Hier finden Sie aktuelle Videos und Interviews vom Branchenfernsehen turi2.tv.

turi2 edition #7: Andreas Prasse im Porträt.


Lichter der Großstadt: Andreas Prasse und WallDecaux bepflastern weltweit Flughäfen, Bahnhöfe und Innenstädte mit Werbung. Mit Peter Turi läuft Prasse, beim Außenwerber verantwortlich für Marketing und Vertrieb, für die turi2 edition 7 durch Berlin. Dabei ärgert er sich über "Wild-Werbung", erzählt von der Zukunft – City Lights digital – und verrät sein Karriereziel, das mit Anteilen am Werbekuchen zu tun hat. (Fotos: Holger Talinski) Weiterlesen…

Telekom-Chef Timotheus Höttges verspricht funklochfreies Deutschland – sogar im Zug.

Erleben, ob's verbindet: Telekom-Chef Timotheus Höttges hofft auf eine rosamagentarote Zukunft, wenn seine Mobilfunkmasten erst einmal Internet im 5G-Netz bieten. Doch zuvor ist noch Fleißarbeit nötig: Schön wäre es vielerorts ja, überhaupt Netz zu haben. "Wir sind da dran, alle Funklöcher zu schließen", verspricht Höttges im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv beim Publishers' Summit des VDZ. Höttges gibt zu, dass erst kurz zuvor seine Telefonkonferenz einfach abbrach – kein Telekom-Netz mitten in Berlin. Techniker ist informiert.

Höttges sieht sich derzeit unter Druck von Politik, Behörden und der Wirtschaft. Er begrüßt zwar die Funkloch-Melde-App der Netzagentur, weiß aber selbst, dass die Telekom ihrem Anspruch mancherorts nicht gerecht wird. Auch die Ankündigungen großer Unternehmen, ihre Fabrik-Roboter lieber in Eigenregie mit 5G-Netz zu versorgen, nimmt Höttges äußerlich gelassen: "Es ist durchaus nachvollziehbar, dass Unternehmen ihre Industrieanlagen selber steuern wollen, das nicht aus der Hand geben wollen und dafür den 5G-Standard nutzen", lautet die verständnisvoll-diplomatische Reaktion für die Kamera.
turi2.tv (3-Min-Interview bei YouTube)

turi2 edition #7: Schickler-Chef Rolf-Dieter Lafrenz reist jetzt lieber im Lastwagen.


Brummi-Fahrer 2.0: Rolf-Dieter Lafrenz arbeitet seit vielen Jahren für Verlage – und steht jetzt auf der Straße. Der Geschäftsführer der Beratungsfirma Schickler hat das Logistik-Startup Cargonexx gegründet und beantwortet den Video-Fragebogen zur turi2 edition #7 stilecht auf dem Fernfahrer-Parkplatz. Weiterlesen …

turi2 edition #7: Martina Koederitz im Porträt.


Fast forward: Martina Koederitz, Topmanagerin bei IBM, ist immer in Bewegung, wusste schon früh, dass sie ins Management will und hat es aktiv eingefordert. Tatjana Kerschbaumer trifft die Managerin auf der Cebit und begleitet sie einen Messetag lang. Dabei erzählt Koederitz, dass sie die KI "Watson" sogar in ihre vier Wände lassen würde und erklärt, dass top ausgebildete IT-Damen der Branche oftmals flöten gehen. (Foto: Johannes Arlt) Weiterlesen…

turi2 edition #7: Internet-Ministerin Dorothee Bär im Porträt.


Zwischen Hass und Herzchen: Flugtaxi-Vordenkerin und Digital-Ministerin Dorothee Bär wird im Netz oft kritisiert. In der turi2 edition 7 erzählt sie, warum sie sich dort trotzdem zu Hause fühlt, für eine Politikerin so erstaunlich viel Privates preisgibt und findet, dass Wähler genau darauf Anspruch haben. Das komplette Porträt von Anne-Nikolin Hagemann über Dorothee Bär ist jetzt kostenlos im Blätter-PDF der "turi2 edition 7" lesbar. Weiterlesen …

Bayern-Berlin-Express: Flugtaxi-Vordenkerin Dorothee Bär pendelt mit der Bahn zwischen der Hauptstadt und Frrrangen. Die turi2 edition #7 passt sie für einen Video-Fragebogen am Berliner Hauptbahnhof ab. Weiterlesen …–>

Harte Arbeit statt Gebete: Der katholische Verleger Rudolf Thiemann über sein erstes Jahr an der VDZ-Spitze.


Da steht immer ein Preis drauf: Verleger-Präsident Rudolf Thiemann plädiert im Gespräch mit Horizont und turi2.tv für gedruckten Journalismus. "Für bestimmte Sujets ist Print einfach besser", sagt Thiemann, auch weil dort immer ein Preis draufstehe. Mit Kostenlos-Kultur und Reichweiten-Vermarktung kann er selbst wenig anfangen und sieht etwa Facebooks Instant Articles als "negativ für Verlage". Sich an den Playern aus Übersee abarbeiten wolle der Verleger der christlichen Liborius Gruppe trotzdem nicht, stattdessen stelle er die Leistungen der Verlage in den Mittelpunkt: "Wir machen kuratierten Journalismus und das ist bei den Plattformen eben nicht der Fall."

Diese Botschaft trägt Thiemann zu den Politikern in Berlin und Brüssel und nennt erste Erfolge: Die Richtlinie zur reduzierten Mehrwertsteuer für Presseprodukte werde kommen, auch das gerade beschlossene EU-Leistungsschutzrecht für Verlage schreibt er dem VDZ auf die Fahnen. Große Hoffnungen, dass die abtrünnigen Schwergewichte Gruner + Jahr, "Spiegel" und "Zeit" als Vollmitglieder in den Verband zurückkehren, macht sich Thiemann offenbar nicht: "Es wäre schön", sagt er und spielt den Ball in die Hälfte der Hamburger: "Aber tun Sie mir einen Gefallen: Fragen Sie die Verlage selber."
turi2.tv (4-Min-Video)

Wirtschaftsminister Peter Altmaier macht sich für "Super-Mediathek" stark.

Eine für alles: Wirtschaftsminister Peter Altmaier wirbt beim Publishers' Summit des VDZ für eine europäische Plattform der Publisher – unabhängig von Google und Facebook. Altmaier wird beim Video-Interview von turi2.tv und "Horizont" konkreter: Es solle eine "deutsche oder europäische Plattform mit weltweitem Anspruch" entstehen. Der CDU-Mann ermutigt die Branche, nicht nur nach Regulierung der Internet-Giganten zu rufen: "Entscheidend ist, dass man auf diesem Markt selbst in Erscheinung tritt, dass man selbst um Kunden und Marktanteile kämpft."

Für Altmaier geht es um die Frage, "ob wir selbst etwas gestalten oder ob wir uns von Plattformen, die aus anderen Rechtskreisen kommen, die aus anderen Kulturkreisen kommen, die Regeln vorgeben lassen." Er sieht höchste Zeit im europäischen Verbund zu handeln, da sich Google und Facebook bereits 60 % der Online-Werbeeinnahmen teilen würden. Der verlegerfreundliche Altmaier sicherte dem VDZ auch in seiner Rede Unterstützung zu und beschwichtigt im anschließenden Interview, dass Regulierungen für die Internet-Branche erfolgreich auf dem Weg seien.
turi2.tv (3-Min-Interview bei YouTube)

Liz Corbin hat trotz Brexit keine Angst vor Bedeutungsverlust von BBC World News.


Brexit, so what? Liz Corbin, News-Chefin von BBC World News, hat keine Sorge, dass das weltweite Interesse am internationalen, kommerziellen Nachrichtensender der BBC nach dem Brexit sinken könnte: "Die BBC ist schon viel älter als die Europäische Union und hat ihren Platz in der Welt", sagt sie im Interview mit Horizont und turi2.tv bei den Medientagen München. Mit weltweit mehr Mitarbeitern als jeder andere Newskanal werde sich BBC World News auch künftig dem internationalen, unabhängigen Journalismus verschreiben.

"Wir sind nicht das Sprachrohr des Vereinigten Königreichs oder der Regierung", entgegnet sie ganz entschieden auf die Frage nach politischer Einflussnahme. Die BBC sei immer noch die "vertrauenswürdigste Nachrichtenmarke der Welt", sagt Corbin. Damit das so bleibt, müsse der Sender weiterhin "relevant, genau und unparteiisch" sein. Das gelte auch für die unterschiedlichen Ansichten über den bevorstehenden Brexit.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

"What’s Next?!" Ein Besuch im Kreativlabor der Zeitschriften-Verlage.


Verlage frisch durchdacht: Junge Medienleute basteln in Berlin an Konzepten für die Zukunft. turi2.tv und "Horizont" besuchen das Kreativlabor "What's Next?!", organisiert vom Verleger-Verband VDZ. Beim morgen beginnenden Publishers' Summit stellen die Neudenker ihre Ideen vor. Teilnehmerin Anja Kopf vom Wort & Bild Verlag ist besonders wichtig, dass die klassischen Medien viel stärker vom Kunden her denken, statt Lesern irgendwas "aufzudrücken".

Carsten Meier von der Agentur Intraprenör entwickelt mit den Teilnehmern konkrete Prototypen aus den Gedankenspielen. In Gruppen haben sie sich mit Bloggern, Influencern und Facebook-Mitarbeitern ausgetauscht. Teilnehmer Fabian Forer vom Baumedien-Fachverlag Rudolf Müller hat die Themen Kultur und Miteinander im Unternehmen in den Blick genommen: "Es muss der älteren Generation die Angst des Verlusts der Wissensbasis genommen werden."
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im Oktober 2018.



Video vielleicht verpasst? Frank Dopheide erklärt, wie das Handelsblatt mit "ada" die deutsche Wirtschaft schult. Wolfgang Ainetter kommuniziert im Verkehrsministerium mit Storys statt Polit-Sprech. Und Düzen Tekkal wurde von der Journalistin zur Aktivistin für die Freiheit. Das sind die meistgesehenen turi2.tv-Videos bei YouTube, Facebook und Twitter im Oktober.

Top 1:
Frank Dopheide erklärt Ada: Wie das Handelsblatt die deutsche Wirtschaft schult.
8.660 Aufrufe (davon 606 bei YouTube)

Top 2:
Wie Wolfgang Ainetter im Verkehrsministerium kommuniziert: Storys statt Polit-Sprech.
5.877 Aufrufe (davon 599 bei YouTube)

Top 3:
Düzen Tekkal – von der Journalistin zur Aktivistin für die Freiheit.
4.587 Aufrufe (davon 239 bei YouTube)

Top 4:
Miriam Meckel will mit "Ada" ein Wirtschaftswunder schaffen.
4.029 Aufrufe (davon 1.319 bei YouTube)

Top 5:
Minister Andreas Scheuer erklärt seine Kommunikation: Neuigkeiten-Zimmer und Instagram Live.
3.380 Aufrufe (davon 553 bei YouTube)

Top 6:
Julia Jäkel über Lässigkeit und ihren Weg nach oben.
2.890 Aufrufe (davon 1.025 bei YouTube)

Top 7:
So feierte Funke 70 Jahre "Hamburger Abendblatt" in der Elbphilharmonie.
2.843 Aufrufe (davon 959 bei YouTube)

Die Top 7 in einer Playlist















Das waren die meistgeklickten turi2.tv-Videos im September

Media-Impact-Chef Hans Hamer: Warum Anzeigenverkäufer heute Kreative und Berater sein müssen.

Kreativer Kohle machen: Hans Hamer zieht für Springer und Funke die Werbe-Euros an Land. Im Video-Interview von Peter Turi beschreibt der Chef des Vermarkters Media Impact, wie rasant sich sein Geschäft wandelt. Zu den digitalen Konkurrenten kommt eine weitere Herausforderung durch Werbekunden: "Wir als Vermarkter müssen immer mehr Kreativleistung bringen."

Umdenken muss Hamer auch bei den Werbeformaten. Die Ganzseite 4c in "Bild" ist nicht mehr das Maß aller Dinge – kultige Kampagnen, die jeder kennt, gebe es in der fragmentierten Medienwelt ohnehin kaum. Hamers Leute verkaufen Werbung auch digital-only, ohne nebenbei noch Print aufzuschwatzen. Gefragt sei Beratung, um gemeinsam mit dem Kunden zu verstehen, was er braucht: "Zuhören wird wichtiger als nur zu senden."
turi2.tv (15-Min-Gespräch auf YouTube)

Die Themen des Gesprächs gezielt zum Anklicken: Hans Hamer über ...
0:29 ... den Wandel seines Jobs
1:57 ... Herkunft und Werdegang
5:30 ... Influencer und digitale Werbung
7:28 ... Storytelling und Content Marketing
9:20 ... den Anzeigenverkäufer als Berater
10:26 ... seine Frage an Dieter Zetsche
11:00 ... seine Frage an Mark Zuckerberg
12:17 ... Events als Werbeträger
13:00 ... Luxus-Trend und Special Interest

turi2 edition #7: Ina Tenz möchte gerne abtauchen.


Zuerst das Herz übers Hindernis werfen: Ina Tenz stammt aus der niedersächsischen Provinz und wirbelt heute als Programmdirektorin von Antenne Bayern – nach Stationen in Australien, Berlin, Luxemburg und Hannover. Heike Reuther spricht mit ihr für die turi2 edition Unterwegs über die Besonderheiten des Radiomachens, die Unterschiede zwischen öffentlichen und privaten Sendern und warum sie Streamingdienste nicht fürchtet. Weiterlesen…

"Der Mann auf der Bank" erzählt Geschichten zur Zukunft der Vergangenheit.


Geschichten über Geschichte: Der Pay-TV-Sender History und die Bewegtbild-Agentur Gary Glotz von Karikaturist Peter "Bulo" Böhling begegnen Geschichtsvergessenheit mit Humor. In der Animationsreihe Der Mann auf der Bank spricht ein älterer Herr mit Menschen, die fremdenfeindlich sind, Fakten verleugnen oder lieber mit dem Finger auf andere zeigen, statt sich selbst zu hinterfragen. Als Vorlage für den Mann auf der Bank diente Bulo sein eigener Vater, heute 93, der den Zweiten Weltkrieg und die dunklen Stunden der deutschen Geschichte selbst miterlebt hat.

"Das ist eine Reise in die Vergangenheit gewesen, bei der ich sehr oft geweint habe und fassungslos vor dem saß, was ich da gehört, gesehen und gelesen habe", sagt Bulo im Interview mit turi2.tv. History-Produzent Emanuel Rotstein will mit dem Projekt zeigen, "dass wir eine klare Haltung haben" und junge Leute dazu bringen, "sich mit dem Damals auseinanderzusetzen". Die zunächst vier rund zweiminütigen Clips laufen demnächst im TV, im Web und den Social-Media-Kanälen von History. turi2.tv zeigt bereits einen kleinen Ausschnitt.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Eva-Maria Bauch von G+J ist fasziniert von Künstlicher Intelligenz.


Roboter als Kollegen: Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin Digital Products bei Gruner + Jahr, will mithilfe von Künstlicher Intelligenz Journalisten Arbeit abnehmen – zum Beispiel beim Erstellen von Social-Media-Posts, Videos und Tabellen. Den Begriff "Roboterjournalismus" hört sie dabei aber gar nicht gerne: "Gespräche führen, Themen und Hintergründe rausfinden und das Ganze einordnen: Das wird in meinen Augen eine Maschine nie können", sagte Bauch im Interview mit Horizont und turi2.tv bei den Medientagen München. Bei Recherche und Kreativität sieht sie den Mensch der Maschine auch in Zukunft überlegen.

Beim Thema KI gehe es aber zunächst einmal darum, "Expertise und Know-How" in den verschiedenen Unternehmensbereichen aufzubauen, sagt Bauch. Dabei hat sie aber nicht nur Journalisten und Nutzer im Blick, sondern auch die Werbekunden: "Am Schluss geht es ja auch darum, dass wir unseren Journalismus finanzieren."
turi2.tv (3-Min-Video bei YouTube)

RTL-Senderchef Frank Hoffmann verpackt relevante Themen unterhaltsam.


Unterhaltung mit Haltung: Frank Hoffmann, Senderchef von RTL, will kein Geld aus dem Gebührentopf, wünscht sich von der Politik aber mehr Anerkennung. "Wir haben relevante Themen nicht nur in den Nachrichten, sondern auch in den Soaps", sagt Hoffmann im Interview mit Horizont und turi2.tv bei den Medientagen München. Die täglichen Serien behandelten auch Gesellschaftsthemen wie häusliche Gewalt, Mobbing oder Organspende. Zudem stünden "Dschungelcamp" und "Bauer sucht Frau" täglich fünf Stunden Live-Magazine sowie Sendungen wie "Team Wallraff" oder das "Jenke-Experiment" gegenüber.

Den Kulturbegriff sieht Hoffmann von der "Bildungselite" zu eng definiert: "Für mich ist Kultur Bayreuth, aber eben auch Wacken." Kooperationen mit anderen Sendern oder Anbietern wie bei "Babylon Berlin" von ARD und Sky hat Hoffmann nicht auf der Agenda. Dabei hat Degeto-Chefin Christine Strobl im turi2.tv-Interview eine Kooperation mit RTL "und selbst dem ZDF" zumindest nicht ausgeschlossen. "Wir haben gerne die komplette Rechtekette, die wir auswerten möchten", sagt Hoffmann mit Blick auf die sendereigene Mediathek TV Now.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Julia Jäkel über Frauen-Fragen, Innovationen und die Kultur bei Gruner + Jahr – das ganze Interview.


Alles über Julia: Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel hat sich einen Abend Zeit genommen, um mit Peter Turi zu sprechen. turi2.tv dokumentiert das komplette Live-Interview von der Launchparty der turi2 edition #7 – sortiert nach Themen zum entspannten Durchklicken. Jäkel spricht über ihre hessische Herkunft und den ersten Berufswunsch Trucker-Fahrerin, gibt Einblick in Innovationen und ihre verzweifelten Versuche, einen Klingelton zu installieren. Sie spricht auch über Führung und Unternehmenskultur – und die brennende Frage, ob es geheime Frauen-Netzwerke der Macht gibt.
turi2.tv (53-Min-Video bei YouTube)

Hier geht es per Klick zu den einzelnen Themen. Julia Jäkel über:

3:26 ... ihren Job bei Gruner + Jahr
4:27 ... Herkunft und Kindheit
8:15 ... Gehalt und Familie
12:14 ... Frauen, Führung, Gender-Klischees
15:33 ... moderne Unternehmenskultur
18:24 ... Vergangenheit und Zukunft bei Gruner + Jahr
24:37 ... Innovationen bei Print
29:16 ... das neue Magazin "Guido"
32:45 ... den Trend Personalisierung
36:43 ... die Vermarktung
38:00 ... digitale Medien und Digitalverhalten
42:03 ... ihre Kritik an Internetkonzernen
48:00 ... ihre persönliche Zukunft
50:52 ... Frauen-Netzwerke der Macht

Für die turi2 edition #7 hat Julia Jäkel auch den Unterwegs-Fragebogen beantwortet:

Wir feiern die turi2 edition #7: Eindrücke von der Launchparty in Hamburg.


Da ist das Ding: Mehr als 100 Gäste feiern mit uns in Hamburg die turi2 edition #7. Das Video von Anne-Nikolin Hagemann zeigt die Eindrücke des Abends – vom Netzwerk-Plausch bis zum Live-Interview. Den kompletten Talk mit Julia Jäkel dokumentieren wir an diesem Wochenende entspannt zum Durchklicken.
turi2.tv (69-Sek-Video bei YouTube)

Aktuell schon bei turi2.tv: Julia Jäkel will Gruner + Jahr noch lässiger machen – ein Ausschnitt des Live-Interviews.

"Angst ist keine Option": Journalistin Düzen Tekkal ist auch Aktivistin – weil die Freiheit gefährdet ist.


Die JournAktivistin: Düzen Tekkal reist zu den Wurzeln ihrer jesidischen Vorfahren – und wird Zeugin des unfassbaren Völkermords. Betroffen vom Leid ist aus der Journalistin eine politisch agierende Aktivistin geworden. Im Interview von turi2.tv und "Horizont" erklärt Düzen Tekkal, warum in diesen bewegten Zeiten Neutralität nicht immer möglich ist. Denn Menschenrechte und Pressefreiheit seien auch in Europa bedroht: Am 5. November laudatiert Tekkal postum ihren getöteten Kollegen Daphne Galizia und Ján Kuciak bei der Verleihung der Goldenen Victoria auf der Publishers’ Night des VDZ.

Tekkal bezeichnet sich selbst als Journalistin, Kriegsberichterstatterin und Aktivistin für Menschenrechte – der Übergang zwischen den Rollen ist fließend. Aus ihrer Doku Háwar entstand die Hilfsorganisation Hawar.help. "Es geht um den Völkermord an meiner Religionsgemeinschaft – da konnte ich nicht mehr neutral sein", sagt Tekkal. Sie gehe offen mit ihrer Betroffenheit um und lade Zuschauer ein, "durch ihre Brille" zu gucken. Dafür geht sie ganz nah ran: "Angst kann keine Option sein. Für mich als Journalistin ist der Weg da, wo die Angst ist."
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Storys statt Polit-Sprech: Wolfgang Ainetter krempelt die Kommunikation im Verkehrsministerium um.

Boulevard-Mann baut auf: Der frühere "Bild"-Journalist Wolfgang Ainetter hat die Kommunikation des Bundesverkehrsministeriums in Windeseile erneuert. Innerhalb von nur sieben Monaten ist ein Newsroom entstanden – intern "Neuigkeiten-Zimmer" genannt. Im turi2.tv-Video zeigt Ainetter, wo Pressesprecher und Social-Media-Team jetzt Hand in Hand arbeiten. Zusammen erzählen sie Geschichten rund um Superheld Minister Andreas Scheuer (CSU).

Dem Seitenwechsler geht es um die vielen Storys, von denen es im Verkehrsministerium besonders viele gebe: "Von den Flugtaxis bis zu Zügen mit Wasserstoffantrieb." Im Alltag gibt es aber Schwarzbrotarbeit zu erledigen. Derzeit dreht sich fast alles um den Dieselskandal. Bis zu 200 Journalisten-Anfragen pro Tag bremsen den Reform-Eifer und die Produktion selbst platzierter Social-Media-Storys.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Zum gleichen Thema: Verkehrsminister Andreas Scheuer zeigt turi2.tv sein Instagram-Zimmer.

Verkehrsminister Andreas Scheuer zeigt turi2.tv sein Instagram-Zimmer.


Christlich Streamende Union: Minister Andreas Scheuer geht unter die Medienmacher – per Instagram Live und in anderen sozialen Medien. Der PR-Stab um den Bundesverkehrsminister arbeitet als erstes Ministerium aus einem "Neuigkeiten-Zimmer", die königlich-bayerische Umschreibung für einen Newsroom. Braucht die Politik bald keine Journalisten mehr? Scheuer widerspricht im Video-Interview – wenn auch nicht leidenschaftlich: "Die herkömmlichen Medien sind ein wichtiger Partner für uns."

Für den derzeitigen "Diesel-Minister" Scheuer ist der Umbau der PR-Abteilung in redaktionsähnliche Strukturen keine Steuergeld-Verschwendung, sondern eine Transparenz-Maßnahme: "Vielleicht gab es eine Zeit, wo man eher Ministerien der geschlossenen Tür hatten. Heute kann jeder bei uns reinschauen."

Und auch zwischen den Regulierungs-Bemühungen gegen Google, Facebook und Co. und seinen Auftritten in den sozialen Netzwerken sieht Scheuer keinen Gegensatz. Schließlich seien die Bürger auch dort. "Wenn Sie mir eine neue Plattform geben mit Mio-Reichweite, dann nehme ich die auch gerne." Mit den Tücken des Netzes kennt Scheuer sich inzwischen aber auch aus: Sein Auftritt bei einer Disko-Eröffnung bei Passau ging jüngst viral, "ob du das willst oder nicht".
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Video-Feature: So feierte Funke 70 Jahre "Hamburger Abendblatt" in der Elbphilharmonie.


Party bis zum Morgengrauen: Die Funke Mediengruppe hat am Sonntagabend in Hamburg das 70. Jubiläum des "Hamburger Abendblatts" gefeiert - mit einem Konzertabend in Hamburgs edelster Location, der ausverkaufen Elbphilharmonie. Im Video-Feature spricht turi2.tv mit Chefredakteur Lars Haider, der in bester Party-Stimmung erzählt, dass er mit der neuen harten Paywall 40 bis 50 neue Abos verkauft. Ove Saffe, Geschäftsführer Regionalzeitungen bei Funke, singt ein kleines Loblied auf den Jubilar: "Das 'Abendblatt' ist deutschlandweit die Regionalzeitung, die am weitesten ist, was die Digitalisierung angeht."

Rund 2.000 Gäste, darunter alle 450 Mitarbeiter des "Abendblatts", hörten ein Konzert der Philharmoniker Hamburg gemeinsam mit der Sängerin Simone Kermes und dem Pianisten Sebastian Knauer. Vor der Elbphilharmonie sorgte ein in "Abendblatt"-Grün illuminierter Schwimmkran dafür, dass sich die Passanten zumindest die Frage stellten, was an diesem Abend hier los sein mag.

Im Anschluss an den offiziellen Teil ging die Funke-Party zunächst in der Elbphilharmonie, später auf einer Barkasse im Hamburger Hafen weiter.
turi2.tv (3-Min-Feature)

Video und Paid Content: "Handelsblatt"-Digitalchef Sebastian Matthes im Strategie-Gespräch.


Sendungsbewusst: Digitalchef Sebastian Matthes führt das "Handelsblatt" mit Bewegtbild und Bezahlinhalten in die Zukunft. Beim Besuch von turi2.tv im TV-Studio in Düsseldorf erzählt Matthes sichtlich stolz, dass es bereits 30 bis 40 Kollegen vor die Kamera gezogen hat. Trotz professioneller Anmutung will Matthes keinem TV-Sender Zuschauer abjagen: "Wir wollen unseren Lesern die Gelegenheit geben, die Kolleginnen und Kollegen noch mal anders zu erleben."

Video-Interviews und Expertengespräche, die hier entstehen, erscheinen genauso selbstbewusst hinter der "Handelsblatt"-Paywall wie Texte aus der gedruckten Zeitung. Seit fünf Monaten bittet die Online-Ausgabe schon nach wenigen kostenfreien Klicks die Leser zur Kasse – laut Matthes mit Erfolg: Die Zahl der pro Monat neu gewonnenen Bezahlnutzer habe sich im Vergleich zum Vorjahr um 100 % gesteigert. Und auch größere Reichweitenverluste von Handelsblatt.com seien ausgeblieben. Schwankungen schiebt Matthes eher auf saisonale Effekte als die Paywall.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

turi2 edition #7: Unterwegs-Fragebogen mit Julia Jäkel.


Julia on tour: Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel stellt sich dem Unterwegs-Fragebogen von turi2. Wie 20 weitere Protagonisten der turi2 edition #7 beantwortet sie sieben Fragen – von ihrem Reisetraum bis zum Lebensziel. Sie verrät, dass die prägendste Station in ihrem Leben die Zeit an der US-Uni Harvard war, "weil ich gemerkt habe, dass auch meine Kommilitonen nur mit Wasser kochen". In ihrem Reisekoffer nimmt Jäkel Lesestoff mit: Hiroshima mon amour von Marguerite Duras, Der Dreißigjährige Krieg von Herfried Münkler und "als Ausgleich die 'Gala'". Außerdem sagt sie, wohin sie als nächstes reist und wen sie auf Reisen gerne dabeihat.

Julia Jäkel und Peter Turi sind für die "turi2 edition #7" drei Stunden lang durch Hamburg gewandert und haben u.a. das Baugrundstück für das neue Verlagshaus besucht. Das Gespräch über den Sinn des Lebens und Jäkels Pläne für Gruner + Jahr, lesen Sie ab 25. Oktober in der neuen "turi2 editon".
turi2.tv (2-Min-Video)

Miriam Meckel will mit "Ada" ein Wirtschaftswunder schaffen.


Eine Zeitschrift als Lehrbuch: Miriam Meckel, Herausgeberin der "Wirtschaftswoche", will mit ihrer neuen Zeitschrift Ada mehr als nur Auflage am Kiosk machen. Im Video-Interview von turi2.tv erklärt sie die Ada-Strategie als Plattform, bestehend aus Veranstaltungen, Newsletter, Podcasts – und der Zeitschrift über digitale Weiterbildung. Ein Magazin über Digital-Themen zu drucken, ist für die Herausgeberin nicht abwegig: "In einem Moment, wo es kompliziert wird, muss man nicht nur lesen und verarbeiten, man muss auch begreifen", sagt Meckel und meint das ganz wörtlich. Eine Zeitschrift liefere, weil man sie anfassen könne, eine zusätzliche Dimension des Verstehens.

Inhaltlich versucht das Heft zu fassen, was kaum zu fassen ist: Künstliche Intelligenz, Blockchain, gefakete Realität und die Frage "Wie viel Roboter verträgt der Mensch" – ein insgesamt optimistischer, aber kritischer Rundumschlag, der künftig alle drei Monate am Kiosk liegen soll. Geld verdienen soll "Ada" nicht nur durch Verkäufe und Anzeigen. Geschäftsführer Frank Dopheide will mit dem Projekt für die Handelsblatt Media Group ein Stückchen aus dem 34 Mrd Euro großen Kuchen der beruflichen Weiterbildung schneiden, erklärt er im Gespräch.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi.

Zitat: Frank Dopheide setzt auf Bildung statt auf Informationsvorsprung.

"Medien denken allen Ernstes immer noch, ihre Stärke sei Informationsvorsprung. Wo du denkst, Information in Zeiten großer Informationsüberflutung ... seid ihr irre?"

Handelsblatt-Chef Frank Dopheide will neue Erlösquellen mit Bildungsgeschäft erschließen. Im turi2.tv-Interview erklärt er das Projekt Ada.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Handelsblatt wird zum Bildungs-Unternehmen: Das große Interview mit Frank Dopheide.


Germanys next Gabor: Die Handelsblatt Media Group hat den Schock des Gabor-Steingart-Ausscheidens allmählich verdaut. Im Video-Interview von turi2.tv meldet sich der neue, starke Mann: Frank Dopheide treibt viele Pläne voran. Der wohl wichtigste: Mit dem Projekt Ada soll Bildung zu einem Standbein der Mediengruppe werden. turi2 zeigt einen Ausschnitt (oben) sowie das komplette Gespräch (unten), geführt von Peter Turi.

Hinter Ada, einem Projekt mit Miriam Meckel, steckt ein aufwendiges Schulungsprogramm, das die große Wissenslücke unserer Zeit schließen soll: "Die technologische Entwicklung hat die eigenen Mitarbeiter abgehängt. Also bei uns im Unternehmen, aber fast in jeder Branche, in jedem Unternehmen", sagt Dopheide. Er hat zehn Unternehmen gewonnen, die jeweils 30 Mitarbeiter in das erste Ada-Programm schicken. Sie sollen mit Hausaufgaben, Veranstaltungen und "Deep Dives" innerhalb eines Jahres zu digitalen Leistungssportlern werden.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Im 40-Minuten-Gespräch spricht Dopheide über seine Strategie und die Zukunft des Verlags. Ein Klick auf den jeweiligen Link führt zur Stelle im Gespräch. Dopheide über ...
00:28 ... den Abgang Gabor Steingarts
02:18 ... den Systemwechsel im Haus
03:45 ... seinen persönlichen Hintergrund als Werber
08:10 ... Geld verdienen mit digitalen Produkten
12:23 ... die strategische Ausrichtung
14:20 ... ein kostenpflichtiges Morning Briefing
21:18 ... das Handelsblatt als Bildungsunternehmen
25:30 ... das Modell hinter Ada
30:08 ... die Rolle der Journalisten darin
33:00 ... wie sich die Idee entwickelt hat
36:33 ... seine Prioritäten und Herausforderungen

Video vielleicht verpasst? Die meistgeklickten turi2.tv-Videos im September 2018.



Video vielleicht verpasst? Mathias Döpfner spricht im Interview von Peter Turi über seine Musikleidenschaft und Strategien für die Zukunft des Springer-Konzerns. Dessen neuer Campus in Berlin nimmt Form an und auch Gruner + Jahr baut in Hamburg ein neues Verlagshaus. Das sind die meistgesehenen turi2.tv-Videos bei YouTube, Facebook und Twitter im September.

Top 1:
Springer-Chef Mathias Döpfner über Musik, Strategie und die Zukunft – das komplette Interview
2.341 Aufrufe bei YouTube

Top 2:
Der Axel Springer Neubau: Andreas Ludwigs zeigt die Baustelle
1.644 Aufrufe bei YouTube (+ 562 bei Facebook + 186 bei Twitter)

Top 3:
Vertrauen in die Verlagszukunft: Julia Jäkel und Peter St John über den Neubau
566 Aufrufe bei YouTube (+ 894 bei Facebook + 230 bei Twitter)

Top 4:
Umfrage: So sieht die Medien-Welt am Sonntag aus
504 Aufrufe bei YouTube

Top 5:
"70 ist das neue 20." Chefredakteur Peter Huth über den Gesundheitszustand der "Welt am Sonntag"
476 Aufrufe bei YouTube (+ 267 bei Facebook)

Top 6:
Degeto-Chefin Christine Strobl über die Strategie hinter "Babylon Berlin".
463 Aufrufe bei YouTube (+ 256 bei Facebook + 287 bei Twitter)

Top 7:
"stern" und die Hitler-Tagebücher: Christian Krug über den historischen Weckruf
287 Aufrufe bei YouTube (+ 631 bei Facebook + 883 bei Twitter)

Die Top 7 in einer Playlist














Das waren die meistgeklickten turi2.tv-Videos im Juli

Stand 4.10.2018, 15:00 Uhr

Wie Newsrooms in Unternehmen funktionieren – ein Erklär-Video mit Christoph Moss.


Wenn Marken Medien werden: Immer mehr Unternehmen entdecken das Prinzip Redaktion – und richten in ihrer Kommunikation einen Newsroom ein. turi2.tv lässt Christoph Moss in einem Video-Tutorial erklären, wie dieser Wandel gelingt. Der Journalist und Medien-Professor berät Kommunikatoren in Kursen an der Handelsblatt Akademie. Moss sagt: Newsrooms brauchen Geduld, Planung – und unbedingten Willen.

Laut Moss ist der Wandel der Unternehmenskommunikation schlichte Notwendigkeit, weil Menschen Medien immer weniger klassisch nutzen: "Wir müssen in Inhalten denken, in Themen denken und die beste Organisationsform dafür ist der Newsroom", sagt Moss, dessen Newsroom-Agentur Mediamoss schon mit dutzenden Kunden gearbeitet hat. Sein Tipp für Kommunikationschefs: Mitarbeiter sollten vom ersten Augenblick an den Newsroom mit entwickeln, statt ihnen ein Modell "überzustülpen".
turi2.tv (4-Min-Video)

turi2 edition #7: Klaus Schanda beantwortet den Unterwegs-Fragebogen.


Der Mann der Zugspitze: Deutschlands höchster Berg boomt – 3.000 Gäste fahren täglich mit der Zugspitzbahn in luftige Höhen. Anne-Nikolin Hagemann fährt mit Klaus Schanda für die turi2 edition7 auch mit. Ein Unterwegs-Gespräch, bei dem Schanda erklärt, wie er beim Gipfel-Marketing Modernisierung mit Tradition verhandelt, was das Produkt Berg ausmacht und wie der Klimawandel seinen Beruf und Arbeitsort verändert. Weiterlesen…

turi2 edition #7: Sigrun Kaiser beantwortet den Unterwegs-Fragebogen.


Kapitänin im blauen Ozean: Sigrun Kaiser, Vorstandsvorsitzende der Blue Ocean AG, ist Herrin über 60 regelmäßig erscheinende Titel, dazu Sticker-Serien, Spiele-Apps und vielem mehr, was das Kinderherz begehrt. Anne-Nikolin Hagemann porträtiert die schwäbische Unternehmerin für die turi2 edition 7 als Print-Hoffnungsträgerin, die am Kiosk besser sein muss als Schokolade kleinen Käufern schmeckt. Kaiser erklärt, was erfolgreiche Kinderprodukte ausmacht und warum sie die Diskussion um die Zeitschriften von Blue Ocean – rosa Prinzessinnen-Hefte für Mädchen, blaue Superheldenmagazine für Jungs – für Quatsch hält. Weiterlesen…

turi2 edition #7: Martin Moschek beantwortet den Unterwegs-Fragebogen.


Nur Länder ohne Risiko, erschossen zu werden: Martin Moschek, Adobe-Kommunikationschef für Zentraleuropa, hat neben der Cloud noch eine zweite Liebe: das Fahrrad. Mit ihm ist er weltweit unterwegs und bloggt darüber, für Adobe bringt er Kreative und Digitalisierung zusammen. Anne Fischer porträtiert Moschek für die turi2 edition 7 als Reisenden, der unterwegs gern einfach mal verdreckt im Zelt liegt. Weiterlesen…

turi2 edition #7: Svenja Finger beantwortet den Unterwegs-Fragebogen.


Heute hier, morgen auch noch: Auf Svenja Fingers Blog Lovely Suitcase lesen 85.000 Besucher monatlich, wie sie reist und lebt. Ihre Weltreise und die strategische Nutzung von Pinterest haben der 30-Jährigen zu ihrer Bekanntheit im Netz verholfen. Für die turi2 edition 7 porträtiert Anne Fischer die Bloggerin, die gern aufbricht, inzwischen aber auch gern zu Hause bleibt und viel weniger Selfies schießt, als der Begriff Blogger vermuten lässt. Weiterlesen…

turi2 edition #7: Markus Honsig beantwortet den Unterwegs-Fragebogen.


Weitergereister Italien-Fan: Markus Honsig, Chefredakteur des "Bergwelten"-Magazins, rudert mit Tatjana Kerschbaumer für die turi2 edition7 über den Gleinkersee in Oberösterreich. Dabei erzählt er, warum er kein Magazin von Bergsteigern für Bergsteiger macht, warum aus ihm kein Religionslehrer wurde und wie er das Heft im wachsenden Wanderheft-Markt positioniert. Weiterlesen…

turi2 edition #7: Michael Tallai beantwortet den Unterwegs-Fragebogen.


Tallai on Tour: Michael Tallai, Geschäftsführer der Mediengruppe Thüringen, hat die weite Reise von der Welt der Journalisten in die Welt der Verkäufer gewagt. Seine Umtriebigkeit lohnt sich für den Verlag – mit seinem Dienstwagen ist Tallai in und um Erfurt ständig unterwegs, schüttelt Hände, redet, besucht, zeigt Gesicht. Thüringen ist für Funke dank seiner Vermarktungs-Ideen wieder "so etwas wie eine gemähte Wiese", schreibt Tatjana Kerschbaumer in der turi2 edition 7. Weiterlesen…