"Wirtschaftswoche": EU will, dass Terror-Inhalte binnen einer Stunde verschwinden.

Europa EU-Flagge SterneSocial Media: Die EU-Kommission veröffentlicht nächste Woche eine Empfehlung, nach der soziale Netzwerke terroristische Inhalte binnen einer Stunde löschen müssen, schreibt die "Wirtschaftswoche". Das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz räumt Facebook und Co 24 Stunden dafür ein. Rechtlich bindend sind Empfehlungen der EU-Kommission nicht, Mitgliedstaaten können aber basierend darauf neue Gesetze anstoßen.
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Facebook und Organisation ICE unterzeichnen Musikrechte-Deal.

Facebook-LogoFacebook schließt mit der Organisation ICE eine Vereinbarung über Musik-Urheberrechte ab. Der Deal zur Vergütung von Autoren umfasst die Musik von mehr als 290.000 Rechteinhabern in 160 Ländern und gilt auch für Instagram, Facebooks Messenger und die Virtual-Reality-Angebote bei Oculus. WhatsApp ist ausgenommen. ICE wurde u.a. von der deutschen Gema gegründet.
techcrunch.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Studie: Facebook-Nutzer kennen die AGBs nicht.

Facebook-LogoFacebook: Die meisten Nutzer haben nur eine grobe Ahnung der AGBs, zeigt eine Umfrage unter österreichischen Nutzern – in Deutschland sähen die Ergebnisse ähnlich aus, glaubt Staatsrechtler Robert Rothmann. Der Konzern versteckt in seinen AGBs gesetzeswidrige Vorgaben und nutzt Graubereiche. Helfen könnten z.B. verständliche Richtlinien, Gütesiegel oder Vorabkontrollen der ABGs. Am wirksamsten ist aber Regulation, glaubt Rothmann.
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Studie: Anhänger von AfD und Identitärer Bewegung manipulieren Facebook.

Soziale Netzwerke werden von Anhängern der AfD und der Identitären Bewegung manipuliert, sagt eine Studie des Londoner Institute for Strategic Dialogue laut NDR. Demnach versuchen rechte Gruppen, Facebook zu beeinflussen, indem sie zu bestimmten Uhrzeiten ihre Hashtags in die Trends katapultieren. Die Kampagnen auf Medienseiten würden mit vielen gefälschten Accounts von "rechtsextremen Kreisen" koordiniert. Hinter vielen Hass-Kommentaren im Netz stehe nur eine verschwindend kleine Minderheit der Nutzer.
presseportal.de, tagesschau.deKommentieren ...

US-Sonderermittler erwirkt Anklagen gegen St. Petersburger Trollfabrik.

US-Sonderermittler Robert Mueller (Foto) erreicht Anklagen gegen 13 russische Staatsbürger und drei Firmen wegen Verschwörung zum Betrug. Eine Grand Jury auf Bundesebene sieht ausreichende Verdachtsmomente u.a. gegen Jewgeni Prigoschin, auch bekannt als Putins Lieblingskoch. Es geht im Kern um eine berüchtigte Trollfabrik in St. Petersburg, die Prigoschin aufgebaut und gegen die Konkurrenten von Donald Trump eingesetzt haben soll.
spiegel.de, cnbc.comKommentieren ...

Belgien: Gericht verbietet Facebook, weiter Nutzerdaten zu erheben.

Facebook-LogoFacebook darf in Belgien keine Nutzerdaten mehr sammeln, weil das Netzwerk die Nutzer nicht ausreichend über die Verwendung der Daten aufklärt. Der Konzern muss außerdem alle Daten, die er bereits erhoben hat, löschen. Das zuständige Gericht droht Facebook andernfalls mit 250.000 Euro Strafe pro Tag.
bloomberg.com, handelsblatt.comKommentieren ...

The Intercept: Wikileaks hat Republikaner im Wahlkampf mit Troll-Tipps unterstützt.

Wikileaks Logo 150Wikileaks hat im US-Wahlkampf aktiv versucht, Hilary Clinton als Präsidentin zu verhindern und Republikanern Tipps gegeben, wie sie die gegnerischen Demokraten in den sozialen Medien trollen können, berichtet The Intercept. Das Portal zitiert private Gruppen-Chats von Twitter aus dem Jahr 2015 und geht davon aus, Julian Assange habe die Wikileaks-Nachrichten verfasst.
theintercept.com, t3n.de2 Kommentare

Facebooks Lauschsprecher Portal kommt offenbar in zwei Ausführungen im Juli.

Facebook-LogoPortal, Facebooks Angriffsversuch auf Amazons Echo Show, kommt im Juli in zwei verschiedenen Ausführungen, berichtet digitimes.com. Beide Lauschsprecher, die unter den Decknamen Aloha und Fiona laufen, kommen mit 15-Zoll-Touchscreens und sollen mehr als nur sozial Vernetzen können. Auch die Lizenzverträge mit Sony und Universal Music sollen eine Rolle spielen.
digitimes.com, turi2.de (Portal), turi2.de (Sony), turi2.de (Universal Music)Kommentieren ...

Zitat: Medien müssen in den sozialen Netzwerken mehr moderieren.

"Mit dem Verweis auf die Netiquette ist es nicht getan, es wäre was, wenn diese auch eingehalten würden."

Hannes Ley, Kommunikationsberater und Gründer der Gegenrede-Initiative #Ichbinhier, wünscht sich im Interview mit teleschau.de von den Medien mehr Moderation und weniger Clickbait-Teaser in den sozialen Netzwerken.
teleschau.deKommentieren ...

Die Öffentlich-Rechtlichen müssen ihre Facebook-Strategie ändern, fordert Kai-Hinrich Renner.

ARD, ZDF und Deutschlandradio brauchen eine neue Strategie im Umgang mit Facebook, YouTube und Co, kritisiert Kai-Hinrich Renner. Die Öffentlich-Rechtlichen hätten die Bedrohung durch Facebook, Google und Co zwar erkannt, tummelten sich aber weiterhin fleißig auf deren Pllattformen. Deshalb würde es nicht schaden, sich nach österreichischem Vorbild mit den Verlagen gegen die Marktmacht der US-Internetriesen zusammenzutun.
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Sportartikel-Hersteller New Balance gibt seinem Markenauftritt neuen Anstrich.

New Unabhängigkeit: Der Sportartikel-Hersteller New Balance verpasst sich mit Fearlessly Independent Since 1906 einen neuen globalen Markenauftritt. Das traditionsreiche Familienunternehmen will die Marke mit dem neuen Slogan, einer eigenen Typo sowie einem aufgefrischten Look-and-Feel modernisieren. Begleitet wird die Veröffentlichung des neuen Auftritts von der Marketingkampagne "Declare your Independence".

Die Image-Kampagne startet heute mit einem Video, in dem u.a. Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, Mittelstrecken-Läuferin Brenda Martinez und Fußballerin Rose Lavelle als Testimonials auftreten. Unter dem #FearlesslyIndependent können Fans der Marke ihre Unabhängigkeit in den sozialen Medien zeigen.
wuv.de, horizont.net

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Snapchat steigert Nutzerwachstum und reduziert Verlust.

Snapchat steigert im 4. Quartal 2017 sein Nutzerwachstum. Insgesamt zählt Snapchat 187 Mio aktive Nutzer und damit 9 Mio oder 5 % mehr als im Vorquartal. Im 3. Quartal kamen nur 2,9 % neue Nutzer hinzu. Auch der Umsatz steigt und erreicht 285,7 Mio Dollar. Gleichzeitig schreibt Snapchat 350 Mio Dollar Verlust - was immerhin 90 Mio Dollar weniger sind als im Vorquartal.
techcrunch.comKommentieren ...

Zitat: Forscher Manfred Faßler fordert ein Netz-Check-Ministerium.

"Wir bräuchten ein Check-Ministerium."

Der Medienwissenschaftler Manfred Faßler fordert im Interview mit der "FAZ" politische und rechtliche Eingriffsmöglichkeiten für soziale Netzwerke. Politiker sollten überlegen, wie sich eine Infrastruktur entwickeln lässt, mit der Daten im Netz auf ihre Richtigkeit geprüft werden können.
"FAZ", S. 13 (Paid)Kommentieren ...

Klick-Tipp: BuzzFeed wertet Twitters Block- und Lösch-Politik aus.

Klick-Tipp: BuzzFeed veröffentlicht eine umfangreiche Analyse zu Twitters Lösch-Politik nun auch auf Deutsch. Das Netzwerk blendet demnach eine Vielzahl an Kanälen in Deutschland aus statt sie komplett zu löschen – etwa Neonazi-Accounts. Türkische Behörden überfluten Twitter mit Anträgen, oppositionelle Accounts zu blockieren.
buzzfeed.com1 Kommentar

Für Facebook fühlt sich das Lösch-Gesetz "nicht richtig an".

Facebook: Chef-Lobbyist Richard Allan weist den Vorwurf zurück, das Netzwerk lösche besonders großzügig, um Feuer in die Debatte über das Netz-DG zu bringen. Facebook mit dem Netz-DG alle Verantwortung zu übertragen, fühle sich aber "nicht richtig an". Hassrede solle von staatlichen Stellen bewertet werden. Der derzeitige Druck mache Facebook ungewollt zum "Akteur in der politischen Debatte" und zum "Welt-Verleger".
plus.faz.net (Paid)Kommentieren ...

Musical.ly will sich breiter aufstellen.

Musical.ly will nach der Übernahme durch das chinesische Unternehmen Bytedance expandieren. Künftig soll die App weg vom Image einer Teenie-App für Playback-Videos und den Nutzern mit Hilfe der Bytedance-Software verstärkt Inhalte zu Sport, Entertainment und Beauty zeigen, sagt Managerin Verena Papik. Durch Stipendien will Musical.ly Kreative dazu ermutigen, Inhalte für den Dienst zu produzieren.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Kursschwenk bei Facebook könnte Werbetreibenden langfristig nützen.

Facebook hat sich in den vergangenen Jahren zu sehr in Richtung der Werbekunden orientiert und dadurch an Attraktivität bei seinen Nutzern verloren, schreibt Earnesto-Chef Johst Klems. Die jüngsten Änderungen am Newsfeed seien daher notwendig, um wieder ein soziales Netzwerk zu werden und das Interesse der Nutzer aufrecht zu erhalten. Langfristig würden dadurch auch Werbende profitieren: Wenn die Nutzer mehr Zeit auf Facebook verbringen, gäbe es dadurch auch wieder mehr Raum für Werbung. Zudem sei mit stärkerer Interaktion zu rechnen.
horizont.netKommentieren ...

Werber nutzen Änderungen bei Facebook für höhere Budgets.

Werber bekommen mit der Änderung des Facebook-Newsfeeds ein Argument für höhere Mediabudgets bei Social Media, schreibt Seb Joseph. Seit Facebook bevorzugt Posts von Freunden anzeigt, seien Unternehmen eher bereit, Geld für Werbung auf Facebook auszugeben. Einige, wie Audi und Barclaycard, würden sogar ihre Taktik ändern und nicht mehr auf organische Reichweite setzen.
digiday.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Facebook macht mehr Umsatz, bindet Nutzer aber schlechter.

Facebook-LogoZahl des Tages: Stramme 12,97 Mrd Dollar setzt Facebook im vierten Quartal um, fast 50 % mehr als vor einem Jahr. 4,27 Mrd Dollar bleiben als Gewinn. Änderungen im Newsfeed führen dazu, dass die Nutzer täglich 50 Mio Stunden weniger bei Facebook verbringen. Das Nutzerwachstum verlangsamt sich – die Börse reagiert enttäuscht.
handelsblatt.com, techcrunch.com, theverge.comKommentieren ...

"Facebook wird vollgepumpt": Privatfunk-Chef Hans Demmel will ARD und ZDF im Netz einschränken.


Mehr Zurückhaltung, bitte: Den privaten Sendern in Deutschland sind die Social-Media-Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio ein Dorn im Auge. "Facebook wird vollgepumpt", kritisiert Hans Demmel, Vorstandschef des VPRT, im Interview von "Horizont" und turi2.tv. "Wir zahlen Gebühren dafür, dass Facebook im Umfeld Werbegelder einnimmt." Demmels Appell zur Zurückhaltung ist dringend: Heute beraten die Ministerpräsidenten über den neuen Telemedienauftrag.

Demmel verlangt von den Öffentlich-Rechtlichen, Facebook nur als Werbekanal zu nutzen. Auch die privaten Sender versuchten, Facebook-Nutzer auf die eigenen Seiten zu lotsen statt Programm exklusiv für die Plattformen zu machen. Öffentlich-rechtliche Journalisten dürften nicht verpflichtet werden, Facebook voll zu pumpen und einen US-Konkurrenten stärker zu machen. "Ein ausgeglichenes Spielfeld – mehr wollen wir gar nicht", sagt Demmel, im Hauptjob Geschäftsführer von n-tv, am Rande des Deutschen Medienkongress.

Er beobachtet, wie sich in Deutschland eine Opposition gegen das Mediensystem formt. Demmel schätzt, dass in einer Abstimmung heute ein Viertel der Deutschen gegen den Rundfunkbeitrag stimmen würden. Aus staatsbürgerlicher Sicht für ihn kein guter Zustand. Darum verlangt er Reformen und eine Besinnung auf den Kernauftrag. Doch den verlören die Sender oft aus dem Blick: Höherklassige Dokus würden immer häufiger im Nachtprogramm verschwinden oder auf Spartensender abgeschoben.
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2.tv)Kommentieren ...

Instagram lässt Seitenbetreiber Beiträge programmieren – auf Umwegen.

Instagram erlaubt Seitenbetreibern nun, über Drittanbieter-Werkzeuge Beiträge zu einem programmierten Zeitpunkt erscheinen zu lassen. Das Sozialmedien-Dashboard Hootsuite hat die Funktion bereits integriert. Bei anderen Social Networks wie etwa Konzernmutter Facebook oder Twitter und Xing gibt es die Funktion schon länger, Instagram bietet sie aber nicht direkt in der eigenen Oberfläche an.
techcrunch.comKommentieren ...

Facebook zeigt US-Nutzern bevorzugt lokale Nachrichten.


Nachbarschaft im Newsfeed: Facebook bevorzugt künftig lokale Themen. Wer Medien aus seinem Umfeld abonniert hat, bekommt sie in den USA nun weiter oben angezeigt, kündigt Mark Zuckerberg an. Dies soll auch bald für Nutzer in weiteren Ländern gelten. Facebook hält zwar an seinem Kurs fest, Inhalte klassischer Medien abzustufen. Nachrichten aus der Umgebung würden aber das soziale Miteinander und ziviles Engagement fördern, begründet Zuckerberg den Schritt.

Facebook kündigt zudem an, einen bereits getesteten Bereich für lokale Nachrichten innerhalb der App auf weitere Regionen auszudehnen. Die Funktion Today In war zuletzt für sechs US-Städten freigeschaltet. In einem Blogbeitrag deutet Facebook an, die jüngsten Maßnahmen seien erst der Anfang der Bemühungen, hochqualitative News zu bevorzugen. Qualität ist in Facebooks Sinne vor allem das, was Interaktion fördert.
facebook.com (Zuckerberg), fb.com (Today In)Kommentieren ...

Zitat: TBWA-Chef Troy Ruhanen hat volles Vertrauen in Google und Facebook.

"Ich bin einer, der an Facebook und Google glaubt. Diese Firmen sind seriös und wollen die Nutzer nicht manipulieren, auch nicht die Werbekunden."

Troy Ruhanen, Chef des Werbeagentur-Netzwerks TBWA, findet das Ausmaß digitalen Werbebetrugs nicht so dramatisch. Es lohne sich nicht, deshalb auf diese wichtigen Werbeumfelder zu verzichten.
persoenlich.comKommentieren ...

Zahl des Tages: "New York Times" blickt in eine Follower-Fabrik.

Zahl des Tages: Rund 200 Mio Fake-Follower auf Twitter steuert die US-Firma Devumi, recherchiert die "New York Times". Gefälschte Accounts basieren oft auf geklauten Fotos und biografischen Angaben echter Nutzer. Unter den Devumi-Kunden sind Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua und Prominente wie etwa Computer-Milliardär Michael Dell.
nytimes.comKommentieren ...

EuGH erklärt Sammelklage gegen Facebook für unzulässig.

Facebook-LogoFacebook: Der österreichische Datenschützer Max Schrems darf keine grenzüberschreitende Sammelklage gegen Facebook in Österreich einreichen, entscheidet der Europäische Gerichtshof. Die Richter bekräftigen aber, dass er als Einzelperson in seiner Heimat gegen den Konzern klagen kann, obwohl Facebook seinen europäischen Sitz in Irland hat. Max Schrems wirft Facebook Datenschutzverstöße vor.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Die "Tagesschau" ist nicht überrascht über die Änderungen im Facebook-Newsfeed.

"Wir nehmen sinkendes Fan-Wachstum auf unserer Seite der "Tagesschau" auch deutlich wahr schon seit ungefähr letztem Herbst."

Patrick Weinhold, Leiter des Social-Media-Teams der "Tagesschau", erklärt im DLF-Interview die Änderungen im Facebook-Newsfeed für nicht sonderlich überraschend.
deutschlandfunk.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Lösch-Quote von Hate-Speech liegt bei dubiosen 100 % in Deutschland.

Zahl des Tages: Erstaunliche 100 % beträgt die Lösch-Quote von Hate-Speech bei Facebook, Twitter und YouTube, laut der EU-Kommission. Sie bezieht sich auf durch die FSM beanstandete Beiträge. Da die sozialen Medien allerdings immer schneller werden, blieben der FSM lediglich 45 zu meldende Beiträge – und die wurden alle gelöscht.
zeit.de
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YouTube investiert 5 Mio Dollar in positive Inhalte.

YouTube versucht, sich aus der Krise zu manövrieren und investiert 5 Mio Dollar in das Programm Creators for Change. Die 2016 ins Leben gerufene Initiative unterstützt die Produktion positiver Videos, um Hass zu bekämpfen und Toleranz zu fördern. 2017 hatten sich vermehrt Marken von der Plattform zurückgezogen, weil ihre Werbung im Umfeld rechtsextremer oder gewalttätiger Inhalte ausgespielt wurde.
youtube.googleblog.com via techcrunch.comKommentieren ...

Studie: Smartphone-Nutzung macht Jugendliche unglücklich.


Raus ins echte Leben: Jugendliche, die Sport treiben, nach draußen gehen und direkt mit Menschen interagieren, sind glücklicher als Teeanger, die ihre Zeit mit dem Smartphone oder in sozialen Medien verbringen, sagt eine Studie der San Diego State University. Die Forscher haben Daten von mehr als 1 Mio US-Teeanagern ausgewertet und sehen einen Zusammenhang zwischen Nutzungsdauer und Glücklichkeit: Die zufriedensten Teenager nutzen digitale Medien demnach eine Stunde am Tag, mit steigender Nutzung steigt die Unzufriedenheit stetig.

Zwischen 2010 und 2016 ist das Alter, in dem Kinder ihr erstes Smartphone bekommen, von 12 auf 10 Jahre gesunken. Studienleiterin Jean M. Twenge empfiehlt, das Smartphone und digitale Medien nicht mehr als zwei Stunden am Tag zu nutzen - ein Ratschlag, der auch für Erwachsene nützlich sein könnte.
techcrunch.com, eurekalert.org1 Kommentar