Renner: Der "Spiegel" hat einen Arbeitskreis zu Sexismus im eigenen Haus eingerichtet.


#WirAuch: Der "Spiegel" hat einen Arbeitskreis zur Sexismus-Aufarbeitung gegründet, berichtet Kai-Hinrich Renner. Die 30-köpfige Gruppe unter Leitung von Personalchef Felix Blum wolle noch im Februar Ergebnisse präsentieren. Pikant: Gründer Rudolf Augstein war in diesem Themenfeld nicht unbedingt als Vorbild bekannt.

Im Zuge der Weinstein-Debatte im Herbst 2017 sei eigentlich ein Beitrag zu Problemen im Verlag von Redakteurin Beate Lakotta eingeplant gewesen, schreibt Renner. In der Titelgeschichte von Heft 43/2017 kommen verlagsinterne Sexismus-Probleme allerdings nicht vor.
morgenpost.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Elke Schmitter verlässt ihren Posten als Kultur-Chefin beim "Spiegel".

Spiegel: Elke Schmitter, 57, gibt die Leitung des Kulturressorts ab, schreibt Kai-Hinrich Renner. Offiziell verlasse sie die Stelle erst im Sommer, jedoch befinde sie sich gerade wegen eines Lehrauftrags in einer halbjährigen Auszeit. Danach soll sie wieder als Autorin für den "Spiegel" schreiben. Kulturredakteur Nils Minkmar, 51, leitet das Ressort kommissarisch.
abendblatt.de, new-business.deKommentieren ...

Jesper Doub verlässt die Geschäftsführung von Spiegel TV.

Spiegel TV löst sein Führungstrio auf: Jesper Doub verlässt seinen Posten in der Geschäftsführung und verantwortet das TV-Geschäft der Spiegel-Gruppe als Gesellschaftervertreter des Spiegel-Verlags, schreibt Gregory Lipinski. Doub bleibt weiterhin Verlagsleiter im Spiegel-Verlag sowie Geschäftsführer von Spiegel Online.
meedia.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Jesper Doub steuert den "Spiegel" durch den digitalen Umbruch.
Kommentieren ...

Wir graturilieren: Klaus Brinkbäumer wird 51.


Wir graturilieren: "Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer wird heute 51 Jahre alt. Falls er rechtzeitig den Gipfel von Davos und den zugehörigen Berg verlassen konnte, feiert er zu Hause. Dort blickt er zufrieden auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Brinkbäumer fallen viele journalistische Glanzstücke ein und auch wirtschaftlich sei der "Spiegel" erfolgreich.

Die vergangenen Monate bleiben Brinkbäumer als aufregend und leidenschaftlich in Erinnerung: "viele Aufgaben und wenig Zeit, eine nervöse Welt und ein Strukturwandel" bestimmen den Weg. Hobby-Segler Brinkbäumer wünscht sich nun ein paar Stunden auf dem Wasser und überhaupt, Klarheit und Ruhe nicht zu verlieren. Glückwünsche erreichen ihn per Twitter, Facebook und Instagram.

Kommentieren ...

Verlagskreise: Spiegel-Gruppe macht 2017 rund 30 Mio Euro Gewinn.

Spiegel rechnet für 2017 mit einem Gewinn von rund 30 Mio Euro, hört Kai-Hinrich Renner aus Verlagskreisen. 2016 waren es gut 26 Mio Euro. Erstmals liege der Umsatz aus der Digital-Vermarktung über den Vermarktungserlösen aus dem Printgeschäft. Offizielle Zahlen legt die Spiegel-Gruppe erst im April oder Mai vor.
morgenpost.deKommentieren ...

Klaus Brinkbäumer: "Die Medien werden durch Angriffe besser."


Krise als Chance: "Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer ist besorgt über die politische Polarisierung. Doch für Medien sind Trump, die AfD und "Lügenpresse"-Kritik auch gut, sagt er im Interview von "Horizont" und turi2.tv. "Demokratie wird ernsthaft infrage gestellt", sagt Brinkbäumer. "Da hat die Presse ihre Aufgabe zu erfüllen." Bedrohungen und Angriffe ließen neue Medien-Netzwerke entstehen – was den Journalismus stärkt.

Brinkbäumer ist im Gespräch beim Deutschen Medienkongress überzeugt, dass gute Medien lernfähig sind. Viele Kollegen in den USA hinterfragten sich selbst nach der Wahl von Donald Trump. Inzwischen behandelten sie den US-Präsidenten nicht mehr als Unterhaltungs-Phänomen. Brinkbäumer macht in der breiten Öffentlichkeit ein Bedürfnis nach Klarheit aus und diese Aufklärung könnten Medien ihnen bieten. Dazu gehöre auch, Fehler zuzugeben: Der "Spiegel"-Chef benennt mehrere Titel, die er so nicht erneut drucken würde.
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Ebenfalls spannend bei turi2.tv: Das ungeschnittene Video-Interview mit Klaus Brinkbäumer zur turi2 edition3.

Kommentieren ...

"manager magazin" kritisiert Klitschko, Keese und Co als "Rattenfänger".

Schlecht beraten: Das manager magazin sieht bei deutschen Unternehmenslenkern angesichts der drohenden Digitalisierung eine "fatale Mischung aus Unsicherheit und Profilierungssucht" - und als Folge davon Hochkonjunktur für Digitalberater. Unter ihnen seien viele "Scharlatane", schreibt das Wirtschaftsblatt in seiner Februar-Ausgabe. Die Autoren Philipp Alvares und Eva Müller haben als "Rattenfänger von Digitalien" unter anderem Wladimir Klitschko, Christoph Keese und Christoph Bornschein ausgemacht.

Klitschko sei ein "Trittbrettfahrer", er klinge zum Thema "Challenge Management" wie ein "Lifecoach aus der Provinz", er präsentiere Plattitüden "mit der weihevollen Aura eines Predigers". SAP und Telekom hätten den Ex-Boxweltmeister im Schwergewicht bereits engagiert - ein "K.O. durch Kompetenzsimulation", so das "manager magazin". Unter die "Onlinegurus und sogenannten Evangelisten" zählt das Blatt auch Springer-Mann Christoph Keese. Der monetarisiere "eine längere Studienreise im Silicon Valley".

Als williges Opfer sieht das "manager magazin" unter anderem Daimler-Boss Dieter Zetsche, der sich neuerdings mit Cowboy-Stiefel und Käppi als eine Art "König des Nonkonfirmismus" präsentiere. Die Berater mit "mehreren tausend Euro Tagessatz" profitierten davon, dass die Manager "unbedingt etwas Digitales anstoßen" wollen, aber "oft nicht wissen was". Der Markt für Digitalberatung, von dem auch klassische Consulter wie PwC und McKinsey profitieren, belaufe sich hierzulande laut einer Studie von Deloitte bis 2019 auf 175 Mrd Euro.
manager magazin 2/2018, S. 68-77, abo.manager-magazin.de1 Kommentar

"Spiegel": ARD und ZDF haben vor "Frie­de­ri­ke" zu wenig gewarnt.

ARD und ZDF haben nicht genug vor dem Orkan "Frie­de­ri­ke" mit sieben Toten gewarnt, kritisiert Olaf Stampf. Während der pri­va­te Wet­ter­dienst von Jörg Ka­chel­mann ta­ge­lang in­ten­siv gewarnt habe, sei "Frie­de­ri­ke" ARD und ZDF nicht ein­mal eine Son­der­sen­dung wert gewesen. Erst nach dem Sturm habe sich die ARD zu ei­nem "Brennpunkt" bequemt. Spiegel-Daily-Kolumnist Ka­chel­mann kritisiert die Untätigkeit der dritten Programme. Erst nach Todesfällen "Brennpunkte" zu senden, sei abseitig, zynisch und widerwärtig, sagt der Wetter-Experte.
"Spiegel" 4/2018, S. 101 (Paid), daily.spiegel.de (Kachelmann, 5-Min-Video)Kommentieren ...

Kerstin Fröhlich leitet beim "Spiegel" die Innovationen.

Spiegel verpflichtet Kerstin Fröhlich, 38, als Leiterin Innovation. Auf dem neu geschaffenen Posten verantwortet sie die strukturelle Weiterentwicklung des Innovationsprozesses und soll konkrete Ideen bis zur Umsetzung begleiten. Sie hat zum Thema "Innovation in der Medienbranche" an der Uni Zürich promoviert und war zuletzt als Projektleiterin bei der Beratungsfirma CrossMediaConsulting aktiv.
kress.de
Kommentieren ...

Klaus Brinkbäumer denkt laut Renner über englischsprachigen "Spiegel" nach.

Spiegel: Chefredakteur Klaus Brinkbäumer wärmt die Überlegungen für eine englischsprachige "Spiegel"-Ausgabe auf, schreibt Kai-Hinrich Renner. Schon Stefan Aust hatte 2007 diese Idee, die aber an den hohen Kosten für Druck und Vertrieb scheiterte. Heute könnte eine englischsprachige Ausgabe als E-Paper erscheinen, zudem will Brinkbäumer laut Renner auch nicht alle Artikel übersetzen lassen, sondern nur die mit internationaler Relevanz. Noch sei das das Projekt aber nicht entscheidungsreif.
abendblatt.deKommentieren ...

Bild des Tages: Mit vielen leckeren Nutzwertbröckchen.


Fakten-Fakten-Fakten-Eintopf: Burdas Geburtstagskind "Focus" spendiert beim "Spiegel" Suppe aus dem Foodtruck. Hintergrund: Rudolf Augstein hatte Hubert Burda einst versprochen, dass der, sobald der "Focus" ihn ruiniert habe, jederzeit Suppe von ihm bekäme. Die Brühe soll angeblich gegen Hexenschuss und Burnout helfen - und bei der Suche nach dem besten Arzt. (Foto: Focus)
meedia.deKommentieren ...

Zitat: Klaus Brinkbäumer erklärt, wie es zur Übernahme seines Twitter-Profils kam.

"Ich war in Russland und hatte einen Link angeklickt, der - vermeintlich - von einem langjährigen Informanten in D.C. geschickt worden war."

"Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer erklärt, wie es zur Übernahme seines Twitter-Profils durch Erdogan-Anhänger kam. Nutzer empfehlen ihm, künftig die Anmeldebestätigung von Twitter zu nutzen.
twitter.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Hacker übernehmen das Twitter-Profil von Klaus Brinkbäumer.

Hacker kapern den Twitter-Account von "Spiegel"-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer und verbreiten damit Erdogan-freundliche Propaganda. In einem Tweet heißt es auf Deutsch und Türkisch: "Aufgrund der schlechten Nachrichten die wir bisher über die Türkei und Recep Tayyip Erdogan berichtet und veröffentlicht haben, möchten wir uns entschuldigen."
Update Sonntag, 9.00 Uhr: Twitter hat Brinkbäumers Account wiederhergestellt.
bz-berlin.de, twitter.comKommentieren ...

Zitat: Barbara Hans kritisiert Planlosigkeit, die im Eiltempo kaschiert wird.

"Der Aktionismus, den man in unserer Branche beobachten kann, lenkt manchmal von der eigenen Ratlosigkeit ab."

Chefredakteurin Barbara Hans baut bei Spiegel Online auf klare Prioritäten und hat nicht den Anspruch, alles alleine zu bestimmen.
horizont.net

Weitere Zitate:

"Digitalem Journalismus wird fälschlicherweise oft unterstellt, die Schnelligkeit führe automatisch zu Oberflächlichkeit. Das Gegenteil ist der Fall, was aber nur dann gut funktioniert, wenn man sich die Zeit nimmt, zu reflektieren, was man eigentlich macht und was man will."

"Visualität, Audio, Paid Content und Audience Development sind die zentralen Themen für Spiegel Online."

"Höher, schneller, weiter, lauter mag kurzfristig funktionieren, zu Spiegel Online passt das nicht."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Barbara Hans kündigt im Juli 2017 neue SpOn-Podcasts an.
Kommentieren ...

Lese-Tipp: Ulrike Simon prophezeit der ARD eine politischere Zukunft.

Lese-Tipp: Ulrike Simon scheint es in ihrer Kolumne bei Spiegel Daily, dass die ARD mit ihrem neuen Vorsitzenden Ulrich Wilhelm "in jeglicher Hinsicht" politischer wird. Wilhelm sieht die Politik in der Pflicht, die Medien in neben u.a. Gesundheits- und Schulwesen gleichberechtigt zu sichern und liebäugelt mit einer europäischen Lösung gegen die Marktmacht von Facebook, Google und Co.
daily.spiegel.de (Paid)Kommentieren ...

"Kicker" und Spiegel TV trennen sich: Agentur MediaTTor soll Video-Produktion pushen.

Kicker gibt Spiegel TV den Laufpass und lässt seine Videos künftig von der Agentur MediaTTor produzieren. Deren Gründer Frank-Thomas Sippel ist Ex-Chef von Spiegel TV Infotainment. Videos entstehen nun künftig bei MediaTTor in Ahrensburg bei Hamburg und neu bei einem Team am "Kicker"-Hauptsitz Nürnberg. Der "Kicker" will die Videoproduktion verdoppeln und stärker auf Social Media ausrichten. MediaTTor produziert für "Kicker" bereits den Eurosport-Talk Kicker.tv. Spiegel Online verliert mit dem "Kicker" indes einen wichtigen Video-Partner.
per Mail

Aus dem Archiv von turi2.tv: "kicker"-Chefredakteur Jörg Jakob konkurriert mit Fußball-Clubs um Leser (Beitrag zur turi2 edition3):
Kommentieren ...

Meedia: Spiegel Verlag gründet eine Beteiligungsgesellschaft für Investitionen in Medienfirmen.


In Kauflaune: "Spiegel"-Chef Thomas Hass gründet die Spiegel Beteiligungsmanagement GmbH, um mit ihr in Medienfirmen zu investieren und seine ausgerufenen Wachstumsziele zu erreichen, schreibt Gregory Lipinski. Ob Hass mit bestimmten Firmen liebäugelt und Minderheits- oder Mehrheitsbeteiligungen anstrebt, ist nicht bekannt, ebensowenig das Gewicht des Sparschweins, das für solche Investitionen geschlachtet werden kann. Lipinski hält es für eher dünn, u.a. wegen hoher Abfindungszahlungen an Mitarbeiter und missglückter Magazin-Versuche wie "Spiegel Fernsehen".

Hass werde bei der Auswahl passender Beteiligungen auf das Wissen seiner Gesellschafter setzen, Gruner + Jahr etwa gelte in der Szene als "bestens vernetzt". Das Beteiligungs-Rad erfinde der Verlag mit seiner Gesellschaft nicht neu, u.a. Springer und Bertelsmann halten bereits Anteile an vielen Startups der Medienbranche.
meedia.deKommentieren ...

Die großen Tiere 2017: In diesen Videos sprechen die Chefs.


Wir hatten sie (fast) alle: Bei turi2.tv geben sich die Bosse die Klinke das Mikro in die Hand. Gemeinsam mit unserem Partner "Horizont" haben wir 2017 viele Entscheider aus Verlagen, Sendern und der Werbung befragt. Gebündelt präsentieren wir ein Best-of: Zum Beispiel mit dem kauflustigen Udo Müller, dessen Konzern Ströer immer beachtlicher wächst. Vor der Kamera standen auch ein gut gelaunter Funke-Chef Manfred Braun und ein wie gewohnt visionärer "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart.

Ein Flair von Hollywood trug Florian Haller in unseren bescheidenen Branchendienst. Der Serviceplan-Chef gilt immerhin als Hugh Grant der Werbeindustrie. Daimler-Chefkommunikator Jörg Howe teilte im Interview gegen Journalisten aus, "Spiegel"-Verlagsleiter Jesper Doub nahm sie in Schutz. Christian Nienhaus' Thema vor dem Mikro waren Medien, die zu starken Marken werden. Interview-Gast Lukas Kircher wiederum arbeitet mit C3 daran, dass alle Marken zu Medien werden.

Als Vertreter der klassischen Branche darf Frank Vogel von Gruner + Jahr gelten – im Interview über Vermarktung von Zeitschriften. Eine Menge davon hat auch Jörg Hausendorf von Bauer im Regal liegen. Peter Kropsch wiederum stellte sich der Branche per turi2.tv-Interview nach einigen Monaten im Amt als dpa-Chefredakteur vor.
turi2.tv (YouTube-Playlist mit elf Videos)

Haben wir große Tiere vergessen? Themenvorschläge gehen per Mail an turi2.tv-Redaktionsleiter Jens Twiehaus.

Kommentieren ...

Buchverlage wollen nicht für "Spiegel"-Bestseller-Logo bezahlen.

Spiegel zieht sich beim Versuch, Geld mit der "Spiegel"-Bestsellerliste zu verdienen, den Zorn der Buchverlage zu. Diogenes kündigt an, das Logo nicht mehr zu nutzen. Random House nennt es "nicht akzeptabel", kurzfristig einen Millionenbetrag zahlen zu müssen. Auch Bonnier und die Holtzbrinck-Gruppe sind irritiert. Der "Spiegel" nimmt künftig je 250 Euro für das "Spiegel"-Bestseller-Logo in der Werbung und auf Buch-Covern.
boersenblatt.netKommentieren ...

Spiegel Online startet Spiegel Akademie.

Spiegel Online steigt ins Bildungs-Business ein und gründet die Spiegel Akademie – mit der SRH Fernhochschule in Baden-Württemberg als Partner. Zunächst bietet die Spiegel Akademie berufsbegleitend staatlich zugelassene Zertifikatskurse, später soll es auch die Möglichkeit geben, Bachelor- und Master-Studiengänge zu absolvieren. Zum Start können Studierende zwischen den Kursen Digital Media Management, Digital Business Management und Projekt- und Change-Management wählen – Themen, mit denen der Verlag selbst kämpft. Spiegel Online schmückt das Studium nicht nur mit seinem Namen, sondern liefert Unterrichtsmaterial aus der "Spiegel"-Dokumentation und Video-Tutorials. Spiegel-Online-Geschäftsführer Jesper Doub nennt Bildung "ein Zukunftsfeld".
spiegel.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: Jesper Doub steuert den "Spiegel" durch den digitalen Umbruch.
Kommentieren ...