Beitragsservice veröffentlicht Formular zur Befreiung für Nebenwohnungen.

Rundfunkbeitrag: Der Beitragsservice veröffentlicht ein Formular, mit dem Besitzer eines Zweitwohnsitzes diesen vom Beitrag befreien können, wenn sie am Hauptwohnsitz bereits den Rundfunkbeitrag zahlen. Betroffene müssen den Antrag schriftlich stellen. Das Bundesverfassungsgericht hatte geurteilt, dass Personen mit mehreren Wohnsitzen nicht mehrfach zahlen müssen.
presseportal.de, rundfunkbeitrag.de (Antragsformular)

Studie: Jugendliche nutzen alle Medienkanäle und unterscheiden bewusst.


Multimedial: Jugendliche in Deutschland nutzen nicht nur das Internet, sondern haben für fast alle Medienkanäle eine Verwendung. Das ist eine Erkenntnis der "Bravo"-Mediennutzungsstudie 2018. Internet, soziale Medien und TV werden von über 80 % der Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren genutzt. Rund zwei Drittel hören Radio. 72% der Mädchen lesen Zeitschriften und 67 % Bücher, bei den Jungs sind es 60 % bzw. 48 %. Tageszeitungen werden nur von jedem dritten Jungen und jeden vierten Mädchen gelesen.

Während sie für aktuelle Nachrichten vor allem das Fernsehen wählen, informieren sich Jugendliche im Internet und in Zeitschriften vor allem über spezielle Interessengebiete wie Mode, Sport oder Computerspiele. WhatsApp, Instagram, Snapchat und YouTube sind die meistgenutzten Apps bei 10-19-Jährigen. Beide Geschlechter nutzen Facebook, Twitter, Pinterest und Musical.ly deutlich seltener als noch im Vorjahr. (Foto: imageBROKER / Picture Alliance)
bauermedia.com, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Rheinland-Pfalz sammelt 300 Eingaben für den neuen Medienstaatsvertrag.

Zahl des Tages: Bürgernahe 300 Einsendungen verzeichnet die Rundfunkkommission nach eigenen Angaben auf der Beteiligungsplattform zum neuen Rundfunkrecht in der ersten Woche. Die Bundesländer wünschen sich Vorschläge zum neuen Medienstaatsvertrag, die noch bis 26. August eingereicht werden können.
"Süddeutsche Zeitung", S. 24 (Paid), turi2.de (Background)

Türkei boykottiert den Eurovision Song Contest u.a. wegen Conchita Wurst.

Türkei nimmt auf unbestimmte Zeit nicht mehr am Eurovision Song Contest teil, erklärt Ibrahim Eren, Präsident des staatlichen Senders TRT. Als Grund gibt er den Sieg von Conchita Wurst für Österreich 2014 an. Man könne keine Sendung ausstrahlen, in der ein Kandidat "zugleich Bart und Rock trägt und zugleich Mann und Frau sein will", sagt Eren gegenüber "Hürriyet". Die Türkei ist seit 2013 nicht mehr beim ESC angetreten – bisher offiziell wegen der Regel, dass die fünf größten Länder automatisch ins Finale einziehen.
dwdl.de

Ulrich Wilhelm will öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht nur als Kostenfrage diskutieren.

Ulrich Wilhelm schreibt in einem "Tagesspiegel"-Gastbeitrag, die Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk lasse sich nicht auf die Frage reduzieren, ob es billiger ginge. Für öffentliche Güter könnten rein ökonomische Kriterien nicht gelten. Es sei nicht im gesellschaftlichen Interesse, dass die Öffis nur die Nischen füllen, die kommerzielle Anbieter aus Mangel an Wirtschaftlichkeit verschmähen.
tagesspiegel.de

Wir graturilieren: Michael Loeb wird 55.


Wir graturilieren: Michael Loeb, Geschäftsführer der WDR Mediagroup, wird heute 55 Jahre alt. Seinen Geburtstag feiert er bei "freiem Eintritt für das Geburtstagskind" im Phantasialand in Brühl zusammen mit seiner Frau und den Kindern. Das beste am abgelaufenen Jahr war das "sensationelle Ergebnis" von WDR2 bei der Radio-MA.

Für das neue Lebensjahr wünscht sich Michael Loeb, dass "wir wieder mehr Europa wagen". Nur so sei unser Leben in Frieden und Freiheit möglich. Eine kleine Bitte an den Fußballgott steht auch auf dem Wunschzettel, nämlich der direkte Wiederaufstieg des 1. FC Köln. Glückwünsche erreichen Loeb per WhatsApp-Sprachnachricht oder über "die klassische Grußkarte mit Witzen über Best Ager"

Viktor Worms warnt Jugendradios vor Überalterung.

Jugendradios wie 1Live oder Njoy sollten nicht den Fehler machen, mit ihren Hörern zu altern, schreibt Viktor Worms in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche". Der Ex-Programmchef von Antenne Bayern und frühere Unterhaltungschef vom ZDF bezweifelt, dass 17-Jährige sich für die gleichen Themen interessieren wie 40-Jährige. Worms wünscht sich Programmchefs, die junge Radioverrückte jenseits der "größten Hits" einfach machen lassen.
sueddeutsche.de

"New Yorker": CBS untersucht Vorwürfe sexueller Belästigung gegen Chef Moonves.

Les Moonves, Chef des Medienkonzerns CBS, steht unter dem Verdacht, Frauen sexuell belästigt zu haben. Hollywoodreporter.com bezieht sich auf einen bevorstehenden Bericht des "New Yorkers" von Ronan Farrow, der mit seinen Recherchen die Debatte um Harvey Weinstein angestoßen hatte. Moonves soll Frauen gegen ihren Willen geküsst und angefasst haben.
hollywoodreporter.com

Länder rufen Bürger zur Mitarbeit am neuen Medienstaatsvertrag auf.


Mitmach-Medienpolitik: Die Bundesländer rufen die Bürger auf, Vorschläge zum neuen Rundfunkrecht zu machen. Noch bis zum 26. August kann jeder über eine Plattform Ideen an die Rundfunkkommission richten. Das Land Rheinland-Pfalz, das die Medienpolitik der Länder koordiniert und die Plattform betreibt, unterteilt die Anregungen in die drei Themenfelder "Rundfunkbegriff", "Plattformregulierung" und "Intermediäre".

"Rundfunk ist heute mehr als Radio und Fernsehen: Smart-TVs, Streaming oder User-Generated-Content sind nur einige Begriffe, die den Medienwandel beschreiben", sagt Heike Raab, Medienstaatssekretärin von Rheinland-Pfalz anlässlich des Starts der Plattform.
welt.de, rlp.de (Einreich-Plattform)

RBB hängt allen Nachrichten eine 24 an und lässt Thadeusz talken.

RBB nennt seine Nachrichten ab September auch in TV und Radio RBB24, so wie bereits online. Derzeit heißen sie "RBB Aktuell". Intendantin Patricia Schlesinger wertet die 21.45 Uhr-Ausgabe im Fernsehen auf, sie sendet nur eigens produzierte Beiträge. Von Dienstag bis Donnerstag geht Jörg Thadeusz mit einem Late-Night-Talk um 23.30 Uhr auf Sendung.
tagesspiegel.de, dwdl.de

Radio-Legende Adrian Cronauer, 79, ist tot.

Adrian Cronauer, 79, Radiomoderator und Rechtsanwalt ist tot. Er moderierte während des Vietnamkrieges eine Radiosendung für US-Soldaten. International bekannt wurde er durch den Film Good Morning, Vietnam in dem er von Robin Williams dargestellt wurde. Nach seiner Militärzeit arbeitete Cronauer zunächst weiter als Moderator in Radio und TV. Von 2001 bis 2009 beriet er das US-Verteidigungsministerium.
fr.de

"GEZ" will nicht aus den Köpfen raus, schreibt Boris Rosenkranz.

GEZ ist auch fünf Jahre nach der Umbenennung in Beitragsservice noch im Standardwortschaft vieler Redaktionen, schreibt Boris Rosenkranz. Nicht nur bei "Bild" und Focus Online war in dieser Woche vom "GEZ-Urteil" zu lesen. Der Kampfbegriff "Zwangsbeitrag" findet sich auch in den Archiven von "Tagesspiegel" oder "FAZ". Kündigungsdienste im Internet bieten sogar an, sich gegen Gebühr um die Abmeldung zu kümmern.
uebermedien.de, turi2.de (Background)

Mitarbeiter von Radio Hamburg kämpfen für einen Tarifvertrag.

Radio Hamburg: Die Mitarbeiter des größten Hamburger Privatsenders fordern mit Unterstützung von DJV und Verdi einen Tarifvertrag. Seit Jahren gebe es bei Radio Hamburg keinen verlässlichen Inflationsausgleich, neue Kollegen verdienten immer schlechter. Zugleich müssten zusehends weniger Mitarbeiter immer mehr Arbeit erledigen. Die Geschäftsführung lehnt "politische Tarifverträge" ab und strebt betriebliche Vereinbarungen an. Gesellschafter von Radio Hamburg sind u.a. Springer, Bauer und die RTL Group.
radioszene.de, tag24.de, wirsindradio.hamburg

Zitat: 1Live-Chef Jochen Rausch will im Radio Menschen statt Algorithmen hören.

"Beim Streaming regieren Algorithmen, bei uns reden echte Menschen. Radio lebt und ist keine Datenbank von einer Milliarde Songs."

Jochen Rausch, Vize-Hörfunkdirektor beim WDR, sagt im Interview mit Hans Hoff, dass reine Hitradios ein Auslaufmodell sind.
"Süddeutsche Zeitung", S. 27 (Paid)

Weitere Zitate:

"Alle klassischen Medien haben im Smartphone einen mächtigen Konkurrenten. Es kann einfach alles: Videos, Musik, Nachrichten, Bücher, Spiele. Zur Not auch Telefon. Wer auf dem Smartphone ein Video anschaut oder einen Messenger abhört, hört eben nicht gleichzeitig Radio."

"Wenn Radio nicht von einem Streamingdienst zu unterscheiden ist, können wir die Sendemasten abschrauben. Der Mensch im Radio und am Radio ist unsere Überlebensstrategie. Als Öffentlich-Rechtliche müssen wir den Unterschied suchen, nicht die Gleichförmigkeit.

"Es sollte einem öffentlich-rechtlichen Sender gelingen, glaubwürdiger und authentischer rüberzukommen als Internetfirmen und Handyhersteller."

Öffis finanzieren sich in den meisten europäischen Ländern durch Gebühren.

Öffentlich-Rechtliche finanzieren sich in Europa meist mit einem ähnlichen Modell wie in Deutschland. Die Rundfunkanstalt SRG in der Schweiz setzt überwiegend auf Gebühren, in Österreich variieren sie für den ORF je nach Wohnort. Dänemark erhebt eine Rundfunkgebühr pro Haushalt, will sie aber 2022 abschaffen und ersetzt sie durch Änderungen des persönlichen Steuer-Freibetrags. In Großbritannien zahlt jeder Haushalt einen Festbetrag für die BBC, die Niederlande finanzieren den öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus Steuermitteln.
digitalfernsehen.de

Securitel entwickelt Kriminalmagazin für Bayerischen Rundfunk.

Bayerischer Rundfunk soll ein wöchentliches Kriminalmagazin bekommen. Securitel, Produktionsfirma des ZDF-Klassikers Aktenzeichen XY … ungelöst, entwickelt die Reihe. Die nach Aktenzeichen-XY-Gründer Eduard Zimmermann benannte Redaktion Eduard Zimmermann - Deutsche Kriminal-Fachredaktion ist eine Tochter von Securitel.
"New Business" 29/2018, S. 32 (Paid), turi2.de (Background)

Wir graturilieren: Patricia Schlesinger wird 57.


Wir graturilieren: RBB-Intendantin Patricia Schlesinger wird heute 57 Jahre alt. Sie fremdelt ein bisschen mit dem Begriff Gratulation und wünscht sich lieber Glückwünsche. Schließlich sei ihre Geburt ja nicht ihr Verdienst. Dummerweise lässt sich aus "beglückwünschen" kein so schönes turi2-Wortspiel drechseln. ¯\_(ツ)_/¯

Schlesinger feiert mit der Familie in einem ihrer Berliner Lieblingsrestaurants. Die RBB-Umbauerin ist mit Gedanken ganz bei ihrem Sender: Sie wolle im kommenden Lebensjahr "weiter aus ehrgeizigen Plänen Wirklichkeit werden lassen". Stolz ist sie auf neue Sendungen wie "Supermarkt" und "Abendshow", den Film "Unterwerfung" und bessere Arbeitsabläufe. Gratulationen Glückwünsche erreichen Schlesinger per Mail. (Foto: RBB)

"New York Times" stellt Podcast beim Marketing in den Mittelpunkt.

New York Times stellt in einer neuen Kampagne gezielt ihren News-Podcast The Daily in den Mittelpunkt. Er startete 2017 und erreicht 5 Mio Hörer, auch 30 Radiosender strahlen ihn aus. Autobahn-Werbetafeln, beklebte Straßenbahnen und TV-Spots werben nun für den 20-minütigen Gratis-Podcast. The Daily bekommt bald den TV-Ableger The Weekly, der im Pay-Kanal FX und auf der Streaming-Plattform Hulu laufen soll.
mediapost.com

Audio MA: WDR 2 und SWR 3 überholen Bayern 1 als meistgehörten Sender.

Bayern 1 ist laut den Daten der neusten Audio MA nicht mehr der meistgehörte Radiosender in Deutschland. Werktäglich verliert der Sender 112.000 Hörer pro Stunde und kommt auf eine Reichweite von 1.017.000 Hörern. SWR 3 mit 1,095 Mio Hörern (+ 130.000) und WDR 2 mit 1,101 Mio Hörern (+ 111.000) ziehen vorbei. Noch mehr Hörer erreicht lediglich das Mantelprogramm radio NRW, das fast unverändert auf 1,680 Hörer pro Stunde kommt. Während das Radio insgesamt eine Tagesreichweite von 54,64 Mio erreicht, weißt die Audio MA für den Streaming-Anbieter Spotify eine Tagesreichweite von 1,725 Mio Hörern aus.
meedia.de, agma-mmc.de

Wir graturilieren: Frank Nielebock wird 47.


Wir graturilieren: Frank Nielebock, Geschäftsführer der WDR Mediagroup feiert heute seinen 47. Geburtstag mit Kuchen und Kollegen im Büro – und am Wochenende noch einmal in München mit seiner Frau beim Italiener. Das Beste am abgelaufenen Jahr war die erfolgreiche Neuausrichtung des WDR-Vermarkters, deren Vorteile trotz "Verschlankung und Straffung" inzwischen bei "den Kolleginnen und Kollegen gesehen und gelebt" werden.

Im neuen Jahr soll dieser Prozess genau so erfolgreich und spannend fortgesetzt werden, persönlich wünscht sich Frank Nielebock Gesundheit. Über Glückwünsche freut er sich auf allen Kanälen, u.a. per Mail oder die LinkedIn – oder gern auch persönlich, denn "Postkarten werden immer weniger".

lexikon2: Patricia Schlesinger.


Patricia Schlesinger klopft dem RBB als Frontfrau den Staub aus den Sender-Sofaritzen. Seit 2016 baut sie das Image und das Programm des Senders um. Schlesinger wird 1961 in Hannover geboren und weiß schon mit 16, dass sie Journalistin werden will. Sie studiert in Hamburg Wirtschaftsgeographie, politische Wissenschaft, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Weiterlesen …

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Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im Juni 2018.



Video vielleicht verpasst? Ines Pohl muss nicht mehr im Mittelpunkt stehen, Startup-Löwe Frank Thelen rät der Medien-Branche zur Voll-Digitalisierung und "Auto Bild"-Chef Tom Drechsler fährt mit umgebautem Blatt vor. Das sind die meistgeklickten turi2.tv-Videos im Juni.

Top 1:
"Ich finde Perspektiv-Wechsel gut." Ines Pohl über ihr erstes Jahr bei der Deutschen Welle.
(418 Aufrufe)

Top 2:
Startup-Löwe Frank Thelen: Die Medien-Branche muss volldigitalisieren.
(398 Aufrufe)

Top 3:
"'Auto Bild' ist jetzt noch schneller" – Tom Drechsler über seinen Umbau bei der Auto-Zeitschrift.
(378 Aufrufe)

Top 4:
"Shababtalk": Jaafar Abdul Karim gibt der arabischen Jugend eine Stimme.
(360 Aufrufe)

Top 5:
"Alles aus einer Hand" – So arbeitet Bauers "House of Food".
(348 Aufrufe)

Die Top 5 in einer Playlist











Das waren die meistgeklickten turi2.tv-Videos im Mai

Zitat: DRadio-Intendant Stefan Raue erwartet "fürsorgliche Belagerung" der Mediennutzer.

"Das Medienangebot der Zukunft wird penetrant, sehr persönlich und sehr aufdringlich sein."

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue prognostiziert in einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel", dass Mediennutzer künftig auch von klassischen Medien eine "fürsorgliche Belagerung" erwarten, so wie bei Amazon, iTunes und in sozialen Netzwerken heute schon üblich.
tagesspiegel.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Stefan Raue will sich den Text im Netz nicht gänzlich verbieten lassen.

Deutschlandradio will sparen, streicht Kinder- und Sportsendungen.

Deutschlandradio: Intendant Stefan Raue kündigt einen Sparkurs an, der u.a. Sport- und Kindersendungen trifft. "Aktuelle Sport" entfällt wochentags, die Sendung "Schlaglichter" wird mit "Studio 9" zusammengelegt, das Kinderprogramm Kakadu verschwindet ab 2019 werktags. Raue sagt, das überschrittene Budget für feste Mitarbeiter könne nicht mehr wie bisher mit Reserven ausgeglichen werden. Bis Jahresende will er beim Deutschlandradio noch 145.000 Euro sparen, beim ganzen Sender 600.000 Euro.
spiegel.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Stefan Raue will sich den Text im Netz nicht gänzlich verbieten lassen.

ORF verbietet Mitarbeitern die eigene Meinung in Social-Media-Kanälen.

ORF 150ORF will mit den "ORF-Social-Media-Leitlinien" seinen Mitarbeitern "auch im privaten Umfeld" auf Social Media ihre eigene Meinung "gegenüber politischen Institutionen" verbieten. Der Entwurf für die "Dienstanweisung" wurde offenbar versehentlich vorab an einige Radio-Mitarbeiter geschickt, Autor ist ein Mitarbeiter im Büro des ORF-Generaldirektors Alexander Wrabetz.
derstandard.at, twitter.com (Armin Wolf)

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