"Spiegel" berichtet von drei weiteren Belästigungs-Fällen im WDR.

WDR Logo 150WDR: Der "Spiegel" berichtet über drei weitere Fälle, in denen Vorwürfe der sexuellen Belästigung erhoben werden. Die Vorwürfe betreffen einen prominenten TV-Mitarbeiter, der mittlerweile im Ruhestand sei, sowie einen weiter aktiven, aktenkundigen Hörfunk-Mitarbeiter und einen Mitarbeiter der Revision. Insbesondere der sorge intern für Ärger, da die Abteilung von Intendant Tom Buhrow beauftragt wurde, einen Überblick über die Vorwürfe zu erstellen.
"Spiegel" 17/2018, S. 90 (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: "Spiegel" veröffentlich Romy-Schneider-Interview aus dem "stern" von 1981.

Lese-Tipp: Der "stern" sollte zum 70. Geburtstag und anlässlich der Verfilmung des Gesprächs sein legendäres Interview mit Romy Schneider noch einmal veröffentlichen, fordert Ulrike Simon. Das der es aber nicht tut und auch nicht verrät warum, zeigt sie den Originaltext selbst in ihrer Medienkolumne.
daily.spiegel.de (Paid)Kommentieren ...

"Spiegel": WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn kannte Missbrauchs-Vorwürfe.

WDR Logo 150WDR: Im Missbrauchsverdacht zweier Korrespondenten wusste Fernsehdirektor Jörg Schönenborn wohl Bescheid und beförderte einen der Beschuldigten dennoch, schreibt der "Spiegel". Der damalige Chefredakteur räumt ein, er hätte den Bericht zu den Vorfällen eigentlich zur Einsicht bekommen müssen, könne sich aber nicht erinnern. Der zweite Beschuldigte wurde von Schönenborn in zwei begehrte Auslandsstudios geschickt. Schönenborn sagt, er hätte "mit dem Wissen von heute" andere Entscheidungen getroffen. Der WDR schreibt in einem Statement, die Berichte in "stern" und "Spiegel" ergäben "kein vollständiges Bild der Abläufe und Hintergründe". Es habe hausinterne Untersuchungen gegeben und eine Ombudsstelle für Beschwerden sei geschaffen worden. Tina Hassel, damals die Vorgesetzte einer der Beschuldigten, sagt, die Sache sei "immer im Ungefähren" geblieben. Sie dulde aber ausdrücklich keinen Machtmissbrauch und keine sexuellen Übergriffe.
"Spiegel" 16/2018, S. 74 (Paid) presseportal.de (Statement WDR), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Spiegel live": Wie Klaus Brinkbäumer mit Veranstaltungen "Spiegel"-Leser binden will.


Auf Augenhöhe: Der "Spiegel" verpasst seiner Veranstaltungsreihe Spiegel live nach gut anderthalb Jahren eine neue Richtung. "Bisher haben wir vielleicht ein bisschen zu sehr von der Bühne hinab geredet", sagt Klaus Brinkbäumer im Video-Interview mit turi2.tv. Jetzt will der "Spiegel"-Chefredakteur noch mehr Nähe zu den Lesern aufbauen und ihnen tiefe Einblicke in die Arbeit des Nachrichtenmagazins geben. Bei der Premiere am Montagabend im "Spiegel"-Atrium haben Brinkbäumer und Autor Markus Feldenkirchen mit Lesern über die Entstehung der Schulz-Story gesprochen. Der Chefredakteur selbst hatte mehr als ein Dutzend unterschiedlicher Cover-Entwürfe dabei und verriet den Lesern, wie er seine Auswahl traf.

An mehreren Ständen konnten die Leser mit Fach-Redakteuren sprechen und etwa "erfahren, wie das Auslandsressort zu seiner Einschätzung in Sachen Russland kommt", erklärt der Chefredakteur im Vorfeld. Mit dieser Marschrichtung soll es weitergehen. Nebenbei erteilt Brinkbäumer Spekulationen über seinen baldigen Abgang als "Spiegel"-Chef eine Absage: "Natürlich findet das mit mir in dieser Rolle statt."

Brinkbäumer zeigt sich mit den ersten rund anderthalb Jahren "Spiegel live" hoch zufrieden: "Wir haben die besseren Gäste, wir haben das bessere Programm, wir haben die spannenderen Gespräche", sagt er mit Blick auf die Konkurrenz vom "Handelsblatt", das schon länger auf Events setzt. Zum Reichwerden eigne sich so eine Eventreihe allerdings nicht, erklärt Brinkbäumer und stellt die Leser-Blatt-Bindung in den Mittelpunkt.
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

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Spiegel Online hat Erfolg mit Podcasts und Snapchat-Kooperation.

Spiegel: Barbara Hans, Chefredakteurin von Spiegel Online, ist sehr zufrieden mit der Kooperation mit Snapchat, der Verlag verlängert sie bis Ende 2019. Auch die Podcasts erwirtschaften bereits positive wirtschaftliche Ergebnisse, sagt Geschäftsleiter Jesper Doub im Meedia-Interview. Presenterships seien aktuell erfolgreich. Doub sieht im deutschsprachigen Raum generell noch erhebliches Wachstumspotential für Podcasts – und skalierende Vermarktungs- und Lizenzeinnahmen.
per Mail, meedia.de (Podcasts)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Spiegel Online setzt auf zwei neue Podcasts.
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TV-Tipp: "Presseclub" diskutiert über Grenzen von Facebook – mit Brinkbäumer und Meckel.

TV-Tipp: So., 12.00 Uhr, Das Erste: Der "Presseclub" diskutiert am Sonntagmittag über die Konsequenzen aus dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica. Gäste sind "Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel, Netzaktivist Markus Beckedahl und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar.
wdr.deKommentieren ...

Gisela Stelly Augstein stellt in ihrem Buch die "Spiegel"-Erbfolge in Frage.

Gisela Stelly Augstein, vierte Ehefrau des "Spiegel"-Gründers Rudolf Augstein, kritisiert in ihrem kommende Woche erscheinenden Buch "Keitumer Gespräche" die Erbregelung beim "Spiegel", schreibt Jobst-Ulrich Brand. Im Buch wirft sie die Frage auf, ob Rudolf Augstein wirklich gewusst habe, dass Erbe Jakob Augstein nicht sein leiblicher Sohn sei. Falls nicht, wäre womöglich eigentlich ihr Sohn Erbe Julian geworden.
"Focus" 14/2018, S. 86 (Paid)
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"Horizont": Beim "Spiegel" gibt es keinen Beschluss, Klaus Brinkbäumer abzulösen.

Klaus Brinkbäumer soll nicht als "Spiegel"-Chefredakteur ausgetauscht werden, schreibt Marco Saal. Es gebe beim "Spiegel" weder Sondierungsgespräche noch einen Beschluss, den Chefredakteur abzulösen. Kai-Hinrich Renner hatte in seiner Medienkolumne berichtet, die Mitarbeiter-KG, größter Gesellschafter beim "Spiegel", "sondiere" den Markt.
horizont.net, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Spiegel"-Chef Brinkbäumer schwört Mitarbeiter auf Mehrarbeit ein. (aus der turi2 edition 3 von 2016)

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Der "Spiegel" verpasst sich einen neuen Anstrich.


Spieglein, Spieglein: Der "Spiegel" sagt der Bleiwüste den Kampf an und kommt ab dieser Woche mit einem neuen Layout an den Kiosk. Nach sechs Monaten Überarbeitungsphase sollen Texte nun dank mehr Weißraum luftiger daher kommen und auch Fotografien und Illustrationen mehr Raum erhalten. Das solle für mehr Klarheit sorgen und Akzentuierungen ermöglichen, erklärt Chefredakteur Klaus Brinkbäumer.

Für das neue Design hat der "Spiegel" auch seine Schriftarten angepasst, die nun mehr an das Logo des Nachrichtenmagazins angelehnt sind. Damit sich die Leser künftig besser im Heft zurecht finden, sollen Ressorts deutlicher hervorgehoben werden, dazu erhält jede Textform ein eigenständiges Design zur Abrenzung.
dnv-online.net, spiegel.de (1-Min-Video)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Spiegel"-Chef Brinkbäumer schwört Mitarbeiter auf Mehrarbeit ein. (aus der turi2 edition 3 von 2016)

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Renner: "Spiegel"-Gesellschafter suchen Nachfolger für Chefredakteur Klaus Brinkbäumer.


Der Nächste, bitte? Der "Spiegel" schaut sich nach einem Nachfolger für Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, 51, seit 2015 im Amt, um, schreibt Kai-Hinrich Renner in seiner Medienkolumne. Die Mitarbeiter-KG als größter Gesellschafter "sondiere" den Markt, auch Gruner + Jahr, zweitgrößter "Spiegel"-Gesellschafter, hätte "grundsätzlich nichts gegen einen Wechsel in der Chefredaktion". Einen formellen Beschluss zur Ablösung Brinkbäumers gebe es aber nicht, dazu bestehe weder Anlass, noch Eile.

Laut Renner wollen die Gesellschafter das nächste große Mammut-Projekt, die Zusammenlegung der Redaktionen von "Spiegel" und Spiegel Online, aber offenbar unter neuer Führung durchziehen. Brinkbäumer habe die Zusicherung, nach seinem Ausscheiden aus der Chefredaktion als Korrespondent nach New York zurückzukehren, wo er bis Ende 2010 tätig war.
abendblatt.de, turi2.de/edition3 (Video-Interview von 2016)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Spiegel"-Chef Brinkbäumer schwört Mitarbeiter auf Mehrarbeit ein. (aus der turi2 edition 3 von 2016)

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lexikon2: Beat Balzli.


Beat Balzli ist als Chefredakteur der "Wirtschaftswoche" einer der wichtigsten Wirtschaftsjournalisten im Land. Beruflich pendelt er seit Jahrzehnten zwischen Deutschland und der Schweiz. In seiner Vita finden sich Stationen beim "Spiegel", der Schweizer "Handelszeitung" und Springers "Welt am Sonntag". Weiterlesen …

Klick-Tipp: Kritiker richten Vorwürfe an "Spiegel"-Reporter Alexander Osang.

Klick-Tipp: "Spiegel"-Reporter Alexander Osang erntet Kritik für seine Reportage über den Drogentod einer Amerikanerin in Berlin. Der im Text zitierte Berliner Kultursenator Klaus Lederer fühlt sich getäuscht, weil Osang nicht über den Anlass seiner Recherche informiert habe. Boris Rosenkranz kritisiert, Osang beschreibe ein Schicksal, lasse aber viele Fragen außen vor.
uebermedien.de (Paid), spiegel.de (Osang-Text, Paid)Kommentieren ...

Bild des Tages: Deniz Yücel ist zurück in der "Welt"-Redaktion.


Schönster Montag, wo gibt: "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel ist seit seiner Freilassung am 16. Februar zum ersten Mal wieder in der Redaktion der "Welt". Chefredakteur Ulf Poschardt (links) und die Redaktion begrüßen ihn in der 10-Uhr-Konferenz im Newsroom mit Schaumwein und einem langen Applaus. Anschließend hält Yücel eine emotionale Ansprache und sagt, er sei "stolz, für diese Zeitung zu arbeiten". (Foto: Martin Lengemann/"Welt")
twitter.com (1-Min-Video Applaus), twitter.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Deniz Yücel bedankt sich in einer emotionalen Rede bei seiner Redaktion.

"Und ich war stolz, für diese Zeitung zu arbeiten."

"Welt"-Korrespondent Deniz Yücel bedankt sich in einer emotionalen Ansprache im Newsroom bei seiner Redaktion.
twitter.com (1-Min-Video)

Weiteres Zitat aus der Rede:
"Alles, was ihr gemacht habt, war goldrichtig. Weil es mir die Kraft gegeben hat, diese nicht immer ganz leichte Zeit zu überstehen."Kommentieren ...

Lese-Tipp: Deniz und Dilek Yücel sprechen über die Haft und die Folgen.

Lese-Tipp: "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel spricht zusammen mit seiner Frau Dilek erstmals ausführlich über seine Freilassung. Die Unterstützung von Kollegen und Bürgern während der Haft habe ihm sehr geholfen. Die Bundesregierung hat ihm versichert, dass es keinen Deal mit der Türkei gab. "Ich glaube, mehr als der Bundesregierung diese Erklärung abzuverlangen, konnte ich im Knast nicht tun", sagt Yücel.

Yücel sagt, bis zu seiner Verhaftung sei die deutsche Regierung diejenige in der EU gewesen, die am freundlichsten gegenüber der Türkei war. Die Regierung von Angela Merkel habe die progressiven und demokratischen Kräfte in der Türkei zwei Mal verraten - zuletzt, als Merkel Präsident Erdogan 2015 kurz vor einer wichtigen Wahl besuchte. Dilek berichtet, wie sie etwas bessere Haftbedingungen für ihren Mann durchsetzte und sagt, sie träume noch heute jede Nacht davon, wie Deniz im Gefängnis ist und freigelassen wird.
welt.deKommentieren ...

Buch-Promotion von Klaus Brinkbäumer sorgt beim "Spiegel" für Verdruss.


Werbe-Spiegel? Beim "Spiegel" stößt die Art der Eigenwerbung für ein Buch von Chefredakteur Klaus Brinkbäumer in Teilen des Hauses auf Kritik, hört Kai-Hinrich Renner. Für Verdruss sorge eine bisher vierteilige Amerika-Serie bei Spiegel Online, deren Texte leicht überarbeitete Auszüge aus Brinkbäumers Buch "Nachruf auf Amerika" sind. So weit, so normal. Doch nach einigen Absätzen taucht im Text ein Anzeigen-Block auf, der das Buch bewirbt und zum Kauf bei Amazon anregt. "Man hat den Eindruck, als sei die Serie das Werbeumfeld für die Anzeige", sagt ein Kritiker. Ein "Spiegel"-Sprecher widerspricht: "Unsere journalistischen Texte entstehen unabhängig von Anzeigen."

Dabei hat der Spiegel-Verlag von der Promotion für Brinkbäumers Buch nicht einmal etwas: Es erscheint beim Verlag S. Fischer und nicht in der Buchreihe, die der "Spiegel" zusammen mit der Deutschen Verlags-Anstalt DVA herausgibt. Brinkbäumer habe seinen Vertrag schon "vor rund zehn Jahren" mit S. Fischer abgeschlossen, DVA habe damals abgelehnt.
morgenpost.de1 Kommentar

Video-Tipp: Isabell Hülsen wertet 2.500 Leser-Reaktionen aus.

Video-Tipp: "Spiegel"-Redakteurin Isabell Hülsen, Autorin des kürzlichen Artikels über die Entfremdung der Gebildeten von den Medien, analysiert mehr als 2.500 Leser-Reaktionen auf ihren Text. Das Feedback sei sehr konstruktiv gewesen, u.a. sei eine klare Trennung von Nachricht und Kommentar gefordert worden. Journalismus sei heute Beziehungsarbeit mit den Lesern, meint Hülsen. Der "Spiegel" plant Konferenzen für den weiteren Austausch mit Lesern.
spiegel.de (2-Min-Video, Paid), "Spiegel" 11/2018, S. 74-77 (Leser-Zuschriften, Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Spiegel Geschichte Expedition" nimmt Leser auf historische Entdeckungsreisen mit.

Spiegel erweitert sein Angebot zu historischen Themen mit "Spiegel Geschichte Expedition". Die Erstausgabe kommt am am 8. Mai mit 108 Seiten und 100.000 Auflage für 6,90 Euro an den Kiosk. Das Thema ist "Alexander von Humboldt - die Entdeckung Amerikas". Danach soll das Magazin in lose Folge monothematisch zu großen Expeditionen der Weltgeschichte erscheinen. Die Zielgruppe hat laut Mediadaten ein "ausgeprägtes Interesse an Outdoor-Bekleidung".
spiegelgruppe.deKommentieren ...

"Spiegel" rekonstruiert die Verhandlungen zur Freilassung von Deniz Yücel.

Deniz Yücel: Der Spiegel" rekonstruiert, wie bereits die "SZ", die Verhandlungen zur Freilassung von Deniz Yücel. Was konkret den Ausschlag zur Freilassung gab, kann das Magazin aber nicht aufklären. Außenminister Sigmar Gabriel habe die Kanzlerin erst zwei Tage vor Yücels Freilassung über den Durchbruch informiert. "Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt habe im Januar ein Interview Yücels mit dpa verhindern wollen und dafür sogar dpa-Chefredakteur Sven Gösmann angerufen. Doch weder dpa noch der "Welt"-Korrespondent ließen sich beirren. Yücel hatte gesagt, er wolle auf keinen Fall mithilfe "schmutziger Deals" freikommen.
"Spiegel" 09/2018, S. 24-29 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Barbara Hans: Spiegel Online hat 2017 Rekord-Gewinn gemacht.

Spiegel Online hat noch nie so viel Geld verdient wie 2017, sagt Spiegel-Online-Chefin Barbara Hans bei ihrer Auszeichnung zur Chefredakteurin des Jahres. Für den Erfolg von Medien sei der einzelne Text entscheidend. "Wir müssen uns mehr Mühe geben. Das wird den Journalismus besser machen", sagt sie laut Teilnehmern der Veranstaltung.
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Renner: Der "Spiegel" hat einen Arbeitskreis zu Sexismus im eigenen Haus eingerichtet.


#WirAuch: Der "Spiegel" hat einen Arbeitskreis zur Sexismus-Aufarbeitung gegründet, berichtet Kai-Hinrich Renner. Die 30-köpfige Gruppe unter Leitung von Personalchef Felix Blum wolle noch im Februar Ergebnisse präsentieren. Pikant: Gründer Rudolf Augstein war in diesem Themenfeld nicht unbedingt als Vorbild bekannt.

Im Zuge der Weinstein-Debatte im Herbst 2017 sei eigentlich ein Beitrag zu Problemen im Verlag von Redakteurin Beate Lakotta eingeplant gewesen, schreibt Renner. In der Titelgeschichte von Heft 43/2017 kommen verlagsinterne Sexismus-Probleme allerdings nicht vor.
morgenpost.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Elke Schmitter verlässt ihren Posten als Kultur-Chefin beim "Spiegel".

Spiegel: Elke Schmitter, 57, gibt die Leitung des Kulturressorts ab, schreibt Kai-Hinrich Renner. Offiziell verlasse sie die Stelle erst im Sommer, jedoch befinde sie sich gerade wegen eines Lehrauftrags in einer halbjährigen Auszeit. Danach soll sie wieder als Autorin für den "Spiegel" schreiben. Kulturredakteur Nils Minkmar, 51, leitet das Ressort kommissarisch.
abendblatt.de, new-business.deKommentieren ...

Jesper Doub verlässt die Geschäftsführung von Spiegel TV.

Spiegel TV löst sein Führungstrio auf: Jesper Doub verlässt seinen Posten in der Geschäftsführung und verantwortet das TV-Geschäft der Spiegel-Gruppe als Gesellschaftervertreter des Spiegel-Verlags, schreibt Gregory Lipinski. Doub bleibt weiterhin Verlagsleiter im Spiegel-Verlag sowie Geschäftsführer von Spiegel Online.
meedia.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Jesper Doub steuert den "Spiegel" durch den digitalen Umbruch.
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