Klambt sieht weitere Zukäufe als Option.

Klambt kann sich die Übernahme weiterer Print-Titel vorstellen, sagt Klambt-Verleger
Lars Rose. Denkbar sei auch der Kauf von Titeln, bei denen den Großverlagen die wirtschaftliche Vision fehle. Neugründungen in den "Massenmärkten", in denen Klambt unterwegs ist, seien jedoch schwierig oder sogar zum Scheitern verurteilt. Verlagskooperationen seien bei einem gemeinsamen Papiereinkauf oder Alternativen zur Zustellung per Deutsche Post sehr sinnvoll.
"Horizont" 18/2018, S. 16 (Paid)

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Klambt übernimmt "Jolie", jolie.de und mädchen.de von Medweth.


Umzug nach Hamburg: Klambt schnappt sich "Jolie", die zugehörige Website jolie.de sowie den Internetauftritt mädchen.de von Medweth. Der Printtitel der Jugendzeitschrift "Mädchen" zieht nicht mit um. Die Vermarktung verbleibt bei Gruner + Jahr EMS. Klambt übernimmt lediglich die Marken, aber nicht die Mitarbeiter, schreibt Gregory Lipinski. Medweth werde 25 Mitarbeitern kündigen, auch neun Mitarbeiter, die sich in München um die Vernarktung gekümmert haben, seien betroffen.

Klambt will die monatliche Frauenzeitschrift sowie die Online-Auftritte spätestens im Juni nach Hamburg holen. Die Chefredaktion für den Printtitel übernimmt Klambt-Mitgesellschafterin Ingrid Rose, 42. Die Online-Aktivitäten sowie Social Media Kanäle verantwortet Digital-Chef Kai Kromat, 41.
horizont.net, meedia.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Klatschblatt-König Kai Rose: Sind Sie Vater der Fake News?

Wir graturilieren: Kai Rose wird 46.


Wir graturilieren: Kai Rose, Geschäftsführender Gesellschafter bei Klambt, feiert heute seinen 46. Geburtstag mit seinem Kollegium in Hamburg "auf ein Glas Winzersekt". Am vergangenen Lebensjahr freut ihn besonders das Wachstum im Digitalen – privates Highlight war ein Yoga Retreat in La Gomera.

Für sich selbst wünscht sich Rose nichts für das neue Lebensjahr, er hofft jedoch auf "ein Ende des furchtbaren Syrienkrieges" oder einen Trump-Rücktritt pünktlich zu seinem Ehrentag. Auch ein Wachstum im Print-Geschäft könnte ihn erfreuen. Gratulationen erreichen Kai Rose "per guter Gedanken" oder via E-Mail.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Klatschblatt-König Kai Rose: Sind Sie Vater der Fake News?

Zitat: Klambt-Chef Kai Rose hält die Klatschpresse für harmlose Daily Soap.

"Unsere Leserschaft weiß ja auch, dass wir uns im Bereich der Daily Soap bewegen. Sie nehmen das auch nicht immer 100 Prozent ernst, sondern lassen sich unterhalten durch die Geschichten."

Klambt-Chef Kai Rose weist im Video-Interview den Vorwurf zurück, dass seine fantasievollen Wartezimmer-Blätter eine Form von Fake News verbreiteten.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Klatschblatt-König Kai Rose: Sind Sie Vater der Fake News?


Alles nur geträumt: Klambt-Gesellschafter Kai Rose verdient gut an Geschichten über die Reichen und Royalen. Seine Klatsch-Zeitschriften fabulieren wöchentlich über die große Liebe und schmerzhafte Lebensbeichten. Heißer Stoff, der oft nur heiße Luft ist. Kai Rose verteidigt im Video-Interview auf dem Deutschen Medienkongress die gedruckten Seifenopern der Mediengruppe Klambt: "Das sind Träumereien, das sind Geschichten und das weiß die Leserschaft." Wirklich?

Kai Rose, der Verleger-Spross, sieht seine Magazine wie "7 Tage" oder "Woche der Frau" im Bereich der Daily Soap. Er ist überzeugt, dass die Leserinnen die bunten Geschichten nicht zu 100 % ernst nehmen. "Sie lassen sich unterhalten durch die Geschichten", sagt er im "Horizont"- und turi2.tv-Interview. "Wir sehen das nicht als Fake News an." Um große Fehlschläge zu vermeiden und auch, um juristische Kosten zu sparen, gebe der Verlag den Chefredaktionen "klare Grenzen" vor.

Keinen Einfluss hat Rose hingegen auf die natürliche Alterung seiner Print-Leserschaft. Die Klatsch-Titel, räumt er ein, seien kaum ins Digitale zu transformieren. Für das Geschäft im Netz setzt Klambt auf neue Marken wie "Grazia". Das Medienhaus erreiche im Jahr seines 175. Jubiläums inzwischen monatlich 5 Mio Frauen online.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Ebenfalls spannend auf turi2.tv: Wie Funke-Verlegerin Julia Becker ihre Klatschblätter an die kurze Leine nehmen will.

Klambt übernimmt die "Grazia" komplett und kauft Gruner + Jahr alle Anteile ab.


Grazie im Alleingang: Klambt übernimmt von Gruner + Jahr zu einem nicht genannten Preis alle Anteile am bisherigen Joint Venture Gruner + Jahr/Klambt-Style-Verlag und ist damit ab 2018 alleiniger Besitzer der Zeitschrift "Grazia" in Deutschland und der dazugehörigen Marken. Die Redaktion der "Grazia" arbeitet weiterhin von Hamburg aus. Klambt kümmert sich wie bisher um Verlauf und Vertrieb, G+J EMS bleibt Vermarkter. Die Vermarktung in Print und Online soll in den nächsten Jahren ausgebaut werden.
dnv-online.net, meedia.de

Stefanie Hertel fordert 15.000 Euro Schadenersatz von Klambt.

Klambt muss Sängerin Stefanie Hertel voraussichtlich Schadenersatz zahlen. Die Sängerin klagt vor dem Landgericht Hamburg gegen die Zeitschrift Die Zwei, weil die Spekulationen über ihr Beziehungsleben veröffentlicht hat, durch die Stefanie Hertel ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sieht. Das Gericht gab der Sängerin heute Recht, machte aber auch deutlich, dass es eine deutlich geringere Zahlung als die von Stefanie Hertel geforderten 15.000 Euro für angemessen hält.
meedia.de

Klambt beteiligt sich bei Online-Plattform YogaEasy.

Klambt steigt bei YogaEasy ein, der nach eigenen Angaben größte Online-Plattform für Yoga in Deutschland. Die Frauenzeitschriften und Webseiten des Verlags sollen helfen, das Angebot bekannter zu machen. Klambt spricht von einer strategischen Partnerschaft. YogaEasy hat knapp 100.000 registrierte Mitglieder, die für 130 Euro im Jahr Zugriff auf Online-Kurse und mehr als 600 Yoga-Videos bekommen.
per Mail

Grosso-Streit: Frank Nolte hofft auf Einigung und sieht keine Möglichkeit mehr zum Sparen.


Currywurst statt Champagner: Frank Nolte, Chef des Bundesverbandes Presse-Grosso, will den Streit um Handelsspannen mit den Verlegern beilegen. Im Video-Interview von Peter Turi am Rande der Grosso-Tagung in Baden-Baden schlägt er deeskalierende Töne an. Grosso und Verlage hätten bei der vergangenen Verhandlungsrunde Einigungs-Vorschläge vorgelegt, die kurzfristige Kongressabsage der Verlage sieht Nolte als "Druckmittel". Sparpotential findet der Grosso-Boss bei seinen Mitgliedern allerdings nicht mehr: "Wir haben alle Ecken ausgekehrt."

Bei den Händlern herrscht Flaute, zwischen 5 und 8 % Umsatz haben die Großhändler in den ersten sechs Monaten 2017 verloren. Nolte sieht weiter einen hohen Fusionsdruck in der Branche. In den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der Pressegroßhändler von 100 auf unter 50 gesunken, in fünf Jahren könnten es nur noch 20 sein, sagt Nolte. Der Verlags-Allianz um Burda-Boss Philipp Welte schwebt ein Netz von nur noch 15 Großhändlern vor.
turi2.tv (5-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2), turi2.de (Background)

Verlagsallianz sagt die Teilnahme an Grosso-Tagung ab.

Frauen-Zeitschriften im Kioskregal
Abstimmung mit den Füßen: Die Verlagsallianz aus Bauer, Burda, Funke, Springer, Spiegel und Klambt sagt die Teilnahme an der Jahrestagung des Bundesverbandes Presse-Grosso ab – im Streit über die Neuausrichtung des Vertriebssystems für Zeitungen und Zeitschriften. Die Verhandlungen zwischen den Verlagen und dem Grosso hätten "bisher zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis geführt" und befinden sich "in einer äußerst kritischen Phase", teilen die Verleger mit.

In den Verhandlungen geht es vor allem ums Geld: In Zeiten rückläufiger Werbeeinnahmen werden für die Verlage Vertriebserlöse wichtiger. Die Verlagsallianz kritisiert, dass zu viel Geld beim Grosso für die Auslieferung ihrer Produkte hängen bleibt und zu wenig bei ihnen selbst ankommt. In Deutschland gibt es 79 Grosso-Gebiete. 66 Firmen beliefern die Kioske in ihren Gebieten als Monopolisten, nur in Berlin und Hamburg gibt es konkurrierende Grossisten.
dnv-online.net, meedia.de, turi2.de (Background)

"Lea-Garten" erscheint als Sonderheft von KIambts Frauenmagazin "Lea".

Klambt bringt mit "Lea-Garten" einen einmaligen Ableger seiner wöchentlichen Frauenzeitschrift Lea an den Kiosk. Das Garten-Sonderheft mit 120.000 Auflage bietet für 1,90 Euro Tipps für Garten, Küche, Balkon und Terrasse. Dem Magazin liegt zudem das Booklet "Alles rund um den Kürbis" bei. Für den Herbst kündigt Klambt weitere "Lea"-Sonderhefte an.
dnv-online.net

"Grazia" macht Claudia ten Hoevel wieder zur Chefredakteurin.

Claudia ten HoevelGrazia holt Claudia ten Hoevel, wie vor einem Jahr angekündigt, als Chefredakteurin zurück. Der aktuelle Chefredakteur Klaus Dahm wechselt in seine vorherige Position als Chefredakteur für besondere Aufgaben der Mediengruppe Klambt zurück. Ten Hoevel hatte 2016 nach der Geburt ihres Kindes angekündigt, beim Mode-Weekly, das "Gala"-Verlag Gruner + Jahr und Klambt gemeinsam herausbringen, für ein Jahr kürzer zu treten.
presseportal.de, turi2.de (Background)

Spiegel-Verlag stampft "Spiegel Classic" ein und startet "Spiegel Fernsehen".

Tausche Falten gegen Fernsehen: Der Spiegel-Verlag beendet nach nur einer Ausgabe seinen Ableger für die Generation 50 plus, "Spiegel Classic", berichtet "Horizont". Die 165.000 gedruckten Hefte für die Generation 50 plus blieben kiloweise am Kiosk liegen. Dafür kommt im Testmarkt Hessen schon diesen Freitag "Spiegel Fernsehen" (Foto) in den Handel, bestätigt Verlagsleiter Michael Plasse. Das Heft umfasst 180 Seiten und kostet 2,60 Euro, die TV-Programmdaten liefert Klambt zu.

"Spiegel Fernsehen" soll alle 14 Tage erscheinen und muss sich mit zwei Ausgaben in Hessen bewähren. Kulturkritiker Christian Buß von Spiegel Online ist Redaktionsleiter, Programmie-Projektleiter ist Markus Brauck aus der "Spiegel"-Wirtschaftsredaktion. Die Zeitschrift soll ein Reiseführer durch TV- und Streaming-Angebote sein. Von den vielen anderen Programmzeitschriften will sich das Heft durch kulturjournalistische Inhalte im Mantel-Teil abheben.
horizont.net

David Holscher und Alexandra Siemen werden Blattmacher von "Closer" und "InTouch".

Bauer holt David Holscher, 39 und Alexandra Siemen, 49, als Blattmacher zu seinen quietschbunten Klatsch-Magazinen "Closer" sowie "InTouch". Holscher kommt von Klambts "OK!", Siemen wechselt vom Wartezimmer-Blatt "Neue Post" wieder zurück. Jens-Stefan Hübel, zuletzt Chefredakteur von "Inside", kommt als Berater der Chefredaktion. Der vorige "Closer"- und "InTouch"-Chefredakteur Tim Affeld ist mit Vize Julia Wöltjen zu Klambt gewechselt. Wann und ob Bauer die Chef-Position neu besetzt, wollte eine Sprecherin auf turi2-Nachfrage nicht verraten.
meedia.de, kress.de

Klambt kauft Musik-Seite Schlagerplanet.com.

Klambt übernimmt die Schlager-Plattform Schlagerplanet.com samt Logo für einen mittleren sechsstelligen Betrag von der Münchner Shobbits GmbH, an der Klambt auch beteiligt ist. Die geschäftsführenden Shobbits-Gesellschafter wollen sich auf ihre Social-Media-Agentur 1-2 Social konzentrieren. Klambt-Geschäftsführer Kai Rose verspricht sich von der Übernahme, "werbetreibenden Firmen eine sehr vitale Community" bieten zu können. Jeden Monat besuchen 1,3 Mio Nutzer die Seite, bei Facebook hat Schlagerplanet knapp 500.000 Fans.
turi2 - eigene Infos, dnv-online.net

Peter Viktor Kulig tritt bei Klambt kürzer – Rosita Wolf übernimmt "7 Tage" und "Frau mit Herz".


Kleiner Generationswechsel unterm Regenbogen: Peter Viktor Kulig, 76 und seit 47 Jahren als Klatsch-Chefredakteur im Geschäft mit den Reichen und Schönen, gibt einen Teil seiner Verantwortung bei Klambt ab. Rosita Wolf, 48, übernimmt die Leitung der Unterhaltungs-Blättchen "7 Tage" und "Frau mit Herz" zum 1. Juli. Kulig – dienstältester Chefredakteur der Republik – hat die wöchentlichen Frauen-Hefte dann 17 Jahre lang geführt, er behält die Chefredaktion der monatlichen Titel "Adel aktuell" und "Adel heute".

Nachfolgerin Rosita Wolf wirkt derzeit als Vize-Chefin der Wochenzeitschrift "Freizeitwoche". Das Heft entsteht in einem Joint Venture zwischen Klambt und Bauer. "7 Tage" und "Frau mit Herz" sind die ältesten Women's Weeklys von Klambt. Die Hefte erscheinen seit mehr als 50 Jahren.
per Mail, turi2.de (Porträt über Peter Viktor Kulig in der "turi2 edition3")

Klambt wildert Tim Affeld bei Bauer, gibt ihm Verantwortung für "In" und "OK".

tim-affeld-intouch-150Klambt holt Tim Affeld, 46, als Chefredakteur für "In", "OK!" und die Online-Ausgabe OK-Magazin.de an Bord. Er folgt in Hamburg auf Oliver Opitz, der "seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Baden-Baden verlegt" und weiter für Klambt arbeiten soll. Affeld kommt von Bauer, wo er bisher als Chefredakteur der Magazine InTouch und Closer arbeitet. Er war nebenher Protagonist der Redaktions-Dokusoap "InTouch TV" bei RTL2, die im Herbst 2016 nach zwei Episoden abgesetzt wurde. Seine Stellvertreterin Julia Wöltjen, 40, wechselt mit Affeld in gleicher Funktion zu Klambt.
new-business.de, meedia.de, turi2.de (Background)

Übermedien: "Freizeitwoche" soll Interviews erfunden haben.

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Erfindergeist: Die Freizeitwoche, gemeinsames People-Klatschblatt von Klambt und Bauer, soll in großem Stil Interviews mit Hollywood-Stars erfunden haben, berichtet Mats Schönauer bei Übermedien. Allein Sandra Bullock lasse gegen vier vermeintliche Interviews klagen, die nie stattgefunden haben sollen. Auch die Agenten von Roger Moore, Sean Connery und Catherine Deneuve bestreiten auf Anfrage die Mitwirkung ihrer Klienten an Interviews.

Chefredakteur Michael Graf dementiert die "haltlose Unterstellung" vehement und schreibt: "Wir fälschen keine Interviews!" Die Promi-Gespräche stammen demnach von "erfahrenen Korrespondenten" im Ausland sowie "freien Mitarbeitern, mit denen wir seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten". Derzeit gebe es lediglich mit einer interviewten Person "juristischen Klärungsbedarf".
uebermedien.de (Paid), spiegel.de (Zusammenfassung)

Klambt will sich durch "Perlenfischerei" digitalisieren.

klambt150Klambt investiert erst seit zwei Jahren in Digital-Startups, dafür selektiv und strategisch, erklärt Verleger Kai Rose. Darunter sind u.a. eine Schlager-Community, ein Native-Vermarkter und eine Wein-Suchmaschine. Klambt hat bis zu fünf Startups mit Bezug zum Kerngeschäft pro Jahr auf dem Speiseplan und laut Rose dafür ein kleines siebenstelliges Budget.
"W&V", 35/2016, S. 28-31 (Paid)

"Olivia" könnte für Bauer teuer werden.

Olivia Ausgabe2-150Bauer droht eine hohe Strafe für "Olivia", jener Zeitschrift, die "Grazia" verdammt ähnlich sieht. Die "Grazia"-Herausgeber Klambt und Gruner + Jahr haben nach der Erstausgabe eine einstweilige Verfügung erwirkt, berichtet Gregory Lipinski. Nun ist die zweite "Olivia" am Kiosk und die Partner Klambt / G+J treffen Bauer am 5. Juli vor Gericht.
meedia.de, turi2.de (Background)