ProSiebenSat.1 verlagert Streaming-Standort nach München.

ProSiebenSat1-P7S1 Logo ohne Schriftzug 150ProSiebenSat.1 plant seine Streaming-Offensive aus München. Bis August sollen die über 100 Maxdome-Mitarbeiter von Unterföhring in den Central Tower in der Münchner Innenstadt ziehen, schreibt "Clap". Auch Discovery werde einige Mitarbeiter seines Eurosport-Players an den Standort entsenden. Die ProSiebenSat.1-Tochter Glomex zieht derweil in entgegengesetzte Richtung um und wird künftig in Unterföhring beheimatet sein.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Sat.1 setzt bei Doku-Soaps vor allem auf Katastrophen, Unglücke und Kriminalität.

Sat.1 baut sein nicht-fiktionales Programm seit 2015 zwar erheblich auf, setzt dabei jedoch überwiegend auf Doku-Soaps zu Katastrophen, Unglücken und Kriminalität, zitiert Ulrike Simon aus einer Programmanalyse, die in "Media Perspektiven" erschienen ist. Dies verstärke ein Weltbild, in dem überall Gefahren lauern, so Simon, und widerspreche den Aussagen des Konzerns, die Werte der Gesellschaft zu schützen und deshalb öffentliche Förderung zu verdienen.
spiegel.de (Paid)

ProSiebenSat.1 schickt Klaas Heufer-Umlauf öfter auf Sendung.

Klaas Heufer-UmlaufProSiebenSat.1 will seinen Late-Talk mit Klaas Heufer-Umlauf anschieben und schickt "Late Night Berlin" im Herbst zwei- statt bisher einmal pro Woche auf Sendung, berichtet DWDL. Im Umfeld der zuletzt quotenstarken Musikshow "The Voice" witzelt Heufer-Umlauf neben Montag- auch am Donnerstagabend. Die Show läuft seit Mitte März immer montags auf ProSieben.
dwdl.de

Video-Tipp: Frank Giersberg über die Werbe-Aussichten der privaten TV-Sender.

Video-Tipp: Es wird immer schwieriger, zwischen linearer und nonlinearer TV-Werbung zu unterscheiden, sagt Vaunet-Manager Frank Giersberg im Video-Interview mit "Horizont" am Rande der Screenforce Days. Er prognostiziert für die privaten TV-Sender ein jährliches Werbeplus von 50 bis 100 Mio Euro über alle Ausspielwege.
youtube.com (4-Min-Video)

SevenOne-Chef Thomas Wagner denkt über vermarkterübergreifende TV-Plattform nach.


Unter einem Dach: Thomas Wagner, Chef des ProSiebenSat.1-Vermarkters SevenOne, will mit Adressable TV Reichweite und auf Zielgruppen zugeschnittene Werbung zusammenbringen. Für 2017 zählt er bereits mehr als 220 Kampagnen und sieht in den kommenden Jahren ein Umsatz-Potential im dreistelligen Mio-Bereich, sagt er im Interview mit "Horizont" und turi2.tv am Rande der Screenforce Days. Auch über eine vermarkterübergreifende Adressable-Plattform, wie der Werbeverband OWM fordert, müsse man nachdenken. "Wir müssen uns dem internationalen Wettbewerb stellen", sagt Wagner.
youtube.com (3-Min-Interview)

Zitat: P7S1-Chef Max Conze fürchtet keine Kartell-Probleme bei seiner Streaming-Idee.

"Ich bin zwar nicht das Kartellamt, aber ich glaube schon, dass die Bewertung anders ausfallen kann."

ProSiebenSat.1-Chef
Max Conze sagt im "Welt"-Interview über die geplante Streaming-Plattform, er glaube an Verständnis für das Konzept, das Amazon und Netflix die deutsche Stirn bieten soll.
"Welt", S. 18 (Paid), turi2.de (Background)

ProSiebenSat.1 arbeitet zusammen mit Discovery an neuer VoD-Plattform.

ProSiebenSat.1 Gebäude
Video-Zusammenfassung: Nach RTL stellt auch ProSiebenSat.1 ambitionierte Pläne im Wettstreit mit amerikanischen Streaming-Anbietern vor. Anfang 2019 will die Sendergruppe eine neue Streaming-Plattform vorstellen, in der der VoD-Dienst Maxdome und das Mediathek- und Live-Stream-Angebot 7TV verschmelzen sollen. Außerdem wird Discovery als Partner an Bord sein und seinen Eurosport-Player, in dem unter anderem ausgewählte Bundesliga-Partien zu sehen sind, ins Angebot einbringen.

Das noch namenlose Projekt wollen ProSiebenSat.1 und Discovery sowohl als werbefinanzierte Version als auch als Bezahl-Abo ohne Werbung und mit exklusiven Inhalten vermarkten. Unklar ist, ob das Kartellamt den Zusammenschluss erlaubt. In der Vergangenheit hatten die Behörden mehrere gemeinschaftliche VoD-Pläne untersagt. Max Conze, Neu-Vorstandschef von ProSiebenSat.1 fordert gleichzeitig jedoch ARD, ZDF und RTL auf, sich an der neuen Plattform zu beteiligen.
dwdl.de, wuv.de, turi2.de (RTL-Pläne)

Filmwirtschaft und Privatsender kritisieren neuen Telemedienauftrag.

Telemedienauftrag: Filmwirtschaft und Privatsender kritisieren den zwischen Verlagen und Öffentlich-Rechtlichen ausgehandelten Kompromiss. Filmemacher und Doku-Produzenten wehren sich gegen die längere Online-Verfügbarkeit. Die Privatsender befürchten "weitreichende Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation", sagt Vaunet-Chef Hans Demmel.
dwdl.de, turi2.de (Background)

COO Christof Wahl verlässt ProSiebenSat.1.

ProSiebenSat.1 und COO Christof Wahl gehen getrennte Wege. Die Trennung mit dem Verantwortlichen für das digitale Unterhaltungsgeschäft erfolgt laut Pressemitteilung "im gegenseitigen Einvernehmen". ProSiebenSat.1 machte Christof Wahl im April 2016 zum COO. Seit 2015 war er zuvor bereits Geschäftsführer der Digital-Entertainment-Sparte.
presseportal.de, horizont.net, turi2.de (Background)

Sat.1 plant offenbar eine neue, tägliche Erfindershow.

Sat.1 startet offenbar einen neuen Anlauf für eine Gründershow, berichtet deutsche-startups.de. Der Sender suche "leidenschaftliche Erfinder", die Sendung mit dem Titel "Wie genial ist das denn?" solle täglich laufen. Von Montag bis Donnerstag stellen Gründer ihre Idee vor, im Finale freitags kürt eine Jury den Wochensieger, der ein Preisgeld von 3.000 Euro erhält.
deutsche-startups.de

Julian Geist erinnert an Katja Pichler, die verunglückte P7S1-Konzernsprecherin.

Katja Pichler: Julian Geist, Ex-Konzernsprecher von ProSiebenSat.1, erinnert sich zu ihrem zehnten Todestag in einem Rückblick an die Zeit, nachdem die damalige Konzernsprecherin verunglückte. Geist, der ihren Job "erbte", schreibt, er habe gelernt, dass Menschen im Job ersetzbar seien, im Leben aber nicht austauschbar. Pichler war seit 2003 Konzernsprecherin.
dwdl.de

ProSiebenSat.1-Vorstand Christof Wahl trommelt für europaweite Kooperation.


Sender, vereinigt euch: ProSiebenSat.1-Digitalvorstand Christof Wahl wirbt für eine Kooperation der europäischen Sender bei Programmatic Advertising. Die Werbe-Allianz European Broadcaster Exchange sei auch gegenüber der RTL Group offen. Google und Facebook seien so mächtig, dass die TV-Industrie über ihren Schatten springen könne, sagt Wahl im Interview mit "Horizont". Kooperationen seien im digitalen Zeitalter wichtig.

Da RTL selbst bei Adtech zugekauft hat, um die Wertschöpfungskette möglichst lückenlos abzubilden, ist eine Kooperation mit ProSiebenSat.1 zurzeit eher unwahrscheinlich. An der 2017 gegründeten European Broadcaster Exchange sind neben ProSiebenSat.1 TF1 aus Frankreich, Mediaset aus Italien und Channel 4 aus Großbritannien beteiligt.
"Horizont" 21/2018, S. 1, 10-11 (Paid), turi2.de (Background)

Porträt: Max Conze lebt Diversität und fährt abseits der Pisten.

Max Conze, 48, ist ein "Ski­fah­rer, der sein Re­vier gern ab­seits der Pis­te sucht", schreibt Gisela Maria Freisinger über den neuen Chef von ProSiebenSat.1. Von Ex-Kollegen bei Dyson hört sie über Max Conze, er sei "hart, aber fair“ und "der bes­te CEO, den ich je er­lebt habe". Die Bedeutung von Diversität habe er ver­in­ner­licht und lebe sie ganz selbst­ver­ständ­lich. In Unterföhring dagegen sagten einige über den neuen Boss: "Der kann in ers­ter Li­nie Macht" und ken­ne nur ei­nen: "Ich. Ich. Ich." Um seinen Rauswurf bei Dyson zu erklären, empfehle Conze die Lektüre von "König der Lö­wen" oder Shakespeares "Hein­rich VIII.".
"manager magazin" 6/2018, S. 50

Basta: P7S1-Chef Max Conze macht Hausbesuche bei Zuschauern.

Hausbesuch: Max Conze, designierter Vorstandschef von ProSiebenSat.1, verkündet den Aktionären bei der Hauptversammlung stolz, dass er Sabine, Stefan und Angelika besucht habe, um das Nutzungsverhalten der Zuschauer zu studieren. Bei der Frage, wer der überwiegend betagten Herren denn "Germany's next Topmodel" schaue, blieben die meisten Hände unten. Höchste Zeit also für Conze, auch seine Aktionäre mal zum betreuten Fernsehen zu besuchen.
"Süddeutsche Zeitung, S. 20", "FAZ", S. 21 (Paid)

P7S1 kooperiert mit Burda, liebäugelt mit De-Flix.


Offen für De-Flix: Conrad Albert, noch bis Ende Mai Interimschef von ProSiebenSat.1, lässt im "Handelsblatt"-Interview medienpolitische Testballons steigen. Er "begrüßt die Idee" einer gemeinsamen On-Demand-Plattform der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender. BR-Intendant Ulrich Wilhelm hatte sie wieder auf die Tagesordnung gehoben - Albert nennt ihn einen "echten Vordenker".

Gleichzeitig verkündet Marketing-Chefin Sabine Eckhardt in "W&V" eine Vermarktungs- und Content-Allianz mit Burda. Werbekunden sollen crossmediale Kampagnen bekommen, inhaltlich wollen die Partner bei TV-Sendungen, Websites und Events zusammenarbeiten. Erste Kunden sind das Schmuckhaus Pandora und Elektronikriese Samsung.

Albert erwartet eine offenere Haltung der Kartellbehörden als 2014, als die Plattform "Germanys Gold" in der Prüfung scheiterte. Albert wünscht sich außerdem, dass die Regulierungsrahmen für Plattformen wie YouTube und Fernsehkonzerne wie den seinen ähnlicher werden. Inhaltlich sollen lokale Inhalte und Live-Programme gegen die Konkurrenz aus der Konserve helfen.
"Handelsblatt", S. 22 (Paid, Albert), wuv.de (Burda)

Zitat: Conrad Albert beklagt einen brutalen Verdrängungswettbewerb.

"Konzerne wie Google, Amazon, Facebook, die supranational organisiert sind, führen einen brutalen Verdrängungswettbewerb gegen uns und unsere nationalen Mitbewerber."

Conrad Albert, Interims-Chef von ProSiebenSat.1, sieht im "Handelsblatt"-Interview US-Konzerne als lachende Dritte im "ritualisierten Schlagabtausch" zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern.
"Handelsblatt", S. 22 (Paid)

Weitere Zitate aus dem Interview:
"Wir brauchen deutsche und europäische Alternativen zu Netflix, Amazon Prime oder Youtube. Wir müssen mehr gemeinsam Hand in Hand machen, gerade auf der Inhaltsebene. Hier liegt unsere Kraft. Wir bei Pro Sieben Sat 1 wollen daher noch stärker lokale und Live-Inhalte ausbauen - auch als Gegenpol zu der amerikanischen Massenware."

"Wenn es Google oder Amazon morgen einfällt, die deutsche Medienindustrie zusammenzukaufen, dann ist das dort ein Zucken hinter dem Komma. Wenn wir in Deutschland auch noch in der Zukunft eine funktionierende Medienindustrie haben wollen, müssen wir jetzt die Weichen stellen. Deshalb fordere ich eine Struktur-Taskforce, die alle Beteiligten unseres Mediensystems an einen Tisch bringt und ergebnisverpflichtet eine neue Medienordnung für Deutschland definiert."

"Schlag den Henssler" mangelt es an Kandidatinnen, beobachtet Timo Niemeier.

ProSieben tischt Ex-Fernsehkoch Steffen Henssler auch in der fünften Ausgabe von "Schlag den Henssler" nur männliche Kandidaten auf, beobachtet Timo Niemeier. Sogar beim Show-Vorgänger "Schlag den Raab" fanden Frauen "mehr oder weniger regelmäßig statt". Es wäre zwar verständlich, dass die Macher der Sendung "echte Gegner und kein Fallobst" für Henssler suchten – Niemeier erscheint es jedoch "hinterfragenswert", dass es keine einzige geeignete Frau gegeben haben soll.
dwdl.de

"manager magazin": Aufsichtsrats-Chef Werner Brandt hat seine Probleme bei P7S1.

ProSiebenSat.1 ist auch durch Aufsichtsrats-Chef Werner Brandt in Schieflage geraten, meinen Gisela Maria Freisinger und Dietmar Student. Aktionärsschützer klagen, Brandt habe den übellaunigen Egomanen Thomas Ebeling zu lang gewähren lassen. Brandt soll kein Bastatyp sein, der führungsstarken Managern etwas entgegensetzen kann.
"manager magazin" 5/2018, S. 11-12 (Paid)

Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im März.


Das Osternest ist leer, der Bauch voll? Wir liefern Ihnen zum Oster-Endspurt Futter für die grauen Zellen: die Top-5-Videos von turi2.tv im März. Darin tummeln sich der Hausarzt der Nation, eine Fernseh-Nase, die es mit Print versucht, und das Botox-Bekenntnis der "Gala"-Chefredakteurin.

Top 1:
Eckart von Hirschhausen über "stern Gesund Leben" und das "digitale Gift fürs Gehirn".
(1.537 Abrufe im März)

Top 2:
Michalis Pantelouris stellt Joko Winterscheidts Magazin "JWD" vor.
(1.316 Abrufe)

Top 3:
"Botox ist kein Fremdwort für mich" – "Gala"-Chefin Anne Meyer-Minnemann über "Beautify".
(808 Abrufe)

Top 4:
"Wir sind kein Gemischtwarenladen." – ProSiebenSat.1-Vorständin Sabine Eckhardt im Strategie-Gespräch.
(586 Abrufe)

Top 5:
Streamingdienst Deezer: Wie aus Daten ein Musik-Programm wird.
(485 Abrufe)

Die Top 5 in einer Playlist.









Sportdeutschland.TV sichert sich Übertragungsrechte von Deutschen Meisterschaften.

Sportdeutschland.TV schließt mit dem Sportrechteverwalter von ARD und ZDF, SportA, einen Lizenzdeal ab, der der Plattform Zugriff auf über 100 Deutsche Meisterschaften und weitere Veranstaltungen von 26 Sportverbänden zusichert, darunter dem Bund Deutscher Radfahrer, dem Hockey-Bund und der Eislauf-Union. Der Deal erlaubt der Plattform, die mehrheitlich zu ProSiebenSat.1 gehört, ausgenommen von der Berichterstattung von ARD und ZDF, Exklusiv-Bilder der Events.
digitalfernsehen.de, presseportal.de

Stiftung von RTL, ProSiebenSat.1 und United Internet soll für datenschutzkonforme Log-ins sorgen.


Log-in-Allianz: RTL, ProSiebenSat.1 und United Internet gründen die European netID Foundation. Die Stiftung stellt einen offenen Industriestandard für den Log-in-Prozess bereit und soll als unabhängige Instanz Internet-Angebote bei der Umsetzung des neuen europäischen Datenschutzrechts unterstützen. Ein immer gleich aussehendes Privacy Center soll den Nutzern helfen, die Privatsphäre-Einstellungen bei allen teilnehmenden Partnern ohne langes Suchen zu finden.

RTL, ProSiebenSat.1 und United Internet mit den Portalen GMX und Web.de erreichen zusammen rund 50 Mio Nutzer im Netz. Gespräche mit anderen europäischen Initiativen können sich die Unternehmen der Stiftung vorstellen. Diese Einladung könnte auf Verimi, Springers Daten-Bündnis u.a. mit Allianz, Daimler und Telekom, abzielen.
horizont.net, internetworld.de, turi2.de (Background)

Meinung: Die Verlags-Allianzen funktionieren nur mit zwei Super-Vermarktern.

Verlags-Allianzen funktionieren nur, falls am Ende höchstens zwei unverzichtbare Super-Vermarkter entstehen, befürchten Vermarktungs-Experten wie der Ex-Milchstraßen-Chef Martin Fischer. Bei drei oder vier ähnlich großen Anbietern könnten die Portfolios austauschbar und die Vermarkter noch stärker zum Spielball der Agenturen werden. Die Verlage könnten aber versuchen, mit großen Allianzen direkt mit den Werbekunden ins Geschäft zu kommen - an den Mediaagenturen vorbei.
"Horizont" 12/2018, S. 18 (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Joko Winterscheidt will subjektive Geschichten erzählen.

"Der Reporter soll mittendrin sein, er soll etwas nicht nur sehen oder sich erzählen lassen, sondern selbst erleben. Ich war für eine Geschichte zum Beispiel im Puppenpuff."

Entertainer und Magazin-Maskottchen Joko Winterscheidt sagt im "Zeit"-Interview, sein neues Magazin "JWD" solle Geschichten aus einer subjektiven Perspektive erzählen. Bei verlustreichen Startup-Investitionen habe er gelernt, mehr auf sein Bauchgefühl und den Charakter der Menschen zu achten.
"Zeit", S. 33 (Paid), turi2.tv (5-Min-Video)

Weitere Zitate aus dem Interview:
"Die besten Ideen und Geschichten entstehen oft aus absurden Entscheidungen. Und die schönsten Erinnerungen beginnen nicht selten mit einem speziellen Moment."

"Ich fahre heute lieber etwas mit jemandem gegen die Wand, den ich mag und schätze, und wir liegen uns am Ende weinend in den Armen."

"Irgendwann, glaube ich, werde ich zum Psychiater rennen angesichts dessen, was ich erlebt habe."

"Ich wollte nie und werde auch nicht mehr mit Arschlöchern zusammenarbeiten. Das ist, glaube ich, die wichtigste Lehre. Ich verzeihe einem guten Menschen eher, dass etwas nichts geworden ist, auch wenn er alles gegeben hat, als einem Menschen, der mir unfassbar unsympathisch ist, aber dessen Idee mir gefällt. Bei GoButler hatte ich dieses schlechte Gefühl, aber ich habe nicht darauf gehört."

"In meinem Leben gab es auch immer Menschen, die an mich geglaubt oder mich unterstützt haben. Ich mag es, etwas zurückzugeben."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Michalis Pantelouris stellt Joko Winterscheidts Magazin "JWD" vor.

Staatsanwaltschaft prüft den Aktien-Absturz von ProSiebenSat.1.

ProSiebenSat1-P7S1 Logo ohne Schriftzug 150ProSiebenSat.1: Die Staatsanwaltschaft leitet Vorermittlungen wegen des Verdachts der Marktmanipulation ein und arbeitet dafür mit der Finanzmarktaufsicht Bafin zusammen. Die Aktie des Konzerns ist Anfang März eingestürzt, nachdem das Analysehaus Viceroy Research ProSiebenSat.1 in einem Bericht fragwürdige Bilanzierung vorgeworfen hat. Die Analysten sollen gleichzeitig auf den Kursverfall der Aktie gewettet haben.
handelsblatt.com

Zahl des Tages: Stefan Raab bekommt 9,5 Mio Euro für seine Brainpool-Beteiligung, schreibt "Bild".

Zahl des Tages: Mindestens 9,5 Mio Euro erhält Entertainer Stefan Raab von der französischen Fernsehgruppe Banijay für seine Brainpool-Beteiligung von 12,5 %, schreibt Sebastian Tews. Die Summe für den Verkauf kann sich demnach unter Umständen noch erhöhen. Raab habe dem Käufer garantieren müssen, nicht insolvent oder in ein Ermittlungsverfahren verwickelt zu sein. Neue TV-Formate müsse Raab künftig über seine Firma Raab-TV, an der Banijay beteiligt ist, entwickeln.
bild.de (Paid), dwdl.de (Background)