Basta: Japan gibt Sicherheitstipps für Pokémon-Go-Spieler.

Pokemon Pikachu-150Sicherheit für Pikachu-Jäger: Pokémon Go ruft die staatliche japanische Cyber-Security-Agentur auf den Plan, obwohl das Spiel in Japan offiziell noch gar nicht erscheinen ist. Ein Poster im Manga-Stil warnt u.a. vor Fake-Apps, rät zum Mitnehmen eines Ersatz-Akkus und empfiehlt den Download einer Wetter-App, um in der Real Reality nicht vom Unwetter überrascht zu werden.
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UN-Sonderberichterstatter sieht Japans Pressefreiheit schwächer werden.

Japan Flagge 150Japans Presse leidet unter schwammigen Gesetzen zum Schutz von Staatsgeheimnissen, personeller Einflussnahme und Ermahnungen durch die Regierung, urteilt David Kaye, UN-Sonderberichterstatter. Das führe zu einem "hohen Maß der Selbstzensur". Unter Ministerpräsident Shinzo Abe ist Japan im Pressefreiheitsranking der Reporter ohne Grenzen vom 12. auf den 61. Platz abgerutscht.
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Apple-Partner Foxconn schluckt Sharp.

Foxconn Sharp-600Big in Japan: Der Elektronik-Konzern Sharp aus Japan geht nun doch über die Ladentheke. Apple-Zulieferer Foxconn aus Taiwan kauft den Pionier in der LCD-Technologie für rund 3 Mrd Euro. Vor einigen Wochen war der Deal geplatzt. Nun kauft Foxconn das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen mit ordentlich Preisnachlass.

Sharp kam in den vergangenen Jahren ins Straucheln, weil Konkurrenten aus China und Korea mit ihren Fernsehern und Smartphones erfolgreicher wurden. Zwischenzeitlich war der Fortbestand von Sharp in Gefahr. Das nun vollzogene Geschäft ist die bislang größte Übernahme eines japanischen Elektronikkonzerns.
handelsblatt.com, wsj.com
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Basta: Mit dem Papierflieger um die Welt.

BastaLümmel Ingenieure von der letzten Bank: Japanische Schüler schicken einen Papierflieger auf die Reise. Das gefaltete Flugobjekt hält sich nicht nur geschlagene 24 Sekunden in der Luft, sondern kehrt auch wie ferngesteuert zurück zu seinem Konstrukteur.
mashable.com (mit 24-Sek-Video)


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- Bild des Tages -

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Blumen des Gedenkens für die Opfer des Tsunamis von 2011 werfen zwei Japaner ins Meer. Hier, am Pazifikufer nahe der Stadt Sendai im Norden der Hauptinsel Honshu, traf nach einem Erdbeben am 11. März 2011 eine verheerende Flutwelle auf die Küste. In der Folge kam es etwa 100 Kilometer weiter südlich in Fukushima zur Reaktorkatastrophe. Die japanische Polizei spricht von insgesamt 15.894 Toten und 2.562 Vermissten.
(Kimimasa Mayama/EPA/Picture Alliance)Kommentieren ...