Soundcloud widerspricht Gerüchten um bevorstehendes Ende.

Soundcloud widerspricht in einer Stellungnahme Berichten, wonach der Musikservice bald aufgeben müsse. CEO Alex Ljung schreibt, Nutzer müssten sich keine Sorgen machen, dass ihre Musik verschwinde, weil Soundcloud nicht verschwinde. Die zuletzt angekündigten Entlassungen seien notwendig, um weiter als unabhängige Firma agieren zu können. Techcrunch hatte berichtet, Soundcloud sei nur noch bis Oktober finanziert.
techcrunch.com, blog.soundcloud.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Warner Music Group kauft Teile der Konzert-Empfehlungsplattform Songkick.

Warner Music Group übernimmt Songkick, eine Konzert-Empfehlungsplattform, die ihren 15 Mio Nutzern Live-Events vorschlägt. Der Preis bleibt ungenannt. Das Ticket-Vermittlungsgeschäft von Songkick gehört nicht zum Deal und läuft unter einem neuen Namen unabhängig weiter. Grund ist ein laufender Gerichtsprozess mit dem großen Konkurrenten Ticketmaster, dem Songkick Verletzungen des Kartellrechts vorwirft.
nytimes.com, techcrunch.comKommentieren ...

US-Medien: Soundcloud könnte bald das Geld ausgehen.

Soundcloud könnte trotz der beschlossenen Sparwelle schon bald das Geld ausgehen. Die Musik-Plattform ist aktuell nur bis Oktober - dem 4. Quartal 2017 - durchfinanziert, bestätigt das Unternehmen einen entsprechenden Bericht von Techcrunch. Soundcloud suche nach Investoren. Der Musik-Streaming-Dienst hat angekündigt, 173 seiner zuletzt 420 Mitarbeiter zu entlassen.
spiegel.de, techcrunch.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

BGH-Urteil erleichtert es Firmen, illegale Uploader zu verfolgen.


Abfrage-Flatrate: Rechteinhaber können mit einem neuen Urteil des Bundesgerichtshofs künftig schneller herausfinden, wer ihre Filme, Musik oder Computerspiele im Netz illegal zum Download anbietet. Die nötige richterliche Genehmigung, um Nutzerdaten abzufragen, gilt demnach sowohl für die Netzbetreiber als auch für die Netzanbieter. Im vorliegenden Fall hatte eine Frau einen Vertrag mit 1&1, nutzte aber das Netz der Telekom - der eine Beschluss deckt beide Stellen ab, legt das Gericht fest.

Ob ihre Daten vor Gericht verwendet werden dürfen, war unklar. Ihr Fall wird nun neu verhandelt. Verkehrsdaten wie die IP-Adresse oder die Uhrzeit von Uploads dürfen Telekommunikationsunternehmen nur mit richterlichem Beschluss herausgeben, die Nutzerkennung und Anschrift von Kunden zählt der BGH hingegen zu den Bestandsdaten, die ohne Erlaubnis herausgegeben werden dürfen.
wuv.deKommentieren ...

Spotify schließt Rechte-Deal mit Sony.

Spotify schließt nach monatelangen Verhandlungen einen Lizenzvertrag mit Sony. Es ist die zweite große Vereinbarung dieses Jahr, zuvor war Spotify mit Universal einig geworden. Universal-Künstler können neue Alben zunächst zahlenden Spotify-Nutzern vorbehalten, dafür gewährt Universal Rabatt bei Lizenzgebühren. Die Konditionen des Sony-Deals sind noch nicht bekannt. Spotify verhandelt auch mit Warner – noch in diesem Jahr rechnet der Markt mit einem Börsengang von Spotify.
billboard.comKommentieren ...

Musik-Tipp: "Project Fair Play" ruft zu Respekt vor geistigem Eigentum auf.

Musik-Projekt: Der Violinist Lando van Herzog ruft mit dem "Project Fair Play" zu Respekt vor geistigem Eigentum auf. Er hat für den Sampler mit Musik und Texten, der heute erscheint, Künstler wie die Prinzen, Yvonne Catterfeld und Marianne Rosenberg gewonnen. Sie alle wehren sich mit ihren Arbeiten dagegen, dass Musik, Texte und Bilder im Netz konsumiert werden, ohne dass Nutzer dafür zahlen.
project-fairplay.com, amazon.de (Audio-CD, 35 Tracks, 16,99 Euro)Kommentieren ...

Soundcloud entlässt Mitarbeiter und schließt Büros.


Berlin, stark bewölkt: Der Musik-Streaming-Dienst Soundcloud entlässt 173 seiner zuletzt 420 Mitarbeiter, das sind mehr als 40 % der weltweiten Belegschaft. Die Büros in San Francisco und London werden geschlossen, die Aktivitäten der Standorte Berlin und New York gebündelt. Die Einsparungen sollen helfen, das einstige Berliner Vorzeige-Startup langfristig auf eine gesunde Basis zu stellen und profitabel zu machen. Zuletzt gab es erneut Verkaufsgerüchte, anscheinend ohne Ergebnis.

Ersonnen in Stockholm haben Audio-Designer Alexander Ljung und Musiker Eric Wahlforss Soundcloud 2007 in Berlin gegründet, um Musikern den unkomplizierten Austausch ihrer Aufnahmen zu ermöglichen. Schnell entwickelte sich Soundcloud zu einer weltweiten Plattform für Musik und Audio-Inhalte, oft kam der Vergleich "YouTube für Audio". Erst spät, als andere Player das Feld schon besetzt hatten, startete Soundclound 2016 ein Bezahl-Angebot. Noch im Herbst 2016 gab es Übernahmeverhandlungen mit Spotify, die Spotify im Dezember aber abgebrochen hat. Zuletzt soll Google Interesse gehabt haben.
gruenderszene.de, blog.soundcloud.comKommentieren ...

Springer will mit neuer Arbeitsfläche Musik-Startups entwickeln.

Springer eröffnet für seine Initiative Media Entrepreneurs und seinen Plug-and-Play-Accelerator die Arbeits- und Veranstaltungsfläche The Venue in Berlin-Kreuzberg. Auf 300 Quadratmetern sollen Start-Ups aus den Schnittstellen zwischen Musik, Technologie und Journalismus Arbeitsplätze, ein Tonstudio und eine Bühne auffinden. Auch Gründer eines Programms privater Radiosender werden in The Venue unterkommen.
axelspringer.deKommentieren ...

Schlagersänger Chris Roberts, 73, ist tot.

Chris Roberts ist im Alter von 73 Jahren an Krebs gestorben, teilt sein Management mit. Der Schlagersänger, der mit bürgerlichem Namen Christian Klusacek hieß, war in den 1970er Jahren ein "absoluter Mädchenschwarm" und regelmäßiger Titelheld auf "Bravo", "Bunte" & Co. Seine größten Erfolge waren Songs wie Du kannst nicht immer 17 sein oder Ich bin verliebt in die Liebe. Insgesamt verkaufte Chris Roberts 11 Mio Schallplatten.
faz.net, spiegel.de, ksta.deKommentieren ...

Porträt: Spotify-Gründer Daniel Ek will eines Tages größer sein als Bill Gates.

Daniel Ek, Gründer und Geschäftsführer von Spotify, hat die Musikindustrie mit der Digitalisierung versöhnt, schreibt Sebastian Baltzer. In seinem "FAS"-Porträt erzählt er Eks Geschichte, die in einem Stockholmer Vorort in einfachen Verhältnissen beginnt. Dort bringt er sich selbst HTML bei und lernt mehrere Instrumente. Schon als Schuljunge will er größer werden als Bill Gates. Sein Spotify startet holperig, weil sich die Musikkonzerne querstellen und schreibt auch elf Jahre nach dem Start rote Zahlen.
"FAS", S. 26 (Paid)Kommentieren ...

"DSDS" sagt kurzfristig Konzerte ab, örtlicher Veranstalter taucht unter.

DSDS war als Live-Tournee ein "Desaster", schreibt "Bild". Tour-Produzent Michow Concerts hat fünf der 18 geplanten Konzerte kurzfristig und ohne Ersatz abgesagt. Schuld sei allein der örtliche Veranstalter Brown Media, der die Miete für die gebuchten Hallen nicht bezahlt haben soll. Dessen Geschäftsführer Sebastian Modl ist untergetaucht.
"Bild", S. 4 (Paid)Kommentieren ...

Michelle Hunziker moderiert Schlager-Show im ZDF – und vielleicht bald noch mehr.

ZDF holt Michelle Hunziker zurück ins Programm, berichtet zuerst "Bild am Sonntag". Die Schweizerin soll erstmals im August eine vierstündige Open-Air-Schlagershow moderieren, die bei Erfolg in Serie gehen könnte. Das ZDF bestätigt die Show. Dabei wolle das ZDF Hunziker laut "BamS" als mögliche neue "Geheimwaffe" testen. Von 2009 bis 2011 war sie als Co-Moderatorin von "Wetten, dass...?" schon einmal im Zweiten zu sehen.
"Bild am Sonntag", S. 50 (Paid), vorab.bams.de , presseportal.de (Bestätigung ZDF)Kommentieren ...

Schlagersänger Gunter Gabriel, 75, ist tot.

Gunter Gabriel ist im Alter von 75 Jahren gestorben, bestätigt seine Agentur. Der Schlagersänger und Komponist hatte seine größten musikalischen Erfolge in den 1970ern. Für Negativ-Schlagzeilen sorgte Gunter Gabriel mit Alkoholproblemen und wirtschaftlichem Ruin. Zuletzt in größerer Öffentlichkeit stand er 2016 im RTL-Dschungelcamp, wo er nach fünf Tagen auf eigenen Wunsch vorzeitig auszog.
bild.de, spiegel.deKommentieren ...

Apple will Zahlungen an Plattenfirmen reduzieren.

Apple Music will der Musikindustrie weniger zahlen, berichtet Bloomberg. Demnach sollen die Musik-Labels statt bisher 58 % nur noch 52 % der Abo-Einnahmen bekommen. Apple hatte den Plattenfirmen einst freiwillig mehr gezahlt, um Bedenken zu erwidern, durch den Streaming-Dienst könnten die Download-Umsätze bei iTunes massiv einbrechen.
bloomberg.com via handelsblatt.comKommentieren ...

Zitat: Universal-Music-Chef Frank Briegmann gibt sich mit Reichweite allein nicht zufrieden.

"Reichweite zahlt uns keine Rechnung."

Frank Briegmann, Chef von Universal Music, motiviert alle Inhalte-Anbieter, die Hand aufzuhalten.
turi2 vor Ort bei Zeitung Digital in Berlin.

 

Aus dem Archiv von turi2.tv: Frank Briegmann rät: "Unterschätzen Sie nicht das haptische Erlebnis". (Dezember 2015)

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Basta: Sky Sportbars zeigen Xavier-Naidoo-Show.

Public Naidooing: Sky will seinen Entertainment-Sender Sky 1 bekannter machen und greift dafür auf das Netzwerk seiner Sky Sportbars zurück. Die dürfen ihren Gästen statt Fußball morgen die Musik-Show Xaviers Wunschkonzert live von Xavier Naidoo zeigen. Sky verspricht den Gastronomen "neue Besucher und zusätzlichen Umsatz". Fraglich bleibt, ob die Wirte mit dem "Abend voller Unterhaltung" nicht eher Stammgäste vertreiben.
presseportal.deKommentieren ...

Basta: Jan Böhmermann und Olli Dittrich besingen Solidarität mit Journalisten.

Streetworker: Jan Böhmermann und Olli Dittrich haben ein Herz für schreibende Straßenarbeiter. In einem gemeinsamen Solidaritätssong besingen sie in Anlehnung an den 90er-Jahre-Hit Life in the Streets das schwere Leben von Journalisten auf Deutschlands Straßen. Darin dichten sie bitterböse Weisheiten wie "We need journalists - and they need alcohol" oder "Too much research will kill your story".
youtube.com (3-min-Video)



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Zahl des Tages: Spotify erreicht 140 Mio monatlich aktive Nutzer.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Zahl des Tages: Spotify zählt 140 Mio Nutzer, die den Musik-Dienst mindestens einmal im Monat verwenden. Zum Vergleich: Apple Music hat zuletzt 27 Mio Nutzer verkündet. 50 Mio Spotify-Nutzer sind laut jüngsten Angaben von März zahlende Kunden. Ende 2016 waren es insgesamt noch 126 Mio. Der Kundenzuwachs bewahrt Spotify dennoch nicht vor tiefroten Zahlen und mehr als 500 Mio Dollar Verlust.
techcrunch.com, theverge.com, digitalfernsehen.deKommentieren ...

Taylor Swift kehrt zu Spotify und Co zurück.

Taylor Swift beendet ihren Boykott von Spotify und Co. Die US-Sängerin hatte ihre Musik dort Ende 2014 entfernen lassen, um gegen die werbefinanzierten Gratis-Angebote zu protestieren, die ihre Musik entwerten würden. Seitdem war die Musik von Taylor Swift nur bei Apple Music erhältlich, wo es kein Gratis-Angebot gibt. Nun hat sie ihre Meinung offenbar geändert - offiziell, um zu feiern, dass ihr Album "1989" mehr als 10 Mio mal verkauft wurde.
stern.de, mashable.comKommentieren ...

PwC-Studie: Digitalumsätze stellen analoges Geschäft in den Schatten.

Digitale Umsätze übertrumpfen inzwischen die analogen, dokumentiert eine weltweite Studie der Berater von PwC. Die Musikbranche verdient 2016 mit Streaming und Downloads erstmals mehr als mit Tonträgern. Dieses Jahr überholt Video-on-Demand DVD und Bluray, in Online-Werbung fließt mehr Geld als ins TV. PwC rät zu konsequenter Digitalisierung, notiert Christian Meier in seinem wiederbelebten (digitalen) Blog.
medien.welt.deKommentieren ...

BMG-Chef Hartwig Masuch erwartet neuen Spitzen-Marktvolumen in der Musikindustrie.

Musikindustrie wird in den nächsten drei bis vier Jahren ihren Höhepunkt von 31 Mrd Dollar wieder einholen, prognostiziert Hartwig Masuch, Chef des Bertelsmann-Musikrechte-Verwerters BMG. Der Großteil falle dabei auf Streaming-Angebote, die Hartwig Masuch in PKWs künftig als vorinstallierten Standard erwartet.
welt.de (Paid)Kommentieren ...

Musiker Olaf Maninger streamt die Berliner Philharmoniker in die Welt.


Ein Orchester sendet selbst: Die Berliner Philharmoniker gehören zu den besten Ensembles – und sind zugleich ein Medienunternehmen mit eigener Streaming-Plattform. Cellist Olaf Maninger erfand vor zehn Jahren die Digital Concert Hall – heute schauen Menschen in aller Welt darüber Live-Konzerte der Philharmoniker. "Unser Orchester ist immer ein Pionier gewesen bei technischen Medien", sagt Maninger im Videointerview für die turi2 edition Innovation. "Vorne und innovativ zu sein ist doch was Schönes."

Über die digitale Konzerthalle steuern die Philharmoniker ihre mediale Selbstvermarktung selbst. Nicht, weil sie die klassischen Medien verlassen wollen. Die klassischen Medien verlassen die klassische Musik. Auch öffentlich-rechtliche Sender zeigen lieber Schlager als Mozart. "Symphonische Musik ist nicht mehr der große Kulturauftrag in dieser Welt", sagt Maninger – das Orchester müsse deshalb selbst Verantwortung übernehmen. Als nächstes könnte er sich einen Web-TV-Kanal vorstellen. Die ausführliche Entstehungsgeschichte der Digital Concert Hall hat Jens Twiehaus in der turi2 edition4 aufgeschrieben – hier bestellen.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Bericht: Marketingchefin Bozoma Saint John will Apple Music verlassen.

Apple Music muss wohl bald einen neuen Marketingchef suchen: Bozoma Saint John, Leiterin fürs weltweite Consumer Marketing, sei bei Apples Musikdienst auf dem Absprung, schreibt das Business-Newsportal Axios. Weitere Details sind nicht bekannt. Seit ihrer Präsentation bei der Entwicklerkonferenz WWDC 2016 gilt Bozoma Saint John als heimlicher Star bei Apple.
axios.com via giga.de, turi2.de (Background)2 Kommentare

BBC Radio 1 will Song über Theresa May nicht spielen.

BBC sitzt in der musikalischen Zwickmühle: Der eingängige Popsong Liar Liar über verlogene Politiker ist in kürzester Zeit auf Platz 4 der britischen Charts geklettert. Der Musiksender BBC Radio 1 bespricht den Song auch im Programm, will ihn aber nicht spielen, weil sich die Zeile "She's a liar, liar... you can't trust her" eindeutig auf Premierministerin Theresa May bezieht. Die BBC sieht darin keine Zensur, sondern fühlt sich im Wahlkampf zur Neutralität verpflichtet.
heise.de/tp, officialcharts.com, youtube.com (3-Min-Musikvideo)

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Zitat: Spotify-Mitgründer Martin Lorentzon braucht kein Investorengeld.

"Wir brauchen kein Geld, wir haben bereits genug Geld und wir suchen auch nicht nach mehr Geld."

Martin Lorentzon, Mitgründer von Spotify, macht Investoren deutlich, dass der Streamingdienst derzeit kein Interesse an einem Börsengang hat. Ein Sprecher relativiert später: Ein Börsengang sei nicht konkret geplant, bleibe aber eine Option.
handelsblatt.comKommentieren ...

"Bild" veranstaltet Sänger-Suche im Netz.

Bild castet ab heute Teenies für die internationale Retorten-Band Now United. 16- bis 19-Jährige sollen eigene Musikvideos bei bild.de hochladen, um ins "Bild"-Bootcamp eingeladen zu werden. Bild.de begleitet das Casting im Web, auf Snapchat und mit Live-Streams. Der Sieger wird Teil der Band Now United mit elf Mitgliedern aus elf Ländern. Hinter dem Projekt steckt Musikmanager Simon Fuller, Erfinder von "Pop Idol" bzw. "Deutschland sucht den Superstar".
axelspringer.de, nowunited.bild.deKommentieren ...

Basta: Helene Fischer muss gegen Pfeifkonzert ansingen.

Helenische Pfeifen: Der Auftritt von Helene Fischer in der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Finales war offenbar nicht die beste Idee. Die Fußballfans im Stadion hatten nämlich so überhaupt keine Lust auf die Fischer-Gesänge und goutierten den Auftritt der Schlager-Queen mit Buh-Rufen und einem Pfeifkonzert. Irgendwie verständlich, schließlich fängt bei Helene Fischers Konzerten ja auch niemand an, mit einem Ball zu spielen.
bild.de, abendblatt.deKommentieren ...

"Spiegel": ZDF und Xavier Naidoo arbeiten weiterhin zusammen.

ZDF arbeitet weiterhin mit der Firma des umstrittenen Sängers Xavier Naidoo zusammen, schreibt der "Spiegel". Das Unternehmen Herr!Media, zu deren Gesellschaftern Naidoos Söhne Mannheims GmbH gehört, produziere eine ZDF-Sendung zu Ehren der Musikerin Nena. Thomas Gottschalk werde die Show moderieren. Die ARD-Radiosender NDR 2 und Bremen Vier hatten wegen Naidoos umstrittenen Lieds "Marionetten" ihre Kooperationen mit Naidoo beendet.
spiegel.de, tagesspiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Hör-Tipp: Medienmagazin von Radio eins über den Betrugsskandal beim IRT.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: Im Medienmagazin von Radio eins berichtet Daniel Bouhs über den Betrugsskandal beim Institut für Rundfunktechnik, bei dem ein Patentanwalt systematisch Geld abgezweigt haben soll. Bouhs berichtet u.a. über den aufwändigen Lebensstil des Mannes und dass das Geld offenbar in die Familien-Firma des Beschuldigten geflossen ist. Außerdem würdigt das Magazin den verstorbenen Musikkritiker Joachim Kaiser mit einer Laudation des ebenfalls verstorbenen Frank Schirrmacher von 2014.
wwwagner.tv (60-Min-Audio), turi2.de (IRT), turi2.de (Kaiser)Kommentieren ...