Zahl des Tages: Wein-Magazin "Falstaff" wächst und investiert international.

Zahl des Tages: Liebliche 600.000 Euro Anzeigenumsatz erzielt das Wein-Magazin Falstaff pro Ausgabe im deutschsprachigen Raum. Die österreichischen Macher wollen das moussierende Magazin zur europäischen Online-Marke ausbauen: Die Expansion nimmt Tschechien, Polen und Skandinavien in den Blick, 2019 dekantiert Falstaff seine digitale Auslese nach China.
horizont.at

ORF mottet YouTube-Pläne ein.

ORF guckt in die Röhre und verabschiedet sich nach einem Nein der Medienaufsicht KommAustria vom geplanten YouTube-Kanal. Die Behörde stört sich an der exklusiven Kooperation mit YouTube, die "vergleichbare Unternehmen" diskriminieren würde. KommAustria sieht außerdem keinen "Beitrag zur wirksamen Erbringung des öffentlich-rechtlichen Kernauftrags".
derstandard.at, turi2.de (Background)

Meinung: Journalisten sollten sich humorvoll gegen Anfeindungen wehren.

Journalismus: "Spiegel"-Korrespondent Hasnain Kazim (Foto), Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer, begegnet Hassmails ehrlich und geistreich, lobt Hans-Peter Siebenhaar. Er wünscht sich mehr Journalisten, die Beleidigungen nicht unwidersprochen hinnehmen und mit Humor darauf reagieren. Im journalistischen Alltag sei das zwar sehr mühsam, "aber bitter notwendig."
handelsblatt.com

"Zeit" arbeitet mit dem österreichischen Magazin "Datum" zusammen.

Zeit vereinbart eine Verlagskooperation mit dem österreichischen Monatsmagazin Datum. Beide Verlage wollen gemeinsame Projekte im Leser- und Werbemarkt durchführen, eine redaktionelle Zusammenarbeit sei jedoch nicht geplant. Zugleich übernimmt Sebastian Loudon, Repräsentant der "Zeit" in Österreich, 25 % am "Datum"-Verlag Satzbau und wird Herausgeber.
derstandard.at, horizont.at

"NZZ" und "Standard" setzen bei Deutschland-Expansion auf Synergien.

nzz-150Deutschland-Expansion von "NZZ" und "Standard" könnte sich auszahlen, schreibt Christopher Ophoven. Beide Häuser setzten beim Versuch, deutsche Leser zu gewinnen, bewusst nur wenige Ressourcen ein und setzen auf Synergien. Beiträge oder zumindest Themen werden sowohl für Deutschland als auch für die Heimat verwendet. Dadurch könnten beide Zeitungen zeitnah in Deutschland Gewinne erwirtschaften.
deutschlandfunk.de

Verlagsgruppe News trennt sich von Markus Posset.

Verlagsgruppe News trennt sich von Markus Posset, der seit 2017 Managing Director für die Zeitschriften "Profil" und "Trend" war. Über eine Nachfolge soll in den kommenden Wochen entschieden werden. In der Verlagsgruppe News streiten sich derzeit Mehrheitseigner Horst Pirker und der "Kurier" über einen Anteil von 25,3 %.
horizont.at, turi2.de (Background Posset), turi2.de (Background Pirker vs. "Kurier")

Horst Pirker und "Kurier" streiten um Anteil an News-Gruppe.

News-Gruppe steht im Zentrum einer Auseinandersetzung von Horst Pirker und dem "Kurier". Beide Seiten streiten um einen Anteil von 25,3 %. Horst Pirker, seinerseits seit 2016 Mehrheitseigner, behauptet, eine Option auf die 25,3 % gezogen zu haben. Der "Kurier" entgegnet, sie sei nicht rechtswirksam. Seinen Anteil und die mögliche Option hatte Horst Pirker 2016 von Gruner + Jahr übernommen. Die News-Gruppe verlegt in Österreich mehrere Zeitschriften, darunter, neben der Namensgebenden "News" unter anderem "Bühne", "Auto Revue" und "TV Media".
derstandard.at,turi2.de (Background)

Studie: Kreativwirtschaft entwickelt digitale Technologien entschieden mit.

Österreich: Die Kreativwirtschaft treibt Innovationen in der Digitalisierung voran, zeigt eine Studie der Kreativwirtschaft Austria. 87 % der Kreativunternehmen nutzen neuartige Produkte, Verfahren oder Technologien, 69 % greifen auf Software neuer Internettechnologien zurück. Besonders Kunden aus der öffentlichen Verwaltung und KMU können von dem digitalen Know-how profitieren.
horizont.at

Digitalkiosk Selectyco macht dicht.

Selectyco-150Selectyco schließt, der Digitalkiosk aus Österreich trägt sich wirtschaftlich nicht. Zu den Kunden zählten u.a. die "Salzburger Nachrichten" und der "Falter", aus Deutschland "Solinger Tageblatt" und "Remscheider General-Anzeiger". Selectyco hat u.a. mit Blendle und Read-it konkurriert. Gründer Alfonso Thurn und Taxis sagt, das Feedback der Leser sei sehr gut gewesen, die Verlage hätten für einzelne Artikel aber häufig zu viel verlangt. Die Technologie des Digitalkiosks will er verkaufen.
derstandard.at, turi2.de (Background)

FPÖ-Chef Strache entschuldigt sich für Lügenvorwurf bei ORF-Mann Armin Wolf.


Keine Rache für Strache: ORF-Moderator Armin Wolf (rechts im Bild) einigt sich außergerichtlich mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Der österreichische Vizekanzler hatte Wolf und dem ORF in einem Facebook-Post Lügen vorgeworfen, wollte den Beitrag aber als vermeintliche Satire verstanden wissen. Wolf hat dagegen geklagt. Nun verpflichtet sich Strache dazu, diese und ähnliche Behauptungen künftig zu unterlassen. Zudem veröffentlicht er eine Entschuldigung als Anzeige in der "Kronen Zeitung", der größten Zeitung Österreichs, sowie zehn Tage lang auf seiner Facebook-Seite.

Strache übernimmt die bisherigen Verfahrenskosten und zahlt Wolf 10.000 Euro Entschädigung. Das Geld will der ORF-Moderator an das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes spenden. Ganz ausgestanden ist der Rechtsstreit damit noch nicht: Auch der ORF selbst klagt gegen Strache.
arminwolf.at, krone.at, horizont.at, dwdl.de, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: 62 % der Österreicher gegen ORF-Gebühren.

Zahl des Tages: Mehrheitliche 62 % der Österreicher würden bei einer Volksabstimmung für die Abschaffung der Gebühren für den ORF stimmen, so eine OGM-Umfrage für den "Kurier". Nur 30 % halten die Gebühren für berechtigt. Von den Befragten sind ebenfalls 62 % dafür, eine Volksabstimmung zum Thema durchzuführen. In der Schweiz haben vergangene Woche in einem Referendum über 70 % für den Erhalt der Rundfunkgebühren gestimmt.
derstandard.at, turi2.de (background)

Mitglieder des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises appellieren an Österreichs Bundeskanzler.

Offener Brief: Der Vorstand und die Mitglieder des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises zeigen sich solidarisch mit ORF-Anchorman Armin Wolf und richten einen offenen Brief an Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz: "Wir hoffen sehr, dass es in Wien einen Ort gibt, an dem pressefeindlichen und demokratieschädlichen Attacken durch österreichische Regierungsvertreter deutlich Einhalt geboten wird. Vielleicht ist dieser Ort ja das Bundeskanzleramt am Ballhausplatz". Zu den Unterzeichnern gehören neben dem Vorstandsvorsitzenden Claus Richter u.a. Maybrit Illner, Nikolaus Brender, Marietta Slomka, Anne Will, Claus Kleber und Ulrich Wickert.
hanns-joachim-friedrichs.de, horizont.net, turi2.de (Background)

Öffentlich-Rechtliche stehen in ganz Europa in der Kritik.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk steht aktuell nicht nur in Deutschland in der Kritik: In der Schweiz sammelt die Volks-Initiative "No Billag" Stimmen, in Polen haben viele Menschen mit der Abschaffung der Medienfreiheit auch ihren Fernseher verbannt. In Frankreich soll eine Reform alle öffentlichen Sender bündeln und die Budgets eindampfen, in Österreich streiten FPÖ und ORF.
sueddeutsche.de

FPÖ-Chef versucht Schadensbegrenzung nach Lügen-Vorwurf gegen ORF-Mann Armin Wolf.

Österreich: Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache versucht sich nach seinem Lügen-Vorwurf gegen ORF-Anchorman Armin Wolf rauszureden. Sein Facebook-Post sei nicht gegen Wolf persönlich gerichtet, sondern Kritik an der "tendenziösen und manipulativen Berichterstattung" des ORF. Wolf mag nicht so recht glauben, dass der Post mit seinem Konterfei nicht persönlich gemeint war und will bei seiner Klage bleiben.
derstandard.at, arminwolf.at, turi2.de (Background)

ORF-Mann Armin Wolf klagt gegen Vizekanzler Strache.

Armin Wolf, News-Anchorman beim ORF, will gegen den österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache klagen. FPÖ-Mann Strache hat Armin Wolf und dem ORF in einem Facebook-Post Fake News und Lügen unterstellt. Wolf meint, dass die Attacken der FPÖ auf Medien und Journalisten ein "demokratiepolitisch wirklich bedenkliches Ausmaß" annehmen. Der ORF will rechtliche Schritte prüfen und den Post löschen lassen.
derstandard.at

Zitat: "Zeit"-Korrespondent Matthias Daum kann "No-Billag" auch etwas Positives abgewinnen.

"Kein Abendessen, kein Apéro vergeht, ohne dass die No-Billag-Initiative zum Thema wird. Das ist großartig!"

Matthias Daum, Schweiz-Korrespondent bei der "Zeit", schätzt im Interview zum neuen Zeit-Online-Podcast "Servus. Grüezi. Hallo" an der "äußerst dummen Idee" der "No-Billag"-Initiative immerhin, dass sich Menschen wieder über Medien unterhalten.
kress.de

ORF-Umbauten gefährden kritische Nachrichtensendung ZiB2.

ORF: Das nachrichtliche Kronjuwel des Österreichischen Rundfunks, die ZiB 2 mit Anchor Armin Wolf auf ORF 2, ist gefährdet, schreibt Harald Fidler. Sendungschef Wolfgang Wagner hat sich auf einen neuen Job beworben. Ein neues einstündiges, werktägliches "Tagesmagazin" droht, Ressourcen zu binden und Politikern eine harmlosere Interview-Plattform zu bieten. Einige Führungsposten werden bald neu besetzt.
derstandard.at

Medien in Österreich kooperieren im Kampf gegen Google und Facebook.

Österreichs Medien arbeiten im Kampf gegen Google und Facebook zusammen, statt sich wie in Deutschland untereinander zu bekriegen, schreibt Hans-Peter Siebenhaar. Die Videoplattform Austria unter dem Dach der Nachrichtenagentur APA bestehe erfolgreich gegen YouTube, weil hier der ORF und privatwirtschaftliche Medien kooperieren. ProSiebenSat.1-Tochter Puls 4 stehe kurz vor dem Einstieg in die Videoplattform.
handelsblatt.com

"Baby-Hitler": Staatsanwaltschaft Berlin übernimmt Ermittlungen gegen "Titanic".

Titanic gerät ins Visier der Staatsanwaltschaft Berlin. Sie ermittelt wegen des Verdachts der "öffentlichen Aufforderung zu Straftaten" gegen das Satire-Magazin, das im Oktober den Österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz im Fadenkreuz mit dem Schriftzug "Endlich möglich: Baby-Hitler töten" online gezeigt hat. Österreichische Behörden hatten bereits Ermittlungen aufgenommen und nun die Staatsanwaltschaft in Berlin gebeten, die Untersuchungen zu übernehmen. Die "Titanic" hat inzwischen Kurz anlässlich seines Berlin-Besuchs erneut als "Baby-Hitler" bezeichnet.
derstandard.at, meedia.de, turi2.de (Background)

Fluggesellschaft Niki geht zurück an Gründer Niki Lauda.

Niki Lauda kauft seine frühere Fluggesellschaft Niki zurück. Im Bieterverfahren um die insolvente Air-Berlin-Tochter habe seine Firma Laudamotion das beste Gebot eingereicht, schreibt die Nachrichtenagentur APA. Die Lufthansa hatte ihr ursprüngliches Angebot zurückgezogen, zuletzt wollte British-Airways-Mutter IAG die Airline übernehmen. Niki Lauda hat Niki 2003 gegründet und war 2011 ausgestiegen.
handelsblatt.com, faz.net

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Zahl der Woche von Gruner + Jahr:
Grüß Gott, wir sind’s! G+J International Media Sales gewinnt die österreichische Verlagsgruppe STANDARD als Mandaten. Die bringt eine satte Reichweite von 444.000 Lesern und 2,1 Mio. Unique Usern mit und füllt das Sackerl von G+J i|MS zusammen mit der Verlagsgruppe News auf insgesamt 43 österreichische Medienmarken – ja mei, is des schee! #waszählt
www.internationalmediasales.net/de

Analyse: 2018 ist ein entscheidendes Jahr für deutschsprachige öffentlich-rechtliche Sender.

Öffentlich-Rechtliche: 2018 ist ein "Entscheidungsjahr" für die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland, Österreich und der Schweiz, analysiert Joachim Huber. Das öffentlich-rechtliche System ist im gesamten deutschsprachigen Raum unter Druck. Teile der Bevölkerung sehen die Sender durch Eliten aus Politik und Wirtschaft beeinflusst. Die Sender müssten deshalb ihren Daseinszweck untermauern, schreibt Huber.
tagesspiegel.de

Hans-Peter Siebenhaar bangt um die Demokratie in Österreich.

ORF 150ORF ist der rechtspopulistischen FPÖ ein Dorn im Auge, glaubt Hans-Peter Siebenhaar. Insider berichten ihm vom Plan, den kritischen Anchorman Armin Wolf "intern wegzuloben" und ihn so vom Bildschirm zu verbannen. Generaldirektor Alexander Wrabetz, Mitglied in der SPÖ, sei zwar wiedergewählt worden, im Hintergrund stünden aber bereits andere Chefsessel-Kandidaten bereit. Siebenhaar bangt um den Sender und die Demokratie in Österreich. Der ORF könne sich wegen der Rundfunkgebühren nur schwer gegen Umbaumaßnahmen wehren.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Österreich: Mitte-Rechts-Regierung nimmt den ORF an die kurze Leine.


O du mein Österreich: Der Koalitionsvertrag der neuen ÖVP-FPÖ-Regierung nimmt sich die Neuregelung der Medienwelt stärker vor als ihre Vorgänger. Davon betroffen sind u.a. ORF, Medienförderung und die Internet-Riesen Google und Facebook. So lehnt die Vereinbarung einen Verkauf der öffentlich-rechtlichen Sender ab und bekennt sich zur Rundfunkgebühr. Laut "Standard" soll sich die Führungsstruktur des Senders aber ändern und statt eines Geschäftsführers ein Vorstand installiert werden. Die Politik will neue Transparenz-Regeln erlassen, fürs Programm lautet die Parole: Österreich first.

Die Medienförderung wollen die Parteien prüfen und straffen. Das Motto lautet hier "Geld für Wandel", etwa in der Digitalisierung und der Aus- und Weiterbildung von Journalisten. Auch die Werbeausgaben der öffentlichen Hand will die neue Regierung unter die Lupe nehmen – vier Mal pro Jahr soll es einen Transparenzbericht geben.

Die neue Mitte-Rechts-Regierung spricht sich zudem für ein Leistungsschutzrecht aus. Sollte es keine EU-Regelung geben, wollen die Parteien eine "nationale Lösung". Bei der Besteuerung der Online-Riesen will die Regierung das Prinzip der digitalen Betriebsstätte durchsetzen.
derstandard.at, derstandard.at (Regierungsprogramm im Wortlaut)

Niemeier: Umstrukturierung bei ATV bringt die Quoten wieder in Schwung.

ATV erholt sich nach der Übernahme durch ProSiebenSat.1 und legt bei den Quoten wieder zu, analysiert Timo Niemeier. Der österreichische Privatsender ATV habe den Quoten-Turnaround mit einer Steigerung von knapp 3 auf 4,5 % Marktanteil deutlich eher geschafft als erwartet, so ATV-Chef Thomas Gruber. Schwarze Zahlen wolle der Sender in drei Jahren schreiben.
dwdl.de, turi2.de (Übernahme), turi2.de (Entlassungen)

Markus Breitenecker wünscht sich den ORF als Zulieferer für private Sender.

ProSiebenSat1-P7S1 Logo ohne Schriftzug 150Österreich: ProSiebenSat.1-Chef Markus Breitenecker sieht in einer Allianz aus öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern eine Chance, gegen die Marktmacht von Google, Facebook und Co zu bestehen. Im Interview mit "News" beschreibt er seine Vision: Dem ORF solle per Gesetz verboten werden, bei kommerziellen Angeboten mit privaten Sendern in Konkurrenz zu treten. Außerdem wünscht sich Breitenecker den ORF als Zulieferer für die Privaten.
news.at via derstandard.at

"Schweiz am Wochenende": Einstieg von APA bei sda birgt politischen Sprengstoff.

Nachrichtenagenturen: Der Einstieg von APA bei der Schweizer Agentur sda beschert sda-Aktionären, darunter Tamedia, einen Geldsegen, schreibt die "Schweiz am Wochenende". Vor diesem Hintergrund sei es "pikant", dass die Schweizer Regierung sda schon bald Fördergelder zuschießen will. Steuergeld, das die Schweiz aus staatspolitischen Gründen zahle, würde in den Taschen der Aktionäre landen. 30 % davon fließen demnach nach Österreich ab. Die APA-Beteiligung ermöglicht die geplante Fusion von sda mit Keystone.
aargauerzeitung.ch, persoenlich.com, turi2.de (Background)

Nachrichtenagentur APA plant engere Kooperation mit der dpa.

APA will ihre Zusammenarbeit mit der dpa ausbauen. Die österreichische Newsagentur denkt darüber nach, wie sie die gemeinsame Technologie-Tochter dpa digital services "weiterentwickeln" und die "Kooperation verstärken" kann, sagt APA-Vorstand Clemens Pig dem "Standard". Pläne für eine gegenseitige Beteiligung wie bei der Schweizer Agentur sda gebe es derzeit nicht. Für die Expansion ins Ausland will APA mit den nationalen Nachrichtenagenturen kooperieren, insbesondere im Technologie-Bereich.
derstandard.at, turi2.de (Background)