Xing-Chefredakteurin Jennifer Lachman startet einen Video-Talk.


Talking Business: Xing will mit Video-Inhalten mehr Nutzer an seine Plattform binden und startet heute die Online-Sendung Xing Talk. Chefredakteurin Jennifer Lachman will mit ihrem Team vor allem Gesprächsstoff fürs Büro liefern, erzählt sie im turi2.tv-Video: "Wenn ich mit dem Chef im Aufzug stehe, möchte ich was Schlaues sagen." Deshalb talken Lachman und Kollegen künftig mit meinungsstarken Gästen, zum Auftakt u.a. mit Arzt Dietrich Grönemeyer.

Die Videos laufen in 15- und 45-Minuten-Fassungen auf Xing, für Social Media gibt es kurze Teaser. Lachman verspricht in den Talks "spannende Leute, die Trends erkennen, uns mit auf die Reise in die Zukunft nehmen". Xing investiert in das Inhalte-Geschäft: Als sechster Redakteur kommt im Juni Stefan Mauer, der derzeit für die dpa in Indien arbeitet. Er soll im Wahljahr bessere Kontakte in den Berliner Politikbetrieb aufbauen. Xing, das mehrheitlich zum Medienhaus Burda gehört, lockt vor allem mit Reichweite: Das Netzwerk hat 12 Mio Nutzer, 2 Mio nutzen nach Unternehmensangaben aktiv einen der Newsletter zu 25 Branchen. Bei Klartext gehen täglich Debattenbeiträge online, auch hier konkurriert Xing mit LinkedIn, wo Promis wie Dieter Zetsche schreiben.
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2), xing.com/talkKommentieren ...

Zeitschriften-Verleger wollen "Facebook-Gesetz" verhindern.

VDZ formuliert einen Fünf-Punkte-Plan, um das geplante "Facebook-Gesetz" der Bundesregierung zu stoppen. Internetkonzerne sollten nicht über die Meinungsfreiheit entscheiden, sagt VDZ-Chef Stephan Scherzer. Polizei und Gerichte müssten mit bestehendem Recht gegen Hassrede kämpfen. Facebook solle außerdem sicherstellen, rund um die Uhr erreichbar zu sein: "Im Zweifel müssen sie halt mal ein paar Leute mehr einstellen." Scherzer fürchtet, dass Facebook und andere Netzwerke künftig schnell löschen statt gründlich zu prüfen.
turi2 vor Ort bei der VDZ-PK in Berlin, vdz.de1 Kommentar

lexikon2: Jennifer Lachman.

Jennifer Lachman ist Journalistin und frühere Medientrainerin, seit 2015 leitet sie die Redaktion von Xing. Ihren Nachnamen muss sie öfter mal erklären: Trotz britischer Eltern spricht er sich Lachmann aus, nicht Läkmän oder Lätschmän – er stammt vom polnischen Opa. Bei Xing hat Lachman ihre Leidenschaft fürs Vernetzen zum Beruf gemacht. Weiterlesen im lexikon2 …

fragebogen2: Jennifer Lachman.

fragebogen2: Jennifer Lachman, Chefredakteurin bei Xing, mag das Netzwerken, aber keine Eigenwerbung. Im turi2-Videofragebogen zeigt sie sich zielstrebig: Schon früh wollte Lachman Journalistin werden. Ihre Mutter gab ihr den klugen Spruch mit auf den Weg: "Wenn du weißt, was du tust, kannst du machen, was du willst." Geerbt hat Lachman auch eine Leidenschaft fürs Kochen, nur bei den Fähigkeiten hapert's, wie sie zugibt. Sie ist ohnehin von der bescheidenen Sorte und mag sich keinen Werbespruch in eigener Sache ausdenken.
turi2.tv (2-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Joko Winterscheidt: TV-Nachwuchs hat es durch soziale Medien sehr schwer.

Joko Winterscheidt würde heute nicht noch einmal mit seiner Karriere anfangen wollen, sagt der Moderator im Gespräch mit dem "Hamburger Abendblatt". Heute sei es für TV-Talente viel schwieriger als zu seiner Anfangszeit. Durch die sozialen Medien bekomme man "sofort eine Hasstirade an Kommentaren ab" - egal, wie gut die Sendung sei. Winterscheidt und sein Counterpart Klaas Heufer-Umlauf beklagen, dass Talentschmieden für den TV-Nachwuchs fehlen.
abendblatt.deKommentieren ...

Zitat: Digital-Experte Gerald Lembke erfährt durch Telefongespräche mehr als durch Chats.

"Über die sozialen Netzwerke wusste ich, welche meiner Schulfreunde geheiratet und Kinder haben. Jetzt weiß ich auch, wer längst wieder geschieden ist."

Gerald Lembke, Professor für digitale Medien, hat durch Anrufe über seine Freunde mehr erfahren als durch Chats - auch über ihre Ehen. Durch Text- und Sprachnachrichten entstünden hingegen jede Menge Missverständnisse.
"Spiegel", 17/2017, S. 52 (Paid)1 Kommentar

Lese-Tipp: 14-jährige Zwillinge werden Stars mit Playback-Videos.

Lese-Tipp: Jana Gioia Baurmann schreibt in der "Zeit" über die Social-Media-Stars Lisa und Lena. Die 14 Jahre alten Zwillinge wurden durch Playback-Videos in der App Musical.ly bekannt, wo sie mittlerweile rund 18,5 Mio Follower haben. Zu Fan-Treffen kommen tausende Jugendliche aus verschiedenen Ländern, Unternehmen und ältere Künstler wollen am Erfolg teilhaben.
"Zeit" 17/2017, S. 32 (Paid)Kommentieren ...

Marianne Bullwinkel wird Snap-Chefin im DACH-Markt, Snap eröffnet Niederlassung.


Zugeschnappt: Snap, Konzern hinter Snapchat und der Videobrille Spectacles, macht Marianne Bullwinkel im Mai zur Chefin der DACH-Region. Der Konzern eröffnet im zweiten Quartal eine Niederlassung, wo genau ist noch nicht bekannt. Bullwinkel soll ein Team führen, das der deutschen Werbeindustrie Sponsored Lenses, Geofilter und die sonstigen Werbeprodukte von Snap schmackhaft macht. Snapchat wird in letzter Zeit besonders von Bullwinkels Ex-Arbeitgeber Facebook in wichtigen Features wie der Storyfunktion kopiert. Sie wird deshalb besonders Snapchats Alleinstellungsmerkmale herausstellen und verteidigen, vermutet Marco Saal.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Gerichtsentscheid: Geteilte Inhalte mit positiven Zusätzen gelten als zu eigen gemacht.

Oberlandesgericht Dresden
Du denkst es doch auch: Das Oberlandesgericht Dresden entscheidet, dass ein in sozialen Medien geteilter Beitrag auch äußerungsrechtlich als "zu eigen gemacht" gilt, wenn der Nutzer einen positiven Zusatz postet. Im Streitfall ging es um einen Post des Dresdner Anwalts und ehemaligen CDU-Kreisvorstandsbeisitzers Maximilian Krah: Er teilte einen Text des Schriftstellers Michael Klonovsky, der Angela Merkel und Hitler vergleicht. Krahs Post enthielt den Zusatz, der Text sei "zu erwägenswert, um ihn zu unterschlagen" – nach Ansicht des Gerichts eine Leseempfehlung.
"FAZ", S. 16 (Paid), turi2.de (Background)

Update: Maximilian Krah ist seit September 2016 nicht mehr Mitglied der CDU.
cdu-dresden.de
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Burda vernetzt sich intern für Weitererzähl-Kampagnen in Social Media.

Burda lässt seine Bereiche Word-of-Mouth und Tracdelight kooperieren. Werbekunden sollen Zugang zu rund 140.000 reichweitenstarken Social-Media-Nutzern bekommen. Für Word-of-Mouth- oder "Weitererzähl-Kampagnen" bekommen sie Produkte zugeschickt, um ihre Fans und Freunde mit Testberichten voll zu spammen zu beglücken.
burda.comKommentieren ...

Fluggesellschaft United Airlines löst Shitstorm aus, weil sie Passagier aus Flieger zerren lässt.

Shitstorm: United Airlines hat einen Passagier gewaltsam aus einem überbuchten Flieger von Chicago nach Louisville zerren lassen und löst damit eine Empörungswelle im Netz aus. Das Video des Vorfalls geht viral, weltweit rufen Nutzer unter dem Hashtag #boycottunited zum Boykott der Fluggesellschaft auf. Schon vor zwei Wochen stand die Airline in der Kritik, weil sie zwei Teenagern den Zugang zum Flieger verboten hat, weil sie Leggings trugen.
handelsblatt.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Philip Howard erforscht, wie Fake News und Bots die öffentliche Meinung beeinflussen.

Lese-Tipp: Der kanadische Soziologe Philip Howard erforscht am Oxford Internet Institute, wie Fake News und Bots die öffentliche Meinung beeinflussen. Er glaubt, dass Twitter und Facebook die Demokratie beschädigen. Anders als in den USA gäbe es in Europa aber immerhin bereits gute Gesetze zur politischen Kommunikation.
"Süddeutsche Zeitung", S. 8 (Paid)Kommentieren ...

Bundeskabinett beschließt leicht abgemilderten Netzhetze-Gesetzentwurf.

Bundesregierung beschließt den Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Es geht nun in den Bundestag, wo die Regierungsfraktionen es noch vor der Sommerpause beschließen wollen. Das Gesetz sieht im Kern Bußgelder für Internetplattformen vor, die bestimmten Löschpflichten nicht oder zu langsam nachkommen. Der vom Kabinett beschlossene Entwurf ist leicht abgemildert, so soll die Bußgeldbehörde nicht schon beim ersten Verstoß tätig werden. Wenn die Plattform einen Inhalt als nicht rechtswidrig einschätzt, solle die Behörde "zum Schutz der Meinungsfreiheit" behutsam vorgehen. Ein Passus zu Auskunftspflichten von Internetanbietern sorgt für Ängste vor der Abschaffung von Anonymität im Internet, fasst IT-Fachanwalt Joerg Heidrich zusammen.
spiegel.de, reuters.com, heise.de (Heidrich)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Angelique Kerber inszeniert für Werbepartner "Gute-Laune-Hochglanz-Leben".

Lese-Tipp: Angelique Kerber, offiziell noch Nr. 1 der Damen-Tennis-Weltrangliste, glänzt nur noch auf ihren Social-Media-Accounts, beobachtet Nils Jacobsen. Sportlich hat sie derzeit keinen Erfolg, bei Instagram, Twitter und Facebook führt sie ihren Followern aber "artig wie ein Zirkuspferd" Woche für Woche das "Gute-Laune-Hochglanz-Leben" vor. Nicht zuletzt, weil ihre Werbepartner das von ihr erwarten. Die Fans reagieren auf die Dauer-Produktplatzierung mitunter genervt.
meedia.deKommentieren ...

Snapchat führt eine Suchfunktion für Stories ein.

Snapchat schafft eine neue Suchfunktion für seine Stories. Die Snap-Tochter will Stories zu bestimmten Events, Themen und Orten automatisch auflisten. Dies betrifft Nutzer von Our Story, dem kuratierten Bereich des Messaging-Dienstes. Die Funktion sorgt für mehr Platz für mögliche Anzeigen. Außerdem sollen Mitarbeiter weiterhin per Hand Geschichten kuratieren.
businessinsider.comKommentieren ...

Facebook: Wir wollen nicht die Wahrheit von Posts beurteilen.

Adam MosseriFacebook will im Kampf gegen Fake News nicht selbst über den Wahrheitsgehalt von Nachrichten entscheiden, sagt Adam Mosseri, Facebooks Vize-Präsident für den Newsfeed. Das soziale Netzwerk könne nicht für fast zwei Mrd Menschen beurteilen, was wahr ist. Es sei nicht Facebooks Aufgabe, die wichtigen Informationen des Tages zu bestimmen. Jedoch arbeite der US-Konzern an besseren Instrumenten, um Fake News und andere Probleme wie Volksverhetzung zu bekämpfen. Für Maschinen seien Volksverhetzung und Online-Mobbing aber schwer zu erkennen.
"Spiegel" 14/2017, S. 12-21 (Paid), epochtimes.deKommentieren ...

Britische Innenministerin fordert Zugang zu verschlüsselten WhatsApp-Nachrichten.

Amber RuddAmber Rudd, britische Innenministerin, fordert nach dem Terroranschlag in London von sozialen Netzwerken, den Sicherheitsbehörden Zugang zu verschlüsselten Nachrichten zu verschaffen. Sie werde WhatsApp und Co Vorschläge für eine Zusammenarbeit machen. Der Attentäter Khalid Masood soll laut Medienberichten kurz vor dem Anschlag noch WhatsApp genutzt haben.
zeit.deKommentieren ...

Ritter Sport kündigt nach Schokopizza Pizzaschoko an.

Ritter Sport nutzt den Hype um Dr. Oetkers Schokopizza für sich und kontert bei Facebook mit einer Schokolade mit Pizzageschmack. Die sei in Anlehnung an den Marken-Claim "Quadrato. Pratico. Buono." und schmecke "immer wie beim Italiener". Während Dr. Oetker es ernst meint, ist die Pizzaschokolade von Ritter Sport aber nur ein Social-Media-Scherz. Noch.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Facebook-Nutzer können auch vom Computer live streamen.

Facebook lässt nun alle Nutzer auch über Desktop-Computer Livebilder streamen. Bislang hat Facebook Live nur über Smartphones funktioniert. Nutzer können auch ihren Bildschirm übertragen – sich beim Computerspielen zugucken lassen ist längst Massenphänomen und Millionen-Geschäft. Die führende Plattform dafür ist Twitch, die zu Amazon gehört.
techcrunch.comKommentieren ...

"Echte Mamas" wachsen schnell aus den Kinderschuhen.

Echte Mamas rückt nach wenigen Monaten etablierten Eltern-Magazinen auf die Pelle, beobachtet Henning Kornfeld. Fast 300.000 Facebook-Fans des digitalen Magazins gucken Babys und teilen herzige Spruch-Bilder. Echtemamas.de kommt auf eine halbe Mio Visits pro Monat. Die Mütter des Mama-Mediums sind Ex-"Maxi"-Ressortchefin Marion Scheithauer, Ex-"Brigitte"-Ressortleiterin Miriam Wiederer und Sara Urbainczyk, als Business-Director der Bauer-Portale Wunderweib.de und Lecker.de in Elternzeit.
kress.de, facebook.com/echtemamasKommentieren ...

Facebook zeigt erstmals Warnungen vor Fake News.


Finger weg, it's fake: Facebook zeigt Nutzern erstmals einen Warnhinweis, wenn sie vermeintliche Fake News teilen wollen. Ein Artikel, der behauptet, tausende Iren seien als Sklaven in die USA gebracht worden, bekommt ein rotes Ausrufezeichen und den Hinweis: "Angezweifelt von ...". In Deutschland will das Recherchebüro Correctiv Facebook-Postings prüfen, die von Nutzern angezweifelt wurden.

Den Fall der "irischen Sklaven" markieren die Nachrichtenagentur AP und das Mythen-Magazin Snopes als Fake. Zu den Facebook-Partnern gehören auch ABC News, FactCheck.org und Politifact. In Deutschland hat Facebook bislang keine weiteren Partner gefunden. Correctiv will seine Arbeit bald starten und sichtet gerade noch Bewerbungen von Fact-Checkern für das neue Team.
theguardian.com, turi2.de (Background Correctiv)2 Kommentare

Klick-Tipp: Rapupdate trickst sich über Facebook auf den Hip-Hop-Thron.

Klick-Tipp: Torben Lux analysiert das Rezept des Reichweiten-Rambos Rapupdate. Mit Inhalten, so flach wie Texte von Money Boy, ist Rapupdate das erfolgreichste digitale Hip-Hop-Medium – vor allem auf Facebook. Betreiber Mario Harms hält sich im Hintergrund – verkauft aber aggressive Bannerwerbung und bietet Hip-Hoppern gute Platzierungen gegen Geld an.
onlinemarketingrockstars.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Klick-König Peter Schilling erreicht mit Heftig & Co stolze 1 Mrd Video-Views im Monat.
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Zahl des Tages: Twitter sperrt hunderttausende Terror-Accounts.

Zahl des Tages: Stattliche 636.248 Nutzerkonten sperrt Twitter innerhalb von 17 Monaten wegen Terror-Propaganda. Die Zahl aus dem Transparenz-Report bezieht sich auf die Zeit zwischen August 2015 und Ende 2016. Nur wenige Sperrungen gehen auf Hinweise von Behörden zurück, drei Viertel seien über eigene Spam-Software aufgefallen.
techcrunch.com, transparency.twitter.comKommentieren ...

Studie: Sharer ist für das Vertrauen in geteilte News wichtiger als die Quelle.

Medienvertrauen: Wie glaubwürdig Menschen bei Facebook geteilte Artikel finden, hängt weniger von der publizierenden Medienmarke ab als von ihrem Vertrauen in die Person, die den Artikel geteilt hat, bilanziert die Studie Media Insight Project des verlegernahen American Press Institute aus einem Experiment. In einer vorangegangenen Studie hatten Nutzer angegeben, die Medienmarke sei ihr der wichtigster Anhaltspunkt für Glaubwürdigkeit. Im Experiment wurden die Artikel allerdings nicht von Freunden der Versuchspersonen, sondern von Prominenten wie Oprah Winfrey und Gwyneth Paltrow geteilt.
niemanlab.orgKommentieren ...

Twitter macht Video-Liveübertragungen für Medienhäuser einfacher.

Twitter lässt Medienhäuser ab morgen deutlich einfacher Live-Streams übertragen, berichten mehrere US-Medien. Profi-Nutzer können ihr Produktions-Equipment an eine Schnittstelle (API) andocken – so wie bereits seit Monaten bei Facebook Live. Twitter setzt auf Live-Videos, bietet aber noch zu wenig Inhalte.
techcrunch.com, businessinsider.deKommentieren ...

Meedia: "Bild" wird erster deutscher Snapchat-Discover-Partner.

Bild bereitet als erster deutscher Medien-Partner einen eigenen Discover-Kanal bei Snapchat vor, schreibt Marvin Schade. Bunte und Focus Online dagegen seien als Discover-Partner vorerst abgesprungen. Einen Start-Termin gebe es bei "Bild" noch nicht. Springer will die Information weder bestätigen, noch dementieren. Vorletzte Woche hatten Paul Ronzheimer und Claas Weinmann bereits mit einer Live Story aus Mossul berichtet.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Ex-Pinterest-Deutschlandchef Jan Honsel verstärkt Geschäftsführung von Upljft.

Jan Honsel, bis Ende 2016 noch Deutschlandchef der Bilderplattform Pinterest, ist neuer Geschäftsführer von Upljft. Die Hamburger Social-Advertising-Agentur ist ein Joint Venture von Agentur Thjnk und dem auf Social-Media-Werbung spezialisierten Dienstleister Facelift. Honsel unterstützt Jan Bechler, der zwar Geschäftsführer von Upljft bleibt, sich aber wieder stärker auf seinen Hauptjob als Digitalchef von Thjnk konzentrieren will.
new-business.de, horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...