Wie würden Sie für turi2 werben, Herr Wahl? Der RMS-Chef erklärt Radiowerbung in digitalen Zeiten.


Bleibt alles anders: Das Geschäft mit Radiowerbung hat sich in den vergangenen 20 Jahren komplett verändert, sagt Matthias Wahl, Chef des Privatradio-Vermarkters RMS. Seit knapp einem Jahr verantwortet Wahl die Arbeit des Radio-Werberiesen aus Hamburg. Im Interview mit turi2.tv am Rande des Radio Advertising Summit in Düsseldorf schwärmt er von den neuen digitalen Möglichkeiten.

So könne der Vermarkter schon bei der Planung von Spots die Affinität der Hörer für eine Marke mithilfe von Daten ermitteln und die Spots darauf ausrichten, erklärt er am Beispiel der Marke turi2. Dank Echtzeitbuchung könnten etwa Reifenhersteller ihre Winterreifen-Angebote passend zum Wetterbericht über den ersten Frost platzieren.

Überhaupt glaubt Wahl an eine große Zukunft für das Genre Audio – und das liege auch an Spotify. "Wir sind natürlich auf irgendeiner Stufe Wettbewerber", sagt der RMS-Chef, "aber wir sind längst an einem Punkt, wo das ein Wettbewerb ist, der das Geschäft belebt." Bei der RMS hat man jedenfalls Erfahrungen mit dem schwedisch-stämmigen Startup. Vor Wahls Zeit als Chef ließ sich Spoitfy in Deutschland von RMS vermarkten.
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Spotify plant offenbar einen eigenen smarten Lautsprecher für unterwegs.

Spotify könnte bald einen eigenen smarten Lautsprecher auf den Markt bringen, der u.a. im Auto genutzt werden kann, berichtet The Verge. Nutzer hatten zunehmend Anzeigen von Spotify auf ihren Bildschirmen, in denen Abomodelle inklusive Lautsprecher für 12,99 oder 14,99 Dollar beworben wurden. Seit Mitte März testet Spotify intelligente Spracherkennung.
theverge.com, stadt-bremerhaven.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Spotify startet mit 165,90 Dolllar an der Wall Street.

Zahl des Tages: Mit einem Eröffnungskurs von 165,90 Dollar startet die Spotify-Aktie an der New Yorker Börse. Der Kurs übertrifft die Erwartungen und entspräche einer Bewertung des Musik-Streamingdienstes von 29,5 Mrd Dollar. Nach dem Hype zum Start geht der Kurs nach unten und liegt zum Handelsschluss bei nur noch 149 Dollar.
handelsblatt.com, bloomberg.com, bloomberg.com (aktueller Kurs)Kommentieren ...

Telia steigt bei Spotify aus.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify: Der schwedische Telekomkonzern Telia verkauft kurz vor dem Börsengang des Musikstreaming-Dienstes seine Anteile am Konzern. Wie Telia mitteilt, sei die Beteiligung für 272 Mio Dollar an institutionelle Investoren verkauft worden. 2015 hatte Telia für 115 Mio Dollar insgesamt 1,4 % der Anteile an Spotify gekauft. Spotify geht am Dienstag an die Börse.
wiwo.de, turi2.de (Börsengang), turi2.de (Telia-Einstieg)Kommentieren ...

Streamingdienst Deezer: Wie aus Daten ein Musik-Programm wird.


Team Stream aus Berlin: Mitten in der Hauptstadt entsteht ein Musik-Programm für Millionen. Der französische Streamingdienst und Spotify-Konkurrent Deezer beschäftigt hier Mitarbeiter, die Playlists basteln. turi2.tv guckt Musikredakteurin Simone Schiborr mit der Kamera über die Schulter: Die Musik-Wissenschaftlerin schaut auf ein Meer aus Daten – und baut daraus neue Programme. Content-Chef Richard Wernicke sagt: "Man muss den Konsumenten bei dem Übermaß an Titeln an die Hand nehmen."

Redakteurin Simone Schiborr tut das jeden Tag. Sie pflegt etwa eine "Neue Hits"-Playlist, der mehr als 5,5 Mio Fans folgen. Besonders beliebt auch: Die Liste mit den besten Deutschrap-Titeln. Schiborrs persönlicher Favorit ist ihre Chill-Out-Playlist. Gerade weil Musik so persönlich ist, braucht es ein individuelles Angebot. Nutzer zahlen monatlich 10 Euro, eben weil sie genau das bekommen, was sie mögen, sagt Richard Wernicke: "Man macht Hörer zu Kunden, indem man ihnen ein maßgeschneidertes Angebot liefert."

Deezer macht den eigenen Redakteuren aber zunehmend Konkurrenz durch eine selbst entwickelte, lernende Technologie. "Flow" heißt die Playlist, die Nutzern ihre Lieblingsmusik automatisch auswählt. "Der Algorithmus bietet jedem Nutzer eine maßgeschneiderte, endlose Playlist – basierend auf den jeweiligen Hörgewohnheiten", erläutert Wernicke. Je mehr ein Nutzer also liked, disliked und weiter schaltet, desto schlauer wird der Algorithmus – und anders ausgedrückt: desto weniger werden menschliche Redakteure benötigt.
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Spotify testet intelligente Spracherkennung für einen Lautsprecher.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify testet mit einem kleinen Teil seiner Kunden Spracherkennung, die für einen intelligenten Lautsprecher verwendet werden soll. Eine eigene Schnittstelle würde Spotify im Wettbewerb mit Apple, Google und Amazon wappnen. Siri z.B. lässt keine Drittanbieter zu. Spotify schweigt bisher zur Frage, ob es einen eigenen Lautsprecher entwickelt oder mit Herstellern kooperieren will.
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Spotify crowdsourct Informationen zu Songs.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify lässt seine Nutzer ab sofort Daten zu den bei der Streamingplattform verfügbaren Musiktiteln zusammentragen. Nutzer können unter anderen Informationen zu Gerne, Stimmung, und Herkunft der Songs einreichen oder Verbesserungen vorschlagen. Spotify erhofft sich durch die Daten einen Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten und verspricht, präzisere Empfehlungen aussprechen zu können.
techcrunch.comKommentieren ...

Reporter ohne Grenzen veröffentlichen zensierte Texte als Songs bei Streaming-Diensten.

Reporter ohne Grenzen Logo 150Reporter ohne Grenzen umgehen zum Welttag der Internetzensur am Montag das Verbot von Texten, indem sie die Werke vertont auf verschiedenen Streaming-Plattformen für Musik anbieten. Insgesamt zehn Texte verschiedener Autoren ließ die NGO dafür von Künstlern als Songs in Englisch und der jeweiligen Originalsprache einspielen. Zu hören sind die Werke auf Spotify, Deezer und Apple Music. Laut Reporter ohne Grenzen ist jeweils mindestens eine der Plattformen auch in der Heimat der jeweiligen Autoren freigeschaltet.
sueddeutsche.de
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Spotify plant bei Börsengang mit Direktplatzierung.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify hat die Unterlagen für seinen Börsengang veröffentlicht. Der Musikstreaming-Dienst plant eine Direktplatzierung an der New Yorker Börse. Bei dem eher ungewöhnlichen Vorgehen entfällt die sonst übliche Werbetour bei Investoren. Stattdessen werden die Anteile in Aktien umgewandelt und die Angebote am Tag des Börsengangs entscheiden über den Startpreis der Aktien. Frisches Geld erlöst Spotify dabei nicht.
finanznachrichten.deKommentieren ...

Basta: Uber-Fahrer kategorisiert seine Fahrgäste mit seinem Spotify-Account.

Prototyp Fahrgast: Ein Uber-Fahrer aus den USA legt besonderen Wert auf die korrekte Beschallung seiner Fahrgäste. Auf seinem Spotify-Account legt er für jeden potenziellen Fahrgast eine Playlist wit kreativen Titeln wie weiße Typen, die aussehen, als würden sie auf Rap stehen an. Dabei kommt er bislang mit nur elf Playlists aus.
mashable.comKommentieren ...

Zahl des Tages: Apple Music wächst in den USA schneller als Spotify.

Zahl des Tages: Auf 36 Mio zahlende Kunden wächst Apple Music in den USA. Damit liegt der Dienst hinter Spotify, doch mit etwa 5% monatlichem Abo-Wachstum geht es schneller aufwärts als für Spotify, das um etwa 2% wächst. Ab Sommer könnte Apple Music Spitzenreiter sein. Spotify allerdings will dieses Jahr eigentlich mit guten Nachrichten an die Börse gehen.
wsj.com (Paid)Kommentieren ...

Spotify schließt Inhalte-Deals und liefert Radioinhalte mit Bildmaterial.


Inhaltify: Musik-Streamer Spotify will die Ohren des Radio- und Podcastpublikums einsammeln und startet die Inhalte-Offensive Spotlight, zunächst exklusiv in den USA. Zu den Partnern gehören u.a. BuzzFeed News mit einer täglichen Nachrichtensendung sowie Refinery29 und Cheddar. Die Spotlight-Beiträge enthalten begleitende visuelle Elemente wie Fotos und Text.

Der schwedische Musikstreaming-Platzhirsch versucht schon seit einiger Zeit, mit Musikvideos und Podcasts über das angestammte Kerngeschäft hinaus zu wachsen. Spotlight soll die Themenbereiche Nachrichten, Popkultur, Sport, Politik und Musik abdecken und "in naher Zukunft" in weiteren Märkten starten.
bloomberg.com, variety.com, press.spotify.comKommentieren ...

Basta: Adoptify bringt Hund und Herrchen mit gleichem Musikgeschmack zusammen.

Rocker-Spaniel: Auch Hunde haben einen individuellen Musikgeschmack, sagt eine Studie der Uni Glasgow. Damit die Disco-Dogge nicht beim Klassik-Liebhaber und der Techno-Terrier beim Indiefan landet, matcht nun Adoptify den Musikgeschmack von Hund und Herrchen - bisher aber nur als Kampagne von Serviceplan, Spotify und dem Tierschutzverein München.
serviceplan.com

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Wixen Music Publishing verklagt Spotify auf mindestens 1,6 Mrd Dollar.

Spotify hat wieder Ärger wegen Musikrechten: Wixen Music Publishing verklagt den Streamingdienst auf mindestens 1,6 Mrd Dollar und wirft ihm vor, Musik ohne saubere Lizenzen abzuspielen. Spotify habe sein Geschäft zulasten von Songtextern und Publishern aufgebaut, sagt Wixen Music Publishing, das u.a. Lizenzen für Songs von Tom Petty und Neil Young verwaltet.
hollywoodreporter.comKommentieren ...

Amazon stattet Alexa mit Musik-Weck-Funktion aus.

Amazon verpasst seiner Digitalassistentin Alexa eine Musik-Weck-Funktion. Nutzer können sich nun von bestimmten Songs, Musik-Genres oder Playlists wecken lassen. Unterstützt werden verschiedene Musik-Dienste, darunter Amazon Music Unlimited, Prime Music, Spotify und Pandora.
techcrunch.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Jonas Bedford-Strohm bändigt Alexa für den BR.
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Spotify beruft Michael Krause als neuen Deutschlandchef.

Spotify holt einen neuen Deutschlandchef: Michael Krause verantwortet als Managing Director die Region Europa, den Nahen Osten und Afrika. Er soll sich im deutschsprachigen Markt vor allem um Inhalte und Partnerschaften kümmern. Krause hat zuvor in vergleichbarer Position beim direkten Konkurrenten Deezer gearbeitet. Er wechselte 2014 mit der Streaming-Plattform Ampya von ProSiebenSat.1 zu Deezer. (Foto: Spotify/Knut Stritzke)
spotify.com (Mitteilung), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Klick-Tipp: Musik-Experte rechnet vor, wie viel der Sommerhit "Despacito" einspielt.

Klick-Tipp: Der Sommerhit "Despacito" spielt über Musik-Streaming und Downloads etwa 20 Mio Euro ein, rechnet Entertainment-Experte Tim Stickelbrucks vor. Die 4 Mrd YouTube-Aufrufe spielen eine Millionensumme ein, noch lukrativer ist Spotify und ein Download bringt allen Urhebern zusammen etwa 90 Cent.
basicthinking.de



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Microsoft schließt Groove Music und kooperiert mit Spotify.

Microsoft zieht bei seinem Streaming-Dienst Groove Music zum 31. Dezember den Stecker. Microsoft kooperiert mit Spotify und will es Usern leicht machen, ihre Playlists zum bisherigen Streaming-Rivalen zu übertragen. Der Player selbst bleibt bestehen, damit Nutzer lokalen und eigenen Content weiterhin abspielen können.
theverge.com, techcrunch.comKommentieren ...

Spotify-Manager Marco Bertozzi vermarktet Hörer-Emotionen.


Mit Daten direkt ins Herz: Spotify-Manager Marco Bertozzi ist ein Daten-Milliardär. 140 Mio registrierte Hörer erzeugen täglich etwa 100 Mrd Daten-Signale, erzählt Bertozzi im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv. Für ihn sind sie eine Goldgrube in der Werbevermarktung: "Musik ist eine echte Spiegelung des Individuums", sagt er – und verbunden mit dem Bedürfnis von Marken, engere Beziehungen mit Kunden aufzubauen, sei Musik der emotionale Schlüssel.

Bertozzi erläutert, dass Spotify dank der Daten ziemlich genau weiß, ob ein Nutzer zum Beispiel im Auto oder beim Sport ist. Hörer können also im richtigen Moment mit Werbung beglückt werden. Und weil sich alles innerhalb des Spotify-Universums abspielt, müssen sich Werbekunden keine Sorgen um Online-Werbebetrug machen. Sehr positiv kommen bei den Kunden auch Podcasts und Eigenproduktionen an, wie "Fest & Flauschig" mit Jan Böhmermann und Olli Schulz. Gut möglich, dass bald mehr Formate folgen.
turi2.tv (5-Min-Video auf YouTube)Kommentieren ...

Spotify gibt globalen Media-Etat an Universal McCann.

Spotify vergibt seinen globalen Media-Etat an Universal McCann, eine Tochter von IPG Mediabrands. UM ist damit für Planung und Einkauf für den Musikstreaming-Marktführer in Märkten wie u.a. Japan, Australien, Neuseeland, Taiwan und Indonesien zuständig. Im Pitch waren laut "Adweek" auch Dentsus Vizeum und Publicis' Zenith Optimedia. Analysten schätzen die Media-Ausgaben von Spotify auf global 34 bis 42 Mio Euro. Spotify erledigt einige Media-Rollen im eigenen Haus.
adweek.com, marketing-interactive.comKommentieren ...

Spotify schließt Rechte-Deal mit Sony.

Spotify schließt nach monatelangen Verhandlungen einen Lizenzvertrag mit Sony. Es ist die zweite große Vereinbarung dieses Jahr, zuvor war Spotify mit Universal einig geworden. Universal-Künstler können neue Alben zunächst zahlenden Spotify-Nutzern vorbehalten, dafür gewährt Universal Rabatt bei Lizenzgebühren. Die Konditionen des Sony-Deals sind noch nicht bekannt. Spotify verhandelt auch mit Warner – noch in diesem Jahr rechnet der Markt mit einem Börsengang von Spotify.
billboard.comKommentieren ...

Spotify startet deutschlandweite Marken-Kampagne mit regionalen Motiven.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify will sich mit einer großen Außenwerbe-Kampagne gegen die Konkurrenz am Streaming-Markt positionieren und rückt dafür seine Playlists in den Fokus. In neun deutschen Städten wirbt Spotify mit regional unterschiedlichen Plakaten, auf denen für die Kampagne erstellte Song-Listen erwähnt werden. Auf Festivals und in sozialen Medien ergänzen Videos die Kampagne.
per Mail, app.box.com (Motive)
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Porträt: Spotify-Gründer Daniel Ek will eines Tages größer sein als Bill Gates.

Daniel Ek, Gründer und Geschäftsführer von Spotify, hat die Musikindustrie mit der Digitalisierung versöhnt, schreibt Sebastian Baltzer. In seinem "FAS"-Porträt erzählt er Eks Geschichte, die in einem Stockholmer Vorort in einfachen Verhältnissen beginnt. Dort bringt er sich selbst HTML bei und lernt mehrere Instrumente. Schon als Schuljunge will er größer werden als Bill Gates. Sein Spotify startet holperig, weil sich die Musikkonzerne querstellen und schreibt auch elf Jahre nach dem Start rote Zahlen.
"FAS", S. 26 (Paid)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Spotify erreicht 140 Mio monatlich aktive Nutzer.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Zahl des Tages: Spotify zählt 140 Mio Nutzer, die den Musik-Dienst mindestens einmal im Monat verwenden. Zum Vergleich: Apple Music hat zuletzt 27 Mio Nutzer verkündet. 50 Mio Spotify-Nutzer sind laut jüngsten Angaben von März zahlende Kunden. Ende 2016 waren es insgesamt noch 126 Mio. Der Kundenzuwachs bewahrt Spotify dennoch nicht vor tiefroten Zahlen und mehr als 500 Mio Dollar Verlust.
techcrunch.com, theverge.com, digitalfernsehen.deKommentieren ...

Taylor Swift kehrt zu Spotify und Co zurück.

Taylor Swift beendet ihren Boykott von Spotify und Co. Die US-Sängerin hatte ihre Musik dort Ende 2014 entfernen lassen, um gegen die werbefinanzierten Gratis-Angebote zu protestieren, die ihre Musik entwerten würden. Seitdem war die Musik von Taylor Swift nur bei Apple Music erhältlich, wo es kein Gratis-Angebot gibt. Nun hat sie ihre Meinung offenbar geändert - offiziell, um zu feiern, dass ihr Album "1989" mehr als 10 Mio mal verkauft wurde.
stern.de, mashable.comKommentieren ...

Spotify tritt mit Videowerbung in Konkurrenz zu Snapchat, YouTube, Twitter und Instagram.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify fokussiert sich bei seinem Gratis-Angebot auf Video-Werbung, kündigt Sumi Chumpuree-Reyntjes im Interview mit "W&V" an. Die deutsche Verkaufschefin sieht Spotify damit in Konkurrenz zu Snapchat, YouTube, Twitter und Instagram. Als geschlossenes System sei Spotify im Vorteil und vor Klickbetrug sicher. Bewegtbild-Inhalte plane Spotify in Deutschland vorerst aber nicht. Zusätzlich zum Exklusiv-Podcast Fest & Flauschig werden in den nächsten Monaten "sicherlich noch zwei, drei weitere Podcast-Formate" dazukommen.
"Werben & verkaufen", 23/2017, S. 26-29 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Spotify-Mitgründer Martin Lorentzon braucht kein Investorengeld.

"Wir brauchen kein Geld, wir haben bereits genug Geld und wir suchen auch nicht nach mehr Geld."

Martin Lorentzon, Mitgründer von Spotify, macht Investoren deutlich, dass der Streamingdienst derzeit kein Interesse an einem Börsengang hat. Ein Sprecher relativiert später: Ein Börsengang sei nicht konkret geplant, bleibe aber eine Option.
handelsblatt.comKommentieren ...