Flughafen BER löst Lars Wagner als Kommunikationschef ab.

Pannenflughafen BER degradiert Lars Wagner, bisher Chef der Unternehmenskommunikation. Die Stelle wird neu ausgeschrieben. Wagner bleibt aber Leiter der Pressestelle. Flughafen-Bauherrin Flughafen Berlin Brandenburg GmbH begründet die Entscheidung mit der "Umstrukturierung zentraler Unternehmensbereiche und Geschäftsfelder im Zusammenhang mit dem Wechsel der Geschäftsführung zu Beginn dieses Jahres". Im März ist der Berliner Ex-Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup Chef des Pannen-Flughafens geworden.
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Bernd Schusky wird Leiter Markenkommunikation der Deutschen Fußball Liga.

DFL macht Bernd Schusky, 38, zum Leiter der Markenkommunikation in Frankfurt am Main. Er hat zuletzt als Senior-Manager Communications beim Weltverband Fifa gearbeitet und berichtet nun an Christian Pfennig, Direktor der Unternehmens- und Markenkommunikation. Er ist Nachfolger von Steffen Busch, allerdings mit neuem Aufgabenzuschnitt.
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Ex-Familienministerin Kristina Schröder geht in die PR.

Kristina Schröder, 39, stellt die Weichen für ihr Leben nach dem Bundestag: Schröder, von 2009 bis 2013 Bundesfrauen- und -familienministerin, heuert bei der Kommunikationsagentur Deekeling Arndt Advisors an. Dort soll sie als Senior Advisor ihre politischen Erfahrungen einbringen. Seit 2013 ist sie nur noch CDU-Bundestagsabgeordnete ohne Amt, zur Wahl im September tritt sie nicht mehr an.
prreport.de
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"Horizont": Jung von Matt betreut Kampagne für die "Bild".

Jung von Matt arbeitet laut "Horizont" künftig wieder für die "Bild": Die Agentur gewinnt demnach in einem Pitch die Journalismus-Kampagne der Zeitung. Jung von Matt hat 20 Jahre lang bis 2014 für die "Bild" gearbeitet. Seitdem hat VCCP das Springer-Blatt als Leadagentur betreut. Ende 2016 kündigte Springer an, künftig nur noch projektbezogen mit Agenturen zusammenzuarbeiten.
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epd-Chefredakteur Thomas Schiller wird PR-Chef der Diakonie.

Evangelischer Pressedienst verliert Chefredakteur Thomas Schiller, 53. Er wird Kommunikationschef der Diakonie nach 18 Jahren an der Spitze des epd. Sein Amt in der Zentralredaktion übernimmt zunächst bis Jahresende der bisherige Vize Karsten Frerichs. Jens Büttner folgt auf dem Posten des Chefredakteurs epd Ost und Bert Wegener als Geschäftsführer des Evangelischen Presseverbands Ost – beide Funktionen hat bislang Schiller ausgeübt.
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Jens Petersen kommuniziert künftig für die gesamte dpa.

dpa macht Jens Petersen, 49, zum Leiter Konzern-Kommunikation. Die Stelle wird neu geschaffen: Petersen ist schon Sprecher der Tochter News Aktuell und übernimmt zusätzlich den Posten auch für die Nachrichtenagentur. Der bisherige dpa-Sprecher Chris Melzer verlässt das Unternehmen nach 20 Jahren. Petersen ist auch schon knapp 20 Jahre an Bord, baute presseportal.de mit auf und kommuniziert seit 2008 für News Aktuell.
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Daimler-Kommunikator Jörg Howe klagt über schlampig-schnelle Journalisten.


Schnell und schludrig: Daimler-Kommunikationschef Jörg Howe hat es zunehmend schwerer mit Journalisten. "Die Geschwindigkeit nimmt zu, die Recherche ab", berichtet Howe im turi2.tv-Interview bei der Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche. Vielen Journalisten fehle zudem Fachwissen – in Workshops versucht der frühere Sat.1-Chefredakteur Howe den viel beschäftigten Schnellschreibern nun das kleine Einmaleins der Autoindustrie zu vermitteln.

Kursiert dennoch ein Bericht, der Howe nicht passt, besteht seine Pressestelle auf Richtigstellung. Höchste Priorität habe dann Schnelligkeit – deshalb kommunizieren der Konzern und seine PR-Leute individuell über Twitter. Dennoch müssen immer drei Leute auf Veröffentlichungen schauen – und häufig auch die eigenen Anwälte: "Die Arbeit ist juristischer geworden", sagt Howe, der einst für KarstadtQuelle und dessen umstrittenen Chef Thomas Middelhoff sprach.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)4 Kommentare

Wir graturilieren: Alexander Elbertzhagen wird 66.

Alexander ElbertzhagenWir graturilieren: Alexander Elbertzhagen, Chef der Kölner Medien-Agentur Kick Media, feiert heute seinen 66. Geburtstag. Im vergangenen Jahr erfreute sich der Künstler-Manager besonders am Sommerfest seiner Firma und den erreichten Zielen. Die Zuschauer spielen natürlich leider nicht immer so mit, wie Elbertzhagen gern möchte. Als Wachstumsfelder hat er den fiktionalen Bereich und Mitteleuropa im Auge.

Für das neue Lebensjahr wünscht sich der gebürtige Kieler weiterhin viel Kraft und Freude für die Arbeit und das Leben. Er möchte noch fließendes Italienisch lernen und seine Kochkünste verbessern, gerade ackert er ein Buch von Anthony Bourdain durch. Der Hobby-Gärtner feiert seinen Geburtstag heute am Meer in Italien. Gratulationen erreichen ihn u.a. per E-Mail und als "gedankliche Grüße".
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"PR-Journal" verbreitet die Videos von turi2.tv.

PR-Journal und turi2.tv kooperieren bei der Verbreitung von Videos. Das Fachmedium für Kommunikationsprofis bindet turi2-Videos in sein Bewegtbild-Angebot PR-Journal Plus ein. turi2 stellt Videos mit Bezug zu PR-Themen zur Verfügung. Mit seinem Plus-Angebot will das "PR-Journal" u.a. Agenturen eine Plattform bieten, um Cases vorzustellen und Bewerber zu finden.
pr-journal-plus.deKommentieren ...

SinnerSchrader übernimmt Digital-Etat von VW.


Digital umgerüstet: Volkswagen wählt SinnerSchrader als neue digitale Leadagentur. Die Hamburger setzen sich in einem Pitch unter anderem gegen Aperto, SapientRazorfish und Etathalter DDB Hamburg durch. DDB bekommt jedoch auch weiterhin "digitale Aufgaben" bei VW.

Seit zwei Jahren arbeitet SinnerSchrader bereits mit VW im Bereich Sales-Applikationen zusammen. Vergangenes Jahr hat die Agentur zudem den Digital-Etat von VW-Tochter Audi in einem Pitch gewonnen. Bis Ende 2016 betreute SinnerSchrader den Konkurrenten BMW.
wuv.de, turi2.de (Background)
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Tourismus-Branche macht sich die Glaubwürdigkeit von Reisebloggern zu Nutze.

Reiseblogger sind für die Tourismusbranche inzwischen gern gesehene Gäste, weil sie ihren Lesern Nähe und Glaubwürdigkeit vermitteln, schreibt Robert B. Fishman. Den Influencern reine Werbebotschaften unterzujubeln, funktioniere zwar nicht, dennoch interessiere manche Instagramer oft mehr die optische Wirkung ihrer Bilder als kritisches Nachfragen.
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Zitat: Serviceplan-Chef Ronald Focken sieht Agenturen als Gradmesser der Digitalisierung.

"Wir haben wahnsinnige Veränderungen. Das, was an Veränderung durch die digitale Transformation alle wirtschaftlichen Bereiche betrifft, kommt als Allererstes bei den Agenturen an."

Serviceplan-Chef Ronald Focken sieht im Umbruch die Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor: Das neue Büro in Berlin ist deshalb vor allem weitläufig und offen.
turi2.tv (7-Min-Interview)Kommentieren ...

Serviceplan-Chef Ronald Focken frohlockt über den Berlin-Boom.


Nicht mehr arm und trotzdem sexy: Serviceplan bezieht ein neues Quartier in Berlin-Mitte – und Geschäftsführer Ronald Focken strahlt im turi2.tv-Interview kräftiger als die Sommersonne. Für Agenturen läuft es super in der Hauptstadt, denn all die Startups und digitalen Hoffnungsträger brauchen kreative Werber und ausgebuffte Markenarchitekten. Focken freut eines besonders: Nach Berlin kommt endlich das Geld. So kann es sich Serviceplan leisten, komplett die Finger aus dem Bundestags-Wahlkampf zu lassen.

Focken macht im Interview deutlich, dass Berlin den traditionellen Agenturstandorten wie Frankfurt den Rang abläuft. In Berlin ist die Innovation zuhause – das soll sich auch im Haus der Kommunikation von Serviceplan spiegeln. Auf 1.000 Quadratmeter großen Geschossen sitzen 90 Strategen, Kundenbetreuer und Kreative in Papierkügelchen-Wurfweite.
turi2.tv (7-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Nach Balkon-Sturz: Andreas Fritzenkötter kann Klinik wohl Ende nächster Woche verlassen.

Andreas Fritzenkötter, 58, hat die Wirbelsäulen-Operation nach seinem Sturz vom Balkon beim Deutschen Medienpreis offenbar gut überstanden. Veranstalter Karlheinz Kögel, Chef von media control, sagt zu Meedia, es gehe Fritzenkötter "jeden Tag besser". Voraussichtlich Ende kommender Woche werde der Ex-Sprecher von Bauer und Helmut Kohl die Klinik "ohne Einschränkungen" verlassen können.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Trump erwägt Streichung des täglichen Presse-Briefings.

Donald Trump erwägt offenbar, die täglichen Presse-Briefings von Sprecher Sean Spicer zu streichen, berichten "Washington Post" und "New York Times". Spicer würde in den Hintergrund treten oder ganz ersetzt werden, stattdessen solle Trump häufiger bei ihm freundlich gesonnen Medien auftreten. Die Überlegungen gehören zu einem Plan, im Weißen Haus einen "War Room" mit privaten Juristen einzurichten. Dieser solle als Krisenzentrum dienen, um etwa Ermittlungen zu geheimer Kommunikation mit Russland vom Tagesgeschäft im Weißen Haus abzukoppeln. Derweil raten Trumps Anwälte ihm, sich bei seinen Tweets mehr zu zügeln.
shz.de, zeit.de, washingtonpost.com, nytimes.com
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Weltweiter IT-Ausfall sorgt für Chaos bei British Airways.

British Airways erleidet einen globalen Ausfall der IT-Systeme. Die Fluggesellschaft streicht alle Flüge ab London-Heathrow und Gatwick, weltweit sorgt der Ausfall für massive Verspätungen. Auch Callcenter, Webseite und Online-Checkin sind betroffen. Probleme mit der Stromversorgung könnten Ursache des Schadens sein, einen Hacker-Angriff schließt British Airways aus.
wiwo.de, tagesschau.de, bbc.comKommentieren ...

Verlagsgruppe Handelsblatt heißt ab Dezember Handelsblatt Media Group.

Nomen est omen: Die Verlagsgruppe Handelsblatt gibt sich einen neuen Namen. Künftig soll der Verlag Handelsblatt Media Group heißen, sagt "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart am Dienstagabend am Rande der Launchparty für die turi2 edition4 in Düsseldorf. Die Umbenennung geschehe parallel mit dem Umzug des Verlags in ein neues Gebäude, der für Dezember geplant sei.

Mit dem neuen Namen will Steingart abbilden, dass die Mediengruppe inzwischen mehr als ein Verlag ist, u.a. mit dem Kreativdeck, das Kunden als In-House-Agentur Kommunikationslösungen anbietet. Die englische "Media Group" unterstreiche die internationale Ausrichtung, etwa mit der englischsprachigen Global Edition.
turi2 – eigene Infos1 Kommentar

"Emotion" und FischerAppelt starten die Aktion #wasfrauenfordern.

Emotion und FischerAppelt starten zusammen mit dem Marktforschungs-Start-up Appinio eine Aktion für Frauenrechte. Die Aktion #wasfrauenfordern soll Frauen Mut machen, im Jahr der Bundestagswahl für ihre Rechte einzutreten. Dafür startet die Frauenzeitschrift Emotion eine neue redaktionelle Serie und launcht die Seite wasfrauenfordern.de. Die Partner wollen herausfinden, wie sich Frauen eine moderne Politik vorstellen und das Ergebnis der nächsten Bundesregierung präsentieren.
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Ex-SPD-Sprecher Lars Kühn berät Flughafen BER.

Pannenflughafen BER engagiert Ex-SPD-Sprecher Lars Kühn, 50, als Kommunikationsberater, schreibt "Bild am Sonntag". Für "strategische Beratung" erhalte Kühn einen Tagessatz von 2.000 Euro. Im Bundestagswahlkampf 2002 und 2005 hat er die gesamte Presse- und Medienarbeit der SPD verantwortet. Zuletzt war Kühn bis Ende Februar Vorstand der Berliner Unternehmens- und Kommunikationsberatung WMP EuroCom.
"Bild am Sonntag", S. 9 (Paid), vorab.bams.deKommentieren ...

Nordkurier Mediengruppe übernimmt die PR-Agentur Geomedia Consulting.

Nordkurier Mediengruppe in Neubrandenburg kauft im Tourismus-Bereich zu und übernimmt die PR-Agentur Geomedia Consulting aus Berlin. Agenturchef Stefan Kraft wird Geschäftsführer des gesamten Bereichs, zu dem auch das Portal Meckpomm.de gehört. Geomedia produziert gedruckte und digitale PR-Magazine im Auftrag von Tourismus-Behörden u.a. in Singapur und Oman, aber auch für die Insel Usedom.
per Mail, geomedia-consulting.com
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FischerAppelt übernimmt Mehrheit an Die Krieger des Lichts.

FischerAppelt kauft die Designagentur Die Krieger des Lichts. Digital-Vorstand Franziska von Lewinski übernimmt die Geschäftsführung, der bisherige Inhaber und Geschäftsführer Marco Schnös bleibt als Partner an Bord. Mit der Übernahme will FischerAppelt seine Digitalexpertise ausbauen. Der Kaufpreis ist unbekannt.
horizont.net, turi2.tv (3-Min-Interview mit Franziska von Lewinski)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Franziska von Lewinski macht bei FischerAppelt Marken zu Medien.

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