Schweiz: Livesystems gründet digitale Redaktion nau.ch mit 45 Journalisten.

Nau.ch startet noch dieses Jahr als digitales Nachrichtenportal in der Deutschschweiz, berichtet Nick Lüthi. Die Firma Livesystems, Betreiber tausender öffentlicher Bildschirme in Bahnen und an Tankstellen, investiert in eine 45-köpfige Redaktion. Um Stellen zu besetzen, wildert Livesystems u.a. beim "Blick". Nau.ch setzt auf Video und Text, Geld soll über Displaywerbung reinkommen.
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Tamedia organisiert sich neu.

Tamedia streift seinen 17 Tages- und Sonntagszeitungen ab 2018 einen gemeinsamen Mantel über und reagiert damit auf einbrechende Werbeerlöse. Betroffen sind die Ressorts Inland, Ausland, Wirtschaft und Sport. Zwei neu geschaffene Redaktionen in der Deutschschweiz und der Romandie, sowie Ableger in Bern, Lausanne und Zürich übernehmen die Versorgung der Titel. Arthur Rutishauser, Chef der "SonntagsZeitung", leitet die deutschsprachige Redaktion zusätzlich. Beim "Tages-Anzeiger" löst ihn Judith Wittwer als Chefin ab.
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Sky Sport Schweiz startet kommende Woche als reiner Online-Dienst.

Sky startet seinen angekündigten Sport-Ableger in der Schweiz am kommenden Donnerstag. Das Angebot ist nur übers Internet zu empfangen, im Web und auf Mobilgeräten, Smart-TV-Apps und die Verbreitung über IPTV-Plattformen ist geplant. Für knapp 20 Franken im Monat zeigt Sky Sport die Sportarten, für die Sky auch die Rechte in Deutschland und Österreich hält, z.B. Bundesliga, Champions League, Handball, Tennis, Formel 1 und Golf.
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Schweizer Kleinverleger gründen Verlegerverband.

Schweiz: Ex-Watson-Chef Hansi Voigt und andere Kleinverleger gründen den Verlegerverband Verband Medien der Zukunft. Die Gründer, u.a. von Republik, WOZ, und Tageswoche, fühlen ihre Interessen vom Verband Schweizer Medien nicht vertreten. Präsident des Verbands ist Tsüri.ch-Chef Simon Jaboby. Der Verband soll den Aufbau unabhängiger Medienmarken in der Schweiz fördern.
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"Standard" und "NZZ" nehmen deutsche Leser ins Visier.


Alpiner Zweikampf um die Piefkes: Die österreichische Tageszeitung "Standard" und die Schweizer "NZZ" starten eigene Digital-Angebote für Leser in Deutschland. Seit Montagmittag ist derstandard.de online, der deutsche Ableger soll "Laborcharakter" haben und Experimentierfeld sein, um Neues auszuprobieren. Die sichtbar österreichische Färbung der Themenauswahl lässt nicht verheimlichen, dass zum Start noch etliche Artikel Übernahmen der österreichischen Hauptseite sind.

Die "NZZ" startet morgen mit NZZ Perspektive ein E-Paper speziell für Deutschland. Dazu kommt ein täglicher Newsletter, der die in Deutschland beliebtesten Artikel auf nzz.ch zusammenstellt. Schon seit April kommentiert Chefredakteur Eric Gujer jeden Freitag die deutsche Politik in seinem Newsletter "Der andere Blick".

Es mag Zufall sein, dass die Ankündigungen aus Wien und Zürich am gleichen Tag kommen, doch der Trend ist klar: Trotz starker einheimischer Angebote ist der deutsche Markt für Medienunternehmen aus dem Ausland lukrativ. Beide Angebote beanspruchen für sich, den deutschen Lesern einen Außenblick auf das Geschehen in Deutschland und der Welt zu liefern. Bereits heute zählt nzz.ch rund ein Drittel seiner Zugriffe aus Deutschland. Bei derstandard.at sind es nach eigenen Angaben mehr als 10 %.
meedia.de, derstandard.at ("Standard"), persoenlich.com ("NZZ"), turi2.de (Background "NZZ")Kommentieren ...

Deutschland-E-Paper der "NZZ" startet morgen.

NZZ startet morgen mit NZZ Perspektive ihr angekündigtes Angebot speziell für Deutschland. Das Paket umfasst das E-Paper der "NZZ" mit Auslandsberichterstattung, Analysen und Kommentaren zur deutschen Politik sowie Feuilleton. Ein täglicher Newsletter stellt die in Deutschland beliebtesten Artikel auf nzz.ch zusammen, jeweils am Freitag kommentiert Chefredakteur Eric Gujer die deutsche Politik in seinem Newsletter "Der andere Blick". Das Monatsabo kostet zehn Euro, einen Probemonat gibt es für einen Euro.
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Zitat: Constantin Seibt glaubt, Journalismus ist nötiger denn je.

"Die Leute merken plötzlich wieder, wozu es Gewaltenteilung und Rechtsstaat braucht. All dieses Zeug, was über Jahrzehnte so langweilig zu sein schien."

Constantin Seibt glaubt, sein crowd-finanziertes Onlinemagazin Republik kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Es soll Anfang 2018 starten und etablierte Medien "auf den großen Themenfeldern schlagen".
"Welt", S. 22 (Paid)Kommentieren ...

Bijan Khezri führt Marquard Media.

Marquard Media: Der Schweizer Verleger Jürg Marquard, der heute 72 Jahre alt wird, gibt die operative Führung seiner Mediengruppe an Bijan Khezri, Ex-Bänker, Berater und u.a. Investor beim Sportdaten-Dienstleister Sportradar. Marquard Media gibt in Deutschland diverse PC- und Games-Magazin heraus, in Polen u.a. "Cosmopolitan" und "Playboy" und in Ungarn u.a. "InStyle" und "Men's Health". Ungarn-CEO Zsuzsanna Ohidi führt nun auch die Geschäfte in Polen.
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AfD-Unterstützer arbeiten an Wochenzeitung "Deutschland-Kurier".

AfD-Unterstützer planen mit Schweizer Hilfe eine Wochenzeitung für Deutschland, hat die "NZZ am Sonntag" aus Kreisen des Unterstützer-Vereins erfahren. Das Blatt mit dem Titel "Deutschland-Kurier" solle zunächst mit 200.000 Auflage in Berlin erscheinen und eine Art "'Bild' für AfD-Wähler" werden. Eine definitive Entscheidung für das Blatt sei noch nicht gefallen.
nzzas.nzz.ch via sueddeutsche.de7 Kommentare

"NZZ" plant E-Paper-Ausgabe für Deutschland noch vor der Bundestagswahl.

Expedition Nord: Die "Neue Zürcher Zeitung" nimmt Deutschland ins Visier und plant eine E-Paper-Ausgabe speziell für den "großen Kanton im Norden", berichtet der "SonntagsBlick". Die elektronische Ausgabe für Deutschland solle aussehen wie das Original, jedoch ohne Schweizer Inhalte. Probeversionen würden intern bereits "herumgeistern", der Personalbestand sei aufgestockt worden. Ein Starttermin ist noch nicht bekannt, soll aber vor der Bundestagswahl im September sein.

Chefredakteur Eric Gujer verschickt bereits seit April einen wöchentlichen Politik-Newsletter für Deutschland. Zuletzt waren die Bemühungen der Zeitung, in Österreich mit dem Bezahlangebot NZZ.at Fuß zu fassen, gescheitert. Die gedruckte Auslands-Auflage der "NZZ" liegt laut Mediadaten bei rund 8.600 Exemplaren. Wie viele davon nach Deutschland gehen, sagt der Verlag nicht.
"SonntagsBlick" via persoenlich.com, handelszeitung.ch, turi2.de (Background Newsletter)Kommentieren ...

Minenexplosition tötet drei Journalisten im Irak.

Irak: Bei einer Minenexplosion in der Stadt Mosul sind drei Journalisten ums Leben gekommen, ein weiterer wurde verletzt. Die französisch-schweizerische Journalistin Véronique Robert, 54, konnte in Bagdad noch operiert und in ein Krankenhaus in Paris gebracht werden, wo sie ihren Verletzungen erlegen ist. Ihr französischer Kameramann Stephan Villeneuve und der kurdische Reporter Bachtijar Addad starben infolge der Explosion. Die Journalisten hatten für eine TV-Reportage irakische Spezialkräfte begleitet.
tagesanzeiger.ch, augsburger-allgemeine.de, theguardian.com, francetvinfo.fr (51-Sek-Video auf Französisch)


Hommages aux trois journalistes tués en Irak
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"St. Galler Tagblatt" und Partner starten Gratis-Wochenzeitung.

St. Galler Tagblatt und seine Partner-Zeitungen launchen in der Ostschweiz die Gratis-Wochenzeitung "A". Das Blatt erscheint ab 17. August donnerstags mit einer Auflage von 300.000 Exemplaren. Die Zeitung integriert die Inhalte bisheriger Gratis-Zeitungen und soll u.a. Interviews, Portäts und Tipps für Freizeitaktivitäten liefern.
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Basta: Ringier und Springer hätten ihr Schweizer Joint-Venture beinahe "verramscht".

Ringier Axel Springer Logo-150Obacht bei der Namenswahl! Das Schweizer Joint-Venture von Ringier und Springer wäre namentlich beinahe verunglückt. Bei der Eröffnung des neuen Standorts von Ringier Axel Springer Schweiz in Zürich verrät Ringier-Chef Marc Walder, dass die gemeinsame Firma eigentlich Ringier Axel Springer Media Schweiz heißen sollte. Doch zum Glück hat rechtzeitig jemand bemerkt, dass die Abkürzung davon "Ramsch" wäre.
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Constantin: Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen Dieter Hahn.

Staatsanwaltschaft München ermittelt laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" gegen Constantin-Großaktionär Dieter Hahn. Hahn wird verdächtigt, Insiderwissen über den Champions-League-Vertrag des Unternehmens gehabt und dazu genutzt zu haben, rund 2,25 Mio Aktien zu erwerben - noch vor Bekanntgabe der Details. Highlight Communications, Schweizer Tochter der Constantin AG hat Strafanzeige gestellt - auch in ihre Papiere hatte Hahn investiert.
"Bild am Sonntag", S. 18 (Paid), dwdl.deKommentieren ...

"NZZ"-Chef Veit Dengler stürzte womöglich über Österreich-Deutschland-Streit.

NZZ gibt Geschäftsführer Veit Dengler offenbar auch den Laufpass, da dieser in mehreren Punkten völlig unterschiedliche Ansichten als Chefredakteur Eric Gujer pflegt, mutmaßt Charlotte Theile. Der Österreicher Dengler scheiterte mit NZZ.at, Gujer zielt auf konservative Leser aus Deutschland – unter anderem mit einem Newsletter für deutsche Leser.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"NZZ" trennt sich von CEO Veit Dengler.


Neuer Zürcher Zampano gesucht: Die "Neue Zürcher Zeitung" und ihr CEO Veit Dengler gehen getrennte Wege. Als Grund für die Trennung nennt die "NZZ" unterschiedliche Auffassungen zwischen des Verwaltungsrats und des CEO zur Umsetzung der Unternehmensstrategie. Beide Seiten seien sich jedoch einig, "dass der strategische Fokus auf Publizistik weiterhin richtig" sei.

Finanzchef Jörg Schnyder wird den Konzern übergangsweise leiten, während das Unternehmen einen Nachfolger für Veit Dengler sucht. Er kam vor vier Jahren als Branchenfremder von Groupon zur "NZZ". Unter ihm versuchte die Zeitung vergeblich, mit NZZ.at auch in Denglers Heimat Österreich Fuß zu fassen. (Foto: Christian Beutler / Keystone/ Picture Alliance)
persoenlich.com, nzzmediengruppe.ch

Aus dem turi2.tv-Archiv:
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"NZZ" startet Bezahl-Newsletter zur globalen Risikobewertung für Unternehmen.

NZZ will mit Risikobewertung für kleine und mittlere Unternehmen Geld verdienen und startet den wöchentlichen Newsletter NZZ Global Risk. Immer donnerstags um 16.30 Uhr zeichnet der Newsletter Zukunftsszenarien zu aktuellen Themen – im Erstling geht es um den Aufstieg Chinas. Der Newsletter soll Unternehmern eine "Schweizer Perspektive auf die entscheidenden Entwicklungen unserer Zeit" liefern. Zunächst ist "NZZ Global Risk" für alle Zeitungsabonnenten kostenlos zubuchbar, später soll daraus ein eigenes Bezahl-Angebot entstehen.
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Zahl des Tages: Republik überzeugt vorab 13.845 Abonnenten.

Zahl des Tages: Genau 13.845 Abonnenten meldet Republik, das Schweizer Medien-Startup von Constantin Seibt und Christof Moser, zum Ende der Crowdfunding-Phase. Insgesamt sichern sie dem Magazin, das 2018 starten soll, so rund 3,4 Mio Franken zu. Damit überbietet "Republik" das selbst gesteckte Ziel von 3.000 Abonnenten deutlich.
persoenlich.com, republik.ch, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"NZZ" befördert Luzi Bernet zum Chefredakteur der Sonntagszeitung.

NZZ am Sonntag wird künftig von Luzi Bernet, 53, geführt. Der stellvertretende Chefredakteur der "NZZ" löst Felix E. Müller, 66, ab. Müller bleibt Autor und Berater. Nicole Althaus, Mitglied der Chefredaktion der "NZZ am Sonntag", wird Chefredakteurin Magazine. Sie verantwortet somit "NZZ"-Zeitschriften und den Buchverlag NZZ Libro.
nzzmediengruppe.chKommentieren ...

BR, Arte, ORF und SRF launchen Projekt zu Verschwörungstheorien.

Bayerischer Rundfunk, Arte, ORF und SRF starten das gemeinsame Projekt "Die Weltherrschaft" zu Verschwörungstheorien. Eine TV-Dokumentation soll die Mechanismen von Verschwörungstheorien beleuchten. Mitte Juni soll das Portal dieweltherrschaft.net loslegen. Nutzer können dort künftig mit einem interaktiven Video-Baukasten ihre eigene Theorien entwerfen.
horizont.netKommentieren ...

Meinung: "NZZ"-Strategie, nur auf Publizistik zu setzen, ist alternativlos.

Neue Zürcher Zeitung macht nur 7 % ihres Gewinns mit Aktivitäten, die nichts mit Publizistik zu tun haben, beobachtet Kurt Zimmermann. Das Geschäftsmodell der "NZZ", die fast nur Inhalte verkauft, sei weltweit einzigartig – und alternativlos, denn das Unternehmen könne nichts anderes und habe den Einstieg in digitale Geschäfte komplett verschlafen.
kress.deKommentieren ...

Star-DJ Robert Miles ist tot.

Robert Miles, DJ und Komponist des weltberühmten Trance-Hits "Children", ist tot. Er starb nach Angaben italienischer Medien im Alter von 47 Jahren in Ibiza, Spanien. Miles, der bürgerlich Roberto Concina hieß, begann seine Karriere als Radio-DJ, bevor er in die Clubszene wechselte. Er wurde für sein Werk mit dem World Music Award und dem Brit Award ausgezeichnet.
spiegel.de, corriere.it, youtube.com (7-Min-Video von "Children")Kommentieren ...

Lese-Tipp: Aus den Erfahrungen und Fehlern von NZZ.at lernen.

Lese-Tipp: NZZ.at-Chefredakteur Lukas Sustala analysiert die Gründe für das Scheitern seines Portals. Die Paywall in Höhe von 14 Euro sei anfangs ein "durchaus aggressiver Preispunkt" gewesen. Der Chef des eingestellten Österreich-Ablegers der "NZZ" sieht 9 Euro pro Monat als Richtschnur für den Preis journalistischer Bezahlinhalte. Am Anfang habe NZZ.at zu viel zugleich sein wollen: Nachrichtenmedium, Clubabend-Veranstalter und Hintergrund-Lieferant. Der Mut zur Lücke sei aber für kleine Redaktionen entscheidend. Newsletter hätten geholfen, Leser zu erreichen. Wichtig sei auch, dass Journalisten ihre eigenen Inhalte in ihren Netzwerken "in die Auslage stellen".
nzz.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Medien verkaufen mit unerträglichen Anzeigen den Journalismus.

Zeitungen verkaufen mit unerträglichen Anzeigen den Journalismus, meint NZZ-Autor Rainer Stadler (Foto). Neuestes Beispiel sei eine Ausgabe des Gratisblatts 20 Minuten, in der das anonyme Editorial Werbung für ein Smartphone mache. Wenn Medien im Auftrag von Werbekunden den redaktionellen Auftritt veränderten oder das Thema der Titelgeschichte anpassten, sei die Grenze des Erträglichen überschritten. Ein solches Verhalten wecke bei Lesern den Anschein der allgemeinen Käuflichkeit.
nzz.chKommentieren ...

Schweizer Journalismus-Startup Republik sammelt 1,5 Mio Franken in 24 Stunden.

Republik, Schweizer Medien-Startup von Constantin Seibt und Christof Moser, hat sein Crowdfunding-Ziel schon am ersten Tag mehr als übertroffen. 3.000 Abonnenten sollten in rund einem Monat zusammenkommen, um das Projekt zu realisieren. Inzwischen sind es bereits mehr als 5.700 Unterstützer, die fast 1,5 Mio Franken zahlen.
republik.ch, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Update: "NZZ am Sonntag": Mögliche Nachfolger von SRF-Chef Matter positionieren sich.

SRF hat offenbar erste Favoriten für die Nachfolge von Direktor Rudolf Matter (Foto). Laut "NZZ am Sonntag" werden MDR-Programmdirektorin Nathalie Wappler, Matters Stellvertreter Hansruedi Schoch und Ladina Heimgartner in Zürich am häufigsten als mögliche Nachfolger genannt. Der 63-jährige Matter sagt, er plane zurzeit, 2018 nach Auslaufen seines Vertrags als Fernseh- und Radiochef aufzuhören. Schoch und Heimgartner sagen, die Nachfolge von Matter sei bisher kein Thema. Wappler will gegenüber der "NZZ am Sonntag" keinen inhaltlichen Kommentar abgeben.
nzzas.nzz.ch (Paid), persoenlich.com, blendle.com

Update 15.15 Uhr: Nathalie Wappler teilt turi2 mit, dass sie eine Kandidatur als SRF-Direktorin ausschließt.Kommentieren ...

Amazon will auch in der Schweiz Boxen mit haltbaren Lebensmittel versenden.

Amazon-Paket-150Amazon expandiert mit seinem Angebot Pantry für haltbare Lebensmittel in die Schweiz, berichtet die "Handelszeitung". Die versendete 20-Kilo-Vorratsbox beschränkt sich auf Produkte ohne Kühlbedürftigkeit und ist seit 2015 in Deutschland und Österreich am Markt. Bei Amazon ist seit Ende 2016 mit Patrick Lobsiger ein ehemaliger Aldi-Suisse-Manager für das Pantry-Programm im deutschsprachigen Markt verantwortlich.
handelszeitung.chKommentieren ...

Ringier Axel Springer kündigt Wirtschaftsanwalt Martin Wagner wegen "Blick"-Offerte.

Ringier Axel Springer Schweiz beendet seine geschäftlichen Beziehungen mit dem Basler Wirtschaftsanwalt Martin Wagner. Grund sei das Kaufangebot für den "Blick", das Wagner Ringier Anfang März im Auftrag von Investoren unterbreitet hat, schreibt die "NZZ am Sonntag". Ringier bestätigt das Ende der Zusammenarbeit, ohne nähere Gründe zu nennen. Wagner war Rechtsvertreter der Publikationen, die Springer in das Joint-Venture eingebracht hat, u.a. "Bilanz", "Beobachter" und "Handelszeitung".
nzzas.nzz.ch (Paid) via persoenlich.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Schweizer "Tages-Anzeiger" und "Sonntags-Zeitung" fusionieren Wirtschaftsressorts.

Schweiz: Tamedia legt die Wirtschaftsredaktionen von Tages-Anzeiger und Sonntags-Zeitung zusammen, schreibt die "NZZ". Das gemeinsame Wirtschaftsressort soll 14 Vollzeitstellen umfassen, verteilt auf 19 Personen. Schon vor drei Jahren wurden die Ressorts Kultur, Wissen, Reisen, Gesellschaft und Sport zusammengelegt. Nur die Politik-Ressorts sind noch eigenständig.
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Ringier steigert 2016 Umsatz und Gewinn, Blick.ch macht mehr Werbeumsatz als Printausgabe.

Ringier steigert seinen Umsatz 2016 um 11 % auf 1,05 Mrd Franken. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wächst um 13 % auf rund 108 Mio Franken, 62 % davon stammen aus dem Digitalgeschäft. Der Werbeumsatz von Blick.ch hat erstmals den des gedruckten Blattes übertroffen. Seinen Jahresbericht hat Ringier vom thailändischen Künstler Rirkrit Tiravanija im Layout einer "Blick"-Ausgabe gestalten lassen.
persoenlich.com, ringier.ch (Download Jahresbericht)Kommentieren ...