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bild.de

Territory fasst Influencer Marketing in neuer Abteilung zusammen.

Gruner + Jahr: Die Tochter Territory fasst ihre Geschäfte im Influencer Marketing unter dem Namen Territory Influence zusammen. In der neuen Einheit arbeiten 170 Mitarbeiter unter Leitung von Stefan Schumacher. Territory Influence besteht aus trnd, einer Mundpropaganda-Plattform mit 2,6 Mio registrierten Nutzern, sowie InCircles, das 1.000 Influencer mit Werbekunden verkuppelt.
presseportal.de

Werbungtreibende machen ihre Spots zunehmend selbst.

Werbung entsteht zunehmend inhouse statt bei externen Agenturen, beobachtet Alexandra Bruell. Beim Kreativen-Festival in Cannes steigen die Einreichungen von Marken sprunghaft. Procter & Gamble, Unilever und J.P. Morgan Chase bauen hauseigene Kreativen-Teams aus. Intel schickt eine eigene Filmcrew in die Arktis, um einen Eisbären-Kurzfilm zu drehen.
wsj.com (Paid)

"Inszenierung von Marken." – Sport1 quartiert sich zur WM bei O2 ein.


Höhenluft: Der Spartenkanal Sport1 hat sich zur Fußball-WM hohe Ziele gesetzt - 130 Meter, um genau zu sein. Im 35. Stock der Münchner Zentrale des Telekommunikationsanbieters O2 hat Sport1 sein WM-Studio aufgebaut. Mangels Bildrechten an den WM-Spielen konzentriert sich Sport1 auf die Vorberichterstattung, sagt Patrick Fischer, Chef des Vermarkters Sport1 Media, im Interview mit turi2.tv. Daneben erfüllt die Sendung noch einen anderen Zweck: "Es geht um die Inszenierung von Marken." Der Werbepartner O2 ist unübersehbar im Bild.

"Es ist mehr, als nur ein Sponsor zu sein", sagt Hans Jordan, Markenchef von O2. Neben der Werbung nach außen gebe es auch eine interne Wirkung: "Die Kollegen sehen, dass da was gedreht wird, sie sehen, wenn sie den Fernseher anmachen, den Blick nach draußen, den sie selbst jeden Tag haben." Die WM-Sendung bei Sport1 biete O2 ein "hochaktuelles und emotionales Umfeld". Als "Guerilla-Sponsering" an der Fifa vorbei will Jordan die Kooperation aber nicht verstanden wissen.

Für Sport1 sind Produktionen bei Werbekunden nichts Neues: Der sonntägliche "Doppelpass" kam in der Vergangenheit schon häufiger aus der VW-Autostadt in Wolfsburg, mit der Brauerei Bitburger hat Sport1 einen Fantalk aus einer Fußballkneipe gesendet. Mit knapp 80% Eigenproduktionen sei der kleine Sender in der Lage, "durch eigenes Programm Inszenierung stattfinden zu lassen", sagt Patrick Fischer.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Meinung: Für Puma sind nicht mehr nur die Sportler auf dem Spielfeld wichtig.

Puma: Für Johan Adamsson, Marketing-Chef des Sportartikel-Herstellers, geht es beim Fußball nicht mehr nur um die 90 Minuten auf dem Spielfeld. Auch die Arbeit mit Influencern wird für den Sportartikel-Hersteller immer wichtiger, erklärt er im Interview mit Business Insider. Kinder und Jugendliche würden sich beim Kauf zwar immer noch daran orientieren, welche Schuhe die Sportler tragen, Stars wie Selena Gomez mit vielen Followern bei YouTube und Instagram würden aber immer wichtiger werden.
businessinsider.de

Bericht: Entwicklung des Zukunftsfonds ist bisher ein "Debakel".

Zukunftsfonds von Kai Diekmann und Ex-Starbanker Leonhard Fischer generiert bisher trotz Werbekampagne kaum Zuflüsse von Kleinanlegern, schreibt Finanzjournalist Heinz-Roger Dohms. In den vergangenen Wochen sind demnach nur wenige Zehntausend Euro in den Fonds geflossen. Pikant sei, dass ein anderer Fonds Anteile am Zukunftsfonds halte, dessen Verwaltungsmandat bei Greiff Capital Management liege - Greiff-Vorstand Volker Schilling ist aber zugleich Fondsmanager des Zukunftsfonds.
finanz-szene.de, turi2.de (Background)

Adidas: Oberstes Ziel ist Engagement der jungen Zielgruppe.

Instagram ist bei der diesjährigen Fußball-WM für Adidas eine der wichtigsten Social-Media-Plattformen, sagt Adidas-Marketing-Manager Florian Alt. Oberstes Marketing-Ziel sei, dass die jugendliche Zielgruppe Engagement zeigt - also Inhalte kommentiert und weiterschickt. Dies sei viel schwieriger zu bekommen als Klicks oder Twitter-Follower.
"Handelsblatt", S. 18-19 (Paid)

Warum die Chefredakteurin Marketing macht: Gabriele Mühlen und Bianca Schwarz über das House of Food.


Zwei Köchinnen, drei Mützen: Bauer backt jetzt Journalismus, PR und Werbung aus einer Hand. Das House of Food liefert Essens-Inhalte für Zeitschriften wie für Kunden. Wie sauber ist das? "Natürlich trennen wir. Ich bin Journalistin – aus vollem Herzen", sagt Chefredakteurin Gabriele Mühlen im Doppel-Videointerview mit Produktionschefin Bianca Schwarz. Sie sehen die Vermischung ihrer Funktionen aber als Vorteil.

Mühlen erläutert, sie habe als Chefredakteurin die Übersicht über alle Produktionen – die journalistischen wie auch die bezahlten für Kunden. Alles werde gekennzeichnet und richte sich nach dem Pressekodex. Bianca Schwarz ist wichtig, nichts zu beschönigen. "Food ist Trend und zukunftsweisend, aber auch jeden Tag Realität", sagt sie zur Inszenierung neuer Gerichte. "Wenn wir es möglichst authentisch machen, sieht es am besten aus. Wir essen alles danach tatsächlich auf."
turi2.tv (4-Min-Interview auf YouTube)

Das Video enthält eine Anzeige für Bauers House of Food. Aber natürlich trennt auch turi2. Die Fragen waren nicht abgesprochen und das Unternehmen Bauer hat auch nachträglich keinen Einfluss auf die Gestaltung dieses redaktionellen Beitrags genommen.

Aktuell auch bei turi2.tv: "Alles aus einer Hand" – So arbeitet Bauers "House of Food".

"Handelsblatt": Google Pay startet Ende Juni in Deutschland.

Google bringt seine Smartphone-Bezahllösung Google Pay Ende Juni nach Deutschland, berichtet das "Handelsblatt". Als Startpartner sei die Commerzbank dabei. Kunden können damit u.a. in Geschäften per NFC zahlen, die gespeicherten Kartendaten werden nicht an den Händler übertragen. Zum Start sollen zunächst nur Kreditkarten unterstützt werden.
handelsblatt.com (Paid)

Interview: Deutsche Bank traut sich mit neuer Kampagne in die Öffentlichkeit.

Reden wir darüber: Marketingleiter Tim Alexander und Markenchefin Lareena Hilton über Werbung für die Deutsche Bank.

Die Deutsche Bank wird seit Monaten von schlechten Nachrichten gebeutelt, doch ihre Kommunikationskampagne #PositiverBeitrag läuft seit über einem Jahr nur intern (siehe turi2.de vom 8. Mai 2017). Das wird sich an diesem Donnerstag ändern: Mit einem zweistelligen Millionenetat versucht die Deutsche Bank mit TV-, Print- und Digitalwerbung, wieder ein positiveres Bild von sich zu zeichnen. Im Mittelpunkt stehen echte Kunden und der Beitrag, den die Deutsche Bank für den Erfolg dieser Kunden leistet. Vorgestellt werden u.a. das Berliner Startup Babbel sowie die Seglerin Laura Dekker, die das Gesicht der Marketing-Kampagne ist. turi2 sprach mit den Verantwortlichen.

Frau Hilton, Herr Alexander, im Mai 2017 startete die Deutsche Bank ihre digitale Werbekampagne #PositiverBeitrag oder #PositiveImpact intern mit ihren weltweit über 90.000 Mitarbeitern – erst jetzt, nach über einem Jahr, gehen Sie mit der Kampagne auch an die Öffentlichkeit. Warum hat das so lange gedauert?

Lareena Hilton: Wir wollten zuerst unsere eigenen Mitarbeiter überzeugen, bevor wir mit unserer Marken- und Marketing-Kampagne nach außen gehen. Weiterlesen …

Deutsche Bank wirbt mit junger Weltumseglerin.

Laura Dekker
Bank ahoi! Die Deutsche Bank startet am Donnerstag eine Werbekampagne mit der niederländischen Weltumseglerin Laura Dekker als Werbe-Gesicht, schreibt das "Handelsblatt". Die krisengeplagte Bank lässt sich ihre PR-Offensive einen mittleren zweistelligen Mio-Betrag kosten.

Die Kampagne soll die Kunden in den Mittelpunkt stellen - zum Beispiel Babbel, eine Plattform für webbasiertes Lernen. Die Bank nimmt sich selbst in ihrer Kampagne aus Werbeplakaten, Onlinebannern und Spots zurück. Tim Alexander, Marketingchef der Deutschen Bank, sagt, Laura Dekker sei als jüngste Weltumseglerin der Welt ein echtes Vorbild für Kunden und Mitarbeiter, weil sie sich etwas traue, das keiner vor ihr gewagt habe.
"Handelsblatt", S. 30 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Die Deutsche Bank wird digital – Joris Hensen über die Digitalfabrik und dbAPI.

Marketing-Chefin Ricarda Witte-Masuhr verlässt Bastei Lübbe.

Bastei Lübbe muss künftig ohne seine bisherige Marketing-Chefin Ricarda Witte-Masuhr auskommen. Sie verlässt den Verlag laut Mitteilung "auf eigenen Wunsch". Ricarda Witte-Masuhr war seit 1999 bei Bastei Lübbe, seit 2009 als Leiterin des Marketings. Ihre Aufgaben übernehmen übergangsweise die ihr bislang untergeordneten Teamleiterinnen unter Leistung von Vorstand Klaus Kluge.
buchmarkt.de

Omnicom-Tochter Fuse startet Qualitätsprüfung von Influencern.

Fuse, Content-Tochter der Omnicom Media Group, startet mit Hallmarx einen "Qualitäts-TÜV" für Influencer, schreibt Thomas Nötting. Das Portal bewertet bei Influencer-Profilen u.a. Exklusivität, Transparenz sowie die Zahl deutscher Follower. Einige "Technologieanbieter, Vermarkter und Agenturen" habe Fuse für das Projekt bereits gewonnen, verrät Agenturchef Dominik Scholta.
"Werben & Verkaufen" 23/2018, S. 18-21 (Paid)

"W&V": Norman Wagner wechselt von Mindshare als Mediachef zur Telekom.

Norman Wagner folgt als Mediachef bei der Telekom auf Andreas Nassauer, berichtet "Werben & Verkaufen". Wagner war erst im Januar von Mediacom zur Schwesteragentur Mindshare gewechselt. Offiziell bestätigt sei die Personalie aber bislang von keiner der beiden Firmen.
"Werben & Verkaufen" 23/2018, S. 42-43 (Paid), turi2.de (Wagner), turi2.de (Nassauer)

"New Business": Adobe bittet offenbar auch deutsche Agenturen zum Pitch.

Adobe sucht offenbar nach einem langfristigen Agenturpartner – wie "New Business" berichtet seien auch deutsche Agenturen zum Pitch für u.a. die B2B-Kommunikation angetreten. Sowohl größere Networks als auch inhabergeführte Agenturen sollen an dem Auswahl-Verfahren teilnehmen, eine erste Absage-Runde habe es bereits gegeben.
"New Business" 23/2018, S. 6 (Paid), new-business.de (Vorabmeldung)

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Bis 31. Mai noch den Frühbucherrabatt sichern! Mit Social Media, Beratung, Service und Kundennähe: Wie man trotz kleiner Budgets eine große Aufmerksamkeit erzielen kann, davon berichten u.a. LUSH, Mrs.Sporty und Asphaltgold. Außerdem dabei: Nestlé Deutschland, Lufthansa, SIXT, Jung von Matt/SAGA u.v.m. Mit dem Code TURI_100 sparen Sie 100€.
www.dfvcg.de/WWG18

AS&S vermarktet den Politik-Podcast "Stimmenfang" von Spiegel Online.

AS&S, Radiovermarkter der ARD, erweitert sein Podcast-Portfolio und vermarktet den Politik-Podcast Stimmenfang von Spiegel Online. Der journalistische Format erscheint wöchentlich mit Reportagen und Interviews und reiht sich im Portfolio von AS&S u.a. neben Viertausendhertz und detektor.fm ein.
presseportal.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Für AS&S-Radio-Chef Oliver Adrian spielt Werbung in der ARD "eine beachtliche Rolle".

Zitat: Rewe-Chef Lionel Souque sieht steigende Konsumstimmung durch die Fußball-WM.

"Spielt die deutsche Mannschaft gut, hebt das eindeutig die Konsumstimmung. In den Wochen der Weltmeisterschaft rechnen wir für unsere Filialen mit einem Mehrumsatz von mindestens zwei Prozent."

Rewe-Chef Lionel Souque sagt im Gespräch mit der "FAZ", warum er den deutschen Fußballern nicht nur aus sportlichen Gründen die Daumen drückt und dass Sammelbilder der Kicker dafür sorgen, dass Familien häufiger zu Rewe gehen.
"FAZ", S. 28 (Paid)

Zitat: Publicis-Sapient-Manager Wolf Ingomar Faecks fürchtet China.

"Während wir uns in Deutschland über Flugtaxis unterhalten und uns mit total absurden Sachen beschäftigen, werden in China sehr konsistent industriepolitische Weichen gestellt. Die Geschwindigkeit, mit der das passiert, hat mir wirklich die Schuhe ausgezogen."

Publicis-Sapient-Manager Wolf Ingomar Faecks kommt gerade aus China. Im Gepäck: die Befürchtung, China sei für die deutsche Wirtschaft "Hundertmal gefährlicher" als das Silicon Valley.
horizont.net

weitere Zitate:
"Ich glaube nicht daran, dass die Marketing-Abteilung die neue IT-Abteilung ist, das wäre ein völliger Irrweg. Was das Marketing allerdings dringend braucht, ist ein tiefes Verständnis für die neuen technologischen Möglichkeiten."

"Als Berater machen wir immer wieder die Erfahrung: Wenn es nicht brennt und kein Rauch sichtbar ist, ist es super schwer, Veränderungen anzustoßen."

Kai Diekmann startet eine Kampagne für seinen Zukunftsfonds.


Moneten-Marketing: Der Zukunftsfonds von Kai Diekmann startet heute, der Ex-"Bild"-Chef sorgt zweigleisig für Aufmerksamkeit. Einerseits bewirbt er den Fonds mit einer Kampagne bei Bild.de. In einem Advertorial geben die Banker Alexander Schmidt, Michael Huber und Friedhelm Busch Anlage-Tipps. Zumindest die Überschrift scheint nicht um gelassene Aufklärung bemüht: "Top-Banker enthüllen" heißt es da. In der URL findet sich die bedrohliche Zeile: "Darum ist Ihr Erspartes bald nichts mehr Wert".

Die Werbekampagne läuft außerdem bei "Welt", "Bild", auf Welt.de und auf t-online.de. Das Onlinemagazin Zaster soll ebenfalls Interessenten ziehen – es richtet sich an junge Leser, mit Rubriken wie "Schein meines Lebens" und "Was kostet eigentlich...?" Analysten kritisieren den Fonds von Diekmann und Ex-Starbanker Lenny Fischer als "Mogelpackung", weil Renditen von bis zu 4 % ohne Risiko nicht zu erwirtschaften seien. (Bild: obs/DFG Deutsche Fondsgesellschaft SE Invest)
presseportal.de, bild.de (Advertorial), turi2.de (Zaster), turi2.de (Background Analysten)

Facebook arbeitet an eigener Influencer-Vermittlung.

Facebook fb-logo-neuFacebook entwickelt eine Influencer-Suchmaschine für Werbepartner, bestätigt das Social Network einen Bericht des deutschen Fachdienstes AllFacebook.de. Das Tool lässt Werbekunden anhand demografischer Fan-Merkmale nach Influencern suchen und sie kontaktieren. Influencer können ein Portfolio anlegen. Facebook nimmt keine Vermittlungsgebühr und hofft auf steigende Werbeausgaben und verbesserte Content-Qualität. Instagram wird zunächst nicht integriert.
techcrunch.com, allfacebook.de

Vorwerk expandiert in neue Thermomix-Märkte.

Vorwerk sucht für sein Kochwunder Thermomix neue Absatzmärkte, weil der deutsche Markt gesättigt ist - doch bisher stockt die Expansion. Für japanische Küchen ist das Gerät zu groß, für Chinesen zu teuer, US-Amerikanern fehlt u.a. eine Bratfunktion für Fleisch. Und wohlhabende Brasilianer, die sich den Thermomix leisten könnten, beschäftigen lieber einen Koch.
"Wirtschaftswoche" 21/2018, S. 48-49 (Paid)

Ströer wächst im 1. Quartal gut einstellig.

Ströer wächst im 1. Quartal organisch um 6,8 %. Unbereinigt setzt Ströer 20 % mehr um, insgesamt 337 Mio Euro. Für das Gesamtjahr erwartet Gründer Udo Müller einen Umsatz von rund 1,6 Mrd Euro. Das Segment Content Media, mit u.a. t-online.de, watson.de, Statista und Regiohelden wächst organisch um 9,1 %. Analysten sehen sinkende Tabak-Werbeausgaben und das Ende eines Vermarktungsvertrags mit der Stadt Istanbul als Belastungsfaktoren.
stroeer.com (Quartalsmitteilung), t-online.de (Analysten)

Bloomberg: Amazon testet eigenes Retargeting für Marketplace-Händler.

Amazon greift Google laut Bloomberg an, wo es wehtut: Der Shopping-Riese teste ein Programm, mit dem Händler seines Marketplace auf anderen Websites und in Apps für ihre Produkte werben können. Solche Retargeting-Anzeigen verfolgen Nutzer, die sich ein Produkt angesehen haben, quer durchs Web. Amazon stellt nur Gebühren für erfolgte Klicks in Rechnung. Neben Google bietet u.a. die französische Firma Criteo vergleichbare Dienste an.
bloomberg.com