Mark Zuckerberg verfasst ein Globalisierungs-Manifest.

Mark Zuckerberg-Februar2015-150Mark Zuckerberg legt ein fast 6.000 Wörter langes Manifest vor, in dem er eine globalisierte Gesellschaft fordert, die für alle funktioniert. Facebook habe bisher Freunde und Familien vernetzt, auf dieser Basis wolle Zuckerberg nun "eine soziale Infrastruktur für die Gemeinschaft" entwickeln. Außerdem sorge sich der Facebook-Gründer über Fake News und "Sensationalismus und Polarisierung". Wie er die virale Verbreitung von Lügen in seinem Netzwerk eindämmen will, sagt Zuckerberg allerdings nicht.
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Mark Zuckerberg bezieht Position gegen Trumps Abschottungspolitik.

Mark Zuckerberg-150Mark Zuckerberg wendet sich mit einem Posting zur US-Politik zu Wort. Der Facebook-Chef wirbt dafür, dass die USA weiter Einwanderungsland bleiben. Junge Menschen aus anderen Nationen seien die Zukunft der USA, schreibt Zuckerberg und verweist darauf, dass auch seine Familie und die seiner Frau als Zuwanderer beziehungsweise Flüchtlinge in die Staaten kamen.
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Basta: Mark Zuckerberg lässt andere die digitale Drecksarbeit machen.

Mark Zuckerberg-Februar2015-150Marks Manager: Facebok-Chef Mark Zuckerberg bespielt seine Facebook-Seite gar nicht selbst, berichtet Bloomberg Business Week. Eine handvoll Mitarbeiter schreibt seine Posts, ein weiteres Dutzend bereinigt die Seite von Hass-Kommentaren, Profi-Fotografen machen vermeintliche Schnappschüsse. Verständlich, dass der Chef eines Milliarden-Dollar-Unternehmens keine Zeit hat, sich selbst um Nebensächlichkeiten wie Social Media zu kümmern.
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Chan Zuckerberg Initiative wirbt Wahlkampf-Strategen an.

Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan gewinnen David Plouffe (Foto) und Ken Mehlman für ihre Wohltätigkeits-Organisation. David Plouffe war Wahlkampfmanager von Barack Obama 2008. Ken Mehlman leitete den Wahlkampf von George W. Bush bei dessen Wiederwahl 2004. Bei der Chan Zuckerberg Initiative sollen beide vor allem die Strategie mitbestimmen.
theverge.com
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Mark Zuckerberg hat Chancen in der Politik, meint Johannes Steger.

zuckerberg-facebook-400Mark Zuckerberg will 2017 mit Amerikanern aller 50 Bundesstaaten sprechen – dieses Ziel erinnert Johannes Steger an "Wahlkampfreisen von Politikern". Er attestiert den politischen Ambitionen des Facebook-Bosses durchaus Erfolgschancen: Zuckerberg sei reich, erfolgreich und wohltätig. Auch Trump und Bloomberg hätten die Formel "erfolgreicher Geschäftsmann, guter Politiker" für ihre Wahlkämpfe genutzt.
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Zuckerberg: Facebook ist eine Medienfirma, bloß keine "traditionelle".

Facebook ZuckerbergFacebook ist eine Medienfirma, räumt Gründer und Chef Mark Zuckerberg in einem Videochat zögerlich ein. Es handele sich nicht um eine traditionelle Technologiefirma und nicht um eine traditionelle Medienfirma. Auch wenn Facebook selbst keine Nachrichten produziere, so mache es doch mehr, als nur Nachrichten an das Publikum auszuspielen. Die Firma sei ein "wichtiger Teil des öffentlichen Diskurses", so Zuckerberg.
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Zahl des Tages: Mark Zuckerberg hat 100 Stunden an seiner Haus-AI gearbeitet.

Mark Zuckerberg-150Zahl des Tages: Freizeittaugliche 100 Stunden hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg 2016 in die Entwicklung seiner privaten künstlichen Intelligenz für sein Haus investiert. Dabei ht er unter anderem erkannt, dass er lieber per Text als per Sprache mit seiner AI kommuniziert und dass man einen Toaster aus den 50ern braucht, um den Toastvorgang online zu starten.
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Basta: Facebook löscht versehentlich Beiträge vom Chef.

Facebook Logo blueLöschbrigade: Facebook kann es mit seiner Lösch-Politik auch Keinem recht machen, wenn es entweder Hassposts nicht oder harmlose Bilder voreilig löscht. Jüngster Fall sind einige Beiträge zur Rolle von Facebook bei der US-Wahl. Nur ein Systemfehler, beschwichtigt Facebook. Autor der zeitweise gelöschten Posts ist ein gewisser Mark Zuckerberg.
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Facebook-Gründer Zuckerberg sorgt sich um Fake-News-Flut.

Mark Zuckerberg-Februar2015-150Mark Zuckerberg wirbt in einem Facebook-Post um Verständnis für das komplexe Problem der Falschmeldungen. Deren Verbreitung zu stoppen sei technisch und inhaltlich schwierig, Facebook wolle nicht zum "Schiedsrichter der Wahrheit" werden. Zuckerberg kündigt u.a. eine tiefere Zusammenarbeit mit Fact-Checking-Organisationen an und will Nutzer besser warnen, wenn sie Inhalte teilen, die andere zuvor als Falschmeldung gemeldet haben.
facebook.com, nytimes.comKommentieren ...

Meinung: Zuckerberg stiehlt sich bei Trump-Wahl aus der Verantwortung.

Mark Zuckerberg-Februar2015-150Marc Zuckerberg stiehlt sich aus der Verantwortung, was die Wahl Trumps zum Präsidenten betrifft, schreibt Hakan Tanriverdi. Zuckerberg behaupte, (politische) Facebook-Inhalte seien für Menschen irrelevant - dabei preist das Netzwerk beispielsweise seine Werbung als überaus effektiv an. Auch Fake News sind auf Facebook ein großes Problem: Sie kommen von hyper-parteiischen Seiten, die zig Mio Menschen erreichen, sind aber oft frei erfunden. Zuckerberg nennt die Kritikpunkte "verrückt" und betont, Wähler würden sich aufgrund ihrer Alltagserfahrungen für einen Kandidaten entscheiden.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background Fake News)Kommentieren ...

– Bild des Tages –

Pope Francis Meets With Facebook CEO Mark Zuckerberg - Vatican
Kirchen- meets Netzwerk-Papst: Mark Zuckerberg besucht gemeinsam mit seiner Frau Priscilla Papst Franziskus im Vatikan und schenkt ihm das Model einer solarbetriebenen Drohne, mit der er Internet in entlegene Regionen der Welt bringen will. Vorerst gilt es vor Ort zu missionieren: Der medienaffine Pontifex twittert zwar, hat aber kein Facebook-Profil. (Foto: abaca/picture alliance)Kommentieren ...

Meinung: Thomas Knüwer erklärt Facebooks Adblocker-Strategie.

thomas knüwer 150 2015Adblocker: Mark Zuckerberg ist kein neokapitalistisches Arschloch, findet Thomas Knüwer, "auch wenn deutsche Medienhäuser das nicht glauben wollen". Er folge einer unternehmerischen Werthaltung, zu der u.a. Zugang zu journalistischen Informationen gehöre. Den könne es aber nur geben, wenn Journalismus sich, z.B. über Anzeigen, finanzieren könne.
horizont.netKommentieren ...

2. Quartal: Facebook legt Jubel-Zahlen vor.

Facebook fb-logo-neuFacebook profitiert im 2. Quartal massiv von Smartphone-Werbung und verdreifacht seinen Gewinn im Vergleich zu 2015 auf jetzt 2,1 Mrd Dollar. Der Umsatz des Zuckerberg-Netzwerks wächst um 59 % auf 6,4 Mrd Dollar. Facebook erzielt inzwischen 84 % seiner Werbeeinahmen mit Mobil-Werbung, 2015 waren es noch 76 %. 1,7 Mrd Menschen nutzen das Netzwerk pro Monat.
spiegel.de, businessinsider.deKommentieren ...

Zitat: Mathias Müller von Blumencron vergleicht Mark Zuckerberg mit einem Kneipen-Wirt.

Mathias Müller von Blumencron 150"Zuckerberg ist nichts anderes als der Wirt einer gigantischen Stammtischkneipe. Er verdient an der Wahrheit, er verdient an der Lüge. Zumindest, solange die Gäste die Einrichtung nicht zerlegen."

"FAZ"-Digitalchef Mathias Müller von Blumencron fragt sich, wann der erste Attentäter seinen Angriff per Livestream verbreitet.
faz.netKommentieren ...

Zuckerberg trifft Konservative.

Mark Zuckerberg-Februar2015-150Facebook versucht sich nach Vorwürfen über manipulierte Trending Topics in Schadensbegrenzung. Noch in dieser Woche will sich CEO Mark Zuckerberg mit Vordenkern der amerikanischen Konservativen, darunter Dampfplauderer Glenn Beck, treffen. Zuckerberg will mit ihnen "über die Angelegenheit sprechen und ihre Sicht der Dinge hören".
techinsider.io, turi2.de (Background Trending Topics)Kommentieren ...

Meinung: Bots sind alt, werden aber jetzt Erfolg haben.

Convjournalism-Twitterbild-150Künstliche Intelligenz und Bots sind nicht visionär – auch wenn Mark Zuckerberg begeisterte Reden hält, schreibt Digitalberater Karl Krainer. Er erinnert sich an Leo, den virtuellen Barkeeper von Schweppe und Robert T-Online. Bots würden nun schon zum dritten Mal erfunden, nun dürften sie aber Erfolg haben, weil Mensch und Technik bereit seien.
absatzwirtschaft.deKommentieren ...

Zuckerberg und die ungeplante Berlin-Begegnung.

Mark Zuckerberg-Februar2015-150Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist bei seinem Berlin-Besuch mit Flughafen-Boss Karsten Mühlenfeld aneinander geraten, berichtet "Bild am Sonntag". Mühlenfeld wollte Zuckerberg um Mitternacht vom Flieger abholen und ein Bild posten. Zuckerberg wehrte sich gegen die ungeplante PR und blieb so lange im Flieger, bis Mühlenfeld sich trollte.
"Bild am Sonntag", S. 8 (Paid)Kommentieren ...

Zuckerberg bringt Super-Server mit nach Berlin.

Icon ZAHL-JPGZahl des Tages: Mit 4 Hochleistungs-Servern im Handgepäck ist Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nach Berlin gereist. Forscher der Technischen Universität sollen damit künstliche Intelligenz ergründen. Europäische Hochschulen bekommen von Facebook insgesamt 25 Server und müssen ihre Ergebnisse dafür unter freier Lizenz veröffentlichen.
sueddeutsche.de, research.facebook.comKommentieren ...

Deutsche Anwälte zeigen Zuckerberg wegen Hasskommentaren an.

Mark Zuckerberg 150Facebook-Gründer Mark Zuckerberg muss sich kurz vor seinem Deutschland-Besuch mit einer Anzeige rumschlagen. Die Anwälte Chan-jo Jun und Christian Solmecke stellen Strafanzeige gegen ihn persönlich wegen anhaltender Hasskommentare auf Facebook, zudem beantragen sie 150 Mio Euro Bußgeld für das Unternehmen. Die Ermittlungen gegen drei deutsche Facebook-Manager sind indes eingestellt worden.
stern.de, faz.netKommentieren ...

Zitat: Wichtigstes Kommunikationsmittel einer neuen Generation.

Mathias Döpfner-150"Mark Zuckerberg hat mit Facebook das wichtigste Kommunikationsmittel einer neuen Generation geschaffen."

Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner findet die Leistung des Facebook-Gründers so toll, dass er ihm gleich den ersten Axel-Springer-Award verleiht, den sich Zuckerberg in Berlin persönlich abholt.
axelspringer.de
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Facebook macht 360-Grad-Videos mobil.

Facebook fb-logo-neuRundumblick: Facebook unterstützt jetzt auch in der Mobil-Version 360-Grad-Videos. Mark Zuckerberg postet als Beispiel eine Aufnahme von ABC News von einer Parade in Nordkorea. Wo Nutzer am Desktop mit der Maus den Kamera-Winkel verändern müssen, genügen auf dem Smartphone Neigungen nach links, rechts, oben oder unten.
facebook.com (mit 1-Min-Video)

We just started launching 360 video on mobile.360 video is a completely new experience because you can move the camera around. This opens new ways of sharing experiences and makes you feel like you're part of what you're watching. It's a step towards even more immersive experiences.This video was shot in North Korea by ABC News -- and panning around lets you experience the kind of thing most people will never see in their lives.We think people will share a lot more 360 content in the future, especially as technology makes it easier to record it themselves. We're excited you can discover them on Facebook.

Posted by Mark Zuckerberg on Donnerstag, 12. November 2015
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Zuckerberg will gegen Hass und für Flüchtlinge kämpfen.

Mark Zuckerberg-150Mark Zuckerberg betätigt sich als Wohltäter: Bei einer UN-Veranstaltung in New York verspricht der Facebook-Gründer Kanzlerin Angela Merkel, persönlich gegen Hass-Postings zu kämpfen. In seiner Rede kündigt Zuckerberg eine Kooperation mit den UN an, um Flüchtlingscamps mit Internet zu versorgen.
bild.de (Hass-Postings), nytimes.com (Flüchtlings-Camps)Kommentieren ...

Facebook bekommt einen Dislike-Button.

facebook mark zuckerberg 600Daumen runter: Facebook will endlich eine Dislike-Funktion einführen - wohl aber nicht als Gegenstück zu "Gefällt mir". Mark Zuckerberg hat einen "Gefällt-mir-nicht"-Knopf angekündigt, der u.a. bei Katastrophen-Nachrichten oder Todesmeldungen erscheinen soll. Nutzer können so künftig ihr Mitgefühl ausdrücken. Bisher wirken Likes unter solchen Meldungen oft deplatziert.

Facebook hatte Dislikes bisher abgelehnt, obwohl die Funktion bei den Nutzern zu den meist gewünschten Features zählt. Das Netzwerk wollte das positive Erlebnis beim Facebooken nicht dadurch schmälern, dass persönliche Momente durch "Gefällt-mir-nicht"-Angaben abgewertet werden.
cnbc.com, sueddeutsche.deKommentieren ...

Lese-Tipp: Mark Zuckerberg über die Zukunft von Nachrichten.

LESETIPP ICON-JPGLese-Tipp: Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich eine Stunde lang den Fragen der Nutzer gestellt, u.a. von Jeff Jarvis und Arianna Huffington zur Zukunft des Journalismus. Zuckerberg beschreibt etwa, dass er Facebook zu einem Ort entwickeln will, wo das Lesen von Nachrichten am schnellsten und besten funktioniert.
niemanlab.org, facebook.comKommentieren ...