Wir graturilieren: Frank Meißner wird 55.


Wir graturilieren: Frank Meißner, Geschäftsführer Produktion und Technik beim ehemals als N24 firmierenden TV-Sender Welt, wird 55. Seinen runden Geburtstag feiert er am Abend mit seiner Familie beim Lieblingsitaliener. Dafür wird Frank Meißner auch mal das Büro früher verlassen, wie er verrät. Höhepunkt im zurückliegenden Lebensjahr war für ihn "die Berichterstattung über und rund um den G20-Gipfel", die sein Team geleistet habe.

Für das kommende Jahr wünscht sich Frank Meißner "vor allem ein besseres Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit", aber auch eine "weniger negative Nachrichtenlage". Über Glückwünsche freut sich Frank Meißner "auf allen Kanälen", zum Beispiel via E-Mail.

Springer startet groß angelegte Kampagne zur Umbenennung von N24 in Welt.


Großes Namedropping: Springer startet heute zehn Tage vor der Umbenennung des TV-Senders N24 in Welt eine großangelegte Werbekampagne zum Rebranding mit dem Titel "Bleibt alles beim Neusten". Vom 8. bis 31. Januar wirbt der Konzern. Den Auftakt machen Print-Anzeigen und TV-Spots. Es folgen Kino-Clips und ab kommender Woche Digital-Werbung und Plakate. In 140 Städten lässt Springer insgesamt 31.000 Plakate aufhängen.

Zum Mediavolumen der Kampagne macht der Konzern keine Aussagen, betont aber, es sei die größte Kampagne der etwa 18-jährigen Sendergeschichte von N24. Verantwortlich für die Gestaltung der Kampagne ist Jung von Matt/Spree. Ein Werbefilm mit dem Titel "Unsere Geschichte ist Eure Geschichte", der Bilder aus den 18 Jahren N24 zeigt, entstand als Eigenproduktion.
per Mail, turi2.de (Background)

P7S1-Vorstand Conrad Albert bezweifelt Sparwillen von ARD und ZDF.

Conrad Albert, Vorstand von ProSiebenSat.1, stellt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" den Spar-Willen von ARD und ZDF infrage. Die bisherigen Pläne seien nur "Reförmchen". Albert wiederholt seine Forderung nach einem Anteil am Rundfunkbeitrag: "Wir wollen keine Finanzierung von Angeboten, die wir heute bereits produzieren", sondern für neue "Public-Value-Sendungen". Mit dem Verkauf des eigenen Nachrichten-Kanals N24 an Springer scheint er inzwischen zu hadern. Der Verkauf des Senders "war damals richtig", sagt Albert. Aus heutiger Sicht habe sich das Geschäft verändert, die Nachfrage nach Nachrichten sei gestiegen.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Zitat: Stephanie Caspar kann nicht hell sehen, aber sich vorbereiten.

"Wir maßen uns nicht an, alles perfekt vorzuplanen für die nächsten drei Jahre. Wir stellen uns so auf, dass wir auf alles reagieren können, egal was da kommt."

WeltN24-Chefin Stephanie Caspar guckt im Interview für die turi2 edition5 nicht auf die Baukräne vor ihrem Bürofenster. Im Video-Interview spricht sie lieber über die Liebe zur laufenden Veränderung.
turi2.tv (5-Min-Video auf YouTube)

"Welt"-Chefin Stephanie Caspar denkt und lenkt digital.


Es lebe der Umbruch: Stephanie Caspar ist nicht die lauteste, aber eine der erfolgreichsten digitalen Medienfrauen. Als neue Chefin von Springers digitalen Verlagsaktivitäten lebt sie nach dem Motto: Veränderungen sind positiv, denn sie bedeuten Weiterentwicklung. Jens Twiehaus hat die Architektin von WeltN24 für die neue turi2 edition5 und mit der turi2.tv-Kamera besucht. Weiterlesen …

Zitat: N24-Chef Torsten Rossmann ist beim Markenbranding kompromisslos.

"Bei der Marke und dem Branding gibt es keine Kompromisse."

Torsten Rossmann, Geschäftsführer von N24, agiert bei der Umbenennung des Senders in "Welt" wie ein Markenartikler. Vom Mikrofon-Windschutz bis hin zum Aufkleber an der Bürotür soll am 18. Januar auf einen Schlag überall der neue Name stehen.
dwdl.de, turi2.de (Background)

Springer trennt die Verlagsbereiche Print und Digital.


Die guten ins Töpfchen? Springer trennt seine gedruckten und digitalen Geschäfte voneinander. Die Digitalgeschäfte für alle Marken laufen bei Stephanie Caspar, 43, bisher Chefin von WeltN24, zusammen. Sie ist für Welt.de, Bild.de, N24 und die Online-Angebote der Springer-Zeitschriften zuständig. Die Print-Aktivitäten soll Christian Nienhaus, 57, Geschäftsführer von Media Impact und Sales Impact, markenübergreifend verantworten. Betroffen von dem Umbau ist lediglich der Verlagsbereich, die redaktionelle Zusammenarbeit aller Kanäle habe sich als Erfolgsmodell bewährt und werde weitergeführt, schreibt der Verlag.

In der Pressemitteilung schreibt Springer über "Chancen für das Printgeschäft", weil sich nun "ein fokussiertes Team ausschließlich mit den Zeitungen und Zeitschriften beschäftigt". Als eine Bad Bank fürs schrumpfende Print-Geschäft will der Konzern den Schritt ausdrücklich nicht verstanden wissen. Vielmehr gehe es darum, hausinterne Kräfte zu bündeln und sich nicht gegenseitig Konkurrenz zu machen. In einer Mitarbeiter-Mail, die Meedia dokumentiert, begründet Vorstand Jan Bayer den Umbau: "Wir müssen feststellen, dass wir die Rückgänge bei den Auflagen und Anzeigen nicht verhindern können. Aber wir können jede Menge tun, damit die Kurve des Rückgangs flacher wird!"

Für Kunden, die bisher crossmediale Kampagnen gebucht haben, soll sich durch den Umbau nichts ändern. Donata Hopfen, bisher crossmedial für die Geschicke von "Bild" als Verlagschefin verantwortlich, wird im Zuge des Umbaus CEO von Verimi, dem Daten-Bündnis von Springer, Allianz, Daimler und Telekom.
axelspringer.de, meedia.de, turi2.de (Background)

t3n: Springer hält Anteile an der Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Bergfürst.

Springer hat sich bereits 2016 an der Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Bergfürst beteiligt, berichtet t3n. WeltN24 gewährt Bergfürst Werbezeit und bekommt im Gegenzug Firmenanteile. Verwässert durch den Einstieg weiterer Investoren liegt Springers Anteil derzeit bei knapp über 2 %. Springer und Bergfürst bestätigen den Deal, ohne Details zu nennen.
t3n.de

Wir graturilieren: Torsten Rossmann wird 54.


Wir graturilieren: Torsten Rossmann, Geschäftsführer bei WeltN24, wird heute 54 Jahre alt. Die letzten 18 davon beschäftigte ihn inzwischen N24, auf die eine oder andere Art und in verschiedenen Rollen. Gerade geht's einmal mehr um die laufende Zusammenführung mit der "Welt" und den für 2020 geplanten Umzug des Senders in den Neubau von Axel Springer.

Zu seinem Geburtstag zieht es ihn ans Meer im äußersten Südwesten der Peloponnes, an eine der schönsten Buchten Griechenlands, Rossmann ist ihr seit 15 Jahren treu. Ganz buddha-esk hat er bereits geschafft, wozu Achtsamkeitstrainer raten: Das Glück nicht nur im Morgen zu suchen, sondern es in jedem Augenblick erkennen und genießen zu können. Auf der To-Do-Liste steht noch ein Ziel mit literarischem Bezug, er will in 80 Tagen um die Welt reisen. Noch fehlt dazu aber die Zeit. Gratulationen sind ihm auf jedem Weg willkommen, zum Beispiel per Email oder bei LinkedIn.

Stefan Aust inszeniert G20-Protestbilder zu Beethovens 9. Sinfonie.

Stefan Aust schenkt Ludwig van Beethoven ein Musikvideo: Die Reportage "Sinfonie der Gewalt – 76 Stunden im Hamburger G20-Chaos" zeigt Bilder der Auseinandersetzung zwischen G20-Demonstranten und der Polizei, untermalt von Beethovens 9. Sinfonie. N24 versendet das Werk am Sonntagmorgen um 8.05 Uhr. Auf attraktiveren Sendeplätzen laufen am Sonntag schon Tunnelbau- und Gefängnis-Dokus.
presseportal.de

N24 und n-tv stoppen nach heftiger Kritik Türkei-Werbespots.

Türkei: N24 und n-tv nehmen nach heftiger Kritik von Zuschauern Türkei-Werbespots aus ihrem Programm. Damit endet im deutschen TV die wochenlange Werbekampagne der Vereinigung türkischer Exporteure unter der Schirmherrschaft der Erdogan-Regierung vorzeitig. Die Imagefilme mit dem Fußballer Lukas Podolski und Wirtschaftsbossen werben für den Wirtschaftsstandort Türkei. N24 sagt, trotz Trennung von Programm und Werbung sei es wichtig, das Publikum in Anbetracht der neuesten Entwicklungen nicht zu irritieren. Außenminister Sigmar Gabriel hatte am Donnerstag erklärt, die Absicherung von Krediten für deutsche Exporte in die Türkei stehe auf dem Prüfstand.
abendblatt.de, meedia.de, twitter.com (N24)



"Bild" reagiert auf Kohls Tod wie ein Nachrichtensender.

Bild.de reagiert blitzschnell auf den Tod von Helmut Kohl mit einer Video-Sondersendung. Knapp eine halbe Stunde nach der ersten Eilmeldung geht "Bild Daily Spezial" live – mit historischen Kohl-Aufnahmen, Schalten und Studiogästen. Die Sendung läuft im Web, mobil und bei Facebook mit Live-Untertiteln, sodass Zuschauer sie auch ohne Ton verfolgen können. Welt.de greift auf N24 zurück, das wie n-tv live sendet. Andere Onlinemedien stellen vorbereitete Nachrufe und Bildergalerien online. Die "Tagesschau" sendet zügig eine umfangreiche Spezialausgabe. Das Verkehrsministerium stoppt seine "FAZ"-Kampagne mit leeren Todesanzeigen.
bild.de, turi2 – eigene Beobachtung, meedia.de ("FAZ"-Kampagne)

WeltN24-Redakteur Timon Saatmann gründet Content-Netzwerk für Videoproduktion.

Timon Saatmann, Ex-SID-Chefredakteur und zuletzt bei WeltN24 verantwortlicher Redakteur für Sportvideos, gründet das Content-Netzwerk TeamOn. Saatmann will Dienstleister und Freie mit Kunden zusammenführen, um Synergien weitergeben zu können. Schwerpunkt sind zunächst Sport- und Auto-Videos. Außerdem berät er die Firma SportTube, die voll-automatisierte Live-Übertragungen und Analyse-Videos von Sport-Veranstaltungen anbietet.
sportjournalist.de

WeltN24 startet Koch- und Lifestyle-Portal Foodbarn.

WeltN24 launcht das Koch- und Lifestyleportal Foodbarn, schreibt David Hein. Das neue Beiboot der blauen Gruppe von Springer solle mit Rezepten, Anleitungen und Berichten über Essen die digitale Heimat von Gourmets werden. Die Seite werde in den kommenden Wochen schrittweise weiterentwickelt. Katharina Link ist als General Manager für das Portal verantwortlich. Zielgruppe des Welt-Ablegers seien Männer zwischen 30 und 60 Jahren.
horizont.net

Springer verrät weitere Details zum geplanten WeltN24-Club.

WeltN24-Club soll maximal 500 Mitglieder haben, sagt Geschäftsführerin Kristina Faßler zu Greogry Lipinski. Über die Aufnahme in das Programm wird ein fünfköpfiges Gremium entscheiden, dem neben Faßler WeltN24-Chefredakteur Ulf Poschardt und weitere Manager angehören, darunter auch ein Manager aus der Golfer-Szene. Springer will den Club durch Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe der Verlag noch nicht entschieden hat, und Sponsoren wie etwa Hotels finanzieren. Unternehmen sollen die Mitgliedschaft auch als Bonus für Spitzen-Manager erwerben können. Vom Club erhofft sich der Verlag auch positive Effekte für die Gesamtvermarktung der Marke.
meedia.de, turi2.de

Wir graturilieren: Ulf Poschardt wird 50.

Ulf PoschardtWir graturilieren: Ulf Poschardt, Chefredakteur von WeltN24, feiert heute seinen 50. Geburtstag. Der Autoliebhaber gibt nicht nur im Porsche Gas, sondern auch mit seiner crossmedialen Redaktion. Das turbulente Jahr 2016 sei der "ideale Nährboden für substanziellen Journalismus" auf allen Kanälen von WeltN24 gewesen. Besonders freut sich der promovierte Philosoph darüber, wie gut der Sender N24 mit der neuen WeltN24-Homepage ineinandergreift. Er könne sich kein besseres oder athletischeres Team vorstellen als seine Mannschaft.

Nicht zu Ruhe kommen lässt Poschardt das Schicksal seines Türkei-Korrespondenten Deniz Yücel. "Seine Untersuchungshaft in Einzelhaft ist jeden Tag neu ein Schock für uns alle", sagt Poschardt. Der Umgang der Türkei mit dem exzellenten Kollegen mache ihn fassungslos. Für das 51. Lebensjahr wünscht er sich deshalb vor allem eins: Freiheit für Yücel. Heute feiert Poschardt, der 1967 in Nürnberg geboren wurde, seinen runden Geburtstag im kleinsten Kreis in einem chinesischen Imbiss. Gratulationen erreichen ihn auf allen Wegen - etwa per E-Mail.

TV-Sender stellen Programm wegen des mutmaßlichen Anschlags von Berlin um.

Mikrofone-150 PressekonferenzTV-Sender nehmen auch heute wegen des mutmaßlichen Anschlags von Berlin Sondersendungen ins Programm, widerstehen aber dem Reiz der Dauerberieselung: Die Pressekonferenz der Berliner Polizei um 13 Uhr läuft gleich bei mindestens vier Sendern, u.a. im ZDF im Rahmen des Mittagsmagazins, bei n-tv, N24 und im RBB. Auch am Morgen haben die Sender live berichtet, allerdings meist in ihren regulären Morgensendungen. Die ARD hat als Ergänzung zum ZDF-Morgenmagazin ab 9 Uhr eine verlängerte "Tageschau" ins Programm genommen, ist dann aber zum Regelprogramm zurückgekehrt.
turi2 - eigene Beobachtung, meedia.de

Springer baut bei "Welt" und N24 um.

Welt-Logo neu 150 weltlogoSpringer schafft bei WeltN24 ab Montag mehrere Neuerungen. Der Verlag beendet die Betaphase der neuen Website von "Welt" und N24 und schaltet beim Paid Content von einem Metered zu einem Freemium Model um. Der Einstiegspreis für das Digitalabo verdoppelt sich in diesem Schritt fast: Von 4,99 Euro auf 9,99 Euro. Zugleich geht am Montag das neue Design des TV-Senders N24 on air. Die Umbenennung soll 2018 stattfinden. Flankiert werden die Neuerungen ab Montag von einer Marken- und Produktkampagne mit dem neuem Slogan "Check die Welt". Konzipiert wurde die Kampagne von Jung von Matt.
horizont.net, presseportal.de

interview2: Martin Hoffmanns App Resi will mit Teenies ins Gespräch kommen.


Bitte ein Bot: Martin Hoffmann, früher Social-Media-Chef von WeltN24, wagt sich in den News-Nahkampf mit Teenagern und gründet die App Resi. Die Anwendung soll 15- bis 25-Jährigen ab heute die Nachrichten in Form eines WhatsApp-Dialogs vermitteln. Die Nutzer sprechen dabei nicht mit Redakteuren, sondern mit einem Bot, erläutert Hoffmann im Video-Interview von turi2.tv. Resi soll im Laufe der Zeit eine digitale Persönlichkeit entwickeln.

Mit einem Team hat Hoffmann Resi seit seinem Abschied bei WeltN24 programmiert und trainiert. Zu seinen Entwicklern zählen Moritz Klack und Christopher Möller, die auch für die "Berliner Morgenpost" arbeiten. Zusammen wollen sie eine neue Form des Nachrichten-Journalismus etablieren. "Nachrichten werden häufig in Form eines Artikels gedacht. Wir haben uns überlegt: 'Was können wir machen, um das Artikelprinzip aufzubrechen?'" Herausgekommen ist ein Journalismus, der Infos im Gespräch vermittelt – ähnlich wie es Quartz in den USA seit einigen Monaten versucht.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Schüsse von München führen zu langer Nacht in Redaktionen.

Muenchen Terror Polizei-600

Update: 23.7., 9.15 Uhr

Einfach keine Pause: Das Attentat - vermutlich eines Einzeltäters - in München versetzt Redaktionen abermals in den Breaking-News-Modus. Die Fernseh-Sender reagieren schnell: Die ARD sendet den ganzen Abend live – zunächst begleitet von vielen Tonproblemen. Der BR übernimmt das Spezial aus Hamburg. n-tv und N24 greifen anfangs vor allem auf Bilder aus Social Media zurück, das ZDF sendet mit Unterbrechungen. Bild.de zeigt auf der Website und auf Facebook eine Sondersendung in TV-Qualität, Reporter werden per Smartphone zugeschaltet. Als zuverlässige Quelle erweist sich die Polizei München, die via Twitter und Facebook laufend Updates gibt und zur Besonnenheit mahnt – auch auf Englisch, Französisch und Türkisch.

Online-Medien und TV-Sender zeigen das Wackelvideo eines schießenden Mannes sowie weitere Clips flüchtender Menschen. Vor allem Twitter wird für Journalisten zur zentralen Quelle. Beim ZDF richtet Claus Kleber immer wieder live den Blick in den Newsstream, im "Tagesthemen"-Studio gibt Netzreporter Björn Staschen einen Überblick. Derweil schmeißen Zeitungsredaktionen ihre Samstagausgaben um, Onlinejournalisten füttern Liveblogs. Wenige Tage nach dem Nizza-Attentat ist Richard Gutjahr auch beim Olympia-Einkaufszentrum vor Ort und schaltet u.a. in die "Tagesschau". (Foto: AP/Picture Alliance)
turi2 – eigene Beobachtung