n-tv setzt Satire-Talk "So! Muncu" fort.

Serdar Somuncu, Satiriker und Ex-Spitzenkandidat der Partei, talkt wieder bei n-tv. Der Sender zeigt bereits am Dienstagabend die nächste Ausgabe von "So! Muncu", in der es um das Wahlergebnis geht. Somuncu hatte im Wahlkampf als Moderator pausiert. Anfang des Jahres hatte es Verstimmungen zwischen n-tv und dem Satiriker gegeben, die aber schnell beigelegt waren.
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Zitat: n-tv-Chef Hans Demmel appelliert an Sorgfaltspflicht von Journalisten.

"Wenn man wie ich eine Ausbildung bei einer Lokalzeitung gemacht hat und in einer Reportage den Vornamen des Besitzers des größten Metzgereibetriebs und gleichzeitig des größten Werbekunden falsch schreibt, dann wird man relativ schnell darauf hingewiesen, was Sorgfaltspflicht ist."

Hans Demmel, Chef von n-tv, weiß, dass Journalisten durch soziale Netzwerke heute stark unter Beobachtung stehen und Fehler daher noch mehr vermeiden sollten.
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RTL bringt mit dem Wahl-Navi seinen eigenen Wahl-O-Mat.

RTL startet mit wahlnavi.de eine Konkurrenz zum Wahl-O-Mat. Das Wahl-Navi soll leichter, verständlicher und präziser sein, verspricht Info-Chef Michael Wulf. Anders als der Wahl-O-Mat von der Bundeszentrale für politische Bildung fragt das Wahl-Navi auch nach persönlichen Meinungen über Politiker und Parteien, Ergebnisse werden visualisiert. Die Technologie war als Vote Compass schon in anderen Ländern im Einsatz. Der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl kommt am 30. August.
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n-tv bekommt neues Logo und neuen Claim "Wir bleiben dran".

n-tv gönnt sich einen neuen Auftritt: Ab September präsentiert sich der Newssender der RTL-Gruppe mit neuem Logo und dem Claim "Wir bleiben dran". n-tv will damit klarmachen, als multimediale Nachrichtenmarke inzwischen mehr als ein TV-Sender zu sein. Das neue Markendesign wurde inhouse und in Zusammenarbeit mit der Agentur Havas Düsseldorf entwickelt.
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Zitat: n-tv-Chef Hans Demmel kritisiert die Online-Aktivitäten von ARD und ZDF.

"Reichweite kann nicht Rechtfertigung für jede Form von öffentlich-rechtlichem Angebot sein."

n-tv-Chef Hans Demmel stellt bei wuv.de sein neues Senderdesign vor. Das Interview nutzt er für einen Seitenhieb Richtung ARD und ZDF, die sich seiner Meinung nach derzeit "massiv im Netz und in Mediatheken" ausbreiten.
wuv.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Hans Demmel liebt Multimediales und liest Gedrucktes.

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N24 und n-tv stoppen nach heftiger Kritik Türkei-Werbespots.

Türkei: N24 und n-tv nehmen nach heftiger Kritik von Zuschauern Türkei-Werbespots aus ihrem Programm. Damit endet im deutschen TV die wochenlange Werbekampagne der Vereinigung türkischer Exporteure unter der Schirmherrschaft der Erdogan-Regierung vorzeitig. Die Imagefilme mit dem Fußballer Lukas Podolski und Wirtschaftsbossen werben für den Wirtschaftsstandort Türkei. N24 sagt, trotz Trennung von Programm und Werbung sei es wichtig, das Publikum in Anbetracht der neuesten Entwicklungen nicht zu irritieren. Außenminister Sigmar Gabriel hatte am Donnerstag erklärt, die Absicherung von Krediten für deutsche Exporte in die Türkei stehe auf dem Prüfstand.
abendblatt.de, meedia.de, twitter.com (N24)



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Zitat: n-tv-Chefin Sonja Schwetje sieht künstliche Intelligenz als große Hilfe für Journalismus.

"Technologie ist unser Freund, sie kann uns helfen, journalistischen Content aufzubereiten, zu verbreiten, die Bedürfnisse unserer User und Zuschauer besser zu erfahren und ihnen die Interaktion mit uns oder anderen zu ermöglichen."

n-tv-Chefredakteurin Sonja Schwetje will mit Hilfe von künstlicher Intelligenz personalisierte Nachrichten und Push-Meldungen verbessern, sagt sie dem "Medium Magazin".
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"Bild" reagiert auf Kohls Tod wie ein Nachrichtensender.

Bild.de reagiert blitzschnell auf den Tod von Helmut Kohl mit einer Video-Sondersendung. Knapp eine halbe Stunde nach der ersten Eilmeldung geht "Bild Daily Spezial" live – mit historischen Kohl-Aufnahmen, Schalten und Studiogästen. Die Sendung läuft im Web, mobil und bei Facebook mit Live-Untertiteln, sodass Zuschauer sie auch ohne Ton verfolgen können. Welt.de greift auf N24 zurück, das wie n-tv live sendet. Andere Onlinemedien stellen vorbereitete Nachrufe und Bildergalerien online. Die "Tagesschau" sendet zügig eine umfangreiche Spezialausgabe. Das Verkehrsministerium stoppt seine "FAZ"-Kampagne mit leeren Todesanzeigen.
bild.de, turi2 – eigene Beobachtung, meedia.de ("FAZ"-Kampagne)

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Mein Homescreen: Tilman Aretz.


n-tv.de-Chefredakteur Tilman Aretz, 46, ist Durchschnittstyp aus Überzeugung. Der "Tatort"-Gucker, Fleischesser und VW-Fahrer arbeitet für den nachrichtenhungrigen Mainstream, der jeden Werktag exakt um 6:43 Uhr einen Peak in der Klick-Statistik von n-tv.de produziert. Insgeheim steht Aretz aber doch auf Experimente, verrät sein Homescreen. Überdurchschnittliche fünf Kinder halten ihn auf Trab. Weiterlesen …

Bomben-Explosion in Manchester tötet 19 Menschen.

Explosion in Manchester: Nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande hat es in der nordenglischen Stadt eine Explosion gegeben, bei der mindestens 19 Menschen getötet und 50 verletzt wurden. Die Polizei geht von Terror aus. Die deutschen Newssender schlafen zunächst und liefern Infos nur im Ticker am Bildrand, während Dokus laufen. Bei n-tv meldet sich erstmals um 4 Uhr ein Moderator mit CNN-Bildern aus der Redaktion. Bild, Welt und Focus Online berichten auch in der Nacht mit Livetickern, Spiegel Online und Süddeutsche mit Agentur- und Social-Media-Material.
turi2 - eigene Beobachtung
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Mediengruppe RTL und Vodafone kooperieren bei GigaTV-App.

Vodafone integriert die TV-Sender der Mediengruppe RTL in seine GigaTV-App. Die Programme seien damit nun erstmals über Handys und Tablets in HD zu sehen. Künftig sollen Nutzer des Streamingdienstes auch die Mediatheken-Angebote in HD-Qualität empfangen können. Vodafone will mit GigaTV "Entertain"-Angeboten der Telekom und anderer Firmen Konkurrenz machen.
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

n-tv launcht zum Wahljahr die Doku-Reihe "Fokus Deutschland".

n-tv startet zum Bundestagswahljahr 2017 die fünfteilige Dokureihe "Fokus Deutschland". Die Reihe werde über "brisante Probleme" berichten. Los geht es mit dem Thema "Prekäre Republik - Wie sozial ist Deutschland?". Der Sender schickt außerdem seine Reporter Fabricia Josten und Benjamin Geese unter dem Motto "Nah dran!!" auf Deutschland-Reise. Zuschauer können Themen vorschlagen.
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n-tv-Talkshow von Serdar Somuncu steht vor der Absetzung.

n-tv und Serdar Somuncu gehen wohl getrennte Wege: Spätestens am Freitag werde der Sender das Aus der Talkshow So! Muncu! verkünden, schreibt Joachim Huber. Vergangene Woche hatte n-tv die Sendung kurzfristig aus dem Programm gestrichen und begründet, sie habe "nicht den Qualitätsansprüchen" entsprochen. Somuncu stellte die Zusammenarbeit daraufhin in Frage.
tagesspiegel.de, dwdl.de, turi2.de (Background)

Update: Kurz darauf hat n-tv bekannt gegeben, dass die Sendung weitergeht: turi2.de.Kommentieren ...

n-tv streicht Serdar Somuncu kurzfristig aus dem Programm.


Mundzu: n-tv hat die für Dienstag geplante Ausgabe der Talkshow So! Muncu! von Satiriker Serdar Somuncu kurzfristig aus dem Programm gestrichen. Die bereits am Montagnachmittag aufgezeichnete Sendung habe "nicht unseren Qualitätsansprüchen entsprochen", sagt eine Sendersprecherin auf Nachfrage von DWDL, jedoch sei die Sendung nicht grundsätzlich abgesetzt.

In der Talkrunde zum Thema "Alternativlos schmutzig: wie extrem wird der Wahlkampf?" kamen Somuncu und seine Gäste, Vize-FDP-Chef Wolfgang Kubicki, Komiker Wigald Boning und Schauspielerin Annabelle Mandeng, auch auf den Umgang mit gezielten Desinformationen zu sprechen. Ein Aspekt, der n-tv womöglich zu heikel war - darauf deutet zumindest die Erklärung hin: "Die Zuschauer erwarten in Zeiten von Fake News von einem Nachrichtensender Orientierung und Einordnung. Ein Format, das derart auf Provokation setzt und die Zuschauer eher verwirrt zurücklässt, ist für uns nicht wirklich passend." Somuncu selbst kommentiert die Nichtausstrahlung der Sendung auf seiner Facebook-Seite mit den Worten "Heart Breaking news".
dwdl.de2 Kommentare

TV-Sender stellen Programm wegen des mutmaßlichen Anschlags von Berlin um.

Mikrofone-150 PressekonferenzTV-Sender nehmen auch heute wegen des mutmaßlichen Anschlags von Berlin Sondersendungen ins Programm, widerstehen aber dem Reiz der Dauerberieselung: Die Pressekonferenz der Berliner Polizei um 13 Uhr läuft gleich bei mindestens vier Sendern, u.a. im ZDF im Rahmen des Mittagsmagazins, bei n-tv, N24 und im RBB. Auch am Morgen haben die Sender live berichtet, allerdings meist in ihren regulären Morgensendungen. Die ARD hat als Ergänzung zum ZDF-Morgenmagazin ab 9 Uhr eine verlängerte "Tageschau" ins Programm genommen, ist dann aber zum Regelprogramm zurückgekehrt.
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Mutmaßlicher Anschlag in Berlin bringt die Medien in Wallung.

Anschlag mit Lastwagen auf Berliner Weihnachtsmarkt
TV-Sender reagieren besonnen auf den mutmaßlichen Terror-Anschlag am Abend in Berlin, bei dem ein LKW in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast ist und mindestens neun Menschen getötet hat. ARD, ZDF, RTL und die Nachrichtensender N24 und n-tv unterbrechen ihre laufenden Programme und berichten live, sind aber deutlich vorsichtiger mit definitiven Aussagen zur Ursache des Unglücks als noch beim Amoklauf in München im Juli. Am schnellsten sind N24 und n-tv mit aktuellen Nachrichten auf Sendung, teilweise per Smartphone-Streams.

Das ZDF braucht am längsten, um Marietta Slomka mit dem "heute journal" auf Sendung zu schicken und wartet das Ende des laufenden Spielfilms ab. Die Mainzer informieren aber mit Einblendungen über die aktuelle Lage. In der ARD bestreitet "Tagesthemen"-Moderator Ingo Zamperoni die Sondersendung und hat den früheren "Spiegel"-Chef Georg Mascolo an seiner Seite, der vorsichtige Einordnungen versucht.

RTL verzichtet auf "Team Wallraff" und geht mit einem frühen "Nachtjournal" auf Sendung, darin geben Ilka Eßmüller und Peter Kloeppel aktuelle Informationen. Alle Sender haben auch Reporter vor Ort, die aber außer Stimmungsbilder nicht viel Erhellendes liefern können. Die Sender rufen zur Vorsicht auf, was Informationen aus den sozialen Netzwerken angeht und halten sich selbst was das Verbreiten von Netz-Informationen angeht zurück. (Foto: dpa)
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"Bild", Spiegel Online, n-tv und "Tagesschau" experimentieren mit Audio-Inhalten für Amazon Echo.

amazon-echo-150Amazon Echo spornt Verlage und Sender zu Experimenten mit Audio-Inhalten an. Der mitlauschende Lautsprecher liest etwa Nachrichten von n-tv und Spiegel Online vor. "Bild" bietet eine tägliche Zusammenfassung von News an, ARD Aktuell stellt die Tonspur der Tagesschau in 100 Sekunden zur Verfügung.
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Deutsche Medien starten Angebote auf Amazons intelligentem Lautsprecher Echo.

amazon-echo-150Medien im Smart Home: Gruner + Jahr, n-tv und weitere Medienhäuser integrieren ihrer Angebote in den vernetzten Lautsprecher Amazon Echo. G+J bringt "Chefkoch", "Eltern" und "Gala" in den Lautsprecher, auf Nachfrage liest die Sprachsteuerung Alexa n-tv-Nachrichten vor. Auch Tagesschau.de, Bild.de, Spiegel Online und Kicker sind laut Amazon dabei. Echo ist ab Herbst in Deutschland verfügbar.
presseportal.de (G+J), infosat.de (n-tv), spiegel.deKommentieren ...

Schüsse von München führen zu langer Nacht in Redaktionen.

Muenchen Terror Polizei-600

Update: 23.7., 9.15 Uhr

Einfach keine Pause: Das Attentat - vermutlich eines Einzeltäters - in München versetzt Redaktionen abermals in den Breaking-News-Modus. Die Fernseh-Sender reagieren schnell: Die ARD sendet den ganzen Abend live – zunächst begleitet von vielen Tonproblemen. Der BR übernimmt das Spezial aus Hamburg. n-tv und N24 greifen anfangs vor allem auf Bilder aus Social Media zurück, das ZDF sendet mit Unterbrechungen. Bild.de zeigt auf der Website und auf Facebook eine Sondersendung in TV-Qualität, Reporter werden per Smartphone zugeschaltet. Als zuverlässige Quelle erweist sich die Polizei München, die via Twitter und Facebook laufend Updates gibt und zur Besonnenheit mahnt – auch auf Englisch, Französisch und Türkisch.

Online-Medien und TV-Sender zeigen das Wackelvideo eines schießenden Mannes sowie weitere Clips flüchtender Menschen. Vor allem Twitter wird für Journalisten zur zentralen Quelle. Beim ZDF richtet Claus Kleber immer wieder live den Blick in den Newsstream, im "Tagesthemen"-Studio gibt Netzreporter Björn Staschen einen Überblick. Derweil schmeißen Zeitungsredaktionen ihre Samstagausgaben um, Onlinejournalisten füttern Liveblogs. Wenige Tage nach dem Nizza-Attentat ist Richard Gutjahr auch beim Olympia-Einkaufszentrum vor Ort und schaltet u.a. in die "Tagesschau". (Foto: AP/Picture Alliance)
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Journalisten stolpern über Gerüchte zum Attentat von Nizza.

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Hoaxes über den Horror: Medien aus aller Welt fallen auf Gerüchte nach dem Attentat von Nizza rein. Stern.de und n-tv.de berichten von "Allahu Akbar"-Rufen am Tatort und beziehen sich auf die Lokalzeitung "Nice Matin". Die Redaktion hat das nie berichtet, erfahren Mareike König und Petra Sorge mit einem Anruf in Frankreich. In sozialen Medien kursieren zahlreiche falsche Bilder vermeintlicher Opfer und Täter. BuzzFeed zeigt sieben Beispiele von Hoaxes und Fakes.

Die Bilder werfen erneut die Frage auf, was Medien zeigen dürfen. Stefan Winterbauer glaubt, die Frage müsse bei jedem Ereignis aufs Neue beantwortet werden. Er stellt zudem eine öffentliche Ermattung fest, weil nach jedem Attentat die gleiche Solidaritätswelle durchs Netz schwappt. Stefan Niggemeier findet bei bunte.de einen grenzwertigen, pseudo-emotionalen Cliffhanger, der zum Opferporno-Klicken animieren soll. (Foto: Franck Fernandes/Nice Matin/Picture Alliance)
cicero.de (König/Sorge), buzzfeed.com, meedia.de (Winterbauer), twitter.com (Niggemeier)Kommentieren ...

IVW: News-Seiten legen dank Brexit zu.

ivw150Brexit sorgt für Nachrichten-Hunger und Reichweiten-Steigerung bei den News-Seiten: Spiegel Online legt im Juni laut IVW um 16,5 % zu und zählt 240 Mio Visits. Jugend-Ableger bento.de wächst um 17,7 % auf rund 9 Mio Visits. Auch n-tv.de steigert seine Visits um 16,3 % auf 127 Mio. Die Münchner tz wächst um 24,5 % und erzielt mit 17 Mio Visits ihren bisherigen Bestwert.
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Heiner Bremer beendet seine TV-Karriere.

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Rente mit 74: Heiner Bremer, 74, geht in den Ruhestand. Am 6. Juni diskutiert er zum letzten Mal in "Das Duell bei n-tv". Er arbeitet seit 13 Jahren bei n-tv und seit 23 Jahren in der RTL-Gruppe. Bei Großereignissen steht er auch künftig weiter als Experte zur Verfügung, schreibt Thomas Lückerath.
Bremer wurde als Moderator des "RTL Nachtjournal" bekannt.

Bei Großereignissen steht er auch künftig weiter als Experte zur Verfügung, schreibt Thomas Lückerath. Bremer arbeitete ab 1970 für den "stern", in den 1980ern als einer der Chefredakteure. Nach einer Zeit als Springer-Sprecher baute er seit 1993 bei RTL das "Nachtjournal" auf, das er bis 2004 moderierte.
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Bild.de schiebt sich wieder vor Focus Online.

agof-logoBild.de erobert im Agof-Dezember-Ranking die Spitzenposition der Nachrichtenseiten zurück - aber auch nur, weil das Springer-Portal weniger Besucherverluste verbucht, als alle anderen Newsangebote. Focus Online rutscht nach drei Monaten an der Spitze wieder auf Platz 2. Hohe Reichweiten-Verluste verzeichnen im nachrichtenarmen Dezember n-tv.de und N24.
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RTL bündelt now-Mediatheken unter einem Dach.

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Now or never: Die Mediengruppe RTL Deutschland führt die Mediatheken ihrer Sender an einer Stelle zusammen. Die neue senderübergreifende Plattform TV Now ersetzt ab heute RTL now, Vox now und Co, berichten DWDL und die "FAZ". Marc Schröder, Geschäftsführer von RTL interactive, erhofft sich von dem neuen Angebot neben zusätzlichen Erlösen "für die kleineren Sendermarken noch einmal mehr Sichtbarkeit, weil sie nicht gesondert angesteuert werden müssen", sagt er DWDL.

Am PC oder Laptop ist die Nutzung mit Werbung kostenlos, wer ältere Sendungen sehen oder TV Now auf Mobilgeräten nutzen will, zahlt 2,99 Euro pro Monat - rund einen Euro mehr als bisher für jede einzelne Sender-App fällig war. Dafür gibt es die Programme von RTL, Vox, RTL2, RTL Nitro, Super RTL und n-tv auf Abruf, zudem die neueste Folge von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" vor der TV-Ausstrahlung, für die bisher extra bezahlt werden musste.
dwdl.de, "FAZ", S. 19, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Klick-Tipp: Das Zugunglück und die Medien aus Sicht einer Mutter.

Petra Schwegler-150Klick-Tipp: Petra Schwegler, "W&V"-Ressortleiterin und Mutter eines Überlebenden des Zugunglücks von Bad Aibling, blickt auf die Berichterstattung – sowohl professionell als auch persönlich. Während die Öffentlich-Rechtlichen mit Interviews unbeteiligter Offizieller enttäuscht hätten, staunt Schwegler über die sachlichen Berichte des n-tv-Korrespondenten Christof Lang.
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Constantin Schreiber beendet Zusammenarbeit mit Al Dschasira.

ConstantinSchreiber600Constantin Schreiber, n-tv-Moderator, beendet seine Zusammenarbeit mit Al Dschasira. Er hatte mit dem Sender einen Deal über die Sendung "SciTech" vereinbart - ein Wissenschaftsformat ohne politischen Hintergrund. Die Show ist allerdings bisher nie ausgestrahlt worden, es soll Probleme mit der Material-Abnahme gegeben haben. Schreiber kappt die Leinen zu Al Dschasira dennoch auch aus politischen Gründen: Er wolle seine Glaubwürdigkeit und journalistische Unabhängigkeit nicht verlieren.

"Es hat auch mit Glaubwürdigkeit zu tun, wenn ich mich in Deutschland zu den Entwicklungen im Nahen Osten äußere und auch die dortige Medienberichterstattung analysiere", sagte Schreiber dem Branchendienst Meedia. Vor dem Hintergrund seiner Berichterstattung über den Nahen Osten und die Flüchtlingskrise wolle er die Verbindung zu Al Dschasira nicht mehr eingehen.
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