Plattenfirma BMG stoppt Zusammenarbeit mit Kollegah und Farid Bang.

BMG stellt die umstrittenen Rapper Kollegah und Farid Bang vorerst kalt. Die Zusammenarbeit der Bertelsmann-Tochter mit den Musikern ruht. Nun soll es ein Gespräch mit den harten Jungs über ihre politische Haltung geben. In einem Song bezeichnen sie ihre Körper als "definierter" als den von Auschwitz-Insassen – für diese künstlerische Leistung erhielten sie einen Echo. BMG hatte bereits reumütig 100.000 Euro für eine Kampagne gegen Antisemitismus angekündigt.
faz.net (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Marius Müller-Westernhagen gibt als Echo auf den Echo-Skandal seine Echos ab.

"Eine Industrie, die ohne moralische und ethische Bedenken Menschen mit rassistischen, sexistischen und gewaltverherrlichenden Positionen nicht nur toleriert, sondern unter Vertrag nimmt und auch noch auszeichnet, ist skrupellos und korrupt."

Musiker Marius Müller-Westernhagen gibt alle seine sieben Echo-Trophäen aus Protest gegen die Auszeichnung der Rapper Kollegah und Farid Bang zurück.
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Wie würden Sie für turi2 werben, Herr Wahl? Der RMS-Chef erklärt Radiowerbung in digitalen Zeiten.


Bleibt alles anders: Das Geschäft mit Radiowerbung hat sich in den vergangenen 20 Jahren komplett verändert, sagt Matthias Wahl, Chef des Privatradio-Vermarkters RMS. Seit knapp einem Jahr verantwortet Wahl die Arbeit des Radio-Werberiesen aus Hamburg. Im Interview mit turi2.tv am Rande des Radio Advertising Summit in Düsseldorf schwärmt er von den neuen digitalen Möglichkeiten.

So könne der Vermarkter schon bei der Planung von Spots die Affinität der Hörer für eine Marke mithilfe von Daten ermitteln und die Spots darauf ausrichten, erklärt er am Beispiel der Marke turi2. Dank Echtzeitbuchung könnten etwa Reifenhersteller ihre Winterreifen-Angebote passend zum Wetterbericht über den ersten Frost platzieren.

Überhaupt glaubt Wahl an eine große Zukunft für das Genre Audio – und das liege auch an Spotify. "Wir sind natürlich auf irgendeiner Stufe Wettbewerber", sagt der RMS-Chef, "aber wir sind längst an einem Punkt, wo das ein Wettbewerb ist, der das Geschäft belebt." Bei der RMS hat man jedenfalls Erfahrungen mit dem schwedisch-stämmigen Startup. Vor Wahls Zeit als Chef ließ sich Spoitfy in Deutschland von RMS vermarkten.
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)Kommentieren ...

Basta: Kaputte Gitarre wechselt für fast 31.000 Dollar den Besitzer.

Zugeschlagen: Bei Heritage Auctions sind am Wochenende Musik-Gegenstände versteigert worden. Eine gut erhaltene Gitarre von Elvis Presley wechselte für gut 31.000 Dollar den Besitzer. Nur etwas weniger brachte eine Gitarre von "The Who"-Mann Pete Townshend ein, die jedoch nur als Sammlerstück taugt: Der Musiker demolierte sie bei einem Auftritt in zwei Teile.
oe3.orf.atKommentieren ...

Bundesverband Musikindustrie kündigt Veränderungen beim Echo an.

Bundesverband Musikindustrie will die Verfahren zur Nominierung und Vergabe seines Musikpreises Echo überarbeiten. Grund ist die Kritik an der Echo-Verleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang. Der Bundesverband Musikindustrie teilt mit, der Preis sei in ein falsches Licht gerückt worden, dies dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben. Thomas Schreiber, ARD-Koordinator für Unterhaltung, sagt, der Musikpreis habe keine Berechtigung mehr - weder inhaltlich noch moralisch.
haz.de, welt.deKommentieren ...

Deutscher Manager Oliver Schusser wird Chef von Apple Music.

Apple befördert Oliver Schusser zum Chef des Streaming-Dienstes Apple Music. Der gebürtige Münchner verantwortet seit 2010 das internationale Geschäft von iTunes und wechselt für den neuen Job von London nach Kalifornien. Musik-Manager Jimmy Iovine, der eine nicht näher umrissene Führungsposition bei Apple Music innehat, bleibt entgegen früherer Berichte doch bei Apple.
variety.com via horizont.net, turi2.de (Background Iovine)Kommentieren ...

Hacker übernehmen mehrere YouTube-Accounts von Vevo-Künstlern.

YouTube: Hacker haben sich offenbar Zugang zu mehreren Accounts von Künstlern verschafft, die von Vevo vertreten werden, der gemeinsamen Marketingtochter der großen drei Plattenfirmen Universal Music, Sony Music und Warner Music. Diverse Musikvideos, u.a. von Shakira, Selena Gomez und Taylor Swift wurden verfremdet. Das meistgespielte YouTube-Video aller Zeiten, Luis Fonsis "Despacito", verschwand zeitweilig von der Plattform.
theverge.comKommentieren ...

Basta: Diebin eines Kunstwerks von Yoko Ono sorgt für Scherze im Netz.

Liebe die Diebin: Eine Frau hat ein Stein-Kunstwerk von Yoko Ono (Foto), Witwe von Beatles-Musiker John Lennon, aus einem Museum gestohlen. Die Aufschrift des Steins ist "Love yourself". Twitter-Nutzer machen Späße und scherzen, Diebstahl sei Diebstahl, doch in diesem Fall könne gelten: "Let it be."
theguardian.com, twitter.com, twitter.comKommentieren ...

Spotify plant offenbar einen eigenen smarten Lautsprecher für unterwegs.

Spotify könnte bald einen eigenen smarten Lautsprecher auf den Markt bringen, der u.a. im Auto genutzt werden kann, berichtet The Verge. Nutzer hatten zunehmend Anzeigen von Spotify auf ihren Bildschirmen, in denen Abomodelle inklusive Lautsprecher für 12,99 oder 14,99 Dollar beworben wurden. Seit Mitte März testet Spotify intelligente Spracherkennung.
theverge.com, stadt-bremerhaven.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Spotify startet mit 165,90 Dolllar an der Wall Street.

Zahl des Tages: Mit einem Eröffnungskurs von 165,90 Dollar startet die Spotify-Aktie an der New Yorker Börse. Der Kurs übertrifft die Erwartungen und entspräche einer Bewertung des Musik-Streamingdienstes von 29,5 Mrd Dollar. Nach dem Hype zum Start geht der Kurs nach unten und liegt zum Handelsschluss bei nur noch 149 Dollar.
handelsblatt.com, bloomberg.com, bloomberg.com (aktueller Kurs)Kommentieren ...

Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im März.


Das Osternest ist leer, der Bauch voll? Wir liefern Ihnen zum Oster-Endspurt Futter für die grauen Zellen: die Top-5-Videos von turi2.tv im März. Darin tummeln sich der Hausarzt der Nation, eine Fernseh-Nase, die es mit Print versucht, und das Botox-Bekenntnis der "Gala"-Chefredakteurin.

Top 1:
Eckart von Hirschhausen über "stern Gesund Leben" und das "digitale Gift fürs Gehirn".
(1.537 Abrufe im März)

Top 2:
Michalis Pantelouris stellt Joko Winterscheidts Magazin "JWD" vor.
(1.316 Abrufe)

Top 3:
"Botox ist kein Fremdwort für mich" – "Gala"-Chefin Anne Meyer-Minnemann über "Beautify".
(808 Abrufe)

Top 4:
"Wir sind kein Gemischtwarenladen." – ProSiebenSat.1-Vorständin Sabine Eckhardt im Strategie-Gespräch.
(586 Abrufe)

Top 5:
Streamingdienst Deezer: Wie aus Daten ein Musik-Programm wird.
(485 Abrufe)

Die Top 5 in einer Playlist.









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Telia steigt bei Spotify aus.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify: Der schwedische Telekomkonzern Telia verkauft kurz vor dem Börsengang des Musikstreaming-Dienstes seine Anteile am Konzern. Wie Telia mitteilt, sei die Beteiligung für 272 Mio Dollar an institutionelle Investoren verkauft worden. 2015 hatte Telia für 115 Mio Dollar insgesamt 1,4 % der Anteile an Spotify gekauft. Spotify geht am Dienstag an die Börse.
wiwo.de, turi2.de (Börsengang), turi2.de (Telia-Einstieg)Kommentieren ...

"Auch auf dem Sonnendeck": Bertelsmann-Boss Thomas Rabe meldet 1,2 Mrd Euro Gewinn.


Mehr von allem: Bertelsmann-Boss Thomas Rabe beansprucht seine Liege auf dem digitalen Sonnendeck. Im turi2.tv-Interview nach der Bilanz-Pk nimmt er die Internet-Riesen selbstbewusst ins Visier und kündigt an, "massiv in Premium-Inhalte" und in Reichweite zu investieren. Bertelsmann steigert seinen Umsatz 2017 um rund 1,4 % auf 17,2 Mrd. Euro. 46 % davon rechnet das Unternehmen digitalen Geschäftsbereichen zu. Der Gewinn erreicht mit 1,2 Mrd Euro den höchsten Wert seit 2006.

Grund für das Wachstum ist vor allem das organische Wachstum von etwa 1,7 %. Vor Steuern kommt Bertelsmann sogar auf einen Rekordgewinn von 2,6 Mrd Euro. Zum Ergebnis trug auch ein gesteigertes Konzernergebnis bei Tochter Gruner + Jahr bei. Der Verlag verbesserte seinen Vorsteuer-Gewinn um 6,2 % auf 145 Mio Euro. Der Umsatz ging, bedingt durch Verkäufe in Spanien und Österreich, um 4,2 % auf 1,5 Mrd Euro zurück.

Vorstandschef Rabe sieht auch für die traditionellen Geschäfte noch längst nicht schwarz: Der Umsatzanteil mit Büchern steigt. "Offenbar ist Haptik, ein gedrucktes Buch im Wohnzimmer stehen zu haben, doch wichtig", sagt Rabe. "Auf eine Renaissance würde ich nicht unbedingt setzen, aber bei Gruner + Jahr sehen wir, dass gut gemachte Hefte nach wie vor Anklang finden – vor allem, wenn man Zielgruppen auswählt."
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2), presseportal.de

Mitarbeit: Peter Turi, Jens TwiehausKommentieren ...

Zahl des Tages: US-Musikindustrie erlebt dank Streaming zweiten Frühling.

Zahl des Tages: Wohl klingende 8,7 Mrd US-Dollar setzt die US-Musikindustrie im Handel um. Das erneute Plus hebt die Umsätze zurück auf den Stand von 1999. Wachstum bringen Streaming-Plattformen, die für zwei Drittel des Umsatzes stehen.
wsj.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Wie beim Streamingdienst Deezer aus Daten ein Musik-Programm wird.
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Streamingdienst Deezer: Wie aus Daten ein Musik-Programm wird.


Team Stream aus Berlin: Mitten in der Hauptstadt entsteht ein Musik-Programm für Millionen. Der französische Streamingdienst und Spotify-Konkurrent Deezer beschäftigt hier Mitarbeiter, die Playlists basteln. turi2.tv guckt Musikredakteurin Simone Schiborr mit der Kamera über die Schulter: Die Musik-Wissenschaftlerin schaut auf ein Meer aus Daten – und baut daraus neue Programme. Content-Chef Richard Wernicke sagt: "Man muss den Konsumenten bei dem Übermaß an Titeln an die Hand nehmen."

Redakteurin Simone Schiborr tut das jeden Tag. Sie pflegt etwa eine "Neue Hits"-Playlist, der mehr als 5,5 Mio Fans folgen. Besonders beliebt auch: Die Liste mit den besten Deutschrap-Titeln. Schiborrs persönlicher Favorit ist ihre Chill-Out-Playlist. Gerade weil Musik so persönlich ist, braucht es ein individuelles Angebot. Nutzer zahlen monatlich 10 Euro, eben weil sie genau das bekommen, was sie mögen, sagt Richard Wernicke: "Man macht Hörer zu Kunden, indem man ihnen ein maßgeschneidertes Angebot liefert."

Deezer macht den eigenen Redakteuren aber zunehmend Konkurrenz durch eine selbst entwickelte, lernende Technologie. "Flow" heißt die Playlist, die Nutzern ihre Lieblingsmusik automatisch auswählt. "Der Algorithmus bietet jedem Nutzer eine maßgeschneiderte, endlose Playlist – basierend auf den jeweiligen Hörgewohnheiten", erläutert Wernicke. Je mehr ein Nutzer also liked, disliked und weiter schaltet, desto schlauer wird der Algorithmus – und anders ausgedrückt: desto weniger werden menschliche Redakteure benötigt.
turi2.tv (6-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)1 Kommentar

Spotify testet intelligente Spracherkennung für einen Lautsprecher.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify testet mit einem kleinen Teil seiner Kunden Spracherkennung, die für einen intelligenten Lautsprecher verwendet werden soll. Eine eigene Schnittstelle würde Spotify im Wettbewerb mit Apple, Google und Amazon wappnen. Siri z.B. lässt keine Drittanbieter zu. Spotify schweigt bisher zur Frage, ob es einen eigenen Lautsprecher entwickelt oder mit Herstellern kooperieren will.
techcrunch.comKommentieren ...

Netflix-Serie "Stranger Things" kurbelt Kassetten-Verkäufe an.

Musik-Kassetten erleben ein kleines Comeback: Die Soundtracks der Netflix-Serie Stranger Things und der Marvel-Filme Guardians of the Galaxy haben 2017 in den USA ein Viertel der Kassetten-Verkäufe ausgemacht. Superheld Star Lord nimmt seinen Walkman überall mit hin. In den USA ist der Kassetten-Absatz 2017 laut Nielsen um ein Drittel auf 174.000 gestiegen, mit 0,2 % der physischen Tonträger-Verkäufe bleibt der Anteil aber marginal.
"FAZ", S. 18 (Paid)Kommentieren ...

Spotify crowdsourct Informationen zu Songs.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify lässt seine Nutzer ab sofort Daten zu den bei der Streamingplattform verfügbaren Musiktiteln zusammentragen. Nutzer können unter anderen Informationen zu Gerne, Stimmung, und Herkunft der Songs einreichen oder Verbesserungen vorschlagen. Spotify erhofft sich durch die Daten einen Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten und verspricht, präzisere Empfehlungen aussprechen zu können.
techcrunch.comKommentieren ...

Reporter ohne Grenzen veröffentlichen zensierte Texte als Songs bei Streaming-Diensten.

Reporter ohne Grenzen Logo 150Reporter ohne Grenzen umgehen zum Welttag der Internetzensur am Montag das Verbot von Texten, indem sie die Werke vertont auf verschiedenen Streaming-Plattformen für Musik anbieten. Insgesamt zehn Texte verschiedener Autoren ließ die NGO dafür von Künstlern als Songs in Englisch und der jeweiligen Originalsprache einspielen. Zu hören sind die Werke auf Spotify, Deezer und Apple Music. Laut Reporter ohne Grenzen ist jeweils mindestens eine der Plattformen auch in der Heimat der jeweiligen Autoren freigeschaltet.
sueddeutsche.de
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Facebook einigt sich mit Warner Music über Musik-Rechte.

Facebook-LogoFacebook schließt mit Warner Music einen Musik-Lizenzvertrag ab. Nutzer dürfen dadurch Musik und Videos aus dem Warner-Katalog auf Facebook, Facebook Messenger, Instagram und Oculus hochladen. Ähnliche Verträge hat Mark Zuckerbergs Firma mit den Warner-Wettbewerbern Universal Music und Sony Music unterschrieben.
theverge.com, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: "Berliner Morgenpost" vertont den SPD-Absturz.

Symphonie des Absturzes: Die Umfragewerte der SPD sind im Keller - kaum zu glauben, dass die Sozialdemokraten vor 20 Jahren noch bis zu 46 % erreicht haben. Die "Berliner Morgenpost" macht aus dem Niedergang Musik. Notiert auf einem virtuellen Notenblatt und mit Klaviergeklimper klingt die Tragödie gar nicht mehr ganz so grausam.
interaktiv.morgenpost.de via twitter.com/morgenpostKommentieren ...

Spotify plant bei Börsengang mit Direktplatzierung.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify hat die Unterlagen für seinen Börsengang veröffentlicht. Der Musikstreaming-Dienst plant eine Direktplatzierung an der New Yorker Börse. Bei dem eher ungewöhnlichen Vorgehen entfällt die sonst übliche Werbetour bei Investoren. Stattdessen werden die Anteile in Aktien umgewandelt und die Angebote am Tag des Börsengangs entscheiden über den Startpreis der Aktien. Frisches Geld erlöst Spotify dabei nicht.
finanznachrichten.deKommentieren ...

Musically will Influencer selbst vermarkten und neue Felder erschließen.

Musically will Influencer auf seiner Plattform selbst vermarkten, sagt Europa-Marketingchefin Verena Papik. Die Kurzvideo-App will weg vom Image der Mini Playback Show auf dem Smartphone und zielt vor allem auf Sport-Influencer. Auch in der Produktion eigener Talentshows sieht Musically ein Wachstumsfeld.
"W&V" 09/2018, S. 28-29 (Paid)Kommentieren ...

Facebook und Organisation ICE unterzeichnen Musikrechte-Deal.

Facebook-LogoFacebook schließt mit der Organisation ICE eine Vereinbarung über Musik-Urheberrechte ab. Der Deal zur Vergütung von Autoren umfasst die Musik von mehr als 290.000 Rechteinhabern in 160 Ländern und gilt auch für Instagram, Facebooks Messenger und die Virtual-Reality-Angebote bei Oculus. WhatsApp ist ausgenommen. ICE wurde u.a. von der deutschen Gema gegründet.
techcrunch.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Portugal kürt falsche nationale ESC-Finalistin.

Zu früh gefeiert: Portugal, Gastgeber des Eurovision Song Contests, will die Kür seines Kandidaten mit Live-Wettbewerben spannend machen. Sängerin Beatriz Pessoa erreichte im Live-TV das nationale Vorentscheid-Finale. Doch ein Telefonvoting-Mitarbeiter verwechselte zwei Lieder - ein anderer Sänger kommt nun weiter. Dem ist nach der späten Mitteilung aber gar nicht so recht zum Feiern zumute.
spiegel.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Peter Maffays Freundin erhält 12.000 Euro Entschädigung.

Zahl des Tages: Genau 12.000 Euro erhält die Freundin von Musiker Peter Maffay als Entschädigung für Strand-Fotos der Bauer-Blätter "People" und "Das neue Blatt". Die Anwälte der Lebensgefährtin und des Bauer-Verlags einigen sich vor dem Oberlandesgericht München auf einen entsprechenden Vergleich. Die Zeitschriften hatten 2016 das Paar knapp bekleidet an einem Strand gezeigt.
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Basta: Taylor Swifts Texte sind zu banal für urheberrechtlichen Schutz.

Einfältig, aber eingängig: Taylor Swift soll sich für ihren Hit "Shake It Off" bei dem Song Playas Gon' Play bedient haben. Der Richter findet aber, dass es nun einmal in der wesentlichen Natur von Hatern liegt, dass sie eben haten – für den Schutz durch das Urheberrecht ist das nicht kreativ genug. Glück für TayTay, die dank textlicher Banalität das Gerichtsverfahren abschüttelt.
dailydot.comKommentieren ...