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bild.de

Springer-Manager sollen den Verlag um mehr als 10 Mio Euro betrogen haben.

Springer: Eine Bande um Ex-Logistikchef Markus Günther soll den Verlag um mehr als 10 Mio Euro betrogen haben, berichtet das "manager magazin". Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittle seit mehr als vier Jahren gegen Günther, seinen Vorgänger Karsten Böhrs und mehrere Logistik-Dienstleister. Anklage sei noch nicht erhoben worden. Die Dienstleister sollen jahrelang fingierte Rechnungen gestellt und das eingenommene Geld zum Teil an Günther oder seine damalige Ehefrau überwiesen haben.
manager-magazin.de

Lese-Tipp: Tim Steinmetzger verkuppelt Unternehmen und Startups.

Lese-Tipp: Tim Steinmetzger sucht bei Springers Tochter Hy nach spannenden Startups. Tatjana Kerschbaumer porträtiert Steinmetzger in der turi2 edition Netze als Bindeglied zwischen Gründern und Etablierten. "Die anspruchsvollsten Kunden sind die, die sich schon genau mit Startups beschäftigt haben". Am spannendsten findet er jene, die ganz am Anfang stehen.
"turi2 edition6", S. 60 (E-Paper)

Verimi meldet 13.000 Nutzer zum Start.

Verimi gewinnt von April bis Mitte Juni 13.000 Nutzer. "Capital" bescheinigt der Login-Plattform einen Fehlstart. Verimi ist ein Online-Projekt deutscher Konzerne wie Springer, Telekom, Deutsche Bank und Allianz. Sie wollen, dass Nutzer sich für ihre Dienste über Verimi statt über Google und Facebook einloggen. Viele Verimi-Gesellschafter führen den selbst ernannten "Generalschlüssel für das Internet" selbst erst in den kommenden Monaten bei sich ein.
capital.de

MABB duldet Live-Streams von "Bild" noch bis Ende August.

Springer bekommt von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg eine Schonfrist bis 31. August für die Live-Streams "Bild live", "Die richtigen Fragen" und den "Bild Sport-Talk mit Thorsten Kinhöfer". Die MABB hatte im Mai Rundfunklizenzen für die Streaming-Angebote gefordert. Das Verwaltungsgerichts Berlin prüft den Sachverhalt und hatte sich die Verlängerung der Frist von der MABB erbeten.
horizont.net, turi2.de (Background)

Moritz Holzgraefe leitet die Regierungsbeziehungen bei Springer.

Springer macht Moritz Holzgraefe, 37, zum Leiter der Regierungsbeziehungen. Er war zuvor COO Corporate Digital Platforms und übernimmt die Kontaktpflege zu Parlamenten, Verbänden und Institutionen von Bund und Ländern von Malte Wienker, 37. Wienker hat die politische Lobbyarbeit Anfang April abgegeben und ist jetzt als Referent des Vorstandsvorsitzenden tätig.
per Mail

Bericht: Entwicklung des Zukunftsfonds ist bisher ein "Debakel".

Zukunftsfonds von Kai Diekmann und Ex-Starbanker Leonhard Fischer generiert bisher trotz Werbekampagne kaum Zuflüsse von Kleinanlegern, schreibt Finanzjournalist Heinz-Roger Dohms. In den vergangenen Wochen sind demnach nur wenige Zehntausend Euro in den Fonds geflossen. Pikant sei, dass ein anderer Fonds Anteile am Zukunftsfonds halte, dessen Verwaltungsmandat bei Greiff Capital Management liege - Greiff-Vorstand Volker Schilling ist aber zugleich Fondsmanager des Zukunftsfonds.
finanz-szene.de, turi2.de (Background)

Springer bringt Upday auf Samsungs Smart TV QLED.

Springer vorinstalliert seine News-App Upday auch auf Samsungs Smart TV QLED in zwölf europäischen Ländern, darunter u.a. Deutschland, Großbritannien und Italien. Upday kann so in Samsungs Ambient Modus verwendet werden, in dem sich der smarte Fernseher an den Hintergrund der Wand anpasst. Upday ist bereits für Samsungs Smartphones, Smartwatches und intelligente Kühlschränke verfügbar.
axelspringer.de

Zahl des Tages: Startup-Mitarbeiter verdienen im Schnitt 16.500 Euro pro Jahr weniger.

Zahl des Tages: Uncoole 16.500 Euro weniger verdienen Startup-Mitarbeiter im Schnitt pro Jahr als Kollegen in traditionellen Firmen, sagt eine Studie von Gehalt.de und Gründerszene. Während Fachkräfte bei Startups durchschnittlich 41.000 Euro pro Jahr erhalten, kassieren Old-Economy-Arbeiter 57.500 Euro. Auch bei Prämien und Urlaubstagen müssen Fachkräfte bei Startups verzichten.
wuv.de, gehalt.de

Streaming-Streit um "Bild" könnte bis hoch vors Verfassungsgericht gehen.

Springer und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg werden im Streit um Rundfunklizenzen fürs Live-Streaming durch die Instanzen gehen, schätzt Medienrechtler Karl-Nikolaus Peifer. Der Streit könnte vor dem Verfassungsgericht landen. Springer geht es ums Prinzip, eine Lizenz für Streams von "Bild" kostet maximal 10.000 Euro. Die Verfahren werden sich wohl über Monate ziehen. Der Fall liegt vor dem Verwaltungsgericht – das durch Klagen abgelehnter Asylbewerber überlastet ist.
nzz.ch, turi2.de (Background)

Meinung: "Bild" dient sich unter Julian Reichelt dem AfD-Lager an.

Bild titelt unter Sturmschütze Chefredakteur Julian Reichelt häufiger über Asyl-Missbrauch und Flüchtlinge, beobachtet Moritz Tschermak. Seit dem 21. April kreischt es 21 mal "Flüchtlings-Randale" oder "Asyl-Chaos" von Seite 1. Mit der Berichterstattung über den mutmaßlichen Mörder der 14-jährigen Susanna texte "Bild" im Stil eines AfD-Tweets oder Beatrix-von-Storch-Posts, kritisiert Tschermak.
bildblog.de

"Mehr als eine Sparmaßnahme" – Stephan Fritz über Springers Kompetenzcenter Auto.



Auto-Dachmarke: Stephan Fritz steuert als General Manager der Auto Bild Gruppe die Vermarktung von Springers Autozeitschriften. Seit zehn Monaten entstehen unter seiner Gesamtverantwortung nicht nur das Flaggschiff "Auto Bild" und deren Ableger, sondern auch die Autoinhalte für "Bild" und "Bild am Sonntag". Als Sparmaßnahme will er die Konzentration von Springers Auto-Kompetenzen in Hamburg allerdings nicht verstanden wissen und erklärt im turi2.tv-Interview die wirtschaftliche Seite des Kompetenzcenters.

Es ergebe "unheimlich viel Sinn", das Knowhow der "Auto Bild" mit ihren 700 Auto-Tests pro Jahr für alle Marken der Gruppe zu nutzen. Damit der Inhalt auch bei denen ankommt, die lieber Carsharing nutzen, als ein eigenes Auto zu besitzen, setzt Fritz auf einen regelmäßigen Dialog mit den Lesern. Auch Kampagnen und Kooperationen mit Kunden aus der Autoindustrie lassen sich besser umsetzen, wenn die Vermarktung für alle Ausspielwege aus einer Hand kommt, sagt Fritz.
turi2.tv (3-Min-Interview bei YouTube)

"Welt kompakt" kennzeichnet Anzeige auf Titelseite nicht.

Welt kompakt erscheint heute mit einer nicht als Werbung gekennzeichneten Anzeige der Deutschen Bank auf dem Titel, schreibt Alexander Becker. In der großen "Welt" ist die Reklame gekennzeichnet, ebenso beim "Handelsblatt", das die Anzeige ebenfalls auf dem Titel hat. Springer erklärt zunächst, die Veröffentlichung sei auch so als Anzeige zu erkennen, Chefredakteur Ulf Poschardt erklärt später auf Twitter: "Wir haben einen Fehler gemacht und wir entschuldigen uns dafür."
meedia.de, meedia.de (Poschardt)

Hör-Tipp: Kai Diekmann musste nach Springer erst lernen, sich zu organisieren.

Hör-Tipp: Kai Diekmann erzählt im OMR-Media-Podcast, wie er nach der Rundum-Sorglos-Betreuung bei Springer erst einmal lernen musste, sein normales Alltagsleben zu organisieren. Im Gespräch mit Pia Frey sagt Diekmann, dass seine Agentur Storymachine als Ghostwriter bewusst im Hintergrund bleibt. Über den falschen Umgang selbst von Dax-Konzernen mit Social Media sei er erschrocken.
soundcloud.com (40-Min-Audio)

Springer verteilt "Bild"-Gratisausgabe über Heimat.

Bild zwangsbeglückt heute ganz Deutschland mit einer Gratis-Ausgabe zum Thema Heimat. Die 24-seitige Sonderausgabe mit mehr als 40 Mio Auflage erscheint parallel zur regulären Ausgabe. In der "Bild für alle" spricht Altbundespräsident Joachim Gauck über Heimat-Liebe, Pop-Star Nena lässt auf der Titelseite 99 Luftballons fliegen. Die Deutsche Post ist Vertriebspartner der Verteilaktion. Springer hatte vorab auf eine Ankündigung verzichtet.
axelspringer.de

Porträt: Arbeitsweise von Politico Europe ist umstritten.

Politico Europe löst Kritik anderer Journalisten aus, indem das Portal seine Exklusiv-Infos teils nur an seine Abonnenten weitergibt und nicht die Öffentlichkeit informiert, berichtet Sandro Schroeder. Ein anderer Kritikpunkt sei, Politico Europe lasse sich von der EU-Kommission als Sprachrohr instrumentalisieren. Erst 2019 soll das Gemeinschaftsunternehmen von Springer und Politico kostendeckend arbeiten.
deutschlandfunk.de (6-Min-Audio)

"Noch schneller." – Tom Drechsler über den Umbau bei "Auto Bild".


Fuß auf dem Gas: Tom Drechsler kurvt mit turi2.tv im Testwagen durch den dichten Hamburger Stadtverkehr. Im Video-Interview erklärt Springers oberster Auto-Journalist, wie das neue Auto-Kompetenzcenter Auto Bild produziert und gleichzeitig "Bild" und "Bild am Sonntag" mit Auto-Inhalten versorgt. So trete "Bild" bei Presseterminen nicht mehr "in Rudeln" auf. Einige Geschichten, die für "Auto Bild" entstehen, laufen auch in "Bild" – etwa ein "Auto Bild"-Besuch in der Garage von Auto-Sammler Fürst Albert.

In den vergangenen zehn Monaten hat Drechsler bei Springers "Auto Bild" u.a. die Optik aufgefrischt – er zeigt Autos jetzt detailreicher als früher – und sich mit der Radfahrer-Lobby angelegt. Eine weitere große Veränderung steht unmittelbar bevor: Ab nächster Woche kommt "Auto Bild" donnerstags statt freitags an den Kiosk. Damit kommt "Auto Bild" alle zwei Wochen am gleichen Tag wie Konkurrent "auto motor und sport" in den Handel, "was mich auch nicht ärgert", sagt der Chefredakteur.

Was Drechsler keinesfalls ändern will, ist die Haltung von Springers Auto-Boulevardblatt: "'Auto Bild' schreibt so, wie ich mit meinem Kumpel über Autos rede – das dürfen wir nicht verlieren."
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

Dietrich von Klaeden wünscht sich Schlagkraft von deutschen Verlagen.

US-Verleger sind den deutschen in Sachen Einheit voraus, sagt Springer-Außenminister Dietrich von Klaeden. Im Interview mit "kress" wünscht er sich eine ähnlich schlagkräftige Einheit. Amazon und Facebook gleichzeitig auszuzeichnen und zu kritisieren hält er nicht für einen Widerspruch. Ihre unternehmerische Leistung sei beeindruckend, von der Kreativität und Schnelligkeit könnten europäische Firmen lernen.
kress.de

Wir graturilieren: Christoph Keese wird 54.


Wir graturilieren: Christoph Keese, langjähriger Springer-Lobbyist und derzeit Chef von Springers Beratungstochter Hy, wird 54. Seinen Geburtstag verbringt er zunächst mit den Kindern im Garten. Am Abend steht dann ein Abendessen mit der Familie und Freunden beim Lieblingsitaliener auf dem Programm. Christoph Keese freut sich, im zurückliegenden Lebensjahr mit Menschen aus verschiedenen Branchen über die Digitalisierung und Modernisierung von Geschäftsmodellen gesprochen zu haben. "Das interessanteste Gespräch des Jahres war übrigens das mit Peter Turi, das zum Interview in 'turi2 edition' führte", sagt er.

Für das neue Jahr wünscht sich Christoph Keese, dass sein neues Buch "Disrupt Yourself" Anklang findet. Es erscheint im September, aktuell arbeitet Keese an den letzten Zeilen. Eine Idee für das nächste Buch hat er bereits: Ab dem Sommer will sich der Springer-Mann stärker mit China befassen und mehrfach dorthin reisen. Reisetipps dafür erreichen ihn ebenso wie Glückwünsche per E-Mail.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Christoph Keese erklärt bei der Launchparty der turi2 edition5, wie Disruption funktioniert.

Springer erhebt Einspruch gegen Streaming-Verbot.

Springer klagt gegen den Bescheid der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, der die Live-Streams "Bild live", "Die richtigen Fragen" und den "Bild Sport-Talk mit Thorsten Kinhöfer" untersagt. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten hat Springer im April aufgefordert, Lizenzen für die Angebote zu beantragen, weil sie laut ZAK zulassungspflichtiger Rundfunk sind. Springer hat Eilrechtsschutz beantragt, um vorerst weiter senden zu können. Das Verwaltungsgericht Berlin muss nun entscheiden.
horizont.net, turi2.de (Background)

Lipinski: Springer gründet Corporate Solutions in eigene Gesellschaft aus.

Springer baut weiter um und gliedert Corporate Solutions, Tochter für Corporate Publishing, in eine eigene Gesellschaft aus, berichtet Gregory Lipinski. Damit solle das Geschäft um Corporate Publishing und Content Marketing ausgebaut werden und schneller wachsen können. Zu den Kunden von Springers Corporate Solutions gehören u.a. Deichmann, BASF und Vattenfall.
meedia.de

Meinung: Fake News legen sich als digitaler Mehltau über die Demokratie, findet Mathias Döpfner.

Mathias Döpfner sieht die zunehmende Menge an Fake News als "eine Art digitaler Mehltau", die die Demokratie bedrohe, schreibt er in einem Gastbeitrag im Deutschlandradio-Programmheft. Falschmeldungen würden als unabhängiger Journalismus verkleidet subtiler daherkommen als früher. Facebook und Co seien als "Transporteure dieses Mehltaus" auf einem Irrweg, denn solch komplexe, gesellschaftliche Probleme könnten nicht durch ein paar Programmierer behoben werden.
deutschlandradio.de

Springer stellt Verlagen Open-Source-Software für DSGVO zur Verfügung.

Springer bietet Medienhäusern eine Gratis-Software an, die den gesetzeskonformen Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung ermöglicht. Die Open-Source-Software kann bei Nutzern die Zustimmung oder Ablehnung für den Einsatz von Tracking-Technologien abfragen. Nach Ansicht von Springer sind Trackings in Deutschland ohne Zustimmung erlaubt, solange es eine Opt-out-Möglichkeit gibt. Erster Kooperationspartner ist der Vermarkter Burda Forward.
axelspringer.de

Slowakei: Jan Kuciaks Kollegen führen seine Recherche fort.

Slowakei: Die Kollegen des ermordeten Investigativ-Journalisten Jan Kuciak recherchieren gemeinsam weiter. Kuciak war mitten in einer Recherche über die Machenschaften der italienischen Mafia in der Ostslowakei. Die Chefredakteure und Investigativreporter der wichtigsten unabhängigen slowakischen Medien setzen seine Arbeit fort. Sie tauschen Informationen zu Korruptionsfällen aus, recherchieren zusammen und veröffentlichen gemeinsame Artikel, gezeichnet mit: #AllForJan. Für die Journalisten ist es auch eine Art Lebensversicherung, sagt Kuciaks Ex-Chef Peter Bárdy: "Denn Anschläge auf uns alle verüben kann man nicht." Ringier Axel Springer, Eigentümer von Aktuality.sk und zahlreichen anderen slowakischen Onlinemedien, unterstützt die Initiative finanziell.
spiegel.de, turi2.de (Background)

Basta: Lindner liebt wieder eine Journalistin.

Liebesrätsel: "Bild am Sonntag" kündet von neuer Liebe bei Christian Lindner, verschweigt aber den Namen der Herzensdame. Nur so viel: Der FDP-Chef pflegt auch nach seinem Ehe-Aus mit "Welt"-Vize Dagmar Rosenfeld seine Medien-Beziehungen. Seine Neue ist Journalistin und macht eine Ausbildung bei einem TV-Sender.
"BamS", S. 72 (Paid), turi2.de (Background)

Springer legt "Auto Bild" und "Computer Bild" einen Tag eher an den Kiosk.

Springer ändert die Erscheinungstage für "Auto Bild" und "Computer Bild": Das Auto-Magazin erscheint künftig im wöchentlichen Rhythmus immer donnerstags statt freitags. Das Computer-Magazin kommt zweiwöchentlich freitags statt wie bisher samstags. Springer will neue Kaufimpulse setzen. Beide Hefte verkaufen sich mehrheitlich im Einzelhandel.
dnv-online.net

Basta: "Bild" adelt den Dienstag zum Sonntägchen.

BastaAuch wochentags königlich: Springer beweist Mut zum kalendarischen Freistil und wirft am 22. Mai, einem Dienstag, eine Sonderausgabe seiner "Bild am Sonntag" an den Kiosk. Es handelt sich um ein Sonderheft mit 84 Seiten zur royalen Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle, die wiederum schon am Samstag steigt. Die echte "BamS" hat nur bürgerliche 24 Sonderseiten.
dnv-online.de

Vodafone wirbt für geplante Unitymedia-Übernahme.

Vodafone Deutschland kontert die Kritik am Plan, Unitymedia zu übernehmen, mit einer Werbe- und Interview-Offensive in der deutschen Tagespresse. In ganzseitigen Anzeigen etwa in "FAZ", "Süddeutscher" und "Welt" trommelt Deutschlandchef Hannes Ametsreiter für die Übernahme und verspricht ein "vereintes Gigabit-Netz für Deutschland" und Investitionen von 12 Mrd Euro in den Ausbau. In Interviews mit "Welt" und "Handelsblatt" versucht er, die Angst vor einem neuen Monopol kleinzureden und nennt Vodafone einen "starken Wettbewerber", der neben der Telekom entstehe. Er stellt neue Jobs durch den geplanten Netzausbau in Aussicht.
"Welt" S. 11 u. 12, "Süddeutsche Zeitung" S. 19, "Handelsblatt" S. 24, "FAZ" S. 5 (Paid), turi2.de (Background)

Mathias Döpfner bedauert Entwicklung bei Verimi.

Mathias Döpfner bedauert die Entwicklung, die dazu führte, dass Donata Hopfen die Geschäftsführung bei Verimi abgegeben hat. Die Mehrheit der Gesellschafter habe aber entschieden, die Geschäftsführung der Daten-Allianz gleichberechtigt zu führen. Wichtig sei, dass sich die Gesellschaft weiterhin positiv entwickelt, so Döpfner bei der Springer-Telefonkonferenz zu den Zahlen des ersten Quartals. Springer hält trotz Hopfens Rückzug an seinem Anteil an der Gesellschaft fest.
meedia.de, turi2.de (Background)