Lese-Tipp: Newsrooms halten Einzug in die deutsche Politik.

Lese-Tipp: Newsrooms setzen sich, nachdem sie in Medien und Unternehmen längst üblich sind, nun auch in der Politik durch, schreibt Thomas Schmoll im "PR Report". Das "Neuigkeitenzimmer" des Verkehrsministeriums habe bereits das Interesse anderer Ressorts, darunter des Gesundheitsministeriums geweckt. Union und SPD würden für die parteipolitische Kommunikation Pressestellen und Social-Media-Teams enger zusammenführen. Die AfD sei aus der Not - mangels bestehender medialer Netzwerke - hier oft bereits weiter.
"PR Report", S. 20 (Paid),
turi2.de (Neuigkeitenzimmer), turi2.de (AfD), turi2.de (Lexikon-Eintrag "Newsroom")

Aus dem turi2.tv-Archiv: Verkehrsminister Andreas Scheuer zeigt sein Instagram-Zimmer.

Video-Tipp: Bahn-Marketing-Chefin Antje Neubauer spricht über ihren Rückzug.

Video-Tipp: Antje Neubauer, noch Marketing-Chefin bei der Bahn, spricht im Video-Interview mit "Werben & Verkaufen" über ihren Rückzug vom Manager-Posten. Ihr sei es wichtig, einmal zu entschleunigen, um sich selbst zu fragen, was sie beruflich und privat in Zukunft wolle. Ihr werde es fehlen, zu gestalten und Haltung zu zeigen. Wohin es sie in Zukunft verschlage, dazu habe sie "keine verdammte Ahnung."
wuv.de, turi2.de (Background)

Kommunikations-Chefin Andrea Fratini verlässt Bauer.

Bauer Die langjährige Sprecherin Andrea Fratini: verlässt das Haus mit unbenanntem Ziel - wohl die Folge einer Bauer-Personalie aus dem Sommer 2018: Damals wurde ihr Arnd Wagner als "Head of Group Communications" vorgesetzt. Fratini, von Konzern-Geschäftsleiter Jörg Hausendorf 2015 als Leiterin der Unternehmenskommunikation geholt, amtierte danach nur noch als "deutsche Kommunikationschefin". Wagner gilt als Vertrauter von Veit Dengler, seit Frühjahr 2018 bei Bauer der starke Mann für Internationales und Neugeschäft. Wagner übernimmt Fratinis Posten "ab sofort" selbst, heißt es in der Pressemitteilung.
per Mail, turi2.de (Background)

Mitarbeit: Peter Turi

Clap: ADAC gibt "Motorwelt" an einen externen Dienstleister.


Motorwechsel: Der ADAC will seine "Motorwelt" ab 2020 von einem externen Dienstleister produzieren lassen, berichtet Clap. Der Auftrag umfasse Produktion, Herstellung, Druck sowie Vermarktung und Vertrieb. Wer den Zuschlag erhält, sei noch nicht klar. Favorisiert werde ein Unternehmen mit Sitz in München. Als Kandidat gelte neben der Burda-Tochter C3 aber auch Territory von Gruner + Jahr. Aktuell laufe eine Ausschreibung für den Auftrag.

Laut Clap erscheint die "Motorwelt" 2020 nur noch mit 5 Mio Auflage. Aktuell verbreitet der Autofahrer-Verein noch rund 13 Mio Hefte. Wie bereits im September bekannt wurde, plant der ADAC, das Heft ab 2020 nicht mehr an alle Mitglieder zu verschicken, sondern an verschiedenen Punkten auszulegen. Außerdem soll das Magazin nur noch viermal im Jahr erscheinen. Mit einem neuen Regional-Supplement will der ADAC die "Motorwelt" inhaltlich aufwerten.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Marketingchefin Antje Neubauer verlässt die Deutsche Bahn.


Nächster Halt Auszeit: Antje Neubauer, seit 2016 Marketingchefin der Deutschen Bahn, kündigt überraschend ihren Abschied an. Die 48-Jährige will sich ab Spätsommer eine Auszeit von unbestimmter Länge nehmen, schreibt horizont.net. Sie wolle "in einer Phase, in der es für mich so großartig läuft, einen Moment innezuhalten", um losgelöst vom gewohnten Berufsalltag zu überlegen, "wie ich persönlich meine nächsten 50 Lebensjahre gestalten möchte", erklärt sie ihre Entscheidung. Einen Plan B gibt es nicht, eine spätere Rückkehr zur Deutschen Bahn hat sie offenbar nicht geplant.

Im Sommer hat Peter Turi Antje Neubauer für die turi2 edition #7 getroffen - von Ermüdungserscheinung war damals nichts zu spüren. Im Interview sagt sie: "Arbeiten bei der Bahn ist zwar schön und erfüllend, aber eben auch kein Ponyhof." Für ihr Hobby Reiten hat Neubauer ab Spätsommer mehr Zeit. Auch ansonsten hat sie gerne Pferdestärken unter der Haube: "Ich bin ein Autofan", sagt Neubauer und verrät: "Ich höre dabei laut Musik und singe dazu". (Foto: Marcel Schwickerath für turi2 edition #7)
horizont.net, turi2.de (Interview aus turi2 edition #7)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Antje Neubauer beantwortet den Untertwegs-Fragebogen (10/2018).

Christian Thiels wird Chefredakteur bei der Bundeswehr.


Gefechtsposition: Verteidigungs-Ministerin Ur­su­la von der Ley­en holt sich Verstärkung für die Medien-Front von der ARD und verpflichtet Christian Thiels als Chefredakteur der Bundeswehr, berichtet der "Spiegel". Thiels wirkt aktuell als Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadt-Studio auf der anderen Seite der medialen Gefechtslinie – der Verteidigungs-Experte gilt als schärfster Kritiker der Ministerin und kennt die Truppe als früherer Wehrdienstleistender auch aus der Innen-Ansicht. Als Bundeswehr-Chefredakteur soll er ab Mitte Februar alle Medienkanäle des Verteidigungsministeriums verantworten, von Print bis Social Media.

Thiels bestätigt seine neue Stellung via Twitter und schreibt, dass er nicht für die Pressearbeit der Verteidigungsministerin zuständig sein wird. Diese Aufgabe bleibe in den Händen des Presse-Infostabs. Die Redaktion der Bundeswehr sei nachgelagert. Thiels arbeitet seit 21 Jahren für die ARD. Von 2014 bis 2018 war er Chef vom Dienst der "Tagesthemen".
"Spiegel" 3/2019, S. 60 (Paid), faz.net, twitter.com (Thiels)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Minister Andreas Scheuer erklärt seine Kommunikation: Neuigkeiten-Zimmer und Instagram Live.


Mitarbeit: Markus Trantow

Meinung: Saudi-Arabiens Image-Arbeit scheitert am Kronprinzen.

Saudi-Arabien investiert viel Geld in Öffentlichkeitsarbeit, die aber ins Leere laufe, weil Kronprinz Mohammed bin Salman (Foto) westliche Politik nicht verstehe, sagt ARD-Korrespondent Carsten Kühntopp im DLF. Dabei gehe es nicht nur um den Khashoggi-Mord, sondern auch um seinen Personenkult und Pressezensur. Gesellschaftliche Öffnung und wirtschaftlicher Umbau fänden aber tatsächlich statt.
deutschlandfunk.de

DFL bewirbt die Fußball-Bundesliga weltweit mit dem Claim "Football as it’s meant to be".


The land of lederhosen: Mit augenzwinkernder Selbstironie und einer ordentlichen Portion Pathos und Selbstbewusstsein bewirbt die DFL ihr Premium-Produkt Bundesliga. Während der Deutschen Lieblingsliga im Inland für sich selbst steht, setzt die Liga international auf den Claim: "Football as it's meant to be", also in etwa "Fußball, wie er mal gedacht war". Der 120-Sekunden-Spot läuft weltweit - aber nicht in Deutschland (außer bei turi2.tv). Der Spot zeigt einige Deutschland-Klischees, aber auch die prickelnde Atmosphäre in den Stadien und die authentische Fan-Szene. Realisiert wurde der Spot von The Brand Orchestra, der Lead-Agentur der DFL.
turi2 - eigene Infos, youtube.com (2-Min-Spot)

"BamS": Ex-Porsche-Chef Wiedeking will seine Anteile an der PR-Agentur WMP verkaufen.

WMP: Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking, derzeit zweitgrößter Anteilseigner, erwägt den Ausstieg aus der umstrittenen Agentur, berichtet die "Bild am Sonntag". Hintergrund sei neben den "BamS"-Berichten über die PR-Arbeit der Agentur für Saudi-Arabien ein Streit mit Hauptaktionär und Firmengründer Hans-Hermann Tiedje. Der habe vor kurzem seine Anteile in eine Firma verschoben, deren Co-Geschäftsführer der Klinik-Betreiber Ulrich Marseille ist, den Wiedeking erst vor kurzem verklagt hatte. Wiedeking wirft Marseille vor, mit seiner MK-Kliniken AG Kleinaktionäre abzuzocken. Auch Wiedeking hatte investiert.
"Bild am Sonntag", S. 3 (Paid), turi2.de (Background WMP/Saudi-Arabien)

Diekmanns Storymachine podcastet für die Deutsche Bahn.

Storymachine, PR-Agentur von Kai Diekmann und Philipp Jessen, produziert bereits seit drei Monaten einen Podcast im Auftrag der Deutschen Bahn. In 'tschuldigung, sitzt hier schon jemand?, spricht Moderatorin Laura Karasek mit Prominenten auf einer "imaginären Zugfahrt". Es kommen u.a. Moderator Micky Beisenherz und Bahnvorstand Ronald Pofalla zu Wort. Drei Ausgaben des Podcasts sind bereits online.
podigee.io via wuv.de

Video-Tipp: Aufsteiger Frank Thomsen beantwortet den Unterwegs-Fragebogen.

Video-Tipp: Frank Thomsen ist unterwegs – auf der Karriereleiter nach oben. Der Kommunikations- und Marketing-Chef von Gruner + Jahr ist heute frisch befördert worden und nun zusätzlich Publisher aller News- und Wissens-Marken. Für die turi2 edition #7 beantwortet der gebürtige Flensburger den Unterwegs-Fragebogen: Thomsen erzählt von seiner Weltreise zu Studienzeiten und über sein Lebensziel, gerecht zu bleiben.
turi2.tv (2-Min-Video), turi2.de (Background)

Die turi2 edition #7 gibt es hier im kostenlosen Blätter-PDF.

Das große Gespräch mit Julia Jäkel von der Launchparty zur turi2 edition #7:

Verkehrsminister Scheuer und Finanzminister Scholz erhöhen PR-Ausgaben deutlich.

Polit-PR: Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU, Foto) und Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) erhöhen die PR-Ausgaben ihrer Ministerien deutlich, berichtet das "Handelsblatt" unter Bezug auf die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen. Scheuer werde mit dem Start seines "Neuigkeitenzimmers" die Ausgaben 2019 von 1 Mio auf rund 2,5 Mio erhöhen. Scholz kalkuliert 2019 mit 5 Mio Euro statt wie bisher 3,7 Mio Euro. Beide Minister begründen die Ausgaben mit für die Öffentlichkeit wichtigen Krisen wie dem Dieselskandal und den unsicheren Finanzmärkten.
"Handelsblatt", S. 11 (Paid), turi2.de (Background "Neuigkeitenzimmer")

Aus dem Archiv von turi2.tv: Minister Andreas Scheuer erklärt seine Kommunikation: Neuigkeiten-Zimmer und Instagram Live.

Nach "BamS"-Bericht: Grüner Rezzo Schlauch verlässt Aufsichtsrat von WMP.

BamS vs WMP: Die Berichterstattung der "Bild am Sonntag" über die PR-Arbeit der Agentur für Saudi-Arabien hat erste Folgen: Der Grüne Rezzo Schlauch verlässt den WMP-Aufsichtsrat, schreibt "BamS" in der aktuellen Ausgabe. Fragen nach dem Grund für den Ausstieg lasse Schlauch unbeantwortet. Die Zeitung hatte von einem internen Papier berichtet, in dem die Agentur behauptet, die Stimmung in deutschen Medien zugunsten Saudi-Arabiens beeinflusst zu haben. Via Meedia hatte Agentur-Chef Michael Inacker zum Gegenangriff geblasen und Mails zwischen einer "BamS"-Redakteurin und der Agentur weitergegeben. Sie sollen belegen, dass "BamS" die PR-Firma als "Full-Service-Agentur" für einen Saudi-Arabien-Bericht genutzt habe.
"Bild am Sonntag", S. 2, turi2.de, meedia.de (Background)

turi2 edition #7: Magdalena Rogl hat immer genug Power im Koffer.


Mehrfach-Mama, Microsoft-Mitarbeiterin, Münchnerin: Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland, füllt verschiedet Rollen mit Leben und kam im Zickzack zum Erfolg. Anne-Nikolin Hagemann porträtiert sie für die turi2 edition #7 als herzliche Macherin, die auch mit Sinnsprüchen Geld verdienen könnte, sich für Chancengleichheit und digitale Bildung engagiert und Glück für das wichtigste Karriereziel hält. Weiterlesen…

PR-Agentur WMP gibt Saudi-Mandat zurück und widerspricht Vorwürfen der "Bild am Sonntag".

WMP gibt den PR-Auftrag der saudischen Königsfamilie mit sofortiger Wirkung zurück, sagt Agenturchef Michael Inacker im Interview mit Georg Altrogge und widerspricht einem Bericht der "Bild am Sonntag", wonach es die Agentur ermöglicht habe, in deutschen Medien Meinungen zu kaufen. Ein in "BamS" zitiertes Strategiepapier beziehe sich lediglich auf die Vermittlung von Kontakten. Ihren Erfolg messe die Agentur mit einem Medientenor, dieser habe "bösmeinender Interpretation ein Einfallstor geboten", gibt Inacker zu. Das PR-Mandat der saudischen Königsfamilie beende er, da die deutsche Öffentlichkeit die Mittler-Rolle von WMP und die Möglichkeiten, die Reformkräfte zu unterstützen, nicht mehr sehe.
meedia.de, turi2.de (Background)

Deutsche PR-Firma will Berichterstattung positiv für Saudi-Arabien beeinflusst haben.

Saudi-Arabien zahlt monatlich einen sechsstelligen Betrag an die deutsche PR-Firma WMP Eurocom, die sich damit brüstet, die Berichterstattung mehrerer Journalisten in Sinne des Landes beeinflusst zu haben. Das berichtet die "Bild am Sonntag" und zitiert aus einem Strategiepapier der Firma aus dem Sommer 2017. Die genannten Redaktionen bestreiten gegenüber der "BamS" Einflussnahme auf die Berichterstattung. WMP Eurocom wirbt ferner mit vermeintlich guten Kontakten in die Politik und Wirtschaft.
"Bild am Sonntag", S. 4 (Paid)

"Spiegel": Milliardär August von Finck soll diskret AfD-Propaganda bezahlt haben.

Deutschland-Kurier: Die AfD-nahe Zeitung ist offenbar mithilfe des Milliardärs August von Finck entstanden, recherchieren "Spiegel" und die Schweizer Wochenzeitung "WOZ". Fincks Geld hat mutmaßlich zahlreiche andere Dinge finanziert, wie etwa Kampagnen, die der AfD nützten. Die Partei habe "mithilfe von dubiosen Finanzierungen überhaupt erst durchstarten und in die deutschen Parlamente einziehen" können, schreiben Melanie Amann, Sven Becker und Sven Röbel. Das Schattengeld von Finck soll auch etwa AfD-Veranstaltungen finanziert haben, als Mittlerin habe die PR-Agentur Wordstatt der damaligen AfD-Sprecherin Dagmar Metzger gedient. Ebenso soll Finck seine Finger im Gold-Handel der Partei gehabt haben.
"Spiegel" 48/2018, S. 14-22 (Paid), spiegel.de

"NYT": PR-Agentur Definers steuert Anti-Apple-Kampagne im Auftrag von Qualcomm.

Definers, Facebooks PR-Firma fürs Grobe, soll auch im Auftrag des Chip-Herstellers Qualcomm eine Schmutzkampagne gegen Apple organisiert haben, berichtet die "New York Times". Die Agentur soll Apple-Chef Tim Cook gegen dessen Willen als Trump-Konkurrenten für die Wahl 2020 gepusht haben, um politischen Staub aufzuwirbeln. Die hauseigene News-Schleuder NTK soll – von Definers gesteuert – verbreitet haben, dass neue iPhones langsamer sind, weil Apple keine Qualcomm-Chips mehr nutzt. Facebook hat inzwischen eingeräumt, Definers beauftragt zu haben, über den Facebook-kritischen Mäzen George Soros zu recherchieren und Journalisten Infos zuzuspielen.
nytimes.com (Qualcomm), huffingtonpost.com (Facebook), turi2.de (Background)

Facebook findet Sündenbock für Definers-Debakel.

Facebook hat einen Sündenbock für das jüngste Kommunikations-Desaster gefunden: Politik- und Kommunikationschef Elliott Schrage, 57, dessen Abgang bereits im Juni verkündet wurde, übernimmt die Verantwortung dafür, die PR-Firma Definers angeheuert zu haben. Die Dienstleister hatten Facebook-Kritiker u.a. als Schergen des liberalen Fonds-Milliardärs George Soros diffamiert.
techcrunch.com, turi2.de (Background)

Die Fels in der Brandung: Edda Fels wird 60.


Wir graturilieren: Edda Fels feiert heute ihren 60. Geburtstag. Der Name der Springer-Kommunikationschefin ist Programm – die Fels in der Brandung hält seit 1996 die Stellung. Die Vorstände und Presse-Assistenten kommen und gehen, doch Edda bleibt an der Spitze der Springer-Kommunikation bestehen. In ihrer ruhigen, sachlichen Art ist Edda Fels eine wichtige Konstante im Wandel, den Springer durchläuft.

Typisch, dass sie um ihren runden Geburtstag kein Gewese macht: Wie und wo genau sie feiert, will Edda Fels nicht verraten – nur so viel: "Feiern werde ich." Das Rampenlicht überlässt sie gern anderen – vielleicht ein Geheimnis ihres Erfolgs. "Gegen Glückwünsche", verrät Fels noch, "habe ich natürlich überhaupt nichts". Gratulanten bitte hier entlang!