Amazons Alexa: Forscher entwickeln Skill, der Gespräche belauschen kann.

Lauschsprecher: Forscher der Cybersecurity-Firma Checkmarx haben Amazons Alexa mit einem einfachen Taschenrechner-Skill so manipuliert, dass der Smartspeaker nach einer Frage weiter zugehört und die Gespräche transkribiert weitergeleitet hat. Alexas API lässt einen leeren Antwort-Code zu: Alexa denkt, dem Nutzer signalisiert zu haben, dass sie weiterhin zuhört – der Nutzer erkennt dies allerdings nur am dauerhaft leuchtenden Lichtring am Lauschsprecher.
zdnet.comKommentieren ...

WhatsApp erhöht das Mindestalter der Nutzer auf 16.

WhatsApp hebt das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre an. Damit umgeht WhatsApp das Problem, seit dem 25. Mai bei Nutzern jünger als 16 Jahren eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten für die Nutzung des Dienstes einholen zu müssen. Kinder unter 16 müssen künftig WhatsApp löschen. Der Dienst plant aber keine Kontrolle der Altersangaben seiner Nutzer. Seit 25. Mai gilt die EU-Datenschutzgrundverordnung.
spiegel.deKommentieren ...

Facebook ermöglicht Nutzern, Widerspruch gegen Löschung von Beiträgen einzulegen.

Facebook-LogoFacebook veröffentlicht Richtlinien zu seinen Gemeinschaftsstandards und führt Widerspruchsmöglichkeiten gegen seine Entscheidungen ein. Nutzer können Einspruch einlegen, wenn Beiträge wegen Nacktheit, Hassrede oder Gewaltdarstellungen entfernt wurden. Anschließend überprüft Facebook seine Entscheidung. Weitere Einspruchsmöglichkeiten sollen folgen.
newsroom.fb.com, facebook.com (Gemeinschaftsstandards)Kommentieren ...

Facebook löscht 1,9 Mio Beiträge mit extremistischen Inhalten im 1. Quartal 2018.


Lösch-Optimierung: Facebook hat im 1. Quartal 2018 rund 1,9 Mio Beiträge mit extremistischem Inhalt gelöscht oder durch einen Warnhinweis gekennzeichnet, teilt der Konzern in einem Blogbeitrag mit. Die Anzahl habe sich im Vergleich zum Vorquartal verdoppelt. 99 % der Beiträge mit Terror-Propaganda von u.a. dem "Islamischen Staat" oder Al-Qaida seien durch Facebook selbst identifiziert worden, gemeldete Beiträge von Nutzern machten einen verschwindend geringen Anteil aus.

Die EU-Kommission hatte den Internetriesen die Löschung propagandistischer Beiträge innerhalb einer Stunde empfohlen. Bedenkliche Inhalte werden laut Facebook im Durchschnitt bereits nach einer Minute bearbeitet.
newsroom.fb.com, spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Journalisten verifizieren Tweets zu selten, glaubt Tommaso Debenedetti.

Twitter: Tommaso Debenedetti verbreitet seit Jahren quasi mit links Fake News, sagt er im Interview mit dem ARD-Faktenfinder. Journalisten scheiterten noch immer daran, Accounts zuerst zu verifizieren. Außerdem behandelten sie Twitter im Wettbewerb um die schnellste News wie eine Presseagentur.
faktenfinder.tagesschau.deKommentieren ...

Bildhoster SmugMug kauft das einst strahlende Foto-Netzwerk Flickr.

Flickr, einst hippe Fotocommunity aus den hohen Zeiten des Web 2.0, bekommt eine dritte Chance. Der konkurrierende Foto-Hoster SmugMug kauft den Bilderdienst von Verizons Oath, dem Restbestand des alten Yahoo-Konzerns. Yahoo hatte Flickr 2005 für 35 Mio Dollar gekauft. Das zahlungspflichtige SmugMug ist älter als Flickr und, ungewöhnlich im Silicon Valley, ein reines Familienunternehmen.
usatoday.comKommentieren ...

Datenschützer Johannes Caspar leitet Verfahren gegen Facebook ein.

Facebook-LogoFacebook: Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar leitet gegen Facebook ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Hintergrund ist der Datenmissbrauch durch Cambridge Analytica. Im Fall einer Verurteilung droht Facebook ein Bußgeld von bis zu 300.000 Euro. Ein Bußgeld hätte Signalwirkung, da die neue EU-Datenschutzgrundverordnung künftig auch deutlich höhere Strafzahlungen vorsieht.
spiegel.deKommentieren ...

Facebook holt weltweit Nutzer-Einverständnis nach EU-Datenschutz-Grundverordnung ein.

Facebook-LogoFacebook holt sich ab dieser Woche von seinen Nutzern das okay für die Verwendung von persönlichen Daten ab, um der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung zu entsprechen. Auch Nutzer außerhalb der EU will Facebook um ihr Einverständnis bitten. Konkret geht es die Erlaubnis für personalisierte Werbung, die Verwendung von Daten zum politischen, religiösen und familiären Hintergrund, sowie die automatische Gesichtserkennung, die künftig auch in der EU wieder zum Einsatz kommen soll.
newsroom.fb.comKommentieren ...

Facebook muss sich wegen Gesichtserkennung vor US-Gericht verantworten.

Facebook droht eine teure Sammelklage aus dem Jahr 2015: Der nun zugelassene Vorgang richtet sich gegen Gesichtserkennung, die nach dem Recht des Bundesstaates Illionois illegal ist. Die Klage hat keine Auswirkungen auf Europa. Tritt die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, will Facebook die Gesichtserkennung in der EU sogar wieder einführen, sofern Nutzer zustimmen.
faz.netKommentieren ...

Facebook-Helfer checken mutmaßliche Fake News in Indien.

Facebook startet einen Fact-Checking-Test in Indien. Mitarbeiter der Organisation Boom prüfen täglich zwei bis drei Geschichten, die sich im Bundesstaat Karnataka verbreiten. Sind sie falsch, zeigt Facebook sie seltener im Newsfeed. In Karnataka gibt es bald regionale Wahlen, Indien wählt 2019. Größer als bei Facebook ist das Fake-News-Problem bei WhatsApp, das 200 Mio Nutzer im Land hat. In Deutschland halfen die Rechercheure von Correctiv als Fact-Checker aus.
buzzfeed.comKommentieren ...

"Spiegel" besucht die NetzDG-Sachbearbeiter im Bundesamt für Justiz.

Netzwerkdurchsetzungsgesetz sorgt im zuständigen Bundesamt für Justiz bisher nicht für Stress, beobachten Melanie Amann und Marcel Rosenbach bei einem Ortsbesuch. Die zuständigen Beamten bearbeiten die wenigen Fälle analog. Das Amt sammelt die Nutzerbeschwerden in Aktenreihen auf Papier, sortiert nach sozialem Netzwerk.
spiegel.de, turi2.de (background)Kommentieren ...

44 % nutzen Social Media bereits vor dem Aufstehen im Bett.

Social Media nutzen 44 % der Nutzer bereits vor dem Aufstehen im Bett. Vor dem Einschlafen sind es sogar 54 %. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung des Digitalverbands Bitkom. Ähnlich viele checken ihre sozialen Medien in öffentlichen Verkehrsmitteln (52 %). Auf der Toilette sind es 37 %. Am beliebtesten ist der parallele Social-Media-Konsum beim Fernsehen oder Streaming (60 %).
bitkom.orgKommentieren ...

Xing-Chef Thomas Vollmoeller: Der Stammtischbruder.


Analoge Verlängerung: Seit 2012 führt Thomas Vollmoeller das Karriere-Netzwerk Xing, ganz ohne IT-Stallgeruch. Obwohl Chef eines Online-Netzwerks, setzt er konsequent auf die Verlängerung der digitalen in die analoge Welt: "Der letztendliche Proof of Concept kommt dadurch, dass sich die Menschen hinterher nicht nur online, sondern auch offline vernetzen", sagt Vollmoeller im Video-Feature von turi2.tv.

Dieser Gedanke zieht sich durch die Xing-Strategie: Für die Nutzer gibt es u.a. Offline-Events, für die Mitarbeiter wöchentliche Company-Meetings, in denen der Chef die Zufriedenheit der Mitarbeiter erkundet.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

In der turi2 edition Netze beschreibt Markus Trantow, wie Thomas Vollmoller das frühere Startup Xing zum Milliarden-Konzern gemacht hat. "Der beste Job meines Lebens", sagt Vollmoeller selbst über seinen Posten.

Kommentieren ...

Zitat: Sheryl Sandberg verteidigt Facebook als wertneutrale Technologie.

Sheryl Sandberg"Jede Technologie, die jemals entwickelt wurde, kann mit guten oder mit schlechten Absichten benutzt werden."

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg bezeichnet im Interview mit "Plan W" Facebook als eine Technologie, die nicht grundsätzlich gut oder böse sei und macht Facebook damit zu so etwas wie der Atombombe des Internets.
wiwo.deKommentieren ...

Lese-Tipp: Journalisten diskutieren Umgang mit sozialen Medien.

Lese-Tipp: "Welt"-Digitalberaterin Niddal Salah-Eldin, Ex-ZDF-Chef Nikolaus Brender, "Westdeutsche-Zeitung"-Chef Ulli Tückmantel und Kommunikations-Professor Carsten Reinemann diskutieren, wie Journalisten angemessen in sozialen Medien auftreten können. Brender meint, ein Journalist werbe nicht - dies gelte auch für Eigenwerbung. Salah-Eldin sagt, ihre "Welt"-Redaktion wolle die Meinungsvielfalt der Mitarbeiter auch in den sozialen Medien abbilden.
"Süddeutsche Zeitung", S. 25, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Interims-Chef von Cambridge Analytica tritt ab.

Alexander Tayler
Zurück ins Glied: Cambridge Analytica verliert nach nur drei Wochen seinen Interims-CEO Alexander Tayler. Cambridge Analytica schreibt, Tayler werde in seinen vorherigen Job als Daten-Verantwortlicher zurückkehren. Er soll sich um technische Untersuchungen und Nachfragen zum Datenskandal der Firma kümmern.

Laut "Wall Street Journal" soll Julian Wheatland neuer Chef der Datenanalyse-Firma werden. Wheatland ist zurzeit Vorstand des britischen Ablegers von Cambridge Analytica. Im März hatte Cambridge Analytica den langjährigen Chef Alexander Nix suspendiert.
wsj.com (Paid), zeit.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Diebin eines Kunstwerks von Yoko Ono sorgt für Scherze im Netz.

Liebe die Diebin: Eine Frau hat ein Stein-Kunstwerk von Yoko Ono (Foto), Witwe von Beatles-Musiker John Lennon, aus einem Museum gestohlen. Die Aufschrift des Steins ist "Love yourself". Twitter-Nutzer machen Späße und scherzen, Diebstahl sei Diebstahl, doch in diesem Fall könne gelten: "Let it be."
theguardian.com, twitter.com, twitter.comKommentieren ...

Facebook macht kein Fernsehen, sagt Content-Chef Matthew Henick in Cannes.


TV – nein danke: Matthew Henick, seit kurzem Facebooks Content-Chef, gibt in Cannes beim MIPTV-Kongress Einblick in die Bewegtbildpläne des Konzerns – die viel mit "Social Entertainment" und nichts mit TV zu tun haben. Henick will Unterhaltungsformate mit sozialer Interaktion verbinden, er denkt an Ansätze wie die interaktive norwegische Dramaserie Skam und die interaktive Dating-Show RelationShipped, die sein Ex-Arbeitgeber Buzzfeed für Facebook produziert.

Facebook interessiere sich besonders für Non-Scripted-Ideen und will "so offen und zugänglich wie möglich sein". Vereinzelte Bezahlangebote schließt Henick aber nicht aus.
dwdl.deKommentieren ...

Datenskandal: Zahl betroffener Facebook-Nutzer könnte höher sein als 87 Mio.

Facebook-LogoFacebook: Der Datenskandal um Cambridge Analytica könnte mehr als die von Facebook benannten 87 Mio Nutzer betreffen, sagt der Whistleblower Christopher Wylie in der NBC-Sendung "Meet The Press". Die Daten könnten unzählige Male kopiert worden sein und u.a. auch nach Russland gelangt und dort gespeichert sein.
cnbcnews.com, cnet.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Büchner: Facebook ist nicht das Reich des Bösen, muss sich aber ändern.

Facebook: Wolfgang Büchner will in die #DeleteFacebook-Hysterie nicht einstimmen. Niemand werde gezwungen, das Netzwerk zu nutzen. Es biete Kommunikation, die früher ein Vermögen gekostet hätte. Dass wir dafür mit unseren Daten zahlen, sei legitim. Büchner fordert aber mehr Transparenz von Facebook – oder eine radikale Regulierung.
goettinger-tageblatt.de Kommentieren ...

TV-Tipp: "Presseclub" diskutiert über Grenzen von Facebook – mit Brinkbäumer und Meckel.

TV-Tipp: So., 12.00 Uhr, Das Erste: Der "Presseclub" diskutiert am Sonntagmittag über die Konsequenzen aus dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica. Gäste sind "Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel, Netzaktivist Markus Beckedahl und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar.
wdr.deKommentieren ...

Analyse: Evangelisch.de lockt mit Beiträgen zu christlichen Tattoos junge Leser.

Evangelisch.de setzt sich bei jungen Lesern besonders mit Berichten über christliche Tattoos oder Fastenaktionen wie "Sieben Tage ohne" durch, beobachtet Sophie Krause. Dabei erreicht das Onlineportal gleichermaßen weibliche und männliche Leser, die im Durchschnitt 30 bis 35 Jahre alt sind. Die Leser des "andächtig weinrot gestalteten" Katholisch.de hingegen sind durchschnittlich 48,5 Jahre alt und überwiegend männlich – der Instagram-Account Inhalten zu einer Pilgerreise nach Israel und täglichen Bibelsprüchen soll auch dem katholischen Portal mehr junge Leser bescheren.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Facebook kündigt strengere Kontrollen für politische Werbung an.

Facebook-LogoFacebook lässt politische Werbung nur noch nach vorheriger Verifizierung zu, schreibt Mark Zuckerberg in einem Post. Dazu werden Identität und Standort untersucht, außerdem soll ersichtlich sein, wer für die Anzeige gezahlt hat. Einer Übersicht soll zudem transparent machen, welche Anzeigen eine Seite geschaltet hat.
wired.com, facebook.com (Post Zuckerberg), faz.netKommentieren ...

Facebook Messenger will das Löschen von Nachrichten erlauben.

Facebook plant für den Messenger die Möglichkeit, Nachrichten nach dem Versenden zu löschen, berichtet Techcrunch. Am Donnerstag war bekannt geworden, dass private Nachrichten zwischen Facebook-Nutzern und Chef Mark Zuckerberg durch den Internetkonzern gelöscht wurden. Bis zur Einführung der Löschfunktion für alle Nutzer sollen jedoch keine weiteren Zuckerberg-Nachrichten verschwinden.
techcrunch.com, techcrunch.com (Zuckerberg-Nachrichten)Kommentieren ...

Aufräumarbeiten bei Facebook stellen Publisher und Agenturen vor Probleme.

Facebook kappt zur Vorbeugung neuer Datenskandale zahlreiche Verbindungen zu externen Apps – und stellt damit Händler, Agenturen und Publisher vor Probleme. Nutzer können sich nicht mehr via Facebook bei anderen Dienstleistern einloggen. Handyspiel-Verlage werden eingeschränkt und Marketing-Firmen, die Facebook-Seiten für Kunden verwalten, fürchten ausgesperrt zu werden. Facebook will Zugangsberechtigungen einzeln prüfen, was Wochen dauern kann.
handelsblatt.comKommentieren ...

Deutliche Mehrheit der Nutzer will Facebook treu bleiben.

Facebook muss sich vorerst keine Sorgen um Nutzer-Schwund machen: Nur 6 % der deutschen Nutzer denken ernsthaft darüber nach, ihr Profil zu löschen, ergibt eine Umfrage im Auftrag von "Horizont". 82 % wollen ganz sicher dort bleiben. 48 % würden es aber begrüßen, wenn Unternehmen wegen des Datenskandals vorerst keine Facebook-Werbung mehr schalten würden.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Lese-Tipp: "FAS"-Redakteurin wühlt sich durch ihr Facebook-Daten-Archiv.

Facebook-LogoLese-Tipp: Anna Steiner untersucht ihr persönliches Daten-Archiv bei Facebook und entdeckt, dass Facebook durch sie viele E-Mail-Adressen, Handynummern und Post-Adressen von Freunden und Bekannten erlangt hat. In der Ru­brik Wer­be­an­zei­gen kann sie zwar Interessen löschen, Facebook speichere diese aber un­ter "ent­fern­te In­ter­es­sen" wei­ter­hin. Steiner empfiehlt verärgerten Facebook-Nutzern, das Inkrafttreten der Da­ten­schutz­grund­ver­ord­nung Ende Mai abzuwarten und erst dann vom Internet-Riesen zu verlangen, die per­sön­li­chen Da­ten zu löschen.
"FAS", S. 25 (Paid)Kommentieren ...

Analyse: Berichte über Facebooks Datenskandal sind oberflächlich.

Medien berichten über Facebooks Datenskandal oft falsch oder oberflächlich, kritisiert Dennis Horn. So handle es sich bei den an Cambridge Analytica geflossenen Daten nicht um ein Datenleck, sondern um ein früher genutztes und inzwischen abgeschaltetes "Feature" von Facebook für App-Entwickler. Facebook verkaufe auch keine Nutzerdaten. Die größte Empörung über den Datenskandal zeigten offenbar diejenigen, die schon lange von Facebook genervt sind und aus aktuellem Anlass ihre Facebook-Auftritte deaktivieren.
medium.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Richard Gutjahr findet Mark Zuckerberg äußerst unglaubwürdig.

"Auf berechtigte Kritik einzugehen hatte Facebook nie nötig. Stattdessen steckte das Netzwerk sein Geld lieber in PR- und Lobbying-Maßnahmen."

Richard Gutjahr sieht im Interview mit clap-club.de die Glaubwürdigkeit von Facebook verspielt. Selbst wenn Mark Zuckerberg es mit dem Datenschutz diesmal ernst meint, würde ihm niemand mehr Glauben schenken.
clap-club.deKommentieren ...

Facebook erweitert Faktenchecks auf Fotos und Videos.

Facebook-LogoFacebook weitet Faktenchecks aus und überprüft künftig neben Nachrichtenangeboten auch Fotos und Videos. Das soziale Netzwerk zielt damit besonders auf Memes mit umstrittenen Inhalten ab, die nicht mehr viral gehen sollen. Der Schritt erfolgt insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen in Italien sowie die Halbzeitwahlen in den USA, die Facebook so vor Manipulation schützen will.
techcrunch.comKommentieren ...

Basta: Dringende Bedürfnisse können nicht warten.

Nicht so stilles Örtchen: In einer Chick-fil-A-Filiale hat ein Kunde unerwarteten Besuch auf dem Lokus empfangen. Ein kleiner Junge sucht dringend nach Hilfe beim Händewaschen und krabbelt kurzer Hand unter der Kabinentür durch. Weil der junge Herr gerade anderweitig beschäftigt ist und ihm nicht helfen kann, verlässt der Kleine die Kabine wieder – diesmal aber durch die Tür.
mashable.com, twitter.com (36-Sek-Video)Kommentieren ...