Analyse: Adtech-Anbieter setzen bei Programmatic Advertising auf passende Emotionen.

TV-Werbung im Fernseher 150Programmatic Advertising: Unternehmen wollen Video-Werbung verstärkt nach der Stimmung der Empfänger ausspielen, analysiert David Hein. In emotional passenden Umfeldern würden Kampagnen besser wahrgenommen und seien effektiver. Der Adtech-Anbieter Unruly launcht Marktplätze für die passende emotionale Situation der Zielgruppe. Werber können dort zwischen Gefühlen wie Glück, Traurigkeit, Nostalgie und Überraschung auswählen.
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Aldi Süd gibt Printwerbung eine "Existenzberechtigung".


DigitAldisierung: Aldi verschiebt den Schwerpunkt seiner Marketing-Maßnahmen deutlich in Richtung Digital- und Live-Kommunikation, um jüngere Kunden zu erreichen, die nicht mit Aldi sozialisiert sind. Im Interview mit "Horizont" sagt Sandra-Sibylle Schoofs, Marketingchefin bei Aldi Süd, Print-Werbung habe zwar auch in Zukunft "noch absolut seine Existenzberechtigung", der Werbegeld-Regen von Aldi bewässert aber nicht mehr automatisch alle Blätter: Reichweitenstarke Titel wie "Bild" zählten weiterhin zu Aldis "Basis-Medien", bei "ausgewählten Themen können regionale Titel als Ergänzungsmedium sinnvoll sein" - eine Liebeserklärung klingt anders.

Inzwischen gibt Aldi Süd rund doppelt so viel Geld für Online- wie für Printwerbung aus. Die Digital-Ausgaben fließen einerseits in Display-Anzeigen und Adwords, andererseits will Aldi seine digitalen Content-Portale ausbauen, etwa zum Thema Wein. Auch mit Mobile Marketing beschäftige sich Aldi Süd "aktuell sehr intensiv", sagt Schoofs und kündigt an: "Da wird in den nächsten Monaten noch einiges passieren."

Seit dem Start der Markenkampagne Einfach ist mehr im Herbst 2016 wirbt Aldi erstmals auch im Radio, im TV und Kino. Schoofs ist mit den ersten Zahlen "schon sehr zufrieden", Aldi wolle "alle Kanäle weiterverfolgen". Ein weiterer wichtiger Baustein ist Live-Kommunikation, wie etwa das Bistro, das Aldi kürzlich in Köln eröffnet hat, das "die Marke emotional erlebbar" machen soll. Die Menüs aus Aldi-Zutaten sollen auch dazu dienen, "ganz gezielt Produkte zu lancieren".
"Horizont" 21/2017, S. 12/13 (Paid), horizont.net (Auszug)
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Capri-Sun-Chef Hans-Peter Wild will französisches Rugby-Team kaufen.

Capri Sonne soll Rugby erstrahlen lassen: Süßgetränke-Unternehmer Hans-Peter Wild, (u.a. Capri-Sun) will den Pariser Rugby-Club Stade Français übernehmen. In der "FAZ" bestätigt er Gerüchte französischer Medien. Er habe ein Angebot abgegeben, wolle das Management professionalisieren und sei bereit, alle Verluste zu tragen. In Frankreich ist Rugby Nationalsport, in Deutschland fördert Wild u.a. die Nationalmannschaften.
"FAZ", S. 28 (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Selbstversuch als Influencerin.

Lese-Tipp: Mode-Bloggerin Eva Fischer beschreibt ihren Versuch, Social-Media-Star zu werden und als Influencerin digitale Schleichwerbung für Konzerne zu machen. Eine Digitalberatung rät ihr, mehr Selfies zu posten, eine einheitliche Bildsprache zu verwenden, viel mit anderen Nutzern zu interagieren und mehr nackte Haut zu zeigen. Influencer sei ein Vollzeitjob. Fischer knackt die 10.000-Follower-Marke, hört danach aber auf und will lieber weiter als Journalistin arbeiten.
blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Thermomix zielt auf neue Märkte und will an Zutaten mitverdienen.

Thermomix sucht neue Absatzmärkte, weil die Nachfrage nach dem Koch-Roboter hierzulande zurückgeht. 2016 lag das Umsatzplus bei nur noch 7 %, verglichen mit deutlich zweistelligen Wachstumsraten in Boom-Jahren. Hersteller Vorwerk nimmt China und die USA, aber auch Japan, Korea, Malaysia und Brasilien ins Visier. Zudem will Vorwerk "auch an der Welt der Zutaten verdienen", sagt Gesellschafter Reiner Strecker. Den Direktvertrieb durch unangemeldete Vertreter nennt er "nicht mehr zeitgemäß".
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Tobias van Duynen wechselt von Klambt zu BurdaStyle.

Burda holt Tobias van Duynen und macht ihn zum gruppenübergreifenden Vermarktungschef bei BurdaStyle. Tobias van Duynen war zuletzt als Anzeigenleiter und Vermarktungschef bei Klambt aktiv. Seine Tätigkeiten übernehmen Jan Magatzki und Carmen Kleinfeldt im Bereich Verkauf und die von G+J EMS kommende Katharina Kinkel im Bereich Vermarktung.
per Mail, turi2.de (Background)Kommentieren ...

FischerAppelt übernimmt Mehrheit an Die Krieger des Lichts.

FischerAppelt kauft die Designagentur Die Krieger des Lichts. Digital-Vorstand Franziska von Lewinski übernimmt die Geschäftsführung, der bisherige Inhaber und Geschäftsführer Marco Schnös bleibt als Partner an Bord. Mit der Übernahme will FischerAppelt seine Digitalexpertise ausbauen. Der Kaufpreis ist unbekannt.
horizont.net, turi2.tv (3-Min-Interview mit Franziska von Lewinski)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Franziska von Lewinski macht bei FischerAppelt Marken zu Medien.

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Industriekonzern Voith übernimmt Mehrheit an Agentur Ray Sono.

Agentur-Markt: Der Heidenheimer Industriekonzern Voith übernimmt 60 % an der Agentur Ray Sono. Die Agentur soll aber weiterhin als unabhängiger Dienstleister im B2C- und B2B-Markt tätig sein. Zusammen wollen Voith und Ray Sono die Digitalisierung der Industrie vorantreiben. Dafür baut die Agentur einen Innovation Hub für industrienahe Digitalisierungslösungen auf. Der Kaufpreis ist nicht bekannt.
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Zitat: Franziska von Lewinski konstatiert viel konservatives Denken im Marketing.

"Manche Marken tun sich immer wieder schwer, aus dem Kunden heraus zu denken – und nicht von innen nach außen Inhalte zu entwickeln."

Franziska von Lewinski sieht immer mehr Unternehmen zu kreativen Medienmachern werden. Manche stehen sich aber mit Hauspolitik selbst im Weg.
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Franziska von Lewinski glaubt, dass jede Marke zum Medium werden kann.


Medien überall: Franziska von Lewinski ist die Frau für Innovationen im Vorstand von FischerAppelt. Die Ex-Triathletin und selbst ernannte "Yoga-Tante" beobachtet, wie alle Marken selbst zu Medien werden. "Jede Marke hat spannende Geschichten zu erzählen", sagt von Lewinski im turi2.tv-Videointerview auf der Republica und Media Convention Berlin. Aus ihrem Fachwissen können Unternehmen glaubwürdigere Medien machen als klassische Zeitungen und Magazine.

Andersherum lobt von Lewinski das "Handelsblatt". Die Wirtschaftszeitung habe sich zu einer 360-Grad-Marke entwickelt, digital, auf Papier und über Events im echten Leben. "Das machen sie auf hohem Niveau und bleiben sich dabei selbst treu." Die Marken-Expertin würde persönlich nicht nur gern für Nike und Adidas arbeiten, sondern auch für Unternehmen, die komplexe Produkte verkaufen – falls die richtigen Menschen an Bord sind, die gemeinsam mit ihr Geschichten für die Zielgruppe suchen.
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

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Dialogmarketing: Kreativität ein Muss
Dialogmarketing benötigt mehr denn je eine tragende kreative Idee, um wahrgenommen zu werden. Unsere Experten zeigen Ihnen im Seminar am 29.06., wie Sie in der Masse der Werbebotschaften auffallen und wie die Balance zwischen Kreation und Effizienz zu nachhaltigem Erfolg bei Kampagnen führt. Jetzt Teilnahme sichern!

Funke kauft Marktforscher für Arbeitgeber-Marketing.

Funke: Die Jobbörsen-Tochter Absolventa übernimmt den Marktforscher Trendence vom der britischen Firma GTI. Die Firma ist auf Informationen und Marktanalysen zu Schülern, Studenten und jungen Arbeitnehmern spezialisiert. Zum Kaufpreis äußert sich Funke nicht. Die Firma soll weiter "unverändert" bestehen und von Gründer Holger Koch geleitet werden.
funkemedien.deKommentieren ...

AB InBev will im deutschen Markt bessere Margen mit Beck’s und Co erreichen.

AB Inbev, weltgrößter Brauereikonzern hinter Marken wie Beck's und Hasseröder, will seine Bier-Marken aus dem harten Preiswettbewerb in Deutschland holen und bessere Margen einfahren. Harm van Esterik bezieht als neuer Deutschlandchef ein Büro in Bremen, will Wachstum künftig nicht mehr mit Sonderangeboten erkaufen, um keinen Imageverlust zu erleiden. Das Werbebudget konzentriert er auf die Premium-Marken Corona, Beck’s und Franziskaner, beim Sponsoring setzt er wie gehabt auf Festivals, den Anteil an alkoholfreiem und -armem Bier will er ausbauen.
"Handelsblatt", S. 20 (Paid)Kommentieren ...

Local Commerce hilft stationären Einzelhändlern kaum, glauben Michael Geffken und Gerrit Heinemann.

Lokale Online-Marktplätze, oft von lokalen Medienhäusern unterstützt und mit Stadt-Portalen kombiniert, taugen nicht zur Innenstadt-Rettung, beobachten Michael Geffken und Gerrit Heinemann. Die Händler seien nicht in der Lage, ihre Produkte qualitativ und zeitnah im jeweiligen Portal aufzubereiten, hätten meist kein geeignetes Warenwirtschaftssystem, um digital verlässliche Warenverfügbarkeiten anzuzeigen und die Portale könnten es in Sachen Reichweite nicht mit den großen Marken Amazon und Ebay aufnehmen.
"FAZ", S. 16 (Paid)Kommentieren ...

Media Markt wirbt mit Product-Placement im Kinofilm "Hanni und Nanni".

Mediamarkt Logo 150Media Markt wagt sein erstes Product-Placement: Im Kinofilm "Hanni und Nanni – Mehr als beste Freunde", der am 25. Mai startet, ist die Marke in zwei Szenen zu sehen, sie will Familien erreichen. Neben einem Gewinnspiel ist auch der Media Markt Club eingebunden, der Kino-Trailer läuft im Filial-TV. Marketingleiter Thomas Hesse hat das product Placement und die zugehörigen Maßnahmen mit der Münchner Agentur MA Media geplant und umgesetzt.
"Werben & Verkaufen", 19/2017, S. 11Kommentieren ...

"Spiegel": Real Madrid erhält von Adidas rund 1 Mrd Euro Sponsoring-Gelder.


Galaktische Summen: Adidas hat 2015 dem spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid 1 Mrd Euro im Fall einer Verlängerung des Sponsoringvertrages geboten, berichtet der "Spiegel". Das Magazin zitiert aus einem 140 Seiten umfassenden Vertragsentwurf für ein Sponsoring von 2015 bis 2024, der jährlich eine Fixsumme von 70 Mio Euro vorsieht. Ferner soll der Verein zu 22,5 % am Nettoerlös des weltweiten Verkaufs von Real-Madrid-Produkten beteiligt werden, hieraus mindestens aber weitere 30 Mio Euro erhalten. Hinzu kommen Sachsponsorings und erfolgsabhängige Bonuszahlungen.

Der "Spiegel" schreibt ferner, dass sich Real Madrid juristisch gegen die Veröffentlichung wehren will. Eine Bitte des Magazins um eine Stellungnahme beantwortet der Verein mit: „Ihre Nachfrage scheint auf Informationen zu basieren, die auf illegalem Weg erlangt worden sind.“ Adidas äußert sich nicht zum Bericht. (Foto: abaca / Picture Alliance)
"Spiegel" 19/2017, S. 90 (Paid)Kommentieren ...

PR-Agentur Mashup tauft sich in Storytelling-Agentur um.

Mashup Communications aus Berlin krempelt sich von der PR- zur Storytelling-Agentur um. 20 Mitarbeiter wollen Kunden künftig ausschließlich beibringen, wie sie ihre Geschichten spannend erzählen. Agentur-Gründerin Miriam Rupp erkennt einen Trend zu menschlicher und an Werten orientierter Kommunikation, "die Grenzen zwischen intern und extern überwindet".
per Mail, mashup-communications.deKommentieren ...

Deutsche Bank verpflichtet Tim Alexander als neuen Marketing-Chef.

Deutsche Bank holt Tim Alexander als Chef der Marketingabteilung. Er ist bisher Chefmarketer beim Schweizer Telefonkonzern Swisscom und leitete vorher das Mareting bei O2 Deutschland. Er folgt bei der Bank auf Alfredo Flores, der Zuschnitt des Jobs ist aber etwas anders: Alexander verantwortet neben der Verkaufe im Privat- und Firmenkundengeschäft auch das globale Marketing für das Wealth Management.
horizont.net, persoenlich.comKommentieren ...

Analyse: Burda will online mit weniger Werbung mehr Umsatz machen.

Focus Online hat den Bogen mit nerviger Online-Werbung überspannt und rudert zurück - auf Druck von Google und im Bemühen, Umsätze zu retten. Dieser Eindruck drängt sich bei der Lektüre eines Stückes von Leif Pellikan in der aktuellen W&V auf: Demnach entrümpelt Burda Forward seine Internetseiten von nerviger Werbung, um die Nutzer nicht zu vergraulen. Nervige Pop-ups und Overlays hätten die Leser in die Arme der Adblocker-Anbieter getrieben. Focus Online setze nun nur auf ein oder zwei Werbeformate im sichtbaren Bereich, weitere würden erst beim Scrollen angezeigt. Chip.de-Nutzer honorierten weniger Werbung durch eine höhere Verweildauer, das sei auch gut für die Werbeeinahmen. Google kämpfe für ein sauberes, browserbasiertes Web und strafe Seiten, die wegen Werbung mobil zu langsam laden, im Suchranking ab.
"Werben & Verkaufen" 18/2017, S. 24-25 (Paid), turi2.de (Background)

Update: 2.5., 9.35 Uhr:
Burda widerspricht der Zusammenfassung auf turi2.de: Der Umbau der Werbeformate sei keine Reaktion auf Google-Forderungen. Vielmehr werde die Strategie schon seit zwei Jahren verfolgt.Kommentieren ...

Wir graturilieren: Karen Heumann wird 52.


Wir graturilieren: Karen Heumann, Geschäftsführerin von Thjnk, feiert heute ihren 52. Geburtstag. Die Werbe-Expertin, die nicht für ihren Fleiß gelobt werden will, möchte zurzeit eigentlich nur mal überhaupt nichts tun und freut sich auf den Sommer. Sehr geärgert hat sie sich über die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und das Votum der Briten für den Brexit. Kein Wunder also, dass die überzeugte Europäerin mit ihrem Kopf zurzeit vor allem bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich ist. Für ihr 53. Lebensjahr hat sie deshalb einen politischen Wunsch: Emmanuel Macron. Ihren Geburtstag feiert Heumann heute mit Freunden in Berlin – Glückwünsche sind auf allen Wegen willkommen, zum Beispiel per E-Mail.Kommentieren ...

Lese-Tipp: Ikeas Marketing-Chefin hält Werbe-Slogans für hinfällig.

Lese-Tipp: Claudia Willvonseder, 52, leitet seit 2012 das globale Marketing von Ikea. Der Möbelkonzern richtet seine Markenstrategie zwar zentral aus, u.a. den Katalog, aber lässt Raum zur lokal angepassten Umsetzung. Im "Bilanz"-Interview stellt sie die Bedeutung von Werbe-Slogans in Frage und verrät, dass die Assoziation zwischen Ikea und Schweden in keinem Land so groß ist, wie in Deutschland.
"Bilanz" Mai 2017, S 64-69 (Paid)Kommentieren ...

Peugeot Citroen kündigt drei Managern nach Rabattaktion.

PSA Peugeot Citroen kündigt nach einer Rabattaktion drei deutschen Führungskräften: Der Chef der deutschen Leasingtochter Olivier Ferry sowie Peugeot-Deutschlandchef Benno Gaessler, Citroen-Deutschlandchef Holger Böhme müssen einpacken. Händler hatten sich über ein stark rabattiertes Aktionsangebot beschwert, bei dem Käufer einer Telefonflatrate beim Anbieter 1&1 günstigstenfalls einen Kleinwagen, einen Peugeot 208, für 99 Euro leasen konnten - ohne Anzahlung, inklusive Steuern, Vollkasko und Überführung.
manager-magazin.deKommentieren ...

Aldi eröffnet Restaurant, um junge Kunden anzulocken.

Aldi Süd eröffnet in Köln heute sein erstes Restaurant. Das Bistro im Kölner Mediapark soll vor allem junge Gäste anlocken, die sich zunehmend seltener in die Filialen des Discounters verirren. TV-Koch Robert Marx hat Drei-Gänge-Menüs allein mit Aldi-Zutaten erstellt. In drei Monaten soll das Pop-Up-Restaurant aus acht Schiffscontainern in die nächste Stadt weiterziehen.
faz.net, express.de (Impressionen von der Eröffnung)
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Marketing-Chefin Eva Henry-Künne verlässt L’Oréal – Philipp Markmann übernimmt.

L'Oréal Deutschland und Marketing-Chefin Eva Henry-Künne gehen getrennte Wege, berichtet Horizont.net. Henry-Künne hatte den Posten beim Kosmetik-Konzern 2015 übernommen, nun gehe sie mit ungenanntem Ziel. Als Chief Marketing Officer übernimmt Philipp Markmann, 35, der zuvor u.a. bei L'Oréal-Tochter Garnier im Marketing gearbeitet hat.
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Discounter Penny testet Online-Shop für Nonfood-Produkte.

Penny-LogoPenny plant laut "Lebensmittelzeitung" einen Online-Shop. Der Discounter von Rewe wolle ab Sommer online Nonfood-Produkte und Wein anbieten. Im Juli solle eine vierwöchige Testphase starten, die Lieferung übernimmt DHL. Norma und Real vertreiben im Netz bereits Nonfood-Artikel, Lidl und Netto auch haltbare Lebensmittel. Von den großen Discountern hat außer Penny nur Aldi keinen Online-Shop.
lebensmittelzeitung.net (Paid) via wuv.de, gruenderszene.de
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