Marco Fenske baut mit dem Sportbuzzer dem Regional-Fußball die große Bühne.


Der Cheftrainer: Marco Fenske ist bei Madsack der Mann für den Fußball. Unter seiner Regie entsteht der Sportbuzzer, das Fußballportal der Madsack-Zeitungen mit bundesweitem Anspruch und ordentlich Lokalkolorit. "Das Herz unserer Leser schlägt in erster Linie im Regionalen", sagt Fenske im Video-Interview für die turi2 edition5. Der Cheftrainer erklärt, wie er bei Madsack den digitalen Ball rollen lässt. Weiterlesen …

Imke Mentzendorff wird Geschäftsführerin der "Ostsee-Zeitung".

Madsack ernennt Imke Mentzendorff zur neuen Geschäftsführerin der "Ostsee-Zeitung". Zuvor war sie Verlagsleiterin bei der Zeitung. Imke Mentzendorff folgt auf Stefanie Hauer, von der sich der Verlag vor kurzem getrennt hat, nachdem sie nach einer Fragerunde mit SPD-Chef Martin Schulz, bei der sie nach einer Entlastung für Verlage bei den Sozialabgaben gefragt hatte, das Vertrauen bei Madsack verloren hat.
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Madsack meldet für 2016 Plus bei Umsatz und Ergebnis.

madsack_150Madsack steigert im Geschäftsjahr 2016 Umsatz und Ergebnis. Ein Konzernumsatz von 661,6 Mio Euro bedeutet ein Plus von 12,1 Mio Euro zum Vorjahr. Das operative Ergebnis wächst um 3 Mio Euro auf 67,7 Mio. Die operative Rendite liegt mit 10,2 % knapp über dem Vorjahr. Stark wachsend sind die sonstigen Geschäfte wie Corporate Publishing, digitale Außenwerbung und TV-Dienstleistungen (+35 %) sowie das Postgeschäft (+14,9 %). Das Zeitungsgeschäft wächst leicht im Vertrieb und im Geschäft mit Beilagen und Prospekten, der Anzeigenumsatz schrumpft um 0,7 %.
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"Spiegel" legt im Streit um Madsack-Historie nach.

madsack_150Spiegel legt im Streit mit Madsack über die Firmengeschichte des Zeitungskonzerns nach. Die Argumente der Verlagserbin Syl­via Madsack seien fa­den­schei­nig, zitiert das Magazin Paul Foul­kes, Erbe der jü­di­schen An­teils­eig­ner, die in der Nazi-Zeit Anteile an Madsack notverkaufen mussten. Madsack hatte in der "Hannoverschen Allgemeinen" zuvor von der Suche nach den früheren Mitbesitzern in Australien berichtet. Foul­kes sagt nun, die Nachforschungsversuche seien bei ihm nicht angekommen. Zudem legt der Historiker Jens Flem­ming Belege vor, wonach ein Vergleich zwischen den Madsack-Erben 1952 erst nach einem Streit zustande gekommen war.

Die "Spiegel"-Autoren Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch und Jörg Schmitt greifen auch Springers "Welt" an und werfen der Tageszeitung vor, sich für die Version von Madsack einspannen zu lassen. Autor Chris­ti­an Mei­er schreibe, "als wäre er der Pres­se­spre­cher von Syl­via Madsack".
"Spiegel" 40/2017, S. 80 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Redaktionsnetzwerk Deutschland beliefert 13 Titel aus Westfalen.

Madsack beliefert mit seinem Redaktionsnetzwerk Deutschland künftig das Redaktionsnetz Westfalen und kommt damit auf eine tägliche Gesamtauflage von 1,5 Mio Exemplaren. Zum Redaktionsnetz Westfalen gehören 13 Blätter - unter anderem die Ruhr Nachrichten des Medienhauses Lensing, der Hellweger Anzeiger des Verlags Rubens, die Recklinghäuser Zeitung des Verlags J. Bauer und die Münstersche Zeitung. Die Verlage Lensing und Rubens besitzen je 50 % am Redaktionsnetz Westfalen.
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Geschäftsführerin Stefanie Hauer verlässt "Lübecker Nachrichten" und "Ostsee-Zeitung".

Fragerunde mit Folgen: Madsack und Stefanie Hauer, Geschäftsführerin der "Lübecker Nachrichten" und der Rostocker "Ostsee-Zeitung", gehen mit sofortiger Wirkung getrennte Wege. Ausschlaggebend war laut Meedia wohl Hauers Auftreten gegenüber SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei einem Redaktionsbesuch im Lübecker Verlagshaus. Hauer hatte Schulz in dem Gespräch, das bei Facebook live übertragen wurde, nach einer Entlastung für Verlage bei den Sozialabgaben gefragt, insbesondere beim Mindestlohn für Zeitungszusteller. Schulz reagierte irritiert, die Redaktion beschämt.

Hauer hatte sich kurz darauf für ihren "unglücklicher Auftritt" zwar entschuldigt, habe bei "LN"-Gesellschafter Madsack aber den Rückhalt verloren, schreibt Gregory Lipinski. Schon seit Tagen sei sie nicht mehr im Verlagshaus gesehen worden, heute Mittag habe der Verlag die Mitarbeiter über die Demission Hauers informiert. Madsack spricht in einer Pressemitteilung davon, die Geschäftsführung beider Verlage neu aufzustellen, damit sie sich stärker auf das lokale und regionale Werbe- und Vertriebsgeschäft fokussieren können. Interims-Nachfolger in Lübeck wird Günter Evert, der bei Madsack den Konzernbereich Niedersachsen leitet.
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Madsack legt Zeitungen mehrseitige AfD-Beilage bei.

madsack_150Madsack lässt die Stadtausgaben der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" und der "Neuen Presse" am Samstag mit einer mehrseitigen Werbebeilage der AfD erscheinen, schreibt Ulrike Simon. Das Vorhaben sorge vor allem bei der SPD-Medienholding ddvg, Hauptgesellschafter von Madsack, für Protest. Die ddvg plante zunächst eine Gegenanzeige, verzichtet nun jedoch auf diese, da der Verlag selbst eine einordnende Stellungnahme abdruckt.
daily.spiegel.de1 Kommentar

Madsack steigt bei Clever Shuttle ein.

Madsack übernimmt die Mehrheit am Ridesharing-Dienst Clever Shuttle in Leipzig. Die Fahrgäste teilen sich die Fahrt im E-, Wasserstoff- oder Hybrid-Auto zum Festpreis mit anderen Nutzern. Nach eigenen Angaben ist Clever Shuttle die bisher einzige Ridesharing-Firma mit behördlicher Genehmigung sowie festangestellten Fahrern und ist bisher in Leipzig, Berlin und München aktiv.
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Gericht: Kündigung des Sportchefs der "Kieler Nachrichten" ist unwirksam.

Kieler Nachrichten müssen ihren gekündigten Sportchef Michael Kluth weiterbeschäftigen, schreibt Gregory Lipinski. Chefredakteur Christian Longardt hatte Kluth zum 30. September gekündigt, er will den Posten mit "Bild"-Sportredakteur Alexander Holzapfel besetzen. Kluth hat dagegen geklagt und vor dem Arbeitsgericht Kiel nun Recht bekommen. Die Kündigung ist unwirksam, der Verlag muss ihn auf gleichem oder vergleichbarem Posten weiterbeschäftigen.
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Bild des Tages: Madsack eröffnet Mediencampus.


In Reih und Glied posieren 24 junge Menschen fürs obligatorische Gruppenfoto. Einheitlich gekleidet sind alle in marineblauem Hoodie mit weißem Reißverschluss. Auf der Brust prangt stolz das Logo vom Elite-College Mediencampus, in dem Madsack die Ausbildung seiner Volos zentralisiert. Nur vier Männer und eine Frau auf dem gestellten Bild, für das jeder Lokalreporter wohl eine Abmahnung bekäme, verweigern sich dem Hoodie-Look. Aber sie sind ja auch die Chefs.
(Foto: Madsack)Kommentieren ...

Madsack macht Felix Harbart zum Vize-Chefredakteur der "HAZ".

Hannoversche Allgemeine Zeitung befördert Felix Harbart, 38, zum stellvertretenden Chefredakteur. Er folgt bei der Madsack-Zeitung auf Hannah Suppa, die als Chefredakteurin zur "Märkischen Allgemeinen Zeitung" gewechselt ist. Harbart ist seit 2014 Ressortleiter Lokales, hat bei der "HAZ" volontiert und wurde dort anschließend 2006 Lokalredakteur.
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"Landeszeitung für die Lüneburger Heide" bekommt Inhalte von Madsack.

Madsack gewinnt die Landeszeitung für die Lüneburger Heide als Kunden seines RedaktionsNetzwerks Deutschland. Ab 2018 beliefert Madsacks Zentralredaktion das Blatt mit überregionalen Inhalten. Im Zuge dessen bekommen auch die Elbe-Jeetzel-Zeitung, der "Winsener Anzeiger" und die "Böhme-Zeitung" aus Soltaus RND-Texte, die ihren Mantel von der "Landeszeitung" beziehen.
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Sylvia Madsack widerspricht "Spiegel"-Bericht zur Firmenhistorie.

Madsack-Mosaik: Sylvia Madsack widerspricht einem kritischen Bericht des "Spiegels". In einem Beitrag in den Zeitungen der Madsack-Gruppe schildert "HAZ"-Chefredakteur Hendrik Brandt die Sicht der Firmenerbin und schreibt, der "Spiegel" habe lediglich einen Stein aus einem großen Mosaik zugespielt bekommen "und ihn nach Art des Hauses auch gleich in Richtung Sylvia Madsack geworfen". In der "Welt" berichtet auch Christian Meier zu dem Sachverhalt und zitiert dabei aus einem fünfseitigen Papier, dass Sylvia Madsacks Rechtsvertreter der Zeitung zum Thema hat zukommen lassen. Laut den Berichten habe Sylvia Madsack persönlich einen Historiker beauftragt, um den letzten verbliebenen Anteilseigner aus der Gründungszeit ausfindig zu machen, für den sie jährlich einen Gewinnanteil zurückhalte und dessen Geschichte ihr keine Ruhe lasse. Da die Arbeit mehrfach gestockt habe, hätten Madsack und der Historiker Stillschweigen über die Qualität der Forschungsarbeit vereinbart.

Der "Spiegel" hatte in seiner Ausgabe 32/2017 berichtet, dass Sylvia Madsack die Veröffentlichung einer von ihr in Auftrag gegebenen Firmenchronik untersage, in der unter anderem zu lesen sei, dass ihr Vater Erich nach Ende des 2. Weltkriegs zunächst nicht bereit war, Ansprüche eines jüdischen Geldgebers aus den frühen Jahren des Verlags anzuerkennen. Laut der Schilderung der Firmenerbin habe der jüdische Hintergrund der Geldgeber in der Familiengeschichte keine Rolle gespielt. Vielmehr habe Sylvia Madsacks Vater Erich mit den Geldgebern nach dem 2. Weltkrieg einvernehmlich eine neue Beteiligung am zwischenzeitlich zerschlagenen Verlag vereinbart. Im Gegenzug hätten diese "Dankbarkeit" ausgesprochen. (Foto: dpa)
haz.de, "Welt", S. 22 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Madsack will zweiwöchiges Service-Special an andere Verlage verkaufen.

madsack_150Madsack startet mit seinem Redaktionsnetzwerk Deutschland am 11. November eine zweiwöchige Serie zum Thema Sicherheit. Die täglich zwei Seiten zum Thema will der Verlag auch externen Verlagen anbieten. Auch Konzepte für Events mit Lesern und Werbepartnern will Madsack mitliefern. Im März widmete sich Madsack bereits dem Themenschwerpunkt Fit & Gesund - damals noch ohne externe Kunden.
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"Spiegel": Sylvia Madsack hält Firmenchronik unter Verschluss.

madsack_150Sylvia Madsack, zweitgrößte Gesellschafterin des Medienhauses Madsack, untersagt seit 2015 die Veröffentlichung einer Firmenchronik, berichtet der "Spiegel". In der Studie, die der Historiker Jens Flemming in Auftrag der Firmenerbin erstellt habe, sei unter anderem zu lesen, dass sich Sylvia Madsacks Vater Erich nach dem 2. Weltkrieg zunächst geweigert habe, die Ansprüche eines jüdischen Finanziers aus den Anfangsjahren des Verlags anzuerkennen.
"Spiegel", 32/2017, S. 78 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Wolfgang Büchner sieht "erstklassigen Journalismus" als Voraussetzung für die Digitalisierung.

"Wenn wir keinen erstklassigen Journalismus haben, brauchen wir auch nichts zu digitalisieren."

Wolfgang Büchner, seit sechs Monaten Chief Content Officer bei Madsack, zieht im Interview mit "Kress Pro" Halbjahresbilanz. Er wolle keine digitalen Arbeitsweisen von oben verordnen, sondern mit den Mitarbeitern entwickeln.
"Kress Pro", 6/2017, S. 64-67 (Paid)

weitere Zitate:
- über die Rolle von Google und Facebook:

"Wir dürfen die Kommunikation mit unseren Lesern nicht in soziale Netzwerke auslagern, sondern müssen den Dialog selbst führen."

- über Journalisten im digitalen Zeitalter:

"Für Journalisten muss es Teil ihres beruflichen Selbstverständnisses sein, mit denen zu kommunizieren, für die sie recherchieren und schreiben."

- über das Redaktionsnetzwerk Deutschland als Marke in den Madsack-Zeitungen:

"Es wertet auch die Partner-Zeitung des Redaktionsnetzwerks Deutschland auf, wenn RND-Interviews und RND-Recherchen in der 'Tagesschau' zitiert werden. Das RND etabliert sich als eine Art Qualitätssiegel für die Berichterstattung."Kommentieren ...

"Kieler Nachrichten" vermuten Peilsender am Auto von Chefredakteur Christian Longardt.

Kieler Nachrichten erneuern ihren Verdacht, dass Journalisten der Zeitung abgehört und bespitzelt wurden. Eine Messung am Auto von Chefredakteur Christian Longardt habe "Signale einer Funkquelle" ergeben, womöglich ein Peilsender. Bei der Untersuchung in einer Werkstatt einige Tage später war jedoch nichts mehr zu finden. Zudem sei der private E-Mail-Account von Polizei-Reporter Bastian Modrow gehackt worden. Das Kieler Innenministerium weiß von nichts, das Landespolizeiamt weist die Vorwürfe als "substanzlos" zurück.
kn-online.de, ln-online.de (Reaktionen), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Ruhr Nachrichten" schließen Mantelredaktion und kaufen Inhalte bei Madsack und "Rheinischer Post".

Ruhr Nachrichten lösen ihre Mantelredaktion auf und kaufen künftig u.a. überregionale Inhalte der "Rheinischen Post" und des Redaktionsnetzwerks von Madsack, schreibt Bülend Ürük. Außerdem liefert der "Hellweger Anzeiger" künftig überregionale Inhalte. Die meisten Redakteure, die bisher bei den "Ruhr Nachrichten" den Mantel erstellt haben, wechseln in Lokalredaktionen, um dort die Berichterstattung zu verbessern. Entlassungen soll es nicht geben.
kress.deKommentieren ...

Madsack-Redaktionsnetzwerk landet gemeinsam im IVW-Ranking auf Rang 13.

Madsack weist die IVW-Zahlen der Medien seines Redaktionsnetzwerkes nur noch gemeinsam aus und landet im Juni mit rund 21,8 Mio Visits auf Platz 13. Die Besuche bei Business Insider Deutschland sinken drastisch - im Inland um 28,3 %, was auch an Messproblemen liegen kann. Unter den Top-5-Nachrichtenseiten wächst im Juni nur Bild.de.
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Madsack lädt Leser zu Politiker-Interviews in den Saal der Bundespressekonferenz.

madsack_150Madsack lädt die Leser seiner Zeitungen zu Interview-Terminen mit den Spitzenpolitikern Martin Schulz (SPD), Alexander Gauland (AfD), Christian Lindner (FDP), Cem Özdemir (Grüne) und Sarah Wagenknecht (Linke) im Saal der Bundespressekonferenz. Jeweils rund 200 Leser der Partnerzeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland finden bei den fünf Veranstaltungen Platz. Weitere können vorab online Fragen einreichen. Über die Auswahl macht Madsack keine Angaben. Die "Kieler Nachrichten" verlangen für die Leser-Reise 249 Euro.
madsack.de, kn-online.deKommentieren ...

Sven Fischer kehrt zu Madsack zurück, Marc Zeimetz geht.

Madsack holt Sven Fischer (Foto), 45, spätestens zum Jahresbeginn 2018 als Geschäftsführer und CFO von Intermedia zurück. Er wird das Beteiligungsmanagement, den Finanzbereich und das Postgeschäft verantworten. Fischer arbeitete bereits von 2000 bis 2014 für Madsack. Er folgt auf Marc Zeimetz, der künftig als Business Angel im Digitalbereich arbeiten will.
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Zitat: Madsack-Chef Christoph Rüth will mit Diversifikation wachsen.

"Die wirtschaftliche Notwendigkeit, Transformation und Diversifikation weiter voranzutreiben, wird nicht nachlassen. Insofern sind Verlage gut beraten, wenn sie nicht-marktrelevante Dienstleistungen so organisieren, dass sie vernünftige Skaleneffekte erzielen."

Christoph Rüth, Operativ-Chef bei Madsack, sagt im "DNV"-Interview, Produkte wie das Madsack-Verlagssystem Vi&Va seien ein Wachstumsfeld.
dnv-online.netKommentieren ...

"Kieler Nachrichten" wollen wissen, ob Journalisten illegal abgehört wurden.

Kieler Nachrichten haben den Verdacht, dass Journalisten der Zeitung illegal abgehört wurden. Einen Fragenkatalog der Zeitung hat das Innenministerium an den Generalstaatsanwalt weitergeleitet, der nun prüfen soll, ob es tatsächlich Abhöraktionen gab. Parallel berichtet die Madsack-Zeitungen über eine umfangreiche Kontroll-Aktion bei der Landespolizei. Die gesamte Internet-Kommunikation der vergangenen drei Monate werde überprüft. Im Visier seien auch Beamte, die in Verdacht stehen, Kontakt zu kritischen Journalisten zu haben.
kn-online.de, taz.de
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Newspaper Impact betreut Einzelverkauf von "Lübecker Nachrichten" und "Ostsee-Zeitung".

Madsack gibt die Einzelverkaufsbetreuung von Lübecker Nachrichten und Ostsee-Zeitung an Newspaper Impact ab, den Nationalvertrieb von Springer. Newspaper Impact übernimmt für die beiden Madsack-Blätter u.a. Markt-Beobachtung und -Analyse sowie Marketing-Dienstleistungen und setzt auf Vertriebskooperationen mit "Bild" und "Welt".
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Marco Fenske will bei Madsack mit Fußball-Inhalten Bundesliga spielen.


Traffic mit Toren: Madsack verzeichnet dank dem Zugpferd Fußball digitales Wachstum. Sportchef Marco Fenske blickt im turi2.tv-Interview zufrieden auf die ersten Monate des Portals Sportbuzzer – unter der Marke bündelt der Verlag Fußball-Inhalte. Weitere Sportarten sollen folgen. Fenske vergleicht den Sportclub Madsack – nicht zuletzt wegen der verlagseigenen "Leipziger Volkszeitung" – mit dem RB Leipzig: "Wir spielen Bundesliga und haben Spaß daran gefunden."

Mit "Bild" und "Kicker" will sich Fenske noch nicht messen. Sicher ist aber, dass sich der Sportbuzzer in den Top 10 der deutschen Sportseiten festsetzen soll. Dabei hilft nicht nur der große Sport. Madsack, selbst in der ländlichen Umgebung zuhause, setzt auf Amateurfußball mit seinen Dorfclubs und deren Millionen Anhänger. "Der Amateurfußball ist die Basis", sagt Fenske – und macht zudem Sportbuzzer-Fernsehen im Netz.
turi2.tv (4-Min-Interview auf dem YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Madsack schickt Fußball-Talkshow "Sportbuzzer Fantalk 3.0" in die Verlängerung.

Madsack setzt seinen "Sportbuzzer Fantalk 3.0" fort. In der kommenden Bundesliga-Saison soll die Fußball-Talkshow bis zu drei Mal laufen, sagt Sportbuzzer-Geschäftsführer Marco Fenske, will sich auf eine genaue Zahl aber noch nicht festlegen. Am 12. Mai hatte das Web-TV-Format Premiere, es war auf den Madsack-Seiten und bei Entwicklungspartner Red Bull zu sehen, außerdem haben T-Online.de und die "Abendzeitung" aus München den Talk übernommen. Laut Madsack hat die Live-Sendung eine Mio-Reichweite erzielt.
madsack.de, sportbuzzer.de (2-Std-Sendung), turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Madsacks Sportbuzzer startet Fußball-Talkshow.

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Zitat: Früher war nicht alles besser, findet Uwe Dulias, Entwicklungs-Chef bei Madsack.

"Alte Männer neigen dazu, zu sagen: 'Früher war alles besser und wir waren auch besser.' Dazu gehöre ich nicht."

Uwe Dulias, Entwicklungs-Chefredakteur bei Madsack, freut sich im Interview mit turi2.tv über selbstbewusste junge Journalisten, die nicht nur an den Job, sondern auch an ihr Privatleben denken.
turi2.tv (4-Min-Intervie im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Uwe Dulias macht Madsacks Volontäre fit für die Zukunft.


Früher war nicht alles besser: Madsack erkennt die Zeichen der Zeit und stellt mit seinem Mediencampus die Ausbildung der Volontäre neu auf. Kopf hinter dem Konzept sind Journalismus-Urgestein Uwe Dulias und sein Team. Der Entwicklungs-Chefredakteur setzt mit der Journalistenschule auf multimediale Inhalte in verschiedenen Redaktionen. Zudem will er Fehler beheben, die ihn schon in seiner eigenen Ausbildung vor 40 Jahren genervt haben: "Am ersten Tag saß ich doof rum", sagt er im Interview mit turi2.tv. Die Madsack-Volos sollen künftig erst theoretisch das Handwerk lernen und dann "auf die Menschheit losgelassen" werden.

Der Regionalzeitungs-Konzern reagiert mit der Entwicklung des Mediencampus auch auf die rückläufige Zahl der Volo-Bewerber. Mit einer dosierten Zentralisierung will Madsack die Ausbildung im Lokaljournalismus für junge Talente attraktiver machen. Dulias erkennt, dass der gesellschaftliche Wandel an den jungen Journalisten nicht vorbeigeht. Privatleben und Familie seien vielen heute wichtiger als früheren Generationen. Dulias bekennt selbstkritisch: "Vielleicht tut es dem Journalismus gut, dass junge Leute kommen, die auch ein bisschen privaten Egoismus mitbringen."
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Next Media Accelerator der dpa startet in zweite Runde.

dpa schickt ihre 2015 gestarteten Next Media Accelerator in eine zweite Runde – "mit einer deutlich größeren Finanzausstattung", wie die Nachrichtenagentur mitteilt. In der Runde, die am 1. Juli startet, sollen bis zu 100 mediennahe Startups mit einem Mentoren-Programm und bis zu 50.000 Euro unterstützt werden. Das Geld dafür kommt von mehr als 20 Investoren, darunter dpa, "Spiegel", "Zeit", Springer, Funke und Madsack.
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Rüdiger Ditz will auch Online bei Madsack zentral steuern.


Zentral ist das neue Normal: Rüdiger Ditz nimmt sich die zwölf Online-Portale der Madsack-Zeitungen zur Brust. Die überregionalen Teile der digitalen Angebote sollen künftig zentral aus Hannover gefüttert werden – vom Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), das schon Zeitungsseiten liefert. Der frühere Spiegel-Online-Chef Ditz zeigt turi2.tv bei einem Video-Rundgang den Newsroom und erklärt seine Pläne.

Er kündigt an: Alles, was sich zentralisieren lässt, wird künftig Hannover machen – damit die Kollegen in Leipzig, Lübeck, Potsdam und Rostock Zeit fürs Regionale bekommen. "Die Kraft wächst aus dem Verbund und nicht daraus, dass jeder alleine vor sich hinprökelt", sagt Ditz. Sein heutiger Job erinnert ihn an den alten Arbeitgeber: "Es ist vergleichbar mit Spiegel Online Anfang der 2000er als es um Neuaufbau ging."
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Madsacks Sportbuzzer startet Fußball-Talkshow.

Madsack testet für sein Fußballportal Sportbuzzer eine Fußball-Talkshow. Am 12. Mai soll der "Sportbuzzer Fantalk 3.0" erstmals auf Sendung gehen – auf dem Sportportal, den Seiten der angeschlossenen Madsack-Blätter und der Seite des RB Leipzig. Der Verein von Brause-Baron Dietrich Mateschitz tritt neben der Madsack-Produktionsfirma TVN auch als Kooperations-Partner und Mit-Entwickler der Sendung auf. Die Moderation übernimmt Isabella Müller-Reinhardt, drei ausgewählte Fans dürfen die Profis auf dem Panel jederzeit unterbrechen, sagt Sportbuzzer-Chef Marco Fenske im Kurzinterview mit turi2.tv.
madsack.de, turi2.tv (45-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2)

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Madsack macht Gordon Repinski zum Büroleiter in Berlin – weiterer Ausbau geplant.


Wir fahren nach Berlin: Madsack will sich in der Hauptstadt personell breiter aufstellen und beginnt mit einer prominenten Neuverpflichtung. Gordon Repinski, 39, bisher für den "Spiegel" in Washington, wird Leiter der Berlin-Dependance des RedaktionsNetzwerks Deutschland und folgt damit auf Ulrike Demmer, die inzwischen als Vize-Regierungssprecherin wirkt. Wann Repinski den neuen Job antritt, ist allerdings noch unklar. Für den "Spiegel" war er erst Anfang 2016 als Ersatz für Markus Feldenkirchen in die US-Hauptstadt gegangen. Zuvor hat er von Berlin aus für das Nachrichtenmagazin geschrieben, für die "taz" gearbeitet und in der Deutschen Journalistenschule in München gelernt.

Mit Repinski wächst Madsacks Berliner Belegschaft in der obersten Etage des Hauses der Bundespressekonferenz auf sieben Mitarbeiter. Bereits Ende März hatte RND den Wechsel von Thoralf Cleven, 50, bisher Chefredakteur der "Märkischen Allgemeinen Zeitung", nach Berlin verkündet. Weitere Neueinstellungen sollen folgen – und auch der Funke-Zentralredaktion in Berlin etwas entgegensetzen. (Foto: Maurice Weiss)
turi2 – eigene Infos, turi2.de (Demmer), turi2.de (Cleven)Kommentieren ...

Madsack gründet eigenen Medien Campus zur Ausbildung von Volontären.

Madsack gründet eine eigene Journalistenschule: Der Madsack Medien Campus soll mit einer crossmedialen Ausbildung den "regionalen Qualitätsjournalismus" fördern. Die 20 Volontäre belegen neben ihren Stamm-Redaktionen bei den lokalen Madsack-Zeitungen auch Stationen beim RedaktionsNetzwerk Deutschland in Hannover oder Berlin sowie bei Digital-Portalen der Mediengruppe. Der erste Ausbildungs-Jahrgang beginnt im Herbst, die Bewerbungsphase läuft bis Ende Mai.
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