turi2 edition6: "Ich rede lieber im Hintergrund" – das Flüster-Video mit Axel Wallrabenstein.


Der diskrete Netzwerker: Axel Wallrabenstein ist in Berlin bekannt wie ein bunter Hund, überall und immer online. Trotzdem ist seine Spezialität das (Ein)flüstern im Verborgenen. Als Chairman der Agentur MSL Germany ist Wallrabenstein Berater u.a. von Google. Im Video-Interview spricht Jens Twiehaus mit ihm über Transparenz, nervige Journalisten und das "Drehen" von brisanten Themen – natürlich vier Minuten lang im Flüsterton.

Wallrabenstein blickt auf eine lange konservative Biografie zurück, angefangen als Bundesgeschäftsführer der Jungen Union. Seit 30 Jahren sammelt er Kontakte und kommuniziert ohne Pause. Zu allzu viel Offenheit rät Wallrabenstein seinen Klienten aber nicht: Transparenz sei in vielen Fällen gut, habe aber Nachteile: "Leute, die besonders transparent agieren, sind angreifbar, weil man sie wahrnimmt." Weil Journalisten oft den einfachen Weg nähmen, griffen sie bei den transparenten Akteuren eher zu.

Seine Beziehung zu Journalisten ist vielschichtig. Als Pressesprecher hatte er oft Last mit ihnen, sagt aber auch: "Die Aufgabe von Journalisten ist es, Leuten wie uns, Unternehmen und auch Medien auf die Finger zu schauen." Auch wenn es oft nervt, Wallrabenstein nimmt es sportlich: "Ein Journalist, der Pressesprecher herausfordert, hat seinen Job meist gut gemacht."
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

In der turi2 edition6 widmet Tatjana Kerschbaumer ihm ein Text-Porträt, Wallrabenstein ist einer von 20 spannenden Netzwerkern, die das Buch vorstellt.
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Wir graturilieren: Christian Körner wird 47.


Wir graturilieren: Christian Körner, RTL-Kommunikationschef, wird heute 47 Jahre alt. Körner macht frei, treibt sich zum Sport und lässt sich dann treiben: Bei einer Schifffahrt auf dem Rhein versucht er, "die Dinge mal wieder aus anderer Perspektive zu betrachten". Nachmittags ist die Familie an der Reihe, abends trifft er Freunde.

Fürs neue Lebensjahr wünscht sich Körner, neugierig zu bleiben. In den vergangenen Monaten sei es seinem Team gut gelungen, in der immer individuelleren Kommunikationsarbeit der bunten RTL-Welt auf allen Kanälen voranzukommen. All diese Kanäle haben bei Körner aber heute Pause: Er schaltet die Geräte aus und ist für fernmündliche Gratulationen nicht zu erreichen. (Foto: RTL)Kommentieren ...

Politik-Journalist und Ex-Senatssprecher Helmut Lölhöffel, 74, ist tot.

Helmut Lölhöffel ist tot. Der Journalist und frühere Berliner Senatssprecher erlag im Alter von 74 Jahren einer schweren Krankheit. Helmut Lölhöffel war von 1974 bis 2000 Bonner und Berliner Korrespondent für die "Süddeutsche" und später die "Frankfurter Rundschau". (Archivfoto aus dem Jahr 2000, Quelle: Picture Alliance)
sueddeutsche.de, fr.deKommentieren ...

Volkswagen schreibt seine globalen Agenturbudgets neu aus.


Software-Update: Volkswagen stellt wie bereits spekuliert wurde das Agenturmodell für seine Muttermarke VW um, berichtet Mehrdad Amirkhizi. Im Zuge der Neuausrichtung schreibt der Konzern einen Großteil seiner Budgets neu aus. Laut Volkswagen-Marketingchef Jochen Sengpiehl wird die Marke künftig mit Regional-Hubs für Europa, China, Nordamerika, Südamerika und dem Rest der Welt arbeiten, in denen jeweils alle Dienste gebündelt werden und die jeweils von einer Werbeholding gesteuert werden. VW will dafür alle weltweit aktiven Holdings zu Pitches einladen. Einzig PHD als weltweite Mediaagentur behält ihr Mandat sicher.

Insbesondere in Europa will VW künftig auch mehr aus der Zentrale in Wolfsburg entscheiden und in den einzelnen Ländern einheitlicher in der Werbung auftreten. Ohne Zahlen zu nennen, kündigt Jochen Sengpiehl zudem an, künftig weniger Geld für Paid Media auszugeben und stattdessen mehr in selbstverbreitetes Content Marketing zu investieren. Bis zum Jahresende soll das neue Agenturmodell stehen. Im kommenden Sommer will der Konzern dann ein überarbeitetes Corporate Design inklusive überarbeitetem Logo vorstellen.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Martin Sorrell tritt als CEO von WPP zurück.


Nun geht er doch: Martin Sorrell, CEO der Werbeholding WPP, tritt nach Untreue-Vorwürfen zurück. Für ihn übernimmt zunächst Chairman Roberto Quarta das operative Geschäft, bis ein Nachfolger gefunden ist. In einer Erklärung an die Mitarbeiter lässt Sorrell wissen, dass "die gegenwärtige Störung, die wir mitmachen, einfach zu viel unnötigen Druck auf das Geschäft ausübt." Daher habe er sich entschieden, dass es im Interesse von Mitarbeitern, Kunden und Anteilseignern "für mich am besten ist, zurückzutreten". Als Gründer gebe sei WPP für ihne "nicht nur eine Frage von Leben und Tod", sondern "war, ist und wird wichtiger sein als das".

Martin Sorrell hat WPP seit mehr als 30 Jahren geführt. Anfang April war bekannt geworden, dass WPP sein Verhalten von einem unabhängigen Anwalt untersuchen lässt. Das "Wall Street Journal" hatte vor kurzem berichtet, Martin Sorrell habe womöglich Unternehmensvermögen missbraucht.
theguardian.com, horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Omnicom-CEO John Wren bekam 2017 rund 24 Mio Dollar.

Zahl des Tages: Satte 23,96 Mio Dollar erhielt CEO John Wren 2017 von Omnicom und damit das 596-Fache eines Durchschnittsangestellten in der Agenturgruppe. Das berichtet Adage und bezieht sich dabei auf verpflichtende Konzern-Meldungen. IPG-CEO Michael Roth verdiente 16,9 Mio Dollar, 264 Mal so viel wie ein durchschnittlicher IPG-Mitarbeiter.
adage.com via wuv.deKommentieren ...

VW verschiebt Marketing und PR der LKW-Sparte nach München.

Volkswagen verlagert die Marketing- und Kommunikationsabteilungen seiner Nutzfahrzeugsparte nach München, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Der Aufstieg von VW-Markenchef Herbert Diess zum VW-Boss werde von einem Konzernumbaus begleitet, bei dem auch andere Teile der LKW-Sparte aus Braunschweig wegzögen, Forschung und Entwicklung etwa ins schwedische Södertälje. Hintergrund seien Pläne für einen Börsengang für VWs Brummi-Gruppe aus den Marken MAN und Scania.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Aldi Süd startet Content-Plattform.

Aldi Süd startet die Content-Plattform aldi-inspiriert.de. Der Ableger des gleichnamigen Heftes, das Aldi bereits seit Jahren veröffentlicht, präsentiert redaktionelle Beiträge von Agenturen und Bloggern zu Themen wie Essen und Trinken, Garten oder Fitness. Besuchen Nutzer die Seite öfter, bekommen sie automatisch Beiträge angezeigt, die sich an ihren bisherigen Interessen orientieren. Die technische Umsetzung verantwortet die Agentur Track.
absatzwirtschaft.deKommentieren ...

turi2 edition6: Auto-Vervollständigung mit Jörg Howe.


Um keine Antwort verlegen: Jörg Howe, Kommunikationschef von Daimler, weiß auf jede Frage eine Antwort – "auch wenn sie noch so komisch ist". Das sagt er in der "Auto-Vervollständigung" mit Peter Turi am Rande des Fotoshootings für die turi2 edition Netze im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Fürs Foto steigt Howe in flotte Flitzer aus alten Zeiten mit Mercedes-Stern auf der Haube und klärt, warum er privat trotzdem gerne Porsche fährt.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)


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"Horizont": VW überdenkt die Organisation seines Marketings.

Volkswagen will sein Marketing offenbar stärker zentralisieren, schreibt "Horizont". Marketingchef Jochen Sengpiehl plane dem Vernehmen nach ein Modell mit Regional- und Kontinental-Hubs, die stärker aus Wolfsburg geführt werden. Ob es einen Pitch gibt oder bestehende Partner zum Zuge kommen, sei unklar. Denkbar sei der Aufbau einer Exklusiv-Agentur. Ein Roundtable-Gespräch am 16. April solle Klarheit bringen.
"Horizont" 14/2018, S. 1 (Paid)
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WPP untersucht mögliches Fehlverhalten des langjährigen CEO Martin Sorrell.


Kritisch nachschauen: WPP untersucht das Verhalten von Martin Sorrell, 73. Der CEO, der die weltweit größte Kommunikationsholding seit über 30 Jahren führt, bleibt auch während der Untersuchungen durch einen unabhängigen Anwalt im Amt. Das "Wall Street Journal" hatte vor kurzem berichtet, Martin Sorrell habe womöglich Unternehmensvermögen missbraucht.

WPP teilt mit: "Die Vorwürfe beziehen sich nicht auf Beträge, die für WPP wesentlich sind." Martin Sorrell selbst weist die Vorwürfe in einem Statement zurück, erkennt aber an, dass sie durch WPP untersucht werden müssten. Er gehe von einem zeitnahen Abschluss der Untersuchung aus. (Foto: Geisler-Fotopress)
horizont.netKommentieren ...

PR-Schaffende sehen schlechte Kommunikation als größten Zeitfresser.

PR leidet vor allem an schlechter Kommunikation, so das Ergebnis einer Befragung von 990 PR-Schaffenden durch news aktuell und Faktenkontor. Demnach sehen 59 % zu viele Abstimmungsschleifen als Zeitfresser. Dahinter folgen unklare Zielsetzungen (44 %), schlechte Briefings (43 %), unstrukturierte Meetings (42 %) und administrative Aufgaben wie Reportings (42 %).
presseportal.deKommentieren ...

Sparkassen-Gruppe baut in Berlin einen Newsroom mit 100 Mitarbeitern auf.

Wenn's um News geht: Die Sparkassen-Finanzgruppe baut in Berlin auf 2.300 Quadratmetern einen Newsroom mit 100 Mitarbeitern auf, die gemeinsam die gesamte Kommunikation der 386 regionalen Sparkassen steuern sollen. Kommunikationschef Christian Achilles will starre Silos auflösen und durch eine zentrale Mediastrategie sparen sowie die Sparkassen schneller mit Inhalten versorgen.

In einem offenen Coworking-Space sollen PR-Mitarbeiter und Redakteure kanalübergreifend Marketing und Kommunikation steuern – die eine Hälfte des Personals kommt vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband, die andere von der Sparkassen-Agentur SFP. Die bisherigen Verantwortlichkeiten werden neu verteilt in den Teams strategische Themenplanung und Markenmanagement, Marketingkommunikation, kanalübergreifende Kampagnensteuerung und Contentmarketing, Mediastrategie, Search, Kommunikations-Controlling und Social-Media-Management.

Die Redaktion besteht aus 18 Mitarbeitern und liefert auch die Texte für das Contentmarketing. Die Sparkassen wollen nicht mehr nur ihre Produkte bewerben, sondern im Netz mit Informationsbeiträgen Nutzer auf die Seiten der Sparkassen lenken. Dafür hat das Team elf auf verschiedene Zielgruppen und deren Lebensphasen zugeschnittene Themen entwickelt, u.a. Eigenheim, Anschaffungen und Altersvorsorge.

DSGV-Kommunikationschef Christian Achilles, Marketingchefin Silke Lehm und die SFP-Chefs Arne Münster und Bernadett Fasshauer-Kotte ziehen auch mit ins Gemeinschaftsbüro.
wuv.de (Zusammenfassung), "Werben & Verkaufen 13/2018", S. 16 (Paid)Kommentieren ...

Studie: Fake News gründen oft auf schlechter PR.

Fake News, die zum Bundeswahlkampf verbreitet wurden, basieren oft auf schlechten Pressemitteilungen und missverständlichen Formulierungen von Journalisten, sagt eine Studie der Berliner Stiftung Neue Verantwortung. Welt.de und Bild.de hätten Fake News auffällig oft weiter verbreitet. Eine große Falschnachrichten-Schwemme oder ein besonders gravierender Fall ist den Studien-Autoren nicht untergekommen.
"Spiegel 13/2018", S. 27 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Marcus Diekmann von Matratzen Concord ärgert sich über selbstgefällige Agenturen.

"Ich wäre echt froh, wenn mal eine Agentur anruft, mir die richtigen Fragen stellt und dann zuhört. Aber keiner fragt, alle labern."

Marcus Diekmann, Digitalchef von Matratzen Concord, ärgert sich über mangelnde Selbstkritik und Überheblichkeit von Agenturen. Als Agenturkunde habe man das Gefühl, dass ein paar Monate nach der Auftragserteilung nur noch der Praktikant an der Kampagne sitzt, sagt Diekmann im Interview mit Adzine.
adzine.de via wuv.de

Weiteres Zitat aus dem Interview:
Über lokales Ausspielen von Werbung:
"Ich glaube, dass Facebook auf längere Sicht besser funktionieren wird als Google, einfach weil die Daten besser sind. Das ist ja auch so ein Beraterding: Alle sagen, angebotsgetriebene Kommunikation funktioniert auf Facebook nicht. So ein Quatsch. Wir haben die genau gegenteilige Erfahrung gemacht. Angebote laufen wunderbar. Nur Gewinnspiele gehen noch besser."2 Kommentare

Meinung: Umsatz-Vergleiche der Agenturen haben wenig Aussagekraft.

Agenturen: Bei Umsatzrankings der Agenturen werden teilweise Äpfel mit Birnen verglichen, sagt Marcus Starke, Chef der United Digital Group, die 2016 die Nummer 5 im deutschen Agentur-Markt war. Nicht Rankings, sondern die Zufriedenheit der Kunden müsse der Maßstab sein. Seine eigene Agentur sei das beste Beispiel dafür, wie wenig Aussagekraft der Umsatz habe, sagt Starke. UDG habe zu viele Mikrokunden, wo es etwa nur um Hostingaufgaben geht. Das neue Firmenziel sei Qualität vor Größe.
wuv.deKommentieren ...

NRW Bank vergibt Kommunikations-Etat an Scholz & Friends.

Scholz & Friends sichern sich im Pitch gegen drei Mitbewerber den Kommunikations-Etat der NRW Bank in Höhe von 221.000 Euro. Zum Auftrag gehören Kommunikation, crossmediale Werbe-Beratung und die Überarbeitung der Corporate Identity. Das zuständige Düsseldorfer S&F-Team betreut bereits die Deka Bank. Bisher hielt die WPP-Schwester Grey den Etat. Die NRW Bank unterstützt als Förderbank das Land Nordrhein-Westfalen bei der Wirtschaftspolitik.
"New Business" 12/2018, S. 8 (Paid), new-business.deKommentieren ...

Wolfram Winter geht unter die Investoren.

Wolfram Winter, Ex-Kommunikations-Chef von Sky, beteiligt sich mit einer sechsstelligen Summe als Gesellschafter an der Filmproduktionsfirma Pictures in a Frame. Über seine neu gegründete Beteiligungsfirma Three Winters hält Wolfram Winter 15 % und hat die Option auf weitere 10 %. Er unterstützt als Chairman die beiden Gründer, die ehemalige Studenten von ihm an der privaten Hochschule Macromedia sind. Winter kann sich auch Investitionen in weitere Firmen vorstellen.
turi2 - eigene Infos, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Kunden zwingen Unternehmen, politische Positionen zu beziehen.

Politisierung von Unternehmen nimmt zu, beobachtet Claus Hulverscheidt. Insbesondere in den USA zwingen Aktionäre und Kunden Unternehmen auf, Stellung zu beziehen, da sie an anderer Stelle keine Ansprechpartner für ihre Anliegen wähnen. Für die Firmen kann eine klare Position Imagegewinne bringen, aber auch andere Kunden verprellen. Experten raten Firmen, klare Grundsätze festzulegen, für die das Unternehmen stehe, um Positionen begründen zu können und nicht als Anhängsel einer Partei zu gelten.
sueddeutsche.de
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Wavemaker löst Deutschlandchef Sebastian Hupf ab.


Schneller Abgang: Die Media-Großeinheit Wavemaker löst ihren Deutschlandchef Sebastian Hupf (Foto links) nach nur acht Wochen ab. Der Zusammenschluss der beiden GroupM-Agenturen MEC und Maxus schreibt, es handle sich um eine internationale Management-Entscheidung. Hupf soll aber in der GroupM bleiben. Neuer Wavemaker-Chef wird der aktuelle globale Produktchef Matthias Brüll.

Brüll leitet ab sofort die Mediaagentur in der DACH-Region. Er bleibt außerdem globaler Produktchef, bis ein Nachfolger für diesen Job gefunden ist. Mehrdad Amirkhizi analysiert, der Wechsel sei für Brüll auf den ersten Blick keine Beförderung. Als Produktchef sitzt er bisher nämlich im globalen Vorstand der Gruppe.
horizont.net, new-business.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Aleksandra Solda-Zaccaro leitet Marketing und Kommunikation der Messe München.

Messe München engagiert Aleksandra Solda-Zaccaro, 49, als Chefin für Marketing und Kommunikation. Sie kommt von Territory, der Content-Marketing-Sparte von Gruner + Jahr, deren Standort München sie 2012 gegründet hat. Bei der Messe München übernimmt Solda-Zaccaro die Aufgaben von Holger Feist, der die Kommunikation seit Sommer zusätzlich zu seinem Hauptjob als Strategiechef erledigt hat.
cp-monitor.deKommentieren ...

NWZ-Mediengruppe steigt bei der Digitalagentur Team Neusta ein.

Nordwest-Zeitung beteiligt sich mit 10 % an der inhabergeführten Digital- und Beratungsagentur Team Neusta, nach eigenen Angaben eine der größten der Branche. Mittelfristig will die NWZ-Mediengruppe ihre Anteile weiter aufstocken. Team Neusta mit Hauptsitz in Bremen und Standorten in Hamburg, München, Berlin, Köln und Toulouse, beschäftigt fast 1.000 Festangestellte und rund 500 Freelancer. 2017 hat die Firma einen Umsatz von rund 170 Mio Euro erwirtschaftet.
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"Bilder in der Unternehmenskommunikation"
In unserem Fokus-Seminar, das wir in Zusammenarbeit mit Bildgerecht veranstalten, erklären wir, worauf Sie beim Einsatz von Bildern/Filmen/Grafiken achten müssen und wie Sie diese im Unternehmen richtig verwalten, um das Risiko rechtswidriger Nutzung und die Gefahr der Abmahnung zu minimieren.
14. März 2018, Frankfurt am Main
Anmeldung: www.picture-alliance.com/seminar

WPP fusioniert PR-Töchter Burson-Marsteller und Cohn & Wolfe.

WPP, britische Werbeholding, zwangsverheiratet ihre PR-Agenturen Burson-Marsteller und Cohn & Wolfe, meldet Mehrdad Amirkhizi. Die gemeinsame Firma trägt den kreativen Titel Burson Cohn & Wolfe, Chefin wird die CW-Chefin mit dem passenden Namen Donna Imperato. Weltweit sind rund 4000 Mitarbeiter betroffen, die Auswirkungen für die beiden deutschen Niederlassungen sind noch nicht bekannt.
horizont.netKommentieren ...

Alexander Machowetz leitet Unternehmens-Kommunikation der ADAC SE.

ADAC befördert Alexander Machowetz, 46, zum Leiter der Unternehmens-Kommunikation für seine Aktiengesellschaft, in der u.a. Versicherungs- und Verlagsgeschäft gebündelt sind. Machowetz hat seit seinem Wechsel von Siemens 2015 die externe Kommunikation beim ADAC e.V. geleitet. Er berichtet in seiner neuen Funktion direkt an Vorstand Ralf Spielberger.
kress.deKommentieren ...

Wir graturilieren: Christine Harrell wird 47.

Christine Harrell
Wir graturilieren: Christine Harrell, Kommunikationschefin der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen, feiert heute ihren 47. Geburtstag. Ihr Highlight im vergangenen Jahr war eine "erfolgreiche Evaluierung" ihrer Fakultät durch externe Wissenschaftler. Diese soll auf die bevorstehende Begutachtung durch den Wissenschaftsrat vorbereiten.

Auch über einen Science Slam "mit vier wirklich tollen Doktorandinnen und Doktoranden" freute Harrell sich. Das nächste Lebensjahr kann "gerne so weitergehen", sagt die PR-Expertin. Heute nimmt sie sich frei und bekocht Familie und Freunde. Gratulationen sind auf allen Wegen willkommen, besonders per E-Mail.Kommentieren ...