EU-Finanzminister vertagen einheitliche Steuer für Presse und Bücher.

Reduzierte Mehrwertsteuer für E-Paper und E-Books lässt weiter auf sich warten. Der EU-Finanzministerrat kann sich wegen des Vetos eines Mitgliedsstaates nicht einigen, beklagen BDZV und VDZ. In Deutschland gilt für die gedruckte Presse ein ermäßigter Steuersatz von 7 %. Für digitale Produkte und auch E-Books sind die vollen 19 % fällig.
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Amazon eröffnet seinen Online-Kiosk Amazon Newsstand in Deutschland.


Büdchen im Netz: Amazon bringt seinen digitalen Kiosk Amazon Newsstand noch diesen Monat nach Deutschland, erfährt DNV Online von mehreren Verlagen und Dienstleistern. Im Sortiment soll es Einzelhefte und Abos geben – von wie vielen Titeln ist noch nicht bekannt. In den Filialen in den USA und Großbritannien liegen bereits die "Süddeutsche", das "Handelsblatt" und die "Wirtschaftswoche" im virtuellen Regal. Einige Verlage sehen das Angebot mit Bauchschmerzen, weil dort verkaufte Exemplare (noch) nicht in die IVW-Statistik zählen.

Amazon verteilt außerdem viele Freiexemplare. In den USA beginnt ein Magazin-Abo mit 30 Gratis-Tagen, ein Zeitungs-Abo mit 14 Tagen für lau. Ein solches Angebot könnte verlagseigene Konditionen schlecht erscheinen lassen – sofern der Verlag nichts kostenlos anbietet. Mittelfristig soll sich die Auslage im Amazon-Kiosk lohnen, schreibt DNV Online. Die "Financial Times" berichte von signifikanten und stabilen Abo-Zahlen. (Foto: Ian Ehm für die turi2 edition1)
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Newspaper Impact betreut Einzelverkauf von "Lübecker Nachrichten" und "Ostsee-Zeitung".

Madsack gibt die Einzelverkaufsbetreuung von Lübecker Nachrichten und Ostsee-Zeitung an Newspaper Impact ab, den Nationalvertrieb von Springer. Newspaper Impact übernimmt für die beiden Madsack-Blätter u.a. Markt-Beobachtung und -Analyse sowie Marketing-Dienstleistungen und setzt auf Vertriebskooperationen mit "Bild" und "Welt".
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Basta: Ein großer Sprung für die Zeitungszustellung.

Grau ist die Hoffnung: Funkes Mediengruppe Thüringen übernimmt die Patenschaft für ein graues Riesenkänguru im Erfurter Zoo mit dem programmatisch-schönen Namen "Hope". Konsequent: Das Tier ist laufstark, hat einen großen Beutel und verlangt statt Mindestlohn nur Blattwerk - das gibt es in Thüringen ("Das grüne Herz Deutschlands") ja immerfort am Wegesrand.
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Basta: Springer verschenkt "Bild" in den heimischen Briefkasten.

"Bild" bettelt: Springer will mit allen Mitteln bunt bedrucktes Papier unters Volk bringen. Bundesweit wirbt "Bild" auf dem Titel, sich die Zeitung zwei Jahre nach Hause liefern zu lassen. Wer sich erbarmt, bekommt 250 Euro per Verrechnungsscheck – bei einem Copypreis von 0,90 Euro der Gegenwert von knapp einem Jahr "Bild"-Zeitung.
"Bild", S. 1, lesershop24.deKommentieren ...

Nils Oberschelp wird Chef von Motor Presse, Volker Breid geht.


Vertriebsmotor: Gruner + Jahr und die Gründerfamilien machen Nils Oberschelp (rechts) zum Chef des Fachverlags Motor Presse Stuttgart. Der bisherige Leiter des DPV Deutscher Pressevertrieb folgt auf Volker Breid, der aus familiären Gründen zurücktritt. Bei DPV rückt Marco Graffitti für Oberschelp an die Seite der beiden anderen Geschäftsführer Christina Dohmann und Michael Rathje.

Breid soll G+J-Chefin Julia Jäkel weiter beraten, widmet sich aber laut einer Mitteilung "neuen beruflichen Aufgaben". Er führt das Mutterhaus von Auto Motor und Sport seit fünf Jahren und begann seine G+J-Karriere 1994. Oberschelp steht seit vier Jahren an der Spitze des DPV und war zuvor Verlagsleiter mehrerer G+J-Titel. Sein Nachfolger Graffitti ist seit 2008 in führenden Positionen Vertriebler bei G+J, unter anderem für die Wirtschaftspresse, "Stern" und "Neon".
presseportal.de (Motor Presse), presseportal.de (DPV)2 Kommentare

Edeka-Chef Markus Mosa stellt das Presse-Grosso in Frage.


Gipfeltreffen vor der Kühltheke: Burda-Boss Philipp Welte und Edeka-Deutschlandchef Markus Mosa blättern durch die "Bunte". turi2 hat die beiden Topmanager zum Einkaufen in einen Edeka-Markt in Hamburg geschickt. (Foto: Johannes Arlt)

Druck aus dem Supermarkt: Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender von Edeka, ärgert sich über das Presse-Grosso, das die Zeitschriften-Regale in seinen Märkten in Eigenregie bestückt. "Wir würden gern mitentscheiden, was präsentiert wird und wie es präsentiert wird", sagt der Chef der größten Supermarktkette Deutschlands im großen Doppelinterview mit Burda-Boss Philipp Welte. Für die turi2 edition zum Thema Innovation sind die Topmanager in einem Edeka in Hamburg gemeinsam einkaufen gegangen und haben mit Peter Turi über Markt, Macht und Medien gesprochen.

Edeka-Chef Mosa stellt die Macht und die Kompetenz des Grossos in Frage: "Was uns stört, sind Zwischenhändler, die den Kunden nicht wirklich kennen, keine wirtschaftliche Verantwortung tragen und trotzdem die höchste Marge einstreichen." Die Zeitschriftenregale seien zu eng bestückt, einzelne Titel zum Teil kaum noch wahrnehmbar. Auch Philipp Welte ärgert sich, wenn er im Supermarkt unaufgeräumte Regale sieht. "Das Zeitschriftenregal ist heute die Lebensader unserer gesamten Industrie", sagt er, "hier entscheidet sich unsere Zukunft".

Deshalb wünscht sich auch Welte neue Regeln fürs Grosso: "Unser System entstammt einer Zeit des Mangels an medialen Angeboten, und diese Zeit ist wirklich vergangen." Für den Burda-Vorstand sind vor allem Blätter, die er als "Plagiate" empfindet, schuld an verstopften Presse-Regalen. Als Beispiel nennt er Burdas "Freizeit Revue". Von dem Yellow-Titel zählt Welte "über 30" Nachahmer. "Es kann nicht sein, dass die Plagiate im Handel genauso viel Raum einnehmen wie das Original", sagt Welte.

Das komplette Gespräch von Markus Mosa und Philipp Welte mit Peter Turi lesen Sie in der "turi2 edition" zum Thema Innovation. Das Buch erscheint am 26.5. und liegt im Bahnhofsbuchhandel, an Flughäfen und ausgewählten Kiosken. Außerdem ist es bei Amazon und direkt auf turi2.de/bestellen erhältlich.
"turi2 edition" Innovation, S. 162-171 (Paid)

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Gruner + Jahr vermarktet Abos für "Cicero" und "Monopol".

DPV übernimmt das Abo-Marketing für die Zeitschriften "Cicero" und "Monopol". Die Gruner + Jahr-Tochter DPV organisiert somit den kompletten Pressevertrieb für den Res Publica Verlag, inklusive Einzelverkäufe, Verwaltung und Kundenservice. Der Verlag entstand, weil Alexander Marguier und Christoph Schwennicke die beiden Titel dem Ringier-Verlag abkauften.
presseportal.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Cicero"-Verleger Christoph Schwennicke zeigt klare Kante – und weist Populismus-Vorwürfe zurück.

Christoph Schwennicke zeigt klare Kante – und weist Populismus-Vorwürfe zurück. (4-Min-Interview aus dem Oktober 2016)Kommentieren ...

Deutsche Post wird zum größten Elektroauto-Verkäufer Deutschlands.

Deutsche Post will jährlich bis zu 100.000 ihrer Street-Scooter an Dritte verkaufen, u.a. an Kommunen und Flottenkunden. Das Unternehmen wird damit zum größten Elektroauto-Verkäufer Deutschlands und plant eine neue Fabrik. Ein Street-Scooter soll ab 32.000 Euro kosten, die Produktionsausgaben liegen bei 23.000 Euro, erfährt das "Handelsblatt".
"Handelsblatt", S. 22 (Paid)Kommentieren ...

Hugendubel will auch an Bahnhöfen und Airports Bücher verkaufen.

hugendubel-150Hugendubel erwägt, auch an Bahnhöfen und Flughäfen Buchläden zu eröffnen, kündigt Gesellschafter und Geschäftsführer Maximilian Hugendubel an. Im Interview mit der "Süddeutschen" sprechen er und seine Schwester Nina Hugendubel auch über die Beinahe-Insolvenz der Buchhandelskette im Zuge der Weltbild-Pleite.
sueddeutsche.de (Paid) via buchreport.deKommentieren ...

Verlage schmieden Allianz vor Grosso-Verhandlungen.

Frauen-Zeitschriften im Kioskregal
Große Gruppe grüßt Grossisten: Springer, Bauer, Burda, Funke, Klambt und Spiegel Verlag wollen ihre Erlöse im Vertrieb verbessern und verbünden sich im Vorfeld der Verhandlungen um neue Handelsverträge. Das spiegelt eine neue Rechtslage: Nach einer Kartellrechtsreform 2013 dürfen sich neben den Grossisten auch die Verlage absprechen, berichtet Roland Pimpl. Die spannende Frage vor den Verhandlungen bleibt, wer den Kürzeren ziehen wird - die Händler oder die kleinen Titel.

Der Bundesverband Presse-Grosso fordert im Vorfeld der Verhandlungen einen "diskriminierungsfreien Sortimentsvertrieb". Der Großhandel kämpfe darum, so der Verband, die flächendeckende Versorgung mit Bedrucktem weiter "wirtschaftlich aufrecht erhalten zu können" - während den Verlagen ja, anders als den Pressehändlern, auch ein digitaler Wachstumspfad offen stehe. Der Grosso-Verband begrüßt allerdings auch "die Ankündigung führender Verlage, die Wertschöpfung gemeinsam gerechter zu gestalten".

Gruner + Jahr ist nicht dabei - für Pimpl plausibel: Die ausgehandelten Konditionen gelten nach Titel-Gattungen, Gruner profitiert also von den Deals, ohne am Tisch zu sitzen. Andererseits vertritt Gruners Tochter DPV kleinere Titel im Mandantengeschäft, deren Interessen den Unterhändlern der Großverlage nicht unbedingt als allernächstes am Herzen liegen müssen. Dass Springer sich mit an den Tisch setzt, sei verwunderlicher, schließlich habe der Konzern vom Rest der Runde abweichende Interessen.
"Horizont" 7/2017, S. 8 (Paid), horizont.net, turi2.de (Grosso-Pressemitteilung, PDF), dnv-online.net, axelspringer.de (Pressemitteilung der Verlage), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Verlage und Grosso müssen Konditionen neu verhandeln.

Kiosk-Auslage, Zeitungen, Zeitschriften, AuflageVertriebskonditionen: Im Februar 2018 laufen die aktuellen Verträge zwischen Verlagen und Grossisten aus, bei der Neuverhandlung der Konditionen steht eine Verhandlungsmasse von 80 Mio Euro pro Jahr im Raum. Roland Pimpl prognostiziert daher ein "turbulentes" Jahr für Vertriebsleute, zumal die Ziele der Verlage alles andere als identisch sind.

Große Publikumsverlage wie Burda, Bauer und Co wollen bessere Konditionen für umsatzstarke Titel und eine stärkere Beteiligung der Zeitungsverlage an den Kosten des Verkaufsstellennetzes. Die Zeitungsverlage denken über "alternative Verkaufsstellen" nach und drohen mit einer Direktbelieferung des Handels. Kleinere Spezialverlage wünschen sich eine bessere Platzierung von Neuerscheinungen im Regal und die Einberechnung ihrer meist höheren Copypreise. Der Grosso-Verband erwägt, Billigtitel und Blätter mit hoher Remission stärker zur Kasse zu bitten.
"Horizont" 6/2017, S. 17 (Paid)Kommentieren ...

Ralph Wiechers ist neuer Chef für Dialogmarketing und Presse bei der Deutschen Post.

Ralph Wiechers 150Deutsche Post macht Ralph Wiechers, 40, zum Ressortchef für Dialogmarketing und Presse, berichtet "DNV". Als Senior Vice President verantwortet er das Großkunden-Geschäft und die Pressedistribution im Auftrag von Publikums- und Fachverlagen. Wiechers arbeitet seit 2011 in verschiedenen Führungsrollen bei der Post, zuletzt bei DHL. Er folgt auf Thomas Hauck, der "eine andere Aufgabe im Konzern" übernommen hat.
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Zahl der Presseverkaufsstellen nimmt ab.

presse-grosso-bundesverband150Pressegrosso zählt 2016 bundesweit rund 108.005 Presseverkaufsstellen, ein Rückgang um 2,5 %. Den zahlenmäßig größten Anteil haben mit 57 % ungebundene, fragmentierte Einzelhändler, rund 4 % weniger als 2015. Knapp zwei Drittel des Umsatzes kommt von Filial-Einzelhändlern wie selbständigen Lebensmittelhändlern, Marken-Tankstellen und Supermarkt-Ketten.
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Lufthansa streicht Print auf Kontinentalflügen.

Zeitungen für Fluggäste
Eingeschränktes Bord-Menü: Lufthansa macht Print zum Luxus und spart sich auf Flügen innerhalb Europas künftig die gedruckten Bordexemplare, berichtet "DNV". Stattdessen bietet die Airline ihren Kunden E-Journals zum kostenfreien Download auf ihre eigenen Geräte an. Lufthansa begründet die Umstellung mit geändertem Nutzungsverhalten der Fluggäste - die meisten hätten ein Smartphone oder Tablet dabei. Die Airline will Geld bei der Presselogistik sparen und das Gewicht an Bord reduzieren.

Auch auf der Langstrecke wird gekürzt: E-Journals kommen dort schon seit Anfang des Jahres zum Einsatz. Nun folgt der Print-Cut auf den billigen Plätzen. In der Business Class wird es weiter Magazine geben, Nutzer der First Class haben die Auswahl aus gedruckten Magazinen und Zeitschriften. Auf wie viele Titel die Digital-Nutzer während des Fluges zugreifen können, hängt wiederum von der Buchungsklasse ab.
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Götz Spielhagen verlässt DPV Vertriebsservice.

goetz-spielhagen-150Götz Spielhagen, 49, bei der G+J-Tochter DPV Vertriebsservice Gesamtleiter Marktentwicklung & Marketing, verlässt Gruner + Jahr, um sich "beruflich zu verändern". Götz Spielhagen war erst im September im Zuge der Fusion mit dem Axel Springer Vertriebsservice zu G+J zurückgekehrt, wo er 2001 seine Karriere begonnen hatte.
dnv-online.net, meedia.de2 Kommentare

Springer ernennt Vertriebschefin für Verlagsgruppe Auto, Computer und Sport.

nicole-marz-lauterbachSpringer befördert Nicole Marz-Lauterbach, 45, auf den neuen Posten der Vertriebsleiterin für die Verlagsgruppe Auto, Computer und Sport. Sie verantwortet damit den Vertrieb der Titel für die Marken "Auto Bild", "Computer Bild" und "Sport-Bild", der seit dem Sommer über die DPV läuft, eine Tochter von Gruner + Jahr. Marz-Lauterbach war bisher unter anderem für den Vertrieb der "Welt" und der "B.Z." zuständig.
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Verleger fordern mehr Sichtbarkeit und Regalfläche im Pressehandel.

zeitungen-kiosk-150Pressevertrieb: Julia Jäkel fordert bessere Bedingungen für neue Zeitschriften: mehr Sichtbarkeit am Verkaufspunkt, besseres Marketing und Anreize für Händler, Newcomer nicht gleich wieder aus den Regalen zu schieben. Springer-Vertriebschef Michael Fischer wünscht sich mehr Regalfläche für Tageszeitungen und neue Verkaufsstellen im Lebensmittelhandel.
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Hinnerk de Boer wird Geschäftsführer von WH Smith Germany.

hinnerk-de-boer-150WH Smith, britischer Buch- und Pressehändler, engagiert Hinnerk de Boer als Geschäftsführer seiner neu gegründeten deutschen Tochter. Hinnerk de Boer war von 1989 bis 1998 Vertriebsleiter bei Gruner + Jahr, danach leitete er bis Ende 2014 die Geschäfte der Lagardere-Töchter Hungaropress in Ungarn und CT Press in Tschechien. WH Smith eröffnet seine ersten deutschen Läden am Flughafen Düsseldorf.
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Springers Pressevertriebs-Chef wechselt zum Grosso.

markus-gries150Markus Gries macht sich nicht wie berichtet selbständig: Er verlässt seinen Geschäftsführerposten bei Springers Pressevertrieb ASV, den Gruner + Jahr gerade schluckt, in Richtung Grosso und leitet künftig den Presse-Vertrieb Leipzig sowie den Mitteldeutschen Presse-Vertrieb. Bis Ende 2017 soll Gries eine Doppelspitze mit dem bisherigen Geschäftsführer Robert Steinbauer bilden, der dann in den Ruhestand wechselt.
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ASV-Chef Markus Gries verlässt Springer – und damit auch DPV.

markus-gries150Springer verliert Markus Gries, Geschäftsführer der gerade an DPV verkauften Vertriebstochter ASV. Gries wolle nicht mehr in einem Großverlag arbeiten und sich stattdessen selbständig machen, berichtet Daniel Häuser in "Clap". Gries sollte eigentlich den Axel Springer Vertriebsservice bei der Tochter von Gruner + Jahr begleiten und anschließend weiter für Springer arbeiten.
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Wir graturilieren: Martin Lange wird 44.

martin-lange
Wir graturilieren: Martin Lange, Co-Geschäftsführer beim Zeitschriftenvertrieb BPV, wird heute 44. Jahre alt. Der Mann, der u.a. dafür sorgt, dass die turi2 edition ihren Weg in die richtigen Regale findet, feiert mit seiner Frau beim Pferderennen in Iffezheim. Langfristig würde er gern mal auf einen Törn durch der Südsee segeln. Über Glückwünsche freut er sich auf vielen Wegen - "Von A wie anrufen bis R wie Rauchzeichen" - aber auch E wie E-Mails kommen an. Kommentieren ...

Deutsche Post erhöht Tarife für den Presseversand.

Zeitungen Zeitschriften Briefkasten Post-600

Der Preis wird heiß: Die Deutsche Post hält beide Hände auf und verteuert den Presseversand kräftig. "DNV" berichtet aus "Verlagskreisen" von Aufschlägen je zu Jahresbeginn: 2017 um 4 %, 2018 um 3,6 % und 2019 um 2,8 %. Die Verlage seien über die neuen, mit VDZ und BDZV ausgehandelten Tarife informiert, zitiert "DNV" eine Post-Sprecherin. Sie will sich zu konkreten Preisen nicht äußern.

Der Preisanstieg trifft vor allem Zeitschriften-Verlage, denn Zeitungen werden meist unabhängig von der Post von eigenen Dienstleistern und Boten zugestellt. Je schwerer das Papier, desto höher fällt die Preissteigerung aus: Die Post berechnet je nach Gewicht in 20-Gramm-Schritten und nach Erscheinungsweisen. Tageszeitungen zahlen aktuell zwischen 26 Cent und 135,62 Cent, Wochenzeitungen zwischen 33,49 und 114,92 und Monatstitel zwischen 36,23 und 129,08 Cent. (Foto: Bildagentur-Online/Picture Alliance)
dnv-online.net

Mitarbeit: Jens TwiehausKommentieren ...

Geschäftsführer Bernd Robke wird Gesellschafter bei Güll.

Bernd Robke 150Bernd Robke steigt beim Presseservice Güll vom Geschäftsführer zum geschäftsführenden Gesellschafter auf. Die Schweizer 7Days Group hat das Unternehmen Anfang Juni von der Deutschen Post und Burda übernommen. Bernd Robke kam im September 2013 von Arvato zu Güll, seit Frühjahr 2014 ist er alleiniger Geschäftsführer.
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Kartellamt genehmigt Übernahme des Springer-Vertriebsservice an DPV.

DPV Deutscher Presse Vertrieb-Logo-150DPV darf den Axel Springer Vertriebsservice übernehmen, entscheidet das Kartellamt. Die Vertriebstochter von Gruner + Jahr kann noch diesen Monat 300 Titel in ihr Portfolio integrieren, darunter "Auto Bild", "Computer Bild" und "Sport Bild". 50 Mitarbeiter wechseln zu G+J. Springer konzentriert sich auf den Zeitungsvertrieb. Ein geplantes Vertriebs-Joint-Venture mit Funke war nicht zustande gekommen.
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