Britischer Nutzwert-Journalist klagt wegen Fake Ads gegen Facebook.

Martin Lewis, Britanniens einflußreichster Finanzjournalist, verklagt Facebook. Das Gesicht der zweibeinigen Sparstrumpf-Strickanleitung wird von finsteren Gestalten in Facebook-Anzeigen benutzt, um allerlei fragwürdige Finanzprodukte zu verscherbeln. Facebook habe ihn nach Hinweisen lediglich ermuntert, die Fake-Anzeigen zu melden. Allerdings ziehe sich das Löschen hin und die Betrüger veröffentlichten einfach zeitnah andere Anzeigen mit Lewis' Konterfei. (Foto: picture alliance / empics)
mashable.com, moneysavingexpert.com (Lewis' Blogpost)Kommentieren ...

"SZ"-Lokalchef Christian Krügel, 48, ist tot.

Christian Krügel ist tot. Der Lokalchef der "Süddeutschen Zeitung" starb am Freitagnachmittag im Alter von 48 Jahren an den Folgen einer geplatzten Schlagader im Gehirn. Er leitete das Ressort München, Region und Bayern seit 2010. "SZ"-Chefredakteur Wolfgang Krach würdigt Krügel als wohl beliebtesten Ressortleiter, der seine Kollegen mitreißen und begeistern konnte.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Marcus Schwarze wechselt von der "Berliner Morgenpost" zu Storymachine.

Marcus Schwarze wechselt zu Storymachine, dem Agenturprojekt von Kai Diekmann und Philipp Jessen, schreibt Marvin Schade. Als Managing Editor soll er insbesondere Social-Media-Kampagnen entwickeln. Marcus Schwarze kommt von der "Berliner Morgenpost", wo er seit Oktober 2017 Online-Chef ist. Bis Mai 2017 war er Digital-Chef der "Rhein-Zeitung" und danach kurzzeitig Online-Redaktionsleiter der "heute-show".
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"stern" schickt Jens König als Korrespondenten nach New York.

stern macht Jens König (Foto) zu seinem Korrespondenten in New York. Dort soll er ab Juli gemeinsam mit Nicolas Büchse, der bereits seit 2017 in den USA arbeitet, ein Reporterteam bilden und die US-Politikberichterstattung verantworten. Jens König war seit knapp vier Jahren Leiter des Hauptstadtbüros des "stern". Diese Position übernehmen künftig die Leitenden Redakteure der Ressorts Politik und Wirtschaft, Franziska Reich und Stefan Schmitz.
presseportal.deKommentieren ...

Politik-Journalist und Ex-Senatssprecher Helmut Lölhöffel, 74, ist tot.

Helmut Lölhöffel ist tot. Der Journalist und frühere Berliner Senatssprecher erlag im Alter von 74 Jahren einer schweren Krankheit. Helmut Lölhöffel war von 1974 bis 2000 Bonner und Berliner Korrespondent für die "Süddeutsche" und später die "Frankfurter Rundschau". (Archivfoto aus dem Jahr 2000, Quelle: Picture Alliance)
sueddeutsche.de, fr.deKommentieren ...

Zahl des Tages: 45 Journalisten wollen die Arbeit von Daphne Caruana Galizia vollenden.

Zahl des Tages: Genau 45 Journalisten von 18 internationalen Medien arbeiten zusammen, um die Recherchen der ermordeten maltesischen Journalistin Daphne Caruana Galizia abzuschließen. An der Recherche beteiligen sich u.a. WDR, NDR, "Süddeutsche Zeitung" und "Zeit". Die Recherche-Ergebnisse sollen ab Dienstag veröffentlicht werden.
twitter.com (1-Min-Video), forbiddenstories.org, turi2.de (Background)Kommentieren ...

DJV fordert Gesetz zur Regelung von Auskunftsansprüchen von Journalisten.

djv-LogoDJV spricht sich für eine gesetzliche Regelung der Auskunftsansprüche der Presse aus, auf Landesebene existiert sie bereits. Der DJV-Vorsitzende Frank Überall sagt, er sei besorgt über den Kommentar eines leitenden Beamten aus dem Kanzleramt, der schreibt, die Gatekeeper-Funktion herkömmlicher Presse verliere an Bedeutung. Regierungssprecher Steffen Seibert sagt, es handele sich dabei nicht um die Position der Bundesregierung.
djv.deKommentieren ...

Journalisten würden Facebook helfen, glaubt Alan Rusbridger.

Facebook braucht einen Chefredakteur, sagt Ex-"Guardian"-Chef Alan Rusbridger beim Journalismusfestival in Perugia gefragt. Technologieriesen wie Facebook täten ihm geradezu leid und bräuchten Journalisten. Sie seien kompetent im Faktenchecken, geübt mit Hasskommentaren und erfahren im Umgang mit Nutzern. Rusbridger befürchtet, dem Datenskandal folgt nun übereilte Regulierung ohne sachliche Grundlage.
derstandard.atKommentieren ...

Lese-Tipp: Journalisten diskutieren Umgang mit sozialen Medien.

Lese-Tipp: "Welt"-Digitalberaterin Niddal Salah-Eldin, Ex-ZDF-Chef Nikolaus Brender, "Westdeutsche-Zeitung"-Chef Ulli Tückmantel und Kommunikations-Professor Carsten Reinemann diskutieren, wie Journalisten angemessen in sozialen Medien auftreten können. Brender meint, ein Journalist werbe nicht - dies gelte auch für Eigenwerbung. Salah-Eldin sagt, ihre "Welt"-Redaktion wolle die Meinungsvielfalt der Mitarbeiter auch in den sozialen Medien abbilden.
"Süddeutsche Zeitung", S. 25, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Krisenreporterin Mekhennet will wissen, weshalb Terroristen hassen.

Souad Mekhennet"Ich will wissen, woher der Hass kommt."

Nannen-Preisträgerin und Krisenreporterin Souad Mekhennet begründet in einem "stern"-Porträt ihre Motivation, sich für Gespräche mit Terroristen in Gefahr zu begeben.
stern.de

Weitere Zitate aus dem Porträt:
Über Gespräche mit Terroristen:
"Wir müssen mit diesen Leuten reden. Nur so können wir verstehen, was sie antreibt."

"Als Journalist darf man keiner Seite angehören – das muss man sich immer wieder deutlich machen."Kommentieren ...

"Bild" berichtet von weiteren sexuellen Belästigungen durch beurlaubten WDR-Korrespondenten.

WDR Logo 150WDR: "Bild" berichtet von weiteren Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegenüber dem inzwischen beurlaubten Auslandskorrespondenten. Demnach habe er sich in den Neunzigern unter anderem unaufgefordert vor einer Kollegin entblößt. Eine Beschwerde beim Vorgesetzten des Korrespondenten habe dieser mit dem Hinweis, den Vorfall nicht "an die große Glocke" zu hängen, abgewiegelt. Ferner schreibt "Bild", dass die WDR-Fernsehdirektion inklusive der damalige Direktorin Verena Kulenkampff spätestens seit 2010 über sexuelle Belästigungen in der Programmgruppe Ausland informiert gewesen sei, ohne etwas unternommen zu haben.
bild.de (Paid), "Bild", S. 5 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Bild": WDR-Korrespondent musste sein Fehlverhalten 1991 schon einmal einräumen.


Wiederholung beim WDR: Der vom WDR wegen Belästigungsvorwürfen freigestellte TV-Kor­re­spon­den­t ist 1991 schon einmal auffällig gewesen, berichtet "Bild". Damals habe er während einer Dienstreise eine Kollegin dazu gebracht, gemeinsam in einem Hotelzimmer zu übernachten – unter dem Vorwand, der Sender müsse sparen und es sei kein weiteres Zimmer im Hotel verfügbar. Der Vorfall sei als "Doppelzimmer-Affäre" beim WDR bekannt geworden, woraufhin zwei weitere Kolleginnen Anschuldigungen vorgebracht hätten.

Der Korrespondent habe sein Fehlverhalten damals eingeräumt und eine Eintragung in seine Personalakte erhalten. Der WDR prüfe gerade, ob diese Eintragung auf Drängen des Mitarbeiters einige Jahre später wieder entfernt wurde.
"Bild", S. 9 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Deniz Yücel gibt der ARD sein erstes TV-Interview.

Deniz Yücel hat einen Monat nach seiner Entlassung aus dem türkischen Gefängnis sein erstes TV-Interview in der ARD gegeben. In seiner Verhaftung sieht er einen positiven Nebeneffekt: den Stellenwert einer freien, unabhängigen Presse zu verdeutlichen. Yücel bereue weder seine Berufswahl als Journalist, noch seine Zeit als Korrespondent in der Türkei – mit seiner Arbeit sei er den richtigen Leuten auf den Zeiger gegangen.
daserste.deKommentieren ...

Meinung: Troll-Journalismus zieht in journalistische Institutionen ein.

Troll-Journalismus hat es von den "Klowänden des Internets" in seriöse Medien geschafft, beobachtet Alf Frommer in der Titelgeschichte der aktuellen "Zeit" von Jens Jessen. Jessen verzerre mit seinem "weinerlichen Abgesang auf den Mann" ein wichtiges gesellschaftliches Thema, "um nach Aufmerksamkeit zu heischen". Er stelle sich damit auf eine Stufe mit Ronja von Rönne und Julian Reichelt.
bildblog.deKommentieren ...

TV-Journalist Carl "Charlie" Weiss, 92, ist tot.

Carl Weiss ist im Alter von 92 Jahren in München gestorben. Er prägte als Korrespondent über Jahrzehnte die Auslandsberichterstattung von ARD und ZDF. Carl Weiss, auch bekannt als "Charlie", war u.a. Ressortleiter des "Kölner Stadt-Anzeigers", Presseattaché der deutschen Botschaft in Indien und Moderator der ersten "heute"-Sendung. Für das ZDF berichtete er aus Ostasien, London und Washington, für die ARD war er bis zur Pensionierung 1988 Studioleiter in Brüssel.
sueddeutsche.deKommentieren ...

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Madsack zieht für Newsportal RND.de Onliner-Stellen in den Regionen ab.

madsack_150Madsack: Das geplante Newsportal RND.de mit vollmundig angekündigten 70 Journalisten und Digital-Experten geht zu Lasten der regionalen Online-Redaktionen, schreibt Lars Radau im Journalist. Von den derzeit rund 45 Onlinern bei Madsacks Regionalzeitungen bleibt pro Blatt nur ein Chef vom Dienst vor Ort. Die restlichen Stellen wandern in die Zentral-Redaktion nach Hannover, die künftig die regionalen Online-Auftritte weitgehend mitbestückt.
"Journalist" 4/2018, S. 8 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Fischer: Silke Burmester hat Aussagen verdreht und nur mit einer Seite gesprochen.

Silke Burmester gibt seine eigene Kritik an der "Zeit" falsch wieder und hat nicht das Gespräch mit ihm gesucht, antwortet Thomas Fischer auf eine Kolumne Burmesters. Er halte der "Zeit" keinen Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht vor, sagt Fischer, und wirft Burmester vor, seine Aussagen zu verdrehen. Die Kolumne der Medienjournalistin zeige eine "Verachtung für Diskurs und eine Totalisierung der Ideologie", in der es an Willen fehle, die eigene Position infrage zu stellen, meint Fischer.
meedia.de, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Ehefrau lobt Marcel Reif für seine Hilfe im Haushalt.

Foul mit dem Waschgang: Bayerns neue Wissenschaftsministerin Marion Kiechle lobt ihren Partner Marcel Reif als "emanzipierten Mann" und "tollen Gesprächspartner". Der Ex-Sky-Kommentator koche, kaufe ein und räume im Haushalt auf. Nur beim Wäsche-Waschen muss er in die Verlängerung: Er hat schon einige Kaschmir-Pullis geschrumpft und verfärbt.
welt.deKommentieren ...

Unbekannter schießt in Frankreich auf einen Journalisten und dessen Frau.

Frankreich: In Colomiers nahe Toulouse hat ein unbekannter Täter auf den Journalisten Rahim Namazov und dessen Frau geschossen. Die Frau ist gestorben, Rahim Namazov wurde schwer verletzt. Der Journalist floh 2010 aus Aserbaidschan nach Frankreich. In seiner Heimat hatte er über Grausamkeiten beim Militär berichtet. Anschließend sei er eingesperrt und gefoltert worden, berichtete Rahim Namazov.
spiegel.deKommentieren ...

Meinung: Silke Burmester sieht "abgehalfterte männliche Journalisten" nach rechts abdriften.

Thomas Fischer könnte sich nach seiner Zwangstrennung von der "Zeit" aus Angst vor Bedeutungsverlust ein neues Zuhause bei den Publikationen der Angstmacher suchen, befürchtet Silke Burmester. Rechts-konservative Online-Medien würden eine "abgehalfterte männliche Journalisten-Elite zu neuer Strahlkraft" verhelfen.
deutschlandfunk.de, turi2.de (Fischer)Kommentieren ...

Mexiko verurteilt zwei Polizisten wegen Mordes an einem Journalisten.

Mexiko: Ein Gericht verurteilt zwei Polizisten zu 25 Jahren Haft und einer Geldstrafe von 18.000 Dollar für den Mord an Journalist Moises Sanchez. Sanchez, Gründer der Zeitung La Union, aus seinem Haus in Veracruz gekidnappt und seine Leiche später zerstückelt aufgefunden. Der Bürgermeister von Veracruz, der den Mord in Auftrag gegeben haben soll, ist weiter flüchtig.
theguardian.comKommentieren ...

Christian Lindner wird stellvertretender Chefredakteur der "Bild am Sonntag".

Bild am Sonntag holt Christian Lindner, 58, als stellvertretenden Chefredakteur. Lindner war von 2004 bis 2017 Chefredakteur der "Rhein-Zeitung", die er im Streit über die Ausrichtung verlassen hat. Auch "BamS"-Nachrichten-Chef Christoph Hülskötter, 46, und Investigativ-Chef Kayhan Özgenc, 48, steigen in die Chefredaktion auf.
axelspringer.de, turi2.de (Lindner)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "BamS"-Chefredakteurin Marion Horn will mit mehr Gefühl im Blatt und auf dem Titel den Verfall der Auflage stoppen.

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Ex-Herausgeber und -Chefredakteur der "Welt" Thomas Löffelholz, 85, ist tot.

Thomas Löffelholz, 85, ist tot. Der ehemalige Herausgeber und Chefredakteur der "Welt" ist bereits am 15. März in Königswinter bei Bonn gestorben. Löffelholz begann seine journalistische Laufbahn 1959 bei der "Stuttgarter Zeitung" als Wirtschaftsredakteur, 1983 übernahm er die Chefredaktion. 1995 wechselte er als Herausgeber und Chefredakteur zur "Welt".
bdzv.deKommentieren ...

Zitat: Marietta Slomka ist kein Fan von Fernsehen in HD.

"Mit HD sehen sie den kleinsten Make-up-Krümel auf der Backe. Das ist auch nicht authentisch, weil sie in natura ja normalerweise nicht mit Vergrößerungsglas und Lampe an ein Gesicht rangehen – außer Sie sind Kosmetikerin."

"heute journal"-Moderatorin Marietta Slomka erklärt im "stern"-Interview, warum sie die hoch auflösende HD-Technik eher für Natur-Dokus und Sportereignisse geeignet findet.
"stern" 13/2018, stern.de (Vorabmeldung)Kommentieren ...

Informantin der ermordeten Journalistin Caruana Galizia stellt sich der Polizei.

Daphne Caruana Galizia: Eine untergetauchte Informantin der ermordeten maltesischen Journalistin stellt sich offenbar aus Angst um ihr Leben der griechischen Polizei. Die mit einem Europäischen Haftbefehl gesuchte Russin und Ex-Bankangestellte Maria Efimova hatte Caruana Galizia Unterlagen zugespielt, die nahelegen, dass die Ehefrau des maltesischen Regierungschefs Bestechungsgeld aus Aserbaidschan erhalten hat. Die maltesische Investigativ-Journalistin Caruana Galizia wurde im Oktober durch eine Auto-Bombe ermordet.
orf.at, theguardian.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"FAZ"-Korrespondent Günter Bannas war als Journalist schon immer Stress ausgesetzt.

Journalismus ist heute nicht hektischer und stressiger als vor Jahrzehnten, schreibt "FAZ"-Politik-Korrespondent Günter Bannas, der nun in Rente geht. Schon immer habe die Fähigkeit, eine schnelle Nachricht zu übermitteln, zur Grundausstattung des Berufs gehört. Bannas gibt jungen Kollegen einen Rat: "Wer Hitze nicht verträgt, sollte nicht Koch werden wollen".
mediummagazin.deKommentieren ...

Nach Journalisten-Mord in der Slowakei: Ministerpräsident bietet seinen Rücktritt an.

Slowakei: Ministerpräsident Robert Fico bietet seinen Rücktritt an. Er reagiert damit auf den Mord an dem Investigativ-Journalisten Ján Kuciak. Fico verknüpft sein Rücktrittsangebot u.a. mit der Bedingung, dass seine Partei einen Nachfolger vorschlagen darf und es keine Neuwahlen gebe. Bereits am Montag hat Innenminister Robert Kalinak sein Amt niedergelegt.
sueddeutsche.de, spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Slowakei: Innenminister tritt nach Korruptions-Vorwürfen zurück.

Slowakei: Robert Kalinak, Innenminister und Vize-Regierungschef, tritt nach Korruptions-Vorwürfen zurück. Der ermordete Journalist Jan Kuciak hat zuletzt über mutmaßliche Verbindungen zwischen der slowakischen Regierungspartei zur italienischen Mafia und abgezweigte EU-Agrarsubventionen recherchiert. Kalinak soll darin verwickelt sein.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Sebastian Meineck ist ein Smartphone-Krümelmonster.

"Eigentlich halte ich es für irrelevant, wer mir wofür ein Like hinterlassen hat. Aber wenn so eine Benachrichtigung erscheint, will ich sofort checken, was dahinter steckt. Das ist ähnlich verlockend wie eine offene Packung Kekse auf dem Tisch."

Netzjournalist Sebastian Meineck glaubt, wir müssen unser Smartphone-Faible in den Griff bekommen – schlechte Gewohnheiten zu verbessern sei besser als generelles Technik-Bashing.
sebastianmeineck.wordpress.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Günter Bannas blickt auf vier Jahrzehnte Berichterstattung zurück.

Lese-Tipp: "FAZ"-Urgestein Günter Bannas blickt auf vier Jahrzehnte Parlamentsberichterstattung zurück. Der scheidende Berliner Büroleiter der "FAZ" erzählt u.a., wie er Bundeskanzler Helmut Kohl zum Endspiel der Fußball-WM 1986 nach Mexiko begleitete und wie der junge Gerhard Schröder vielen Reportern "vertraulich" sagte, er wolle später ins Bundeskanzleramt einziehen.
"FAZ-Magazin" 03/2018, S. 30-34Kommentieren ...

Mein Homescreen: Hannah Suppa.


Was Hannah Suppa, Chefredakteurin der "Märkischen Allgemeinen Zeitung", am meisten nutzt mit ihrem Smartphone? Twitter, Stashcat, Mail – und die MAZ Mobil-App. Das zumindest verrät der untrügliche Batterie-Nutzungs-Check ihres iPhones. Das Telefon ist für sie vor allem eines: die Verbindung zur Redaktion in die Weite der Mark Brandenburg und zu den Lesern über alle digitalen Kanäle. Weiterlesen …