Sparkassen und Genossenschaftsbanken binden ID-Dienst Yes.com ein.

Login-Dienst Yes.com bekommt das Ja-Wort der Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Ab Mai können sich 35 Mio Bankkunden mithilfe des Dienstes bei Online-Geschäften gegenüber Dritten identifizieren, etwa beim Abschluss eines Handy-Vertrages. Yes.com selbst ist Partner in der Login-Allianz NetID von RTL und ProSiebenSat.1.
handelsblatt.com (Paid)

Korrektur 16 Uhr: In einer früheren Version dieser Meldung schrieb trui2, dass Yes.com mit den Login-Anbietern NetID und Verimi konkurriert. Das ist falsch. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Springer testet ab 2019 das Wochenmagazin "Bild Politik".

Stern macht "Spiegel" und "Focus" Konkurrenz: Selma Stern hat den Anstoß gegeben und setzt "Bild Politik" gemeinsam mit Nikolaus Blome um.

Den Spiegel im Focus? Springer testet ab Frühjahr 2019 ein gedrucktes, politisches Wochenmagazin. "Bild Politik" ist eine Idee von Vorstandsreferentin Selma Stern, die die Zeitschrift mit Politikchef Nikolaus Blome startet. Seine etwa 40-köpfige Politik-Redaktion bestückt das Blatt. Umfang, Auflage und Preis sind noch offen – aber das redaktionelle Konzept steht. Laut Ulrike Simon wird Springer das Heft zuerst in der Region Hamburg/Lübeck an den Kiosk legen.

"Bild Politik" verzichtet auf klassische Ressorts und teilt Themen in die drei Kategorien Ärger, Neugier, Freude ein. Dies zeigt: Das Magazin setzt "Bild"-typisch auf Bauch und Herz oder wie Blome sagt: "Wir nehmen Fakten und Gefühle ernst." Blome ist dies wichtig, weil aus Gefühlen schnell Fakten würden – ein Tribut an die polarisierte, zerrissene Gesellschaft. "Bild Politik" soll im Lesermarkt auch Menschen ansprechen, die von politische Magazinen gerade nicht erreicht werden.

Ideengeberin Selma Stern kündigt ein Magazin an, das "maximal verdichtet", was in der Woche passiert, "maximal transparent" Meinung und Fakten kennzeichnet und "maximal nah am Leser" ist. Für die Print-Form setzt sie sich ein wegen der besseren Haptik, Kuratierung und der Abgeschlossenheit. Stern arbeitet selbst redaktionell mit als waschechte Quereinsteigerin – die frühere Unternehmensberaterin war bislang nur Praktikantin bei "Bild" und "Zeit".
turi2 vor Ort bei Springer-PK in Berlin, axelspringer.com, horizont.net

Nachrichten-Portal RTL.de steht kurz vor dem Start, schreibt Ulrike Simon.

RTL geht in den kommenden Tagen mit dem zum Nachrichten-Portal umgebauten RTL.de online, schreibt Ulrike Simon und vermutet die Nacht vom 17. auf den 18.12. als Starttermin. Simon glaubt, dass RTL mit dem neuen Angebot nicht nur wie bisher Mitarbeiter bei Bild.de abwirbt, sondern bald auch Nutzer. Zumal der Sender die Boulevard-News aus Sendungen von "Dschungelcamp" bis "Bachelor" für sich behalten könnte, statt sie "Bild" zu stecken. RTL-Digitalchef Jan Wachtel, früher bei Springer, soll mit dem Portal Reichweite für das zum Streaming-Dienst ausgebaute TV Now aufbauen. Bis zu 80 Mitarbeiter sollen für das neue RTL.de arbeiten.
spiegel.de (Paid), turi2.de (RTL.de), turi2.de (TV Now)

Zitat: Tom Drechsler glaubt an junge Auto-Fans.

"Ich glaube nicht, dass es stimmt, was viele behaupten: Junge Menschen hätten kein Interesse mehr an Autos. Ich mache täglich andere Erfahrungen."

"Auto Bild"-Chef Tom Drechsler weiß, dass sich Väter und Söhne um die Zeitschrift streiten, und gönnt dem Nachwuchs deshalb ein Heft im Heft. Bei Erfolg will er "Auto Bild Junior" regelmäßig vorfahren lassen.
"Auto Bild", 50/2018, S. 3 (Paid), turi2.de (Background)

"Auto Bild" startet Beilage für 8- bis 15-Jährige.

Nachwuchsförderung: Auto Bild, das Wochenmagazin für Selbstfahrer, tut etwas für nachwachsende Leser und bringt heute ein 16-seitiges Heft-im-Heft für 8- bis 15-Jährige. Folgt man dem Titelbild, das Chefreporter Hauke Schieber gerade bei Twitter geleakt hat, geht es um Spaß mit motorisierten Kinder-Kisten, aber auch um die Frage, worum es beim Diesel-Skandal eigentlich geht. Chefredakteur Tom Drechsler hatte den Erscheinungstermin von Freitag auf Donnerstag vorgezogen, um die Konkurrenz aus Stuttgart zu ärgern.
twitter.com, turi2.de (Video-Interview mit Chefredakteur Tom Drechsler)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Auf Spritztour mit Tom Drechsler

Reuters: Springer denkt über Abtrennung des digitalen Rubrikengeschäfts nach.

Springer prüft, seine Geschäfte mit digitalen Anzeigen vom Inhalte-Geschäft zu trennen, schreibt Reuters nach einer Investorenkonferenz mit Konzernchef Mathias Döpfner. Springer selbst teilt mit, seit längerem über verschiedene Optionen nachzudenken, es gebe keine aktuelle Ankündigung. Eine Aufteilung könnte dem sogenannten Rubrikengeschäft schnelleres Wachstum ermöglichen. Döpfner verweist laut Reuters auf die Mediengruppe Schibsted, die ihr Kleinanzeigen-Sparte ausgliedern will.
handelsblatt.com (Paid), turi2 – eigene Infos

Aus dem Archiv von turi2.tv: Das große Interview mit Mathias Döpfner aus dem September.

"Horizont": Jan Bayer soll Business Insider zur stärksten Springermarke ausbauen.


Die Zukunft des Zeitungsverlags: Mathias Döpfner wird "Friede Springers starker Mann im Hintergrund", Jan Bayer sein Nachfolger, glaubt Ulrike Simon. Springer baue gerade für die Zukunft vor, werde Döpfner zu gegebener Zeit in den Aufsichtsrat versetzen und Business Insider zur wichtigsten internationalen Marke ausbauen.

Der Konzern wolle damit das Risiko einer erlösschwächelnden "Bild" minimieren. Business Insider sei in Deutschland bisher zwar kein Dickschiff, könne es aber werden, z.B. durch einen Umzug von Karlsruhe nach Berlin. Simon glaubt, dass es Jan Bayers Aufgabe werde, Business Insider international zur wichtigsten Springer-Marke auszubauen.
"Horizont" 49/2018, S. 1 (Paid), turi2.de (Background)

"Welt" verliert Harriet von Waldenfels und Niddal Salah-Eldin.


Damenwahl: Die "Welt" muss gleich zwei Abgänge verkraften und sich von Niddal Salah-Eldin, 33, (Foto rechts) und Harriet von Waldenfels verabschieden. Salah-Eldin, bislang Director of Digital Innovation in der "Welt"-Chefredaktion verlässt Springer in Richtung dpa. Dort übernimmt sie als stellvertretende Chefredakteurin und Chefin für Innovation und Produkt ab Mai 2019 von Roland Freund, 50. Freund verlässt Berlin "aus familiären Gründen" und übernimmt in München die Leitung des dpa-Landesbüros.

Harriet von Waldenfels, die bislang als Moderatorin beim Nachrichtensender "Welt" gearbeitet hat, wechselt zum ZDF. Als weitere Hauptmoderatorin verstärkt sie ab 2019 das Team beim "Morgenmagazin" und moderiert im Wechsel mit Dunja Hayali wochenweise die Spätschiene von 7 bis 9 Uhr.
presseportal.de (Salah-Eldin), presseportal.de (von Waldenfels), dwdl.de (von Waldenfels)

Aus dem Archiv von turi2-tv: Niddal Salah-Eldin hält die Facebook-Seite der "Welt" sauber. (10/2016)

Nach "BamS"-Bericht: Grüner Rezzo Schlauch verlässt Aufsichtsrat von WMP.

BamS vs WMP: Die Berichterstattung der "Bild am Sonntag" über die PR-Arbeit der Agentur für Saudi-Arabien hat erste Folgen: Der Grüne Rezzo Schlauch verlässt den WMP-Aufsichtsrat, schreibt "BamS" in der aktuellen Ausgabe. Fragen nach dem Grund für den Ausstieg lasse Schlauch unbeantwortet. Die Zeitung hatte von einem internen Papier berichtet, in dem die Agentur behauptet, die Stimmung in deutschen Medien zugunsten Saudi-Arabiens beeinflusst zu haben. Via Meedia hatte Agentur-Chef Michael Inacker zum Gegenangriff geblasen und Mails zwischen einer "BamS"-Redakteurin und der Agentur weitergegeben. Sie sollen belegen, dass "BamS" die PR-Firma als "Full-Service-Agentur" für einen Saudi-Arabien-Bericht genutzt habe.
"Bild am Sonntag", S. 2, turi2.de, meedia.de (Background)

Cai-Nicolas Ziegler wird neuer Chef von Immowelt und Immonet.

Immowelt-Gruppe: Cai-Nicolas Ziegler, 41, übernimmt die Leitung der Springer-Mehrheitsbeteiligung mit den beiden Immobilienportalen immowelt.de und immonet.de. Er ist bisher noch Chef bei Xing Events. Die Immowelt-Gründer Carsten Schlabritz, bisher CEO, und Jürgen Roth, bisher Technikchef, steigen aus. Ulrich Gros leitet das Unternehmen kommissarisch, Ziegler tritt seinen neuen Job mit Anfang Mai 2019 an.
clap-club.de, immobilienmanager.de

Stephanie Caspar übernimmt Springers deutsche Print-Zuständigkeiten von Jan Bayer.


Papier geerbt: Springer gibt Stephanie Caspar, Vorständin für das Ressort Technologie und Daten, zusätzlich Springers Print-Medienmarken in Deutschland. Sie verantwortet künftig damit auch Vermarktung, Vertrieb und Druckereien für "Bild", "Welt", die Musiktitel und die Verlagsgruppe Auto, Computer und Sport.

Sie hat sich bisher bereits um die digitalen Aktivitäten sowie die Digitalvermarktung gekümmert. Jan Bayer "konzentriert sich auf das internationale Mediengeschäft". Stephanie Caspar bekommt auch die Verantwortung für das Preisvergleichsportal Idealo und soll dessen Kooperationen mit den digitalen Medienangeboten ausbauen.
axelspringer.com

Springer-Enkel übernehmen ihre Anteile direkt.

Springer: Die Axel Springer Gesellschaft für Publizistik, Hauptgesellschafter der Axel Springer SE mit bisher 47,3 %, ändert ihre Besitzstruktur. Axel Springers Enkel Axel Sven und Ariane Springer scheiden aus Erbengemeinschaft aus und übernehmen 7,36 % bzw. 2,36 % an der SE persönlich. Die Gesellschaft für Publizistik hält nun 38 % an der SE, Friede Springer ist Alleingesellschafterin. Sie besitzt weitere 5,1 % an der SE direkt.
axelspringer.com

Snapchat bringt Show-Format nach Deutschland – u.a. mit "Bild", "Spiegel" und Funk.


Besser spät als nie: Snapchat stemmt sich nun auch in Deutschland gegen den Nutzerschwund und rollt das Format "Shows" hierzulande aus. Die im Schnitt fünf Minuten langen Videos kommen zunächst von zehn Medienpartnern, darunter die deutschen Snapchat-Pioniere "Bild" und Spiegel Online. Neu dabei sind u.a. Promiflash, Zett, der Jugendableger der "Zeit" und Funk von ARD und ZDF. Die Shows erscheinen in Staffeln und erinnern dadurch an Netflix, schreibt Giuseppe Rondinella bei Horizont.net.

Der deutsche Markt ist Nachzügler: Snapchats Shows sind vor zwei Jahren in den USA gestartet und laufen bereits in Großbritannien, Frankreich und im arabischen Raum. Die Sendungen sind – wie alle anderen Kooperationen auch – im Discover-Bereich der App zu finden.
horizont.net, handelsblatt.com

PR-Agentur WMP gibt Saudi-Mandat zurück und widerspricht Vorwürfen der "Bild am Sonntag".

WMP gibt den PR-Auftrag der saudischen Königsfamilie mit sofortiger Wirkung zurück, sagt Agenturchef Michael Inacker im Interview mit Georg Altrogge und widerspricht einem Bericht der "Bild am Sonntag", wonach es die Agentur ermöglicht habe, in deutschen Medien Meinungen zu kaufen. Ein in "BamS" zitiertes Strategiepapier beziehe sich lediglich auf die Vermittlung von Kontakten. Ihren Erfolg messe die Agentur mit einem Medientenor, dieser habe "bösmeinender Interpretation ein Einfallstor geboten", gibt Inacker zu. Das PR-Mandat der saudischen Königsfamilie beende er, da die deutsche Öffentlichkeit die Mittler-Rolle von WMP und die Möglichkeiten, die Reformkräfte zu unterstützen, nicht mehr sehe.
meedia.de, turi2.de (Background)

Springer streicht Bayern-Seiten der "WamS" und schließt Redaktion.

Springer stellt die Bayern-Seiten der "Welt am Sonntag" ein und schließt die zuständige Münchner Redaktion, berichtet Rupert Sommer – Springer bestätigt. Betroffen sind vier feste Mitarbeiter und weitere Pauschalisten. Springer begründet das Aus mit dem "Strukturwandel" im Print-Bereich, der Regionalteil sei "wirtschaftlich nicht tragfähig". Die NRW- und Hamburg-Teile der "WamS" sollen bleiben.
kress.de

Lese-Tipp: Döpfners Auto-Quartett diskutiert über Mobilität.

Lese-Tipp: Springer-Chef Mathias Döpfner diskutiert mit VW-Chef Herbert Diess, Daimler-Boss Dieter Zetsche und Wirtschaftsminister Peter Altmaier über die Mobilität der Zukunft. Beiden Auto-Managern ist eigene IT und Software in den Fahrzeugen wichtig, um nicht von Google und Co abhängig zu sein. Döpfner erzählt, dass Springer-Mitarbeitern ein Kita-Platz im Haus inzwischen wichtiger sei als ein Dienstwagen. Diess glaubt, dass "die emotionale Seite von Autos" dennoch wichtig bleiben werde. Altmaier träumt schon von der Fahrt in einem autonomen Taxi nach Paris.
"Welt am Sonntag", S. 11-16 (Paid)

Die Fels in der Brandung: Edda Fels wird 60.


Wir graturilieren: Edda Fels feiert heute ihren 60. Geburtstag. Der Name der Springer-Kommunikationschefin ist Programm – die Fels in der Brandung hält seit 1996 die Stellung. Die Vorstände und Presse-Assistenten kommen und gehen, doch Edda bleibt an der Spitze der Springer-Kommunikation bestehen. In ihrer ruhigen, sachlichen Art ist Edda Fels eine wichtige Konstante im Wandel, den Springer durchläuft.

Typisch, dass sie um ihren runden Geburtstag kein Gewese macht: Wie und wo genau sie feiert, will Edda Fels nicht verraten – nur so viel: "Feiern werde ich." Das Rampenlicht überlässt sie gern anderen – vielleicht ein Geheimnis ihres Erfolgs. "Gegen Glückwünsche", verrät Fels noch, "habe ich natürlich überhaupt nichts". Gratulanten bitte hier entlang!

Zitat: Leute mit mehr Meinung als Ahnung haben es sich mit Niddal Salah-Eldin verscherzt.

"Ich kann mich wahnsinnig aufregen über inkompetente oder besserwisserische Menschen, die wenig Ahnung, vor allem aber eine Meinung haben."

Niddal Salah-Eldin, Digital-Innovations-Chefin der "Welt", spricht mit dem "Handelsblatt" über ihre Stärken und Schwächen. Auf ihrer "Verscherzt-Liste" lande niemand grundlos, dann aber "eher langfristig angelegt".
handelsblatt.com

Aus dem Archiv von turi2-tv: Niddal Salah-Eldin hält die Facebook-Seite der "Welt" sauber. (10/2016)

Verimi-Gesellschafter Allianz, Telekom und Springer nutzen nun Verimi.

Verimi: Die Nutzer des Identitäts-Diensts können sich nun auch bei den Diensten der Gesellschafter Telekom, Allianz und Springer damit einloggen - sieben Monate nach dem Start. Verfügbar sind nun der Allianz-Kundenbereich, das Telekom-Kundencenter. Leser von Bild.de und Welt.de können nun statt ihres normalen Logins auch Verimi nutzen.
per Mail, turi2.de (Background)

Work Genius erweitert Finanzierung auf 10 Mio US-Dollar.

Work Genius hat seine Finanzierung auf 10 Mio Dollar erweitert, zu den Investoren gehört Springer Verleger-Enkel Alex Sven Springer. Die Plattform nutzt KI, um Freelancern Digital-Jobs zu vermitteln. Die beiden Gründer hatten Work Genius als Mylittlejob gegründet und 2018 umbenannt. Sie beschäftigen 55 Mitarbeiter, bis Ende 2019 sollen es 100 werden.
"Handelsblatt", S. 45 (Paid)

Springer stellt "Fussball Bild" ein.


Abpfiff: Springer stellt seine "Fußball Bild" zum Jahresende ein, meldet "Horizont". Die Mitarbeiter seien heute informiert worden. Springer hatte die tägliche Fußball-Zeitung 2016 zunächst in und um Stuttgart und München getestet. Seit Anfang 2017 erscheint sie bundesweit, zunächst für 1 Euro, mittlerweile für 1,50 Euro. Für die Inhalte der "Fussball Bild" greift Springer zu großen Teilen auf Beiträge aus den Regionalausgaben der "Bild" zurück. Die Produktionskosten fallen dadurch vergleichsweise geringen aus.

Da die verkaufte Auflage unter den Erwartungen blieb, zieht Springer nun dennoch den Stecker. Heute titelte die Zeitung noch "Hoeneß spricht von Rückzug" - nun bleibt der Bayernboss vermutlich doch länger als die "Fussball Bild".
horizont.net, turi2.de (Background)

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Mit schmalem Startkapital gestartet, hat sich der Business Insider mit monatlich 124 Mio Usern inzwischen zum reichweitenstärksten Wirtschaftsportal der Welt entwickelt. Wie Henry Blodget, gefallener Wall Street-Popstar, die Verlagsbranche aufmischte, lesen Sie hier...

Digital-Geschäft bleibt Springers Wachstumstreiber.

Springer macht vor allem digital Kohle: Von Januar bis September 2018 wächst das Digital-Geschäft organisch um 9,1 % und steht für rund 69 % des Konzernumsatzes sowie 85 % der Werbeerlöse. Insgesamt steigt der Umsatz um 4,7 % auf rund 2,3 Mrd Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wächst um 14,4 % auf 541 Mio Euro. Das Rubriken-Geschäft wächst um 19,4 % auf 890 Mio Euro Umsatz, das Inhalte-Geschäft bleibt mit 1,09 Mrd Euro Umsatz leicht unter Vorjahresniveau.
handelsblatt.com, axelspringer.com