Spotify gibt globalen Media-Etat an Universal McCann.

Spotify vergibt seinen globalen Media-Etat an Universal McCann, eine Tochter von IPG Mediabrands. UM ist damit für Planung und Einkauf für den Musikstreaming-Marktführer in Märkten wie u.a. Japan, Australien, Neuseeland, Taiwan und Indonesien zuständig. Im Pitch waren laut "Adweek" auch Dentsus Vizeum und Publicis' Zenith Optimedia. Analysten schätzen die Media-Ausgaben von Spotify auf global 34 bis 42 Mio Euro. Spotify erledigt einige Media-Rollen im eigenen Haus.
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Spotify schließt Rechte-Deal mit Sony.

Spotify schließt nach monatelangen Verhandlungen einen Lizenzvertrag mit Sony. Es ist die zweite große Vereinbarung dieses Jahr, zuvor war Spotify mit Universal einig geworden. Universal-Künstler können neue Alben zunächst zahlenden Spotify-Nutzern vorbehalten, dafür gewährt Universal Rabatt bei Lizenzgebühren. Die Konditionen des Sony-Deals sind noch nicht bekannt. Spotify verhandelt auch mit Warner – noch in diesem Jahr rechnet der Markt mit einem Börsengang von Spotify.
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Spotify startet deutschlandweite Marken-Kampagne mit regionalen Motiven.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify will sich mit einer großen Außenwerbe-Kampagne gegen die Konkurrenz am Streaming-Markt positionieren und rückt dafür seine Playlists in den Fokus. In neun deutschen Städten wirbt Spotify mit regional unterschiedlichen Plakaten, auf denen für die Kampagne erstellte Song-Listen erwähnt werden. Auf Festivals und in sozialen Medien ergänzen Videos die Kampagne.
per Mail, app.box.com (Motive)
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Porträt: Spotify-Gründer Daniel Ek will eines Tages größer sein als Bill Gates.

Daniel Ek, Gründer und Geschäftsführer von Spotify, hat die Musikindustrie mit der Digitalisierung versöhnt, schreibt Sebastian Baltzer. In seinem "FAS"-Porträt erzählt er Eks Geschichte, die in einem Stockholmer Vorort in einfachen Verhältnissen beginnt. Dort bringt er sich selbst HTML bei und lernt mehrere Instrumente. Schon als Schuljunge will er größer werden als Bill Gates. Sein Spotify startet holperig, weil sich die Musikkonzerne querstellen und schreibt auch elf Jahre nach dem Start rote Zahlen.
"FAS", S. 26 (Paid)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Spotify erreicht 140 Mio monatlich aktive Nutzer.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Zahl des Tages: Spotify zählt 140 Mio Nutzer, die den Musik-Dienst mindestens einmal im Monat verwenden. Zum Vergleich: Apple Music hat zuletzt 27 Mio Nutzer verkündet. 50 Mio Spotify-Nutzer sind laut jüngsten Angaben von März zahlende Kunden. Ende 2016 waren es insgesamt noch 126 Mio. Der Kundenzuwachs bewahrt Spotify dennoch nicht vor tiefroten Zahlen und mehr als 500 Mio Dollar Verlust.
techcrunch.com, theverge.com, digitalfernsehen.deKommentieren ...

Taylor Swift kehrt zu Spotify und Co zurück.

Taylor Swift beendet ihren Boykott von Spotify und Co. Die US-Sängerin hatte ihre Musik dort Ende 2014 entfernen lassen, um gegen die werbefinanzierten Gratis-Angebote zu protestieren, die ihre Musik entwerten würden. Seitdem war die Musik von Taylor Swift nur bei Apple Music erhältlich, wo es kein Gratis-Angebot gibt. Nun hat sie ihre Meinung offenbar geändert - offiziell, um zu feiern, dass ihr Album "1989" mehr als 10 Mio mal verkauft wurde.
stern.de, mashable.comKommentieren ...

Spotify tritt mit Videowerbung in Konkurrenz zu Snapchat, YouTube, Twitter und Instagram.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify fokussiert sich bei seinem Gratis-Angebot auf Video-Werbung, kündigt Sumi Chumpuree-Reyntjes im Interview mit "W&V" an. Die deutsche Verkaufschefin sieht Spotify damit in Konkurrenz zu Snapchat, YouTube, Twitter und Instagram. Als geschlossenes System sei Spotify im Vorteil und vor Klickbetrug sicher. Bewegtbild-Inhalte plane Spotify in Deutschland vorerst aber nicht. Zusätzlich zum Exklusiv-Podcast Fest & Flauschig werden in den nächsten Monaten "sicherlich noch zwei, drei weitere Podcast-Formate" dazukommen.
"Werben & verkaufen", 23/2017, S. 26-29 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Spotify-Mitgründer Martin Lorentzon braucht kein Investorengeld.

"Wir brauchen kein Geld, wir haben bereits genug Geld und wir suchen auch nicht nach mehr Geld."

Martin Lorentzon, Mitgründer von Spotify, macht Investoren deutlich, dass der Streamingdienst derzeit kein Interesse an einem Börsengang hat. Ein Sprecher relativiert später: Ein Börsengang sei nicht konkret geplant, bleibe aber eine Option.
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Bericht: Spotify könnte eigene Hardware herausbringen.

Spotify arbeitet offenbar an eigener Hardware wie Wearables oder einem Sprachassistenten, liest Tech-Blogger Dave Zatz aus Stellenanzeigen heraus. Der Streaming-Anbieter sucht Produktmanager für die Bereiche Hardware und Voice. Eigene Geräte böten Spotify die Möglichkeit, sich von anderen Anbietern abzugrenzen, die einen weitgehend ähnlichen Musik-Katalog zu einem ähnlichen Preis bieten.
zatznotfunny.com via businessinsider.de, cnet.comKommentieren ...

"Bild"-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst.

Streaming-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst fürs Handy, urteilt Andreas Maisch im Test für "Bild". Der französische Dienst sei einfacher zu bedienen als Konkurrent Spotify, der auf dem 2. Platz landet. Apple bekommt Abzüge für fehlende Übersichtlichkeit, Amazon für komplizierte Bedienung. Ausdrücklich nicht zu empfehlen ist demnach Google Play Music, das sich als schlecht designter Datenfresser entpuppt.
bild.de (Paid)1 Kommentar

Gratis-Nutzer bekommen neue Alben bei Spotify erst zwei Wochen später zu hören.

Spotify sperrt Gratis-Nutzer bei neuen Alben von Universal-Künstlern aus. Wer kein zahlender Spotify-Kunde ist, bekommt in den ersten zwei Wochen nach der Veröffentlichung nur die Single-Auskopplungen zu hören. Zusätzlich erhält Universal Music Zugang zu mehr Spotify-Daten als bisher.
spiegel.de, theverge.com, press.spotify.comKommentieren ...

Spotify will günstigere Lizenzdeals aushandeln.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify will günstigere Lizenzbedingungen mit der Musikbranche aushandeln, um gegen die Konkurrenz von Amazon und Apple zu bestehen und Gewinne zu erzielen, schreibt Nadine Oberhuber. Andernfalls drohe dem schwedischen Unternehmen bald das Geld auszugehen. Chancen auf bessere Konditionen bestünden jedoch, da viele Labels am Dienst beteiligt seien.
"FAS", S. 34 (Paid)Kommentieren ...

Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier starten Podcast beim Streaming-Dienst Deezer.



Pod-zblitz: Moderatorin Sarah Kuttner, 38, und Medienkritiker Stefan Niggemeier, 47, starten sanft und sorgfältig einen Podcast. Ab heute soll Das kleine Fernsehballett immer dienstags beim Streaming-Dienst Deezer erscheinen. Kuttner und Niggemeier wollen in 45 Minuten über alles reden, "was aus viereckigen Geräten rauskommt und sich bewegt". Für ihr neues Format werfen beide eine hohe Social-Media-Reichweite in den Ring.

In ihrer Audio-Show wollen sie sich gemeinsam über das Fernsehen aufregen und lustig machen. Ein Interview mit Kuttner und Niggemeier, geführt von Imre Grimm, lässt erahnen, dass es im "kleinen Fernsehballett" vor allem um Spaß gehen soll. Viel Spaß und ein bisschen Ernst finden Podcast-Hörer schon seit Mai 2016 beim Streaming-Konkurrenten Spotify: Jan Böhmermann und Olli Schulz präsentieren exklusiv dort "Fest & Flauschig", das zuvor als "Sanft & Sorgfältig" in öffentlich-rechtlichen Radios lief. (Foto: Promo/Facebook)
haz.de, deezer.com (48-Min-Podcast)1 Kommentar

Meinung: Spotify wird mutiger und selbst zum Label.

Spotify dreht den Spieß in der Arbeit mit Musiklabels um – nicht nur Spotify braucht sie, sondern auch die Labels brauchen Spotify, analysiert Josh Constine. Über eigene Playlists bestimmt der Streaming-Anbieter mit, was die Welt hört. Mit 50 Mio zahlenden Kunden trägt Spotify signifikant zum Umsatz bei. Und inzwischen könnte das Unternehmen selbst zum Label werden: Spotify versucht, Exklusiv-Deals mit Musikern zu verhandeln.
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Regiocast und Startup Yantzu starten personalisiertes App-Radio.

Regiocast, Radiokonzern aus Kiel, und das bayerische Startup Yantzu probieren sich an einem personalisierten Radio-Programm. Die Yantzu-App für Android mischt die Musikauswahl des Nutzers - etwa Spotify oder Radiostreams - mit individuell zusammengestellten Radio-Nachrichten. Die Technik kommt von Yantzu, die Nachrichten-Meldungen aus der News-Fabrik in Kiel.
radioszene.de, play.google.comKommentieren ...

Pandora startet Spotify-Konkurrenten.

Pandora bringt mit etwas Verspätung Pandora Premium an den Start. Mit dem Musikstreaming will das US-Internetradio zu Spotify und Apple Music aufschließen. Preislich unterscheidet sich der Service nicht von der Konkurrenz und verlangt rund 10 Dollar pro Monat. Mithilfe eines einfacheren Menüs und besseren Musik-Empfehlungen will Pandora bei den Nutzern landen. Der Dienst sollte eigentlich schon Ende 2016 starten.
techcrunch.comKommentieren ...

Analyse: Spotify fehlt ein Geschäftsmodell.

spotify-600Spotify hat die Musikindustrie vor dem Untergang gerettet, dem Dienst fehlt aber ein Geschäftsmodell, analysiert das "manager magazin". Mit den aktuellen Verträgen steigen mit der Zahl der Abrufe auch die Kosten. Bevor Spotify 2017 oder 2018 an die Börse gehe, müsse Gründer Daniel Ek die Verträge neu aushandeln, etwa nach dem Vorbild von Netflix, das seine Produktionen zum Festpreis einkauft.
"manager magazin", 3/2017, S. 68-71 (Paid)Kommentieren ...

EU ermöglicht grenzüberschreitende Nutzung von Musik- und Video-Abos.

Europa EU-Flagge SterneGeoblocking von Musik- und Video-Diensten soll in der EU der Vergangenheit angehören. Vertreter vom Europa-Parlament, der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten haben sich darauf geeinigt, dass Verbraucher ihre Abos von Spotify, Netflix oder Amazon Video ab 2018 auch im Ausland nutzen können. Abos abschließen können Nutzer aber weiterhin nur in ihrem Heimatland.
haz.deKommentieren ...

Basta: Spotify bietet Obama einen Job an.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Präsidiale Playlist: Spotify bemüht sich scherzhaft um Barack Obama. Mit einer Stellenanzeige, auf die CEO Daniel Ek Obama via Twitter aufmerksam macht, sucht das Unternehmen einen "President of Playlists". Theoretisch kann sich jeder bewerben – wenn er oder sie die Qualifikationen wie acht Jahre Erfahrung an der Spitze eines Landes und einen Friedensnobelpreis mitbringt.
cnet.com, spotify.com (Stellenanzeige)Kommentieren ...

Techcrunch: Spotify stoppt Übernahme-Verhandlungen mit Soundcloud.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify hat das Interesse an Soundcloud verloren, berichtet Techcrunch und spricht von einem Ende der seit Monaten laufenden Verhandlungen. Grund ist demnach der für 2017 bei Spotify geplante Börsengang. Der Streamingdienst wolle sich keine zusätzlichen Lizenz-Verhandlungen aufbürden. Im September hatte die "Financial Times" berichtet, dass sich die Streamingdienste in fortgeschrittenen Verhandlungen befinden. Derweil positioniert sich Soundcloud weiter als Spotify-Konkurrent und rollt sein Bezahl-Angebot Soundcloud Go weiter aus - seit Dienstag auch in Deutschland.
techcrunch.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Soundcloud startet Musik-Bezahlangebot in Deutschland.

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Spät, dafür groß: Die Berliner Musik-Plattform Soundcloud bringt ihr Bezahlangebot Soundcloud Go heute ins Heimatland Deutschland. Nach dem Start in den USA im März ist Deutschland der achte Markt in weniger als einem Jahr. Den späten Start hierzulande will Soundcloud mit Masse wettmachen: CEO Alexander Ljung verspricht den Zugriff auf mehr als 135 Mio Tracks. Zum Vergleich: Spotify hat rund 30 Mio Titel im Angebot.

Für 9,99 Euro im Monat - iOS-Nutzer zahlen 3 Euro mehr - bekommen zahlungsbereite Musikliebhaber keine Werbung angezeigt und können die Musik zur Offline-Nutzung etwa in der U-Bahn oder im Flugzeug auch herunterladen. Der größte Schatz von Soundcloud und das wesentliche Alleinstellungsmerkmal sind die Millionen Titel von Musikern und Bands, die noch bei keinem Label unter Vertrag sind und ihre Musik bei Soundcloud hochladen, um bekannt zu werden.
morgenpost.de, gruenderszene.de (Interview)Kommentieren ...

Playlists machen Musik zum "stillen Soundtrack" des Lebens.

Kopfhörer150Musik-Streaming-Anbieter haben mit ihren von Redakteuren zusammengestellten Playlists die Art verändert, wie wir Musik konsumieren, schreibt Felix Zwinzscher. Die Listen, in die psychologische Erkenntnisse einfließen, werden für die jeweilige Stimmung und Lebenssituation des Hörers optimiert. Musik wird so zu einem stillen Soundtrack, der dann am besten ist, wenn er gar nicht wahrgenommen wird.
"Welt am Sonntag" S. 57 (Paid)Kommentieren ...

BR und Spotify starten Ausschreibung für Podcast-Macher.

Bayerischer-Rundfunk_150Bayerischer Rundfunk kooperiert mit Spotify und sucht nach Ideen für Podcasts. Beim Call for Podcast können sich Macher bewerben, mehrere erhalten Budget für eine Pilot-Produktion. Die drei besten Piloten bekommen Preisgeld und Angebote für Staffel-Produktionen in den BR-Studios. Sie sollen bei Spotify laufen, aber nicht exklusiv. Spotify beteiligt sich laut BR nicht finanziell am Projekt.
br.de, callforpodcast.deKommentieren ...

Spotify will Soundcloud übernehmen.

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Musik in den Ohren der Investoren: Spotify befindet sich in "fortgeschrittenen Gesprächen" zum Kauf des Konkurrenten Soundcloud, berichtet die Financial Times. Als möglichen Kaufpreis nennt The Verge etwa 700 Mio Dollar. Mit der Übernahme will sich Streaming-Marktführer Spotify gegen die Attacke durch Apple rüsten.

Soundcloud, in Berlin gegründet und mittlerweile mit juristischem Sitz in London, begann als Musik-Sharing-Plattform. Zuletzt startete Soundcloud ein kostenpflichtiges Streaming-Angebot und steht damit in Konkurrenz zu Spotify und Apple. Zu Soundclouds Investoren zählt unter anderem Twitter.
ft.com, theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Spotify erstellt seinen Nutzern künftig täglich personalisierte Playlisten.

Spotify-Logo ohne Schriftzug 150Spotify startet das Angebot Daily Mix, bestehend aus bis zu sechs personalisierten Playlisten täglich. Im Gegensatz zu Discover Weekly, das neue, zum Geschmack des Nutzers passende Musik vorschlögt, basieren die Zusammenstellungen bei Daily Mix auf bereits gehörten Liedern und sollen dafür sorgen, dass die Nutzer bekannte Lieblingsmusik schneller wiederfinden.
theverge.comKommentieren ...