ADAC fährt mit Mobilitäts-Community vor.


Unterwegs mit dem Gelben Engel: Der ADAC tritt online aufs Gas und startet die Mobilitäts-Community community.adac.de. Auf der Plattform, die der ADAC heute auf der IAA vorstellt, sollen sich Mitglieder und Interessierte über Freizeitpläne und Reisen austauschen, egal ob mit dem Auto, dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß. Der Autofahrer-Verein will mit der Community auch Menschen, die kein Benzin im Blut haben, ein digitales Zuhause bieten.

Die Nutzer sollen ihre Ideen für eine mobile Welt einbringen und damit die künftige Mobilität mitgestalten können. Zum Start veranstaltet der Verein den Online-Wettbewerb "20 von 20 Millionen" bei dem die Teilnehmer Fotos und Videos von ihren Reisen einsenden und Preise, u.a. Elektro-Autos, gewinnen können.
community.adac.deKommentieren ...

Basta: Schweizer Firma legt essbaren Nachhaltigkeitsbericht vor.

Ess-Papier: Der Schweizer Großküchen-Hersteller und Gastro-Ausstatter Franke nimmt es ernst mit dem Thema Nachhaltigkeit. Der 50 Seiten starke Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens ist aus rein natürlichen Materialien hergestellt und somit - wer es denn möchte - komplett essbar. Offen bleibt, neben dem "Warum um alles in der Welt sollte ich diesen Bericht essen?", jedoch die Frage: "Welcher Wein passt am besten dazu?".
werbewoche.ch, franke.com (PDF)Kommentieren ...

Zitat: Thomas Mickeleit kritisiert schlechtes Marketing in sozialen Medien.

"Häufig hat das Marketing die Mechanismen der klassischen Werbung einfach in Social Media übertragen. Damit macht es schlechte Werbung in einem Umfeld, dessen Mechanismen dafür nicht geeignet sind."

Microsoft-Kommunikationschef Thomas Mickeleit kritisiert im Interview mit dem "PR Report", die Social-Kanäle würden durch schlechtes Marketing kaputt gemacht. In den sozialen Medien gehe es um Dialog, nicht um das Herausblasen von Botschaften.
kress.deKommentieren ...

Stoyo-Gründer Patrick Bales garantiert Kunden 1 Mio Views pro Video.

Viral oder Geld zurück: Patrick Bales liefert seinen Kunden Videos, die mindestens 1 Mio Mal auf Facebook angesehen werden. Der Gründer der Agentur Stoyo gibt eine Geld-Zurück-Garantie, falls es nicht klappt. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv erläutert Bales, warum er kein Hochstapler ist. Seine Leute bauen Videos streng nach einem Bauplan aus 15-20 Werten: "Für einen Kreativen ist das manchmal sehr komisch", sagt Bales.

Stoyo plant den viralen Erfolg, indem es Videos sehr technisch und datengetrieben produziert. Für die Kunden identifiziert das Team Themen, die Engagement erzeugen. Das Wichtigste sei, dass sich Menschen in einem Video wiederfinden können – oder ihre Schwester oder die Ehefrau darin erkennen. Bales findet, dass jeder seine Inhalte streng nach Daten-Plan erstellen sollte: "Es wird viel zu viel Geld verwendet, Content zu distribuieren, der nicht funktioniert."
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Mercedes-Benz gelingt perfektes Pull-Marketing, lobt Rolf Schröter.

Mercedes-Benz zeigt mit seiner ersten Me Convention, wie heutzutage eine Messe aussehen muss, lobt Rolf Schröter. Sie sei wie eine Popmelodie inmitten einer klassischen Sinfonie. Mercedes-Benz diskutiere mit Besuchern statt Neues zu diktieren. Schaukeln, Tischtennisplatten und Gaming-Konsolen befreien den Geist. Mercedes-Benz schaffe damit Pull-Marketing: Es ziehe Besucher mit, statt ihnen das eigene Schaffen vorzusetzen.
wuv.deKommentieren ...

Lese-Tipp: Das Computer-Spiel FIFA beeinflusst die Marken-Werdung von Fußballern.

Lese-Tipp: Fußball-Marken werden in Köln gemacht. Die Datenbank des Computerspiels FIFA enthält Daten zu 18.000 Spielern, schreibt Marcel Reich. Die millionenfach verkaufte Software ist mehr als ein Spiel. Leistungswerte und Aussehen der Spieler beeinflussen ihren realen Marktwert und den Fanartikel-Verkauf.
"Welt am Sonntag", S. 27 (Paid)Kommentieren ...

Sängerin Lena wirbt auf Instagram für Merkel.

Wahlkampf: Kanzlerin Merkel zieht eine Influencerin auf ihre Seite. Sängerin Lena Meyer-Landrut verbreitet die Botschaft "I love Raute" an knapp 2 Mio Instagram-Follower (Foto). Meyer-Landrut wird Sonntag auch gemeinsam mit Merkel auftreten, berichtet "Bild am Sonntag". Unter ihren Instagram-Post schreiben Nutzer u.a., sie solle zum Wählen aufrufen, aber nicht für Kandidaten werben. (Foto: @lenas_view / Instagram)
instagram.com, vorab.bams.deKommentieren ...

ReachHero-Chef Philipp John über die News und Nöte beim Influencer Marketing.


Dauerwerbesendung statt Werbepause: Junge Menschen wollen keine Unterbrecher-Werbung mehr, glaubt Philipp John. Mit seiner Influencer-Agentur ReachHero setzt er deswegen auf Influencer, die Produkte authentisch präsentieren – Unternehmen und Influencer zusammenzubringen, ist sein Geschäftsmodell. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv erklärt er, wo die Knackpunkte in der noch jungen Werbe-Disziplin liegen. "Influencer arbeiten vielleicht ein bisschen unregelmäßiger, als man es aus der klassischen Werbeindustrie gewohnt ist", sagt der Influencer-Vermittler und fordert von Firmen mehr Flexibilität und Offenheit für die Ideen von YouTubern und Instagramern.

Die Influencer selbst sollten noch mehr auf Content-Qualität achten, so John. Inzwischen hätten sie ihre Follower soweit, dass sie Product Placement akzeptieren. Wenn die Produktplatzierung für den Zuschauer informativ und unterhaltend ist, erziele die Werbung auch für den Kunden die gewünschte Wirkung, sagt John.
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

DWDL: Disney Channel trennt sich von Programm- und Marketingchef.

Disney ChannelDisney Channel trennt sich von Programmchef Ralf Gerhardt und Marketing-Leiter Nico Wohlschlegel, schreibt DWDL. Gerhardt wirkte mehr als 16 Jahre lang für das Programm der TV-Sender von Disney, Wohlschlegel arbeitete seit Ende der 90er Jahre für den Konzern. Disney hat laut "Wall Street Journal" ein weltweites Sparprogramm gestartet.
dwdl.de, wsj.com (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Ralf Gerhardt holt die ganz Jungen vor den Fernseher.
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Zitat: BMW-Markenchefin Hildegard Wortmann gestaltet Marketing als Dauer-Dialog.

"Wir entwickeln uns zu einer Beziehungsmarke, oder anders gesagt: Die Kommunikation mit unseren Kunden geschieht one-on-one, mit individuellem und relevantem Content."

BMW-Markenchefin Hildegard Wortmann kommuniziert nicht mehr entlang von Fahrzeug-Präsentationen. Marketing heute sei ein dauerhafter, digitaler Echtzeit-Dialog mit dem Kunden.
"Ramp" 39/2017, S. 166-170 (PDF)Kommentieren ...

Procter & Gamble-Marketingchef fordert Marken auf, Stellung zu beziehen.

Werbetreibende sollten häufiger "mutig Stellung zu wichtigen Themen beziehen", fordert Marc Pritchard, Marketingchef bei Procter & Gamble, in einem Gastbeitrag im "Handelsblatt". Marken könnten so zu "Corporate Citizens" und Treibern zur positiven Veränderung werden. Davon würden sie profitieren: Die Gleichstellung von Mann und Frau zum Beispiel sei einer der größten Wachstumsfaktoren, so Marc Pritchard.
"Handelsblatt", S. 48 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Sascha Jansen findet die Unterscheidung in Media-Gattungen überholt.

"Traditionelle Gattungsbegriffe sind überholt und bilden die mediale Wirklichkeit nicht mehr adäquat ab."

Sascha Jansen, Chief Digital Officer bei Omnicom Media Group Deutschland, sieht die Grenzen zwischen TV, Video, Mobile und Social verschwimmen.
"Dmexco Trendscout" von "Werben & Verkaufen", S. 22–26 (Paid)Kommentieren ...

Mein Homescreen: Thomas Lohmeier.


Thomas Lohmeier ist als PR-Chef der Linkspartei auf Helfer angewiesen. Digital hilft seinem Hirn die Gedächtnisstütze Evernote aus dem Chaos. Zum Entspannen in diesen Wahlkampf-Zeiten kommt Sport-Fan Lohmeier mit diversen Apps vom Kicker bis zum Sport-Radio. Um eigene Aktivitäten aufzuzeichnen, hat sich der Linke gar "neoliberales Teufelszeug" auf den Homescreen geladen. Weiterlesen …

Automatisierung ist zum Anbeten, meint Santiago Campillo-Lundbeck.

Automatisierung: Statt uns zu fürchten, dass Maschinen unsere Jobs übernehmen, sollten wir verstehen, dass viele Aspekte unseres Lebens massiv von KI profitieren, findet Santiago Campillo-Lundbeck. Dank Google Adwords können kleine Unternehmen selbst und ohne Agentur Kampagnen planen, dank Wordpress jeder Kreative Medienmacher werden. Nischenmärkte könnten nur durch Empfehlungs-Algorithmen und Suchmaschinen entstehen, Wissen nur durch automatisierte Datenverarbeitung flächendeckend verfügbar gemacht werden.
"Horizont 36/2017", S. 12 (Paid)Kommentieren ...

GfK: Peter Feld will 200 Mio Euro sparen, zentralisieren und digitalisieren.

GfK: Peter Feld hat seinen Sanierungsplan für den Marktforscher vorgestellt, er will Kosten senken, die Unternehmensgeschäfte zentralisieren und digitalisieren und damit rund 200 Mio Euro sparen. Die Jobs von bis zu 500 Mitarbeitern in Deutschland könnten dem Sparplan zum Opfer fallen – es gibt 20 deutsche GfK-Standorte, Feld sieht für alle 100 Länder, in denen der Marktforscher vertreten ist, jeweils nur einen vor.
"Horizont 36/2017", S. 1 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: GfK-Deutschland-Chef Michael Müller erwartet eine zunehmend automatisierte Marktforschung.

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WhatsApp bittet Unternehmen für Kundenkommunikation zur Kasse.

WhatsApp verlangt künftig Gebühren von Firmen, die den Messengerdienst für die Kommunikation mit Kunden nutzen, sagt Matt Idema dem "Wall Street Journal". Er ist für das operative Geschäft zuständig. Mutter-Unternehmen Facebook bricht mit dem Schritt mit dem bisherigen Modell, nur über Werbung Geld zu verdienen. Der Facebook Messenger selbst bleibt für Firmen kostenlos, dort wird das Geld mit Werbung verdient.
wsj.com, spiegel.deKommentieren ...

Zu Besuch im FDP-Wahlquartier: Nicola Beer steuert die Christian-Lindner-Kampagne.


Frau hinter der One-Man-Show: Nicola Beer führt den FDP-Wahlkampf von Christian Lindner. Die Generalsekretärin findet die Kampagne aber gar nicht so lindnerig. Ihre Idee sei ein "stimmiges Konzept von Personalisierung über Inhalte bis Auftritt", sagt sie beim turi2.tv-Video-Besuch.

Als Partei, die für Digitalisierung wirbt, bietet die FDP auch besonders viele Inhalte digital an. Beer serviert Wahlwerbung eben so mundgerecht, wie es Bürger oder Parteimitglieder mögen: per Push über Twitter, WhatsApp, Facebook Messenger oder als Podcast zum Hören. Beer will "mit den Menschen ins Gespräch kommen" und bietet unter dem Label FDP@home in Bayern einen liberalen Lieferdienst: Parteimitglieder kommen auf Bestellung ins Wohnzimmer.
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Das Interview ist Teil der Wahlkampf-Serie von turi2 und dem Hamburger Wahlbeobachter. Auch Peter Tauber (CDU), Elias Kouloures (Piraten), Robert Heinrich (Grüne) und Tobias Nehren (SPD) sprachen schon über ihre Strategien. Tauber, Kouloures, Heinrich, SPD-Generalsekretär Hubertus Heil und FDP-Chef Christian Lindner gewährten zudem einen Blick auf ihren Homescreen.Kommentieren ...

Mein Homescreen: Christian Lindner.


Christian Lindner inszeniert sich nicht nur als politischer Digitalversteher. Er gestaltet auch seinen Arbeitsalltag entsprechend. Der FDP-Chef liest, schreibt, schaut und organisiert am Handy-Homescreen, sein Leben ist fast papierlos. Bleibt etwas Zeit, lernt der liebreizende Liberale per App für die Jägerprüfung oder stöbert durch Kaufangebote für schicke Autos. Weiterlesen …

Roland Berger soll Warsteiner wieder auf Kurs bringen.

Warsteiner holt sich die Unternehmensberatung Roland Berger ins Haus, um der Brauerei eine "Runderneuerung" zu verpassen. Warsteiner-Geschäftsführer Carsten Rockholtz möchte "alles auf den Prüfstand stellen" und kündigt eine "Verschlankung" an, aber "nicht mit dem Rasenmäher". Zudem wird Warsteiner sein Online-Angebot ausbauen: In fünf Jahren sollen 10 % der Bestellungen aus dem Netz kommen. Das Logo hat Warsteiner bereits leicht angepasst, bis zur Fußball-WM 2018 ersetzt ein neuer Bierkasten den bisher gelben Warsteiner-Kasten.
blogs.faz.netKommentieren ...

iBusiness-Herausgeber HighText übernimmt Marketing-Zeitschrift "One to One".

HighText Verlag aus München übernimmt das Marketing-Magazin One to One. Formell erfolgt die Übernahme zum 1.1.2018, schon vorher verstärken "One to One" und der HighText-Dienst iBusiness ihre Kooperation. iBusiness-Herausgeber Joachim Graf übernimmt auch die Chefredaktion von "One to One", dessen Redaktion von Hamburg nach München wechselt. Der Fachtitel Fischer's Archiv der One to One Media GmbH ist von der Übernahme nicht betroffen.
onetoone.de, ibusiness.deKommentieren ...

RND: Autobauer suchen neuen Cheflobbyisten, wollen Matthias Wissmann ablösen.

Autobranche: Die Tage von Matthias Wissmann, einst Bundesverkehrsminister, an der Spitze des Verbands der Automobilindustrie sind gezählt, berichtet die Madsack-Zentralredaktion RND. Der Verband wolle sich nach der Bundestagswahl einen neuen Vorsitzenden gönnen, um für weitere Debatten, u.a. um Diesel-Betrug und mögliche Fahrverbote in Innenstädten, gerüstet zu sein. Daimler-Boss Dieter Zetsche koordiniere die Kandidatensuche.
manager-magazin.deKommentieren ...

McFit plant werbefinanziertes Riesen-Sportstudio ohne Mitgliedsbeitrag.

McFit will in Oberhausen das größte Sportstudio der Welt bauen und dort auf Mitgliedsbeiträge verzichten, sagt McFit-Gründer Rainer Schaller dem "Handelsblatt". Stattdessen sollen Werbepartner und Sponsoren dafür sorgen, dass das 55.000 qm große "Mirai" profitabel wird. Geschäftsführer des Projekts ist Ralph Scholz, bisher Chef der Kölner Sportfachmesse Fibo. Schaller sieht im Riesen-Studio den perfekten Ort für eine "ganzjährige Leistungsschau unserer Branche".
handelsblatt.comKommentieren ...

"George Orwell hoch drei": Kantar-TNS-Chef Hartmut Scheffler über Bedrohungen für Marktforscher.


Das Google-Gespenst geht um: Markt- und Meinungsforscher erwischt der digitale Wandel mit voller Wucht. Kantar-TNS-Chef Hartmut Scheffler sieht für seine Branche zwei Bedrohungen: Kunden, die Big Data überschätzen. Und Tech-Konzerne wie Google, die mit künstlicher Intelligenz die Marktforschung überflüssig machen. Ein solches Szenario sei zwar fern, sagt Scheffler im Video von "Horizont" und turi2.tv, aber auch "George Orwell hoch drei".

Scheffler ruft seine Branche zu mehr Selbstbewusstsein auf. Marktforscher seien nicht nur Daten-Erheber, sondern zunehmend Analysten. Umfragen wird es künftig weniger geben, prognostiziert Scheffler, weil das Auswerten großer Datenmengen wichtiger wird. Scheffler warnt aber, die nackten Daten zu überschätzen: Mit Big Data werden keine Motivationen oder unbefriedigten Bedürfnisse erhoben und es wird nicht erfasst, wie Freunde über Produkte reden.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Capgemini und Publicis.Sapient gewinnen Digital- und IT-Etat von McDonald’s.

McDonald's vergibt seinen weltweiten Digital- und IT-Etat an die Beratungsagenturen Capgemini und Publicis.Sapient. Beide Dienstleister sollen sich für "mehrere Jahre" als IT-Provider etwa um die digitalen Dienste in den Restaurants sowie Apps und Online-Angebote kümmern. In einem ersten Schritt richtet Capgemini in Chicago ein globales Digital-Center für McDonald's ein.
horizont.net, adage.comKommentieren ...

Zitat: Ströer-CEO Christian Schmalzl hält Amazon für gefährlicher als Google.

"Die Herausforderungen durch die neuen Vermarktungsplayer Google und Facebook sind schon riesig, aber ich halt Amazon für die langfristig deutlich gefährlichere Firma."

Ströer-CEO Christian Schmalzl sagt im Interview mit "Werben & Verkaufen", dass Amazon auf einem ganz anderen Niveau als Google und Facebook in der Lage sei, Marktsegmente zu erobern.
"Werben & Verkaufen" 35/2017, S. 14-22 (Paid)Kommentieren ...

Mein Homescreen: Christian Lüth.


Pressesprecher Christian Lüth ist einer der Wahlkämpfer der AfD. Lüth verspricht die Alternative für Deutschland, hat sein Handy allerdings auf Spanisch eingestellt. Irgendwas Neues kommt auf Lüths Homescreen nicht drauf, weil "nur noch Schnickschnack" auf dem Markt sei. Die sogenannte Lückenpresse bekommt auf Lüths Startbildschirm einen ganzen Ordner. Weiterlesen …

L’Oréal-Digitalchefin Dana Duch setzt auf die Zugkraft schöner Social-Media-Sternchen.

Schön einflussreich: Digitalchefin Dana Duch vertraut für die Kosmetik-Linie L'Oréal Paris zunehmend auf Influencer. Kaum eine Werbekampagne kommt ohne reichweitenstarke Schminke-Bloggerinnen aus. Beim Werbewirkungsgipfel lobt Duch die Influencer für ihre echte Art, Geschichten zu erzählen. Im Interview von "Horizont" und turi2.tv spricht sie über das "große Gut" der Authentizität.

Niemand ist näher an den Konsumenten als die scheinbaren Amateure mit ihren YouTube-, Instagram- oder Snapchat-Kanälen. Um das daraus entstehende Vertrauen nicht aufs Spiel zu setzen, verspricht Duch immer eine saubere Kennzeichnung, dass es sich um Werbung handelt. Um die Kampagne zum Erfolg zu führen, sei es besonders wichtig, nicht irgendeinen, sondern den passenden Influencer auszuwählen.
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Deutsche Post verkauft ihre britische Tochter Williams Lea Tag.


Aussortiert und abgestempelt: Die Deutsche Post verkauft ihren britischen Marketing- und Kommunikationsdienstleister Williams Lea Tag an den Investor Advent. Die Post will sich stärker auf ihr Kerngeschäft Logistik konzentrieren. Advent sieht bei Williams Lea Tag Wachstumspotential und will die Firma durch Investitionen in Mitarbeiter und Technik stärken. Der Kaufpreis ist unbekannt.

Die Kartellbehörden müssen dem Deal, der bis Ende 2017 abgeschlossen werden soll, noch zustimmen. Die 1820 gegründete Williams Lea Tag ist in mehr als 40 Ländern tätig, beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von mehr als 1 Mrd Euro.
new-business.de, handelsblatt.comKommentieren ...