Ritter Sport kündigt nach Schokopizza Pizzaschoko an.

Ritter Sport nutzt den Hype um Dr. Oetkers Schokopizza für sich und kontert bei Facebook mit einer Schokolade mit Pizzageschmack. Die sei in Anlehnung an den Marken-Claim "Quadrato. Pratico. Buono." und schmecke "immer wie beim Italiener". Während Dr. Oetker es ernst meint, ist die Pizzaschokolade von Ritter Sport aber nur ein Social-Media-Scherz. Noch.
horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Facebook-Nutzer können auch vom Computer live streamen.

Facebook lässt nun alle Nutzer auch über Desktop-Computer Livebilder streamen. Bislang hat Facebook Live nur über Smartphones funktioniert. Nutzer können auch ihren Bildschirm übertragen – sich beim Computerspielen zugucken lassen ist längst Massenphänomen und Millionen-Geschäft. Die führende Plattform dafür ist Twitch, die zu Amazon gehört.
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"Echte Mamas" wachsen schnell aus den Kinderschuhen.

Echte Mamas rückt nach wenigen Monaten etablierten Eltern-Magazinen auf die Pelle, beobachtet Henning Kornfeld. Fast 300.000 Facebook-Fans des digitalen Magazins gucken Babys und teilen herzige Spruch-Bilder. Echtemamas.de kommt auf eine halbe Mio Visits pro Monat. Die Mütter des Mama-Mediums sind Ex-"Maxi"-Ressortchefin Marion Scheithauer, Ex-"Brigitte"-Ressortleiterin Miriam Wiederer und Sara Urbainczyk, als Business-Director der Bauer-Portale Wunderweib.de und Lecker.de in Elternzeit.
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Facebook zeigt erstmals Warnungen vor Fake News.


Finger weg, it's fake: Facebook zeigt Nutzern erstmals einen Warnhinweis, wenn sie vermeintliche Fake News teilen wollen. Ein Artikel, der behauptet, tausende Iren seien als Sklaven in die USA gebracht worden, bekommt ein rotes Ausrufezeichen und den Hinweis: "Angezweifelt von ...". In Deutschland will das Recherchebüro Correctiv Facebook-Postings prüfen, die von Nutzern angezweifelt wurden.

Den Fall der "irischen Sklaven" markieren die Nachrichtenagentur AP und das Mythen-Magazin Snopes als Fake. Zu den Facebook-Partnern gehören auch ABC News, FactCheck.org und Politifact. In Deutschland hat Facebook bislang keine weiteren Partner gefunden. Correctiv will seine Arbeit bald starten und sichtet gerade noch Bewerbungen von Fact-Checkern für das neue Team.
theguardian.com, turi2.de (Background Correctiv)1 Kommentar

Klick-Tipp: Rapupdate trickst sich über Facebook auf den Hip-Hop-Thron.

Klick-Tipp: Torben Lux analysiert das Rezept des Reichweiten-Rambos Rapupdate. Mit Inhalten, so flach wie Texte von Money Boy, ist Rapupdate das erfolgreichste digitale Hip-Hop-Medium – vor allem auf Facebook. Betreiber Mario Harms hält sich im Hintergrund – verkauft aber aggressive Bannerwerbung und bietet Hip-Hoppern gute Platzierungen gegen Geld an.
onlinemarketingrockstars.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Klick-König Peter Schilling erreicht mit Heftig & Co stolze 1 Mrd Video-Views im Monat.
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Zahl des Tages: Twitter sperrt hunderttausende Terror-Accounts.

Zahl des Tages: Stattliche 636.248 Nutzerkonten sperrt Twitter innerhalb von 17 Monaten wegen Terror-Propaganda. Die Zahl aus dem Transparenz-Report bezieht sich auf die Zeit zwischen August 2015 und Ende 2016. Nur wenige Sperrungen gehen auf Hinweise von Behörden zurück, drei Viertel seien über eigene Spam-Software aufgefallen.
techcrunch.com, transparency.twitter.comKommentieren ...

Studie: Sharer ist für das Vertrauen in geteilte News wichtiger als die Quelle.

Medienvertrauen: Wie glaubwürdig Menschen bei Facebook geteilte Artikel finden, hängt weniger von der publizierenden Medienmarke ab als von ihrem Vertrauen in die Person, die den Artikel geteilt hat, bilanziert die Studie Media Insight Project des verlegernahen American Press Institute aus einem Experiment. In einer vorangegangenen Studie hatten Nutzer angegeben, die Medienmarke sei ihr der wichtigster Anhaltspunkt für Glaubwürdigkeit. Im Experiment wurden die Artikel allerdings nicht von Freunden der Versuchspersonen, sondern von Prominenten wie Oprah Winfrey und Gwyneth Paltrow geteilt.
niemanlab.orgKommentieren ...

Twitter macht Video-Liveübertragungen für Medienhäuser einfacher.

Twitter lässt Medienhäuser ab morgen deutlich einfacher Live-Streams übertragen, berichten mehrere US-Medien. Profi-Nutzer können ihr Produktions-Equipment an eine Schnittstelle (API) andocken – so wie bereits seit Monaten bei Facebook Live. Twitter setzt auf Live-Videos, bietet aber noch zu wenig Inhalte.
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Meedia: "Bild" wird erster deutscher Snapchat-Discover-Partner.

Bild bereitet als erster deutscher Medien-Partner einen eigenen Discover-Kanal bei Snapchat vor, schreibt Marvin Schade. Bunte und Focus Online dagegen seien als Discover-Partner vorerst abgesprungen. Einen Start-Termin gebe es bei "Bild" noch nicht. Springer will die Information weder bestätigen, noch dementieren. Vorletzte Woche hatten Paul Ronzheimer und Claas Weinmann bereits mit einer Live Story aus Mossul berichtet.
meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Ex-Pinterest-Deutschlandchef Jan Honsel verstärkt Geschäftsführung von Upljft.

Jan Honsel, bis Ende 2016 noch Deutschlandchef der Bilderplattform Pinterest, ist neuer Geschäftsführer von Upljft. Die Hamburger Social-Advertising-Agentur ist ein Joint Venture von Agentur Thjnk und dem auf Social-Media-Werbung spezialisierten Dienstleister Facelift. Honsel unterstützt Jan Bechler, der zwar Geschäftsführer von Upljft bleibt, sich aber wieder stärker auf seinen Hauptjob als Digitalchef von Thjnk konzentrieren will.
new-business.de, horizont.net, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Eurosport und NowThis machen gemeinsam Social-Sportnews.

Eurosport kooperiert mit dem Social-News-Angebot NowThis. Zu den Olympischen Spielen liefert Eurosport das Material, aus dem NowThis Olympia-Inhalte für soziale Netzwerke produziert. Zudem stellt Eurosport ein Anzeigen-Verkaufsteam für Europa. Eurosport-Mutter Discovery ist größter Gesellschafter der NowThis-Holding Group Nine Media, Springer ist zweitgrößter Anteilseigner.
turi2.de per Mail, (Background)
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Zitat: Für Philippe von Borries sind Veranstaltungen ein Schlüssel zur Markenbildung.

"Events sind ausschlaggebend für die Stärke deiner Marke. Kommen Leute im wirklichen Leben zu dir und kümmern sich?"

Philippe von Borries hält das Zusammenkommen von Digital und Real Life für wichtiger denn je. Sein Magazin Refinery29 veranstaltet Mode-Events und Musik-Festivals.
youtube.com (4-Min-Video)Kommentieren ...

Refinery29-Gründer Philippe von Borries zweifelt an Digital-Dominanz.


Digital ist nicht total: Der Deutsche Philippe von Borries ist einer der spannendsten Mediengründer in New York – Refinery29 entwickelt sich zu einer globalen Digitalmarke für junge Frauen. Im Videointerview von turi2.tv und "Horizont" gibt sich der Startup-Gründer zugleich als Digital-Skeptiker. Veranstaltungen im "echten Leben" seien ausschlaggebend für die Stärke einer Marke. Und über Deutschland trifft er eine überraschende Aussage: Die Dominanz von Print bleibt.

Deutschland hängt nach seiner Beobachtung Digital nicht zurück. Die Relevanz des Gedruckten sei einfach viel stärker. Deutsche würden sich in Magazine "embedden" – den meisten Amerikanern sei das fremd. Der deutsche Markt bleibt für von Borries deshalb kompliziert. Refinery29 versucht, sich – auch mit dem deutschen Ableger – durch unkonventionelle Themen abzuheben: eine Vagina-Woche oder eine Aktionswoche zur weiblichen Periode gehören zum normalen redaktionellen Programm.
youtube.com (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Deutsche Bahn startet Content-Offensive mit Toleranz-Spot in den sozialen Medien.


Der Content kommt: Die Deutsche Bahn verlängert ihre aktuelle Kampagne "Diese Zeit gehört Dir" um emotionale Social-Media-Spots. Der Erstling zeigt die Begegnung zwischen einer jungen Frau mit Kopftuch und einem Studenten in einem ICE und wirbt für Toleranz. Zunächst hat der Mann Vorurteile, die sich auflösen, als er mit der Frau ins Gespräch kommt. Antje Neubauer, Marketing- und PR-Chefin der Bahn, will künftig häufiger "Bahn-Geschichten im gesellschaftlich aktuellen Kontext" erzählen.

Bereits im Januar hatte Neubauer im Gespräch mit Peter Turi angekündigt, die Werbung der Deutschen Bahn journalistischer machen und die Kunden bei ihren Bedürfnissen abholen zu wollen. Die Kreation für den aktuellen Spot, der vor allem in den sozialen Medien laufen soll, kommt von Ogilvy & Mather Frankfurt. Im Juni 2016 hatte die Bahn einen Viral-Erfolg mit einem Clip gelandet, der mit dem Tabu homosexueller Fußballspieler bricht.
youtube.com (50-Sek-Spot) via wuv.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Antje Neubauer will die Werbung der Deutschen Bahn journalistischer machen.

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heftig.co-Erfinder Peter Schilling baut virale Erfolge am Fließband.


Wenn Sie das lesen, werden Sie weinen: Peter Schilling ist der Viral-Papst aus Potsdam – der Erfinder des Reichweiten-Wunders heftig.co baut immer neue Social-Media-Medien. Sein Team erreicht monatlich alleine 1 Mrd Video-Views bei Facebook, verrät er im Videointerview von turi2.tv und "Horizont". Die Taktik seiner inzwischen 70 Köpfe zählenden Media Partisans: "nicht zu viel posten und dafür nur die besten Inhalte".

Schilling erklärt im Interview, dass sein Team wie eine Redaktion arbeite: Inhalte finden, verifizieren und auch verwerfen – obwohl niemand der Truppe aus dem klassischen Journalismus kommt. Alles ist auf Wachstum ausgelegt: Nach heftig.co im Jahr 2014 entstand das Lifehack-Portal Geniale Tricks, die Gesundheits-Seite Gut für dich, dann Tierfreund und die Koch-Seite Leckerschmecker. In vielen anderen Ländern gibt es analoge Angebote – inzwischen 43 Projekte weltweit.

Seit Ende 2016 gehören die Media Partisans zu Funke und wagen sich jetzt auch an aktuelle Themen: Starzoom ist ein Promi-Portal mit redaktionellem Anspruch und Killer-Potenzial für "Bunte", "Gala", "Intouch" und Promiflash.
youtube.com (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

"Psychologie heute": Unsere Schwäche für Fake-News liegt in den Genen.


Wenn Sie diesem Mann glauben, sind vielleicht die Neandertaler schuld (Foto: picture-alliance.com/newscom)

Fake ist Trump(f): Viele Menschen glauben den Lügen von Demagogen, wenn diese ihre Botschaften nur oft genug über soziale Medien verbreiten - daran ist ein archaischer Reflex des Menschen schuld, schreibt Autor Klaus Wilhelm in der April-Ausgabe des Fachmagazins "Psychologie heute". Demnach reagieren Menschen seit Jahrtausenden vor allem bei (vermeintlicher) Gefahr weniger mit dem Verstand als mit dem Gefühl - und glauben denjenigen Menschen und Parolen, die sie zu kennen glauben.

Diesen, für die Meinungsbildung in einer Demokratie erschreckenden Umstand erklärt Tom Stafford von der University of Sheffield: "Je besser und simpler wir uns an etwas erinnern, desto wahrscheinlicher glauben wir, dass es wahr ist." Entstanden ist der Mechanismus in grauen Vorzeiten, quasi im Neandertal, als eine schnelle Reaktion auf das Auftauchen eines Säbelzahntigers wichtiger war als ein gründliches Überdenken der Situation. Demagogen ziehen daraus den einfachen, aber wirkungsvollen Schluss: "Wiederhole eine Lüge oft genug, und sie wird zur Realität."

Studien aus den USA zeigen, dass z.B. Probanden die Behauptung "Ein Sari ist der Rock, den die Schotten tragen" glaubten, wenn sie diese Aussage oft genug gehört hatten - obwohl sie vorab den Schottenrock richtig als Kilt identifiziert hatten. Jason Reifler von der University of Exeter sieht Fake-News als "absolute Gefahr für die Demokratie". Das beste Gegenmittel ist für Reifler ein schneller Gegencheck von glaubwürdigen Absendern - so bringe z.B. ein sofortiger Faktencheck in einer Polittalk-Sendung viel.
"Psychologie heute", 4/2017, S. 34-37 (Paid), "Psychologie heute" (Kennenlern-Abo)
1 Kommentar

"Miss"-Macherin Monika Affenzeller verkauft Print besser dank Social Media.


Wiener Webweiber: Die Zeitschrift Miss aus Österreich entscheidet sich 2013 zum Strategie-Wechsel – und rückt Social Media ins Zentrum. Chefredakteurin Monika Affenzeller hat seitdem ein Luxusproblem: viele Fans auf Facebook plus steigende Print-Abos fürs Heft. Sie sagt im Videointerview von turi2.tv und "Horizont": "Social Media ist ein Segen für jede Medienmarke." Die Zukunft der Werbung sieht sie im Native Advertising.

Affenzeller bezeichnet die sozialen Kanäle als "unseren großen Marktplatz". Von den 420.000 Facebook-Fans erfahren manche erst durchs Internet, dass es ein Heft gibt. Ihr Team beim Medienhaus Styria fährt deshalb auf mehreren Gleisen Vollgas und teilt Inhalte auf: viel "Lean-Back-Material" für Print und schnelle Sachen fürs Netz – auf Facebook feuern sie im Stundentakt neue Postings raus. In der App gibt es viele Videos. Wichtig: "Alles hat eine optische Klammer" und überall versucht die Marke als "beste Freundin" zu agieren. Nervige Diättipps sind deshalb auf allen Kanälen tabu.
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Andrew Bosworth sieht im Giganten Facebook immer noch das kleine Startup.


The Boz is talking: Andrew "Boz" Bosworth gehört zu den klügsten Köpfen von Facebook – und ist der Erfinder des Newsfeed. Inzwischen ist er als Vice President des Werbegeschäfts voll aufs Geldverdienen fixiert. Im Videointerview von turi2.tv und "Horizont" erzählt der Ex-Dozent von Mark Zuckerberg, wie Facebook bis heute ein hungriges Startup bleibt. Ob der Social-Media-Gigant ein Medienunternehmen ist, will er nicht beantworten.

Bosworth macht stattdessen kräftig Werbung für die Wirkung von Facebook. Von 3,6 Mio kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland seien 1,2 Mio auf Facebook vertreten. Anzeigen zu kaufen ist laut Bosworth aber kein Muss. Unternehmen könnten bereits erfolgreich sein, wenn sie Zeit in Facebook investieren. 65 Mio Unternehmen sind mit einer Seite vertreten, nur 5 Mio schalten Werbung.
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Zitat: Jens Schröder bringt die Probleme des klickorientierten Journalismus auf den Punkt.

"Wäre ich Social-Media-Verantwortlicher in einer großen Redaktion oder einem Unternehmen, würde ich wahrscheinlich täglich verzweifeln."

Jens Schröder, Social-Media-Sadomasochist bei Meedia, findet es "manchmal erschütternd", mit welch "profanem Quatsch Facebook-Seiten gigantische Mengen an Likes anhäufen".
meedia.de (#trending-Newsletter)Kommentieren ...

Regierung will verpflichtende Löschfristen für Hassposts in sozialen Netzwerken.

Regierung will schärfere Gesetze gegen Hass auf sozialen Netzwerken, schreibt das "Handelsblatt". Das Justizministerium wolle noch diese Woche einen Vorschlag vorlegen. Im Gespräch sind unter anderem verpflichtende Löschfristen, wonach Plattformbetreiber Rechtsverletzungen binnen 24 Stunden vom Netz nehmen müssen. Die SPD fordert zudem die Schaffung von spezialisierten Staatsanwaltschaften und Spezialkammern an Landgerichten.
"Handelsblatt", S. 8, handelsblatt.com (Paid)Kommentieren ...

Meedia-Zahlenzar Jens Schröder startet Newsletter über Netz-Trends.

Meedia M LogoMeedia verschickt ab morgen jeden Werktag einen Newsletter zu Social-Media-Trends. Analyse-Adonis Jens Schröder steht früh auf, um Themen, Texte und Posts zusammenzutragen, über die das Netz wirklich diskutiert. Der #trending-Newsletter listet auch die aktuell beliebtesten Google-Suchbegriffe, Wikipedia-Seiten, YouTube-Videos und Spotify-Songs.
meedia.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Nur 10 % der Dax-CEOs sind bei sozialen Netzwerken.

twitter150Zahl des Tages: Gerade einmal 10 % der Dax-Vorstandsvorsitzenden sind bei Xing oder LinkedIn zu finden. Auf Twitter ist sogar einzig SAP-Chef Bill McDermott aktiv. Auf anderen Vorstandsebenen sind soziale Medien verbreiteter. Insgesamt ein Drittel der 195 Dax-Vorstände ist auf Twitter, Xing oder LinkedIn zu finden. Unter den Frauen ist der Anteil höher, als unter den Männern.
zeit.deKommentieren ...

Snapchat-Gründer Evan Spiegel versucht Mark Zuckerberg zu trotzen.

snapchat150 neues LogoSnapchat-Gründer Evan Spiegel und Facebook-Chef Mark Zuckerberg bekämpfen sich bereits seit dem Start von Snapchat, berichten Henning Jauernig und Stefan Schultz. Weil Evan Spiegel seine App nicht verkaufen will, versucht Mark Zuckerberg den Konkurrenten durch Kopien aus dem Feld zu drängen. Beide Gründer weisen in ihrem Lebenslauf dabei viele Parallelen auf.
spiegel.de1 Kommentar

SPD-Fraktion im Bundestag fordert Facebook-Staatsanwaltschaften.

spd-150SPD-Bundestagsfraktion fordert in einem Positionspapier für die Regulierung sozialer Netzwerke ein Recht auf Gegendarstellung wie in den Medien - also mit ebenso weiter Verbreitung wie die unwahre Tatsachenbehauptung, berichtet der "Spiegel". Spezialisierte Staatsanwaltschaften und Kammern bei den Landgerichten sollen die Durchsetzung bestehender Gesetze in den sozialen Medien beschleunigen. Daneben sollen die Netzwerke durchgehend besetzte Kontaktstellen einrichten, die innerhalb von 24 Stunden auf beanstandete Inhalte reagieren sollen, in komplexen Fällen innerhalb einer Woche. Das Papier greift teilweise Vorschläge auf, die in der Großen Koalition seit Herbst 2016 kursieren.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Private Initiativen gehen gegen Hetze und Fake-News vor.

Fake 150Fake-News und Hetze in sozialen Netzwerken werden zunehmend auch von privaten Initiativen aufgedeckt, berichten Ann-Katrin Müller, Marcel Rosenbach und Gerald Traufetter. Die Bürger gehen dabei wie Jugendschützer vor und suchen auf einschlägigen Seiten und nach bekannten Begriffen und melden ihre Funde. Oftmals brauchen die Betreiber der Netzwerke jedoch lange, um zu reagieren.
"Spiegel" 07/2017, S. 34 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: FC Bayern setzt weltweit auf Social Media, bleibt aber heimatverbunden.

Stefan Mennerich 150"Die Digitalisierung kann nie das Fanclubspiel in Bayern oder die Fanclubbesuche der Spieler ersetzen."

Stefan Mennerich, 48, Kommunikationschef des FC Bayern München, bedient mit einem Dutzend Social-Media-Redakteuren die Zielgruppe von geschätzt 400 Mio Bayern-Sympathisanten weltweit, will aber keinesfalls die Wurzeln in Bayern kappen.
"PR Report" 1/2017, S. 30-34 (Paid) Kommentieren ...

Nextdoor will auch Nachbarn in Deutschland vernetzen.

Nextdoor Logo 150Nextdoor, Nachbarschaftsnetzwerk aus den USA, will nach Deutschland expandieren, schreibt Alexander Hüsing. In einer Stellenausschreibung sucht die Nextdoor Europe GmbH einen PR-Manager in Berlin. Der erste Mitarbeiter von Nextdoor in Deutschland ist mit Marcus Riecke kein Unbekannter: Von August 2007 bis November 2008 war er Chef von StudiVZ.
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Basta: Auf der Jagd nach Likes.

Babs Kijewski 150JagdInstankt: Dass Jagen und Angeln nicht mehr allein das Metier verschrobener, alter Männer ist, erfährt Titus Arnu bei der Fachmesse Jagd & Hund. Huntress Lena, 23, "Jägerin des Jahres 2016", zeigt bei Instagram, wie sie perfekt gestylt auf die Pirsch geht. Online-Anglerin Babs Kijewski präsentiert ihren Fang so selbstverständlich und begeistert, wie andere neue Lippenstifte.
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Radeberger steigt bei Social-Media-Agentur OnlineDialog ein.

Radeberger Pilsener Bierglas 150Radeberger investiert ins Digital-Geschäft: Die Brauerei-Gruppe sieht in ihrem Kerngeschäft kaum noch Wachstumschancen und beteiligt sich an der Social-Media-Agentur OnlineDialog sowie am Kassensystem-Anbieter Gastrofix. Zudem übernimmt die Radeberger-Gruppe den Berliner Büro-Lieferdienst A&O Getränke, um das Endkundengeschäft auszubauen.
handelsblatt.com, radeberger-gruppe.deKommentieren ...

Lego startet soziales Netzwerk für Kinder – Lego Life.

legoLego digitalisiert seine Bauklötzchen und startet das soziale Netzwerk Lego Life. Das Angebot ist vergleichbar mit Facebook, laut Lego aber zu 100 % jugendfrei. Es richtet sich an Kinder bis 13 Jahren. Sie sollen hier ihre Lego-Konstruktionen teilen und sich Anregungen zum Bauen holen. Lego will die Kinder damit besser an die Marke binden - eine Möglichkeit, Lego-Produkte zu kaufen, gebe es aber nicht.
wiwo.deKommentieren ...