des Such-Riesen sprechen sich in einem internen Brief gegen die Entscheidung aus, heimlich eine zensierte Suchmaschinen für China zu bauen, berichtet die "New York Times". Googles Bereitschaft, sich an Chinas Zensur zu halten, werfe moralische und ethische Fragen auf. Rund 1.000 Mitarbeiter sollen den Brief unterzeichnet haben.
nytimes.com, turi2.de (Background)

Netflix zeigt Comedians Enissa Amani, Kaya Yanar und Ilka Bessin international.

Netflix wählt für seine internationale Stand-Up-Reihe die deutschen Comedians Enissa Amani, Kaya Yanar und Ilka Bessin, früher Cindy aus Marzahn. Die Aufzeichnung der jeweils 30-minütigen Auftritte findet am 28. August im Quatsch Comedy Club in Berlin statt. Der Streaming-Anbieter lässt für seine Reihe 47 Comedians aus der ganzen Welt auftreten.
dwdl.de, turi2.de (Background)

Amazon plant Versicherungsvergleichsseite in Großbritannien.

Amazon bereitet offenbar den Start einer Seite zum Vergleich von Versicherungen in Großbritannien vor, berichtet Reuters. Die Nachrichtenagentur beruft sich auf drei Führungskräfte aus der Branche, mit denen Amazon Gespräche geführt habe. Amazon habe wissen wollen, ob die Versicherungen Angebote über ein Amazon-Portal verkaufen würden. Ein Start des Portals stehe aber noch nicht unmittelbar bevor.
reuters.com

Lese-Tipp: Pornografie könnte die arabische Gesellschaft verändern, glaubt Youssef Rakha.

Porno und Politik: Amateur-Pornos könnten die Arabische Welt tiefgreifender verändern als der Arabische Frühling es geschafft hat, glaubt Autor Youssef Rakha in seinem Buch Arab Porn. Einen aktualisierten Auszug veröffentlicht "FAZ Quarterly". Pornos seien radikaler als die Forderungen der Revolutionäre 2011, was sie zeigten, sei für die Gesellschaft noch unsagbarer als "Nieder mit Mubarak". Anders als die gescheiterten Revolutionäre hätten die Porno-Macher kein Interesse an moralischer Überlegenheit und erhöben keinen Anspruch auf die Wahrheit.
faz.net (Paid)

Nach Protesten: "FT"-Boss Ridding zahlt Teil seines Gehalts zurück.

Financial Times: CEO John Ridding reagiert auf Proteste der Belegschaft und gibt mehr als eine halbe Mio Pfund seiner Einkünfte zurück. Für 2017 hatte Ridding 2,55 Mio Pfund erhalten, mehr als die Hälfte des operativen Gewinns der Zeitung. 510.000 davon sollen nun in die Entwicklung des Wirtschaftsblatts fließen und u.a. dafür sorgen, dass Frauen bessere Aufstiegschancen bekommen.
spiegel.de

Korrektur 18.35 Uhr:
In einer früheren Version dieser Meldung hat turi2 eine falsche Zahl genannt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Amazon und Microsoft vernetzen ihre Sprachassistenten.

Amazon und Microsoft vernetzen seit dieser Woche ihre Sprachassistenten Alexa und Cortana. Echo-Besitzer können nun unter anderem Termine in Outlook eintragen und das MS-Office-Paket nutzen, Cortana-Nutzer haben Zugriff auf Smart-Home-Funktionen von Alexa und weitere Skills. Microsoft und Amazon hatten die Kooperation ursprünglich bereits für Ende 2017 angekündigt.
horizont.net

Schweizer Weko genehmigt Deals von "NZZ" und AZ Medien sowie Tamedia und Goldbach.

Schweiz: Die Kartellis von der Weko genehmigen das geplante Joint Venture von "NZZ" und AZ Medien ohne Auflagen. Auch für die Übernahme des Vermarkters Goldbach durch Tamedia gibt es grünes Licht. Es gebe zwar wohl "kritische Wirkungen auf den Wettbewerb", der Gesetzgeber habe die Eingriffshürde aber hoch angesetzt.
tagblatt.ch, turi2.de (Background)