"Tagesspiegel": Ex-Volos Anna Sauerbrey und Christian Tretbar werden Mitglieder der Chefredaktion.

Tagesspiegel macht Anna Sauerbrey, 38, und Christian Tretbar, 39, zu Mitgliedern der Chefredaktion um Lorenz Maroldt und Mathias Müller von Blumencron. Anna Sauerbrey hat beim "Tagesspiegel" volontiert und leitet das Ressort Meinung/Causa. Christian Tretbar, ebenfalls Ex-Volo, ist seit 2017 Online-Chefredakteur.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)

Mathias Müller von Blumencron wird Chefredakteur des "Tagesspiegel".


Vom Main an die Spree: Der "Tagesspiegel" holt Mathias Müller von Blumencron, zuletzt Digitalchef der "FAZ", als Chefredakteur nach Berlin. Er soll die Hauptstadtzeitung von Holtzbrinck künftig gemeinsam mit Lorenz Maroldt leiten. Der bisherige Co-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff "wechselt in den Kreis der Herausgeber", schreibt der Verlag in einer Pressemitteilung. Er steht seit 2004 an der Spitze des "Tagesspiegel". Welche Rolle er neben den Herausgebern Giovanni di Lorenzo und Sebastian Turner einnehmen wird, lässt der Verlag offen.

Hinter der Berufung Blumencrons dürfte Turner persönlich stehen. Er nennt den Neuzugang "eine exzellente Wahl, um das Profil des Tagesspiegels als Leitmedium der Hauptstadt weiter zu schärfen". Den bisherigen ersten Journalisten Maroldt und Casdorff klopft Verleger Dieter von Holtzbrinck auf die Schulter und lobt sie für den Erfolg der Zeitung.

Der "Tagesspiegel" hat seit 1998 rund 20 % Auflage verloren. In den vergangenen Jahren ging es für die Zeitung im umkämpften Hauptstadtmarkt wieder leicht nach oben. Die verkaufte Auflage liegt laut IVW derzeit bei 110.749 Exemplaren.
tagesspiegel.de (Pressemitteilung), turi2.de (Background)

Hinweis: In einer früheren Version dieses Textes hieß es, Casdorff sei seit 2014 Chefredakteur. Das war ein Zahlenfehler. Wir bitten diesen zu entschuldigen.

"Tagesspiegel" macht Leser zu Abstandsmessern im Fahrradverkehr.


Ja wir san am Radl nah: Der "Tagesspiegel" startet das Crossmedia-Projekt Radmesser, mit dem die Zeitung herausfinden möchte, wie gefährlich der Straßenverkehr für Radfahrer in Berlin ist. Gemeinsam mit Experten hat der "Tagesspiegel" dazu einen Abstandssensor entwickelt. 100 dieser Sensoren will die Zeitung an Freiwillige verteilen, die acht Wochen mit dem Gerät am Rad fahren sollen. Durch möglichst viele verschiedene Teilnehmer will die Redaktion so besonders gefährliche Stellen für Radfahrer ausfindig machen.

In einer ersten Veröffentlichung zeigt der "Tagesspiegel" mit interaktiven Grafiken bereits Messergebnisse einer ersten Fahrt sowie Statistiken zu den Radwegen in Berlin. Das Medieninnovationszentrum Babelsberg fördert das Projekt,
tagesspiegel.de, interaktiv.tagesspiegel.de

Tagesspiegel erscheint zum Christopher Street Day in Regenbogenfarben.

Tagesspiegel hüllt sich heute anlässlich des Christopher Street Days mit einer Sonderausgabe in Regenbogenfarben – dem internationalen Symbol der LGBTI-Bewegung. Mit der Aktion will der Tagesspiegel ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt setzen. Zur CSD-Parade in Berlin sollen die bunten Blätter verteilt werden. Die Aktion ist in Zusammenarbeit mit Scholz & Friends entstanden.
per Mail

Maroldt: Kombination von Fachnewsletter und Zeitung schafft Chancen.

Paid Content: Zusammenarbeit von Bezahl-Fachnewsletter Background und Tageszeitungs-Redaktion ist ein großer Vorteil, sagt "Tagesspiegel"-Chef Lorenz Maroldt im Interview mit Christian Meier und Stefan Winterbauer. Allein der Background-Newsletter über Energiethemen beschäftigt sieben Mitarbeiter. Die Paid-Content-Angebote deutscher Verlage seien im Schnitt zu teuer, meint Maroldt.
meedia.de (45-Min-Audio), turi2.de (Background)

Lese-Tipp: Stefan Niggemeier und Harald Martenstein führen ein Streitgespräch.

Lese-Tipp: Stefan Niggemeier und Harald Martenstein treffen sich zum Streitgespräch. Die beiden Lieblings-Streithähne diskutieren über Privilegien alter weißer Männer und Martenstein wirft Niggemeier vor, schlecht zur Herkunft des Begriffs "Nacht der langen Messer" recherchiert zu haben.
uebermedien.de (Paid)

"Tagesspiegel" bringt sechsseitige Beilage von Exiljournalisten.

Tagesspiegel bringt am 16. Juni eine sechsseitige Beilage mit dem Titel "Heimaten". Exiljournalisten aus Syrien, Afghanistan und Ägypten schreiben darin über ihre Erfahrungen. Die Beilage ist Teil des Projekts #jetztschreibenwir, das der "Tagesspiegel" seit zwei Jahren gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Robert Bosch Stiftung durchführt.
tagesspiegel.de

Hör-Tipp: Lorenz Maroldt spricht über Umgang mit "Vogelschiss"-Aussage.

Hör-Tipp: "Tagesspiegel"-Chef Lorenz Maroldt berichtet im Deutschlandfunk von einem "überwältigenden Leser-Echo" auf die AfD-kritische Titelseite zur "Vogelschiss"-Aussage von AfD-Politiker Alexander Gauland. Gaulands Äußerung zeige seine Geisteshaltung. Es sei falsch, dauernd zu fragen, ob die Diskussion über ein Thema der AfD schade oder nutze. Die Flüchtlingskrise sei kein AfD-Thema, sondern ein gesellschaftliches Thema, sagt Maroldt.
deutschlandfunk.de (7-Min-Audio)

Florian Kranefuß verlässt die Geschäftsführung der Tagesspiegel-Gruppe.

Tagesspiegel-Gruppe und Florian Kranefuß, Sprecher der Geschäftsführung, gehen getrennte Wege. Er wolle sich "neuen beruflichen Herausforderungen" widmen, teilt der Verlag mit. Seine Aufgaben übernehmen die Mitgeschäftsführer Ulrike Teschke und Farhad Khalil. Florian Kranefuß war seit 2012 in der Geschäftsführung der Tagesspiegel-Gruppe tätig.
meedia.de

Wir graturilieren: Susan E. Knoll wird 58.


Wir graturilieren: Susan E. Knoll, stellvertretende Verlagsleiterin Politik und Konzepte beim "Tagesspiegel", feiert heute mit ihrem Mann auf Hiddensee ihren 58. Geburtstag. Das Beste am abgelaufenen Jahr war die erfolgreiche Etablierung neuer Tagesspiegel-Konferenzformate wie der World Food Convention oder der Future Mobility Week.

Im neuen Lebensjahr soll es bei bester Gesundheit so erfolgreich weitergehen. Nur "mehr Zeit für Sport" steht zusätzlich auf der Wunschliste. Glückwünsche erreichen Susan E. Knoll auf allen schriftlichen Wegen, u.a. per Mail oder via LinkedIn. Es muss aber "nicht unbedingt elektronisch" sein – Briefe auf den unterschiedlichsten Wegen sind auch gern gesehen.

Meinung: "Tatort"-Wiederholungen am 1. Mai zeigen Programm-Armut der Dritten.

Acht Tatort-Wiederholungen am 1. Mai legen die Programm-Armut der dritten ARD-Sender bloß, kritisiert Joachim Huber. In den ARD-Magazinen werde "Vielfalt nur mit wechselnden Kulissen und Moderatoren vorgetäuscht". Es sei schade um das Beitragsgeld, dass die dritten Sender sich einzeln am bundesweiten Problem Rückenschmerzen abarbeiten. In den Dritten sei zwar Regionales zu finden, aber nichts Originelles.
tagesspiegel.de

"Kress Pro": Steingarts Beteiligung fällt an Holtzbrinck zurück.

Gabor Steingart: Der 5-%-Anteil an der Handelsblatt Media Group, die der Ex-Juniorverleger hält, fällt an Holtzbrinck nach dem Ende des Arbeitsvertrags zurück, schreibt "Kress Pro". Die Nummer 1 im Konzern nach Dieter von Holtzbrinck ist Michael Grabner, der sich auch privat bestens mit DvH versteht. Die Nummern 2 und 3 seien "Zeit"-Chef Rainer Esser und "Tagesspiegel"-Chef Sebastian Turner, schreibt "Kress Pro". Turner nehme, anders als Steingart, "den Mund nicht so voll".
"Kress Pro" 02/2018, S. 14-20 (Paid), kress.de (Zusammenfassung) turi2.de (Background)

Bilanz 2016: DvH Medien legt bei Umsatz und Ertrag zu.

DvH Medien, Holding hinter "Handelsblatt", "Zeit" und "Tagesspiegel", steigert ihren Umsatz 2016 um gut 4 % auf 443 Mio Euro, liest "New Business" im Bundesanzeiger. Vor allem bei den Nebengeschäften (u.a. Zeit Akademie, Konferenz-Geschäft) und im Vertrieb können die Titel zulegen. Die Anzeigen-Umsätze steigen nur leicht. Das operative Ergebnis (EBITDA) legt um stolze 38 % auf knapp 22 Mio Euro zu. Trotz eines Jahresüberschusses von mehr als 2 Mio Euro steht unter dem Strich ein Minus von fast 6 Mio. Grund dafür sind Anteile "fremder Gesellschafter".
"New Business" 10/2018, S. 36 (Paid)

Zitat: Harald Martenstein vermisst Meinungsvielfalt in den Medien.

"Viele Kollegen wissen nicht, wie sehr sich ihre Weltsicht von der Wirklichkeitswahrnehmung sehr vieler Leser unterscheidet."

Harald Martenstein weiß das natürlich schon und wünscht sich im Interview mit Stefan Winterbauer, dass Menschen, die "weder grün noch SPD wählen noch Merkel-Fans sind" medial nicht nur "als Feindbild" vorkommen.
meedia.de

Hör-Tipp: "Tagesspiegel" startet seinen Podcast "Fünf Minuten Berlin".

Hör-Tipp: Der "Tagesspiegel" geht unter die Podcaster und startet das Format Fünf Minuten Berlin. Der Nachrichten-Podcast beleuchtet werktags pünktlich zum Feierabend das Thema des Tages aus Berlin, das auch Strahlkraft über die Hauptstadt hinaus hat. Los geht es heute mit dem durch den BGH aufgehobenen Mord-Urteil gegen Berliner Kudamm-Raser.
tagesspiegel.de (5-Min-Audio)

Wir graturilieren: Joachim Huber wird 60.


Wir graturilieren: Joachim Huber, Ressortleiter Medien beim "Tagesspiegel", feiert heute seinen 60. Geburtstag. Das beste am abgelaufenen Jahr war für ihn beruflich gesehen die steigende Auflage beim "Tagesspiegel". Außerdem freut er sich über eine geglückte Fuß-OP und noch mehr, doch "der Rest bleibt privat".

Für das neue Lebensjahr wäre "Glück auf Wunsch" ein erfreulicher Begleiter. Seinen runden Geburtstag feiert Joachim Huber heute erst einmal im kleinen Kreis in Berlin – "ist ja ein Arbeitsdienstag". Gratulationen erreichen ihn am besten auf Facebook.

"Tagesspiegel" will eine Paywall einführen.

Tagesspiegel will 2018 Paid Content einführen. Der Verlag plant noch sein neues Konzept, Details sind unbekannt. Geschäftsführer Florian Kranefuß sieht die Steigerung der E-Paper-Auflage als Beleg für die Zahlungsbereitschaft der Leser. Bislang setzte das Berliner Blatt darauf, online mit seinen überregionalen Inhalten vor allem Leser außerhalb Berlins zu erreichen.
tagesspiegel.de, turi2 - eigene Infos

Basta: "Tagesspiegel" lässt Trump-Büste aus Zeitungen bauen.

Alternative Gesichtszüge: Der "Tagesspiegel" lässt die Künstlerin Daniela Leitner und Scholz & Friends eine Trump-Büste aus mehr als 100 gedruckten "Tagesspiegel"-Texten über Donald Trump bauen. Anlass ist sein einjähriges Amtsjubiläum. Die Künstlerin musste für die Arbeit Trump verstehen - mit der Politik klappte es zwar nicht, doch zumindest mit der Frisur.
tagesspiegel.de

Mathias Zschaler ist tot.

Mathias Zschaler, zuletzt politischer TV-Kritiker für Spiegel Online, ist tot. Er starb im Alter von 69 Jahren in Berlin. Zschaler war früher Redakteur und Moskau-Korrespondent der "WAZ" sowie Ressortleiter bei "Tagesspiegel", "Berliner Zeitung" und "Welt". Für Spiegel Online besprach er Talkshows wie "Anne Will" und "Hart aber Fair". (Foto: privat / Spiegel Online)
spiegel.de

"Tagesspiegel" bringt Sonderausgabe zur BER-Nichteröffnung seit 2.000 Tagen.

Tagesspiegel feiert morgen mit sechs Sonderseiten, dass der Berliner Flughafen BER seit genau 2.000 Tagen nicht eröffnet ist. Ein Dossier zum zweifelhaften Jubiläum zeigt, dass die Lage am BER "in Wahrheit viel schlimmer ist als bislang befürchtet". Robert Ide, Ressortleiter Berlin/Brandenburg, sieht die Dauerbaustelle als eine seiner "wichtigsten Rechercheaufgaben".
tagesspiegel.de

Update: "Bild", "Tagesspiegel" und "SZ" aktualisieren Ausgaben und berichten über Jamaika-Aus.

Bild aktualisiert nach Mitternacht die Titelseite und die Seiten 2 und 3 der Montagsausgabe und berichtet damit noch über das Scheitern der Sondierungsverhandlungen für eine Jamaika-Koalition. Auch die Stadt-Ausgaben des Berliner "Tagesspiegels" und der "Süddeutschen Zeitung" informieren über das Platzen der Sondierungsgespräche, ebenso die "BZ". Für "Welt", "Handelsblatt" und "FAZ" kam der politische Knall zu spät.
"Bild", S. 1-3 (Paid), twitter.com (Tagesspiegel), "Süddeutsche Zeitung", S. 1 (Stadt-Ausgabe, Paid)

Verlagsleiter Thomas Wurster verlässt "Tagesspiegel".

Tagesspiegel und Thomas Wurster, Verlagsleiter für Projekte und Mitglied der Geschäftsleitung, gehen getrennte Wege. Thomas Wurster werde den Verlag "im besten Einvernehmen verlassen, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen", teilt der "Tagesspiegel" mit. Thomas Wurster arbeitet seit 2001 für die Zeitung, zunächst auf redaktioneller Seite und seit 2013 als Verlagsleiter.
tagesspiegel.de

"Tagesspiegel" kommt heute mit Beilage zum Projekt The List über Flüchtlinge.

Tagesspiegel liegt heute ein 48-seitiges Heft zum Projekt The List der Künstlerin Banu Cennetoğlu in 100.000 Auflage bei. Die Liste dokumentiert die Namen aller Asylsuchenden, Flüchtlinge und Migranten, die seit 1993 innerhalb oder an den Grenzen Europas gestorben sind. Bis Ende November ist die Liste auch auf 48 Litfaßsäulen in Berlin zu sehen.
tagesspiegel.de (Beilage)

Klick-Tipp: Politiker-Check vom "Tagesspiegel" bündelt Daten über Abgeordnete.

Klick-Tipp: Das Portal Politiker-Check bündelt Infos über alle Bundestagsabgeordneten. Aus zahlreichen Quellen haben "Tagesspiegel" und Fraunhofer IMW Daten zusammengetragen, zu welchen Themen ein Abgeordneter etwa besonders oft arbeitet und auf welche Resonanz er dabei stößt. Die Daten lassen sich z.B. nach Region, Partei oder Thema filtern.
tagesspiegel.de, bundestag.tagesspiegel.de

Türkei: "Tagesspiegel" macht mit der inhaftierten Journalistin Mesale Tolu auf.


Sippenhaft: Der "Tagesspiegel" widmet den Titel seiner Montagausgabe der in der Türkei inhaftierten türkischstämmigen, deutschen Journalistin Mesale Tolu. Auf Seite drei erzählt das Blatt die Geschichte von Tolu, die seit Ende April gemeinsam mit ihrem zweieinhalbjährigen Sohn in einem Gefängnis in Istanbul einsitzt, der Vorwurf lautet – wie so oft – Terror-Propaganda und Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation. Auch ihr Ehemann sitzt in einem türkischen Knast, allerdings in einem anderen.

Der "Tagesspiegel" beschreibt, wie Tolu und ihr Sohn sich eine 50-Quadratmeter-Zelle mit 24 weiteren Frauen teilen müssen, dass es eine Stunde Hofgang pro Tag gibt und der Sohn nur einen Plastikball zum Spielen hat. Die Details kommen von Tolus Bruder, der die Geschichte von Deutschland aus erzählt. Er traue sich nicht in die Türkei zu reisen, aus Angst selbst verhaftet zu werden.
epaper.tagesspiegel.de (Paid), twitter.com, per Mail, turi2.de (Background)

"Tagesspiegel"-Journalistin Dagmar Dehmer wechselt in die Endlager-PR.

Tagesspiegel verliert kurz nach Start seines Energie-Fachdienstes die Leiterin Dagmar Dehmer. Die Journalistin wechselt nach mehr als 16 Jahren beim "Tagesspiegel" auf die andere Seite des Schreibtisches und wird Kommunikations-Chefin der Bundesgesellschaft für Endlagerung. Wer beim Dienst Tagesspiegel Background nachfolgt, ist noch offen. Die Bundesgesellschaft ist eine private Firma des Bundes, die Atommüll-Lager betreibt.
per Mail, turi2.de (Background)

Zitat: Joachim Huber wünscht sich mehr Typen wie Scholl und Bosbach im TV.

"Wann finden Bosbach und ARD, wann finden Scholl und ARD zu einem klärenden Gespräch zusammen? Das Fernsehen braucht beide, da sie beide – der Experte und der CDU-Politiker – die Qualität zum Aufreger haben."

Medienjournalist Joachim Huber wünscht sich mehr Typen wie Fußball-Kommentator Mehmet Scholl und Politiker Wolfgang Bosbach im Fernsehen. Scholl sei im TV-Fußballgeschäft der glattgebügelten Sätze eine Rarität.
tagesspiegel.de