ROG: Russland kupfert bei deutschem Facebook-Gesetz ab.

Schlechtes Vorbild: Das Facebook-Gesetz von Justizminister Maas avanciert in Russland zum Vorbild für ein Gesetz, das die Freiheit im Netz stark einschränken könnte. Reporter ohne Grenzen kritisieren schwammige Formulierungen, die die Behörden gegen Putin-Kritiker einsetzen könnten. Das Parlament will auch die Nutzung von Anonymisierungs-Software stark einschränken.
presseportal.deKommentieren ...

Basta: Stephen Colbert will mit russischer Hilfe ins Weiße Haus.

Schnapsidee: US-Latenight-Talker Stephen Colbert hat in einer Latenight-Show im russischen Fernsehen nach ein paar Runden Wodka angekündigt, dass er 2020 als US-Präsident kandidieren will. Ganz transparent ruft er das russische Publikum dazu auf, ihn bei seiner Kampagne inoffiziell zu unterstützen. Gastgeber Ivan Urgant verspricht: "Wir werden alles uns Mögliche tun, um sicherzustellen, dass Du gewählt wirst."
latimes.com, hollywoodreporter.comKommentieren ...

Studie: RT Deutsch ist Spitzenreiter bei Facebook-Interaktionen.

RT Deutsch mobilisiert Facebook-Nutzer so erfolgreich wie kein anderes deutsches Medium, ergibt eine Studie der TU München. Seit dem Start des Russia-Today-Ablegers vor zweieinhalb Jahren klicken Nutzer 5,4 Mio mal "Gefällt mir" oder eine andere Reaktion und schreiben 700.000 Kommentare. Die "Süddeutsche" kommt innerhalb von fünf Jahren nur auf 1,4 Mio Likes und 200.000 Kommentare.
wiwo.de, facebook.com/RTDeutsch/Kommentieren ...

Meinung: Stones Putin-Interviews sind Autokraten-Porno.

Putin-Interviews von Oliver Stone sind keine Dokumentation, sondern ein Autokraten-Porno, meinen Julian Hans und David Steinitz. Der US-Regisseur sauge die Worte des russischen Präsidenten auf, ohne nachzuhaken oder Fakten zu überprüfen. Stone nutze die Interviews mit Wladimir Putin, die Sky ab Dienstag ausstrahlt, um sein eigenes US-kritisches Weltbild zu bestätigen.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Kommentieren ...

Oliver Stone interviewt Wladimir Putin.

Sky zeigt Interviews von Oliver Stone mit Wladimir Putin. Der US-Regisseur hat den russischen Präsidenten zwölfmal getroffen und mit ihm über seine Einstellung zu den USA, Donald Trump, den Syrienkrieg oder Ukraine-Konflikt gesprochen. Online zeigt Sky die vier einstündigen Episoden ab Dienstag, im TV bei Sky Atlantic am 17. und 18. Juni.
haz.de, derstandard.at, youtube.com (49-Sek-Video)

Kommentieren ...

Russische Hacker sollen mit Fake News Katar-Krise angezettelt haben.

Katar-Krise ist möglicherweise das Werk russischer Hacker. Sie sollen in die staatliche Nachrichtenagentur Katars eingedrungen sein, über die sie am 23. Mai eine Falschnachricht in die Welt setzten, berichtet CNN. FBI-Ermittler versuchen, den Hack in Katars Hauptstadt Doha nachzuvollziehen. Ob die Falschnachricht aus kriminellen oder aus Regierungskreisen gesteuert war, ist unklar.
edition.cnn.com6 Kommentare

Kleine Pünktchen sollen NSA-Whistleblowerin verraten haben.

NSA-Whistleblowerin ist offenbar wegen winziger Wasserzeichen aus einem Drucker enttarnt worden. Das Dokument zum geplanten Wahlkampf-Hack wurde vom Portal The Intercept im Original veröffentlicht – die Journalisten gaben damit versehentlich ihre Quelle preis. US-Behörden fanden über Pünktchen auf dem Dokument den Drucker. Die mutmaßliche Whistleblowerin, eine 25-jährige externe Mitarbeiterin, soll zudem dummerweise von einem Dienstrechner mit The Intercept kommuniziert haben. Laura Hazard Owen trägt Fehleranalysen zum missglückten Leak zusammen. Wikileaks setzt 10.000 Dollar Kopfgeld auf den Reporter an, der es versaut haben soll.
niemanlab.org, mashable.com (Wikileaks), turi2.de (Background)Kommentieren ...

FBI verhaftet Quelle eines Berichts über russische Staats-Hacks.

US-Wahlkampf-Hack: Die US-Bundespolizei FBI nimmt eine mutmaßliche Whistleblowerin fest, die NSA-Dokumente an das Investigativportal The Intercept weitergegeben haben soll. Es geht um konkrete Cyber-Attacken des russischen Militärgeheimdienstes auf einen Lieferanten von Wahl-Software und Phishing-Mails an lokale Wahlhelfer.
sueddeutsche.de, nytimes.com, theintercept.com (Original-Bericht)Kommentieren ...

Ukraine verweigert russischen Journalisten, die über ESC berichten wollen, die Einreise.

Eurovision Song Contest: Ukrainische Behörden untersagen russischen Journalisten die Einreise nach Kiew. Als Grund geben sie an, dass die Journalisten zuvor die von Russland annektierte Halbinsel Krim besuchten. Auch die russische ESC-Kandidatin Julia Samoilowa bekam deshalb keine Einreise-Erlaubnis.
tagesschau.deKommentieren ...

"Bild" beansprucht erfolgreiche Regeländerung für Journalisten beim Confederations Cup für sich.

Bild rühmt sich damit, die Fifa und Wladimir Putin zum Einlenken gebracht zu haben. Nach einem "Bild"-Bericht, wonach akkreditierte Journalisten beim Confederations Cup in Russland nur über das Sportereignis berichten dürften, hätten die Organisatoren die Klausel aufgehoben. Journalisten dürften nun "ohne jede Einschränkung frei arbeiten".
"Bild", S. 11 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Google zahlt in Russland Kartellstrafe wegen vorinstallierter Android-Apps.

Zahl des Tages: Google muss in Russland 440 Mio Rubel Kartellstrafe zahlen, umgerechnet 7,3 Mio Euro. Die Kartellwächter werfen Google vor, russischen App-Anbietern auf Android-Smartphones den Zugang zu versperren. Der russische Suchmaschinen-Marktführer Yandex hatte dagegen geklagt, dass Google-Apps vorinstalliert sind.
wiwo.de, techcrunch.comKommentieren ...

Russischer Fernsehsender Channel One will ESC nicht übertragen.

Eurovision Song Contest wird ohne Russland auskommen müssen, Channel One will den Wettbewerb nicht übertragen. Die Europäische Rundfunkunion erklärt, dann könne Russland auch nicht teilnehmen. Sie habe alles dafür getan, sämtliche 43 Länder dabei zu haben. Die Ukraine hat die russische ESC-Teilnehmerin Julia Samoylova mit einem Einreiseverbot belegt.
dwdl.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Bild des Tages: Bomben-Explosion schockiert St. Petersburg.


Banges Warten: Hunderte Menschen stehen vor der verschlossenen Metro-Station Sennaya-Platz im russischen St. Petersburg. Mit ihren Smartphones machen sie Fotos und Videos oder teilen Freunden und Verwandten mit, dass es ihnen gut geht. Über ihnen dröhnt ein Hubschrauber der Einsatzkräfte. In einer U-Bahn ist am Mittag eine Bombe explodiert. Mindestens zehn Menschen kamen dabei ums Leben.
(Foto: Sergei Konkov / TASS / Picture Alliance)Kommentieren ...

Nur Satire: RT Deutsch führt Interview mit Merkel-Double.

RT Deutsch wird am Montag ein Interview mit einem Angela-Merkel-Double führen, nicht mit der echten Bundeskanzlerin. Der deutsche Arm des russischen Kreml-Senders habe nicht bedacht, "das als Satire kennzeichnen zu müssen", da ein Interview mit der echten Merkel "ein dermaßen absurder Gedanke" sei, schreibt RT Deutsch bei Twitter.
tagesspiegel.de, meedia.de, turi2.de (Background)
Kommentieren ...

Russische ESC-Teilnehmerin tritt nicht per Liveschaltung auf.

Crescendo Contesto: Das russische Fernsehen lehnt das Angebot der Europäischen Rundfunkunion, seine Kandidatin per Satellit zum Eurovision Song Contest in Kiew zuzuschalten, ab. Die Ukraine verweigert der Sängerin Julia Samoilowa die Einreise, weil sie in der Vergangenheit auf der Schwarzmeerinsel Krim aufgetreten ist. Im Pop-Politik-Chor zwitschert Wjatscheslaw Kirilenko, Vize-Regierungschef der Ukraine, gleichzeitig via Twitter, auch eine Liveschaltung verstoße gegen das ukrainische Gesetz. Der ESC ist seinen Statuten nach unpolitisch, außerdem ist eigentlich festgelegt, dass die Teilnehmer vor Ort sein müssen.
dwdl.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Russische Sängerin soll per Satelliten-Schaltung beim ESC in Kiew auftreten.

Eurovision Song Contest: Die EBU erlaubt Russland, seine Kandidatin per Satellit zum Songwettbewerb in Kiew zuzuschalten. Der Grund: Die Ukraine verweigert der russischen Sängerin Julia Samoilowa die Einreise. Noch ist unklar, ob Russland das Angebot annimmt. Es wäre das erste Mal in der ESC-Geschichte, dass ein Teilnehmer nicht vor Ort ist.
spiegel.de, stern.de, eurovision.deKommentieren ...

Russland-Experte Reitschuster verlangt Schutz für terrorisierte Journalisten.

Staatlicher Psycho-Terror durch Russland gegen Journalisten wird von Behörden und Kollegen nicht ernst genommen, kritisiert der langjährige Moskau-Korrespondent Boris Reitschuster. Es herrsche "Gleichgültigkeit, bis hin zu Häme und Spott", weil sich viele das Ausmaß des Terrors nicht vorstellen könnten. Reitschuster fordert mehr Berichterstattung, juristische Schritte der Journalisten-Verbände und Schutz durch Behörden. Die Propaganda-Abteilung des Kreml beobachtet systematisch westliche Medien – der Ex-"Focus"-Journalist erwartet für die Zukunft noch härtere Attacken.
huffingtonpost.deKommentieren ...

Russland nimmt am ESC in der Ukraine teil.

Russland boykottiert den Eurovision Song Contest nicht und schickt Julia Samoilowa, 27, in die Ukraine. Die Sängerin sitzt im Rollstuhl und war bereits 2014 zur Eröffnung der Paralympischen Winterspiele in Sotschi aufgetreten. Seit dem Krieg in der Ostukraine haben viele russische Künstler im Nachbarland Auftrittsverbot. Dadurch hatte es Spekulationen über die ESC-Teilnahme Russlands gegeben.
stern.deKommentieren ...

TV-Tipp: Arte inszeniert Zaren-Sturz als Breaking News.

arte logo_150TV-Tipp: Arte spielt durch, wie der Sturz des russischen 1917 wohl verlaufen wäre, hätte es Social Media und Breaking-News-Sendungen damals schon gegeben. Im "Brennpunkt"-Stil schaltet Moderator Thomas Kausch zu Korrespondenten in aller Welt, holt Reaktionen von der Börse und den Königshäusern ein. Olli Dittrich mimt einen fiktiven Russland-Experten.
tagesspiegel.de, berliner-zeitung.de, arte.tv1 Kommentar

Tim Neshitov: RT Deutsch tarnt sich als deutscher Sender.

rtRT Deutsch gibt sich selbst als deutsches Medium, dass dem Mainstream auf die Finger schaue, schreibt Tim Neshitov. Tatsächlich sei das Medium jedoch der verlängerte Arm der Kreml-Propaganda in Deutschland. BND und Verfassungsschutz zufolge gebe es keine Beweise für gezielte Desinformationskampagnen, wohl aber sei die Berichterstattung feindselig.
sueddeutsche.de
2 Kommentare

Bundeswehr beklagt Fake-News-Kampagne in Litauen.

Germany Lithuania NATO
Kalter Medienkrieg: Die Bundeswehr ist während ihres Einsatzes in Litauen offenbar Opfer einer Desinformationskampagne. Laut "Spiegel" wurden E-Mails mit detaillierten Schilderungen der angeblichen Vergewaltigung einer Minderjährigen durch Bundeswehr-Soldaten an litauische Politiker und Medien verschickt. Einige kleinere Medien haben daraufhin über den vermeintlichen Fall berichtet. Die Regierung Litauens sagt, dass es den in den Mails beschriebenen Vorfall nicht gegeben habe. Die Nato vermutet dahinter eine Propaganda-Aktion Russlands.

Die Kampagne erinnert an den Fall der Deutsch-Russin Lisa, über die russische Medien 2016 berichteten, sie sei in Deutschland von Flüchtlingen vergewaltigt worden. Die Bundeswehr ist seit Anfang Februar im Rahmen der Nato in Litauen als Reaktion auf das Vorgehen Russlands in der Ukraine. Insgesamt sollen hier 450 Bundeswehr-Soldaten stationiert werden. (Bild: AP / Picture Alliance)
spiegel.de, tagesschau.deKommentieren ...

US-Auslandssender starten russischen News-Kanal.

Nastojaschtscheje Wremja 150Nastojaschtscheje Wremja, auf Deutsch "Gegenwart", heißt ein neuer TV-News-Sender in russischer Sprache, der Zuschauern von Litauen bis Kasachstan eine Alternative zu russischen Auslandssendern bieten soll. Der Sender ist eine Kooperation von Radio Free Europe / Radio Liberty und Voice of America, die beide vom US-Kongress finanziert werden.
rundschau-online.de, pressroom.rferl.orgKommentieren ...

Geheimdienst-Bericht: Keine Beweise für russische Desinformationskampagne.

bnd-bundesnachrichtendienst-150Fake News: BND und Verfassungsschutz benennen in einem als "Verschlusssache" gestempelten Bericht für das Kanzleramt zwar "feindselige Berichterstattung", aber keine Beweise für eine russische Desinformations-Kampagne, die die politische Lage in Deutschland beeinflussen soll, berichtet Georg Mascolo. Entwarnung geben die Dienste nicht: Die Akteure seien möglicherweise "schlau genug, sich nicht erwischen zu lassen". In keinem der untersuchten Fälle, auch nicht im Fall Lisa, ließe sich nachweisen, dass russische Geheimdienste oder Regierungsstellen beteiligt waren, zitiert Mascolo.
tagesschau.de, heise.deKommentieren ...

Facebook entsperrt RT-Seiten wieder.

rtFacebook hebt die Teilsperrung der Seiten des russischen Staatssenders RT wieder auf und will den "Gründen für die temporäre Sperrung" nachgehen. RT konnte zeitweise nur Texte, aber keine Links, Bilder und Videos posten. Als Grund wurde ein möglicher Copyright-Verstoß bei der Übertragung der letzten Pressekonferenz von Barack Obama genannt.
techcrunch.com, taz.de (letzter Absatz), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Weder Streaming-Agitation noch Webcast-Propaganda.

russia-today-150So fängt es an: In den USA geht die Angst vor russischem Einfluss um, wohl auch bei den armen Seelen, die einen schönen Wintertag vor dem Stream des US-Parlaments-TV C-Span verbringen. Dort lief gestern auf einmal das Programm von Russia Today. Angeblich ist kein Hack verantwortlich, sondern ein falscher Knopfdruck bei C-Span.
derstandard.at, nytimes.comKommentieren ...

Google und Apple werfen LinkedIn-App in Russland aus den App-Stores.

LInkedIn-150Russland: Die LinkedIn-App ist für russische Nutzer nicht mehr erreichbar, Apple und Google haben sie auf Geheiß der Behörden aus ihren jeweiligen App-Stores entfernt. Russland blockiert das Karrierenetzwerk bereits seit November 2016, die Aufsichtsbehörde in Moskau teilte damals mit, die Plattform verstoße gegen russische Gesetze.
theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Obama kündigt Vergeltung für russischen Hackerangriff an.

barack-obama-2015-150Barack Obama ist sich sicher, dass Russland hinter dem Hackerangriff auf E-Mails im US-Wahlkampf steckt. Der noch amtierende US-Präsident kündigt Vergeltung an - "zu einer Zeit und an einem Ort unserer Wahl". Obama will noch vor Trumps Amtsantritt einen endgültigen Bericht des Weißen Hauses zu den Hackerangriffen vorlegen.
faz.net, handelsblatt.com1 Kommentar

CIA unterstellt Russland Wahl-Einfluss zugunsten von Trump.

donald-trump-150Russland soll Einfluss auf den US-Wahlkampf genommen und Donald Trump ins Weiße Haus verholfen haben, berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf eine Einschätzung der CIA. Demnach sollen Personen "mit Verbindung zur russischen Regierung" gehackte E-Mails des Wahlkampf-Teams von Hillary Clinton an Wikileaks weitergeleitet haben.
sueddeutsche.de, washingtonpost.comKommentieren ...

Sahra Wagenknecht kritisiert Merkel im russischen TV.

sahra-wagenknecht-150Sahra Wagenknecht teilt beim deutschen Ableger des russischen Staatssenders RT gegen Angela Merkel aus. Die Spitzenkandidatin der Linkspartei sieht in Merkels Politik keine Stabilität, viele Menschen fühlten sich im Stich gelassen. Mangels eines starken Kandidaten der SPD, bestehe "die Gefahr, dass Frau Merkel noch einmal vier Jahre weitermacht". Außerdem sorgt sich Wagenknecht um die Medienvielfalt: Sie hält es für problematisch, dass sich die Medien "auch in Deutschland in immer weniger Händen konzentrieren".
handelsblatt.com, welt.de, deutsch.rt.com (21-Min-Video)2 Kommentare

Russland blockiert LinkedIn.

linkedin_600_400Ausgelinkt: Russland blockiert das Karrierenetzwerk LinkedIn. Angeblich verstoße die Plattform gegen russische Gesetze, teilte die Aufsichtsbehörde in Moskau mit. LinkedIn speichere Daten russischer Nutzer auf Servern im Ausland, was verboten sei.

Ein entsprechendes Gesetz gibt es tatsächlich seit 2014. Bisher wurde es aber noch nie angewendet. LinkedIn hatte bereits gegen die drohende Sperre geklagt, war aber zweimal vor Gericht gescheitert.
sueddeutsche.de, deutschlandfunk.deKommentieren ...

RBS: Konten von Russia Today sind weiter aktiv.

russia-today-150Russia Today: Die Konten des russischen Propaganda-Senders sind wohl doch nicht eingefroren worden. RBS, Mutter der RT-Bank NatWest, sagt, dass die Konten weiter aktiv seien. Ein Bank-Brief, den RT auf seiner Website veröffentlicht, sei nicht an RT gegangen, sondern an eine andere Firma. Dabei handelt es sich wohl um einen RT-Zulieferer, der keine offensichtliche Verbindung zu dem Sender habe. Auch die britische Regierung weist eine Beteiligung an den vermeintlichen Sanktionen zurück.
scotsman.com, theguardian.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...