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Was Männer in dieser Woche lieben? Schlager-Sängerin Linda Hesse auf der großen PLAYBOY-Bühne. Unser schauspielerisches Doppel-Interview mit Jessica Schwarz und Matthias Schweighöfer. Designer Michael Michalsky im Gespräch. Wem wir in diesem Monat danken? Unseren Abonnenten: Im 1. Quartal 2018 hat PLAYBOY seine Abo-Auflage im Vergleich mit dem Vorjahresquartal zum neunten Mal in Folge gesteigert.
magazin.playboy.de (Foto: Christoph Köstlin für Playboy Juni 2018)

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Männer lieben PLAYBOY! Im 4. Quartal 2017 hat das Magazin seine Abo-Auflage im Vergleich mit dem Vorjahresquartal zum achten Mal in Folge gesteigert. Das aktuell überzeugende Gesamtpaket: DSDS-Star Emilija Mihailova auf dem Titel, Hollywood-Star Bill Murray, Fußball-Coach Julian Nagelsmann und Schauspieler Wotan Wilke Möhring im Interview. Hier lesen, was Männer lieben: magazin.playboy.de (Foto: Katarina Hildebrandt für Playboy Mai 2018)

Michael Brunnbauer leitet neues "Playboy"-Ressort für Mobilität und Lifestyle.

Playboy schafft ein Ressort für dicke ... Reifen: Michael Brunnbauer, 40, verantwortet künftig den Bereich Mobility und Lifestyle. Er soll über Motor, Technik und Uhren schreiben. Brunnbauer war zuletzt Chef des kleinen Männer-Luxus-Magazin "Provocateur" und Redakteur bei "GQ".
burda.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob.

Englischsprachiger "Playboy" zieht sich von Facebook zurück.

Playboy zieht aus dem Datenskandal Konsequenzen und zieht sich bei Facebook zurück. Das Magazin hat die englische Fanseite mit rund 25 Mio Nutzern deaktiviert – eine spätere Rückkehr ist also nicht ausgeschlossen. Die Seite von Playboy Deutschland ist weiterhin verfügbar. Im Rahmen der Aufrufe zu #DeleteFacebook haben sich unter anderem bereits die Elon-Musk-Firmen SpaceX und Tesla von Facebook zurückgezogen.
theverge.com, prnewswire.com (Statement Playboy), turi2.de (Background)

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PLAYBOY zeigt, was Männer lieben – und überzeugt damit immer mehr Abonnenten: Zum achten Mal in Folge konnte das Magazin im 4. Quartal 2017 seine Abo-Auflage im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern. Aktuell in den Briefkästen der PLAYBOY-Leser: Fitness-Trainerin Mareike Spaleck ("The Biggest Loser") mit einem Shooting, das ins Schwitzen bringt. Im Interview: Ex-Boxer Mike Tyson und Sängerin Kylie Minogue.
Hier reinlesen: magazin.playboy.de

Blackwood Seven ernennt Vernon von Klitzing zum Deutschland-Chef.

Blackwood Seven ernennt Vernon von Klitzing zum Deutschland-Chef. Der frühere "Playboy"-Verlagschef hat bisher die deutschen Kunden der Mediaagentur betreut und vor seinem Wechsel zu Blackwood Seven seine Position als Vice President Value & Trading bei Sky innerhalb der Probezeit verlassen. Nun löst er die bisherigen Chefs Thorsten Stork und Bernhard Becker ab, sie verlassen die Firma. Die beiden hatten erst im November das operative Geschäft in Deutschland übernommen. Blackwood Seven will in Deutschland von der Mediaagentur zum Softwareanbieter für strategische Planung werden.
"Werben & Verkaufen" 08/2018, S. 51 (Paid), horizont.net (Background), turi2.de (von Klitzing)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Vernon von Klitzing von 2009.

"Journalist" druckt Rangnick-Interview und will Diskussion über Autorisierungen starten.

Journalist druckt die autorisierte Fassung des vom "Playboy" nicht veröffentlichten Interviews mit Ralf Rangnick. Der "Journalist" will weitere Autorisierungsfälle sammeln und eine Diskussion über Autorisierungen starten. Rangnick-Interviewer Thilo Komma-Pöllath schreibt im DJV-Blatt, die Beziehung zwischen Fußball-Vereinen und Journalisten sei absurd und neurotisch. Interviews würden wie im Fall Rangnick bis zur Unkenntlichkeit redigiert.

Der Sportdirektor des Fußballvereins RB Leipzig sagt, er habe mit dem "Playboy" andere Interview-Themen vereinbart gehabt, aber das Magazin habe "eine persönliche Geschichte" produzieren wollen. Im vom "Journalist" veröffentlichten Text drehen sich die Fragen aber um den Sport, nur am Ende kommt eine Frage zu einem früheren Burnout Rangnicks.
"Journalist" 02/2018, S. 16-23 (Paid), ksta.de (Rangnicks Darstellung)

Deutsche "Playboy"-Fans müssen nicht um das Printheft bangen.

Burda beruhigt aufgeschreckte, deutsche "Playboy"-Leser, hierzulande ist das Heft nicht in Gefahr – in den USA prüft Playboy offenbar die Einstellung des Print-Magazins. Herausgeber Playboy Deutschland Publishing hat sich 2017 mit Burda auf eine langfristige Partnerschaft geeinigt und den Lizenzvertrag verlängert. Laut Burda trägt der "Playboy" maßgeblich zum Gesamtumsatz des Verlags bei.
horizont.net

Playboy-Besitzer stellt Print infrage.

Playboy: Die Investmentfirma Rizvi Traverse will weitere 35 % des Bunny-Blatts kaufen und stellt das gedruckte Magazin auf den Prüfstand, schreibt das "Wall Street Journal". Rizvi Traverse greift nach dem Anteil des verstorbenen Gründers Hugh Hefner, der dem Wandel nun nicht mehr im Weg steht. Die Investoren setzen voll auf die Marke und den Lizenz-Verkauf. Unter der Marke Playboy werden Kleidung und Schnaps vertrieben sowie Clubs und Festivals betrieben. Das Magazin verkauft in den USA inzwischen weniger als 500.000 Exemplare.
wsj.com (Paid)

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50.000 Frauen lesen den Playboy. Jeden Monat.
Erstaunlich, oder? Auch bemerkenswert: PZ-Online hat mit Daten zu mehr als 600 Printtiteln und 100 digitalen Dachmarken den größten Datenpool rund um die Titel der deutschen Verlage. Reichweiten der MA Presse und AGOF, Auflagen- und Nutzungsdaten der IVW, Werbemarktdaten von Nielsen, Tarifinformationen, ...
Schauen Sie selbst.

US-"Playboy" ernennt erstmals ein Transgender-Model zum Playmate des Monats.

Playboy: Die US-Ausgabe des Männermagazins druckt erstmals ein Transgender-Model auf seine berühmte Doppelseite in der Mitte des Hefts. Playmate des Monats ist das französische Model Ines Rau, die als Junge geboren wurde. Der kürzlich verstorbene Hugh Hefner habe sie selbst ausgewählt. In den sozialen Medien bekommt der "Playboy" für die Wahl gemischte Reaktionen.
spiegel.de, nytimes.com

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Was als Skandal begann, wurde später zur weltweit bekannten Marke. Hugh Hefner prägte nicht nur, er veränderte eine Gesellschaft. Der deutsche Playboy widmet der Ikone ein 124 Seiten starkes Sonderheft – über sein Leben, seine Frauen und sein Vermächtnis. Die Sonderausgabe ist ab morgen zum Copypreis von 6,90 € am Kiosk erhältlich und hier.

Lese-Tipp: Horst Müller erinnert sich an Treffen mit Hugh Hefner.

Lese-Tipp: Horst Müller, von 1999 bis 2002 Verlagsleiter der deutschen "Playboy"-Ausgabe, erinnert sich zum Tod von Hugh Hefner an seine Begegnungen mit dem "Playboy"-Erfinder. Vor Hefners Besuch zu seinem 75. Geburtstag 2001 in München kam ein ellenlanges Fax mit Forderungen, was Hefner alles erwartet - bezahlen sollte Bauer. Nur mithilfe von Sponsoren konnte das Hefner-Fest arrangiert werden, das die Hauptperson nach zwei Stunden schon wieder verließ.
blogmedien.de, turi2.de (Background)

Zitat: Tina Müller kritisiert im "Playboy" zu wenig "weibliche Präsenz" in Vorständen.

"In den Vorständen der Unternehmen hat sich tatsächlich noch nicht so viel getan in Sachen weibliche Präsenz. Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist das sicher nach wie vor auch eine Kulturfrage."

Tina Müller gibt ihr letztes Interview als Opel-Marketingchefin dem deutschen "Playboy". Mit Florian Boitin und Philip Wolff spricht die künftige Douglas-Chefin über sexy Autos und ihren persönlichen, recht sportlichen Fahrstil.
playboy.de

"Clap": Sky und Vice President Vernon von Klitzing gehen getrennte Wege.

Sky: Vice President Value & Trading Vernon von Klitzing verlässt Sky innerhalb seiner Probezeit, schreibt "Clap". Der erst im Februar bei Sky gestartete Manager gehe laut Unternehmenskreisen "auf eigenen Wunsch". Von Klitzing hatte 2016 nach 14 Jahren die Burda-Zeitschrift "Playboy" verlassen.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Vernon von Klitzing von 2009.

Wir graturilieren: Florian Boitin wird 50.


Wir graturilieren: Florian Boitin, Chefredakteur der deutschen Ausgabe des "Playboy", wird 50. Aktuell beschäftigt ihn aber ein anderer Geburtstag, denn im Juni wird die Jubiläumsausgabe zum 45-jährigen Bestehen des deutschen "Playboy" erscheinen. Voraussichtlich im August folgt dann ein weiterer wichtiger Geburtstag: Dann nämlich erwarten er und seine Frau ihre gemeinsame Tochter. Aus seiner ersten Ehe hat der deutsche Bunny-Chef bereits eine 20-jährige Tochter und einen 17-jährigen Sohn - und ist stolz, dass sie ihn auch nach der Pubertät noch leiden können.

Florian Boitin freut sich, dass er seine grauen Schläfen und das restliche Haupthaar noch Frisur nennen darf. Eher doof: Trotz zweier Trainigseinheiten pro Woche "an der frischen Luft" und sogar regelmäßiger Lektüre des Fachblatts "Fit For Fun" hat er sein Idealgewicht noch nicht wieder erreicht. Kaltes Wasser soll helfen: Der selbstbezichtigte Mittelmeerplantscher war noch nie in der Ostsee schwimmen - das soll sich ändern.

Seinen 50. Geburtstag feiert Florian Boitin am Abend mit der Familie. Heute früh geht es zuvor noch in die Redaktion, wo mit den Kollegen zwar auch ein bisschen gefeiert werden darf, zunächst aber das neue Heft fertiggestellt werden will. Glückwünsche sind "auf den heute üblichen Kanälen", wie zum Beispiel E-Mail, willkommen, "da Telefax, Postkutsche und Brieftaube aus der Mode gekommen scheinen".

turi2 macht dem etwas anderen Enthüllungsjournalisten zum 50. Geburtstag ein Geschenk, das niemand kaufen kann: einen Eintrag ins lexikon2.

lexikon2: Florian Boitin.


Wenn Schauspielerinnen und Sportlerinnen medienwirksam die Hüllen fallen lassen, steckt oft Florian Boitin dahinter. Seit 2009 wirkt der studierte Designer als Chefredakteur des deutschen "Playboy". Die Bunnys begleiten Boitin aber schon sein ganzes Berufsleben lang. turi2 macht dem "Enthüllungsjournalisten" zum 50. Geburtstag ein Geschenk, das niemand kaufen kann: einen Eintrag ins lexikon2. Weiterlesen …

"Playboy"-Chef Boitin wirft "Süddeutscher Zeitung" unsaubere Arbeit vor.

Florian Boitin 150Playboy: Chefredakteur Florian Boitin (Foto) regt sich über einen Text der "Süddeutschen Zeitung" über den US-"Playboy" auf. Bei Facebook wirft er Autor David Pfeifer vor, "alternative Fakten" zu verbreiten. So dokumentiert Boitin etwa, dass der "Playboy" bereits in der ersten Ausgabe nackte Haut gezeigt habe - Titelmodell Marilyn Monroe trage im Heftinneren "nichts außer ihrem guten Namen". Pfeifer hatte geschrieben, der Playboy wollte mit seinen Nackt-Verzicht im vergangenen Jahr an die Anfänge anknüpfen, sei aber am Zeitgeist gescheitert.
facebook.com, turi2.de (Background)

Zitat: Florian Boitin feiert die Rückkehr nackter Haut in den US-"Playboy".

Florian Boitin 150"Es wäre für uns nie in Frage gekommen, 'Playboy' um seinen Markenkern zu bringen."

Florian Boitin, deutscher "Playboy"-Boss bei Burda, sieht sich angesichts der wiedererwachten Fleischeslust beim US-"Playboy" als wahren Häschen-Hüter.
per Mail, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob.

US-"Playboy" zeigt künftig wieder nackte Frauen.

Playboy_nackt_again
Back to the Boobs: Der "Playboy" zeigt in seiner US-Ausgabe künftig wieder nackte Frauen, schreibt Cooper Hefner, Sohn von Bunny-Boss Hugh Hefner, auf Twitter. Hefner Junior, seit Oktober Kreativchef von Daddys Häschen-Heft, galt als Gegner der Nackt-Diät, auf die sich der "Playboy" vor einem Jahr gesetzt hat. Allerdings schreibt er auch, dass die Art, wie das Magazin Nacktheit dargestellt habe, überholt gewesen sei.

Das Cover der kommenden März-Ausgabe zeigt Model Elizabeth Elam weitgehend unbekleidet und titelt: "Naked is normal". "Heute holen wir unsere Identität zurück und beanspruchen wieder zu sein, wer wir sind", schreibt Heffner dazu bei Twitter. Dafür, dass das Heft am US-Kiosk nicht unter dem Ladentisch verkauft werden muss, sorgt das "k" in "naked". Im März 2016 war die letzte Nackt-Ausgabe des Männermagazins erschienen. Damals wollten die Blattmacher in Zeiten der Internet-Pornos gegen den Strom schwimmen.
sueddeutsche.de, twitter.com, turi2.de (Background)

Mitarbeit: Markus Trantow

Vernon von Klitzing startet bei Sky Deutschland als Vice President Value & Trading.

Vernon von Klitzing, Sky 600
Ex-Bunny-Boss hoppelt zum TV: Vernon von Klitzing arbeitet seit Anfang Februar für Sky Deutschland, berichtet "New Business". Der ehemalige Verlagschef und Operativchef des "Playboy" heuert beim Pay-TV-Sender als Vice President Value & Trading an. In der Position kümmert er sich an der Schnittstelle zwischen Marketing und Sales um das Partnermarketing, POS-Aktivitäten und das Trademarketing. Er berichtet an Marketingchefin Arianna Saita.

Vernon von Klitzing hatte 2016 nach 14 Jahren den "Playboy" verlassen. Damals sagte er, er habe für das Männermagazin "alle Medienspielarten ausgetestet – nur lineares TV nicht". Diese Erfahrung kann er nun in seinem neuen Job machen.
new-business.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Vernon von Klitzing von 2009.

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Der deutsche PLAYBOY schlägt neue Seiten auf – inhaltlich und visuell. Mit der am 8. Dezember erscheinenden Ausgabe 01/2017 zeigt sich der PLAYBOY im neuen Look: Magazin-Design, Heft-Struktur und Fotosprache wurden überarbeitet. Auch der Claim wurde angepasst: Aus "Alles, was Männern Spaß macht" wird "Alles, was Männer lieben".
burdanews.de

"Playboy" erscheint überarbeitet.

2017er-playboy600Bunny reloaded: "Playboy" erneuert sich rundum und erscheint am 8. Dezember erstmals mit neuem Design, neuer Heftstruktur sowie neuer Bildsprache - Nacktheit wird aber nicht verbannt. Dafür muss der Claim "Alles, was Männern Spaß macht" weichen - und wird zu "Alles, was Männer lieben".

Alle, die den "Playboy" nur "wegen der tollen Reportagen" lesen, dürfen sich freuen: Lange Texte, Interviews und Porträts sollen verstärkt ins Heft. Der Relaunch ist laut Pressemitteilung unter anderem der Rheingold Männerstudie geschuldet, die ein gewandeltes Männerbild evaluiert haben will: Weniger Inszenierung und mehr Natürlichkeit sei angesagt.
meedia.de, rheingold-marktforschung.de (Studie)

turi2 edition3: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob.


Playboy mit Omis Segen: Florian Boitin, Chefredakteur des deutschen "Playboys", vergleicht seinen Beruf mit dem eines Kochs. Der muss zwar gerne essen, doch wenn er alle zubereiteten Speisen selbst vernascht, dann macht er etwas falsch, sagt Boitin im Interview für die turi2 edition3. Fürs Shooting der Foto-Reihe "Deutschland liest" hat Boitin sich das Frauenmagazin Séparée ausgesucht und ist von den vielen Fotos überrascht. Das Blatt zeigt nicht nur unbekleidete Männer, sondern auch viele unbekleidete Frauen. Auch beim "Playboy" hat Boitin die Erfahrung gemacht, "dass Frauen sich auch gerne Frauen ansehen". Negative Reaktionen auf seinen Job habe er noch nie bekommen: "Selbst meine Omi fand das lustig."
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Die Foto-Geschichte "Deutschland liest" finden Sie in der turi2 edition3. Jetzt bei turi2 kaufen oder abonnieren, bei Amazon bestellen oder zum Kiosk gehen.

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Martin Wittmann ist überrascht von der Bandbreite an Männer-Magazinen.

zeitmagazinmann150Männermagazine sind zwar einschlägig, aber keinesfalls einheitlich, analysiert Martin Wittmann. Unerwartet findet er Pop-Kultur im "Playboy", während im Essensheft "Beef" die Stripperinnen an Knabberstangen tanzen. Am neuen Zeit Magazin Mann dagegen fehlt ihm "das spezifisch Männliche". Bei manchen Männertiteln erinnere "der versprochene Glanz ans Leder edler Herrenschuhe, bei den anderen an den Schweiß einer saunierenden Kegelrunde".
sueddeutsche.de