Verhandlungen zur Restrukturierung der Schweizer SDA scheitern.

SDA Nachrichten Logo 150Schweizerische Depeschenagentur kann sich mit der Personalvertretung nicht über den geplanten Abbau von 36 Stellen einigen, die Gespräche scheitern. Nun soll die Schlichtungsstelle des Staatssekretariats für Wirtschaft den Arbeitskonflikt lösen. Die Parteien streiten über den Sozialplan und einen Härtefallfonds.
nzz.ch, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Öffentlich-Rechtliche stehen in ganz Europa in der Kritik.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk steht aktuell nicht nur in Deutschland in der Kritik: In der Schweiz sammelt die Volks-Initiative "No Billag" Stimmen, in Polen haben viele Menschen mit der Abschaffung der Medienfreiheit auch ihren Fernseher verbannt. In Frankreich soll eine Reform alle öffentlichen Sender bündeln und die Budgets eindampfen, in Österreich streiten FPÖ und ORF.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Meinung: Republik präsentiert sich als qualitativ hochwertiges Medien-Startup.

Republik, crowd-finanziertes Schweizer Online-Magazin, besticht nicht mit besonders originellen Themen, sondern mit der "Liebe zum Detail, zum journalistischen Handwerk", analysiert Brigitte Baetz. Das Konzept der Macher "Journalismus ohne Bullshit" sei bei dem schweizer Portal gelungen aufgegangen.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

Zitat: "Zeit"-Korrespondent Matthias Daum kann "No-Billag" auch etwas Positives abgewinnen.

"Kein Abendessen, kein Apéro vergeht, ohne dass die No-Billag-Initiative zum Thema wird. Das ist großartig!"

Matthias Daum, Schweiz-Korrespondent bei der "Zeit", schätzt im Interview zum neuen Zeit-Online-Podcast "Servus. Grüezi. Hallo" an der "äußerst dummen Idee" der "No-Billag"-Initiative immerhin, dass sich Menschen wieder über Medien unterhalten.
kress.deKommentieren ...

Streik legt Schweizer Nachrichtenagentur SDA lahm.

SDA Nachrichten Logo 150Schweiz: Redakteure der Nachrichtenagentur SDA befinden sich im unbefristeten Streik, weil 36 von 150 Stellen gestrichen werden sollen. Die SDA gehört den Medienunternehmen und sitzt eigentlich auf 20 Mio Franken Reserven. Geschäftsführer Markus Schwab heizt die Situation durch die Äußerung an, die SDA sei nur ihren Aktionären etwas schuldig. Er will weniger Auslands- und Wirtschaftsmeldungen.
plus.faz.net (Paid), zeit.de (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Ringier: Marc Walder übernimmt 10 % der Unternehmensanteile.


Ringier puts a ring on it: Das Schweizer Medienunternehmen Ringier bindet Marc Walder langfristig ans Unternehmen, er bekommt 10 % Unternehmensanteile, die zu gleichen Teilen aus dem Besitz der drei Familienstränge stammen. Ringier gibt außerdem bekannt, Walder sei der "designierte Nachfolger von Michael Ringier als Verwaltungsratspräsident". Walders Ringier-Karriere begann 1991, seit 2012 ist er Chef und Vorsitzender der Konzernleitung.
 
Ringier macht sich außerdem an die Generationenplanung, Robin Lingg, 38, Neffe von Michael Ringier, soll perspektivisch die Führungsrolle der sechsten Generation der Inhaberfamilie übernehmen.
ringier.chKommentieren ...

Befürworter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Schweiz liegen in Umfrage vorne.

Schweiz: Rund sechs Wochen vor der Abstimmung über eine Abschaffung der Rundfunkgebühren in der Schweiz liegen die Gegner des Vorhabens in einer vom Schweizerischen Rundfunk selbst beauftragten Umfrage vorne. Demnach seien 60 % der Stimmberechtigten gegen die Abschaffung, 38 % dafür. Jüngere Schweizer sind tendenziell eher gegen die Gebühren als ältere.
srf.chKommentieren ...

CNN Money Switzerland startet zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos.

CNN Money Switzerland geht am Mittwoch auf Sendung: Im Mittelpunkt steht zum Sendestart der Weltwirtschaftsgipfel in Davos, der dem englischsprachigen Kanal hochkarätige Gäste beschwert, u.a. den deutschen Ex-Außenminister Joschka Fischer. Mit der tägliche Live-Show "The Swiss Pulse" setzt CNN Money Switzerland ein Zeichen in der sonst männerdomierten Finanzwelt: Das Aushängeschild des Senders moderieren vier Frauen.
persoenlich.com, mediago.ch, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Tagesanzeiger": SDA setzt Stellenstreichung radikal um.

SDA Nachrichten Logo 150Schweizerische Depeschenagentur baut etwa 40 der 150 Vollzeit-Stellen schon innerhalb der nächsten zwei Wochen ab - bisher war von zwei Jahren die Rede. Die Löhne werden abgesenkt, schreiben Markus Häfliger und Philipp Loser. Die Verlage, vor allem die NZZ-Gruppe und die AZ Medien, sollen der SDA 2016 gedroht haben, eine Konkurrenzagentur aufzubauen, falls die Nachrichtenagentur nicht die Preise senke. Die SDA lagert die Wirtschaftsberichterstattung künftig an ihre Tochter AWP aus, die niedrigere Löhne zahlt. Die SDA-Redaktion warnt in einem Brief, die journalistische Grundversorgung der Schweiz sei in Gefahr.
tagesanzeiger.ch (Paid), persoenlich.com, syndicom.ch (Brief SDA-Redaktion), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Republik gewinnt in der ersten Woche 2.000 neue Abonnenten.

Republik, crowd-finanziertes Schweizer Online-Magazin, gewinnt in der ersten Woche 2.000 neue Abonnenten. Viele Schweizer Medien hatten über die ersten Artikel der Republik berichtet. Insgesamt hat das Online-Magazin rund 18.000 Abonnenten. Zum Vergleich: Übermedien meldete eineinhalb Jahre nach dem Start 2.550 Abonnenten, bei Krautreporter ist die aktuelle Abonnenten-Zahl unbekannt.
persoenlich.com, republik.ch, turi2.de (Republik-Start), turi2.de (Übermedien), turi2.de (Krautreporter)Kommentieren ...

Schweizer Online-Magazin Republik startet mit ersten Artikeln.

Republik, crowd-finanziertes Schweizer Online-Magazin, startet mit drei Texten über "Zuckerbergs Monster" Facebook, die "mächtigste Unterhändlerin der Welt" Angela Merkel und einen Prozess gegen die paramilitärische Organisation Tamil Tigers in der Schweizer Stadt Bellinzona. Reporter-Legende Cordt Schnibben begleitet den Start auf Twitter und listet 15 mögliche Gründe für den Erfolg des Projekts auf, aber nur fünf für einen Misserfolg.
republik.ch, persoenlich.com, twitter.com (Schnibben)Kommentieren ...

Video-Tipp: "Zapp" berichtet über die Krise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Europa.

Video-Tipp: "Zapp" erkundet, wie die öffentlich-rechtlichen Medien Europas mit dem wachsenden Druck durch populistische Bewegungen in ihren Ländern umgehen. Dabei kommen u.a. die Rundfunkanstalten in Großbritannien, Ungarn und den Niederlanden sowie ihre Gegner zu Wort.
ndr.deKommentieren ...

Analyse: 2018 ist ein entscheidendes Jahr für deutschsprachige öffentlich-rechtliche Sender.

Öffentlich-Rechtliche: 2018 ist ein "Entscheidungsjahr" für die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland, Österreich und der Schweiz, analysiert Joachim Huber. Das öffentlich-rechtliche System ist im gesamten deutschsprachigen Raum unter Druck. Teile der Bevölkerung sehen die Sender durch Eliten aus Politik und Wirtschaft beeinflusst. Die Sender müssten deshalb ihren Daseinszweck untermauern, schreibt Huber.
tagesspiegel.deKommentieren ...

Tamedia baut eine neue, verlagsübergreifende Digitaleinheit auf.

Tamedia gründet die neue Abteilung Digital Editorial Development, dort sollen sollen ab 2018 neue Formate und digitale Tools entstehen, die Innovationen auf allen Newsplattformen und den Tages- und Sonntagszeitungen fördern. Das Team wird den Chefredakteuren Ariane Dayer und Arthur Rutishauser angegliedert. Michael Marti, bisher Chefredakteur des "Tages-Anzeiger" und Leiter Digitale Innovation, führt die Abteilung.
persoenlich.comKommentieren ...

Schweiz: AZ Medien kaufen den Privatsender S1.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz: AZ Medien übernehmen 2018 den privaten TV-Sender S1 und gliedern ihn in das Joint Venture mit den NZZ-Regionalmedien ein. Die Gründer Mike Gut und Hardy Lussi bleiben Programmdirektor und Vermarktungsdirektor. Das Personal soll bleiben, der Standort auch. Über den Kaufpreis schweigen die Parteien.
persoenlich.com, werbewoche.ch, turi2.de (Background Joint Venture)Kommentieren ...

Schweiz: SDA-Redakteure fürchten Vermischung von PR und Redaktion.

Schweiz: Die Redaktion der Schweizerischen Depeschenagentur fürchtet eine Verschmelzung redaktioneller und werblicher Inhalte durch die Fusion mit der Bildagentur Keystone. Sie fordert eine strikte Trennung. Bisher habe die SDA keinen Profit erwirtschaften, sondern "qualitativ hochstehende Information aus allen Regionen des Landes zu einem Selbstkostenpreis erbringen" müssen. Die größten Kunden seien schwierigerweise auch die größten Aktionäre. Die Redakteure fordern u.a. die klare Trennung von PR und Journalismus, keine versteckten Rabatte und eine redaktionelle Vertretung in der Geschäftsführung.
werbewoche.ch, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Schweizer Verleger Peter Wanner kündigt Stellenabbau an.

"Es wäre blauäugig zu sagen, dass es keinen Stellenabbau gibt."

Peter Wanner, Verleger des Schweizer Verlags AZ Medien, schließt Entlassungen durch das Joint Venture von NZZ und AZ Medien für Regional-Medien nicht aus. Der Stellenabbau soll aber möglichst durch "natürliche Fluktuation" erfolgen, sagt Wanner im Interview mit der "NZZ am Sonntag".
nzzas.nzz.ch (Paid), persoenlich.com, turi2.de (Background)

Weiteres Zitat über das Joint Venture:
"Es ist wie in einer Ehe. Wir sind frisch verliebt... und wollen möglichst viele Kinder auf die Welt stellen."Kommentieren ...

NZZ und AZ Medien formen ein Regionalmedien-Dickschiff für die Schweiz.


In der Größe liegt die Kraft: Die Schweizer Verlage NZZ und AZ Medien legen ihr regionales Geschäft in einem Joint Venture zusammen. Das Unternehmen umfasst Zeitungen, Onlineportale, Radio, TV und Druckereien mit zusammen 2.000 Mitarbeitern. Vereint kommen die Bereiche auf 500 Mio Franken Umsatz, rund 430 Mio Euro. AZ-Medien-Chef Axel Wüstmann leitet das Joint Venture, AZ-Verleger Peter Wanner den Verwaltungsrat.

Als einzige Ausnahme geht das Online-Portal Watson von AZ Medien nicht in dem Joint Venture auf. Auch das nicht regionale Geschäft der NZZ-Mediengruppe bleibt außen vor. Das neue Joint Venture will aber "Technologie-Dienstleistungen" der NZZ beziehen. Zu den Marken der neuen Firma gehören u.a. "St. Galler Tagblatt", "Luzerner Zeitung", "Aargauer Zeitung" und "Badener Tagblatt". Mit vereinter Kraft soll das neue Unternehmen in die Zukunft investieren, sagt Verleger Wanner. Die Schweizer Wettbewerbskommission muss noch zustimmen.
persoenlich.comKommentieren ...

Bei der Schweizer "Republik" rotieren die Chefredakteure im Vierteljahreswechsel.

Republik, Schweizer Crowdfunding-Journalismus-Projekt, setzt auf rotierende Chefredeakteure. Jeder bekommt als Vize drei Monate Einarbeitung und hat danach ein Vierteljahr Zeit, die Republik mit eigenen Ideen zu prägen und nach außen zu repräsentieren. Für Kontinuität soll eine "schlanke Struktur aus Stahl" mit CvD, Textchef, Grafikern und Produzenten sorgen. Am 15. Januar startet das Online-Magazin mit seinen ersten Geschichten. Die verschiedenen Textformen sind nach Tiernamen wie Ameise, Elefant oder Adler benannt – abhängig von Länge und Aufwand.
project-r.constructionKommentieren ...

Meinung: Schweizer Rundfunkbeitrag-Votum wird zum Präzedenzfall.

Schweiz: Die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks SRG ist möglich, beobachtet Korrespondentin Charlotte Theile. Mehr als 50 % der Bürger sagen inzwischen "No Billag", sie wollen die Rundfunkabgabe kippen. Die Schweiz könnte mit der Abstimmung im März zum Präzedenzfall werden.
"Süddeutsche Zeitung", S. 31 (Paid)Kommentieren ...

Christoph Blocher unterstützt Volksinitiative gegen Radio- und Fernsehgebühren.

Schweiz: Medienunternehmer und SVP-Politiker Christoph Blocher unterstützt die Volksinitiative "No-Billag", über die die Schweizer im März abstimmen. Die Initiative schlägt vor, in der Verfassung ein Verbot für staatliche Radio- und Fernsehgebühren zu verankern. Selbst wolle Blocher jedoch nicht ins TV-Geschäft einsteigen, sagt er der "Zeit". Er habe in seinem Leben noch nie einen Fernseher besessen.
zeit.deKommentieren ...

NZZ-Verwaltungsrat beruft Felix Graf als neuen CEO.


Neuer Zürcher Zampano: Die NZZ-Mediengruppe hat einen neuen CEO gefunden. Felix Graf, 50, tritt den Job im Juni 2018 an. Er folgt auf Veit Dengler, der den Posten im Juni verlassen hat. Finanzchef Jörg Schnyder leitet den Verlag seither und bis zu Grafs Amtsantritt kommissarisch.

Felix Graf ist promovierter Physiker und leitet derzeit den Energieversorger CKW, 1998 bis 2002 arbeitete er für den Berater McKinsey, bis 2009 für den Telekommunikationsanbieter Swisscom. Dort hat er auch Erfahrungen im Managen von Medieninhalten gesammelt - u.a. beim Portal Bluewin sowie dem Fernsehpaket Swisscom TV.
persoenlich.com, nzzmediengruppe.chKommentieren ...

Jürg Weber übernimmt die Verantwortung für die elektronischen Medien bei der "NZZ".

NZZ übergibt Jürg Weber die Verantwortung für die elektronischen Medien. Seit 2014 ist Weber bei der NZZ-Mediengruppe für die 14 Wochen- und Sonntagstitel zuständig und Mitglied der Unternehmensleitung. Er übernimmt von Daniel Ettlinger, der ab Februar Geschäftsführer bei Rheintal Medien wird.
persoenlich.com, turi2.de (Background), turi2.de (Ettlinger)Kommentieren ...

"Blick"-Gruppe holt Peter Wälty als Digital-Chef an Bord.

Blick-Gruppe wirbt Peter Wälty von Tamedia ab und macht ihn zum Digital-Chef und Vize-Geschäftsführer. Er soll spätestens ab April 2018 bei der "Blick"-Gruppe die digitalen Produkte weiterentwickeln. Wälty arbeitet seit 2000 bei Tamedias Gratis-Zeitung 20 Minuten, seit 2016 wirkt er als Leiter der Abteilung Digitale News und Entwicklung.
persoenlich.comKommentieren ...

Schweizer Bundesrat geht gegen Urheberrechtsverletzungen vor.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz: Der Bundesrat geht gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz vor und beschließt einen Gesetzesentwurf für ein neues Urheberrecht. Anbieter müssen künftig verhindern, dass urheberrechtlich geschützte Inhalte nach der Löschung wieder hochgeladen werden. Andernfalls können sie strafrechtlich verfolgt werden.
persoenlich.com, tagblatt.chKommentieren ...

"Schweiz am Wochenende": Einstieg von APA bei sda birgt politischen Sprengstoff.

Nachrichtenagenturen: Der Einstieg von APA bei der Schweizer Agentur sda beschert sda-Aktionären, darunter Tamedia, einen Geldsegen, schreibt die "Schweiz am Wochenende". Vor diesem Hintergrund sei es "pikant", dass die Schweizer Regierung sda schon bald Fördergelder zuschießen will. Steuergeld, das die Schweiz aus staatspolitischen Gründen zahle, würde in den Taschen der Aktionäre landen. 30 % davon fließen demnach nach Österreich ab. Die APA-Beteiligung ermöglicht die geplante Fusion von sda mit Keystone.
aargauerzeitung.ch, persoenlich.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Studie: Klare Mehrheit der Schweizer Journalisten ist politisch links.

Schweiz: Fast 70 % der Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Schweizer Rundfunks bezeichnen sich selbst als politisch links, sagt eine Studie. Je 16 % verorten sich in der politischen Mitte oder als rechts. Auch die Journalisten von privaten Medien sind demnach mit einem Anteil von 62 % mehrheitlich links. Die Journalismus-Forscher Vinzenz Wyss und Filip Dingerkus haben die Daten einer internationalen Studie aus dem Zeitraum von 2014 bis 2016 ausgewertet.
tagesanzeiger.chKommentieren ...

AZ Medien und NZZ-Gruppe verhandeln offenbar über Joint Venture.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz: Die Einführung eines gemeinsamen Mantels bei den NZZ Regionalmedien und den Zeitungen der AZ Medien wird wahrscheinlicher. Laut Kleinreport planen die beiden Unternehmen nun sogar ein Joint Venture. In dieses sollen die Regionaltitel der NZZ Gruppe ebenso wie deren TV- und Radiosender und Online-Portale übergehen.
kleinreport.ch via persoenlich.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Tamedia sperrt Adblocker-Nutzer bei "20 Minuten" und "Tages-Anzeiger" aus.

Tamedia, größtes privates Medienhaus der Schweiz, klopft Adblocker-Nutzern ab sofort stärker auf die Finger: Der Zugriff auf die Newsseiten von "20 Minuten" und "'Tages-Anzeiger" funktionieren nur noch mit deaktiviertem AdBlocker oder Digitalabo für 2 Franken wöchentlich. Tamedia will die Strategie langfristig auch bei seinen anderen Websiten einführen und gleichzeitig auf kundenfreundliche Werbung setzen, die sich an den Richtlinien der internationalen Coalition for Better Ads orientiert.
new-business.deKommentieren ...

Anita Zielina verlässt die NZZ-Mediengruppe.

NZZ verliert Produkt-Chefin Anita Zielina zu Ende 2017. Zielina hat im Mai 2015 die neu geschaffene Stelle als NZZ-Digitalchefin übernommen und die digitalen Produkte aller Medien des Hauses verantwortet, aktuell die NZZ-Newsapp, die vor ihrem Weggang noch fertig werden soll. Sie hat außerdem ein digitales Storytelling-Team aufgebaut. Wohin es Zielina beruflich zieht, weiß sie noch nicht, sie wolle zunächst ihren MBA-Abschluss beenden und reisen. Ihr Lieblingsprojekt NZZ.at musste Ende April schließen.

Die Bereiche Bewegtbild und Audience Management verantwortet künftig die Redaktion, den Bereich Digitale Produkte übernimmt interimistisch Rouven Leuener, der bereits die Digitale Produktentwicklung verantwortet. Anita Zielina war einst beim "stern" im Rang einer Vize-Chefredakteurin für das Digitale zuständig, davor stellvertretende Chefredakteurin beim "Standard".
derstandard.de, facebook.com (Statement Zielina), turi2.de (Background)Kommentieren ...