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US-"Playboy" ernennt erstmals ein Transgender-Model zum Playmate des Monats.

Playboy: Die US-Ausgabe des Männermagazins druckt erstmals ein Transgender-Model auf seine berühmte Doppelseite in der Mitte des Hefts. Playmate des Monats ist das französische Model Ines Rau, die als Junge geboren wurde. Der kürzlich verstorbene Hugh Hefner habe sie selbst ausgewählt. In den sozialen Medien bekommt der "Playboy" für die Wahl gemischte Reaktionen.
spiegel.de, nytimes.comKommentieren ...

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Was als Skandal begann, wurde später zur weltweit bekannten Marke. Hugh Hefner prägte nicht nur, er veränderte eine Gesellschaft. Der deutsche Playboy widmet der Ikone ein 124 Seiten starkes Sonderheft – über sein Leben, seine Frauen und sein Vermächtnis. Die Sonderausgabe ist ab morgen zum Copypreis von 6,90 € am Kiosk erhältlich und hier.

Lese-Tipp: Horst Müller erinnert sich an Treffen mit Hugh Hefner.

Lese-Tipp: Horst Müller, von 1999 bis 2002 Verlagsleiter der deutschen "Playboy"-Ausgabe, erinnert sich zum Tod von Hugh Hefner an seine Begegnungen mit dem "Playboy"-Erfinder. Vor Hefners Besuch zu seinem 75. Geburtstag 2001 in München kam ein ellenlanges Fax mit Forderungen, was Hefner alles erwartet - bezahlen sollte Bauer. Nur mithilfe von Sponsoren konnte das Hefner-Fest arrangiert werden, das die Hauptperson nach zwei Stunden schon wieder verließ.
blogmedien.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Tina Müller kritisiert im "Playboy" zu wenig "weibliche Präsenz" in Vorständen.

"In den Vorständen der Unternehmen hat sich tatsächlich noch nicht so viel getan in Sachen weibliche Präsenz. Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist das sicher nach wie vor auch eine Kulturfrage."

Tina Müller gibt ihr letztes Interview als Opel-Marketingchefin dem deutschen "Playboy". Mit Florian Boitin und Philip Wolff spricht die künftige Douglas-Chefin über sexy Autos und ihren persönlichen, recht sportlichen Fahrstil.
playboy.deKommentieren ...

Zahl des Tages: "Playboy" druckt in 45 Jahren 21.721 Anzeigen.

Zahl des Tages: Stattliche 21.721 Seiten mit ein- oder mehrseitigen Anzeigen zählt die deutsche Ausgabe des "Playboy" nach 45 Jahren und 540 Heften. Insgesamt kommt der "Playboy" auf einen Heftumfang von 94.457 Seiten. Wolfgang Brunner schaut sich für "Horizont" besonders die Anzeigen im Bunny-Blatt an.
"Horizont", 32/2017, S. 18-19 (Paid)Kommentieren ...

"Clap": Sky und Vice President Vernon von Klitzing gehen getrennte Wege.

Sky: Vice President Value & Trading Vernon von Klitzing verlässt Sky innerhalb seiner Probezeit, schreibt "Clap". Der erst im Februar bei Sky gestartete Manager gehe laut Unternehmenskreisen "auf eigenen Wunsch". Von Klitzing hatte 2016 nach 14 Jahren die Burda-Zeitschrift "Playboy" verlassen.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Vernon von Klitzing von 2009.
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Wir graturilieren: Florian Boitin wird 50.


Wir graturilieren: Florian Boitin, Chefredakteur der deutschen Ausgabe des "Playboy", wird 50. Aktuell beschäftigt ihn aber ein anderer Geburtstag, denn im Juni wird die Jubiläumsausgabe zum 45-jährigen Bestehen des deutschen "Playboy" erscheinen. Voraussichtlich im August folgt dann ein weiterer wichtiger Geburtstag: Dann nämlich erwarten er und seine Frau ihre gemeinsame Tochter. Aus seiner ersten Ehe hat der deutsche Bunny-Chef bereits eine 20-jährige Tochter und einen 17-jährigen Sohn - und ist stolz, dass sie ihn auch nach der Pubertät noch leiden können.

Florian Boitin freut sich, dass er seine grauen Schläfen und das restliche Haupthaar noch Frisur nennen darf. Eher doof: Trotz zweier Trainigseinheiten pro Woche "an der frischen Luft" und sogar regelmäßiger Lektüre des Fachblatts "Fit For Fun" hat er sein Idealgewicht noch nicht wieder erreicht. Kaltes Wasser soll helfen: Der selbstbezichtigte Mittelmeerplantscher war noch nie in der Ostsee schwimmen - das soll sich ändern.

Seinen 50. Geburtstag feiert Florian Boitin am Abend mit der Familie. Heute früh geht es zuvor noch in die Redaktion, wo mit den Kollegen zwar auch ein bisschen gefeiert werden darf, zunächst aber das neue Heft fertiggestellt werden will. Glückwünsche sind "auf den heute üblichen Kanälen", wie zum Beispiel E-Mail, willkommen, "da Telefax, Postkutsche und Brieftaube aus der Mode gekommen scheinen".

turi2 macht dem etwas anderen Enthüllungsjournalisten zum 50. Geburtstag ein Geschenk, das niemand kaufen kann: einen Eintrag ins lexikon2. Kommentieren ...

lexikon2: Florian Boitin.


Wenn Schauspielerinnen und Sportlerinnen medienwirksam die Hüllen fallen lassen, steckt oft Florian Boitin dahinter. Seit 2009 wirkt der studierte Designer als Chefredakteur des deutschen "Playboy". Die Bunnys begleiten Boitin aber schon sein ganzes Berufsleben lang. turi2 macht dem "Enthüllungsjournalisten" zum 50. Geburtstag ein Geschenk, das niemand kaufen kann: einen Eintrag ins lexikon2. Weiterlesen …

Video-Tipp: "Frau TV" ergründet die Faszination "Playboy".

Video-Tipp: Warum kauft Mann den "Playboy", fragt das WDR-Magazin "Frau TV" und porträtiert den Sammler Ulf Czellnik. Der Bonner besitzt eine der größten "Playboy"-Sammlungen und gibt sich von den Nackten und Schönen der vergangenen Jahrzehnte nur wenig gerührt. Moderatorin Lisa Ortgies findet, ohne das Männermagazin würde was fehlen.
ardmediathek.deKommentieren ...

"Playboy"-Chef Boitin wirft "Süddeutscher Zeitung" unsaubere Arbeit vor.

Florian Boitin 150Playboy: Chefredakteur Florian Boitin (Foto) regt sich über einen Text der "Süddeutschen Zeitung" über den US-"Playboy" auf. Bei Facebook wirft er Autor David Pfeifer vor, "alternative Fakten" zu verbreiten. So dokumentiert Boitin etwa, dass der "Playboy" bereits in der ersten Ausgabe nackte Haut gezeigt habe - Titelmodell Marilyn Monroe trage im Heftinneren "nichts außer ihrem guten Namen". Pfeifer hatte geschrieben, der Playboy wollte mit seinen Nackt-Verzicht im vergangenen Jahr an die Anfänge anknüpfen, sei aber am Zeitgeist gescheitert.
facebook.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Florian Boitin feiert die Rückkehr nackter Haut in den US-"Playboy".

Florian Boitin 150"Es wäre für uns nie in Frage gekommen, 'Playboy' um seinen Markenkern zu bringen."

Florian Boitin, deutscher "Playboy"-Boss bei Burda, sieht sich angesichts der wiedererwachten Fleischeslust beim US-"Playboy" als wahren Häschen-Hüter.
per Mail, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob.
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US-"Playboy" zeigt künftig wieder nackte Frauen.

Playboy_nackt_again
Back to the Boobs: Der "Playboy" zeigt in seiner US-Ausgabe künftig wieder nackte Frauen, schreibt Cooper Hefner, Sohn von Bunny-Boss Hugh Hefner, auf Twitter. Hefner Junior, seit Oktober Kreativchef von Daddys Häschen-Heft, galt als Gegner der Nackt-Diät, auf die sich der "Playboy" vor einem Jahr gesetzt hat. Allerdings schreibt er auch, dass die Art, wie das Magazin Nacktheit dargestellt habe, überholt gewesen sei.

Das Cover der kommenden März-Ausgabe zeigt Model Elizabeth Elam weitgehend unbekleidet und titelt: "Naked is normal". "Heute holen wir unsere Identität zurück und beanspruchen wieder zu sein, wer wir sind", schreibt Heffner dazu bei Twitter. Dafür, dass das Heft am US-Kiosk nicht unter dem Ladentisch verkauft werden muss, sorgt das "k" in "naked". Im März 2016 war die letzte Nackt-Ausgabe des Männermagazins erschienen. Damals wollten die Blattmacher in Zeiten der Internet-Pornos gegen den Strom schwimmen.
sueddeutsche.de, twitter.com, turi2.de (Background)

Mitarbeit: Markus TrantowKommentieren ...

Vernon von Klitzing startet bei Sky Deutschland als Vice President Value & Trading.

Vernon von Klitzing, Sky 600
Ex-Bunny-Boss hoppelt zum TV: Vernon von Klitzing arbeitet seit Anfang Februar für Sky Deutschland, berichtet "New Business". Der ehemalige Verlagschef und Operativchef des "Playboy" heuert beim Pay-TV-Sender als Vice President Value & Trading an. In der Position kümmert er sich an der Schnittstelle zwischen Marketing und Sales um das Partnermarketing, POS-Aktivitäten und das Trademarketing. Er berichtet an Marketingchefin Arianna Saita.

Vernon von Klitzing hatte 2016 nach 14 Jahren den "Playboy" verlassen. Damals sagte er, er habe für das Männermagazin "alle Medienspielarten ausgetestet – nur lineares TV nicht". Diese Erfahrung kann er nun in seinem neuen Job machen.
new-business.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Vernon von Klitzing von 2009.
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Der deutsche PLAYBOY schlägt neue Seiten auf – inhaltlich und visuell. Mit der am 8. Dezember erscheinenden Ausgabe 01/2017 zeigt sich der PLAYBOY im neuen Look: Magazin-Design, Heft-Struktur und Fotosprache wurden überarbeitet. Auch der Claim wurde angepasst: Aus "Alles, was Männern Spaß macht" wird "Alles, was Männer lieben".
burdanews.de

"Playboy" erscheint überarbeitet.

2017er-playboy600Bunny reloaded: "Playboy" erneuert sich rundum und erscheint am 8. Dezember erstmals mit neuem Design, neuer Heftstruktur sowie neuer Bildsprache - Nacktheit wird aber nicht verbannt. Dafür muss der Claim "Alles, was Männern Spaß macht" weichen - und wird zu "Alles, was Männer lieben".

Alle, die den "Playboy" nur "wegen der tollen Reportagen" lesen, dürfen sich freuen: Lange Texte, Interviews und Porträts sollen verstärkt ins Heft. Der Relaunch ist laut Pressemitteilung unter anderem der Rheingold Männerstudie geschuldet, die ein gewandeltes Männerbild evaluiert haben will: Weniger Inszenierung und mehr Natürlichkeit sei angesagt.
meedia.de, rheingold-marktforschung.de (Studie)Kommentieren ...

turi2 edition3: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob.


Playboy mit Omis Segen: Florian Boitin, Chefredakteur des deutschen "Playboys", vergleicht seinen Beruf mit dem eines Kochs. Der muss zwar gerne essen, doch wenn er alle zubereiteten Speisen selbst vernascht, dann macht er etwas falsch, sagt Boitin im Interview für die turi2 edition3. Fürs Shooting der Foto-Reihe "Deutschland liest" hat Boitin sich das Frauenmagazin Séparée ausgesucht und ist von den vielen Fotos überrascht. Das Blatt zeigt nicht nur unbekleidete Männer, sondern auch viele unbekleidete Frauen. Auch beim "Playboy" hat Boitin die Erfahrung gemacht, "dass Frauen sich auch gerne Frauen ansehen". Negative Reaktionen auf seinen Job habe er noch nie bekommen: "Selbst meine Omi fand das lustig."
turi2.tv (3-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Die Foto-Geschichte "Deutschland liest" finden Sie in der turi2 edition3. Jetzt bei turi2 kaufen oder abonnieren, bei Amazon bestellen oder zum Kiosk gehen.

turi3ad

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Martin Wittmann ist überrascht von der Bandbreite an Männer-Magazinen.

zeitmagazinmann150Männermagazine sind zwar einschlägig, aber keinesfalls einheitlich, analysiert Martin Wittmann. Unerwartet findet er Pop-Kultur im "Playboy", während im Essensheft "Beef" die Stripperinnen an Knabberstangen tanzen. Am neuen Zeit Magazin Mann dagegen fehlt ihm "das spezifisch Männliche". Bei manchen Männertiteln erinnere "der versprochene Glanz ans Leder edler Herrenschuhe, bei den anderen an den Schweiß einer saunierenden Kegelrunde".
sueddeutsche.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Hugh Hefner verkauft "Playboy"-Villa für 100 Mio Dollar.

Hugh Hefner 2009-150 (Fotoepa Bruno Bebert)Zahl des Tages: Für 100 Mio Dollar hat Hugh Hefner, 90, seine legendäre "Playboy-Villa" in Los Angeles verkauft. Käufer ist sein Nachbar Daren Metropoulos, 33, Chef einer Investmentfirma. Hefner genießt in der Playboy Mansion lebenslanges Wohnrecht. Später will Metropoulos das Grundstück mit seinem eigenen verbinden.
stuttgarter-nachrichten.de, tmz.com, hollywoodreporter.comKommentieren ...

Unter Nachbarn: Hugh Hefner verkauft seine Playboy Mansion.

Hugh Hefner 2009-150 (Fotoepa Bruno Bebert)Playboy Mansion hat einen neuen Besitzer: Daren Metropoulos, 32, Investment-Milliardär und direkter Nachbar, hat das legendäre aber in die Jahre gekommene Anwesen gekauft und dafür laut Medienberichten mehr als 100 Mio Dollar auf den Tisch gelegt. Experten hatten Villa und Grundstück auf 200 Mio Dollar geschätzt. Für Hugh Hefner (Foto), 90, und seine Bunnys ändert sich nichts. Der "Playboy"-Gründer hat ein lebenslanges Wohnrecht.
tz.de, dailymail.co.ukKommentieren ...

"Playboy" steigt ins Musikstreaming ein.

playboy music 150Playboy verbindet Tunes und Titten: Das neuerdings Nippelfreie US-Männer-Magazin startet einen erotischen Streamingdienst für Musik. Im Gegensatz zu Spotify und Co bringt der Dienst ausschließlich Live-Aufnahmen, zur Musik räkeln sich Models. Nach einem kostenlosen Vorschau-Video geht's in der App für iOS und Android nur gegen Geld oder Social-Media-Shares weiter.
handelsblatt.comKommentieren ...

Wir graturilieren: Hugh Hefner wird 90.

Playboy Club eröffnet in London
Umgeben von Bunnys fühlt er sich wohl: Hugh Hefner 2011 bei der Eröffnung des Playboy-Clubs in London. (Foto: picture alliance / newscom)

Wie graturilieren: "Playboy"-Erfinder Hugh Hefner feiert heute seinen 90. Geburtstag. Eine Abfuhr seiner Jugendliebe mit 16 sorgte dafür, dass Hugh Marston Hefner sich als "Hef" neu erfunden hat. Die erste "Playboy"-Ausgabe tippte Hefner 1953 auf der Schreibmaschine, ohne zu ahnen, dass seine Mischung aus Nacktfotos, Interviews, deftigen Herrenwitzen und Tipps für den Umgang mit dem anderen Geschlecht durch die Decke gehen sollte. Heute ist das "Playboy"-Imperium, an dem Hefner nur noch Minderheitseigner ist, geschätzt 500 Mio Dollar wert.

Bekannt ist Hefner als lüsternder Womanizer im Morgenmantel, der ganz dandyhaft lieber ein paar mehr als zu wenig Frauen um sich scharrt. Drei Ehen hat Hefner geschlossen und hatte Liebeleien mit angeblich mehr als tausend Frauen. Die aktuelle Gattin, Model und Playmate Crystal Harris, ist 60 Jahre jünger als er.

Ein trauriges Ereignis überschattete die Geburtstagsfeier: Am Freitag starn Hugh Hefners jüngerer Bruder Keith im Alter von 87 Jahren. Trotzdem feierte Hugh wie geplant mit Familie, Freunden und Frauen mit einer "Casablanca"-Nacht im berühmten Playboy-Mansion in Los Angeles.
tagesspiegel.de, handelsblatt.com, focus.de (Keith Hefner), bild.de (Feier)Kommentieren ...

EuGH-Gutachten: Links verletzen kein Urheberrecht.

Link-Symbol 150Links verletzen nicht das Urheberrecht, auch dann nicht, wenn sie zu Seiten führen, die urheberrechtlich geschützte Inhalte verbreiten. Zu dieser Einschätzung kommt ein Gutachten für den Europäischen Gerichtshof. Dabei sei es nicht von Bedeutung, ob derjenige, der den Link setzt, von der Urheberrechtsverletzung weiß oder nicht. Im konkreten Fall geht es um Links zu Fotos aus dem niederländischen "Playboy", die im Internet verbreitet wurden.
zeit.deKommentieren ...

US-"Playboy" will sich für 500 Mio Dollar verkaufen.

Playboy Verkauf-600
Auf dem Fleischmarkt: Playboy Enterprises, Muttergesellschaft des US-"Playboy", denkt über den Verkauf des Bunny-Magazins nach, berichten Steven Perlberg und Dana Cimilluca im "Wall Street Journal". Die Holding hoffe auf Einnahmen von über 500 Mio Dollar - in dem Paket sollen auch die gesamten Markenrechte, u.a. für die internationalen Ausgaben, enthalten sein. Möglich sei auch die Teilung des Unternehmens und der stückweise Verkauf, berichtet CNBC. Die Investmentbank Moelis & Co soll den Verkauf organisieren.

Eigentlich wollte "Playboy"-Gründer Hugh Hefner nur seine legendäre Playboy Mansion verkaufen, potentielle Käufer hätten aber Interesse an der Übernahme des gesamten "Playboy"-Imperiums geäußert, zitiert die "New York Times" einen Insider. Die Interessenten kämen sowohl aus den USA als auch aus dem Ausland, seien aber keine heimischem Medien-Unternehmen.
wsj.com (Paid), businessinsider.de, twitter.com (CNBC), nytimes.com (Käufer), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Playboy" besetzt Leitung des Moderessorts neu.

ronald-becker150Playboy verpflichtet Ronald Becker, 57, als Ressortleiter Mode und Beauty. Er war zuvor bereits Fashion Director u.a. bei "Max", "Cosmopolitan" und "Men's Health". Er folgt auf Samira Fricke, die zum "SZ-Magazin" wechselt. Sie kümmerte sich seit 2007 um die Mode im Playboy. Becker verantwortet neben der Ressortleitung auch die Rubrik Stil der halbjährlich erscheinenden Line-Extension How to be a Playboy.
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interview2: Playboy-Chefredakteur Florian Boitin hat keine Scheu vor Nackten.


Enthüllungsjournalismus: Florian Boitin, Chefredakteur des deutschen Playboys, setzt weiterhin auf nackte Tatsachen. Der Entscheidung des US-Playboys, auf Nackte zu verzichten, will er nicht folgen und verspricht im Interview mit turi2.tv: "Der deutsche 'Playboy' bleibt auch weiterhin nackt." Männern, die behaupten, sie läsen den "Playboy" nur wegen der tollen Reportagen und der Interviews, rät Boitin: "Aber schaut Euch doch auch mal die Fotos unserer unbekleideten Titelstars an!"

Im Jahr 2016 habe der "Playboy" ohnehin keinen Exklusivitätsanspruch mehr auf das Thema Nacktheit, Boitin sieht sein Blatt daher mehr als "People-Magazin", bei dem es darum geht: "Wen haben wir auf dem Titel? Wen enthüllen wir?" Einen deutschen Playboy ohne Nackte kann und will er sich gar nicht vorstellen, auch wenn manche Karrierestufe damit für immer wegfällt: "Wahrscheinlich ist die Tür zur Emma endgültig verschlossen für mich", bedauert er.
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)1 Kommentar