Disney kauft 21st Century Fox für rund 52 Mrd Dollar.


Maus schluckt Fuchs: Disney kauft Rupert Murdoch einen Großteil seiner 21st Century Fox für 52,4 Mrd Dollar in Aktien ab und begleicht 13,7 Mrd Dollar Schulden. Die Aktionäre von 21st Century Fox erhalten rund 25 % an Disney, die Murdochs halten dann 4,25 % der Disney-Anteile. Der Deal beinhaltet das Filmstudio 20th Century Fox, die TV-Produktion, die US-Kabelsender FX und National Geographic und u.a. die Anteile an Sky. Fox behält seine gleichnamigen US-Sender Fox Sports, Fox News und Fox Business - Disney darf sie aus Kartellgründen nicht besitzen.

Der Disney-Anteil an dem US-Streamingportal Hulu wächst damit auf 60 %. Die Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Mäusechef Robert Iger verlängert seinen Vertrag, um den Zukauf zu verdauen, und verschiebt damit seinen für 2019 geplanten Ruhestand auf 2021. Disney will sich mit dem Zukauf gegen die Konkurrenz aus dem Silicon Valley wappnen. Disney erwartet, dass der Deal in 12 bis 18 Monaten abgeschlossen ist und Einsparungen von rund 2 Mrd Dollar bietet.
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"WSJ": 21st Century verhandelt mit Disney wieder über Teilverkauf.

21st Century Fox und Disney reden wieder miteinander, berichtet das "Wall Street Journal". Es geht um einen Teilverkauf von Murdochs 21st Century Fox an den Micky-Maus-Konzern. Bereits im November gab es Meldungen über Verkaufsgespräche, die damals jedoch ruhten. Auch Comcast soll Interesse haben.
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CNBC: Comcast hat Interesse am Kauf von 21st Century Fox.

Comcast, Besitzer von NBC Universal, soll ebenfalls Interesse an Murdochs 21st Century Fox haben, berichtet CNBC. Aktuell liefen Gespräche über den Verkauf des Filmstudios sowie Produktionsfirmen und Auslandssendern. Die Fox-TV-Sender würden bei Murdoch bleiben. In der vergangenen Woche gab es bereits Meldungen über Gespräche zwischen 21st Century Fox und Disney.
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Gespräche von 21st Century Fox mit Disney gefährden Sky-Übernahme.

Sky-Übernahme durch 21st Century Fox bekommt Störfeuer durch die Gespräche mit Disney. Sky-Aktionär Crispin Odey hat am Dienstag bekannt gegeben, dass er die Kauf-Offerte von Fox als zu niedrig ablehnen will. Zuvor galt er als Befürworter des Deals. Aktuell ruht die mögliche Übernahme obendrein, da sich die kartellrechtliche Überprüfung des Vorhabens hinzieht.
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CNBC: Disney will Großteil von 21st Century Fox kaufen.


Mickys Mäuse für Murdoch: Disney hat offenbar vor, große Teile von Rupert Murdochs Film- und TV-Sparte 21st Century Fox zu kaufen, berichtet CNBC. Beide Konzerne hätten in den vergangenen Wochen Gespräche geführt, die derzeit zwar nicht andauern, aber wieder aufgenommen werden könnten. Im Visier hat Disney das Filmstudio 20th Century Fox, aber auch Produktionsfirmen und internationale Ableger wie Star TV in Indien und Sky in Europa.

Das Fox-TV-Netzwerk samt Sport-, News- und Lokalsendern wäre nicht Teil des Deals - wohl auch weil Disney in den USA mit ABC bereits ein eigenes TV-Network sowie den ESPN besitzt. Disney hat kürzlich angekündigt, seine Inhalte von Netflix zurückzuziehen und einen eigenen Video-Streamingdienst zu starten. Das Archiv von 21st Century Fox käme da gerade recht.
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"Wall Street Journal" stellt Ausgaben für Europa und Asien ein.

Wall Street Journal, Wirtschaftsblatt aus dem Murdoch-Reich, erscheint am heutigen Freitag zum letzten Mal mit einer eigenen Druck-Ausgabe für Europa. Die Asien-Ausgabe erscheint bis 6. Oktober. News Corp, der Mutterkonzern des "WSJ"-Verlages Dow Jones, hat im letzten Geschäftsjahr rund 643 Mio Dollar Verluste geschrieben. Bisher war geplant, lediglich die Freiexemplare in Asien und Europa einzusparen. Der Schritt soll auch das Geschäft mit Digitalabos ankurbeln - sogar die betreffende Verlagsmitteilung steht hinter der Paywall.
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Fox News: Neuer Vorwurf sexueller Belästigung.

Fox News Channel Logo 150Fox News hat erneut Ärger mit sexueller Belästigung: Kommentatorin Scottie Nell Hughes wirft Moderator Charles Payne vor, sie 2013 vergewaltigt und später vom Sender genommen zu haben. Mitarbeiterinnen beklagen ein frauenfeindliches Klima in Murdochs Newssender. Auch Star-Moderator Bill O'Reilly und der langjährige Senderchef Roger Ailes mussten nach Vorwürfen sexueller Belästigung bereits gehen.
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Britische Regierung will Murdochs geplante Sky-Übernahme prüfen lassen.

Rupert Murdoch stößt bei der Übernahme von Sky durch seine 21st Century Fox auf Widerstand der britischen Regierung. Kultusministerin Karen Bradley will die britische Wettbewerbsbehörde einschalten, die Murdochs geplante Übernahme prüfen solle. Murdoch will den Deal eigentlich bis Ende 2017 abschließen, eine Prüfung könnte den Zeitplan um bis zu sechs Monate verzögern. 39 % von Sky gehören ihm bereits, für die restlichen Anteile will er fast 12 Mrd Pfund auf den Tisch legen.
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Fox News sendet nicht mehr im UK.

Fox News Channel Logo 150Fox News ist in Großbritannien seit Dienstagnachmittag nicht mehr zu empfangen. Der rechtskonservative US-Sender begründet seinen Rückzug mit den geringen Zuschauerzahlen, die das Angebot nicht rentabel machen würden. Fox News war bisher via Sky im Vereinigten Königreich auf Sendung. Der Mutterkonzern 21st Century Fox um Rupert Murdoch betont, der Rückzug aus dem Sky-Programm stehe nicht im Zusammenhang mit dem Versuch, Sky zu übernehmen.
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"Wall Street Journal" stoppt Print in Europa, um digitale Abos zu fördern.

Wall Street Journal will in Europa keine Zeitungen mehr verteilen, berichten "Financial Times" und "New York Times". Das Medienhaus Dow Jones will so das digitale Abo pushen – in Europa verkaufte das "WSJ" innerhalb des vergangenen Jahres 48 % mehr. Vor allem Freiexemplare und unprofitable Hotel-Abos sind dem Verlag ein Dorn im Auge. Einzelne Kunden, die unbedingt Print wollen, könnten weiter beschickt werden.
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News Corp. führt Gespräche mit Facebook über ein Abo-Model.

News Corp. befindet sich in "sehr weit fortgeschrittenen" Gesprächen mit Facebook zu einem Abo-Model für seine Online-Inhalte, sagt CEO Robert Thomson. Facebooks Lösung sei nicht nur für sein Unternehmen, sondern auch für kleine Verlage wirksam, so Robert Thomson. Vor kurzem hatte das zu News Corp. gehörende "Wall Street Journal" bereits über Facebooks Pläne für eine Abo-Funktion berichtet.
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Fox-News-Moderator Bob Beckel muss wegen rassistischer Bemerkung gehen.

Fox News Channel Logo 150Fox News feuert den nächsten Moderator: Bob Beckel, Co-Moderator der Talkshow "The Five", muss Murdochs Newskanal verlassen, nachdem er eine "taktlose Bemerkung" gegenüber einem schwarzen Mitarbeiter gemacht haben soll, schreibt der Sender. Ein Mitarbeiter-Vertreter sagt, Beckel habe sein Büro verlassen, weil ein schwarzer IT-Techniker seinen Computer reparieren sollte. Zuletzt musste bei Fox News Bill O'Reilly gehen, dem fünf Frauen sexuelle Belästigung vorwerfen.
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EU-Kommission genehmigt Sky-Übernahme durch Murdoch.

Rupert Murdoch kann Sky komplett übernehmen. Die EU-Kommission gibt grünes Licht für den Kauf der restlichen Anteile durch Murdochs Medienkonzern 21st Century Fox. Die Brüsseler Behörde erwartet keine Auswirkungen auf den Wettbewerb und genehmigt den Deal ohne Auflagen. Noch ist nicht geklärt ist, wie sich die Fusion auf die Medinvielfalt auswirkt.
horizont.net, de.nachrichten.yahoo.comKommentieren ...

Großbritannien prüft Murdochs Übernahmeplan für Sky.

Sky-Übernahme durch Rupert Murdoch ruft die britische Kartellbehörde und die Medienaufsicht Ofcom auf den Plan. Bis Mitte Mai sollen die Behörden prüfen, ob eine Komplett-Übernahme die Medienvielfalt in Großbritannien gefährdet. Murdochs 21st Century Fox besitzt bereits 39 % und will für rund 13 Mrd Euro auch den Rest übernehmen.
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Rupert Murdoch sucht die Nähe zu Donald Trump.

Rupert Murdoch 150 (Foto: Evan Agostini - AP - picture-alliance)Rupert Murdoch versucht, sich mit Donald Trump zu arrangieren, schreibt Roland Lindner. Murdoch äußerte sich anfänglich kritisch zu Trump, gilt ihm mittlerweile aber als wohlgesonnen und telefoniert mehrfach in der Woche mit dem Präsidenten. Der dankt es mit exklusiven Interviews und nimmt Murdochs Medien weitestgehend von seinen Attacken aus.
faz.net, turi2.de (Background)1 Kommentar

"Wall Street Journal" streitet über Linie zu Trump.

wsj150Wall Street Journal streitet darüber, wie kritisch es über Donald Trump berichten soll, schreibt Kerstin Kohlenberg. Chefredakteur Gerald Baker fordert Zurückhaltung, etwa bei der Einordnung des Einreiseverbots. Viele Redakteure sehen sich bevormundet. Kritiker vermuten hinter der Blattlinie den Einfluss von Rupert Murdoch, dem die Zeitung seit 2007 gehört.
"Zeit" 08/2017, S. 6 (Paid)
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News Corp schreibt wieder rote Zahlen.

news corp 150News Corp, das Verlagsgeschäft von Rupert Murdoch, macht im abgelaufenen Quartal unterm Strich einen Verlust von 290 Mio Dollar - Ende 2015 stand noch ein Überschuss von 62 Mio Dollar in den Büchern. Der Umsatz ist um 2 % auf 2,1 Mrd Dollar gesunken. Dem Konzern machen vor allem schwindende Anzeigenerlöse im Zeitungsgeschäft bei Blättern wie dem "Wall Street Journal" oder der "Times" zu schaffen.
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Rupert Murdoch war bei Trump-Interview von "Times" und "Bild" anwesend.

Rupert Murdoch
Schattenmann: Rupert Murdoch saß als Anstandsdame im Raum, als Kai Diekmann für die "Bild" und Michael Gove für die Londoner "Times" Donald Trump kurz vor der Amtseinführung interviewt haben, berichtet die "Financial Times". Der Medienzar, zu dessen News Corporation die "Times" gehört, hielt sich aus allen Bildern vom Treffen heraus. Murdoch gilt als Vertrauter Donald Trumps. Sein TV-Sender Fox News hatte zuvor den Wahlkampf des Präsidenten befeuert. Trumps Tochter Ivanka war bis vor kurzem Treuhänderin für Murdochs Töchter Grace und Chloe.

Das Interview von Michael Gove und Kai Diekmann war das erste, das Trump nach seiner Wahl einem deutschen beziehungsweise britischen Medium gab. Kritiker bemängelten, dass die beiden Journalisten Trump keine kritischen Fragen gestellt hätten. (Bild: picture alliance / AP Photo)
ft.com (Paid), spiegel.de, turi2.de (Background Interview), turi2.de (Background Kritik)4 Kommentare

Moderatorin Megyn Kelly wechselt von Fox News zu NBC.

megyn-kelly-2016-150Fox News verliert Star-Moderatorin Megyn Kelly an NBC News. Auch ein neuer Vertrag mit 20 Mio Dollar Jahresgehalt kann sie nicht bei Fox News halten. Der Sender ist Teil des Medienimperiums von Rupert Murdoch und hat im US-Wahlkampf unverkennbar Donald Trump unterstützt. Kelly hatte sich einen Kleinkrieg mit Trump geliefert, der ihr unfaire Berichterstattung vorgeworfen und sie als "Tussi" und "Leichtgewicht" bezeichnet hatte.
spiegel.de, derstandard.at, theguardian.comKommentieren ...

Rupert Murdoch streitet sich mit "Guardian" über Zitat.

Rupert Murdoch 150 (Foto: Evan Agostini - AP - picture-alliance)Rupert Murdoch wirft dem britischen "Guardian" vor, ihn falsch zitiert zu haben. Er widerspricht der Aussage: "Wenn ich zur Downing Street gehe, tun sie, was ich sage. Wenn ich nach Brüssel gehe, nehmen sie das nicht zur Kenntnis." Journalist Anthony Hilton bleibt dabei, dass Murdoch den Satz Anfang der 1980er Jahre gesagt hat.
nzz.chKommentieren ...

Rupert Murdoch macht Aktionären ein Angebot für Komplett-Übernahme von Sky.

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Saftiger Aufschlag: Rupert Murdoch will die volle Kontrolle über Sky und macht seinen Übernahme-Plan nun dingfest. Murdochs Medienkonzern 21st Century Fox legt den Aktionären ein verbindliches Angebot von 10,75 Pfund je Sky-Aktie vor - ein Aufschlag von fast 40 % im Vergleich zum Kurs vom 6. Dezember.

Murdoch besitzt bereits 39 % an Sky und ist damit größter Anteilseigner. Für die restlichen 61 %, die ihm noch fehlen, müsste er knapp 14 Mrd Euro zahlen. Allerdings müssen drei Viertel der unabhängigen Aktionäre der Übernahme zustimmen. Sky hat in Europa 22 Mio Kunden und Pay-TV-Sender in Großbritannien, Irland, Italien, Deutschland und Österreich.
handelsblatt.com, horizont.netKommentieren ...

"Wall Street Journal" stellt Donald Trump ein Ultimatum.

Donald Trump 20160815-600
Letzte Verwarnung! Das "Wall Street Journal", führende konservative Stimme in den USA im Besitz von Rupert Murdoch, hat genug von den Eskapaden des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. Er sei auf dem Weg, "ein gewinnbares Rennen zu verlieren", schreibt die Chefredaktion in einem Editorial. Trump müsse sich entscheiden, sich entweder "zu verhalten wie jemand, der Präsident werden will", oder die Kandidatur an Mike Pence abzutreten, den Vizepräsidentschaftskandidaten.

An die Parteiführung richtet das "Wall Street Journal" den Appell: Sollte die Partei Trump nicht bis zum Labor Day am 5. September zur Vernunft bringen, müssten die Republikaner die Nominierung als "hoffnungslos" abschreiben und sollten sich darauf konzentrieren, die Sitze im Senat und Repräsentantenhaus zu "retten". Trump habe sich von seiner Partei "entfremdet", anstatt Wähler zu beruhigen und sein Image zu reparieren, gebe er seinen Kritikern nur noch mehr Munition. (Foto: AP Photo/Gerald Herbert / Picture Alliance)
wsj.com (Paid), huffingtonpost.comKommentieren ...

Zahl des Tages: 21st Century Fox macht 567 Mio Dollar Gewinn, verfehlt aber das Umsatzziel.

21stcenturyfox150Zahl des Tages: Auf 567 Mio Dollar klettert der Gewinn von Rupert Murdochs 21st Century Fox im Geschäftsquartal bis Ende Juni. Vor einem Jahr waren es nur 87 Mio. Grund für den enormen Zuwachs sind nicht zuletzt eine Steuergutschrift und hohe Sonderkosten im Vorjahr. Der Umsatz steigt um 7 % auf 6,6 Mrd Dollar - die Analysten hatten jedoch mehr erwartet.
onvista.de, businesswire.comKommentieren ...

Fox-News-Boss Roger Ailes muss gehen.

Roger Ailes-150Fox News trennt sich von Chef und Mitgründer Roger Ailes, 76, der mindestens 20 weibliche Mitarbeiter sexuell belästigt haben soll. Ailes zieht sich nach 20 Jahren zurück, in denen er das erzkonservative Fox News zum erfolgreichsten Kabelsender der USA päppelte. Konzernchef Rupert Murdoch, 85, übernimmt Ailes Posten zunächst. In einer Abschieds-Mitteilung steht kein Wort über die Belästigungs-Vorwürfe.
nytimes.com, derstandard.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

News Corp kauft Radiogruppe Wireless.

news corp 150News Corp kauft die Radiogruppe Wirelesss Group mit Sitz in Nordirland. Wireless betreibt 18 Radiosender in Großbritannien, darunter den Sportkanal TalkSport, und fünf in Irland. News Corp, die Verlagssparte des Mediengeschäfts von Rupert Murdoch, zitiert digitale und internationale Wachstumsschancen als Grund für den Kauf. Auch Kooperationen mit Murdochs Boulevard-Schlachtschiff "Sun" sind geplant.
theguardian.com, bbc.comKommentieren ...

"The Sun" rät Lesern zum Brexit.

The SunThe Sun gibt ihren Lesern als erstes britisches Massenmedium eine konkrete Empfehlung für die Brexit-Abstimmung. Chefredakteur Tony Gallagher spricht sich unter der Überschrift "BeLEAVE in Britain" klar für einen EU-Austritt Großbritanniens aus. Die "Sun" "dränge jeden" mit "Leave" zu stimmen. Auch "Sun"-Besitzer Rupert Murdoch ist ausgesprochener EU-Gegner.
thesun.co.uk via "Handelsblatt", S. 46 (Paid)Kommentieren ...